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#high-potentials — Public Fediverse posts

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  1. Employer Branding durch Weiterbildung & Lebenslanges Lernen: Talente fördern & binden - In der heutigen Arbeitswelt werden ständig Aufgaben automatisiert und Prozesse optimiert. Erfolg fußt mehr denn je auf einer qualifizierten Belegschaft. Dafür benötigen aber alle Mitarbeiter Zugriff auf relevante Lehrmaterialien und Schulungen. #EmployerBranding #FurtherEducation #HighPotentials

    berufebilder.de/employer-brand

  2. Bewerbung: 11 Tipps wie Sie das Assessment-Center beim Jobinterview überstehen - "Assessment Center" (engl. to assess = einschätzen, center = Mittelpunkt) ist der Begriff für ein Testverfahren, das besonders in den USA angewendet und erweitert wurde und mittlerweile auch in Deutschland immer größere Verbreitung findet. #DreamJob #EmployerBranding #HighPotentials #JobApplication #JobFair #JobInterview #JürgenHesse #Recruiting

    berufebilder.de/bewerbung-asse

  3. New Work, Digitalisierung & Kompetenzmessung: Selbstdarsteller vor? - Im digitalen Welt sind neue Fähigkeiten gefragt. Doch wie stellt man diese Kompetenzen fest, ohne auf Selbstdarsteller hereinzufallen? #Creativity #FurtherEducation #HighPotentials #Learning #Negotiation #PersonalSkills #SocialMedia #Workplace

    berufebilder.de/new-work-digit

  4. Potenzialentfaltung: Wie motivieren wir Menschen, ihre Fähigkeiten zu nutzen? - "Menschen können gemeinsam erstaunliches erreichen" sagte einst Zukunftsforscher Matthias Horx in einem Vortrag. Dem kann man nur beipflichten. #CareerChoice #Change #Creativity #Digitization #HighPotentials #Marketing #Motivation

    berufebilder.de/potenzialentfa

  5. 5 Tipps für Talent-Management im Recruiting: Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen - "Der Kampf um Talente", "Mangelware Fachkräfte", "Der Faktor Mensch", "Human Capital Management" – Fachkräftemangel ist ein Dauerbrenner in deutschen Medien. Häufig liest man dabei Begriffe und Phrasen, die besagte "Fachkräfte" als gesichtslose, beliebig formbare Masse erscheinen lassen.
    #EmployerBranding #HighPotentials #Recruiting #SocialMedia

    berufebilder.de/talent-managem

  6. So funktioniert Jobsuche nicht: Viel wollen, das Falsche bieten! - Manche Bewerber erwarten zu viel, wollen ohne Kontakte den Traumjob. Daneben gibt es noch Bewerber, die nicht die richtigen Skills mitbringen. Ein Problem von Angebot und Nachfrage – wie auf jedem Markt oder Basar. Ein Handel! Genau das verstehen viele aber nicht. #HighPotentials #HumanitiesProfession #Marketing #Motivation #SocialMedia

    berufebilder.de/jobsuche-angeb

  7. New Work, Digitalisierung & Jobsuche: Mensch statt Abschluss? - New Work, Automatisierung, Digitalisierung: Die Strukturen unserer Arbeitswelt sind im Umbruch. Ergebnis sind neue Arbeitsformen und wechselhafte Erwerbsbiografien, die Chancen und Risiken bieten. Aber auch die Bildung muss sich verändern.
    #FurtherEducation #HighPotentials #Learning #SocialMedia #Workplace

    berufebilder.de/new-work-digit

  8. New Work, Digitalisierung & Jobsuche: Mensch statt Abschluss? - New Work, Automatisierung, Digitalisierung: Die Strukturen unserer Arbeitswelt sind im Umbruch. Ergebnis sind neue Arbeitsformen und wechselhafte Erwerbsbiografien, die Chancen und Risiken bieten. Aber auch die Bildung muss sich verändern. #FurtherEducation #HighPotentials #Learning #SocialMedia #Workplace

    berufebilder.de/new-work-digit

  9. #folge4 #DieMacastrophe

    High Potentials brauchen die richtige Technik. Buddy Müller hilft seinem Kollegen – nur allzu gerne.

    Qwertz ist einer meiner besten Teamleads. So einen Mann darf ich nicht gehen lassen. Auch nicht zu Campaigning. Schon gar nicht dorthin. Nichts gegen die Kollegen aus der Nachbarabteilung. Aber! Mitarbeiter kommen zu Unternehmen, doch sie verlassen Vorgesetzte. Dass Qwertz wechselwillig ist, bemerkte ich. Auch ohne meine feinen Antennen. Er änderte sein Tastaturschlafverhalten, versteckte Papiere in bunten Mappen in seinem Rollcontainer. Mappen, wie sie Campaigning verwendet.

    Ich wäre nicht Buddy Müller, Senior Project Supervisor in der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschlands, wenn ich nicht dafür sorgen kann, dass die Teams sich nicht verändern, die unsere Kunden glücklich machen.

    Ein Mac für einen Macher

    „Qwertz“, rief ich in den Großraum hinein, „in mein Büro!“

    Als er lange genug im Eames Chair vor mir herumgerutscht war, sagte ich: „Ich habe was für Sie. Sie sind doch ein Macher. Ein Aufsteiger. Einer, der weiterkommen will.“

    Qwertz wurde rot.

    Volltreffer.

    „Qwertz, Sie haben die besten Ideen. Und dafür brauchen Sie die beste Technologie.“

    Feierlich streckte ich ihm ein flaches Alurechteck hin, auf dem ein angebissener Apfel leuchtete. „Hier, das ist ab heute Ihr Mac. Verabschieden Sie sich von Ihrem peinlichen PC.“

    Natürlich wehrte sich Qwertz, doch seine laschen Argumente wiegelte ich ab: Quatsch, bewährte Technik, old fashioned sei ein PC, quadratisch, aber nicht praktisch und auch nicht gut.

    Ich trat ihm großzügig meinen nächsten Präsentationstermin ab. Gleich morgen, zum schnelleren Gewöhnen an die neue Technik – sei eh alles intuitiv auf dem Mac.

    Am nächsten Morgen federte ich an Qwertz´ Arbeitsplatz vorbei. Siehe da, die Zeichen des Tastaturschlafs hatten sich nur schwach in seine Stirn geprägt.

    „Gutes Design“, sagte ich.

    Qwertz verstand nur Bahnhof. War noch zu verschlafen.

    „Jetzt Marsch, Marsch, der Kunde naht.“, rief ich ihm zu. „Wir geben nicht kampflos auf!“

    Tatsächlich hatte unser Auftraggeber, weltmarktführender Hersteller von Wankelexzenterbiegemaschinen, nach 13 Jahren eine Etat-Verteidigung ausgerufen. 13 Jahre des Betüddelns, Bespaßens, Betrinkens: umsonst.

    Keine Likes für Qwertz

    Die Präsentation – eine Neuausrichtung der internen Kommunikation unter Berücksichtigung der 27 zentral geführten, aber lokal agierenden Standorten – gehörte ganz Qwertz. Beziehungsweise seinem Mac.

    „Ihr Mitarbeiter steht im Zentrum der Kommunikation, nicht die Technik“, begann er und überbrückte die Zeit, bis er die richtigen Adapter angeschlossen hatte, um das Logo unseres Kunden an die Wand zu beamen. Klick-klack, eine Tastenkombination, doch, knick-knack, nicht die Präsentation startete, sondern Outlook und ein rosa markierter Ordner. Pubertär-verliebte Mails an unsere Controlling-Praktikantin zierten die strahlendweiße Wand.

    Qwertz kämpfte sich verlegen zurück in seine Präsentation, sezierte einen Top-down- und zerlegte einen Bottom-up-Ansatz, flankte über zwei zerschossene Grafiken hinweg zur Kraft der Sozialen Kanäle, die die Grenzen zwischen externer und interner Kommunikation verwischen lassen.

    Doch das Einzige, was verwischte, waren die Bilder des Vorstands in Beispielbeiträgen für den Facebook-Auftritt.

    Likes würde Qwertz dafür keine bekommen.

    Auch nicht für seine filmreife Überleitung zum Bewegtbildeinsatz bei Employer Branding. Nur ein Klick und Qwertz landetet auf
    YouTube. Doch dann startete statt der für die Etatverteidigung gedrehten, empathischen, authentischen Inszenierung der 117-Jahr-Firmenfeier mit Star-Wars-Musik und Tombola ein Familienfilm: eine 85-jährige Greisin, die umringt von zahlreichen Erbschleichern in eine wacklige Kamera lächelte. Zahnlos.

    Auch Qwertz lächelte. Tapfer.

    „Meine, ähhmm, Oma …“ Ich sprang ihm bei: „Was der Kollege sagen will: Das Einbinden von nahestehenden Verwandten Ihrer Mitarbeiter fördert die sozio-kulturelle Verbindung mit der Arbeitsstelle.“

    Untergang im Slideshow-Modus

    Anerkennendes Nicken unseres Kunden, während Qwertz im furiosen Finale unterging. Er klapperte beherzt über die Tastatur, weil sich die nächste Folie nicht aufbaute, erwischte den Slideshow-Modus und versuchte, seine Sprechgeschwindigkeit den wechselnden Charts anzupassen.

    Ab 28 Bilder pro Sekunde wird’s ein Film – und nicht weniger unterhaltsam als Qwertz, der in dem Schnellsprechwettbewerb den zweiten Platz machte.

    Denn der Mac gewann.

    Erschöpft kapitulierte Qwertz, während ich zur Kundenabordnung sagte: „Meine Damen und Herren, was wir Ihnen heute gezeigt haben: Jeder strategische Ansatz zur Internen Kommunikation wird verpuffen, wenn er nicht auf der perfekten Technologie basiert.“

    Ich verneigte mich knapp, raunte ein „So macht man das“ in Richtung Qwertz. Und in Richtung Kunde fügte ich noch eine 60-Sekunden-Argumentation an, warum er gar nicht anders können würde, als uns weiter zu vertrauen.

    Nicht zu Campaigning

    Den Etat haben wir gehalten. Trotz der Macastrophe. Oder gerade deswegen, wie mir der EmmDee, unser Managing Director, erklärte. „Besser hätten Sie die Botschaft nicht rüberbringen können“, lobte er mich. „Dass Qwertz so mitspielt. Brillant!“

    Auf Qwertz müsse ich aufpassen, empfahl der EmmDee, so einen hochqualifizierten Mitarbeiter dürfe ich nicht gehen lassen. Auch nicht zu Campaigning. Schon gar nicht dorthin. Und dann drückte er mir ein silbernes Rechteck mit dem leuchtenden, angebissenen Apfel in die Hand. „Damit Sie künftig noch besser mit ihm zusammenarbeiten können. Hammse sich redlich verdient, Müller. Sagen Sie endlich Servus zu Ihrem peinlichen PC …“

    Egal, ob ein Mac oder ein PC Sie durch den Arbeitsalltag bringt: Weitere Abenteuer aus dem bewegten Agenturleben von Buddy Müller finden Sie hier:
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    Diese Etatverteidigung fand einst ursprünglich auf Profilwerkstatt.de statt.

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