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#invasiveart — Public Fediverse posts

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  1. Bedrohlich, aber wahr: Ohne Bienen kein Überleben. Die wachsende Zahl der Asiatischen Hornissen gefährdet die Bergischen Bienen.#WDR #020726 #AsiatischeHornisse #Wuppertal #Bienen #Imker #invasiveArt #Bekämpfung #NRW
    Bienenkiller auf dem Vormarsch, was tun?
  2. Bedrohlich, aber wahr: Ohne Bienen kein Überleben. Die wachsende Zahl der Asiatischen Hornissen gefährdet die Bergischen Bienen.#WDR #020726 #AsiatischeHornisse #Wuppertal #Bienen #Imker #invasiveArt #Bekämpfung #NRW
    Bienenkiller auf dem Vormarsch, was tun?
  3. Bedrohlich, aber wahr: Ohne Bienen kein Überleben. Die wachsende Zahl der Asiatischen Hornissen gefährdet die Bergischen Bienen.#WDR #020726 #AsiatischeHornisse #Wuppertal #Bienen #Imker #invasiveArt #Bekämpfung #NRW
    Bienenkiller auf dem Vormarsch, was tun?
  4. Vortrag: Invasive Ameisen, Hornissen, Käfer und Schaben – keine Freude für die Ortenau

    Seit der Entdeckung Amerikas, aber noch mehr seit Waren und Menschen auf der ganzen Welt in ständiger Bewegung sind, werden Tier- und Pflanzenarten in Gebiete eingeschleppt, in die sie alleine nicht hätten einwandern können. Wenn die Bedingungen eine Vermehrung ermöglichen, können sie sich dort fest ansiedeln. Teilweise begünstigt auch der Klimawandel mit steigenden Temperaturen und milderen Wintern die Neuansiedlung. Problematisch wird es, wenn sie gesundheitliche, landwirtschaftliche oder sonstige Schäden anrichten. Auch das biologische Gleichgewicht kann darunter leiden, wenn natürliche Feinde fehlen oder ihre Konkurrenz heimische Arten bedroht.

    Die Referenten Andreas Martens und Karten Grabow von der pädagogischen Hochschule Karlsruhe gehen an diesem Abend besonders auf aktuelle Probleme mit Insekten wie Asiatische Hornisse, Tigermücke oder mit der Ameisenart Tapinoma Magnum ein. Sie berichten außerdem von Erfahrungen aus aquatischen Systemen und den dort vorkommenden eingeschleppten Krebsen. Außerdem wird erklärt, welche Vorsichtsmaßnahmen helfen können, solche Neueinschleppungen zu vermeiden.

    Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 23. April 2026 um 19 Uhr im Saal (102) der VHS Offenburg statt, der Kostenbeitrag beträgt 5 Euro. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung des BUND-Umweltzentrums Ortenau mit der VHS Offenburg und der Stadt Offenburg, Büro für Umweltschutz. #offenburg #ortenau #invasiveart #vhs

  5. Vortrag: Invasive Ameisen, Hornissen, Käfer und Schaben – keine Freude für die Ortenau

    Seit der Entdeckung Amerikas, aber noch mehr seit Waren und Menschen auf der ganzen Welt in ständiger Bewegung sind, werden Tier- und Pflanzenarten in Gebiete eingeschleppt, in die sie alleine nicht hätten einwandern können. Wenn die Bedingungen eine Vermehrung ermöglichen, können sie sich dort fest ansiedeln. Teilweise begünstigt auch der Klimawandel mit steigenden Temperaturen und milderen Wintern die Neuansiedlung. Problematisch wird es, wenn sie gesundheitliche, landwirtschaftliche oder sonstige Schäden anrichten. Auch das biologische Gleichgewicht kann darunter leiden, wenn natürliche Feinde fehlen oder ihre Konkurrenz heimische Arten bedroht.

    Die Referenten Andreas Martens und Karten Grabow von der pädagogischen Hochschule Karlsruhe gehen an diesem Abend besonders auf aktuelle Probleme mit Insekten wie Asiatische Hornisse, Tigermücke oder mit der Ameisenart Tapinoma Magnum ein. Sie berichten außerdem von Erfahrungen aus aquatischen Systemen und den dort vorkommenden eingeschleppten Krebsen. Außerdem wird erklärt, welche Vorsichtsmaßnahmen helfen können, solche Neueinschleppungen zu vermeiden.

    Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 23. April 2026 um 19 Uhr im Saal (102) der VHS Offenburg statt, der Kostenbeitrag beträgt 5 Euro. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung des BUND-Umweltzentrums Ortenau mit der VHS Offenburg und der Stadt Offenburg, Büro für Umweltschutz. #offenburg #ortenau #invasiveart #vhs

  6. Filderstadt: Asiatische Hornisse breitet sich aus – was Sie jetzt tun sollten

    Die Asiatische Hornisse – eine invasive, gebietsfremde Art – wird zunehmend auch in Baden-Württemberg gesichtet, informiert das Filderstädter…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AsiatischeHornisse #Baden-Württemberg #Filderpost #Filderstadt #Germany #invasiveArt #LandkreisEsslingen #Meldepflicht #Umweltschutz
    europesays.com/de/929305/

  7. Fast jede zweite große Süßwassertierart, darunter Karpfen, Welse, Krokodile und Schildkröten, wurde gezielt außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets angesiedelt. Doch was wirtschaftliche Vorteile verspricht, hat oft negative Folgen für Natur und Mensch: igb-berlin.de/news/40-der-gros
    #Biodiversität #Fischerei #Aquakultur #Megafauna #InvasiveArt

  8. Fast jede zweite große Süßwassertierart, darunter Karpfen, Welse, Krokodile und Schildkröten, wurde gezielt außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets angesiedelt. Doch was wirtschaftliche Vorteile verspricht, hat oft negative Folgen für Natur und Mensch: igb-berlin.de/news/40-der-gros
    #Biodiversität #Fischerei #Aquakultur #Megafauna #InvasiveArt

  9. Fast jede zweite große Süßwassertierart, darunter Karpfen, Welse, Krokodile und Schildkröten, wurde gezielt außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets angesiedelt. Doch was wirtschaftliche Vorteile verspricht, hat oft negative Folgen für Natur und Mensch: igb-berlin.de/news/40-der-gros
    #Biodiversität #Fischerei #Aquakultur #Megafauna #InvasiveArt

  10. Fast jede zweite große Süßwassertierart, darunter Karpfen, Welse, Krokodile und Schildkröten, wurde gezielt außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets angesiedelt. Doch was wirtschaftliche Vorteile verspricht, hat oft negative Folgen für Natur und Mensch: igb-berlin.de/news/40-der-gros
    #Biodiversität #Fischerei #Aquakultur #Megafauna #InvasiveArt

  11. Fast jede zweite große Süßwassertierart, darunter Karpfen, Welse, Krokodile und Schildkröten, wurde gezielt außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets angesiedelt. Doch was wirtschaftliche Vorteile verspricht, hat oft negative Folgen für Natur und Mensch: igb-berlin.de/news/40-der-gros
    #Biodiversität #Fischerei #Aquakultur #Megafauna #InvasiveArt

  12. Die rasche Ausbreitung der grün gefiederten #Halsbandsittiche in Großbritannien sorgt zunehmend für Besorgnis.

    Die ursprünglich aus #Afrika und Südasien stammenden #Papageienarten haben sich in den letzten 20 Jahren massiv vermehrt und besiedeln inzwischen neben dem Großraum #London auch Städte wie #Manchester und #Newcastle.

    Ihr Einfluss auf heimische Arten wie #Stare, #Drosseln und #Fledermäuse ist bisher noch nicht abschließend erforscht.

    theguardian.com/environment/20

    #InvasiveArt

  13. Die rasche Ausbreitung der grün gefiederten #Halsbandsittiche in Großbritannien sorgt zunehmend für Besorgnis.

    Die ursprünglich aus #Afrika und Südasien stammenden #Papageienarten haben sich in den letzten 20 Jahren massiv vermehrt und besiedeln inzwischen neben dem Großraum #London auch Städte wie #Manchester und #Newcastle.

    Ihr Einfluss auf heimische Arten wie #Stare, #Drosseln und #Fledermäuse ist bisher noch nicht abschließend erforscht.

    theguardian.com/environment/20

    #InvasiveArt

  14. Die rasche Ausbreitung der grün gefiederten #Halsbandsittiche in Großbritannien sorgt zunehmend für Besorgnis.

    Die ursprünglich aus #Afrika und Südasien stammenden #Papageienarten haben sich in den letzten 20 Jahren massiv vermehrt und besiedeln inzwischen neben dem Großraum #London auch Städte wie #Manchester und #Newcastle.

    Ihr Einfluss auf heimische Arten wie #Stare, #Drosseln und #Fledermäuse ist bisher noch nicht abschließend erforscht.

    theguardian.com/environment/20

    #InvasiveArt

  15. Die rasche Ausbreitung der grün gefiederten #Halsbandsittiche in Großbritannien sorgt zunehmend für Besorgnis.

    Die ursprünglich aus #Afrika und Südasien stammenden #Papageienarten haben sich in den letzten 20 Jahren massiv vermehrt und besiedeln inzwischen neben dem Großraum #London auch Städte wie #Manchester und #Newcastle.

    Ihr Einfluss auf heimische Arten wie #Stare, #Drosseln und #Fledermäuse ist bisher noch nicht abschließend erforscht.

    theguardian.com/environment/20

    #InvasiveArt

  16. Die rasche Ausbreitung der grün gefiederten #Halsbandsittiche in Großbritannien sorgt zunehmend für Besorgnis.

    Die ursprünglich aus #Afrika und Südasien stammenden #Papageienarten haben sich in den letzten 20 Jahren massiv vermehrt und besiedeln inzwischen neben dem Großraum #London auch Städte wie #Manchester und #Newcastle.

    Ihr Einfluss auf heimische Arten wie #Stare, #Drosseln und #Fledermäuse ist bisher noch nicht abschließend erforscht.

    theguardian.com/environment/20

    #InvasiveArt

  17. Waschbären: Sind sie die neuen Haustiere?

    Der Waschbär erobert unsere Städte und kommt uns Menschen immer näher. Vielleicht sogar so nah, dass wir ihn bald bei uns zu Hause wohnen lassen?

    swr3.de/aktuell/nachrichten/wa

    #Waschbar #Haustier #Tier #InvasiveArt

  18. Waschbären: Sind sie die neuen Haustiere?

    Der Waschbär erobert unsere Städte und kommt uns Menschen immer näher. Vielleicht sogar so nah, dass wir ihn bald bei uns zu Hause wohnen lassen?

    swr3.de/aktuell/nachrichten/wa

    #Waschbar #Haustier #Tier #InvasiveArt

  19. Waschbären: Sind sie die neuen Haustiere?

    Der Waschbär erobert unsere Städte und kommt uns Menschen immer näher. Vielleicht sogar so nah, dass wir ihn bald bei uns zu Hause wohnen lassen?

    swr3.de/aktuell/nachrichten/wa

    #Waschbar #Haustier #Tier #InvasiveArt

  20. Waschbären: Sind sie die neuen Haustiere?

    Der Waschbär erobert unsere Städte und kommt uns Menschen immer näher. Vielleicht sogar so nah, dass wir ihn bald bei uns zu Hause wohnen lassen?

    swr3.de/aktuell/nachrichten/wa

    #Waschbar #Haustier #Tier #InvasiveArt

  21. Waschbären: Sind sie die neuen Haustiere?

    Der Waschbär erobert unsere Städte und kommt uns Menschen immer näher. Vielleicht sogar so nah, dass wir ihn bald bei uns zu Hause wohnen lassen?

    swr3.de/aktuell/nachrichten/wa

    #Waschbar #Haustier #Tier #InvasiveArt

  22. 🚨 Die Asiatische Hornisse breitet sich in Deutschland vor allem im Westen aus, besonders im Saarland & NRW. In Ost-Deutschland bisher kaum nachgewiesen. Sie jagt gezielt Bienen und stellt eine große Gefahr für Imker dar. Mehr dazu: n-tv.de/wissen/Hier-siedelt-di 🐝🛑 #AsiatischeHornisse #BienenSchutz #InvasiveArt #newz

  23. 🚨 Die Asiatische Hornisse breitet sich in Deutschland vor allem im Westen aus, besonders im Saarland & NRW. In Ost-Deutschland bisher kaum nachgewiesen. Sie jagt gezielt Bienen und stellt eine große Gefahr für Imker dar. Mehr dazu: n-tv.de/wissen/Hier-siedelt-di 🐝🛑 #AsiatischeHornisse #BienenSchutz #InvasiveArt #newz

  24. 🚨 Die Asiatische Hornisse breitet sich in Deutschland vor allem im Westen aus, besonders im Saarland & NRW. In Ost-Deutschland bisher kaum nachgewiesen. Sie jagt gezielt Bienen und stellt eine große Gefahr für Imker dar. Mehr dazu: n-tv.de/wissen/Hier-siedelt-di 🐝🛑 #AsiatischeHornisse #BienenSchutz #InvasiveArt #newz

  25. 🚨 Die Asiatische Hornisse breitet sich in Deutschland vor allem im Westen aus, besonders im Saarland & NRW. In Ost-Deutschland bisher kaum nachgewiesen. Sie jagt gezielt Bienen und stellt eine große Gefahr für Imker dar. Mehr dazu: n-tv.de/wissen/Hier-siedelt-di 🐝🛑

  26. 🚨 Die Asiatische Hornisse breitet sich in Deutschland vor allem im Westen aus, besonders im Saarland & NRW. In Ost-Deutschland bisher kaum nachgewiesen. Sie jagt gezielt Bienen und stellt eine große Gefahr für Imker dar. Mehr dazu: n-tv.de/wissen/Hier-siedelt-di 🐝🛑 #AsiatischeHornisse #BienenSchutz #InvasiveArt #newz

  27. In Berlin wächst die Waschbären-Population stark, dank Aussetzungen und Ausbrüchen aus Pelztierfarmen. Probleme wie Mülltonnen-Plünderungen und Schäden an Hausdämmungen nehmen zu. Jagd hilft kaum, bessere Lösung: Sterilisation und Kastration. Mehr zum knuffigen Problembär unter srf.ch/news/international/knuf 🦝🌳 #Waschbären #Berlin #InvasiveArt

  28. In Berlin wächst die Waschbären-Population stark, dank Aussetzungen und Ausbrüchen aus Pelztierfarmen. Probleme wie Mülltonnen-Plünderungen und Schäden an Hausdämmungen nehmen zu. Jagd hilft kaum, bessere Lösung: Sterilisation und Kastration. Mehr zum knuffigen Problembär unter srf.ch/news/international/knuf 🦝🌳 #Waschbären #Berlin #InvasiveArt

  29. In Berlin wächst die Waschbären-Population stark, dank Aussetzungen und Ausbrüchen aus Pelztierfarmen. Probleme wie Mülltonnen-Plünderungen und Schäden an Hausdämmungen nehmen zu. Jagd hilft kaum, bessere Lösung: Sterilisation und Kastration. Mehr zum knuffigen Problembär unter srf.ch/news/international/knuf 🦝🌳 #Waschbären #Berlin #InvasiveArt

  30. In Berlin wächst die Waschbären-Population stark, dank Aussetzungen und Ausbrüchen aus Pelztierfarmen. Probleme wie Mülltonnen-Plünderungen und Schäden an Hausdämmungen nehmen zu. Jagd hilft kaum, bessere Lösung: Sterilisation und Kastration. Mehr zum knuffigen Problembär unter srf.ch/news/international/knuf 🦝🌳

  31. In Berlin wächst die Waschbären-Population stark, dank Aussetzungen und Ausbrüchen aus Pelztierfarmen. Probleme wie Mülltonnen-Plünderungen und Schäden an Hausdämmungen nehmen zu. Jagd hilft kaum, bessere Lösung: Sterilisation und Kastration. Mehr zum knuffigen Problembär unter srf.ch/news/international/knuf 🦝🌳 #Waschbären #Berlin #InvasiveArt

  32. zdfheute.de/panorama/nilgans-v

    Dass die #Nilgans besonders #aggressiv wäre kann ich jetzt so nicht bestätigen. Vor einigen Tagen bin ich in der #Rheinaue durch eine große Gruppe Nilgänse gelaufen die ⁶/⁸ des Weges einnahmen. Die waren extrem entspannt, ich habe sie in Ruhe gelassen, sie haben mich in Ruhe gelassen. Dazu finde ich es schon verdammt perfide diese #Tiere als #InvasiveArt zu bezeichnen denn bisher sind KEINERLEI durch Nilgänse verursachte Schäden am Ökosystem nachgewiesen. Was für ein Mensch muss man sein um diesen wunderschönen Tieren den Tod zu wünschen?!?

  33. zdfheute.de/panorama/nilgans-v

    Dass die #Nilgans besonders #aggressiv wäre kann ich jetzt so nicht bestätigen. Vor einigen Tagen bin ich in der #Rheinaue durch eine große Gruppe Nilgänse gelaufen die ⁶/⁸ des Weges einnahmen. Die waren extrem entspannt, ich habe sie in Ruhe gelassen, sie haben mich in Ruhe gelassen. Dazu finde ich es schon verdammt perfide diese #Tiere als #InvasiveArt zu bezeichnen denn bisher sind KEINERLEI durch Nilgänse verursachte Schäden am Ökosystem nachgewiesen. Was für ein Mensch muss man sein um diesen wunderschönen Tieren den Tod zu wünschen?!?

  34. zdfheute.de/panorama/nilgans-v

    Dass die #Nilgans besonders #aggressiv wäre kann ich jetzt so nicht bestätigen. Vor einigen Tagen bin ich in der #Rheinaue durch eine große Gruppe Nilgänse gelaufen die ⁶/⁸ des Weges einnahmen. Die waren extrem entspannt, ich habe sie in Ruhe gelassen, sie haben mich in Ruhe gelassen. Dazu finde ich es schon verdammt perfide diese #Tiere als #InvasiveArt zu bezeichnen denn bisher sind KEINERLEI durch Nilgänse verursachte Schäden am Ökosystem nachgewiesen. Was für ein Mensch muss man sein um diesen wunderschönen Tieren den Tod zu wünschen?!?

  35. Die #Klimakrise trifft #Deutschland:

    Die Asiatische #Tigermücke breitet sich zunehmend in #NRW aus.

    Behörden sehen klimatische Bedingungen und #Reiseverkehr als Hauptursachen. Bisher gibt es bestätigte Populationen in #Bonn, #Kerpen und #Brühl.

    Zur Eindämmung rufen Kreise und Städte die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Stehendes Wasser sollte vermieden, Gefäße regelmäßig geleert oder abgedeckt werden.

    deutschlandfunk.de/behoerden-t

    #InvasiveArt #WestNilVirus #Dengue #Zika #Klimawandel

  36. Die #Klimakrise trifft #Deutschland:

    Die Asiatische #Tigermücke breitet sich zunehmend in #NRW aus.

    Behörden sehen klimatische Bedingungen und #Reiseverkehr als Hauptursachen. Bisher gibt es bestätigte Populationen in #Bonn, #Kerpen und #Brühl.

    Zur Eindämmung rufen Kreise und Städte die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Stehendes Wasser sollte vermieden, Gefäße regelmäßig geleert oder abgedeckt werden.

    deutschlandfunk.de/behoerden-t

    #InvasiveArt #WestNilVirus #Dengue #Zika #Klimawandel

  37. Die #Klimakrise trifft #Deutschland:

    Die Asiatische #Tigermücke breitet sich zunehmend in #NRW aus.

    Behörden sehen klimatische Bedingungen und #Reiseverkehr als Hauptursachen. Bisher gibt es bestätigte Populationen in #Bonn, #Kerpen und #Brühl.

    Zur Eindämmung rufen Kreise und Städte die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Stehendes Wasser sollte vermieden, Gefäße regelmäßig geleert oder abgedeckt werden.

    deutschlandfunk.de/behoerden-t

    #InvasiveArt #WestNilVirus #Dengue #Zika #Klimawandel

  38. Die #Klimakrise trifft #Deutschland:

    Die Asiatische #Tigermücke breitet sich zunehmend in #NRW aus.

    Behörden sehen klimatische Bedingungen und #Reiseverkehr als Hauptursachen. Bisher gibt es bestätigte Populationen in #Bonn, #Kerpen und #Brühl.

    Zur Eindämmung rufen Kreise und Städte die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Stehendes Wasser sollte vermieden, Gefäße regelmäßig geleert oder abgedeckt werden.

    deutschlandfunk.de/behoerden-t

    #InvasiveArt #WestNilVirus #Dengue #Zika #Klimawandel

  39. Die #Klimakrise trifft #Deutschland:

    Die Asiatische #Tigermücke breitet sich zunehmend in #NRW aus.

    Behörden sehen klimatische Bedingungen und #Reiseverkehr als Hauptursachen. Bisher gibt es bestätigte Populationen in #Bonn, #Kerpen und #Brühl.

    Zur Eindämmung rufen Kreise und Städte die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Stehendes Wasser sollte vermieden, Gefäße regelmäßig geleert oder abgedeckt werden.

    deutschlandfunk.de/behoerden-t

    #InvasiveArt #WestNilVirus #Dengue #Zika #Klimawandel