#hospiz — Public Fediverse posts
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„Wie will ich einmal sterben?“
Heute startet das öffentliche Veranstaltungsprogramm zum 16. Palliativkongress🌟 Hier einige ausgewählte Highlights:
🗣 Bürgerforum – „Wie will ich einmal sterben?“ (23.9., 20 Uhr, Historisches Kaufhaus)
🎤 Poetry Slam – Persönliche Texte zum Nachdenken (23.9., 20 Uhr, TheaterBar)
⛪ Himmelsschaukel – Schaukeln in der Thomaskirche (22.–26.9.)
🛠 Sargbauseminar – Kreativ & praktisch: Ein Möbelstück, das später zum Sarg wird
🎬 Film: Palliativstation – Einblick in die Begleitung schwerkranker Menschen (26.9., 16:30 Uhr, Kommunales Kino)
🎶 Zur Nacht im Freiburger Münster – Musik und Impulse zur Besinnung (24.9., 20 Uhr)
🖼 Ausstellungen – Trauer, Tod und Leben (u.a. Grafiken von Cornelia Steinfeld)
🔗 Alle Infos zum Programm:
www.palliativ-freiburg-2026.de
Ein Gemeinschaftsprojekt des Palliative Care Forums/Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg und der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg.Bildquelle: melitas/iStock
#Palliativkongress #Freiburg #Sterben #TodUndTrauer #Palliativmedizin #Hospiz #Lebensende #Ausstellung #PoetrySlam
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„Wie will ich einmal sterben?“
Heute startet das öffentliche Veranstaltungsprogramm zum 16. Palliativkongress🌟 Hier einige ausgewählte Highlights:
🗣 Bürgerforum – „Wie will ich einmal sterben?“ (23.9., 20 Uhr, Historisches Kaufhaus)
🎤 Poetry Slam – Persönliche Texte zum Nachdenken (23.9., 20 Uhr, TheaterBar)
⛪ Himmelsschaukel – Schaukeln in der Thomaskirche (22.–26.9.)
🛠 Sargbauseminar – Kreativ & praktisch: Ein Möbelstück, das später zum Sarg wird
🎬 Film: Palliativstation – Einblick in die Begleitung schwerkranker Menschen (26.9., 16:30 Uhr, Kommunales Kino)
🎶 Zur Nacht im Freiburger Münster – Musik und Impulse zur Besinnung (24.9., 20 Uhr)
🖼 Ausstellungen – Trauer, Tod und Leben (u.a. Grafiken von Cornelia Steinfeld)
🔗 Alle Infos zum Programm:
www.palliativ-freiburg-2026.de
Ein Gemeinschaftsprojekt des Palliative Care Forums/Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg und der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg.Bildquelle: melitas/iStock
#Palliativkongress #Freiburg #Sterben #TodUndTrauer #Palliativmedizin #Hospiz #Lebensende #Ausstellung #PoetrySlam
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„Wie will ich einmal sterben?“
Heute startet das öffentliche Veranstaltungsprogramm zum 16. Palliativkongress
Sterben, Tod und Trauer – Themen, über die wir oft schweigen.
🌟 Hier einige ausgewählte Highlights:
🗣 Bürgerforum – „Wie will ich einmal sterben?“ (23.9., 20 Uhr, Historisches Kaufhaus)
🎤 Poetry Slam – Persönliche Texte zum Nachdenken (23.9., 20 Uhr, TheaterBar)
⛪ Himmelsschaukel – Schaukeln in der Thomaskirche (22.–26.9.)
🛠 Sargbauseminar – Kreativ & praktisch: Ein Möbelstück, das später zum Sarg wird
🎬 Film: Palliativstation – Einblick in die Begleitung schwerkranker Menschen (26.9., 16:30 Uhr, Kommunales Kino)
🎶 Zur Nacht im Freiburger Münster – Musik und Impulse zur Besinnung (24.9., 20 Uhr)
🖼 Ausstellungen – Trauer, Tod und Leben (u.a. Grafiken von Cornelia Steinfeld)
🔗 Alle Infos zum Programm:
www.palliativ-freiburg-2026.de
Ein Gemeinschaftsprojekt des Palliative Care Forums/Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg und der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg.Bildquelle: melitas/iStock
#Palliativkongress #Freiburg #Sterben #TodUndTrauer #Palliativmedizin #Hospiz #Lebensende #Ausstellung #PoetrySlam
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„Wie will ich einmal sterben?“
Heute startet das öffentliche Veranstaltungsprogramm zum 16. Palliativkongress🌟 Hier einige ausgewählte Highlights:
🗣 Bürgerforum – „Wie will ich einmal sterben?“ (23.9., 20 Uhr, Historisches Kaufhaus)
🎤 Poetry Slam – Persönliche Texte zum Nachdenken (23.9., 20 Uhr, TheaterBar)
⛪ Himmelsschaukel – Schaukeln in der Thomaskirche (22.–26.9.)
🛠 Sargbauseminar – Kreativ & praktisch: Ein Möbelstück, das später zum Sarg wird
🎬 Film: Palliativstation – Einblick in die Begleitung schwerkranker Menschen (26.9., 16:30 Uhr, Kommunales Kino)
🎶 Zur Nacht im Freiburger Münster – Musik und Impulse zur Besinnung (24.9., 20 Uhr)
🖼 Ausstellungen – Trauer, Tod und Leben (u.a. Grafiken von Cornelia Steinfeld)
🔗 Alle Infos zum Programm:
www.palliativ-freiburg-2026.de
Ein Gemeinschaftsprojekt des Palliative Care Forums/Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg und der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg.Bildquelle: melitas/iStock
#Palliativkongress #Freiburg #Sterben #TodUndTrauer #Palliativmedizin #Hospiz #Lebensende #Ausstellung #PoetrySlam
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https://www.europesays.com/at/394933/ Carin Kreuzberg ist tot: Die Bildhauerin hinter Berlins stillen Bronzen #Art #ArtAndDesign #AT #Austria #Berlin #CarinKreuzberg #Design #Entertainment #HeinrichHeine #Hospiz #JohnErpenbeck #Kunst #KunstUndDesign #Niederschönhausen #Österreich #Pankow #Unterhaltung
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Der Luftsportverein Goch hat die Geschwister von Kindern, die an schweren Krankheiten leiden, zu Rundflügen eingeladen.#WDR #Rundflüge #Goch #schwerkrank #Geschwister #fliegen #Hospiz #Flug #Niederrhein #NRW
Kinderhospiz stups in Krefeld - Rundflugtag für Geschwister kranker Kinder in Goch -
Der Luftsportverein Goch hat die Geschwister von Kindern, die an schweren Krankheiten leiden, zu Rundflügen eingeladen.#WDR #Rundflüge #Goch #schwerkrank #Geschwister #fliegen #Hospiz #Flug #Niederrhein #NRW
Kinderhospiz stups in Krefeld - Rundflugtag für Geschwister kranker Kinder in Goch -
Der Luftsportverein Goch hat die Geschwister von Kindern, die an schweren Krankheiten leiden, zu Rundflügen eingeladen.#WDR #Rundflüge #Goch #schwerkrank #Geschwister #fliegen #Hospiz #Flug #Niederrhein #NRW
Kinderhospiz stups in Krefeld - Rundflugtag für Geschwister kranker Kinder in Goch -
Der Luftsportverein Goch hat die Geschwister von Kindern, die an schweren Krankheiten leiden, zu Rundflügen eingeladen.#WDR #Rundflüge #Goch #schwerkrank #Geschwister #fliegen #Hospiz #Flug #Niederrhein #NRW
Kinderhospiz stups in Krefeld - Rundflugtag für Geschwister kranker Kinder in Goch -
Herford: Der Kreis bekommt ein stationäres Hospiz
Der Kreis Herford bekommt ein stationäres Hospiz. Am Nachmittag ist die offizielle Schlüsselübergabe am Herforder Wall über die…
#Bielefeld #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #DiakonischesWerk #Germany #Herford #Hospiz #KirchenkreisHerford #KreisHerford #Nordrhein-Westfalen
https://www.europesays.com/de/1298081/ -
Vor 40 Jahren entstand in Aachen Deutschlands erstes Hospiz. Wie das Haus Hörn mit Musik Abschied in Würde ermöglicht.#WDR #Republishing #HausHörn #Hospiz #Aachen #HospizAachen #Sterbebegleitung #Palliativmedizin #40JahreHausHörn #Harfe #Harfenistin #YvonneSchmidt #NRW
"Letzte Station": Wie Musik im ältesten Hospiz Deutschlands in Aachen gegen die Angst hilft -
Vor 40 Jahren entstand in Aachen Deutschlands erstes Hospiz. Wie das Haus Hörn mit Musik Abschied in Würde ermöglicht.#WDR #Republishing #HausHörn #Hospiz #Aachen #HospizAachen #Sterbebegleitung #Palliativmedizin #40JahreHausHörn #Harfe #Harfenistin #YvonneSchmidt #NRW
"Letzte Station": Wie Musik im ältesten Hospiz Deutschlands in Aachen gegen die Angst hilft -
Vor 40 Jahren entstand in Aachen Deutschlands erstes Hospiz. Wie das Haus Hörn mit Musik Abschied in Würde ermöglicht.#WDR #Republishing #HausHörn #Hospiz #Aachen #HospizAachen #Sterbebegleitung #Palliativmedizin #40JahreHausHörn #Harfe #Harfenistin #YvonneSchmidt #NRW
"Letzte Station": Wie Musik im ältesten Hospiz Deutschlands in Aachen gegen die Angst hilft -
Vor 40 Jahren entstand in Aachen Deutschlands erstes Hospiz. Wie das Haus Hörn mit Musik Abschied in Würde ermöglicht.#WDR #Republishing #HausHörn #Hospiz #Aachen #HospizAachen #Sterbebegleitung #Palliativmedizin #40JahreHausHörn #Harfe #Harfenistin #YvonneSchmidt #NRW
"Letzte Station": Wie Musik im ältesten Hospiz Deutschlands in Aachen gegen die Angst hilft -
Vor 40 Jahren entstand in Aachen Deutschlands erstes Hospiz. Mit Musik begleitet Haus Hörn Schwerkranke auf dem letzten Weg.#WDR #HausHörn #Hospiz #Aachen #HospizAachen #Sterbebegleitung #Palliativmedizin #40JahreHausHörn #Harfe #Harfenistin #YvonneSchmidt #NRW
40 Jahre Haus Hörn: So begleitet das Aachener Hospiz Schwerkranke mit Harfenmusik -
Vor 40 Jahren entstand in Aachen Deutschlands erstes Hospiz. Mit Musik begleitet Haus Hörn Schwerkranke auf dem letzten Weg.#WDR #HausHörn #Hospiz #Aachen #HospizAachen #Sterbebegleitung #Palliativmedizin #40JahreHausHörn #Harfe #Harfenistin #YvonneSchmidt #NRW
40 Jahre Haus Hörn: So begleitet das Aachener Hospiz Schwerkranke mit Harfenmusik -
Vor 40 Jahren entstand in Aachen Deutschlands erstes Hospiz. Mit Musik begleitet Haus Hörn Schwerkranke auf dem letzten Weg.#WDR #HausHörn #Hospiz #Aachen #HospizAachen #Sterbebegleitung #Palliativmedizin #40JahreHausHörn #Harfe #Harfenistin #YvonneSchmidt #NRW
40 Jahre Haus Hörn: So begleitet das Aachener Hospiz Schwerkranke mit Harfenmusik -
Vor 40 Jahren entstand in Aachen Deutschlands erstes Hospiz. Mit Musik begleitet Haus Hörn Schwerkranke auf dem letzten Weg.#WDR #HausHörn #Hospiz #Aachen #HospizAachen #Sterbebegleitung #Palliativmedizin #40JahreHausHörn #Harfe #Harfenistin #YvonneSchmidt #NRW
40 Jahre Haus Hörn: So begleitet das Aachener Hospiz Schwerkranke mit Harfenmusik -
„Nur weil ich über das Sterben spreche, stirbt man nicht“
Katharina Ruth: Früher starben Menschen im Kreise ihrer Familie. Mit dem Verlust der Bedeutung der Familie mussten n…
#Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Adressen #begleiten #Dienst #Ehrenamtlichen #Germany #getragene #Hospiz #Hospizdienst #Katharina #Katharina Ruth #Nordrhein-Westfalen #Pusteblume #Rüth #Sterben #Sterbenden #stirbt
https://www.europesays.com/de/1270973/ -
Vor 25 Jahren hat die @Stiftung Juliusspital Würzburg die erste Palliativstation im Bistum gegründet. 🙏 In der Palliativakademie erhalten medizinisches Personal, Helfende und Angehörige zudem Fachwissen. 🩶 Leiterin Birgit Müller-Kolbert hat mit dem Würzburger katholischen Sonntagsblatt über Ziele und Angebote gesprochen: biwue.de/25-jahre-palliativakademie (rr)
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Das Telefon klingelt. Oma ruft an.
Ich bin erst mal verwirrt. Sie ruft eigentlich nie an. Normalerweise bin ich derjenige, der sich bei ihr meldet.
Das Erste, was sie sagt:„Keine Angst. Dieses Telefonat führe ich mit dir nicht. Wie geht es dir, mein Junge?“»
„Gut wäre gelogen, Oma."Ich spare mir die Gegenfrage. Aber sie beantwortet sie trotzdem.
Ach weißt du, mir geht es den Umständen entsprechend.“
Sie kommt gerade aus dem Hospiz und war vorher mit meiner Mama unterwegs.
Dann erzählt sie mir, Mama habe gesagt, dass sie nach Stiefpapad Tod nicht wegziehen möchte. Sie möchte hierbleiben. Unseretwegen. Weil sie uns nicht allein lassen will. Und weil sie alle 3 sich brauchen.Ich musste kurz schlucken.
Ich sage ihr, dass ich mir das eigentlich schon gedacht habe. Zwischen Generationen knatscht es eben manchmal. Man streitet sich, sieht Dinge unterschiedlich. Das gehört wohl dazu.
Aber eines sage ich ihr auch: Mama hat nie ein böses Wort über sie verloren. Mal geschimpft,klar. Aber das machen wir doch alle.Da lacht Oma kurz und sagt:
„Weißt du Schatz, wie oft deine Mama über ihren Mann geschimpft hat? Und weißt du was? Das soll man auch. Wenn man nie schimpft stimmt was nicht. Und sei es nur der Küchenschrank der immer auf ist, das hat er schon als Kind gemacht."
Und dann fängt sie an zu weinen.
In dem Moment wird es auch für mich schwer.Sie wünscht sich, Weihnachten mit uns allen zu feiern. Irgendwie kriegen wir das hin uns alle unterzubringen.
Zum Schluss spreche ich noch kurz mit Opa. Der Mensch, der sonst immer der Gefassteste von allen war.
Auch ihm geht es nicht mehr gut.Er sagt ganz trocken, dass er jetzt abends erst mal einen Schnaps trinkt vorm schlafen . Oma schimpft deshalb mit ihm.
"Aber bitte immer nur einen!" ermahne ich ihn.
Er ist 90. Wer bin ich, ihm das zu verbieten?Wir verabschieden uns mit dem Versprechen, dass wir uns bald sehen. Mit den Kids.
#FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #FediEltern #Cancer #Opa #oma
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Das Telefon klingelt. Oma ruft an.
Ich bin erst mal verwirrt. Sie ruft eigentlich nie an. Normalerweise bin ich derjenige, der sich bei ihr meldet.
Das Erste, was sie sagt:„Keine Angst. Dieses Telefonat führe ich mit dir nicht. Wie geht es dir, mein Junge?“»
„Gut wäre gelogen, Oma."Ich spare mir die Gegenfrage. Aber sie beantwortet sie trotzdem.
Ach weißt du, mir geht es den Umständen entsprechend.“
Sie kommt gerade aus dem Hospiz und war vorher mit meiner Mama unterwegs.
Dann erzählt sie mir, Mama habe gesagt, dass sie nach Stiefpapad Tod nicht wegziehen möchte. Sie möchte hierbleiben. Unseretwegen. Weil sie uns nicht allein lassen will. Und weil sie alle 3 sich brauchen.Ich musste kurz schlucken.
Ich sage ihr, dass ich mir das eigentlich schon gedacht habe. Zwischen Generationen knatscht es eben manchmal. Man streitet sich, sieht Dinge unterschiedlich. Das gehört wohl dazu.
Aber eines sage ich ihr auch: Mama hat nie ein böses Wort über sie verloren. Mal geschimpft,klar. Aber das machen wir doch alle.Da lacht Oma kurz und sagt:
„Weißt du Schatz, wie oft deine Mama über ihren Mann geschimpft hat? Und weißt du was? Das soll man auch. Wenn man nie schimpft stimmt was nicht. Und sei es nur der Küchenschrank der immer auf ist, das hat er schon als Kind gemacht."
Und dann fängt sie an zu weinen.
In dem Moment wird es auch für mich schwer.Sie wünscht sich, Weihnachten mit uns allen zu feiern. Irgendwie kriegen wir das hin uns alle unterzubringen.
Zum Schluss spreche ich noch kurz mit Opa. Der Mensch, der sonst immer der Gefassteste von allen war.
Auch ihm geht es nicht mehr gut.Er sagt ganz trocken, dass er jetzt abends erst mal einen Schnaps trinkt vorm schlafen . Oma schimpft deshalb mit ihm.
"Aber bitte immer nur einen!" ermahne ich ihn.
Er ist 90. Wer bin ich, ihm das zu verbieten?Wir verabschieden uns mit dem Versprechen, dass wir uns bald sehen. Mit den Kids.
#FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #FediEltern #Cancer #Opa #oma
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Das Telefon klingelt. Oma ruft an.
Ich bin erst mal verwirrt. Sie ruft eigentlich nie an. Normalerweise bin ich derjenige, der sich bei ihr meldet.
Das Erste, was sie sagt:„Keine Angst. Dieses Telefonat führe ich mit dir nicht. Wie geht es dir, mein Junge?“»
„Gut wäre gelogen, Oma."Ich spare mir die Gegenfrage. Aber sie beantwortet sie trotzdem.
Ach weißt du, mir geht es den Umständen entsprechend.“
Sie kommt gerade aus dem Hospiz und war vorher mit meiner Mama unterwegs.
Dann erzählt sie mir, Mama habe gesagt, dass sie nach Stiefpapad Tod nicht wegziehen möchte. Sie möchte hierbleiben. Unseretwegen. Weil sie uns nicht allein lassen will. Und weil sie alle 3 sich brauchen.Ich musste kurz schlucken.
Ich sage ihr, dass ich mir das eigentlich schon gedacht habe. Zwischen Generationen knatscht es eben manchmal. Man streitet sich, sieht Dinge unterschiedlich. Das gehört wohl dazu.
Aber eines sage ich ihr auch: Mama hat nie ein böses Wort über sie verloren. Mal geschimpft,klar. Aber das machen wir doch alle.Da lacht Oma kurz und sagt:
„Weißt du Schatz, wie oft deine Mama über ihren Mann geschimpft hat? Und weißt du was? Das soll man auch. Wenn man nie schimpft stimmt was nicht. Und sei es nur der Küchenschrank der immer auf ist, das hat er schon als Kind gemacht."
Und dann fängt sie an zu weinen.
In dem Moment wird es auch für mich schwer.Sie wünscht sich, Weihnachten mit uns allen zu feiern. Irgendwie kriegen wir das hin uns alle unterzubringen.
Zum Schluss spreche ich noch kurz mit Opa. Der Mensch, der sonst immer der Gefassteste von allen war.
Auch ihm geht es nicht mehr gut.Er sagt ganz trocken, dass er jetzt abends erst mal einen Schnaps trinkt vorm schlafen . Oma schimpft deshalb mit ihm.
"Aber bitte immer nur einen!" ermahne ich ihn.
Er ist 90. Wer bin ich, ihm das zu verbieten?Wir verabschieden uns mit dem Versprechen, dass wir uns bald sehen. Mit den Kids.
#FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #FediEltern #Cancer #Opa #oma
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Das Telefon klingelt. Oma ruft an.
Ich bin erst mal verwirrt. Sie ruft eigentlich nie an. Normalerweise bin ich derjenige, der sich bei ihr meldet.
Das Erste, was sie sagt:„Keine Angst. Dieses Telefonat führe ich mit dir nicht. Wie geht es dir, mein Junge?“»
„Gut wäre gelogen, Oma."Ich spare mir die Gegenfrage. Aber sie beantwortet sie trotzdem.
Ach weißt du, mir geht es den Umständen entsprechend.“
Sie kommt gerade aus dem Hospiz und war vorher mit meiner Mama unterwegs.
Dann erzählt sie mir, Mama habe gesagt, dass sie nach Stiefpapad Tod nicht wegziehen möchte. Sie möchte hierbleiben. Unseretwegen. Weil sie uns nicht allein lassen will. Und weil sie alle 3 sich brauchen.Ich musste kurz schlucken.
Ich sage ihr, dass ich mir das eigentlich schon gedacht habe. Zwischen Generationen knatscht es eben manchmal. Man streitet sich, sieht Dinge unterschiedlich. Das gehört wohl dazu.
Aber eines sage ich ihr auch: Mama hat nie ein böses Wort über sie verloren. Mal geschimpft,klar. Aber das machen wir doch alle.Da lacht Oma kurz und sagt:
„Weißt du Schatz, wie oft deine Mama über ihren Mann geschimpft hat? Und weißt du was? Das soll man auch. Wenn man nie schimpft stimmt was nicht. Und sei es nur der Küchenschrank der immer auf ist, das hat er schon als Kind gemacht."
Und dann fängt sie an zu weinen.
In dem Moment wird es auch für mich schwer.Sie wünscht sich, Weihnachten mit uns allen zu feiern. Irgendwie kriegen wir das hin uns alle unterzubringen.
Zum Schluss spreche ich noch kurz mit Opa. Der Mensch, der sonst immer der Gefassteste von allen war.
Auch ihm geht es nicht mehr gut.Er sagt ganz trocken, dass er jetzt abends erst mal einen Schnaps trinkt vorm schlafen . Oma schimpft deshalb mit ihm.
"Aber bitte immer nur einen!" ermahne ich ihn.
Er ist 90. Wer bin ich, ihm das zu verbieten?Wir verabschieden uns mit dem Versprechen, dass wir uns bald sehen. Mit den Kids.
#FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #FediEltern #Cancer #Opa #oma
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Das Telefon klingelt. Oma ruft an.
Ich bin erst mal verwirrt. Sie ruft eigentlich nie an. Normalerweise bin ich derjenige, der sich bei ihr meldet.
Das Erste, was sie sagt:„Keine Angst. Dieses Telefonat führe ich mit dir nicht. Wie geht es dir, mein Junge?“»
„Gut wäre gelogen, Oma."Ich spare mir die Gegenfrage. Aber sie beantwortet sie trotzdem.
Ach weißt du, mir geht es den Umständen entsprechend.“
Sie kommt gerade aus dem Hospiz und war vorher mit meiner Mama unterwegs.
Dann erzählt sie mir, Mama habe gesagt, dass sie nach Stiefpapad Tod nicht wegziehen möchte. Sie möchte hierbleiben. Unseretwegen. Weil sie uns nicht allein lassen will. Und weil sie alle 3 sich brauchen.Ich musste kurz schlucken.
Ich sage ihr, dass ich mir das eigentlich schon gedacht habe. Zwischen Generationen knatscht es eben manchmal. Man streitet sich, sieht Dinge unterschiedlich. Das gehört wohl dazu.
Aber eines sage ich ihr auch: Mama hat nie ein böses Wort über sie verloren. Mal geschimpft,klar. Aber das machen wir doch alle.Da lacht Oma kurz und sagt:
„Weißt du Schatz, wie oft deine Mama über ihren Mann geschimpft hat? Und weißt du was? Das soll man auch. Wenn man nie schimpft stimmt was nicht. Und sei es nur der Küchenschrank der immer auf ist, das hat er schon als Kind gemacht."
Und dann fängt sie an zu weinen.
In dem Moment wird es auch für mich schwer.Sie wünscht sich, Weihnachten mit uns allen zu feiern. Irgendwie kriegen wir das hin uns alle unterzubringen.
Zum Schluss spreche ich noch kurz mit Opa. Der Mensch, der sonst immer der Gefassteste von allen war.
Auch ihm geht es nicht mehr gut.Er sagt ganz trocken, dass er jetzt abends erst mal einen Schnaps trinkt vorm schlafen . Oma schimpft deshalb mit ihm.
"Aber bitte immer nur einen!" ermahne ich ihn.
Er ist 90. Wer bin ich, ihm das zu verbieten?Wir verabschieden uns mit dem Versprechen, dass wir uns bald sehen. Mit den Kids.
#FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #FediEltern #Cancer #Opa #oma
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Heute hat sich mein Stiefpapa per Threema (er weis ja das ich WA nicht mag) bei mir gemeldet und ich habe ausgiebig mit ihm geschrieben. Das war schön.
Haben wir so in der Form schon lange nicht mehr getan. Wir sind beide eigentlich nicht so der Typ dafür.
Eher so:
„Geht's dir gut?“
„Jo. Und dir?“
„Jo. Gut.“
So war die klassische Kommunikation. Seit der Diagnose war das anders. Wir haben auch viel telefoniert, immer mal wieder.
Aber heute war es ihm ein Anliegen, mir mitzuteilen, dass er nicht möchte, dass ich, die Frau und die Kids ihn nochmal besuchen kommen. Es sei vor allem auch im Einverständnis mit Mutti so entschieden worden von ihm. Nicht, weil er uns nicht sehen will, sondern weil er möchte, dass wir ihn so in Erinnerung behalten, wie wir ihn kannten. Er möchte nicht, dass wir ihn so sehen. Das akzeptieren wir.
Ein Teil in mir ist darüber sehr traurig, aber auch ein großer Teil ist dankbar.
Dankbar dafür, dass ich keine Erwartungen erfüllen muss, die ich ggf. nicht erfüllen kann. Dankbar dafür, dass ich ihn so in Erinnerung behalten kann, wie er war.
Es war schön, mit ihm noch ein paar Nachrichten zu schreiben. Telefonieren wäre wohl nicht gegangen bei mir.
Ich soll den Kids eine dicke Umarmung geben und sie ganz lieb grüßen.
Ich weiß nicht, ob ich das kann oder ob es mich zerreißt, aber ich werde es versuchen.
Einer muss ja funktionieren, und das kann nicht immer nur die Frau sein!
#FCKCNCR #Trauer #Abschied #Familie #Hospiz #MentalHealth #Cancer #Fedieltern #Opa -
Heute hat sich mein Stiefpapa per Threema (er weis ja das ich WA nicht mag) bei mir gemeldet und ich habe ausgiebig mit ihm geschrieben. Das war schön.
Haben wir so in der Form schon lange nicht mehr getan. Wir sind beide eigentlich nicht so der Typ dafür.
Eher so:
„Geht's dir gut?“
„Jo. Und dir?“
„Jo. Gut.“
So war die klassische Kommunikation. Seit der Diagnose war das anders. Wir haben auch viel telefoniert, immer mal wieder.
Aber heute war es ihm ein Anliegen, mir mitzuteilen, dass er nicht möchte, dass ich, die Frau und die Kids ihn nochmal besuchen kommen. Es sei vor allem auch im Einverständnis mit Mutti so entschieden worden von ihm. Nicht, weil er uns nicht sehen will, sondern weil er möchte, dass wir ihn so in Erinnerung behalten, wie wir ihn kannten. Er möchte nicht, dass wir ihn so sehen. Das akzeptieren wir.
Ein Teil in mir ist darüber sehr traurig, aber auch ein großer Teil ist dankbar.
Dankbar dafür, dass ich keine Erwartungen erfüllen muss, die ich ggf. nicht erfüllen kann. Dankbar dafür, dass ich ihn so in Erinnerung behalten kann, wie er war.
Es war schön, mit ihm noch ein paar Nachrichten zu schreiben. Telefonieren wäre wohl nicht gegangen bei mir.
Ich soll den Kids eine dicke Umarmung geben und sie ganz lieb grüßen.
Ich weiß nicht, ob ich das kann oder ob es mich zerreißt, aber ich werde es versuchen.
Einer muss ja funktionieren, und das kann nicht immer nur die Frau sein!
#FCKCNCR #Trauer #Abschied #Familie #Hospiz #MentalHealth #Cancer #Fedieltern #Opa -
Heute hat sich mein Stiefpapa per Threema (er weis ja das ich WA nicht mag) bei mir gemeldet und ich habe ausgiebig mit ihm geschrieben. Das war schön.
Haben wir so in der Form schon lange nicht mehr getan. Wir sind beide eigentlich nicht so der Typ dafür.
Eher so:
„Geht's dir gut?“
„Jo. Und dir?“
„Jo. Gut.“
So war die klassische Kommunikation. Seit der Diagnose war das anders. Wir haben auch viel telefoniert, immer mal wieder.
Aber heute war es ihm ein Anliegen, mir mitzuteilen, dass er nicht möchte, dass ich, die Frau und die Kids ihn nochmal besuchen kommen. Es sei vor allem auch im Einverständnis mit Mutti so entschieden worden von ihm. Nicht, weil er uns nicht sehen will, sondern weil er möchte, dass wir ihn so in Erinnerung behalten, wie wir ihn kannten. Er möchte nicht, dass wir ihn so sehen. Das akzeptieren wir.
Ein Teil in mir ist darüber sehr traurig, aber auch ein großer Teil ist dankbar.
Dankbar dafür, dass ich keine Erwartungen erfüllen muss, die ich ggf. nicht erfüllen kann. Dankbar dafür, dass ich ihn so in Erinnerung behalten kann, wie er war.
Es war schön, mit ihm noch ein paar Nachrichten zu schreiben. Telefonieren wäre wohl nicht gegangen bei mir.
Ich soll den Kids eine dicke Umarmung geben und sie ganz lieb grüßen.
Ich weiß nicht, ob ich das kann oder ob es mich zerreißt, aber ich werde es versuchen.
Einer muss ja funktionieren, und das kann nicht immer nur die Frau sein!
#FCKCNCR #Trauer #Abschied #Familie #Hospiz #MentalHealth #Cancer #Fedieltern #Opa -
Heute hat sich mein Stiefpapa per Threema (er weis ja das ich WA nicht mag) bei mir gemeldet und ich habe ausgiebig mit ihm geschrieben. Das war schön.
Haben wir so in der Form schon lange nicht mehr getan. Wir sind beide eigentlich nicht so der Typ dafür.
Eher so:
„Geht's dir gut?“
„Jo. Und dir?“
„Jo. Gut.“
So war die klassische Kommunikation. Seit der Diagnose war das anders. Wir haben auch viel telefoniert, immer mal wieder.
Aber heute war es ihm ein Anliegen, mir mitzuteilen, dass er nicht möchte, dass ich, die Frau und die Kids ihn nochmal besuchen kommen. Es sei vor allem auch im Einverständnis mit Mutti so entschieden worden von ihm. Nicht, weil er uns nicht sehen will, sondern weil er möchte, dass wir ihn so in Erinnerung behalten, wie wir ihn kannten. Er möchte nicht, dass wir ihn so sehen. Das akzeptieren wir.
Ein Teil in mir ist darüber sehr traurig, aber auch ein großer Teil ist dankbar.
Dankbar dafür, dass ich keine Erwartungen erfüllen muss, die ich ggf. nicht erfüllen kann. Dankbar dafür, dass ich ihn so in Erinnerung behalten kann, wie er war.
Es war schön, mit ihm noch ein paar Nachrichten zu schreiben. Telefonieren wäre wohl nicht gegangen bei mir.
Ich soll den Kids eine dicke Umarmung geben und sie ganz lieb grüßen.
Ich weiß nicht, ob ich das kann oder ob es mich zerreißt, aber ich werde es versuchen.
Einer muss ja funktionieren, und das kann nicht immer nur die Frau sein!
#FCKCNCR #Trauer #Abschied #Familie #Hospiz #MentalHealth #Cancer #Fedieltern #Opa -
Heute hat sich mein Stiefpapa per Threema (er weis ja das ich WA nicht mag) bei mir gemeldet und ich habe ausgiebig mit ihm geschrieben. Das war schön.
Haben wir so in der Form schon lange nicht mehr getan. Wir sind beide eigentlich nicht so der Typ dafür.
Eher so:
„Geht's dir gut?“
„Jo. Und dir?“
„Jo. Gut.“
So war die klassische Kommunikation. Seit der Diagnose war das anders. Wir haben auch viel telefoniert, immer mal wieder.
Aber heute war es ihm ein Anliegen, mir mitzuteilen, dass er nicht möchte, dass ich, die Frau und die Kids ihn nochmal besuchen kommen. Es sei vor allem auch im Einverständnis mit Mutti so entschieden worden von ihm. Nicht, weil er uns nicht sehen will, sondern weil er möchte, dass wir ihn so in Erinnerung behalten, wie wir ihn kannten. Er möchte nicht, dass wir ihn so sehen. Das akzeptieren wir.
Ein Teil in mir ist darüber sehr traurig, aber auch ein großer Teil ist dankbar.
Dankbar dafür, dass ich keine Erwartungen erfüllen muss, die ich ggf. nicht erfüllen kann. Dankbar dafür, dass ich ihn so in Erinnerung behalten kann, wie er war.
Es war schön, mit ihm noch ein paar Nachrichten zu schreiben. Telefonieren wäre wohl nicht gegangen bei mir.
Ich soll den Kids eine dicke Umarmung geben und sie ganz lieb grüßen.
Ich weiß nicht, ob ich das kann oder ob es mich zerreißt, aber ich werde es versuchen.
Einer muss ja funktionieren, und das kann nicht immer nur die Frau sein!
#FCKCNCR #Trauer #Abschied #Familie #Hospiz #MentalHealth #Cancer #Fedieltern #Opa -
Verein aus Bremen schmeißt Hospiz-Mitarbeiterin wegen AfD-Kandidatur raus
Bremer Verein mit Statement AfD-Kandidatur kostet Hospiz-Mitarbeiterin den Job 20.08.2026 – 07:18 UhrLesedauer: 2 Min. Hospiz (Symbolb…
#Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AfD #Arbeitgeber #DeutschePresse-Agentur #Diakonie #Germany #Hannover #Hospiz #Kommunalwahl #Kreistag #LandkreisFriesland #MartinaMüller #Niedersachsen
https://www.europesays.com/de/1248522/ -
„Papa wird die nächsten Tage ins Hospiz gehen.“
Und dann kommt die Nachricht, vor der du dich seit Wochen fürchtest. Auch wenn ich es schon befürchtet hatte, war die Hoffnung trotzdem immer da.
Jetzt heißt es, stark zu sein für die Kids und auf den letzten Anruf zu warten – auch wenn ich gerade weinend im Zug nach Hause sitze.
Ich bin dankbar, dass wir Ostern noch einmal bei ihm waren und die Kids Abschied von ihrem Opa nehmen konnten. ❤️
Trotzdem wird es ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Und mir vermutlich auch.
Ich bin dankbar, dass er mir ein besserer Vater und ein besserer Opa war, als mein Erzeuger es jemals sein konnte.
#FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #Abschied #Opa #Krebs #cancer
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„Papa wird die nächsten Tage ins Hospiz gehen.“
Und dann kommt die Nachricht, vor der du dich seit Wochen fürchtest. Auch wenn ich es schon befürchtet hatte, war die Hoffnung trotzdem immer da.
Jetzt heißt es, stark zu sein für die Kids und auf den letzten Anruf zu warten – auch wenn ich gerade weinend im Zug nach Hause sitze.
Ich bin dankbar, dass wir Ostern noch einmal bei ihm waren und die Kids Abschied von ihrem Opa nehmen konnten. ❤️
Trotzdem wird es ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Und mir vermutlich auch.
Ich bin dankbar, dass er mir ein besserer Vater und ein besserer Opa war, als mein Erzeuger es jemals sein konnte.
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„Papa wird die nächsten Tage ins Hospiz gehen.“
Und dann kommt die Nachricht, vor der du dich seit Wochen fürchtest. Auch wenn ich es schon befürchtet hatte, war die Hoffnung trotzdem immer da.
Jetzt heißt es, stark zu sein für die Kids und auf den letzten Anruf zu warten – auch wenn ich gerade weinend im Zug nach Hause sitze.
Ich bin dankbar, dass wir Ostern noch einmal bei ihm waren und die Kids Abschied von ihrem Opa nehmen konnten. ❤️
Trotzdem wird es ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Und mir vermutlich auch.
Ich bin dankbar, dass er mir ein besserer Vater und ein besserer Opa war, als mein Erzeuger es jemals sein konnte.
#FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #Abschied #Opa #Krebs #cancer
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„Papa wird die nächsten Tage ins Hospiz gehen.“
Und dann kommt die Nachricht, vor der du dich seit Wochen fürchtest. Auch wenn ich es schon befürchtet hatte, war die Hoffnung trotzdem immer da.
Jetzt heißt es, stark zu sein für die Kids und auf den letzten Anruf zu warten – auch wenn ich gerade weinend im Zug nach Hause sitze.
Ich bin dankbar, dass wir Ostern noch einmal bei ihm waren und die Kids Abschied von ihrem Opa nehmen konnten. ❤️
Trotzdem wird es ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Und mir vermutlich auch.
Ich bin dankbar, dass er mir ein besserer Vater und ein besserer Opa war, als mein Erzeuger es jemals sein konnte.
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„Papa wird die nächsten Tage ins Hospiz gehen.“
Und dann kommt die Nachricht, vor der du dich seit Wochen fürchtest. Auch wenn ich es schon befürchtet hatte, war die Hoffnung trotzdem immer da.
Jetzt heißt es, stark zu sein für die Kids und auf den letzten Anruf zu warten – auch wenn ich gerade weinend im Zug nach Hause sitze.
Ich bin dankbar, dass wir Ostern noch einmal bei ihm waren und die Kids Abschied von ihrem Opa nehmen konnten. ❤️
Trotzdem wird es ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Und mir vermutlich auch.
Ich bin dankbar, dass er mir ein besserer Vater und ein besserer Opa war, als mein Erzeuger es jemals sein konnte.
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Gerade habe ich meiner Frau im #Hospiz erklärt, dass sie keine Angst haben muss und dass sie, falls es irgendwann gar nicht mehr geht, ein Mittel bekommt, durch das sie dauerhaft schläft und nichts mehr mitbekommt. Das war eben unglaublich hart. Aber wir waren immer ehrlich zueinander – und das möchte ich auch jetzt so beibehalten. Wenn es dann so weit ist, bedeutet das auch: kein Augenkontakt mehr und kein Händefesthalten mehr. puh ☹️
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Gerade habe ich meiner Frau im #Hospiz erklärt, dass sie keine Angst haben muss und dass sie, falls es irgendwann gar nicht mehr geht, ein Mittel bekommt, durch das sie dauerhaft schläft und nichts mehr mitbekommt. Das war eben unglaublich hart. Aber wir waren immer ehrlich zueinander – und das möchte ich auch jetzt so beibehalten. Wenn es dann so weit ist, bedeutet das auch: kein Augenkontakt mehr und kein Händefesthalten mehr. puh ☹️
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Gerade habe ich meiner Frau im #Hospiz erklärt, dass sie keine Angst haben muss und dass sie, falls es irgendwann gar nicht mehr geht, ein Mittel bekommt, durch das sie dauerhaft schläft und nichts mehr mitbekommt. Das war eben unglaublich hart. Aber wir waren immer ehrlich zueinander – und das möchte ich auch jetzt so beibehalten. Wenn es dann so weit ist, bedeutet das auch: kein Augenkontakt mehr und kein Händefesthalten mehr. puh ☹️
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Gerade habe ich meiner Frau im #Hospiz erklärt, dass sie keine Angst haben muss und dass sie, falls es irgendwann gar nicht mehr geht, ein Mittel bekommt, durch das sie dauerhaft schläft und nichts mehr mitbekommt. Das war eben unglaublich hart. Aber wir waren immer ehrlich zueinander – und das möchte ich auch jetzt so beibehalten. Wenn es dann so weit ist, bedeutet das auch: kein Augenkontakt mehr und kein Händefesthalten mehr. puh ☹️
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Gerade habe ich meiner Frau im #Hospiz erklärt, dass sie keine Angst haben muss und dass sie, falls es irgendwann gar nicht mehr geht, ein Mittel bekommt, durch das sie dauerhaft schläft und nichts mehr mitbekommt. Das war eben unglaublich hart. Aber wir waren immer ehrlich zueinander – und das möchte ich auch jetzt so beibehalten. Wenn es dann so weit ist, bedeutet das auch: kein Augenkontakt mehr und kein Händefesthalten mehr. puh ☹️
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Bin gerade wieder im Hospiz bei meiner Frau. Ich habe eben versucht, ihr etwas Babybrei zu geben, aber leider hat sie schon nach drei oder vier Löffeln angefangen zu würgen. Jetzt klagt sie zusätzlich noch über Kopfschmerzen. Der Gehirntumor macht sich inzwischen immer stärker bemerkbar. Wenn man bedenkt, dass sie Mitte April noch selbst Auto gefahren ist, ist es kaum zu begreifen, wie schnell sich ihr Zustand verschlechtert hat. Ich glaube leider, dass es nicht mehr lange gutgeht.
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Bin gerade wieder im Hospiz bei meiner Frau. Ich habe eben versucht, ihr etwas Babybrei zu geben, aber leider hat sie schon nach drei oder vier Löffeln angefangen zu würgen. Jetzt klagt sie zusätzlich noch über Kopfschmerzen. Der Gehirntumor macht sich inzwischen immer stärker bemerkbar. Wenn man bedenkt, dass sie Mitte April noch selbst Auto gefahren ist, ist es kaum zu begreifen, wie schnell sich ihr Zustand verschlechtert hat. Ich glaube leider, dass es nicht mehr lange gutgeht.
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pallCompare: Monitor zur Hospiz- und Palliativversorgung
Expertise zu #SAPV und mehr:
Im Projekt #pallCompare der #Barmer und @unijena entsteht ein Berichtssystem zu Inanspruchnahme, Qualität und Kosten der #Hospiz- und #Palliativversorgung in Deutschland im regionalen Vergleich.
➡️ https://www.bifg.de/projekte/pallcompare
Ziel ist es, mit relevanten, valide aufbereiteten Berichtsgrößen eine Informations- und Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung palliativer Versorgungsstrukturen zu liefern.
#PalliativeCare #Hospizarbeit #Jena #UniklinikJena #Lebensende #Sterben #DHPV #BIfG #Palliativpflege #Palliativmedizin #Gesundheitssystemforschung
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@freval Gar nicht so trivial, hier ein PDF, weil es sich lohnt:
https://dilemma.tiiny.site/ (ablaufender Link)
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https://www.europesays.com/at/275466/ Virtuelle Reisen bringen Erinnerungen ins Hospiz #AT #Austria #füruns #Hospiz #Linz #Österreich #TopMeldungen #VirtuelleReisen #VR
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#Geburtstag der #Sterbeforscherin #Elisabeth #Kübler_Ross
Als #Ärztin hört Elisabeth Kübler-Ross #Sterbenden zu. Und sie gibt #Menschen am #Lebensende eine Stimme. Als #Mitbegründerin der #Hospiz- und #Palliativpflege hatte Kübler-Ross großen Einfluss auf die #Art und #Weise, wie die #Gesellschaft mit #Sterbebegleitung umgeht.
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-elisabeth-kuebler-ross-100.html -
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https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-elisabeth-kuebler-ross-100.html -
Im Hospiz in Olpe werden unheilbar erkrankte Kinder und Jugendliche betreut. Eine Kölner Schülergruppe hat sie besucht.#WDR #Olpe #Hospiz #Kinder #Jugendliche #Köln #Tod #Sterben #Schulausflug #NRW
Ein erfülltes Leben bis zum Schluss: Kölner Schüler besuchen Kinder- und Jugendhospiz -
Im Hospiz in Olpe werden unheilbar erkrankte Kinder und Jugendliche betreut. Eine Kölner Schülergruppe hat sie besucht.#WDR #Olpe #Hospiz #Kinder #Jugendliche #Köln #Tod #Sterben #Schulausflug #NRW
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