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#hitzekatastrophe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hitzekatastrophe, aggregated by home.social.

  1. Es besteht Handlungsbedarf‼️

    @Bundesregierung wagen Sie es nicht, etwas Anderes zu behaupten!

    "Der Sommer war heiß – und für die deutsche Wirtschaft teuer. Die Dürre habe zu Einnahmeverlusten von rund 600 Millionen Euro geführt, rechnet der Deutsche Raiffeisenverband vor, der rund 1600 Agrarunternehmen vertritt. Die Umweltorganisation Greenpeace kommt bundesweit gar auf Schäden von 36 bis 42 Milliarden Euro, Beeinträchtigungen von Verkehr, Gesundheit und Industrie eingerechnet. Das Robert Koch-Institut geht zudem von mindestens 15.800 hitzebedingten Sterbefällen aus." in Der Spiegel.
    spiegel.de/wirtschaft/biodiver

    :LocalZero: Wir werden Sie täglich daran erinnern.
    :LocalZero: Wir fordern die Einhaltung der Klimagesetze.
    :LocalZero: Wir wollen lebenswerte Orte für kommende Generationen

    #HitzeKatastrophe #Landwirtschaft #ErnteAusfall #KlimaSchutzIstMenschenSchutz #HitzeTote

  2. Es besteht Handlungsbedarf‼️

    @Bundesregierung wagen Sie es nicht, etwas Anderes zu behaupten!

    "Der Sommer war heiß – und für die deutsche Wirtschaft teuer. Die Dürre habe zu Einnahmeverlusten von rund 600 Millionen Euro geführt, rechnet der Deutsche Raiffeisenverband vor, der rund 1600 Agrarunternehmen vertritt. Die Umweltorganisation Greenpeace kommt bundesweit gar auf Schäden von 36 bis 42 Milliarden Euro, Beeinträchtigungen von Verkehr, Gesundheit und Industrie eingerechnet. Das Robert Koch-Institut geht zudem von mindestens 15.800 hitzebedingten Sterbefällen aus." in Der Spiegel.
    spiegel.de/wirtschaft/biodiver

    :LocalZero: Wir werden Sie täglich daran erinnern.
    :LocalZero: Wir fordern die Einhaltung der Klimagesetze.
    :LocalZero: Wir wollen lebenswerte Orte für kommende Generationen

    #HitzeKatastrophe #Landwirtschaft #ErnteAusfall #KlimaSchutzIstMenschenSchutz #HitzeTote

  3. Es besteht Handlungsbedarf‼️

    @Bundesregierung wagen Sie es nicht, etwas Anderes zu behaupten!

    "Der Sommer war heiß – und für die deutsche Wirtschaft teuer. Die Dürre habe zu Einnahmeverlusten von rund 600 Millionen Euro geführt, rechnet der Deutsche Raiffeisenverband vor, der rund 1600 Agrarunternehmen vertritt. Die Umweltorganisation Greenpeace kommt bundesweit gar auf Schäden von 36 bis 42 Milliarden Euro, Beeinträchtigungen von Verkehr, Gesundheit und Industrie eingerechnet. Das Robert Koch-Institut geht zudem von mindestens 15.800 hitzebedingten Sterbefällen aus." in Der Spiegel.
    spiegel.de/wirtschaft/biodiver

    :LocalZero: Wir werden Sie täglich daran erinnern.
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    :LocalZero: Wir wollen lebenswerte Orte für kommende Generationen

    #HitzeKatastrophe #Landwirtschaft #ErnteAusfall #KlimaSchutzIstMenschenSchutz #HitzeTote

  4. Es besteht Handlungsbedarf‼️

    @Bundesregierung wagen Sie es nicht, etwas Anderes zu behaupten!

    "Der Sommer war heiß – und für die deutsche Wirtschaft teuer. Die Dürre habe zu Einnahmeverlusten von rund 600 Millionen Euro geführt, rechnet der Deutsche Raiffeisenverband vor, der rund 1600 Agrarunternehmen vertritt. Die Umweltorganisation Greenpeace kommt bundesweit gar auf Schäden von 36 bis 42 Milliarden Euro, Beeinträchtigungen von Verkehr, Gesundheit und Industrie eingerechnet. Das Robert Koch-Institut geht zudem von mindestens 15.800 hitzebedingten Sterbefällen aus." in Der Spiegel.
    spiegel.de/wirtschaft/biodiver

    :LocalZero: Wir werden Sie täglich daran erinnern.
    :LocalZero: Wir fordern die Einhaltung der Klimagesetze.
    :LocalZero: Wir wollen lebenswerte Orte für kommende Generationen

    #HitzeKatastrophe #Landwirtschaft #ErnteAusfall #KlimaSchutzIstMenschenSchutz #HitzeTote

  5. Es besteht Handlungsbedarf‼️

    @Bundesregierung wagen Sie es nicht, etwas Anderes zu behaupten!

    "Der Sommer war heiß – und für die deutsche Wirtschaft teuer. Die Dürre habe zu Einnahmeverlusten von rund 600 Millionen Euro geführt, rechnet der Deutsche Raiffeisenverband vor, der rund 1600 Agrarunternehmen vertritt. Die Umweltorganisation Greenpeace kommt bundesweit gar auf Schäden von 36 bis 42 Milliarden Euro, Beeinträchtigungen von Verkehr, Gesundheit und Industrie eingerechnet. Das Robert Koch-Institut geht zudem von mindestens 15.800 hitzebedingten Sterbefällen aus." in Der Spiegel.
    spiegel.de/wirtschaft/biodiver

    :LocalZero: Wir werden Sie täglich daran erinnern.
    :LocalZero: Wir fordern die Einhaltung der Klimagesetze.
    :LocalZero: Wir wollen lebenswerte Orte für kommende Generationen

    #HitzeKatastrophe #Landwirtschaft #ErnteAusfall #KlimaSchutzIstMenschenSchutz #HitzeTote

  6. Ich glaube, dieser Newsletter könnte euch gefallen.

    Inspirierende Menschen, die in der Klimakrise einen Unterschied machen. Denkanstösse und konkrete Ideen zur grossen Frage: Wie kommen wir aus dieser Krise wieder raus?

    Und Veranstaltungen für den persönlichen Austausch und neue Begegnungen.

    www.republik.ch/challenge-accepted

    #Schweiz #HitzeKatastrophe #Klimakatastophe

  7. Ich glaube, dieser Newsletter könnte euch gefallen.

    Inspirierende Menschen, die in der Klimakrise einen Unterschied machen. Denkanstösse und konkrete Ideen zur grossen Frage: Wie kommen wir aus dieser Krise wieder raus?

    Und Veranstaltungen für den persönlichen Austausch und neue Begegnungen.

    www.republik.ch/challenge-accepted

    #Schweiz #HitzeKatastrophe #Klimakatastophe

  8. Ich glaube, dieser Newsletter könnte euch gefallen.

    Inspirierende Menschen, die in der Klimakrise einen Unterschied machen. Denkanstösse und konkrete Ideen zur grossen Frage: Wie kommen wir aus dieser Krise wieder raus?

    Und Veranstaltungen für den persönlichen Austausch und neue Begegnungen.

    www.republik.ch/challenge-accepted

    #Schweiz #HitzeKatastrophe #Klimakatastophe

  9. Ich glaube, dieser Newsletter könnte euch gefallen.

    Inspirierende Menschen, die in der Klimakrise einen Unterschied machen. Denkanstösse und konkrete Ideen zur grossen Frage: Wie kommen wir aus dieser Krise wieder raus?

    Und Veranstaltungen für den persönlichen Austausch und neue Begegnungen.

    www.republik.ch/challenge-accepted

    #Schweiz #HitzeKatastrophe #Klimakatastophe

  10. Ich glaube, dieser Newsletter könnte euch gefallen.

    Inspirierende Menschen, die in der Klimakrise einen Unterschied machen. Denkanstösse und konkrete Ideen zur grossen Frage: Wie kommen wir aus dieser Krise wieder raus?

    Und Veranstaltungen für den persönlichen Austausch und neue Begegnungen.

    www.republik.ch/challenge-accepted

    #Schweiz #HitzeKatastrophe #Klimakatastophe

  11. @deutschlandfunk lass‘ ma‘ rechnen: das „#Sondervermögen Infrastruktur“ des Bundes umfasst 500 Mrd. Euro, verteilt auf 12 Jahre. Damit werden die auf 2026 entfallenden knapp 40 Mrd. bereits größtenteils durch die Auswirkungen der diesjährigen #Hitzekatastrophe aufgefressen.
    Soll nochmal jemand sagen, Klimaschutz sei unwirtschaftlich — das Gegenteil ist ja wohl der Fall! Nur: wer erklärt es den Querdenkern und AfDioten? Die sind ja zu blöd zum Rechnen! @BMWK

  12. @deutschlandfunk lass‘ ma‘ rechnen: das „#Sondervermögen Infrastruktur“ des Bundes umfasst 500 Mrd. Euro, verteilt auf 12 Jahre. Damit werden die auf 2026 entfallenden knapp 40 Mrd. bereits größtenteils durch die Auswirkungen der diesjährigen #Hitzekatastrophe aufgefressen.
    Soll nochmal jemand sagen, Klimaschutz sei unwirtschaftlich — das Gegenteil ist ja wohl der Fall! Nur: wer erklärt es den Querdenkern und AfDioten? Die sind ja zu blöd zum Rechnen! @BMWK

  13. @deutschlandfunk lass‘ ma‘ rechnen: das „#Sondervermögen Infrastruktur“ des Bundes umfasst 500 Mrd. Euro, verteilt auf 12 Jahre. Damit werden die auf 2026 entfallenden knapp 40 Mrd. bereits größtenteils durch die Auswirkungen der diesjährigen #Hitzekatastrophe aufgefressen.
    Soll nochmal jemand sagen, Klimaschutz sei unwirtschaftlich — das Gegenteil ist ja wohl der Fall! Nur: wer erklärt es den Querdenkern und AfDioten? Die sind ja zu blöd zum Rechnen! @BMWK

  14. @deutschlandfunk lass‘ ma‘ rechnen: das „#Sondervermögen Infrastruktur“ des Bundes umfasst 500 Mrd. Euro, verteilt auf 12 Jahre. Damit werden die auf 2026 entfallenden knapp 40 Mrd. bereits größtenteils durch die Auswirkungen der diesjährigen #Hitzekatastrophe aufgefressen.
    Soll nochmal jemand sagen, Klimaschutz sei unwirtschaftlich — das Gegenteil ist ja wohl der Fall! Nur: wer erklärt es den Querdenkern und AfDioten? Die sind ja zu blöd zum Rechnen! @BMWK

  15. @deutschlandfunk lass‘ ma‘ rechnen: das „#Sondervermögen Infrastruktur“ des Bundes umfasst 500 Mrd. Euro, verteilt auf 12 Jahre. Damit werden die auf 2026 entfallenden knapp 40 Mrd. bereits größtenteils durch die Auswirkungen der diesjährigen #Hitzekatastrophe aufgefressen.
    Soll nochmal jemand sagen, Klimaschutz sei unwirtschaftlich — das Gegenteil ist ja wohl der Fall! Nur: wer erklärt es den Querdenkern und AfDioten? Die sind ja zu blöd zum Rechnen! @BMWK

  16. Guten Morgen aus #Rheinbach. Die Nacht hat es 40 mm Regen gegeben und unser gelb-brauner Rasen erholt sich langsam. Insgesamt haben die Pflanzen und Bäume die Trockenheit gut überstanden. Nur der Schmetterlingsstrauch braucht ab und an mal eine Kanne Wasser.

    #Regen #Trockenheit #HitzeKatastrophe

  17. Guten Morgen aus #Rheinbach. Die Nacht hat es 40 mm Regen gegeben und unser gelb-brauner Rasen erholt sich langsam. Insgesamt haben die Pflanzen und Bäume die Trockenheit gut überstanden. Nur der Schmetterlingsstrauch braucht ab und an mal eine Kanne Wasser.

    #Regen #Trockenheit #HitzeKatastrophe

  18. Guten Morgen aus #Rheinbach. Die Nacht hat es 40 mm Regen gegeben und unser gelb-brauner Rasen erholt sich langsam. Insgesamt haben die Pflanzen und Bäume die Trockenheit gut überstanden. Nur der Schmetterlingsstrauch braucht ab und an mal eine Kanne Wasser.

    #Regen #Trockenheit #HitzeKatastrophe

  19. Guten Morgen aus #Rheinbach. Die Nacht hat es 40 mm Regen gegeben und unser gelb-brauner Rasen erholt sich langsam. Insgesamt haben die Pflanzen und Bäume die Trockenheit gut überstanden. Nur der Schmetterlingsstrauch braucht ab und an mal eine Kanne Wasser.

    #Regen #Trockenheit #HitzeKatastrophe

  20. Guten Morgen aus #Rheinbach. Die Nacht hat es 40 mm Regen gegeben und unser gelb-brauner Rasen erholt sich langsam. Insgesamt haben die Pflanzen und Bäume die Trockenheit gut überstanden. Nur der Schmetterlingsstrauch braucht ab und an mal eine Kanne Wasser.

    #Regen #Trockenheit #HitzeKatastrophe

  21. Es ist geradezu hanebüchen, wie Menschen die gerade laufende #Hitzekatastrophe beschreiben und instrumentalisieren. Nicht nur, dass häufig #Wetter und #Klima verwechselt werden - auch die sinnvolle Reaktion auf diese Lage wird gerne durcheinandergeworfen.
    Vielleicht hilft es, mit zwei Begriffen etwas mehr Klarheit zu bringen.
    Ein Problem liegt vermutlich darin, dass die deutsche Sprache keinen treffenden Unterschied zwischen den englischen Begriffen „Disaster Prevention“ und „Disaster Response“ kennt; beides wird deutsch gerne mit „Katastrophenschutz“ übersetzt. Dabei sind es unterschiedliche Sachverhalte:
    - Disaster Prevention ist die Vorsorge vor dem Eintritt von Katastrophen, also eine Vorsorgemaßnahme im Sinne von „Hilfe, damit nichts passiert“. Sie antizipiert mögliche schädigende Ereignisse und schafft Strukturen, die solche Ereignisse möglichst verhindern sollen. Eine umschreibende deutsche Formulierung könnte „Katastrophenvorsorge“ sein, was jedoch den Sachverhalt nicht umfassend trifft.
    - Disaster Response ist das, was geschehen muss, wenn das schädigende Ereignis eintritt, um Menschen zu retten, bedeutende Sachgüter zu erhalten und dauerhaft schädigende Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden. Sie ist also „Hilfe, wenn’s passiert ist“; deutschsprachig wurde es in der Vergangenheit manchmal mit „Katastrophenabwehr“ beschrieben (z.B. in den „Richtlinien über die Katastrophenabwehr in NRW“ aus den 60er Jahren (RKA). Allerdings hat gerade dieser Begriff durchaus zur Verwirrung beigetragen, denn Katastrophen können, wenn’s passiert ist, ja nicht mehr „abgewehrt“ werden, sondern Menschen etc. werden vor ihren Auswirkungen geschützt.

    Und was bedeutet das jetzt für die aktuelle Hitzekatastrophe? Derzeit kommt es darauf an, Menschen unmittelbar vor den Auswirkungen der schädigenden Wetterbedingungen zu schützen - es bringt aktuell nichts, darauf zu verweisen, was man in den vergangenen 10 oder 20 Jahren hätte tun sollen, damit es garnicht erst zu einer solchen Lage kommt. Jetzt in diesem Moment gilt der rettungsdienstliche Grundsatz „Treat first what kills first“, also bekämpfe das als erstes, was am ehesten nun tötet. Beispiel: wenn die Feuerwand des Waldbrandes auf ein Dorf zuläuft, dann nützt es nichts, darüber zu philosophieren, dass es besser gewesen wäre, vor zwei Generationen andere Bäume zu pflanzen, sondern dann muss gelöscht und evakuiert werden, damit niemand verbrennt! Die „Disaster Response“ wird also alle Möglichkeiten nutzen, die sie hat, um dieses Ziel in den nächsten Stunden zu erreichen und - aktuell - die schädigenden Auswirkungen der Wetterlage zu begrenzen.
    Wenn aber, was wir alle hoffen, in ein paar Wochen die Hitzewetterlage abgeklungen ist, alle Feuer gelöscht und alle Menschen wieder in ihre Behausungen zurückgekehrt sind, dann schlägt die Stunde der „Disaster Prevention“. Dann wird es darauf ankommen, die klimatischen Bedingungen, die zu dieser Wetterlage geführt haben, zu verändern: Moore zu vernässen, erneuerbare Energien anstatt fossiler zu fördern, Altenheime, Schulen und Krankenhäuser mit Klimaanlagen auszustatten und auch andere, besser an solche Ereignisse angepasste Einsatzmittel zu beschaffen.

    Wer also in diesen Tagen anstatt unmittelbar Hilfe zu leisten fordert, dass „endlich mehr Klimaschutz gemacht werden muss“, handelt wohlfeil - diese Forderung wäre vor etlichen Jahren richtig gewesen und wird auch in ein paar Monaten wieder ganz im Vordergrund stehen müssen. Allerdings, so befürchte ich, wird dann die wohlbekannte „Katastrophendemenz“ wieder durchschlagen: anstatt langfristige, durchaus auch für den Einzelnen mit Einschnitten verbundene Maßnahmen z.B. durch die eigene Wahlentscheidung abzusichern, werden die Leute wieder ihr eigenes kleines Wohlergehen im Auge haben - Fossilenergien endlich verursachergerecht die Kosten aufzubürden, die sie gesamtgesellschaftlich verursachen eben auch durch Lagen wie die Hitzekatastrophe, wird dann wieder nachrangig sein gegenüber dem Ziel, auch künftig mit dem Diesel-Pkw kostengünstig in den 2000 km entfernten Sommerurlaubsort zu gelangen. Und das ist nur ein mögliches Beispiel.

    Um zum Ausgangspunkt zurückzukehren:
    - mit Disaster Prevention reagieren wir auf die Auswirkungen des Klimawandels
    - um den Auswirkungen des Wetters zu entgehen, brauchen wir Maßnahmen der Disaster Response.

    Wer beides miteinander verwechselt, denkt bestenfalls dumm - oder möglicherweise, wenn die Verwechselung mit Absicht geschieht, verantwortungslos!

  22. Es ist geradezu hanebüchen, wie Menschen die gerade laufende #Hitzekatastrophe beschreiben und instrumentalisieren. Nicht nur, dass häufig #Wetter und #Klima verwechselt werden - auch die sinnvolle Reaktion auf diese Lage wird gerne durcheinandergeworfen.
    Vielleicht hilft es, mit zwei Begriffen etwas mehr Klarheit zu bringen.
    Ein Problem liegt vermutlich darin, dass die deutsche Sprache keinen treffenden Unterschied zwischen den englischen Begriffen „Disaster Prevention“ und „Disaster Response“ kennt; beides wird deutsch gerne mit „Katastrophenschutz“ übersetzt. Dabei sind es unterschiedliche Sachverhalte:
    - Disaster Prevention ist die Vorsorge vor dem Eintritt von Katastrophen, also eine Vorsorgemaßnahme im Sinne von „Hilfe, damit nichts passiert“. Sie antizipiert mögliche schädigende Ereignisse und schafft Strukturen, die solche Ereignisse möglichst verhindern sollen. Eine umschreibende deutsche Formulierung könnte „Katastrophenvorsorge“ sein, was jedoch den Sachverhalt nicht umfassend trifft.
    - Disaster Response ist das, was geschehen muss, wenn das schädigende Ereignis eintritt, um Menschen zu retten, bedeutende Sachgüter zu erhalten und dauerhaft schädigende Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden. Sie ist also „Hilfe, wenn’s passiert ist“; deutschsprachig wurde es in der Vergangenheit manchmal mit „Katastrophenabwehr“ beschrieben (z.B. in den „Richtlinien über die Katastrophenabwehr in NRW“ aus den 60er Jahren (RKA). Allerdings hat gerade dieser Begriff durchaus zur Verwirrung beigetragen, denn Katastrophen können, wenn’s passiert ist, ja nicht mehr „abgewehrt“ werden, sondern Menschen etc. werden vor ihren Auswirkungen geschützt.

    Und was bedeutet das jetzt für die aktuelle Hitzekatastrophe? Derzeit kommt es darauf an, Menschen unmittelbar vor den Auswirkungen der schädigenden Wetterbedingungen zu schützen - es bringt aktuell nichts, darauf zu verweisen, was man in den vergangenen 10 oder 20 Jahren hätte tun sollen, damit es garnicht erst zu einer solchen Lage kommt. Jetzt in diesem Moment gilt der rettungsdienstliche Grundsatz „Treat first what kills first“, also bekämpfe das als erstes, was am ehesten nun tötet. Beispiel: wenn die Feuerwand des Waldbrandes auf ein Dorf zuläuft, dann nützt es nichts, darüber zu philosophieren, dass es besser gewesen wäre, vor zwei Generationen andere Bäume zu pflanzen, sondern dann muss gelöscht und evakuiert werden, damit niemand verbrennt! Die „Disaster Response“ wird also alle Möglichkeiten nutzen, die sie hat, um dieses Ziel in den nächsten Stunden zu erreichen und - aktuell - die schädigenden Auswirkungen der Wetterlage zu begrenzen.
    Wenn aber, was wir alle hoffen, in ein paar Wochen die Hitzewetterlage abgeklungen ist, alle Feuer gelöscht und alle Menschen wieder in ihre Behausungen zurückgekehrt sind, dann schlägt die Stunde der „Disaster Prevention“. Dann wird es darauf ankommen, die klimatischen Bedingungen, die zu dieser Wetterlage geführt haben, zu verändern: Moore zu vernässen, erneuerbare Energien anstatt fossiler zu fördern, Altenheime, Schulen und Krankenhäuser mit Klimaanlagen auszustatten und auch andere, besser an solche Ereignisse angepasste Einsatzmittel zu beschaffen.

    Wer also in diesen Tagen anstatt unmittelbar Hilfe zu leisten fordert, dass „endlich mehr Klimaschutz gemacht werden muss“, handelt wohlfeil - diese Forderung wäre vor etlichen Jahren richtig gewesen und wird auch in ein paar Monaten wieder ganz im Vordergrund stehen müssen. Allerdings, so befürchte ich, wird dann die wohlbekannte „Katastrophendemenz“ wieder durchschlagen: anstatt langfristige, durchaus auch für den Einzelnen mit Einschnitten verbundene Maßnahmen z.B. durch die eigene Wahlentscheidung abzusichern, werden die Leute wieder ihr eigenes kleines Wohlergehen im Auge haben - Fossilenergien endlich verursachergerecht die Kosten aufzubürden, die sie gesamtgesellschaftlich verursachen eben auch durch Lagen wie die Hitzekatastrophe, wird dann wieder nachrangig sein gegenüber dem Ziel, auch künftig mit dem Diesel-Pkw kostengünstig in den 2000 km entfernten Sommerurlaubsort zu gelangen. Und das ist nur ein mögliches Beispiel.

    Um zum Ausgangspunkt zurückzukehren:
    - mit Disaster Prevention reagieren wir auf die Auswirkungen des Klimawandels
    - um den Auswirkungen des Wetters zu entgehen, brauchen wir Maßnahmen der Disaster Response.

    Wer beides miteinander verwechselt, denkt bestenfalls dumm - oder möglicherweise, wenn die Verwechselung mit Absicht geschieht, verantwortungslos!

  23. Es ist geradezu hanebüchen, wie Menschen die gerade laufende #Hitzekatastrophe beschreiben und instrumentalisieren. Nicht nur, dass häufig #Wetter und #Klima verwechselt werden - auch die sinnvolle Reaktion auf diese Lage wird gerne durcheinandergeworfen.
    Vielleicht hilft es, mit zwei Begriffen etwas mehr Klarheit zu bringen.
    Ein Problem liegt vermutlich darin, dass die deutsche Sprache keinen treffenden Unterschied zwischen den englischen Begriffen „Disaster Prevention“ und „Disaster Response“ kennt; beides wird deutsch gerne mit „Katastrophenschutz“ übersetzt. Dabei sind es unterschiedliche Sachverhalte:
    - Disaster Prevention ist die Vorsorge vor dem Eintritt von Katastrophen, also eine Vorsorgemaßnahme im Sinne von „Hilfe, damit nichts passiert“. Sie antizipiert mögliche schädigende Ereignisse und schafft Strukturen, die solche Ereignisse möglichst verhindern sollen. Eine umschreibende deutsche Formulierung könnte „Katastrophenvorsorge“ sein, was jedoch den Sachverhalt nicht umfassend trifft.
    - Disaster Response ist das, was geschehen muss, wenn das schädigende Ereignis eintritt, um Menschen zu retten, bedeutende Sachgüter zu erhalten und dauerhaft schädigende Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden. Sie ist also „Hilfe, wenn’s passiert ist“; deutschsprachig wurde es in der Vergangenheit manchmal mit „Katastrophenabwehr“ beschrieben (z.B. in den „Richtlinien über die Katastrophenabwehr in NRW“ aus den 60er Jahren (RKA). Allerdings hat gerade dieser Begriff durchaus zur Verwirrung beigetragen, denn Katastrophen können, wenn’s passiert ist, ja nicht mehr „abgewehrt“ werden, sondern Menschen etc. werden vor ihren Auswirkungen geschützt.

    Und was bedeutet das jetzt für die aktuelle Hitzekatastrophe? Derzeit kommt es darauf an, Menschen unmittelbar vor den Auswirkungen der schädigenden Wetterbedingungen zu schützen - es bringt aktuell nichts, darauf zu verweisen, was man in den vergangenen 10 oder 20 Jahren hätte tun sollen, damit es garnicht erst zu einer solchen Lage kommt. Jetzt in diesem Moment gilt der rettungsdienstliche Grundsatz „Treat first what kills first“, also bekämpfe das als erstes, was am ehesten nun tötet. Beispiel: wenn die Feuerwand des Waldbrandes auf ein Dorf zuläuft, dann nützt es nichts, darüber zu philosophieren, dass es besser gewesen wäre, vor zwei Generationen andere Bäume zu pflanzen, sondern dann muss gelöscht und evakuiert werden, damit niemand verbrennt! Die „Disaster Response“ wird also alle Möglichkeiten nutzen, die sie hat, um dieses Ziel in den nächsten Stunden zu erreichen und - aktuell - die schädigenden Auswirkungen der Wetterlage zu begrenzen.
    Wenn aber, was wir alle hoffen, in ein paar Wochen die Hitzewetterlage abgeklungen ist, alle Feuer gelöscht und alle Menschen wieder in ihre Behausungen zurückgekehrt sind, dann schlägt die Stunde der „Disaster Prevention“. Dann wird es darauf ankommen, die klimatischen Bedingungen, die zu dieser Wetterlage geführt haben, zu verändern: Moore zu vernässen, erneuerbare Energien anstatt fossiler zu fördern, Altenheime, Schulen und Krankenhäuser mit Klimaanlagen auszustatten und auch andere, besser an solche Ereignisse angepasste Einsatzmittel zu beschaffen.

    Wer also in diesen Tagen anstatt unmittelbar Hilfe zu leisten fordert, dass „endlich mehr Klimaschutz gemacht werden muss“, handelt wohlfeil - diese Forderung wäre vor etlichen Jahren richtig gewesen und wird auch in ein paar Monaten wieder ganz im Vordergrund stehen müssen. Allerdings, so befürchte ich, wird dann die wohlbekannte „Katastrophendemenz“ wieder durchschlagen: anstatt langfristige, durchaus auch für den Einzelnen mit Einschnitten verbundene Maßnahmen z.B. durch die eigene Wahlentscheidung abzusichern, werden die Leute wieder ihr eigenes kleines Wohlergehen im Auge haben - Fossilenergien endlich verursachergerecht die Kosten aufzubürden, die sie gesamtgesellschaftlich verursachen eben auch durch Lagen wie die Hitzekatastrophe, wird dann wieder nachrangig sein gegenüber dem Ziel, auch künftig mit dem Diesel-Pkw kostengünstig in den 2000 km entfernten Sommerurlaubsort zu gelangen. Und das ist nur ein mögliches Beispiel.

    Um zum Ausgangspunkt zurückzukehren:
    - mit Disaster Prevention reagieren wir auf die Auswirkungen des Klimawandels
    - um den Auswirkungen des Wetters zu entgehen, brauchen wir Maßnahmen der Disaster Response.

    Wer beides miteinander verwechselt, denkt bestenfalls dumm - oder möglicherweise, wenn die Verwechselung mit Absicht geschieht, verantwortungslos!

  24. Es ist geradezu hanebüchen, wie Menschen die gerade laufende #Hitzekatastrophe beschreiben und instrumentalisieren. Nicht nur, dass häufig #Wetter und #Klima verwechselt werden - auch die sinnvolle Reaktion auf diese Lage wird gerne durcheinandergeworfen.
    Vielleicht hilft es, mit zwei Begriffen etwas mehr Klarheit zu bringen.
    Ein Problem liegt vermutlich darin, dass die deutsche Sprache keinen treffenden Unterschied zwischen den englischen Begriffen „Disaster Prevention“ und „Disaster Response“ kennt; beides wird deutsch gerne mit „Katastrophenschutz“ übersetzt. Dabei sind es unterschiedliche Sachverhalte:
    - Disaster Prevention ist die Vorsorge vor dem Eintritt von Katastrophen, also eine Vorsorgemaßnahme im Sinne von „Hilfe, damit nichts passiert“. Sie antizipiert mögliche schädigende Ereignisse und schafft Strukturen, die solche Ereignisse möglichst verhindern sollen. Eine umschreibende deutsche Formulierung könnte „Katastrophenvorsorge“ sein, was jedoch den Sachverhalt nicht umfassend trifft.
    - Disaster Response ist das, was geschehen muss, wenn das schädigende Ereignis eintritt, um Menschen zu retten, bedeutende Sachgüter zu erhalten und dauerhaft schädigende Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden. Sie ist also „Hilfe, wenn’s passiert ist“; deutschsprachig wurde es in der Vergangenheit manchmal mit „Katastrophenabwehr“ beschrieben (z.B. in den „Richtlinien über die Katastrophenabwehr in NRW“ aus den 60er Jahren (RKA). Allerdings hat gerade dieser Begriff durchaus zur Verwirrung beigetragen, denn Katastrophen können, wenn’s passiert ist, ja nicht mehr „abgewehrt“ werden, sondern Menschen etc. werden vor ihren Auswirkungen geschützt.

    Und was bedeutet das jetzt für die aktuelle Hitzekatastrophe? Derzeit kommt es darauf an, Menschen unmittelbar vor den Auswirkungen der schädigenden Wetterbedingungen zu schützen - es bringt aktuell nichts, darauf zu verweisen, was man in den vergangenen 10 oder 20 Jahren hätte tun sollen, damit es garnicht erst zu einer solchen Lage kommt. Jetzt in diesem Moment gilt der rettungsdienstliche Grundsatz „Treat first what kills first“, also bekämpfe das als erstes, was am ehesten nun tötet. Beispiel: wenn die Feuerwand des Waldbrandes auf ein Dorf zuläuft, dann nützt es nichts, darüber zu philosophieren, dass es besser gewesen wäre, vor zwei Generationen andere Bäume zu pflanzen, sondern dann muss gelöscht und evakuiert werden, damit niemand verbrennt! Die „Disaster Response“ wird also alle Möglichkeiten nutzen, die sie hat, um dieses Ziel in den nächsten Stunden zu erreichen und - aktuell - die schädigenden Auswirkungen der Wetterlage zu begrenzen.
    Wenn aber, was wir alle hoffen, in ein paar Wochen die Hitzewetterlage abgeklungen ist, alle Feuer gelöscht und alle Menschen wieder in ihre Behausungen zurückgekehrt sind, dann schlägt die Stunde der „Disaster Prevention“. Dann wird es darauf ankommen, die klimatischen Bedingungen, die zu dieser Wetterlage geführt haben, zu verändern: Moore zu vernässen, erneuerbare Energien anstatt fossiler zu fördern, Altenheime, Schulen und Krankenhäuser mit Klimaanlagen auszustatten und auch andere, besser an solche Ereignisse angepasste Einsatzmittel zu beschaffen.

    Wer also in diesen Tagen anstatt unmittelbar Hilfe zu leisten fordert, dass „endlich mehr Klimaschutz gemacht werden muss“, handelt wohlfeil - diese Forderung wäre vor etlichen Jahren richtig gewesen und wird auch in ein paar Monaten wieder ganz im Vordergrund stehen müssen. Allerdings, so befürchte ich, wird dann die wohlbekannte „Katastrophendemenz“ wieder durchschlagen: anstatt langfristige, durchaus auch für den Einzelnen mit Einschnitten verbundene Maßnahmen z.B. durch die eigene Wahlentscheidung abzusichern, werden die Leute wieder ihr eigenes kleines Wohlergehen im Auge haben - Fossilenergien endlich verursachergerecht die Kosten aufzubürden, die sie gesamtgesellschaftlich verursachen eben auch durch Lagen wie die Hitzekatastrophe, wird dann wieder nachrangig sein gegenüber dem Ziel, auch künftig mit dem Diesel-Pkw kostengünstig in den 2000 km entfernten Sommerurlaubsort zu gelangen. Und das ist nur ein mögliches Beispiel.

    Um zum Ausgangspunkt zurückzukehren:
    - mit Disaster Prevention reagieren wir auf die Auswirkungen des Klimawandels
    - um den Auswirkungen des Wetters zu entgehen, brauchen wir Maßnahmen der Disaster Response.

    Wer beides miteinander verwechselt, denkt bestenfalls dumm - oder möglicherweise, wenn die Verwechselung mit Absicht geschieht, verantwortungslos!

  25. Wie ist es mit Lebensmitteln ⁉️

    "Färber ist Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses im Bundestag. Seine Warnung hat Gewicht" in Der Spiegel

    spiegel.de/politik/deutschland

    :LocalZero: Hallo @Bundesregierung wann gibt es echte und nachhaltige Maßnahmen gegen die Erderhitzung?
    :LocalZero: @BMWK wann steigen wir endlich aus der Nutzung fossiler Energie aus?
    :LocalZero: @bmel Die Bauern brauchen Unterstützung, um weiter Lebensmittel zu produzieren. ABER wir brauchen NACHHALTIG produzierte Lebensmittel! Definitiv keine Subvention von Agrardiesel!

    #LandWirtschaft #HitzeKatastrophe #TrockenheitDürre #AgrarDiesel #Lebensmittel #pflanzlicheNahrung #ErdErhitzung #Bauern #ÖkologischeLandWirtschaft #ÖkologischeWirtschaft

  26. Wie ist es mit Lebensmitteln ⁉️

    "Färber ist Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses im Bundestag. Seine Warnung hat Gewicht" in Der Spiegel

    spiegel.de/politik/deutschland

    :LocalZero: Hallo @Bundesregierung wann gibt es echte und nachhaltige Maßnahmen gegen die Erderhitzung?
    :LocalZero: @BMWK wann steigen wir endlich aus der Nutzung fossiler Energie aus?
    :LocalZero: @bmel Die Bauern brauchen Unterstützung, um weiter Lebensmittel zu produzieren. ABER wir brauchen NACHHALTIG produzierte Lebensmittel! Definitiv keine Subvention von Agrardiesel!

    #LandWirtschaft #HitzeKatastrophe #TrockenheitDürre #AgrarDiesel #Lebensmittel #pflanzlicheNahrung #ErdErhitzung #Bauern #ÖkologischeLandWirtschaft #ÖkologischeWirtschaft

  27. Wie ist es mit Lebensmitteln ⁉️

    "Färber ist Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses im Bundestag. Seine Warnung hat Gewicht" in Der Spiegel

    spiegel.de/politik/deutschland

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    :LocalZero: @BMWK wann steigen wir endlich aus der Nutzung fossiler Energie aus?
    :LocalZero: @bmel Die Bauern brauchen Unterstützung, um weiter Lebensmittel zu produzieren. ABER wir brauchen NACHHALTIG produzierte Lebensmittel! Definitiv keine Subvention von Agrardiesel!

    #LandWirtschaft #HitzeKatastrophe #TrockenheitDürre #AgrarDiesel #Lebensmittel #pflanzlicheNahrung #ErdErhitzung #Bauern #ÖkologischeLandWirtschaft #ÖkologischeWirtschaft

  28. Wie ist es mit Lebensmitteln ⁉️

    "Färber ist Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses im Bundestag. Seine Warnung hat Gewicht" in Der Spiegel

    spiegel.de/politik/deutschland

    :LocalZero: Hallo @Bundesregierung wann gibt es echte und nachhaltige Maßnahmen gegen die Erderhitzung?
    :LocalZero: @BMWK wann steigen wir endlich aus der Nutzung fossiler Energie aus?
    :LocalZero: @bmel Die Bauern brauchen Unterstützung, um weiter Lebensmittel zu produzieren. ABER wir brauchen NACHHALTIG produzierte Lebensmittel! Definitiv keine Subvention von Agrardiesel!

    #LandWirtschaft #HitzeKatastrophe #TrockenheitDürre #AgrarDiesel #Lebensmittel #pflanzlicheNahrung #ErdErhitzung #Bauern #ÖkologischeLandWirtschaft #ÖkologischeWirtschaft

  29. Wie ist es mit Lebensmitteln ⁉️

    "Färber ist Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses im Bundestag. Seine Warnung hat Gewicht" in Der Spiegel

    spiegel.de/politik/deutschland

    :LocalZero: Hallo @Bundesregierung wann gibt es echte und nachhaltige Maßnahmen gegen die Erderhitzung?
    :LocalZero: @BMWK wann steigen wir endlich aus der Nutzung fossiler Energie aus?
    :LocalZero: @bmel Die Bauern brauchen Unterstützung, um weiter Lebensmittel zu produzieren. ABER wir brauchen NACHHALTIG produzierte Lebensmittel! Definitiv keine Subvention von Agrardiesel!

    #LandWirtschaft #HitzeKatastrophe #TrockenheitDürre #AgrarDiesel #Lebensmittel #pflanzlicheNahrung #ErdErhitzung #Bauern #ÖkologischeLandWirtschaft #ÖkologischeWirtschaft

  30. Niemand bezweifelt, dass es auch früher schon mal in der einen oder anderen Region heiße Sommer mit Wassermangel gab - das ist #Wetter.
    Der Unterschied heute: die heißen Sommer mit Wassermangel folgen in immer kürzeren Abständen aufeinander, und sie umfassen immer größere Gebiete - aktuell gleichzeitig halb Europa. Das ist #Klima.
    Und diese Veränderung ist der #Klimawandel, der aktuell zur #Hitzekatastrophe mit Tausenden von hitzebedingten Todesfällen führt.
    Schaffen wir noch, das umzusteuern?

  31. Niemand bezweifelt, dass es auch früher schon mal in der einen oder anderen Region heiße Sommer mit Wassermangel gab - das ist #Wetter.
    Der Unterschied heute: die heißen Sommer mit Wassermangel folgen in immer kürzeren Abständen aufeinander, und sie umfassen immer größere Gebiete - aktuell gleichzeitig halb Europa. Das ist #Klima.
    Und diese Veränderung ist der #Klimawandel, der aktuell zur #Hitzekatastrophe mit Tausenden von hitzebedingten Todesfällen führt.
    Schaffen wir noch, das umzusteuern?

  32. Niemand bezweifelt, dass es auch früher schon mal in der einen oder anderen Region heiße Sommer mit Wassermangel gab - das ist #Wetter.
    Der Unterschied heute: die heißen Sommer mit Wassermangel folgen in immer kürzeren Abständen aufeinander, und sie umfassen immer größere Gebiete - aktuell gleichzeitig halb Europa. Das ist #Klima.
    Und diese Veränderung ist der #Klimawandel, der aktuell zur #Hitzekatastrophe mit Tausenden von hitzebedingten Todesfällen führt.
    Schaffen wir noch, das umzusteuern?

  33. Niemand bezweifelt, dass es auch früher schon mal in der einen oder anderen Region heiße Sommer mit Wassermangel gab - das ist #Wetter.
    Der Unterschied heute: die heißen Sommer mit Wassermangel folgen in immer kürzeren Abständen aufeinander, und sie umfassen immer größere Gebiete - aktuell gleichzeitig halb Europa. Das ist #Klima.
    Und diese Veränderung ist der #Klimawandel, der aktuell zur #Hitzekatastrophe mit Tausenden von hitzebedingten Todesfällen führt.
    Schaffen wir noch, das umzusteuern?

  34. Niemand bezweifelt, dass es auch früher schon mal in der einen oder anderen Region heiße Sommer mit Wassermangel gab - das ist #Wetter.
    Der Unterschied heute: die heißen Sommer mit Wassermangel folgen in immer kürzeren Abständen aufeinander, und sie umfassen immer größere Gebiete - aktuell gleichzeitig halb Europa. Das ist #Klima.
    Und diese Veränderung ist der #Klimawandel, der aktuell zur #Hitzekatastrophe mit Tausenden von hitzebedingten Todesfällen führt.
    Schaffen wir noch, das umzusteuern?

  35. Die Gefahr von Wald- und Graslandbränden ist in unserer Gegend auch in den kommenden Tagen noch anhaltend hoch - wie rasch Waldbrände ausbrechen können, beobachten wir gerade im Sauerland.
    Bitte verhaltet euch in Wald und Feldflur also so, dass keine Feuergefahr besteht: nicht mit dem Auto auf Grasflächen parken, nicht rauchen, kein offenes Feuer! Und auch beim Grillen sollten wir alle darauf achten, Funkenflug zu vermeiden.
    Erst ab Dienstag der kommenden Woche können wir lt. @DeutscherWetterdienst bei uns mit nennenswerten Regenfällen rechnen; bis dahin müssen wir also noch durchhalten! Und auch dann wird es noch längere Zeit dauern, bis der Boden wieder genug Feuchtigkeit aufgenommen hat, dass das Risiko sinkt.

    Neben der #Brandgefahr wird auch die Hitze wieder ein Thema: für Freitag liegt bereits eine #Hitzewarnung vor.

    #Hitzekatastrophe #Extremwetter

  36. ntv mobil: Westeuropa erlebt heißesten Juni und Juli seit Aufzeichnungsbeginn n-tv.de/wissen/Westeuropa-erle

    Und #Bundeskanzler #merz beobachtet derweil das Wetter 🥵 diese Ignoranz dieser #bundesregierung und das zurück fahren von #klimaSchutz ist bezeichnend für die Unfähigkeit und Arroganz dieser Regierung 🤬 #hitzeKatastrophe #Erderwärmung #klimakrise
    #merzkannEsNicht #niewiedercxU

  37. ntv mobil: Westeuropa erlebt heißesten Juni und Juli seit Aufzeichnungsbeginn n-tv.de/wissen/Westeuropa-erle

    Und #Bundeskanzler #merz beobachtet derweil das Wetter 🥵 diese Ignoranz dieser #bundesregierung und das zurück fahren von #klimaSchutz ist bezeichnend für die Unfähigkeit und Arroganz dieser Regierung 🤬 #hitzeKatastrophe #Erderwärmung #klimakrise
    #merzkannEsNicht #niewiedercxU

  38. ntv mobil: Westeuropa erlebt heißesten Juni und Juli seit Aufzeichnungsbeginn n-tv.de/wissen/Westeuropa-erle

    Und #Bundeskanzler #merz beobachtet derweil das Wetter 🥵 diese Ignoranz dieser #bundesregierung und das zurück fahren von #klimaSchutz ist bezeichnend für die Unfähigkeit und Arroganz dieser Regierung 🤬 #hitzeKatastrophe #Erderwärmung #klimakrise
    #merzkannEsNicht #niewiedercxU

  39. ntv mobil: Westeuropa erlebt heißesten Juni und Juli seit Aufzeichnungsbeginn n-tv.de/wissen/Westeuropa-erle

    Und #Bundeskanzler #merz beobachtet derweil das Wetter 🥵 diese Ignoranz dieser #bundesregierung und das zurück fahren von #klimaSchutz ist bezeichnend für die Unfähigkeit und Arroganz dieser Regierung 🤬 #hitzeKatastrophe #Erderwärmung #klimakrise
    #merzkannEsNicht #niewiedercxU

  40. Neu in in unserem Onlinemagazin Direkte Aktion:
    Arbeiten gehen in der Klimakatastrophe – Berichte aus einem neuen Alltag
    direkteaktion.org/2026/08/arbe

    Über 40° Celsius. Wüstenhitze in Mitteleuropa. Unsere Städte und Wohnungen, die Fabriken, Werkstätten, Äcker und Büros sind für solche Verhältnisse nicht ausgelegt. Trotzdem müssen wir weiter arbeiten gehen. Oder individuell krank machen? Wie gehen diejenigen, die im Gesundheitswesen, beim Transport oder in Schulen den Laden am Laufen halten, mit den neuen Verhältnissen um?“

    Wir riefen über Onlineplattformen dazu auf, Erfahrungen zu teilen: Wie regelt ihr eure Arbeit? Was macht der „Arbeitgeber“? –Hier einige Antworten. #klima #HitzeKatastrophe

  41. Neu in in unserem Onlinemagazin Direkte Aktion:
    Arbeiten gehen in der Klimakatastrophe – Berichte aus einem neuen Alltag
    direkteaktion.org/2026/08/arbe

    Über 40° Celsius. Wüstenhitze in Mitteleuropa. Unsere Städte und Wohnungen, die Fabriken, Werkstätten, Äcker und Büros sind für solche Verhältnisse nicht ausgelegt. Trotzdem müssen wir weiter arbeiten gehen. Oder individuell krank machen? Wie gehen diejenigen, die im Gesundheitswesen, beim Transport oder in Schulen den Laden am Laufen halten, mit den neuen Verhältnissen um?“

    Wir riefen über Onlineplattformen dazu auf, Erfahrungen zu teilen: Wie regelt ihr eure Arbeit? Was macht der „Arbeitgeber“? –Hier einige Antworten. #klima #HitzeKatastrophe

  42. Neu in in unserem Onlinemagazin Direkte Aktion:
    Arbeiten gehen in der Klimakatastrophe – Berichte aus einem neuen Alltag
    direkteaktion.org/2026/08/arbe

    Über 40° Celsius. Wüstenhitze in Mitteleuropa. Unsere Städte und Wohnungen, die Fabriken, Werkstätten, Äcker und Büros sind für solche Verhältnisse nicht ausgelegt. Trotzdem müssen wir weiter arbeiten gehen. Oder individuell krank machen? Wie gehen diejenigen, die im Gesundheitswesen, beim Transport oder in Schulen den Laden am Laufen halten, mit den neuen Verhältnissen um?“

    Wir riefen über Onlineplattformen dazu auf, Erfahrungen zu teilen: Wie regelt ihr eure Arbeit? Was macht der „Arbeitgeber“? –Hier einige Antworten. #klima #HitzeKatastrophe