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#hospiz — Public Fediverse posts

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  1. „Wie will ich einmal sterben?“
    Heute startet das öffentliche Veranstaltungsprogramm zum 16. Palliativkongress

    🌟 Hier einige ausgewählte Highlights:
    🗣 Bürgerforum – „Wie will ich einmal sterben?“ (23.9., 20 Uhr, Historisches Kaufhaus)
    🎤 Poetry Slam – Persönliche Texte zum Nachdenken (23.9., 20 Uhr, TheaterBar)
    ⛪ Himmelsschaukel – Schaukeln in der Thomaskirche (22.–26.9.)
    🛠 Sargbauseminar – Kreativ & praktisch: Ein Möbelstück, das später zum Sarg wird
    🎬 Film: Palliativstation – Einblick in die Begleitung schwerkranker Menschen (26.9., 16:30 Uhr, Kommunales Kino)
    🎶 Zur Nacht im Freiburger Münster – Musik und Impulse zur Besinnung (24.9., 20 Uhr)
    🖼 Ausstellungen – Trauer, Tod und Leben (u.a. Grafiken von Cornelia Steinfeld)
    🔗 Alle Infos zum Programm:
    www.palliativ-freiburg-2026.de
    Ein Gemeinschaftsprojekt des Palliative Care Forums/Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg und der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg.

    Bildquelle: melitas/iStock

    #Palliativkongress #Freiburg #Sterben #TodUndTrauer #Palliativmedizin #Hospiz #Lebensende #Ausstellung #PoetrySlam

  2. „Wie will ich einmal sterben?“
    Heute startet das öffentliche Veranstaltungsprogramm zum 16. Palliativkongress

    🌟 Hier einige ausgewählte Highlights:
    🗣 Bürgerforum – „Wie will ich einmal sterben?“ (23.9., 20 Uhr, Historisches Kaufhaus)
    🎤 Poetry Slam – Persönliche Texte zum Nachdenken (23.9., 20 Uhr, TheaterBar)
    ⛪ Himmelsschaukel – Schaukeln in der Thomaskirche (22.–26.9.)
    🛠 Sargbauseminar – Kreativ & praktisch: Ein Möbelstück, das später zum Sarg wird
    🎬 Film: Palliativstation – Einblick in die Begleitung schwerkranker Menschen (26.9., 16:30 Uhr, Kommunales Kino)
    🎶 Zur Nacht im Freiburger Münster – Musik und Impulse zur Besinnung (24.9., 20 Uhr)
    🖼 Ausstellungen – Trauer, Tod und Leben (u.a. Grafiken von Cornelia Steinfeld)
    🔗 Alle Infos zum Programm:
    www.palliativ-freiburg-2026.de
    Ein Gemeinschaftsprojekt des Palliative Care Forums/Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg und der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg.

    Bildquelle: melitas/iStock

    #Palliativkongress #Freiburg #Sterben #TodUndTrauer #Palliativmedizin #Hospiz #Lebensende #Ausstellung #PoetrySlam

  3. „Wie will ich einmal sterben?“
    Heute startet das öffentliche Veranstaltungsprogramm zum 16. Palliativkongress
    Sterben, Tod und Trauer – Themen, über die wir oft schweigen.
    🌟 Hier einige ausgewählte Highlights:
    🗣 Bürgerforum – „Wie will ich einmal sterben?“ (23.9., 20 Uhr, Historisches Kaufhaus)
    🎤 Poetry Slam – Persönliche Texte zum Nachdenken (23.9., 20 Uhr, TheaterBar)
    ⛪ Himmelsschaukel – Schaukeln in der Thomaskirche (22.–26.9.)
    🛠 Sargbauseminar – Kreativ & praktisch: Ein Möbelstück, das später zum Sarg wird
    🎬 Film: Palliativstation – Einblick in die Begleitung schwerkranker Menschen (26.9., 16:30 Uhr, Kommunales Kino)
    🎶 Zur Nacht im Freiburger Münster – Musik und Impulse zur Besinnung (24.9., 20 Uhr)
    🖼 Ausstellungen – Trauer, Tod und Leben (u.a. Grafiken von Cornelia Steinfeld)
    🔗 Alle Infos zum Programm:
    www.palliativ-freiburg-2026.de
    Ein Gemeinschaftsprojekt des Palliative Care Forums/Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg und der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg.

    Bildquelle: melitas/iStock

    #Palliativkongress #Freiburg #Sterben #TodUndTrauer #Palliativmedizin #Hospiz #Lebensende #Ausstellung #PoetrySlam

  4. „Wie will ich einmal sterben?“
    Heute startet das öffentliche Veranstaltungsprogramm zum 16. Palliativkongress

    🌟 Hier einige ausgewählte Highlights:
    🗣 Bürgerforum – „Wie will ich einmal sterben?“ (23.9., 20 Uhr, Historisches Kaufhaus)
    🎤 Poetry Slam – Persönliche Texte zum Nachdenken (23.9., 20 Uhr, TheaterBar)
    ⛪ Himmelsschaukel – Schaukeln in der Thomaskirche (22.–26.9.)
    🛠 Sargbauseminar – Kreativ & praktisch: Ein Möbelstück, das später zum Sarg wird
    🎬 Film: Palliativstation – Einblick in die Begleitung schwerkranker Menschen (26.9., 16:30 Uhr, Kommunales Kino)
    🎶 Zur Nacht im Freiburger Münster – Musik und Impulse zur Besinnung (24.9., 20 Uhr)
    🖼 Ausstellungen – Trauer, Tod und Leben (u.a. Grafiken von Cornelia Steinfeld)
    🔗 Alle Infos zum Programm:
    www.palliativ-freiburg-2026.de
    Ein Gemeinschaftsprojekt des Palliative Care Forums/Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg und der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg.

    Bildquelle: melitas/iStock

    #Palliativkongress #Freiburg #Sterben #TodUndTrauer #Palliativmedizin #Hospiz #Lebensende #Ausstellung #PoetrySlam

  5. Herford: Der Kreis bekommt ein stationäres Hospiz

    Der Kreis Herford bekommt ein stationäres Hospiz. Am Nachmittag ist die offizielle Schlüsselübergabe am Herforder Wall über die…
    #Bielefeld #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #DiakonischesWerk #Germany #Herford #Hospiz #KirchenkreisHerford #KreisHerford #Nordrhein-Westfalen
    europesays.com/de/1298081/

  6. Vor 25 Jahren hat die @Stiftung Juliusspital Würzburg die erste Palliativstation im Bistum gegründet. 🙏 In der Palliativakademie erhalten medizinisches Personal, Helfende und Angehörige zudem Fachwissen. 🩶 Leiterin Birgit Müller-Kolbert hat mit dem Würzburger katholischen Sonntagsblatt über Ziele und Angebote gesprochen: biwue.de/25-jahre-palliativakademie (rr)

    #Hospiz #Palliativstation #Menschenwürde

  7. Das Telefon klingelt. Oma ruft an.
    Ich bin erst mal verwirrt. Sie ruft eigentlich nie an. Normalerweise bin ich derjenige, der sich bei ihr meldet.
    Das Erste, was sie sagt:

    „Keine Angst. Dieses Telefonat führe ich mit dir nicht. Wie geht es dir, mein Junge?“»
    „Gut wäre gelogen, Oma."

    Ich spare mir die Gegenfrage. Aber sie beantwortet sie trotzdem.

    Ach weißt du, mir geht es den Umständen entsprechend.“

    Sie kommt gerade aus dem Hospiz und war vorher mit meiner Mama unterwegs.
    Dann erzählt sie mir, Mama habe gesagt, dass sie nach Stiefpapad Tod nicht wegziehen möchte. Sie möchte hierbleiben. Unseretwegen. Weil sie uns nicht allein lassen will. Und weil sie alle 3 sich brauchen.

    Ich musste kurz schlucken.

    Ich sage ihr, dass ich mir das eigentlich schon gedacht habe. Zwischen Generationen knatscht es eben manchmal. Man streitet sich, sieht Dinge unterschiedlich. Das gehört wohl dazu.
    Aber eines sage ich ihr auch: Mama hat nie ein böses Wort über sie verloren. Mal geschimpft,klar. Aber das machen wir doch alle.

    Da lacht Oma kurz und sagt:

    „Weißt du Schatz, wie oft deine Mama über ihren Mann geschimpft hat? Und weißt du was? Das soll man auch. Wenn man nie schimpft stimmt was nicht. Und sei es nur der Küchenschrank der immer auf ist, das hat er schon als Kind gemacht."

    Und dann fängt sie an zu weinen.
    In dem Moment wird es auch für mich schwer.

    Sie wünscht sich, Weihnachten mit uns allen zu feiern. Irgendwie kriegen wir das hin uns alle unterzubringen.

    Zum Schluss spreche ich noch kurz mit Opa. Der Mensch, der sonst immer der Gefassteste von allen war.
    Auch ihm geht es nicht mehr gut.

    Er sagt ganz trocken, dass er jetzt abends erst mal einen Schnaps trinkt vorm schlafen . Oma schimpft deshalb mit ihm.
    "Aber bitte immer nur einen!" ermahne ich ihn.
    Er ist 90. Wer bin ich, ihm das zu verbieten?

    Wir verabschieden uns mit dem Versprechen, dass wir uns bald sehen. Mit den Kids.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #FediEltern #Cancer #Opa #oma

  8. Das Telefon klingelt. Oma ruft an.
    Ich bin erst mal verwirrt. Sie ruft eigentlich nie an. Normalerweise bin ich derjenige, der sich bei ihr meldet.
    Das Erste, was sie sagt:

    „Keine Angst. Dieses Telefonat führe ich mit dir nicht. Wie geht es dir, mein Junge?“»
    „Gut wäre gelogen, Oma."

    Ich spare mir die Gegenfrage. Aber sie beantwortet sie trotzdem.

    Ach weißt du, mir geht es den Umständen entsprechend.“

    Sie kommt gerade aus dem Hospiz und war vorher mit meiner Mama unterwegs.
    Dann erzählt sie mir, Mama habe gesagt, dass sie nach Stiefpapad Tod nicht wegziehen möchte. Sie möchte hierbleiben. Unseretwegen. Weil sie uns nicht allein lassen will. Und weil sie alle 3 sich brauchen.

    Ich musste kurz schlucken.

    Ich sage ihr, dass ich mir das eigentlich schon gedacht habe. Zwischen Generationen knatscht es eben manchmal. Man streitet sich, sieht Dinge unterschiedlich. Das gehört wohl dazu.
    Aber eines sage ich ihr auch: Mama hat nie ein böses Wort über sie verloren. Mal geschimpft,klar. Aber das machen wir doch alle.

    Da lacht Oma kurz und sagt:

    „Weißt du Schatz, wie oft deine Mama über ihren Mann geschimpft hat? Und weißt du was? Das soll man auch. Wenn man nie schimpft stimmt was nicht. Und sei es nur der Küchenschrank der immer auf ist, das hat er schon als Kind gemacht."

    Und dann fängt sie an zu weinen.
    In dem Moment wird es auch für mich schwer.

    Sie wünscht sich, Weihnachten mit uns allen zu feiern. Irgendwie kriegen wir das hin uns alle unterzubringen.

    Zum Schluss spreche ich noch kurz mit Opa. Der Mensch, der sonst immer der Gefassteste von allen war.
    Auch ihm geht es nicht mehr gut.

    Er sagt ganz trocken, dass er jetzt abends erst mal einen Schnaps trinkt vorm schlafen . Oma schimpft deshalb mit ihm.
    "Aber bitte immer nur einen!" ermahne ich ihn.
    Er ist 90. Wer bin ich, ihm das zu verbieten?

    Wir verabschieden uns mit dem Versprechen, dass wir uns bald sehen. Mit den Kids.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #FediEltern #Cancer #Opa #oma

  9. Das Telefon klingelt. Oma ruft an.
    Ich bin erst mal verwirrt. Sie ruft eigentlich nie an. Normalerweise bin ich derjenige, der sich bei ihr meldet.
    Das Erste, was sie sagt:

    „Keine Angst. Dieses Telefonat führe ich mit dir nicht. Wie geht es dir, mein Junge?“»
    „Gut wäre gelogen, Oma."

    Ich spare mir die Gegenfrage. Aber sie beantwortet sie trotzdem.

    Ach weißt du, mir geht es den Umständen entsprechend.“

    Sie kommt gerade aus dem Hospiz und war vorher mit meiner Mama unterwegs.
    Dann erzählt sie mir, Mama habe gesagt, dass sie nach Stiefpapad Tod nicht wegziehen möchte. Sie möchte hierbleiben. Unseretwegen. Weil sie uns nicht allein lassen will. Und weil sie alle 3 sich brauchen.

    Ich musste kurz schlucken.

    Ich sage ihr, dass ich mir das eigentlich schon gedacht habe. Zwischen Generationen knatscht es eben manchmal. Man streitet sich, sieht Dinge unterschiedlich. Das gehört wohl dazu.
    Aber eines sage ich ihr auch: Mama hat nie ein böses Wort über sie verloren. Mal geschimpft,klar. Aber das machen wir doch alle.

    Da lacht Oma kurz und sagt:

    „Weißt du Schatz, wie oft deine Mama über ihren Mann geschimpft hat? Und weißt du was? Das soll man auch. Wenn man nie schimpft stimmt was nicht. Und sei es nur der Küchenschrank der immer auf ist, das hat er schon als Kind gemacht."

    Und dann fängt sie an zu weinen.
    In dem Moment wird es auch für mich schwer.

    Sie wünscht sich, Weihnachten mit uns allen zu feiern. Irgendwie kriegen wir das hin uns alle unterzubringen.

    Zum Schluss spreche ich noch kurz mit Opa. Der Mensch, der sonst immer der Gefassteste von allen war.
    Auch ihm geht es nicht mehr gut.

    Er sagt ganz trocken, dass er jetzt abends erst mal einen Schnaps trinkt vorm schlafen . Oma schimpft deshalb mit ihm.
    "Aber bitte immer nur einen!" ermahne ich ihn.
    Er ist 90. Wer bin ich, ihm das zu verbieten?

    Wir verabschieden uns mit dem Versprechen, dass wir uns bald sehen. Mit den Kids.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #FediEltern #Cancer #Opa #oma

  10. Das Telefon klingelt. Oma ruft an.
    Ich bin erst mal verwirrt. Sie ruft eigentlich nie an. Normalerweise bin ich derjenige, der sich bei ihr meldet.
    Das Erste, was sie sagt:

    „Keine Angst. Dieses Telefonat führe ich mit dir nicht. Wie geht es dir, mein Junge?“»
    „Gut wäre gelogen, Oma."

    Ich spare mir die Gegenfrage. Aber sie beantwortet sie trotzdem.

    Ach weißt du, mir geht es den Umständen entsprechend.“

    Sie kommt gerade aus dem Hospiz und war vorher mit meiner Mama unterwegs.
    Dann erzählt sie mir, Mama habe gesagt, dass sie nach Stiefpapad Tod nicht wegziehen möchte. Sie möchte hierbleiben. Unseretwegen. Weil sie uns nicht allein lassen will. Und weil sie alle 3 sich brauchen.

    Ich musste kurz schlucken.

    Ich sage ihr, dass ich mir das eigentlich schon gedacht habe. Zwischen Generationen knatscht es eben manchmal. Man streitet sich, sieht Dinge unterschiedlich. Das gehört wohl dazu.
    Aber eines sage ich ihr auch: Mama hat nie ein böses Wort über sie verloren. Mal geschimpft,klar. Aber das machen wir doch alle.

    Da lacht Oma kurz und sagt:

    „Weißt du Schatz, wie oft deine Mama über ihren Mann geschimpft hat? Und weißt du was? Das soll man auch. Wenn man nie schimpft stimmt was nicht. Und sei es nur der Küchenschrank der immer auf ist, das hat er schon als Kind gemacht."

    Und dann fängt sie an zu weinen.
    In dem Moment wird es auch für mich schwer.

    Sie wünscht sich, Weihnachten mit uns allen zu feiern. Irgendwie kriegen wir das hin uns alle unterzubringen.

    Zum Schluss spreche ich noch kurz mit Opa. Der Mensch, der sonst immer der Gefassteste von allen war.
    Auch ihm geht es nicht mehr gut.

    Er sagt ganz trocken, dass er jetzt abends erst mal einen Schnaps trinkt vorm schlafen . Oma schimpft deshalb mit ihm.
    "Aber bitte immer nur einen!" ermahne ich ihn.
    Er ist 90. Wer bin ich, ihm das zu verbieten?

    Wir verabschieden uns mit dem Versprechen, dass wir uns bald sehen. Mit den Kids.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #FediEltern #Cancer #Opa #oma

  11. Das Telefon klingelt. Oma ruft an.
    Ich bin erst mal verwirrt. Sie ruft eigentlich nie an. Normalerweise bin ich derjenige, der sich bei ihr meldet.
    Das Erste, was sie sagt:

    „Keine Angst. Dieses Telefonat führe ich mit dir nicht. Wie geht es dir, mein Junge?“»
    „Gut wäre gelogen, Oma."

    Ich spare mir die Gegenfrage. Aber sie beantwortet sie trotzdem.

    Ach weißt du, mir geht es den Umständen entsprechend.“

    Sie kommt gerade aus dem Hospiz und war vorher mit meiner Mama unterwegs.
    Dann erzählt sie mir, Mama habe gesagt, dass sie nach Stiefpapad Tod nicht wegziehen möchte. Sie möchte hierbleiben. Unseretwegen. Weil sie uns nicht allein lassen will. Und weil sie alle 3 sich brauchen.

    Ich musste kurz schlucken.

    Ich sage ihr, dass ich mir das eigentlich schon gedacht habe. Zwischen Generationen knatscht es eben manchmal. Man streitet sich, sieht Dinge unterschiedlich. Das gehört wohl dazu.
    Aber eines sage ich ihr auch: Mama hat nie ein böses Wort über sie verloren. Mal geschimpft,klar. Aber das machen wir doch alle.

    Da lacht Oma kurz und sagt:

    „Weißt du Schatz, wie oft deine Mama über ihren Mann geschimpft hat? Und weißt du was? Das soll man auch. Wenn man nie schimpft stimmt was nicht. Und sei es nur der Küchenschrank der immer auf ist, das hat er schon als Kind gemacht."

    Und dann fängt sie an zu weinen.
    In dem Moment wird es auch für mich schwer.

    Sie wünscht sich, Weihnachten mit uns allen zu feiern. Irgendwie kriegen wir das hin uns alle unterzubringen.

    Zum Schluss spreche ich noch kurz mit Opa. Der Mensch, der sonst immer der Gefassteste von allen war.
    Auch ihm geht es nicht mehr gut.

    Er sagt ganz trocken, dass er jetzt abends erst mal einen Schnaps trinkt vorm schlafen . Oma schimpft deshalb mit ihm.
    "Aber bitte immer nur einen!" ermahne ich ihn.
    Er ist 90. Wer bin ich, ihm das zu verbieten?

    Wir verabschieden uns mit dem Versprechen, dass wir uns bald sehen. Mit den Kids.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #FediEltern #Cancer #Opa #oma

  12. Heute hat sich mein Stiefpapa per Threema (er weis ja das ich WA nicht mag) bei mir gemeldet und ich habe ausgiebig mit ihm geschrieben. Das war schön.
    Haben wir so in der Form schon lange nicht mehr getan. Wir sind beide eigentlich nicht so der Typ dafür.
    Eher so:
    „Geht's dir gut?“
    „Jo. Und dir?“
    „Jo. Gut.“
    So war die klassische Kommunikation. Seit der Diagnose war das anders. Wir haben auch viel telefoniert, immer mal wieder.
    Aber heute war es ihm ein Anliegen, mir mitzuteilen, dass er nicht möchte, dass ich, die Frau und die Kids ihn nochmal besuchen kommen. Es sei vor allem auch im Einverständnis mit Mutti so entschieden worden von ihm. Nicht, weil er uns nicht sehen will, sondern weil er möchte, dass wir ihn so in Erinnerung behalten, wie wir ihn kannten. Er möchte nicht, dass wir ihn so sehen. Das akzeptieren wir.
    Ein Teil in mir ist darüber sehr traurig, aber auch ein großer Teil ist dankbar.
    Dankbar dafür, dass ich keine Erwartungen erfüllen muss, die ich ggf. nicht erfüllen kann. Dankbar dafür, dass ich ihn so in Erinnerung behalten kann, wie er war.
    Es war schön, mit ihm noch ein paar Nachrichten zu schreiben. Telefonieren wäre wohl nicht gegangen bei mir.
    Ich soll den Kids eine dicke Umarmung geben und sie ganz lieb grüßen.
    Ich weiß nicht, ob ich das kann oder ob es mich zerreißt, aber ich werde es versuchen.
    Einer muss ja funktionieren, und das kann nicht immer nur die Frau sein!
    #FCKCNCR #Trauer #Abschied #Familie #Hospiz #MentalHealth #Cancer #Fedieltern #Opa

  13. Heute hat sich mein Stiefpapa per Threema (er weis ja das ich WA nicht mag) bei mir gemeldet und ich habe ausgiebig mit ihm geschrieben. Das war schön.
    Haben wir so in der Form schon lange nicht mehr getan. Wir sind beide eigentlich nicht so der Typ dafür.
    Eher so:
    „Geht's dir gut?“
    „Jo. Und dir?“
    „Jo. Gut.“
    So war die klassische Kommunikation. Seit der Diagnose war das anders. Wir haben auch viel telefoniert, immer mal wieder.
    Aber heute war es ihm ein Anliegen, mir mitzuteilen, dass er nicht möchte, dass ich, die Frau und die Kids ihn nochmal besuchen kommen. Es sei vor allem auch im Einverständnis mit Mutti so entschieden worden von ihm. Nicht, weil er uns nicht sehen will, sondern weil er möchte, dass wir ihn so in Erinnerung behalten, wie wir ihn kannten. Er möchte nicht, dass wir ihn so sehen. Das akzeptieren wir.
    Ein Teil in mir ist darüber sehr traurig, aber auch ein großer Teil ist dankbar.
    Dankbar dafür, dass ich keine Erwartungen erfüllen muss, die ich ggf. nicht erfüllen kann. Dankbar dafür, dass ich ihn so in Erinnerung behalten kann, wie er war.
    Es war schön, mit ihm noch ein paar Nachrichten zu schreiben. Telefonieren wäre wohl nicht gegangen bei mir.
    Ich soll den Kids eine dicke Umarmung geben und sie ganz lieb grüßen.
    Ich weiß nicht, ob ich das kann oder ob es mich zerreißt, aber ich werde es versuchen.
    Einer muss ja funktionieren, und das kann nicht immer nur die Frau sein!
    #FCKCNCR #Trauer #Abschied #Familie #Hospiz #MentalHealth #Cancer #Fedieltern #Opa

  14. Heute hat sich mein Stiefpapa per Threema (er weis ja das ich WA nicht mag) bei mir gemeldet und ich habe ausgiebig mit ihm geschrieben. Das war schön.
    Haben wir so in der Form schon lange nicht mehr getan. Wir sind beide eigentlich nicht so der Typ dafür.
    Eher so:
    „Geht's dir gut?“
    „Jo. Und dir?“
    „Jo. Gut.“
    So war die klassische Kommunikation. Seit der Diagnose war das anders. Wir haben auch viel telefoniert, immer mal wieder.
    Aber heute war es ihm ein Anliegen, mir mitzuteilen, dass er nicht möchte, dass ich, die Frau und die Kids ihn nochmal besuchen kommen. Es sei vor allem auch im Einverständnis mit Mutti so entschieden worden von ihm. Nicht, weil er uns nicht sehen will, sondern weil er möchte, dass wir ihn so in Erinnerung behalten, wie wir ihn kannten. Er möchte nicht, dass wir ihn so sehen. Das akzeptieren wir.
    Ein Teil in mir ist darüber sehr traurig, aber auch ein großer Teil ist dankbar.
    Dankbar dafür, dass ich keine Erwartungen erfüllen muss, die ich ggf. nicht erfüllen kann. Dankbar dafür, dass ich ihn so in Erinnerung behalten kann, wie er war.
    Es war schön, mit ihm noch ein paar Nachrichten zu schreiben. Telefonieren wäre wohl nicht gegangen bei mir.
    Ich soll den Kids eine dicke Umarmung geben und sie ganz lieb grüßen.
    Ich weiß nicht, ob ich das kann oder ob es mich zerreißt, aber ich werde es versuchen.
    Einer muss ja funktionieren, und das kann nicht immer nur die Frau sein!
    #FCKCNCR #Trauer #Abschied #Familie #Hospiz #MentalHealth #Cancer #Fedieltern #Opa

  15. Heute hat sich mein Stiefpapa per Threema (er weis ja das ich WA nicht mag) bei mir gemeldet und ich habe ausgiebig mit ihm geschrieben. Das war schön.
    Haben wir so in der Form schon lange nicht mehr getan. Wir sind beide eigentlich nicht so der Typ dafür.
    Eher so:
    „Geht's dir gut?“
    „Jo. Und dir?“
    „Jo. Gut.“
    So war die klassische Kommunikation. Seit der Diagnose war das anders. Wir haben auch viel telefoniert, immer mal wieder.
    Aber heute war es ihm ein Anliegen, mir mitzuteilen, dass er nicht möchte, dass ich, die Frau und die Kids ihn nochmal besuchen kommen. Es sei vor allem auch im Einverständnis mit Mutti so entschieden worden von ihm. Nicht, weil er uns nicht sehen will, sondern weil er möchte, dass wir ihn so in Erinnerung behalten, wie wir ihn kannten. Er möchte nicht, dass wir ihn so sehen. Das akzeptieren wir.
    Ein Teil in mir ist darüber sehr traurig, aber auch ein großer Teil ist dankbar.
    Dankbar dafür, dass ich keine Erwartungen erfüllen muss, die ich ggf. nicht erfüllen kann. Dankbar dafür, dass ich ihn so in Erinnerung behalten kann, wie er war.
    Es war schön, mit ihm noch ein paar Nachrichten zu schreiben. Telefonieren wäre wohl nicht gegangen bei mir.
    Ich soll den Kids eine dicke Umarmung geben und sie ganz lieb grüßen.
    Ich weiß nicht, ob ich das kann oder ob es mich zerreißt, aber ich werde es versuchen.
    Einer muss ja funktionieren, und das kann nicht immer nur die Frau sein!
    #FCKCNCR #Trauer #Abschied #Familie #Hospiz #MentalHealth #Cancer #Fedieltern #Opa

  16. Heute hat sich mein Stiefpapa per Threema (er weis ja das ich WA nicht mag) bei mir gemeldet und ich habe ausgiebig mit ihm geschrieben. Das war schön.
    Haben wir so in der Form schon lange nicht mehr getan. Wir sind beide eigentlich nicht so der Typ dafür.
    Eher so:
    „Geht's dir gut?“
    „Jo. Und dir?“
    „Jo. Gut.“
    So war die klassische Kommunikation. Seit der Diagnose war das anders. Wir haben auch viel telefoniert, immer mal wieder.
    Aber heute war es ihm ein Anliegen, mir mitzuteilen, dass er nicht möchte, dass ich, die Frau und die Kids ihn nochmal besuchen kommen. Es sei vor allem auch im Einverständnis mit Mutti so entschieden worden von ihm. Nicht, weil er uns nicht sehen will, sondern weil er möchte, dass wir ihn so in Erinnerung behalten, wie wir ihn kannten. Er möchte nicht, dass wir ihn so sehen. Das akzeptieren wir.
    Ein Teil in mir ist darüber sehr traurig, aber auch ein großer Teil ist dankbar.
    Dankbar dafür, dass ich keine Erwartungen erfüllen muss, die ich ggf. nicht erfüllen kann. Dankbar dafür, dass ich ihn so in Erinnerung behalten kann, wie er war.
    Es war schön, mit ihm noch ein paar Nachrichten zu schreiben. Telefonieren wäre wohl nicht gegangen bei mir.
    Ich soll den Kids eine dicke Umarmung geben und sie ganz lieb grüßen.
    Ich weiß nicht, ob ich das kann oder ob es mich zerreißt, aber ich werde es versuchen.
    Einer muss ja funktionieren, und das kann nicht immer nur die Frau sein!
    #FCKCNCR #Trauer #Abschied #Familie #Hospiz #MentalHealth #Cancer #Fedieltern #Opa

  17. Verein aus Bremen schmeißt Hospiz-Mitarbeiterin wegen AfD-Kandidatur raus

    Bremer Verein mit Statement AfD-Kandidatur kostet Hospiz-Mitarbeiterin den Job 20.08.2026 – 07:18 UhrLesedauer: 2 Min. Hospiz (Symbolb…
    #Bremen #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AfD #Arbeitgeber #DeutschePresse-Agentur #Diakonie #Germany #Hannover #Hospiz #Kommunalwahl #Kreistag #LandkreisFriesland #MartinaMüller #Niedersachsen
    europesays.com/de/1248522/

  18. „Papa wird die nächsten Tage ins Hospiz gehen.“

    Und dann kommt die Nachricht, vor der du dich seit Wochen fürchtest. Auch wenn ich es schon befürchtet hatte, war die Hoffnung trotzdem immer da.

    Jetzt heißt es, stark zu sein für die Kids und auf den letzten Anruf zu warten – auch wenn ich gerade weinend im Zug nach Hause sitze.

    Ich bin dankbar, dass wir Ostern noch einmal bei ihm waren und die Kids Abschied von ihrem Opa nehmen konnten. ❤️

    Trotzdem wird es ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Und mir vermutlich auch.

    Ich bin dankbar, dass er mir ein besserer Vater und ein besserer Opa war, als mein Erzeuger es jemals sein konnte.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #Abschied #Opa #Krebs #cancer

  19. „Papa wird die nächsten Tage ins Hospiz gehen.“

    Und dann kommt die Nachricht, vor der du dich seit Wochen fürchtest. Auch wenn ich es schon befürchtet hatte, war die Hoffnung trotzdem immer da.

    Jetzt heißt es, stark zu sein für die Kids und auf den letzten Anruf zu warten – auch wenn ich gerade weinend im Zug nach Hause sitze.

    Ich bin dankbar, dass wir Ostern noch einmal bei ihm waren und die Kids Abschied von ihrem Opa nehmen konnten. ❤️

    Trotzdem wird es ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Und mir vermutlich auch.

    Ich bin dankbar, dass er mir ein besserer Vater und ein besserer Opa war, als mein Erzeuger es jemals sein konnte.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #Abschied #Opa

  20. „Papa wird die nächsten Tage ins Hospiz gehen.“

    Und dann kommt die Nachricht, vor der du dich seit Wochen fürchtest. Auch wenn ich es schon befürchtet hatte, war die Hoffnung trotzdem immer da.

    Jetzt heißt es, stark zu sein für die Kids und auf den letzten Anruf zu warten – auch wenn ich gerade weinend im Zug nach Hause sitze.

    Ich bin dankbar, dass wir Ostern noch einmal bei ihm waren und die Kids Abschied von ihrem Opa nehmen konnten. ❤️

    Trotzdem wird es ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Und mir vermutlich auch.

    Ich bin dankbar, dass er mir ein besserer Vater und ein besserer Opa war, als mein Erzeuger es jemals sein konnte.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #Abschied #Opa #Krebs #cancer

  21. „Papa wird die nächsten Tage ins Hospiz gehen.“

    Und dann kommt die Nachricht, vor der du dich seit Wochen fürchtest. Auch wenn ich es schon befürchtet hatte, war die Hoffnung trotzdem immer da.

    Jetzt heißt es, stark zu sein für die Kids und auf den letzten Anruf zu warten – auch wenn ich gerade weinend im Zug nach Hause sitze.

    Ich bin dankbar, dass wir Ostern noch einmal bei ihm waren und die Kids Abschied von ihrem Opa nehmen konnten. ❤️

    Trotzdem wird es ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Und mir vermutlich auch.

    Ich bin dankbar, dass er mir ein besserer Vater und ein besserer Opa war, als mein Erzeuger es jemals sein konnte.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #Abschied #Opa #Krebs #cancer

  22. „Papa wird die nächsten Tage ins Hospiz gehen.“

    Und dann kommt die Nachricht, vor der du dich seit Wochen fürchtest. Auch wenn ich es schon befürchtet hatte, war die Hoffnung trotzdem immer da.

    Jetzt heißt es, stark zu sein für die Kids und auf den letzten Anruf zu warten – auch wenn ich gerade weinend im Zug nach Hause sitze.

    Ich bin dankbar, dass wir Ostern noch einmal bei ihm waren und die Kids Abschied von ihrem Opa nehmen konnten. ❤️

    Trotzdem wird es ihnen den Boden unter den Füßen wegreißen. Und mir vermutlich auch.

    Ich bin dankbar, dass er mir ein besserer Vater und ein besserer Opa war, als mein Erzeuger es jemals sein konnte.

    #FCKCNCR #Familie #Trauer #Hospiz #Abschied #Opa

  23. Gerade habe ich meiner Frau im #Hospiz erklärt, dass sie keine Angst haben muss und dass sie, falls es irgendwann gar nicht mehr geht, ein Mittel bekommt, durch das sie dauerhaft schläft und nichts mehr mitbekommt. Das war eben unglaublich hart. Aber wir waren immer ehrlich zueinander – und das möchte ich auch jetzt so beibehalten. Wenn es dann so weit ist, bedeutet das auch: kein Augenkontakt mehr und kein Händefesthalten mehr. puh ☹️

  24. Gerade habe ich meiner Frau im #Hospiz erklärt, dass sie keine Angst haben muss und dass sie, falls es irgendwann gar nicht mehr geht, ein Mittel bekommt, durch das sie dauerhaft schläft und nichts mehr mitbekommt. Das war eben unglaublich hart. Aber wir waren immer ehrlich zueinander – und das möchte ich auch jetzt so beibehalten. Wenn es dann so weit ist, bedeutet das auch: kein Augenkontakt mehr und kein Händefesthalten mehr. puh ☹️

  25. Gerade habe ich meiner Frau im #Hospiz erklärt, dass sie keine Angst haben muss und dass sie, falls es irgendwann gar nicht mehr geht, ein Mittel bekommt, durch das sie dauerhaft schläft und nichts mehr mitbekommt. Das war eben unglaublich hart. Aber wir waren immer ehrlich zueinander – und das möchte ich auch jetzt so beibehalten. Wenn es dann so weit ist, bedeutet das auch: kein Augenkontakt mehr und kein Händefesthalten mehr. puh ☹️

  26. Gerade habe ich meiner Frau im #Hospiz erklärt, dass sie keine Angst haben muss und dass sie, falls es irgendwann gar nicht mehr geht, ein Mittel bekommt, durch das sie dauerhaft schläft und nichts mehr mitbekommt. Das war eben unglaublich hart. Aber wir waren immer ehrlich zueinander – und das möchte ich auch jetzt so beibehalten. Wenn es dann so weit ist, bedeutet das auch: kein Augenkontakt mehr und kein Händefesthalten mehr. puh ☹️

  27. Gerade habe ich meiner Frau im #Hospiz erklärt, dass sie keine Angst haben muss und dass sie, falls es irgendwann gar nicht mehr geht, ein Mittel bekommt, durch das sie dauerhaft schläft und nichts mehr mitbekommt. Das war eben unglaublich hart. Aber wir waren immer ehrlich zueinander – und das möchte ich auch jetzt so beibehalten. Wenn es dann so weit ist, bedeutet das auch: kein Augenkontakt mehr und kein Händefesthalten mehr. puh ☹️

  28. Bin gerade wieder im Hospiz bei meiner Frau. Ich habe eben versucht, ihr etwas Babybrei zu geben, aber leider hat sie schon nach drei oder vier Löffeln angefangen zu würgen. Jetzt klagt sie zusätzlich noch über Kopfschmerzen. Der Gehirntumor macht sich inzwischen immer stärker bemerkbar. Wenn man bedenkt, dass sie Mitte April noch selbst Auto gefahren ist, ist es kaum zu begreifen, wie schnell sich ihr Zustand verschlechtert hat. Ich glaube leider, dass es nicht mehr lange gutgeht.

    #hospiz #cancer #krebs

  29. Bin gerade wieder im Hospiz bei meiner Frau. Ich habe eben versucht, ihr etwas Babybrei zu geben, aber leider hat sie schon nach drei oder vier Löffeln angefangen zu würgen. Jetzt klagt sie zusätzlich noch über Kopfschmerzen. Der Gehirntumor macht sich inzwischen immer stärker bemerkbar. Wenn man bedenkt, dass sie Mitte April noch selbst Auto gefahren ist, ist es kaum zu begreifen, wie schnell sich ihr Zustand verschlechtert hat. Ich glaube leider, dass es nicht mehr lange gutgeht.

    #hospiz #cancer #krebs

  30. Bin gerade wieder im Hospiz bei meiner Frau. Ich habe eben versucht, ihr etwas Babybrei zu geben, aber leider hat sie schon nach drei oder vier Löffeln angefangen zu würgen. Jetzt klagt sie zusätzlich noch über Kopfschmerzen. Der Gehirntumor macht sich inzwischen immer stärker bemerkbar. Wenn man bedenkt, dass sie Mitte April noch selbst Auto gefahren ist, ist es kaum zu begreifen, wie schnell sich ihr Zustand verschlechtert hat. Ich glaube leider, dass es nicht mehr lange gutgeht.

    #hospiz #cancer #krebs

  31. Bin gerade wieder im Hospiz bei meiner Frau. Ich habe eben versucht, ihr etwas Babybrei zu geben, aber leider hat sie schon nach drei oder vier Löffeln angefangen zu würgen. Jetzt klagt sie zusätzlich noch über Kopfschmerzen. Der Gehirntumor macht sich inzwischen immer stärker bemerkbar. Wenn man bedenkt, dass sie Mitte April noch selbst Auto gefahren ist, ist es kaum zu begreifen, wie schnell sich ihr Zustand verschlechtert hat. Ich glaube leider, dass es nicht mehr lange gutgeht.

    #hospiz #cancer #krebs

  32. Bin gerade wieder im Hospiz bei meiner Frau. Ich habe eben versucht, ihr etwas Babybrei zu geben, aber leider hat sie schon nach drei oder vier Löffeln angefangen zu würgen. Jetzt klagt sie zusätzlich noch über Kopfschmerzen. Der Gehirntumor macht sich inzwischen immer stärker bemerkbar. Wenn man bedenkt, dass sie Mitte April noch selbst Auto gefahren ist, ist es kaum zu begreifen, wie schnell sich ihr Zustand verschlechtert hat. Ich glaube leider, dass es nicht mehr lange gutgeht.

    #hospiz #cancer #krebs

  33. pallCompare: Monitor zur Hospiz- und Palliativversorgung

    Expertise zu #SAPV und mehr:

    Im Projekt #pallCompare der #Barmer und @unijena entsteht ein Berichtssystem zu Inanspruchnahme, Qualität und Kosten der #Hospiz- und #Palliativversorgung in Deutschland im regionalen Vergleich.

    ➡️ bifg.de/projekte/pallcompare

    Ziel ist es, mit relevanten, valide aufbereiteten Berichtsgrößen eine Informations- und Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung palliativer Versorgungsstrukturen zu liefern.

    #PalliativeCare #Hospizarbeit #Jena #UniklinikJena #Lebensende #Sterben #DHPV #BIfG #Palliativpflege #Palliativmedizin #Gesundheitssystemforschung

  34. pallCompare: Monitor zur Hospiz- und Palliativversorgung

    Expertise zu #SAPV und mehr:

    Im Projekt #pallCompare der #Barmer und @unijena entsteht ein Berichtssystem zu Inanspruchnahme, Qualität und Kosten der #Hospiz- und #Palliativversorgung in Deutschland im regionalen Vergleich.

    ➡️ bifg.de/projekte/pallcompare

    Ziel ist es, mit relevanten, valide aufbereiteten Berichtsgrößen eine Informations- und Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung palliativer Versorgungsstrukturen zu liefern.

    #PalliativeCare #Hospizarbeit #Jena #UniklinikJena #Lebensende #Sterben #DHPV #BIfG #Palliativpflege #Palliativmedizin #Gesundheitssystemforschung

  35. pallCompare: Monitor zur Hospiz- und Palliativversorgung

    Expertise zu #SAPV und mehr:

    Im Projekt #pallCompare der #Barmer und @unijena entsteht ein Berichtssystem zu Inanspruchnahme, Qualität und Kosten der #Hospiz- und #Palliativversorgung in Deutschland im regionalen Vergleich.

    ➡️ bifg.de/projekte/pallcompare

    Ziel ist es, mit relevanten, valide aufbereiteten Berichtsgrößen eine Informations- und Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung palliativer Versorgungsstrukturen zu liefern.

    #PalliativeCare #Hospizarbeit #Jena #UniklinikJena #Lebensende #Sterben #DHPV #BIfG #Palliativpflege #Palliativmedizin #Gesundheitssystemforschung

  36. pallCompare: Monitor zur Hospiz- und Palliativversorgung

    Expertise zu #SAPV und mehr:

    Im Projekt #pallCompare der #Barmer und @unijena entsteht ein Berichtssystem zu Inanspruchnahme, Qualität und Kosten der #Hospiz- und #Palliativversorgung in Deutschland im regionalen Vergleich.

    ➡️ bifg.de/projekte/pallcompare

    Ziel ist es, mit relevanten, valide aufbereiteten Berichtsgrößen eine Informations- und Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung palliativer Versorgungsstrukturen zu liefern.

    #PalliativeCare #Hospizarbeit #Jena #UniklinikJena #Lebensende #Sterben #DHPV #BIfG #Palliativpflege #Palliativmedizin #Gesundheitssystemforschung