#holzweiler — Public Fediverse posts
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Holzweiler x Snøhetta: Norway’s Design Elite Team Up https://www.byteseu.com/2215169/ #AmericanFashion #Auralee #ErnestHemingway #FashionCollaboration #FashionRetail #Holzweiler #JapaneseFashion #menswear #Norway #NorwegianDesign #QuakerMarineSupply #RetailDesign #snohetta #SummerFashion #TShirts #womenswear
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https://www.europesays.com/no/221192/ Nå skal alle ha denne jakken: #Business #Economy #holzweiler #jakke #mote #Næringsliv #NO #Norge #Norway #populær #Trend
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https://www.europesays.com/no/104413/ Martin Ødegaard fronter Holzweilers nye kampanje med Sigrid #ErlingBrautHaaland #Fotball #HeleneSpilling #holzweiler #MartinØdegaard #mote #NO #Norge #NorskMote #Norway #Sport #Sports
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9/ Gucke gerade die Bilder von 2023 durch. Eins passt zu #Weihnachten und zum #wetter
Im Januar in #Lützerath war es stürmisch. Windböen bis zu 100km/h und Regen. Ich entdeckte an einem Verkehrsschild einen Aufkleber der Partei #DiePARTEI, auf dem stand: „Immerhin schönes Wetter“. Dahinter Manschaftswagen von der Polizei #diePOLIZEI. Ich machte ein Bild mit Polizei unscharf. In einem Wagen saßen Polizist*innen und ich war mir nicht sicher, ob sie mochten, was ich tat. („Ej, Sie haben mir ins Gesicht fotografiert.“ Dabei waren sie gar nicht im Fokus.)
Nach einem langen Tag machte ich mich auf den Heimweg. Ich musste immer 10km bis #Erkelenz fahren. Es regnete und überall war Matsch.
Die Zufahrtsstraßen ins Tagebaugebiet waren alle abgesperrt und von RWE-Security überwacht. In #Holzweiler war meine Fahrt zu Ende. Platten. Es regnete und war dunkel. Immerhin war ich im Dorf gestrandet, da war wenigstens eine Laterne. Schlauch hatte ich dabei. Ich drehte das Rad um und begann, den Reifen zu wechseln. Auf der anderen Seite stand ein Auto mit Secureties von #RWE. Die standen da die ganze Woche. Ich war oft an ihnen vorbeigefahren. Aus dem Auto kam ein Mann und fragte, ob ich Probleme hätte. Ich zeigte ihm den Platten. Er meinte: Hey, in dem Land, aus dem ich komme, war ich Fahrradmechaniker. Ich habe ihn gefragt, welches Land das denn sei. Er war aus dem #Iran. Viele der RWE Secureties hatten Migrationshintergrund. Ich habe ihm erzählt, dass ich ein internationales Forschungsprojekt zum Persischen hatte und wir haben gemeinsam den Schlauch gewechselt. Schwuppdiwupp. Ging ganz schnell. Ich war so froh, dass ich in der Dunkelheit und dem Regen einen lieben Menschen getroffen hatte.
Ob die Polizist*innen mir den Schlauch zerstochen hatten, weiß ich nicht. War wahrscheinlich nur ein doofer Zufall. Ich hätte jedenfalls noch mal mit ihnen reden sollen und ihnen sagen, dass ich den Aufkleber fotografiert habe und nicht sie.
Meinen iranischen Freund habe ich auch fotografiert, aber er wollte nicht, dass ich das Bild veröffentliche.
Seid lieb zueinander, helft Euch. Egal, wer Ihr seid und egal, wer der Andere ist.
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9/ Gucke gerade die Bilder von 2023 durch. Eins passt zu #Weihnachten und zum #wetter
Im Januar in #Lützerath war es stürmisch. Windböen bis zu 100km/h und Regen. Ich entdeckte an einem Verkehrsschild einen Aufkleber der Partei #DiePARTEI, auf dem stand: „Immerhin schönes Wetter“. Dahinter Manschaftswagen von der Polizei #diePOLIZEI. Ich machte ein Bild mit Polizei unscharf. In einem Wagen saßen Polizist*innen und ich war mir nicht sicher, ob sie mochten, was ich tat. („Ej, Sie haben mir ins Gesicht fotografiert.“ Dabei waren sie gar nicht im Fokus.)
Nach einem langen Tag machte ich mich auf den Heimweg. Ich musste immer 10km bis #Erkelenz fahren. Es regnete und überall war Matsch.
Die Zufahrtsstraßen ins Tagebaugebiet waren alle abgesperrt und von RWE-Security überwacht. In #Holzweiler war meine Fahrt zu Ende. Platten. Es regnete und war dunkel. Immerhin war ich im Dorf gestrandet, da war wenigstens eine Laterne. Schlauch hatte ich dabei. Ich drehte das Rad um und begann, den Reifen zu wechseln. Auf der anderen Seite stand ein Auto mit Secureties von #RWE. Die standen da die ganze Woche. Ich war oft an ihnen vorbeigefahren. Aus dem Auto kam ein Mann und fragte, ob ich Probleme hätte. Ich zeigte ihm den Platten. Er meinte: Hey, in dem Land, aus dem ich komme, war ich Fahrradmechaniker. Ich habe ihn gefragt, welches Land das denn sei. Er war aus dem #Iran. Viele der RWE Secureties hatten Migrationshintergrund. Ich habe ihm erzählt, dass ich ein internationales Forschungsprojekt zum Persischen hatte und wir haben gemeinsam den Schlauch gewechselt. Schwuppdiwupp. Ging ganz schnell. Ich war so froh, dass ich in der Dunkelheit und dem Regen einen lieben Menschen getroffen hatte.
Ob die Polizist*innen mir den Schlauch zerstochen hatten, weiß ich nicht. War wahrscheinlich nur ein doofer Zufall. Ich hätte jedenfalls noch mal mit ihnen reden sollen und ihnen sagen, dass ich den Aufkleber fotografiert habe und nicht sie.
Meinen iranischen Freund habe ich auch fotografiert, aber er wollte nicht, dass ich das Bild veröffentliche.
Seid lieb zueinander, helft Euch. Egal, wer Ihr seid und egal, wer der Andere ist.
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9/ Gucke gerade die Bilder von 2023 durch. Eins passt zu #Weihnachten und zum #wetter
Im Januar in #Lützerath war es stürmisch. Windböen bis zu 100km/h und Regen. Ich entdeckte an einem Verkehrsschild einen Aufkleber der Partei #DiePARTEI, auf dem stand: „Immerhin schönes Wetter“. Dahinter Manschaftswagen von der Polizei #diePOLIZEI. Ich machte ein Bild mit Polizei unscharf. In einem Wagen saßen Polizist*innen und ich war mir nicht sicher, ob sie mochten, was ich tat. („Ej, Sie haben mir ins Gesicht fotografiert.“ Dabei waren sie gar nicht im Fokus.)
Nach einem langen Tag machte ich mich auf den Heimweg. Ich musste immer 10km bis #Erkelenz fahren. Es regnete und überall war Matsch.
Die Zufahrtsstraßen ins Tagebaugebiet waren alle abgesperrt und von RWE-Security überwacht. In #Holzweiler war meine Fahrt zu Ende. Platten. Es regnete und war dunkel. Immerhin war ich im Dorf gestrandet, da war wenigstens eine Laterne. Schlauch hatte ich dabei. Ich drehte das Rad um und begann, den Reifen zu wechseln. Auf der anderen Seite stand ein Auto mit Secureties von #RWE. Die standen da die ganze Woche. Ich war oft an ihnen vorbeigefahren. Aus dem Auto kam ein Mann und fragte, ob ich Probleme hätte. Ich zeigte ihm den Platten. Er meinte: Hey, in dem Land, aus dem ich komme, war ich Fahrradmechaniker. Ich habe ihn gefragt, welches Land das denn sei. Er war aus dem #Iran. Viele der RWE Secureties hatten Migrationshintergrund. Ich habe ihm erzählt, dass ich ein internationales Forschungsprojekt zum Persischen hatte und wir haben gemeinsam den Schlauch gewechselt. Schwuppdiwupp. Ging ganz schnell. Ich war so froh, dass ich in der Dunkelheit und dem Regen einen lieben Menschen getroffen hatte.
Ob die Polizist*innen mir den Schlauch zerstochen hatten, weiß ich nicht. War wahrscheinlich nur ein doofer Zufall. Ich hätte jedenfalls noch mal mit ihnen reden sollen und ihnen sagen, dass ich den Aufkleber fotografiert habe und nicht sie.
Meinen iranischen Freund habe ich auch fotografiert, aber er wollte nicht, dass ich das Bild veröffentliche.
Seid lieb zueinander, helft Euch. Egal, wer Ihr seid und egal, wer der Andere ist.
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9/ Gucke gerade die Bilder von 2023 durch. Eins passt zu #Weihnachten und zum #wetter
Im Januar in #Lützerath war es stürmisch. Windböen bis zu 100km/h und Regen. Ich entdeckte an einem Verkehrsschild einen Aufkleber der Partei #DiePARTEI, auf dem stand: „Immerhin schönes Wetter“. Dahinter Manschaftswagen von der Polizei #diePOLIZEI. Ich machte ein Bild mit Polizei unscharf. In einem Wagen saßen Polizist*innen und ich war mir nicht sicher, ob sie mochten, was ich tat. („Ej, Sie haben mir ins Gesicht fotografiert.“ Dabei waren sie gar nicht im Fokus.)
Nach einem langen Tag machte ich mich auf den Heimweg. Ich musste immer 10km bis #Erkelenz fahren. Es regnete und überall war Matsch.
Die Zufahrtsstraßen ins Tagebaugebiet waren alle abgesperrt und von RWE-Security überwacht. In #Holzweiler war meine Fahrt zu Ende. Platten. Es regnete und war dunkel. Immerhin war ich im Dorf gestrandet, da war wenigstens eine Laterne. Schlauch hatte ich dabei. Ich drehte das Rad um und begann, den Reifen zu wechseln. Auf der anderen Seite stand ein Auto mit Secureties von #RWE. Die standen da die ganze Woche. Ich war oft an ihnen vorbeigefahren. Aus dem Auto kam ein Mann und fragte, ob ich Probleme hätte. Ich zeigte ihm den Platten. Er meinte: Hey, in dem Land, aus dem ich komme, war ich Fahrradmechaniker. Ich habe ihn gefragt, welches Land das denn sei. Er war aus dem #Iran. Viele der RWE Secureties hatten Migrationshintergrund. Ich habe ihm erzählt, dass ich ein internationales Forschungsprojekt zum Persischen hatte und wir haben gemeinsam den Schlauch gewechselt. Schwuppdiwupp. Ging ganz schnell. Ich war so froh, dass ich in der Dunkelheit und dem Regen einen lieben Menschen getroffen hatte.
Ob die Polizist*innen mir den Schlauch zerstochen hatten, weiß ich nicht. War wahrscheinlich nur ein doofer Zufall. Ich hätte jedenfalls noch mal mit ihnen reden sollen und ihnen sagen, dass ich den Aufkleber fotografiert habe und nicht sie.
Meinen iranischen Freund habe ich auch fotografiert, aber er wollte nicht, dass ich das Bild veröffentliche.
Seid lieb zueinander, helft Euch. Egal, wer Ihr seid und egal, wer der Andere ist.
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9/ Gucke gerade die Bilder von 2023 durch. Eins passt zu #Weihnachten und zum #wetter
Im Januar in #Lützerath war es stürmisch. Windböen bis zu 100km/h und Regen. Ich entdeckte an einem Verkehrsschild einen Aufkleber der Partei #DiePARTEI, auf dem stand: „Immerhin schönes Wetter“. Dahinter Manschaftswagen von der Polizei #diePOLIZEI. Ich machte ein Bild mit Polizei unscharf. In einem Wagen saßen Polizist*innen und ich war mir nicht sicher, ob sie mochten, was ich tat. („Ej, Sie haben mir ins Gesicht fotografiert.“ Dabei waren sie gar nicht im Fokus.)
Nach einem langen Tag machte ich mich auf den Heimweg. Ich musste immer 10km bis #Erkelenz fahren. Es regnete und überall war Matsch.
Die Zufahrtsstraßen ins Tagebaugebiet waren alle abgesperrt und von RWE-Security überwacht. In #Holzweiler war meine Fahrt zu Ende. Platten. Es regnete und war dunkel. Immerhin war ich im Dorf gestrandet, da war wenigstens eine Laterne. Schlauch hatte ich dabei. Ich drehte das Rad um und begann, den Reifen zu wechseln. Auf der anderen Seite stand ein Auto mit Secureties von #RWE. Die standen da die ganze Woche. Ich war oft an ihnen vorbeigefahren. Aus dem Auto kam ein Mann und fragte, ob ich Probleme hätte. Ich zeigte ihm den Platten. Er meinte: Hey, in dem Land, aus dem ich komme, war ich Fahrradmechaniker. Ich habe ihn gefragt, welches Land das denn sei. Er war aus dem #Iran. Viele der RWE Secureties hatten Migrationshintergrund. Ich habe ihm erzählt, dass ich ein internationales Forschungsprojekt zum Persischen hatte und wir haben gemeinsam den Schlauch gewechselt. Schwuppdiwupp. Ging ganz schnell. Ich war so froh, dass ich in der Dunkelheit und dem Regen einen lieben Menschen getroffen hatte.
Ob die Polizist*innen mir den Schlauch zerstochen hatten, weiß ich nicht. War wahrscheinlich nur ein doofer Zufall. Ich hätte jedenfalls noch mal mit ihnen reden sollen und ihnen sagen, dass ich den Aufkleber fotografiert habe und nicht sie.
Meinen iranischen Freund habe ich auch fotografiert, aber er wollte nicht, dass ich das Bild veröffentliche.
Seid lieb zueinander, helft Euch. Egal, wer Ihr seid und egal, wer der Andere ist.
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CW: #LütziLebt dream & little poem
I dreamt that we built a bridge over the coal mine, for a new #L12 (the narrow road that connected #Lützerath, #Holzweiler and #Keyenberg). We also started to rebuild new structures. It's hard to rebuild medival homes and farmyards, yet:
They can't evict our dream
Since they had not forseen
That a seed is stronger than greed
Our yearning for anarchy thus persists
Lützi lives for ever and resists -
Tagebau Garzweiler: Landstraße soll Kohlebagger weichen
Der Klimakiller RWE zerstört auch nach dem Abriss des Anfang des Jahres geräumten Widerstandsortes #Lützerath die Landschaft im Rheinischen Revier.
Aktuell wird die Erweiterung des Braunkohle-Tagebaus bis an die Landstraße L12 zwischen #Keyenberg und #Holzweiler vorangetrieben. Dafür lässt der fossile Energiekonzern vom Werkschutz bewachte Bauarbeiten durchführen und plant, einen wichtigen Verbindungsweg zwischen den geretteten Dörfern zu zerstören.
Die L12 wurde bereits für den Verkehr offiziell gesperrt und von #RWE zur Werkstraße erklärt, da dort bis 2025 die Abraumböschung enden soll. Denn mit Zustimmung der NRW-Landesregierung aus CDU und Grünen soll noch bis 2030 fleißig Braunkohle abgebaut und zur Stromerzeugung in den nahegelegenen Kraftwerken verbrannt werden. Dabei werden rund 300 Millionen Tonnen CO2 freigesetzt, was die bisherige #Klimakatastrophe zusätzlich anfeuert.
Dagegen regt sich weiterhin Widerstand vor Ort mit regelmäßigen Protesten, Dorfspaziergängen und einer aktuellen Mobilisierung, um den Abriss der L12 und mehrerer Windräder noch zu verhindern.
Neueste Infos zu lokalen Aktionen gibt es unter #L12bleibt und bei der mobilen "Mahnwache Lützerath":
#Klimagerechtigkeit #ClimateJustice
https://todon.nl/@MaWaLuetzerath@climatejustice.social/110903978176356537
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Tagebau Garzweiler: Landstraße soll Kohlebagger weichen
Der Klimakiller RWE zerstört auch nach dem Abriss des Anfang des Jahres geräumten Widerstandsortes #Lützerath die Landschaft im Rheinischen Revier.
Aktuell wird die Erweiterung des Braunkohle-Tagebaus bis an die Landstraße L12 zwischen #Keyenberg und #Holzweiler vorangetrieben. Dafür lässt der fossile Energiekonzern vom Werkschutz bewachte Bauarbeiten durchführen und plant, einen wichtigen Verbindungsweg zwischen den geretteten Dörfern zu zerstören.
Die L12 wurde bereits für den Verkehr offiziell gesperrt und von #RWE zur Werkstraße erklärt, da dort bis 2025 die Abraumböschung enden soll. Denn mit Zustimmung der NRW-Landesregierung aus CDU und Grünen soll noch bis 2030 fleißig Braunkohle abgebaut und zur Stromerzeugung in den nahegelegenen Kraftwerken verbrannt werden. Dabei werden rund 300 Millionen Tonnen CO2 freigesetzt, was die bisherige #Klimakatastrophe zusätzlich anfeuert.
Dagegen regt sich weiterhin Widerstand vor Ort mit regelmäßigen Protesten, Dorfspaziergängen und einer aktuellen Mobilisierung, um den Abriss der L12 und mehrerer Windräder noch zu verhindern.
Neueste Infos zu lokalen Aktionen gibt es unter #L12bleibt und bei der mobilen "Mahnwache Lützerath":
#Klimagerechtigkeit #ClimateJustice
https://todon.nl/@MaWaLuetzerath@climatejustice.social/110903978176356537
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Tagebau Garzweiler: Landstraße soll Kohlebagger weichen
Der Klimakiller RWE zerstört auch nach dem Abriss des Anfang des Jahres geräumten Widerstandsortes #Lützerath die Landschaft im Rheinischen Revier.
Aktuell wird die Erweiterung des Braunkohle-Tagebaus bis an die Landstraße L12 zwischen #Keyenberg und #Holzweiler vorangetrieben. Dafür lässt der fossile Energiekonzern vom Werkschutz bewachte Bauarbeiten durchführen und plant, einen wichtigen Verbindungsweg zwischen den geretteten Dörfern zu zerstören.
Die L12 wurde bereits für den Verkehr offiziell gesperrt und von #RWE zur Werkstraße erklärt, da dort bis 2025 die Abraumböschung enden soll. Denn mit Zustimmung der NRW-Landesregierung aus CDU und Grünen soll noch bis 2030 fleißig Braunkohle abgebaut und zur Stromerzeugung in den nahegelegenen Kraftwerken verbrannt werden. Dabei werden rund 300 Millionen Tonnen CO2 freigesetzt, was die bisherige #Klimakatastrophe zusätzlich anfeuert.
Dagegen regt sich weiterhin Widerstand vor Ort mit regelmäßigen Protesten, Dorfspaziergängen und einer aktuellen Mobilisierung, um den Abriss der L12 und mehrerer Windräder noch zu verhindern.
Neueste Infos zu lokalen Aktionen gibt es unter #L12bleibt und bei der mobilen "Mahnwache Lützerath":
#Klimagerechtigkeit #ClimateJustice
https://todon.nl/@MaWaLuetzerath@climatejustice.social/110903978176356537
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@bastian Wer sich vor der Wahl vor eine WDR-Kamera stellt und die Bundesregierung wegen #Lützerath kritisiert & nach der Wahl dann mit dafür sorgt, dass das Dorf abgebaggert wird, obwohl fest steht, dass die Braunkohle zur Zeit nicht gebraucht wird, der hat für mich jede Glaubwürdigkeit verloren. Aktuell möchte #RWE die Landstraße zwischen #Holzweiler und #Keyenberg zerstören, um Abraum zu gewinnen, keine Braunkohle!!! Und niemand stoppt diesen Konzern bei der Vernichtung wertvoller Lössböden.
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@bastian Wer sich vor der Wahl vor eine WDR-Kamera stellt und die Bundesregierung wegen #Lützerath kritisiert & nach der Wahl dann mit dafür sorgt, dass das Dorf abgebaggert wird, obwohl fest steht, dass die Braunkohle zur Zeit nicht gebraucht wird, der hat für mich jede Glaubwürdigkeit verloren. Aktuell möchte #RWE die Landstraße zwischen #Holzweiler und #Keyenberg zerstören, um Abraum zu gewinnen, keine Braunkohle!!! Und niemand stoppt diesen Konzern bei der Vernichtung wertvoller Lössböden.
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@Cityradler Wie gut, dass die Windräder bei #Holzweiler demnächst endlich abgebaut werden, damit die Landschaft wieder unversehrt ist - oder damit das Loch weiter wachsen kann.
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@Cityradler Wie gut, dass die Windräder bei #Holzweiler demnächst endlich abgebaut werden, damit die Landschaft wieder unversehrt ist - oder damit das Loch weiter wachsen kann.
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@Cityradler Wie gut, dass die Windräder bei #Holzweiler demnächst endlich abgebaut werden, damit die Landschaft wieder unversehrt ist - oder damit das Loch weiter wachsen kann.
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@Cityradler Wie gut, dass die Windräder bei #Holzweiler demnächst endlich abgebaut werden, damit die Landschaft wieder unversehrt ist - oder damit das Loch weiter wachsen kann.
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Die Veranstalter*innen der Aktion "Rote Linie" gegen den #Klimakiller Tagebau #Garzweiler sprechen sogar von 750 Teilnehmer*innen am letzten Sonntag.
Der nächste Protest gegen den Abriss der Landstraße und der Windräder durch #RWE ist am 01.06. ab 05 Uhr als Frühstück auf der #L12 geplant!
#LuetzerathBleibtUnvergessen
#ClimateJusticeNow
#Holzweiler #keyenberg -
Die Veranstalter*innen der Aktion "Rote Linie" gegen den #Klimakiller Tagebau #Garzweiler sprechen sogar von 750 Teilnehmer*innen am letzten Sonntag.
Der nächste Protest gegen den Abriss der Landstraße und der Windräder durch #RWE ist am 01.06. ab 05 Uhr als Frühstück auf der #L12 geplant!
#LuetzerathBleibtUnvergessen
#ClimateJusticeNow
#Holzweiler #keyenberg -
Die Veranstalter*innen der Aktion "Rote Linie" gegen den #Klimakiller Tagebau #Garzweiler sprechen sogar von 750 Teilnehmer*innen am letzten Sonntag.
Der nächste Protest gegen den Abriss der Landstraße und der Windräder durch #RWE ist am 01.06. ab 05 Uhr als Frühstück auf der #L12 geplant!
#LuetzerathBleibtUnvergessen
#ClimateJusticeNow
#Holzweiler #keyenberg -
Tagebau Garzweiler: Rote Linie gegen Abbaggern der L12
Mit einer Menschenkette haben am 15.05. etwa 200 Klima-Aktivist*innen gegen den fortschreitenden Braunkohle-Abbau protestiert. Der Klimakiller #RWE will die Landstraße zwischen #Holzweiler und #Keyenberg abreißen, um noch mehr fossilen Brennstoff für die industrie-kapitalistische Stromproduktion zu verfeuern.
Nach der Zerstörung des Widerstandsdorfes #Lützerath sollen nun auch mehrere #Windräder abgebaut werden. Und das nur, weil der teilweise in kommunalem Eigentum sich befindende Essener Energiekonzern weiter Profite auf Kosten der Klimakatastrophe machen will.
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Tagebau Garzweiler: Rote Linie gegen Abbaggern der L12
Mit einer Menschenkette haben am 15.05. etwa 200 Klima-Aktivist*innen gegen den fortschreitenden Braunkohle-Abbau protestiert. Der Klimakiller #RWE will die Landstraße zwischen #Holzweiler und #Keyenberg abreißen, um noch mehr fossilen Brennstoff für die industrie-kapitalistische Stromproduktion zu verfeuern.
Nach der Zerstörung des Widerstandsdorfes #Lützerath sollen nun auch mehrere #Windräder abgebaut werden. Und das nur, weil der teilweise in kommunalem Eigentum sich befindende Essener Energiekonzern weiter Profite auf Kosten der Klimakatastrophe machen will.
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Tagebau Garzweiler: Rote Linie gegen Abbaggern der L12
Mit einer Menschenkette haben am 15.05. etwa 200 Klima-Aktivist*innen gegen den fortschreitenden Braunkohle-Abbau protestiert. Der Klimakiller #RWE will die Landstraße zwischen #Holzweiler und #Keyenberg abreißen, um noch mehr fossilen Brennstoff für die industrie-kapitalistische Stromproduktion zu verfeuern.
Nach der Zerstörung des Widerstandsdorfes #Lützerath sollen nun auch mehrere #Windräder abgebaut werden. Und das nur, weil der teilweise in kommunalem Eigentum sich befindende Essener Energiekonzern weiter Profite auf Kosten der Klimakatastrophe machen will.
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#SafeTheDate
Einladung zur #Menschenkette an der #L12 zwischen #Holzweiler und KeyenbergSonntag den 14.05.2023
Treffen 11:30 an den Ortsausgängen Start 12:00
Rote Kleidung erbeten!Es geht um den Abriss der Verbindungsstraße L12 & den weiterer 7 Windräder für den #Tagebau
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RWE und die Landesregierung von NRW wollen ab dem 1. Juni die Landstraße #L12 und 7 Windräder am Tagebau Garzweiler abreißen, weil darunter Kohle liegt. Heute protestieren Anwohnende in #Holzweiler. 💛✊
Am 14.5. gibt es eine Menschenkette auf der Straße – wir freuen uns auf euch! -
RWE und die Landesregierung von NRW wollen ab dem 1. Juni die Landstraße #L12 und 7 Windräder am Tagebau Garzweiler abreißen, weil darunter Kohle liegt. Heute protestieren Anwohnende in #Holzweiler. 💛✊
Am 14.5. gibt es eine Menschenkette auf der Straße – wir freuen uns auf euch! -
(3/x)
In Bild 1 kommt gerade ein sehr überschaubarer Zug friedlicher Aktivisti in #Holzweiler an. Bild 2 zeigt die alte Schule in Holzweiler. Dort oben im 1. Stock hatte meine frühere Band ihr Hauptquartier, und wenn ich bei Proben aus dem Fenster blickte, schaute ich am Kirchturm vorbei Richtung: #Lützerath.
Das ist alles sehr traurig 😑 -
Im Rahmen des Aktionstags des Bündnisses "#Lützerath Unräumbar" sammelt sich morgen ab 10 Uhr eine Demo in #Keyenberg / Borschemicher Straße 1 und zieht über die L12 Richtung #Holzweiler.
#KeepItInTheGround - die #Kohle unter Lützerath muss im Boden bleiben!
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1/ So, das war jetzt schön. Nach der ganzen emotionalen Achterbahnfahrt heute in #Lützerath bin ich durch Sturm, Regen und Nacht gefahren. Vor der Kirche in #Holzweiler: Platten. Ich habe angefangen, mein Rad zu reparieren, da kam einer der Security-Leute von RWE und fragte, ob er mir helfen könne. Das sei in seiner Heimat sein Job gewesen. Gemeinsam haben wir mein Rad geflickt.
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1/ So, das war jetzt schön. Nach der ganzen emotionalen Achterbahnfahrt heute in #Lützerath bin ich durch Sturm, Regen und Nacht gefahren. Vor der Kirche in #Holzweiler: Platten. Ich habe angefangen, mein Rad zu reparieren, da kam einer der Security-Leute von RWE und fragte, ob er mir helfen könne. Das sei in seiner Heimat sein Job gewesen. Gemeinsam haben wir mein Rad geflickt.
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Der Spaziergang von #Holzweiler nach #Lützerath nun an der Mahnwache #LuetziBleibt. Nach Redebeiträgen ist ein weiterer Spaziergang geplant.
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Der Spaziergang von #Holzweiler nach #Lützerath nun an der Mahnwache #LuetziBleibt. Nach Redebeiträgen ist ein weiterer Spaziergang geplant.
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Der Spaziergang von #Holzweiler nach #Lützerath nun an der Mahnwache #LuetziBleibt. Nach Redebeiträgen ist ein weiterer Spaziergang geplant.
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♲ @[email protected]:Dürfen doch einige hundert Teilnehmer*innen beim Spaziergang von #Holzweiler nach #Lützerath sein.
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♲ @[email protected]:Dürfen doch einige hundert Teilnehmer*innen beim Spaziergang von #Holzweiler nach #Lützerath sein.
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Der Spaziergang aus #Holzweiler hat #Lützerath erreicht. Versammlung gleich bei der #LuetziBleibt Mahnwache. Dort werden weitere Menschen erwartet.
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Der Spaziergang aus #Holzweiler hat #Lützerath erreicht. Versammlung gleich bei der #LuetziBleibt Mahnwache. Dort werden weitere Menschen erwartet.
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Zwischenkundgebung bei Spaziergang von #Holzweiler nach #Lützerath. Sind rund 100m von Lützerath entfernt. Michael Zobel lässt die Geschichte und den Protest rund um das Rheinische Kohlerevier Revue passieren.
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Zwischenkundgebung bei Spaziergang von #Holzweiler nach #Lützerath. Sind rund 100m von Lützerath entfernt. Michael Zobel lässt die Geschichte und den Protest rund um das Rheinische Kohlerevier Revue passieren.
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Dürfen doch einige hundert Teilnehmer*innen beim Spaziergang von #Holzweiler nach #Lützerath sein.
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Dürfen doch einige hundert Teilnehmer*innen beim Spaziergang von #Holzweiler nach #Lützerath sein.
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Der Spaziergang von #Holzweiler nach #Lützerath ist gestartet. Der RWE Werkschutz hat Absperrungen nach Klärung durch die Polizei zur Seite geschoben.
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Der Spaziergang von #Holzweiler nach #Lützerath ist gestartet. Der RWE Werkschutz hat Absperrungen nach Klärung durch die Polizei zur Seite geschoben.
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In #Holzweiler beim Spaziergang nach #Lützerath rund ca. 100 Menschen. Man hatte mit weniger gerechnet und deshalb keine Versammlung angemeldet. Die Polizei ist eingetroffen und diskutiert.
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In #Holzweiler beim Spaziergang nach #Lützerath rund ca. 100 Menschen. Man hatte mit weniger gerechnet und deshalb keine Versammlung angemeldet. Die Polizei ist eingetroffen und diskutiert.
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Am dritten Tag nach Tag X in #Lützerath wird "Kirche(n) im Dorf lassen" zum #Dreikönigstag (06.01.) an der Eibenkapelle seinen jährlichen #Sternsinger-Haussegen feiern:
"Hoffen wir, dass er uns und die in den Häusern stärkt für das, was kommt."
*wann: Freitag, 6. Januar, um 15 Uhr*
*wo:Treffpunkt Eibenkapelle*, *sollte #Luetzerath dann nicht mehr betretbar sein⛓️: Treffpunkt in #Holzweiler.“*https://christians4future.org/
#SoliKircheAnDerKante
#LützerathUnräumbar
#Kirche