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#hitlerjugend — Public Fediverse posts

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  1. BSW – s’isch endgültig over!

    Sahra Wagenknecht will ein öffentlich-rechtliches Duell mit Björn Höcke. Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an, Ministerpräsidentin einer gemeinsamen Koalition zu werden. Irrsinn oder Methode – Wahnsinn oder TicToc-Realität? Wer sich wie Sahra Wagenknecht derartig selbst ins Abseits gestellt hat und dabei politisch mit dem Faschisten Björn Höcke flirtet, hat sich damit endgültig als das entlarvt, was sie immer im innersten antrieb: Die weibliche Reinkarnation autoritärer Politik in der Tradition Josef Stalins und – nebenbei – auch Adolf Hitlers. Nein,das ist keine Hufeisentheorie, Links gleich rechts, sondern zeigt nur die Parallelen in den Politikmethoden auf.

    Erinnern wir uns, womit Sahra Wagenknechts politische Karriere begann: Die damalige SED-Nachfolgepartei PDS versuchte sich in den 90er Jahren händeringend unter ihren “vernüftigen” Köpfen wie Gregor Gysi und Petra Pau, die für Mehrheiten gegen die “alten Kader” kämpfen mussten, sie zu einer demokratischen, linken Partei umzugestalten, die nicht nur sozialistische Ideologie verfolgte, sondern langsam  auch demokratische Methoden erlernte und praktizierte. Ein historisch bis heute viel zuwenig gewürdigter Transformationsprozess angesichts vieler “alter Kader”.  Eine bekannte Schwäche des DDR-Sozialismus, der seit 1949 inhaltlich auf dem Papier stand, aber niemals verstanden hatte, dass “Demokratie” eine politische Methode ist und demokratischen Umgang miteinander voraussetzt. Dass Toleranz, Minderheitenschutz und Entscheidungsoffenheit elementare Prinzipien der Demokratie sind.

    Nazi-Methoden ohne sie zu hinterfragen, übernommen

    So hat etwa die FDJ Methoden der Hitlerjugend – Führerprinzip, Strafen gegen abweichende Meinungen, Bespitzelung und Denunziation von Genoss:innen, Freunden und Eltern nahtlos übernommen und nur die völkisch-faschistischen gegen angeblich sozialistische Ziele ausgetauscht. Die StaSi hat vierzig Jahre in der DDR im Prinzip dieselben Methoden angewandt, wie sie bei der GeStaPo üblich waren. Die Gefängnisse, ihre Foltermethoden und ihr Strafrecht, das die Todesstrafe nicht ächtete, sondern in Geheimprozessen völkerrechtswidrig anwendete, unterschied sich nur partiell von der NS-Justiz. Wer wie Wagenknecht 1990  in der historischen Situation des Bruchs der DDR  mit ihrer autoritären Vergangenheit eine Plattform innerhalb der PDS gründet, die diese alte Ordnung erhalten oder wiederherstellen will, muss schwer an einem autoritär-antidemokratischen Weltbild leiden.

    Drei Jahrzehnte autoritärer Demagogie

    Dreißig Jahre hat Wagenknecht ihre autoritäre Linie verfolgt, bis es der emanzipatorisch denkenden, sich inzwischen emanzipierten Mehrheit der “Linken” zuviel wurde. Die Krise schwelte lange und wurde auch und nicht zuletzt durch die Rolle, die der legendäre West-SPD-Dissident Oskar Lafontaine spielte, verdeckt und kaschiert. Es folgte zwangsläufig der Bruch durch die Abspaltung des “BSW”, als einer Fraktion der Unbelehrbaren oder besser lernunfähigen Linken und die Gründung des BSW. Das BSW agierte von Anfang an und bis heute nach der DDR-Methode des “demokratischen Zentralismus”. Sahra Wagenknecht und der Bundesvorstand handeln methodisch wie das ZK der SED und maßen sich an, den Landesverbänden Richtlinien und Anweisungen zu geben oder sich – wie derzeit – von oben in die Politik der Landesverbände einzumischen.

    Das “Gallische Dorf” Thüringen

    In Thüringen hat das nie funktioniert, weil sich dort die heutige Finanzministerin Katja Wolf nicht nur von Wagenknecht emanzipierte, sondern auch eine selbstbewusste, demokratisch organisierte Landespartei aufbaute, die eine ebenso demokratische Liste aufstellte. Das war der Schlüssel zur Regierungsbeteiligung und Entwicklung des BSW zum verlässlichen Regierungspartner. Die Reaktion auf die autoritären Versuche Wagenknechts, die BSW-Regierungsarbeit, die sie von Anfang an zu torpedieren versuchte, nun unter dem lächerlichen Vorwand, die Aberkennung der Promotion des Ministerpräsidenten Mario Vogt sei ein wichtiger Grund, die Regierung zu verlassen, entpuppt sich vor dem Hintergrund der Flirts Wagenknechts mit dem Faschisten Höcke als mieses Intrigenspiel. Das BSW soll in einer Situation, in der faschistoide AfD-Politik im Osten droht, erstmals Mehrheiten zu erreichen damit, demokratische Koalitionen zu verlassen, um diese politisch zu schwächen. Offensichtlicher kann jemand nicht den Faschisten in die Hände arbeiten.

    Narzissten in der Politik enden sich selbst

    Was Sahra Wagenknecht mit Donald Trump gemein hat, ist der Moment, in dem ein  politisch handelnder Mensch, der andere Menschen erreichen kann, den Kontakt zu seiner eigenen Persönlichkeit verliert, der eine Zeitlang durch Inhalte zu den Menschen besteht, der ignoriert oder nicht merkt, dass Machtrausch und eigene Eitelkeit und die üblichen sozialen Fertigkeiten wie Emphatie und die Möglichkeit zur menschlichen Kommunikation auf Augenhöhe enden. Von da an sind alle Begegnungen nur noch Machtspielchen, lächerliche Hahnen- und Hennenkämpfe und intersexuell gültige Schwanzvergleiche. Realität der Politik spielt irgendwann für diese Individuen keine Rolle mehr. Bei Sahra Wagenknecht ist dies ihre Ignoranz der Realität einer unerwartet schwierigen, aber funktionerenden Koalition gegenüber und der Tatsache, dass ihre politische Destruktivität niemand braucht – und bei Donald Trump ist das die Weigerung, zu begreifen, dass er den Krieg gegen den Iran nicht nur verloren hat, sondern die Mullahs in Machtpositionen – der Kontolle der Straße von Hormus – gebracht hat, von denen die vorher nicht einmal träumen konnten.

  2. BSW – s’isch endgültig over!

    Sahra Wagenknecht will ein öffentlich-rechtliches Duell mit Björn Höcke. Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an Ministerpräsidentin einer gemeinsamen Koalition zu werden. Irrsinn oder Methode? Wer sich wie Sahra Wagenknecht selbst ins Abseits gestellt hat und dabei politisch mit dem Faschisten Björn Höcke flirtet, hat sich damit endgültig als das entlarvt, was sie immer im innersten antrieb: Autoritäre Politik in der Tradition des Stalinismus.

    Erinnern wir uns, womit Sahra Wagenknechts politische Karriere begann: Die damalige SED-Nachfolgepartei PDS versuchte sich in den 90er Jahren händeringend unter ihren “vernüftigen” Köpfen Gregor Gysi und Petra Pau, die für Mehrheiten gegen die “alten Kader” kämpfen mussten, sie zu einer demokratischen, linken Partei umzugestelten, die nicht nur sozialistische Ideologie verfolgte, sondern langsam  auch demokratische Methoden erlente. Eine bekannte Schwäche des DDR-Sozialismus, der seit 1949 inhaltlich auf dem Papier stand, aber niemals verstanden hatte, dass “Demokratie” eine politische Methode und Umgang miteinander voraussetzt.  So hat etwa die FDJ Methoden der Hitlerjugend – Führerprinzip, Strafen gegen abweichende Meinungen, Bespitzelung und Denunziation von Genoss:innen, Freunden und Eltern nahtlos übernommen und nur die völkisch-faschistischen gegen angeblich sozialistische Ziele ausgetauscht. Wer in dieser historischen Situation des Bruchs eine Plattform gründet, die die alte Ordnung erhalten will, muss an einem autoritär-antidemokratischen Weltbild leiden.

    Drei Jahrzehnte autoritärer Demagogie

    Dreißig Jahre hat Wagenknecht ihre autoritäre Linie verfolgt, bis es der emanzipatorisch denkenden, sich inzwischen emanzipierten Mehrheit der “Linken” zuviel wurde. Die Krise schwelte lange und wurde auch und nicht zuletzt durch die Rolle, die der legendäre West-SPD-Dissident Oskar Lafontaine spielte,verdeckt und kaschiert. Es folgte zwangsläufig der Bruch durch die Abspaltung des “BSW”, als einer Fraktion der Unbelehrbaren oder besser lernunfähigen Linken und die Gründung des BSW. Das BSW agierte von Anfang an und bis heute nach der DDR-Methode des “demokratischen Zentralismus”. Sahra Wagenknecht und der Bundesvorstand handeln methodisch wie das ZK der SED und maßen sich an, den Landesverbänden Richtlinien und Anweisungen zu geben.

    Das “Gallische Dorf” Thüringen

    In Thüringen hat das nie funktioniert, weil sich dort die heutige Finanzministerin Katja Wolf nicht nur von Wagenknecht emanzipierte, sondern auch eine selbstbewusste, demokratisch organisierte Landespartei aufbaute, die eine ebenso demokratische Liste aufstellte. Das war der Schlüssel zur Regierungsbeteiligung und Entwicklung des BSW zum verlässlichen Regierungspartner. Die Reaktion auf die autoritären Versuche Wagenknechts, die BSW-Regierungsarbeit, die sie von Anfang an zu torpedieren versuchte, nun unter dem lächerlichen Vorwand, die Aberkennung der Promotion des Ministerpräsidenten Mario Vogt sei ein wichtiger Grund, die Regierung zu verlassen, entpuppt sich vor dem Hintergrund der Flirts Wagenknechts mit dem Faschisten Höcke als mieses Intrigenspiel. Das BSW soll in einer Situation, in der faschistoide AfD-Politik im Osten droht, erstmals Mehrheiten zu erreichen damit, demokratische Koalitionen zu verlassen, um diese politisch zu schwächen. Offensichtlicher kann jemand nicht den Faschisten in die Hände arbeiten.

    Narzissten in der Politik enden sich selbst

    Was Sahra Wagenknecht mit Donald Trump gemein hat, ist der Moment, in dem ein  politisch handelnder Mensch, der andere Menschen erreichen kann, den Kontakt zu seiner eigenen Persönlichkeit verliert, der eine Zeitlang durch Inhalte zu den Menschen besteht, der ignoriert oder nicht mehrkt, dass Machtrausch und eigene Eitelkeit und die üblichen sozialen Fertigkeiten wie Emphatie und die Möglichkeit zur menschlichen Kommunikation auf Augenhöhe enden. Von da an sind alle Begegnungen nur noch Machtspielchen, lächerliche Hahnen- und Hennenkämpfe und intersexuell gültige Schwanzvergleiche. Realität der Politik spielt irgendwann für diese Individuen keine Rolle mehr. Bei Sahra Wagenknecht ist dies ihre Ignoranz der Realität einer unerwartet schwierigen, aber funktionerenden Koalition gegenüber und der Tatsache, dass ihre politische Destruktivität niemand braucht – und bei Donald Trump ist das die Weigerung, zu begreifen, dass er den Krieg gegen den Iran nicht nur verloren hat, sondern die Mullahs in Machtpositionen – der Kontolle der Straße von Hormus – gebracht hat, von denen die vorher nicht einmal träumen konnten.

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  3. BSW – s’isch endgültig over!

    Sahra Wagenknecht will ein öffentlich-rechtliches Duell mit Björn Höcke. Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an, Ministerpräsidentin einer gemeinsamen Koalition zu werden. Irrsinn oder Methode – Wahnsinn oder TicToc-Realität? Wer sich wie Sahra Wagenknecht derartig selbst ins Abseits gestellt hat und dabei politisch mit dem Faschisten Björn Höcke flirtet, hat sich damit endgültig als das entlarvt, was sie immer im innersten antrieb: Die weibliche Reinkarnation autoritärer Politik in der Tradition Josef Stalins und – nebenbei – auch Adolf Hitlers. Nein,das ist keine Hufeisentheorie, Links gleich rechts, sondern zeigt nur die Parallelen in den Politikmethoden auf.

    Erinnern wir uns, womit Sahra Wagenknechts politische Karriere begann: Die damalige SED-Nachfolgepartei PDS versuchte sich in den 90er Jahren händeringend unter ihren “vernüftigen” Köpfen wie Gregor Gysi und Petra Pau, die für Mehrheiten gegen die “alten Kader” kämpfen mussten, sie zu einer demokratischen, linken Partei umzugestalten, die nicht nur sozialistische Ideologie verfolgte, sondern langsam  auch demokratische Methoden erlernte und praktizierte. Ein historisch bis heute viel zuwenig gewürdigter Transformationsprozess angesichts vieler “alter Kader”.  Eine bekannte Schwäche des DDR-Sozialismus, der seit 1949 inhaltlich auf dem Papier stand, aber niemals verstanden hatte, dass “Demokratie” eine politische Methode ist und demokratischen Umgang miteinander voraussetzt. Dass Toleranz, Minderheitenschutz und Entscheidungsoffenheit elementare Prinzipien der Demokratie sind.

    Nazi-Methoden ohne sie zu hinterfragen, übernommen

    So hat etwa die FDJ Methoden der Hitlerjugend – Führerprinzip, Strafen gegen abweichende Meinungen, Bespitzelung und Denunziation von Genoss:innen, Freunden und Eltern nahtlos übernommen und nur die völkisch-faschistischen gegen angeblich sozialistische Ziele ausgetauscht. Die StaSi hat vierzig Jahre in der DDR im Prinzip dieselben Methoden angewandt, wie sie bei der GeStAPo üblich waren. Die Gefängnisse, ihre Foltermethoden und ihr Strafrecht, das die Todesstrafe nicht ächtete, sondern in Geheimprozessen völkerrechtswidrig anwendete, unterschied sich nur partiell von der NS-Justiz. Wer 1990  in der historischen Situation des Bruchs der DDR  mit ihrer autoritären Vergangenheit eine Plattform innerhalb der PDS gründet, die diese alte Ordnung erhalten oder wiederherstellen will, muss schwer an einem autoritär-antidemokratischen Weltbild leiden.

    Drei Jahrzehnte autoritärer Demagogie

    Dreißig Jahre hat Wagenknecht ihre autoritäre Linie verfolgt, bis es der emanzipatorisch denkenden, sich inzwischen emanzipierten Mehrheit der “Linken” zuviel wurde. Die Krise schwelte lange und wurde auch und nicht zuletzt durch die Rolle, die der legendäre West-SPD-Dissident Oskar Lafontaine spielte,verdeckt und kaschiert. Es folgte zwangsläufig der Bruch durch die Abspaltung des “BSW”, als einer Fraktion der Unbelehrbaren oder besser lernunfähigen Linken und die Gründung des BSW. Das BSW agierte von Anfang an und bis heute nach der DDR-Methode des “demokratischen Zentralismus”. Sahra Wagenknecht und der Bundesvorstand handeln methodisch wie das ZK der SED und maßen sich an, den Landesverbänden Richtlinien und Anweisungen zu geben.

    Das “Gallische Dorf” Thüringen

    In Thüringen hat das nie funktioniert, weil sich dort die heutige Finanzministerin Katja Wolf nicht nur von Wagenknecht emanzipierte, sondern auch eine selbstbewusste, demokratisch organisierte Landespartei aufbaute, die eine ebenso demokratische Liste aufstellte. Das war der Schlüssel zur Regierungsbeteiligung und Entwicklung des BSW zum verlässlichen Regierungspartner. Die Reaktion auf die autoritären Versuche Wagenknechts, die BSW-Regierungsarbeit, die sie von Anfang an zu torpedieren versuchte, nun unter dem lächerlichen Vorwand, die Aberkennung der Promotion des Ministerpräsidenten Mario Vogt sei ein wichtiger Grund, die Regierung zu verlassen, entpuppt sich vor dem Hintergrund der Flirts Wagenknechts mit dem Faschisten Höcke als mieses Intrigenspiel. Das BSW soll in einer Situation, in der faschistoide AfD-Politik im Osten droht, erstmals Mehrheiten zu erreichen damit, demokratische Koalitionen zu verlassen, um diese politisch zu schwächen. Offensichtlicher kann jemand nicht den Faschisten in die Hände arbeiten.

    Narzissten in der Politik enden sich selbst

    Was Sahra Wagenknecht mit Donald Trump gemein hat, ist der Moment, in dem ein  politisch handelnder Mensch, der andere Menschen erreichen kann, den Kontakt zu seiner eigenen Persönlichkeit verliert, der eine Zeitlang durch Inhalte zu den Menschen besteht, der ignoriert oder nicht mehrkt, dass Machtrausch und eigene Eitelkeit und die üblichen sozialen Fertigkeiten wie Emphatie und die Möglichkeit zur menschlichen Kommunikation auf Augenhöhe enden. Von da an sind alle Begegnungen nur noch Machtspielchen, lächerliche Hahnen- und Hennenkämpfe und intersexuell gültige Schwanzvergleiche. Realität der Politik spielt irgendwann für diese Individuen keine Rolle mehr. Bei Sahra Wagenknecht ist dies ihre Ignoranz der Realität einer unerwartet schwierigen, aber funktionerenden Koalition gegenüber und der Tatsache, dass ihre politische Destruktivität niemand braucht – und bei Donald Trump ist das die Weigerung, zu begreifen, dass er den Krieg gegen den Iran nicht nur verloren hat, sondern die Mullahs in Machtpositionen – der Kontolle der Straße von Hormus – gebracht hat, von denen die vorher nicht einmal träumen konnten.

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  4. BSW – s’isch endgültig over!

    Sahra Wagenknecht will ein öffentlich-rechtliches Duell mit Björn Höcke. Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an Ministerpräsidentin einer gemeinsamen Koalition zu werden. Irrsinn oder Methode? Wer sich wie Sahra Wagenknecht selbst ins Abseits gestellt hat und dabei politisch mit dem Faschisten Björn Höcke flirtet, hat sich damit endgültig als das entlarvt, was sie immer im innersten antrieb: Autoritäre Politik in der Tradition des Stalinismus.

    Erinnern wir uns, womit Sahra Wagenknechts politische Karriere begann: Die damalige SED-Nachfolgepartei PDS versuchte sich in den 90er Jahren händeringend unter ihren “vernüftigen” Köpfen Gregor Gysi und Petra Pau, die für Mehrheiten gegen die “alten Kader” kämpfen mussten, sie zu einer demokratischen, linken Partei umzugestelten, die nicht nur sozialistische Ideologie verfolgte, sondern langsam  auch demokratische Methoden erlente. Eine bekannte Schwäche des DDR-Sozialismus, der seit 1949 inhaltlich auf dem Papier stand, aber niemals verstanden hatte, dass “Demokratie” eine politische Methode und Umgang miteinander voraussetzt.  So hat etwa die FDJ Methoden der Hitlerjugend – Führerprinzip, Strafen gegen abweichende Meinungen, Bespitzelung und Denunziation von Genoss:innen, Freunden und Eltern nahtlos übernommen und nur die völkisch-faschistischen gegen angeblich sozialistische Ziele ausgetauscht. Wer in dieser historischen Situation des Bruchs eine Plattform gründet, die die alte Ordnung erhalten will, muss an einem autoritär-antidemokratischen Weltbild leiden.

    Drei Jahrzehnte autoritärer Demagogie

    Dreißig Jahre hat Wagenknecht ihre autoritäre Linie verfolgt, bis es der emanzipatorisch denkenden, sich inzwischen emanzipierten Mehrheit der “Linken” zuviel wurde. Die Krise schwelte lange und wurde auch und nicht zuletzt durch die Rolle, die der legendäre West-SPD-Dissident Oskar Lafontaine spielte,verdeckt und kaschiert. Es folgte zwangsläufig der Bruch durch die Abspaltung des “BSW”, als einer Fraktion der Unbelehrbaren oder besser lernunfähigen Linken und die Gründung des BSW. Das BSW agierte von Anfang an und bis heute nach der DDR-Methode des “demokratischen Zentralismus”. Sahra Wagenknecht und der Bundesvorstand handeln methodisch wie das ZK der SED und maßen sich an, den Landesverbänden Richtlinien und Anweisungen zu geben.

    Das “Gallische Dorf” Thüringen

    In Thüringen hat das nie funktioniert, weil sich dort die heutige Finanzministerin Katja Wolf nicht nur von Wagenknecht emanzipierte, sondern auch eine selbstbewusste, demokratisch organisierte Landespartei aufbaute, die eine ebenso demokratische Liste aufstellte. Das war der Schlüssel zur Regierungsbeteiligung und Entwicklung des BSW zum verlässlichen Regierungspartner. Die Reaktion auf die autoritären Versuche Wagenknechts, die BSW-Regierungsarbeit, die sie von Anfang an zu torpedieren versuchte, nun unter dem lächerlichen Vorwand, die Aberkennung der Promotion des Ministerpräsidenten Mario Vogt sei ein wichtiger Grund, die Regierung zu verlassen, entpuppt sich vor dem Hintergrund der Flirts Wagenknechts mit dem Faschisten Höcke als mieses Intrigenspiel. Das BSW soll in einer Situation, in der faschistoide AfD-Politik im Osten droht, erstmals Mehrheiten zu erreichen damit, demokratische Koalitionen zu verlassen, um diese politisch zu schwächen. Offensichtlicher kann jemand nicht den Faschisten in die Hände arbeiten.

    Narzissten in der Politik enden sich selbst

    Was Sahra Wagenknecht mit Donald Trump gemein hat, ist der Moment, in dem ein  politisch handelnder Mensch, der andere Menschen erreichen kann, den Kontakt zu seiner eigenen Persönlichkeit verliert, der eine Zeitlang durch Inhalte zu den Menschen besteht, der ignoriert oder nicht mehrkt, dass Machtrausch und eigene Eitelkeit und die üblichen sozialen Fertigkeiten wie Emphatie und die Möglichkeit zur menschlichen Kommunikation auf Augenhöhe enden. Von da an sind alle Begegnungen nur noch Machtspielchen, lächerliche Hahnen- und Hennenkämpfe und intersexuell gültige Schwanzvergleiche. Realität der Politik spielt irgendwann für diese Individuen keine Rolle mehr. Bei Sahra Wagenknecht ist dies ihre Ignoranz der Realität einer unerwartet schwierigen, aber funktionerenden Koalition gegenüber und der Tatsache, dass ihre politische Destruktivität niemand braucht – und bei Donald Trump ist das die Weigerung, zu begreifen, dass er den Krieg gegen den Iran nicht nur verloren hat, sondern die Mullahs in Machtpositionen – der Kontolle der Straße von Hormus – gebracht hat, von denen die vorher nicht einmal träumen konnten.

    Über Roland Appel:

    Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]

  5. If I wanted to make a satirical film about German nazi youth, and depicted them like this, it would probably be rejected as "too on the niche":
    youtube.com/watch?v=nRfPSX08SKw

    They have become a caricature of themselves.

    #nazi #hitlerJugend #afd #generationDeutschland

  6. If I wanted to make a satirical film about German nazi youth, and depicted them like this, it would probably be rejected as "too on the niche":
    youtube.com/watch?v=nRfPSX08SKw

    They have become a caricature of themselves.

    #nazi #hitlerJugend #afd #generationDeutschland

  7. If I wanted to make a satirical film about German nazi youth, and depicted them like this, it would probably be rejected as "too on the niche":
    youtube.com/watch?v=nRfPSX08SKw

    They have become a caricature of themselves.

    #nazi #hitlerJugend #afd #generationDeutschland

  8. If I wanted to make a satirical film about German nazi youth, and depicted them like this, it would probably be rejected as "too on the niche":
    youtube.com/watch?v=nRfPSX08SKw

    They have become a caricature of themselves.

    #nazi #hitlerJugend #afd #generationDeutschland

  9. K2 (9) zum Thema Polizeigewalt bei den Demos in #Gießen gegen die Wiederauferstehung der #Hitlerjugend: "das darf die #Polizei doch gar nicht, das ist doch Körperverletzung." #jungeAlternative #generationDeutschland

  10. K2 (9) zum Thema Polizeigewalt bei den Demos in #Gießen gegen die Wiederauferstehung der #Hitlerjugend: "das darf die #Polizei doch gar nicht, das ist doch Körperverletzung." #jungeAlternative #generationDeutschland

  11. K2 (9) zum Thema Polizeigewalt bei den Demos in #Gießen gegen die Wiederauferstehung der #Hitlerjugend: "das darf die #Polizei doch gar nicht, das ist doch Körperverletzung." #jungeAlternative #generationDeutschland

  12. Björn #Höcke verbreitet Leitsatz der #Hitlerjugend
    Der Thüringer Landeschef Höcke äußert sich zur Zukunft des AfD-Nachwuchsverbands – und verwendet einen Kernsatz der Hitlerjugend: die Parole „Jugend muss durch Jugend geführt werden“. Die NS-Organisation hatte den Slogan aus der Jugendbewegung der Zwischenkriegszeit übernommen
    dokmz.com/2025/08/07/bjorn-hoc

  13. Björn #Höcke verbreitet Leitsatz der #Hitlerjugend
    Der Thüringer Landeschef Höcke äußert sich zur Zukunft des AfD-Nachwuchsverbands – und verwendet einen Kernsatz der Hitlerjugend: die Parole „Jugend muss durch Jugend geführt werden“. Die NS-Organisation hatte den Slogan aus der Jugendbewegung der Zwischenkriegszeit übernommen
    dokmz.com/2025/08/07/bjorn-hoc

  14. Björn #Höcke verbreitet Leitsatz der #Hitlerjugend
    Der Thüringer Landeschef Höcke äußert sich zur Zukunft des AfD-Nachwuchsverbands – und verwendet einen Kernsatz der Hitlerjugend: die Parole „Jugend muss durch Jugend geführt werden“. Die NS-Organisation hatte den Slogan aus der Jugendbewegung der Zwischenkriegszeit übernommen
    dokmz.com/2025/08/07/bjorn-hoc

  15. Björn #Höcke verbreitet Leitsatz der #Hitlerjugend
    Der Thüringer Landeschef Höcke äußert sich zur Zukunft des AfD-Nachwuchsverbands – und verwendet einen Kernsatz der Hitlerjugend: die Parole „Jugend muss durch Jugend geführt werden“. Die NS-Organisation hatte den Slogan aus der Jugendbewegung der Zwischenkriegszeit übernommen
    dokmz.com/2025/08/07/bjorn-hoc

  16. Dinge beim Namen nennen:
    "Nach Ansicht der Stiftungen erinnert der Slogan „#deutschdenken“ auffällig an die Reichenberger Rede Adolf Hitlers aus dem Jahr 1938 vor Angehörigen der #Hitlerjugend." #noafd deutschlandfunk.de/kulturstift

  17. Dinge beim Namen nennen:
    "Nach Ansicht der Stiftungen erinnert der Slogan „#deutschdenken“ auffällig an die Reichenberger Rede Adolf Hitlers aus dem Jahr 1938 vor Angehörigen der #Hitlerjugend." #noafd deutschlandfunk.de/kulturstift

  18. I dressed myself for a funeral this morning. I put on a black tie. I realised when tying it, that in this age a tie-wearer has to achieve a tie length in the zone between Trump-tie and Hitler Jugend-tie.

    #trump #Hitlerjugend #tie #fashion

  19. I dressed myself for a funeral this morning. I put on a black tie. I realised when tying it, that in this age a tie-wearer has to achieve a tie length in the zone between Trump-tie and Hitler Jugend-tie.

    #trump #Hitlerjugend #tie #fashion

  20. I dressed myself for a funeral this morning. I put on a black tie. I realised when tying it, that in this age a tie-wearer has to achieve a tie length in the zone between Trump-tie and Hitler Jugend-tie.

    #trump #Hitlerjugend #tie #fashion

  21. #Prepare #BeAware

    One last alarming thing before I get back to the other things. Apparently the US #Prez announced a new 'Academy' on his personal website.

    Not only is this a new spin on an old scam, there's also another set of #German words for it.

    #HitlerJugend - the "Hitler Youth" for boys

    #Jungmadelbund - 'Young Maidens League'

    #BundDeutscherMadel - #BDM 'League of German Maidens'

    Coming so soon after the attacks on the Department of #Education, it's transparent in it's purpose.

  22. #Prepare #BeAware

    One last alarming thing before I get back to the other things. Apparently the US #Prez announced a new 'Academy' on his personal website.

    Not only is this a new spin on an old scam, there's also another set of #German words for it.

    #HitlerJugend - the "Hitler Youth" for boys

    #Jungmadelbund - 'Young Maidens League'

    #BundDeutscherMadel - #BDM 'League of German Maidens'

    Coming so soon after the attacks on the Department of #Education, it's transparent in it's purpose.

  23. Également demain: Les Jeunesses hitlériennes et les chants du Kirchenkampf avec Julien Corbel (Sorbonne nouvelle) au séminaire d'histoire internationale :

    12.02. | 15h | format hybride

    dhi-paris.fr/fr/informations-d

    #HJ #Hitlerjugend #histoirecontemporaine @histodons

  24. Également demain: Les Jeunesses hitlériennes et les chants du Kirchenkampf avec Julien Corbel (Sorbonne nouvelle) au séminaire d'histoire internationale :

    12.02. | 15h | format hybride

    dhi-paris.fr/fr/informations-d

    #HJ #Hitlerjugend #histoirecontemporaine @histodons

  25. Également demain: Les Jeunesses hitlériennes et les chants du Kirchenkampf avec Julien Corbel (Sorbonne nouvelle) au séminaire d'histoire internationale :

    12.02. | 15h | format hybride

    dhi-paris.fr/fr/informations-d

    #HJ #Hitlerjugend #histoirecontemporaine @histodons

  26. Également demain: Les Jeunesses hitlériennes et les chants du Kirchenkampf avec Julien Corbel (Sorbonne nouvelle) au séminaire d'histoire internationale :

    12.02. | 15h | format hybride

    dhi-paris.fr/fr/informations-d

    #HJ #Hitlerjugend #histoirecontemporaine @histodons

  27. Julien Corbel (Sorbonne nouvelle) au séminaire d'histoire internationale: »Die Zeit des Kreuzes ist nun vorbei, das Sonnenrad will sich erheben«. Les Jeunesses hitlériennes et les chants du Kirchenkampf

    12.02. | 15h | format hybride

    dhi-paris.fr/fr/informations-d

    #HJ #Hitlerjugend #histoirecontemporaine @histodons

  28. Julien Corbel (Sorbonne nouvelle) au séminaire d'histoire internationale: »Die Zeit des Kreuzes ist nun vorbei, das Sonnenrad will sich erheben«. Les Jeunesses hitlériennes et les chants du Kirchenkampf

    12.02. | 15h | format hybride

    dhi-paris.fr/fr/informations-d

    #HJ #Hitlerjugend #histoirecontemporaine @histodons

  29. Julien Corbel (Sorbonne nouvelle) au séminaire d'histoire internationale: »Die Zeit des Kreuzes ist nun vorbei, das Sonnenrad will sich erheben«. Les Jeunesses hitlériennes et les chants du Kirchenkampf

    12.02. | 15h | format hybride

    dhi-paris.fr/fr/informations-d

    #HJ #Hitlerjugend #histoirecontemporaine @histodons

  30. Julien Corbel (Sorbonne nouvelle) au séminaire d'histoire internationale: »Die Zeit des Kreuzes ist nun vorbei, das Sonnenrad will sich erheben«. Les Jeunesses hitlériennes et les chants du Kirchenkampf

    12.02. | 15h | format hybride

    dhi-paris.fr/fr/informations-d

    #HJ #Hitlerjugend #histoirecontemporaine @histodons

  31. #AFDVerbotJetzt und die Frage wie weit der #Rechtsruck im Bereich von #Verwaltung und #Realpolitik bereits Eingang gefunden hat❓

    Ich habe als Kind in den 70er Jahren die Folgen des #Berufsverbot 's für linke Absolventen erlebt, denn meine Lehrer*Innen waren zum Teil aus der Zeit einer #HitlerJugend - Sozialisation ❗

    Daher habe ich massiven #Rassismus & reale #Gewalt statt #Bildung im Bereich Schule erlebt.

    Und nun wiederholt sich diese #Ungleichheit in kritischer Infrastruktur ❗

    #Inequality

  32. Faces of War

    Life Magazine Photographer Ralph Morse captured the faces of German prisoners of war held at the 'Baby Lager' in Attichy, France where Hitler Youth, aged 12-17 were held in the hope that they could be re-educated. These boys had been trained by Hitler from the age of 9 to be soldiers and towards the end of WWII had been put into action to reinforce his depleted army.

    For more information see the documentary Baby Cages from director Marie Börsch streaming on Prime

    #ralphmorse #facesofwar #babylager #babycages #pows #pow #hitleryouth #hitlerjügend #attichyfrance #attichy #powcamp #wwii #casualtiesofwar #photographer #portraits #portraitsofyouth #youth #boys #boysoldiers #lifemagazine #lifearchive #lifephotography #lifephotographer #bwphoto #portaitphotography #history #bwphotography #schwarzweissfotografie #schwarzweiss #blancetnoir

  33. Faces of War

    Life Magazine Photographer Ralph Morse captured the faces of German prisoners of war held at the 'Baby Lager' in Attichy, France where Hitler Youth, aged 12-17 were held in the hope that they could be re-educated. These boys had been trained by Hitler from the age of 9 to be soldiers and towards the end of WWII had been put into action to reinforce his depleted army.

    For more information see the documentary Baby Cages from director Marie Börsch streaming on Prime

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  34. Faces of War

    Life Magazine Photographer Ralph Morse captured the faces of German prisoners of war held at the 'Baby Lager' in Attichy, France where Hitler Youth, aged 12-17 were held in the hope that they could be re-educated. These boys had been trained by Hitler from the age of 9 to be soldiers and towards the end of WWII had been put into action to reinforce his depleted army.

    For more information see the documentary Baby Cages from director Marie Börsch streaming on Prime

    #ralphmorse #facesofwar #babylager #babycages #pows #pow #hitleryouth #hitlerjügend #attichyfrance #attichy #powcamp #wwii #casualtiesofwar #photographer #portraits #portraitsofyouth #youth #boys #boysoldiers #lifemagazine #lifearchive #lifephotography #lifephotographer #bwphoto #portaitphotography #history #bwphotography #schwarzweissfotografie #schwarzweiss #blancetnoir