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politische Kunst: Musik, Bücher und Fotos am CSD
CSD-Muenchen.de hat das ganze Programm der PrideWeeks 11.-28. Juni ’26
§175 und seine Auswirkungen bis heute
In Bayern galt bis 1871, bis zum Beitritt des Königreich Bayern zum Deutschen Reich, französisches Recht, das keine Verfolgung der Homosexualität kannte.
Vor 150 Jahren hat uns König Ludwig II. mit dem Verkauf Bayerns an das neue Kaiserreich gegen eine Menge Geld aus Bismarcks „Reptilienfonds“ für den Bau seiner Schlösser, die nach seinem Willen nach seinem Tode in die Luft gesprengt werden sollten, statt dem bisher geltenden französischen Recht (ohne einen solchen Paragraphen) das preußische Kaisertum und sein Strafrecht mit den §§175 eingebrockt.
Aber in Täuschland schreiben wir unsere Geschichte immer schön, wie alle ReGierenden, machen aus Ludwig einen traurig verirrten gemordeten Märchenkönig und in München auch aus einer Siegesgöttin nach dem 1870er Krieg gegen Frankreich einen „Friedensengel“. „Kein Kuß mehr, Reinheit … Königtum!“
Der politische Kampf gegen §175 von Ulrichs und Hirschfeld
Karl Heinrich Ulrichs versuchte mit neuen Worten wie „Urningen“ (vom Uranus her orientiert) eine andere Identität und Liebesorientierung zu beschreiben, was später auch Magnus Hirschfeld mit den Zwischenstufen aufgriff: Medizinische Erklärungen für Besonderheiten des Körpers und der sexuellen Orientierung und Psyche auf die Reihe zu bekommen:
Ein junger Mann aus dem Norden meldet sich 1867 mit einem Vortrag zu Wort, und die Juristen-Versammlung unterbricht ihn: Er solle doch nicht solche ungehörigen Ausführungen machen, und das gehe noch nicht einmal in Latein: Darin war er auch gut, aber viel zu früh mit seinen Forderungen, auch anders Liebende zu akzeptieren:
Erst 1990 wagte es ein Mediziner auf einem internationalen Ärzte-Kongress, die Abschaffung und Streichung der „Krankheit“ Homosexualität aus dem IDC, dem Internationalen Verzeichnis der Krankheiten zu fordern, seitdem begehen in aller Welt die bewussten Gruppen den IDAHOBIT* an jedem 17.Mai, um dies zu feiern:
Im Odeon (heute Sitz des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren) tagt der Deutsche Juristentag. In der Plenarversammlung geht es auch um den – aus heutiger Sicht historischen Antrag von Karl Heinrich Ulrichs,
„daß angeborne Liebe zu Personen männlichen Geschlechts nur unter denselben Voraussetzungen
zu strafen sei, unter welchen Liebe zu Personen des weiblichen gestraft wird;
daß sie also straflos bleibe, solange weder Rechte verletzt werden (durch Anwendung oder Androhung von Zwang, durch Missbrauch unmannbarer [unerwachsener] Personen, bewußtloser etc.) noch öffentliches Ärgernis erregt wird.“Der Antrag wurde von der Leitung des Juristentages unterdrückt und nicht zur Beratung zugelassen, weil er, wie es im offiziellen Protokoll heißt, „wenn er hier nur zur Verlesung kommen würde, die tiefste Indignation bei allen Anwesenden erregen müßte, weil er im schroffsten Widerspruch nicht blos mit der positiven Gesetzgebung, sondern auch mit dem natürlichen Schamgefühl des Menschen steht.“
Ulrichs schildert den Verlauf der turbulenten Sitzung, berichtet von Zustimmung und Ablehnung, von Unverständnis und Staunen. in: Wolfram Setz (Hrsg.): Karl Heinrich Ulrichs. München, 29. August 1867. 20 Seiten, München o.J., ISBN 978-3-935227-01-9 (Splitter 1 im forummuenchen.org/publikation/karl-heinrich-ulrichs-muenchen-29-august-1867
Ein Jahr später wurde in Polen ein junger Jude geboren, später zum Arzt ausgebildet:
Magnus Hirschfeld, Feindbild der Nazis
Der Begründer der Sexualwissenschaft in Deutschland, mit dem international angesehenen Institut in Berlin, Magnus Hirschfeld, hielt auch in München am 20.10.1920 einen Vortrag, anschließend wurde er von Hakenkreuzlern verfolgt und so brutal niedergeschlagen, dass im Krankenhaus „mit dem Schlimmsten“ gerechnet wurde. Am nächsten Tag konnte er in der Zeitung seine Todesanzeige lesen … magnus-hirschfeld.de
teenvogue.com/story/lgbtq-institute-in-germany-was-burned-down-by-nazis
Die Bücherverbrennung 6.Mai 1933 Berlin mit Goebbels-Rede https://youtu.be/kHCmiWaHUCwMagnus Hirschfeld hatte am 14.5. Geburts- und Sterbetag: 1868-1935, sah sein Lebenswerk zerstört: Als jüdisch-stämmiger Sexual-Wissenschaftler war er ein besonderes Feindbild der Nazis, die sein Institut und seine internationale Sammlung zur Kulturgeschichte der Sexualitäten zerstörten, seine Bücher und Bibliothek verbrannten.
Seine Forschungen zu den verschiedenartigen Ausprägungen der Geschlechter und der sexuellen Orientierungen sind bis heute in der Bundesrepublik nicht genügend gewürdigt, die Lehrstühle für Sexualwissenschaft sind wieder reduziert: Reaktion seit bis hin zum §218 / §219 … immerhin eine rare Sondermarke 2018 zum 150. Geburtstag.
„1897 gründete er in seiner Charlottenburger Wohnung in der Berliner Straße 104 (heute Otto-Suhr-Allee) mit dem Verleger Max Spohr, dem Juristen Eduard Oberg und dem Schriftsteller Franz Joseph von Bülow das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee … für queeres Leben, wie wir heute sagen würden,
Von 1899 bis 1923 gab Magnus Hirschfeld 23 Jahrgänge der Zeitschrift Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen heraus. … Seine Umschreibung auch für bisexuelle und trans- wie inter* Lebensformen. 1908 gründete er die Zeitschrift für Sexualwissenschaft, deren Herausgabe er im gleichen Jahr wieder einstellen musste.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_Hirschfeld
«Die Begriffe übernatürlich, unnatürlich und widernatürlich sind Zeichen mangelnder Naturerkenntnis» Die Sexualwissenschaft hatte sich zur selben Zeit wie die Psychoanalyse mit einem Schwerpunkt in Berlin entwickelt: Vor allem Magnus Hirschfeld und seine Gesellschaft, sowie das Institut „1918 richtete er die Dr. Magnus-Hirschfeld-Stiftung ein, Grundlage für eine weitere Pionierleistung von ihm, die Gründung und Ausstattung der weltweit ersten Einrichtung für Sexualforschung – sein Institut für Sexualwissenschaft. https://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_Hirschfeld
Durch Wissenschaft zur Gerechtigkeit Textsammlung zur kritischen Rezeption, Magnus Hirschfeld Gesellschaft https://www.magnus-hirschfeld.de/publikationen/geschlecht-gesellschaft-sexualitat/durch-
Queerer Aktionsplan auch für Bayern?
Stand 2024 bundesweit in allen anderen Bundesländern: Es gibt einen queeren Aktionsplan und Ausführungen gegen Diskriminierung in den verschiedenen Lebensbereichen
Die Situation der Aktionsgruppen in Bayern: Es hattte sich ein Organisationsnetz gebildet, der Bayrische Jugendring BJR und das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis koordinierten die Vorarbeiten in den organisierten Szenen, viele Gruppen und der Lesben- und Schwulenverband, jetzt LSVD+ – Verband Queere Vielfalt / Bayern sammelte die Informationen bei 32 CSD-Veranstaltungen 2024 auch in mittleren Städten, an regionalen Stammtischen und in örtlichen Selbsthilfegruppen, wachsende Vielfalt der thematischen Gruppen, bi+, poly, Fetisch, Alter, Musik … und die Übergabe der Materialien an das Bayrische Sozialministerium zur Ausarbeitung.
Seitdem öffentlich: Stille. Interne Meldungen: Aiwanger ist dagegen. Läßt das Thema immer wieder streichen.
Lesben- und Schwulenverband plus* LSVD⁺ im Mai 2026
Die Rechte und die Sicherheit von LSBTIAQ* stehen weiterhin unter Druck.
Die automatisierte Weitergabe von Geschlechtseinträgen und Vornamen (einschließlich früherer Daten) an Sicherheitsbehörden im Rahmen des Selbstbestimmungsgesetzes (SBGG) in Bayern stellt nicht nur ein Zwangsouting mit damit verbundenen Sicherheitsrisiken für Betroffene dar, sondern bedeutet auch einen Verstoß gegen den Zweck des Offenbarungsverbots und den Datenschutz.
Zudem bleibt die beschlossene Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) deutlich hinter den Versprechen der Bundesregierung zurück und verbessert den Schutz vor Diskriminierung lediglich punktuell.
Zum 17. Mai machten wir deutlich: Deutschland und die Bundesregierung stehen in der historischen Verantwortung, sich auch innerhalb der internationalen Gemeinschaft klar gegen Queerfeindlichkeit einzusetzen.
Auch am 77. Geburtstag des Grundgesetzes bleiben LSBTIAQ* darin eine historische Leerstelle.
Radio Queeruferlos
Seit mehr als 30 Jahren, nun am 1.+3. Donnerstag des Monats 21-22h auf UKW 92,4 und auf DAB+ und im Internet, am 4. Juni und 18. Juni mit den wichtigsten aktuellen Ergänzungen:
mit dem DJ und Musiker Jens Poenitsch und dem Künstler und Verleger Martin Arz :
Eine Neue Band am CSD, die alte Formation und dazwischen viel als DJ –und ein Buch munich sounds better with you zur Zeit mit Donna Summer:
Wir werden aus seinem aktuellen Leben und seiner Musik hören, und von der künstlerischen und verlegerischen Arbeit: Munich Sounds better with you – im Hirschkäfer-Verlag von MartinGraf Rumford und Horst Middelhoff 18.-26.
RUMFORDSTRASSE 32 – Ein neuer Ort
Geboren Massachusetts, hat Graf Rumford in München Spuren hinterlassen, die bis heute sichtbar sind:
Als Erfinder der Rumford-Suppe und Initiator der Suppenküchen reformierte er die bayerische Armee und schuf den Englischen Garten.
ab 18. Juni – 27.06.2026 -Marching on – Queere Proteste von Horst Middelhoff
Die Ausstellung „Marching on“ präsentiert eine fotografische Retrospektive schwuler und queerer Protestbewegungen der Jahrtausendwende in München, Berlin und den USA.
Die Aufnahmen stammen aus dem Nachlass des 2025 verstorbenen Fotografen Horst Middelhoff, der sich leidenschaftlich für die schwule Szene Münchens engagierte und diese zeitlebens mit seiner Kamera dokumentierte.
Von farbenfrohen CSD-Paraden bis hin zu ACT-UP-Demonstrationen im Zuge der Aids-Krise spiegeln die Fotos eindrücklich die Vielfalt der queeren Community sowie ihre politische und programmatische Entwicklung im Wandel der Zeit.
Zugleich erzählen sie aus der persönlichen Perspektive Horst Middelhoffs von den Menschen, die die queere Szene Münchens maßgeblich prägten und sie bis heute lebendig gestalten.
Im Rahmen der Münchner Pride Weeks lädt die Ausstellung dazu ein, auf die Errungenschaften der LGBTIQ*-Community zurückzublicken, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich weiterhin solidarisch für queere Rechte einzusetzen.Die Ausstellung möchte die öffentliche Sichtbarkeit von LGBTIQ* stärken und einen Raum schaffen, in dem ein generationenübergreifender Dialog entstehen kann, der das Engagement früherer Aktivist*innen würdigt, gleichzeitig aber auch den Blick auf gegenwärtige Herausforderungen sowie zukünftige Perspektiven der queeren Community richtet.
#CSD #HirschkäferVerlag #HorstMiddelhoff #JensPoenitsch #KarlHeinrichUlrichs #MagnusHirschfeld #Muenchen #Queeruferlos
Die Ausstellung wird konzipiert und kuratiert von Lisa Hirdes, PLATFORM München und Albert Knoll,
Forum Queeres Archiv München e.V. Ausstellungseröffnung: 18.06.2026, 19 Uhr.
Die Ausstellung wird gefördert von der Münchner Regenbogen-Stiftung. -
Foto-Ausstellung Horst Middelhoff 18.-27.6.26
Eine Fotoausstellung mit einer Ausqwahl von Aufnahmen von Horst Middelhoff, die er dem Forum Queeres Archiv München überlassen hat.
Die Ausstellung mit dem Titel „Marching on – Queere Proteste fotografiert von Horst Middelhoff“ findet vom 18.06. bis zum 27.06.2026 in der Galerie des „Graf Rumford“ (Rumfordstraße 32) statt und zeigt schwerpunktmäßig Fotografien, die Horst in den 80er und 90er Jahren bei CSDs bzw. Pride-Paraden in München, Berlin und den USA aufgenommen hat.
RUMFORDSTRASSE 32 – #MÜNCHEN
Graf Rumford, benannt nach dem bemerkenswerten Benjamin Thompson, besser bekannt als Graf Rumford.
Geboren Massachusetts, hat er in München Spuren hinterlassen, die bis heute sichtbar sind. Als Erfinder der Rumford-Suppe und Initiator der Suppenküchen reformierte er die bayerische Armee und schuf den Englischen Garten. Stoßen Sie mit uns auf einen Mann an, dessen Erfindungsreichtum und soziales Engagement München geprägt haben.
Die Ausstellung soll in reduzierter Form im August im sub in der Müllerstr. 14 aufgehängt werden …
#FotoausstellungCSD #GrafRumford #HorstMiddelhoff #München #subMüllerstrasse -
Abschied von Horst Middelhoff
Horst Middelhoff zu würdigen fällt uns allen nicht leicht …
aber es gibt etliche Anfänge dazu, denn sein reichhaltiges kämpferisches Leben hatte viele Facetten und sehr viel ehrenamtlich engagierte Arbeit, viele Begegnungen und Freundschaften, auch im beruflichen und gestalterischen Hintergrund enthalten:
Eine Radiosendung am 13.3.2025 ab 21h
der Redaktion queeruferlos auf Radio Lora München und in UKW 92.4 und danach auf http://queeruferlos.de nachzuhören, wir einiges zusammentragen, was am 31.3.2025 am Waldfriedhof ergänzt werden kann: Aussegnungshalle Neuer teil um 9.45 und dann zum Grab im Feld 457, wo bisher sein langjähriger Freund Tommaso liegt …
Horst Middelhoff, geboren in Altdorf bei Nürnberg am 22.9.1942, starb in #München am 22.2.2025 im Alter von gut 82 Jahren: Er war sein Leben lang ein aktiver Kämpfer gegen das Unrecht, das der §175 in der jungen Bundesrepublik weiter produzierte:
Die alten Kirchen, Nazis und Reaktionäre in der Justiz hatten in der Adenauerzeit mehr Schwule verfolgt, als das „3.Reich“ in Gefängnisse, „Zuchthäuser“ und Konzentrationslager gebracht hatte, ohne je eine Anerkennung der Verfolgung zu bekommen, bis 2005?
- Gestalter Kellerjournal und südwind im VSG
- Langjähriger Vorstand im VSG
- Mitgründer der Münchner Aidshilfe für den VSG https://www.youtube.com/watch?v=R-AxI5KJtx8&feature=youtu.be
- Gestalter vieler Plakate und Schriften im Forum Queeres Archiv München
Münchens schwule Geschichte- Film von Wolfgang Tröscher
Aus der ersten Idee entwickelte sich der selbstfinanzierte Film von und „für die Community“. Historische Texte von Karl Heinrich Ulrichs wurden von dem Schauspieler Jan Tappe szenisch nachgespielt.
Besonders die Gespräche mit den schwulen Aktivisten, Zeitzeugen und Historiker, von denen einige in der Zwischenzeit leider verstorben sind, machen den Film zu einem interessanten Zeitdokument.
Für den Film wurde Wolfram Setz, Albert Knoll, Erich Haas, Walter Beck, Michael Kramheller, Guido Vael, Fritz Letsch, Gerd Wolter, Thomas Niederbühl, Alexander Miklosy, Beppo Brem und Andreas Unterforsthuber interviewt.
Wir sammeln Bilder, Eindrücke und Kommentare, https://diversitybayern.wordpress.com/2025/02/27/horst-middelhoff-zu-wurdigen
Fotograf zwischen den Szenen in München
Erinnern an Horst Middelhoff, 22.9.1942-22.2.2025: Gute 82 Jahre an Erfahrungen …
Silvester hatten wir noch fröhlich gefeiert, aber dann haben ihn immer schneller die Kräfte verlassen: Trotz Betreuung durch Mitbewohner und Pflegedienst wurden die Tumore mächtiger als der Wille und er fand ein friedliches Ende. Horst war für viele ein zeitweiliger Begleiter, für Martin und Tommaso und Nelson ein langjähriger Freund und Partner, als Fotograf zu den Zeiten, als es noch riskant war, öffentlich als schwul gesehen zu werden, ein zuverlässiger Dokumentator auch auf des CSD und bei Festen.
Vom Kellerjournal des VSG, Verein für sexuelle Gleichberechtigung aus der Mitte der 1970er Jahre, dessen späterer Vorstand er zuletzt noch war, über die Plakate der Faschingsfeste und den damaligen Südwind, dann über Jahre das Rosa München, das halb?jährlich die Themen der Gruppen und Vereine mit den Kneipen und Läden zusammenbrachte.
Seine berufliche Laufbahn vom Setzer zum Grafik-Designer machte ihn in der Ärzte-Zeitung auch mehrmals zum Model, und auch für das Forum Queeres Archiv München setzte und gestaltete er jahrelang die Aushänge und Publikationen
Im Forum Queeres Archiv München: https://forummuenchen.org/archiv/zeitschriften/
https://raetemuenchen.wordpress.com/2025/02/25/fotograf-zwischen-den-szenen-in-munchen/
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Unser Freund #horstmiddelhoff, schwuler Aktivist und Fotograf in #München, ist letzte Woche mit gut 82 Jahren auf seine letzte Reise über den Regenbogen gegangen.
Abschiedstreffen am Waldfriedhof im Neuen Teil am 31.3.25 um 9.45 bis ca 11h am Gräberfeld 457
Ausstellung und eine Radiosendung am Do 13.3.25 um 21h auf http://queeruferlos.de in Vorbereitung
Weiteres:
https://raetemuenchen.wordpress.com/2025/02/25/fotograf-zwischen-den-szenen-in-munchenhttps://diversitybayern.wordpress.com/2025/02/27/horst-middelhoff-zu-wurdigen