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#herzkreislauferkrankungen — Public Fediverse posts

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  1. Kreislauferkrankungen sind im Kreis Minden-Lübbecke weiterhin mit Abstand die häufigste Todesursache. Das zeigen aktuelle Daten der Landesstatistiker. Demnach sind hier im vergangenen Jahr rund 1.30 Menschen an solchen Erkrankungen gestorben. Frauen waren demnach etwas häufiger betroffen als Männer. Zweithäufigste Todesursache ist Krebs. Daran starben allerdings mehr Männer als Frauen.#KreisMinden-Lübbecke #Todesursachen #Gesundheit #Herz-Kreislauf-Erkrankungen #Statistik
    Minden-Lübbecke: Kreislaufleiden häufigste Todesursache
  2. Der #Weltherztag - am 29. September - wurde im Jahre 2000 von der World Heart Federation in Zusammenarbeit mit der #Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen, um auf die #Präventionsmöglichkeiten gegen #HerzKreislaufErkrankungen, #Herzinfarkt und #Schlaganfall aufmerksam zu machen. Am Weltherztag geht es unter anderem darum, was jeder Einzelne tun kann, um #Risiken für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung oder einem Schlaganfall vorzubeugen.
    welcher-tag-ist-heute.org/akti

    Aktionstag

  3. RE: wisskomm.social/@unimainz/1172

    Das @bmftr_bund fördert den #Zukunftscluster #curATime in den kommenden drei Jahren mit 15 Mio. Euro. Das Expert:innennetzwerk will aus dem Zusammenspiel von #Grundlagenforschung und KI-basierten Datenanalysen innovative Lösungen für die Prävention und Therapie von #HerzKreislaufErkrankungen entwickeln, um die Lebensqualität von Patient:innen nachhaltig zu verbessern. Sat.1 war beim Kick-off vor Ort 👉 1730live.de/2026/09/10/experte

    #HerzKreislauf #Herzinfarkt #Schlaganfall #IndividualisierteMedizin

  4. Neue Erkenntnisse: Wie viel Kaffee ist gesund?

    Bis zu fünf Tassen Kaffee am Tag gelten für die meisten gesunden Erwachsenen als unbedenklich - möglicherweise sogar als gesund. Was die Forschung zu Herz, Diabetes und Pestizidrückständen zeigt. Von Doris Tromballa.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/gesundhei

    #Kaffeekonsum #Gesundheit #HerzKreislaufErkrankungen

  5. Essen, das krank macht

    Essen ist längst keine Privatsache: Hochverarbeitete Produkte machen dick und krank und kosten Milliarden. Endlich soll auch Deutschland eine Zuckersteuer auf Softdrinks bekommen

    San Francisco hat die Tabakindustrie vor Jahrzehnten erfolgreich auf über 500 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt – jetzt zieht die Stadt im Westen der USA gegen Lebensmittelkonzerne vor Gericht. Der Vorwurf: Tiefkühlpizza, Softdrinks, Ketchup, Frühstücksflocken und Müsliriegel machen Menschen krank – und die Allgemeinheit zahlt.

    Auch hierzulande sind etwa die Hälfte des Angebots in Supermärkten hochverarbeitete Produkte, die sich sofort konsumieren lassen oder nur kurz aufgewärmt werden müssen. In vielen Kantinen und Restaurants wird heute ebenfalls mehr mit der Schere als mit dem Messer gearbeitet. Die meisten Fertiggerichte und Snacks enthalten viel Zucker, Salz, modifizierte Fette sowie eine Vielzahl von Aromen, Emulgatoren und Farbstoffen. Ein immer gleicher Geschmack, Haltbarkeit und Profit sind die Ziele der Produktion – das Angebot soll das Verlangen wecken– nach mehr, immer wieder.

    Aus dem Labor

    In den Laboren der Industrie experimentieren Produktdesigner lange, um einen sanften Schmelz, das Krachen der Schokoladenhülle beim Eis oder den rauchigen Duft von Kartoffelchips hinzukriegen. Gezielt stacheln sie physiologische Reaktionen des Gehirns auf Geschmackserlebnisse an, damit kein Sättigungsgefühl eintritt und das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet wird. Das motiviert zur Wiederholung und spielt eine wichtige Rolle bei Suchterkrankungen.

    In der Regel sind diese Lebensmittel kalorienreich und nährstoffarm. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt seit Jahren, dass derlei Nahrungsmittel die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Adipositas, einige Krebsarten und Depressionen massiv erhöhen. In vielen Fällen mischen die Hersteller Zucker als Füllmittel bei; selbst in scheinbar unverdächtigen Produkten wie Frischkäse ist er oft enthalten. Besonders beliebt in den Laboren der Lebensmittelindustrie ist Fructose-Sirup aus Maisstärke. Der kostet wenig, ist sehr flexibel einsetzbar und erzeugt bei den Konsument*innen trotz der Aufnahme von vielen Kalorien nicht das Gefühl, genug gegessen zu haben.

    Gefährlich für Kinder

    Besonders gefährlich ist diese Ernährung für Kinder und Jugendliche: Wer früh zu viele Kilos ansammelt, wird sie kaum wieder los. Schon im Jahr 2000 warnte die WHO vor einer weltweiten Adipositas-Epidemie – seither hat sich die Zahl übergewichtiger Kinder nahezu verdoppelt. Für das UN-Kinderhilfswerk Unicef ist die weltweite Verbreitung hochverarbeiteter Lebensmittel inzwischen eine der größten Bedrohungen für die menschliche Gesundheit im 21. Jahrhundert. Eine Meta-Studie aus 73 Untersuchungen legt nahe, dass solche Fehlernährung im Kleinkind- und Jugendalter Hirnentwicklung und Intelligenz beeinträchtigt.

    Doch nicht nur die Jüngsten sind betroffen: Bei älteren Menschen hat ein Forschungsteam einen Zusammenhang mit der vorzeitigen Alterung des Gehirns nachgewiesen. Und die Zahlen für Deutschland sind drastisch – mehr als die Hälfte der Frauen und etwa zwei Drittel der Männer sind übergewichtig, fast 19 Prozent der Erwachsenen sind adipös. Die volkswirtschaftlichen Kosten werden auf mehr als 60 Milliarden Euro jährlich geschätzt.

    Angeblich Privatsache

    Doch die Manager von Nestlé, Unilever, Coca-Cola oder Mars argumentieren stets, dass Ernährung Privatsache sei und man es den Leuten schon selbst überlassen solle, was ihnen schmeckt. Das ist auch in der deutschen Politik eine verbreitete Haltung. Dabei hatte der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz schon vor Jahren dargelegt, dass die Verfettung der Gesellschaft nicht auf das persönliche Versagen der Betroffenen zurückzuführen sei, sondern vor allem eine Folge der Ernährungsumgebung ist. Snacks und Softdrinks sind praktisch überall verfügbar.

    In Supermärkten dominieren Angebote in Plastikverpackungen, Dosen, Alutüten und aus dem Tiefkühlregal. Nestlé, der größte Lebensmittelkonzern weltweit mit 2.000 Markenprodukten, gab im vergangenen Jahr neun Prozent seines Umsatzes für Marketing aus. Immer mehr Werbung läuft über digitale Plattformen; Influencer*innen sollen vor allem Kinder und Jugendliche ködern und verdienen gut damit.

    Über 100 Länder erheben inzwischen Abgaben auf süße Getränke. Doch in Deutschland galt eine Zuckersteuer lange als Tabu – die Politik setzte auf freiwillige Selbstverpflichtung. Noch im Februar hatte der CDU-Parteitag einen entsprechenden Antrag abgelehnt. “Eine Zuckersteuer ist keine Gesundheitspolitik, sondern grüne Bevormundungspolitik”, konterte Vize-Generalsekretärin Christina Stumpp einen Vorstoß aus Schleswig-Holstein. Die prekäre Haushaltslage hat nun offenbar ein Umdenken angestoßen. Nachdem die Expertenkommission zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen eine gestaffelte Steuer auf Softdrinks vorgeschlagen hatte, kündigte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) im April an: Sie kommt. Das Finanzministerium spricht lieber von “Abgabe” und die Ausgestaltung ist noch unklar. Wahrscheinlich soll die Zuckersteuer erst ab 2028 gelten und die Erträge den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden. Worauf es jetzt ankommt, ist eine kluge Ausgestaltung. In Großbritannien sank der Zuckergehalt von Softdrinks um 30 Prozent und vieles deutet darauf hin, dass Kinder jetzt weniger Löcher in den Zähnen haben und die Zahl der dicken Mädchen und Jungen abnimmt.

    Billig dank Subventionen

    Dass hochverarbeitete Lebensmittel oft billiger sind als Frisches, liegt auch an der Politik. Die subventioniert in den USA und in Europa vor allem landwirtschaftliche Großbetriebe, die für den Weltmarkt produzieren und sich mit ihren Monokulturen auf die Wünsche der Lebensmittelindustrie eingestellt haben. Die angebauten Sorten sind völlig einheitlich und liefern mit Hilfe von Agrochemie Höchstmengen. Auf der Strecke bleibt dabei nicht nur die regionale Vielfalt. Die durchschnittliche Konzentration an Vitaminen, Proteinen und Kalzium hat bei Nahrungspflanzen seit 1950 massiv abgenommen.

    Die Industrialisierung von Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion haben sich gegenseitig befeuert – auf Kosten der Gesundheit von Menschen und Umwelt. Ein Drittel der klimaschädlichen Gase ist auf unser Ernährungssystem zurückzuführen, auch ein Großteil des Artensterbens hängt damit zusammen. Die weltweiten Stickstoff- und Phosphorkreisläufe sind katastrophal gestört, viele Böden degradiert und in immer mehr Regionen droht akuter Wassermangel.

    Doch es ginge anders. Dass sogar eine wachsende Menschheit gut ernährt werden könnte, ohne den Planeten weiter zu ruinieren, hat die Eat-Lancet-Kommission dargelegt. Sie hat einen Speiseplan für Mensch und Erde entwickelt – die Planetary Health Diet. Die setzt auf Obst, Gemüse, Nüsse, Bohnen, Linsen und Vollkorngetreide und viel weniger tierische Produkte als heute. Das durchzusetzen ist eine politische Aufgabe.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Links wurden nachträglich eingefügt.

  6. Ersthelfer begannen 2025 jede zweite Reanimation außerhalb von Kliniken

    Etwa 350 Menschen haben vergangenes Jahr pro Tag in Deutschland außerhalb einer Klinik einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Passieren kann das überall. In jedem zweiten Fall schritten Ersthelfer ein und begannen zu reanimieren.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/gesundhei

    #Reanimation #HerzKreislaufErkrankungen #Medizin

  7. Ultrafeinstaub in der Luft: Weltweite Studie zählt fast zwei Millionen vorzeitige Todesfälle pro Jahr / Erste globale hochauflösende Kartierung zeigt, dass etwa die Hälfte der vorzeitigen Todesfälle durch #Ultrafeinstaub-Verschmutzung auf #HerzKreislaufErkrankungen zurückgeht 👉 unimedizin-mainz.de/newsroom/n

    #HerzKreislauf #UnimedizinMainz

  8. @XR_Nuernberg @greenpeace_de
    Apropos #Feinstaub: Alle Jahrwechsel wieder wird über erhebliche Gesundheitsschäden berichtet, welche durch Feinstaub verursacht werden. br.de/nachrichten/bayern/schle, #Asthma, Atemwegserkrankungen, #HerzkreislaufErkrankungen.
    Und melden massive Anstiege des Feinstaubs in der Atemluft zahlreicher deutscher Städte. Auch #Nürnberg war heuer wieder mit dabei ...
    Zu Recht fordern daher Millionen ein Böllerverbot.
    Ein Verbrennungsverbot für nutzbarers #Altholz muss auch her.

  9. @greenpeace_de
    Am Montag wurden die Unterschriftenlisten der Sammeleinwendung und letzte Stellungnahmen in Ansbach persönlich an drei Herren der Reg.v.Mfr. übergeben.

    Ein "Lungenarzt" verdeutlichte die erhebliche Gesundheitsgefährdung durch die zusätzlichen #Feinstaub-Emissionen der geplanten Anlage, die die ohnehin schlechte Luft in #Nürnberg noch gesundheitsschädlicher machen würden. Besonders schlimm für #Alte und #Kinder!
    #pm2point5 #pm10 #Asthma #HerzKreislaufÉrkrankungen #FeinstaubTote

  10. Herzschwäche: Comeback für ein uraltes Medikament aus der Natur

    Digitalis - der aus dem roten Fingerhut gewonnene giftige Wirkstoff wurde 200 Jahre lang gegen Herzschwäche eingesetzt, zuletzt aber kaum noch verordnet. Das könnte sich nach einer neuen Studie ändern. Von T. Hassenstein

    ➡️ tagesschau.de/wissen/gesundhei

    #Herz #HerzKreislaufErkrankungen

  11. Neue PCOS-Leitlinie für Ärztinnen und Ärzte: Früher erkennen, ganzheitlich behandeln - mehr Lebensqualität für Betroffene. diabsite.de/aktuelles/nachrich
    #Diabetes #herzkreislauferkrankungen @StefGo @medinfo

  12. Mainzer Wissenschaftsstiftung fördert umweltmedizinische Forschung am Zentrum für Kardiologie der #UnimedizinMainz mit 270.000 Euro: Ziel ist ein besseres Verständnis der gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Luftverschmutzung und Verkehrslärm auf das #HerzKreislauf-System und die Unterstützung politischer Entscheidungsprozesse mit solider wissenschaftlicher Evidenz 👉 unimedizin-mainz.de/newsroom/n

    #Umweltforschung #Kardiologie #Luftverschmutzung #Verkehrslärm #HerzKreislaufErkrankungen #Forschung

  13. Seltene Krankheit: Ein gebrochenes Herz kann tödlich sein

    Das Broken-Heart-Syndrom ist nicht so harmlos wie bisher angenommen. Neueste Forschung zeigt: Es ist fast so gefährlich wie ein Herzinfarkt - und kann jeden treffen. Von N. Walker.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/gesundhei

    #Gesundheit #HerzKreislaufErkrankungen

  14. Eine ursprüngliche, nicht industrialisierte #Ernährung senkt die Risikofaktoren für #HerzKreislaufErkrankungen und #Diabetes, so eine Studie mit Beteiligung der #UniHohenheim: Restore-Diät senkt Gewicht, #Cholesterin, -Blutzucker und Entzündungswerte. Aktuelle Publikation in der Fachzeitschrift #Cell.

    Pressemitteilung: uni-hohenheim.de/index.php?id=

  15. Entzündungshemmende Moleküle

    🔬 Die Abteilung Biochemie und Bioinformatik der #TUBraunschweig leistet mit ihrer Expertise einen entscheidenden Beitrag zur Erforschung chronisch-entzündlicher Erkrankungen.

    Ziel des Sonderforschungsbereichs „Metaflammation“ ist, die Zusammenhänge zwischen westlichem Lebensstil und der Entwicklung von Zivilisationskrankheiten wie #Diabetes und #HerzKreislaufErkrankungen ganzheitlich zu untersuchen.

    👉 lnk.tu-bs.de/XSTQi2

  16. NEU: Das Webportal der #Gesundheitsberichterstattung 🚀

    🔗gbe.rki.de

    🩺 Im Fokus: Nichtübertragbare Krankheiten wie #Diabetes, #HerzKreislaufErkrankungen und #Krebs sowie Einflussfaktoren und Versorgung.
    ☑️ 65 interaktiv visualisierte Indikatoren
    ☑️ Publikationen

  17. Mehr Vorbeugung gegen Herzerkrankungen geplant

    Es soll die Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessern und die medizinische Prävention stärken: Das Kabinett hat das "Gesunde-Herz-Gesetz" verabschiedet. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland die häufigste Todesursache.

    ➡️ tagesschau.de/inland/innenpoli

    #Bundeskabinett #Herz #HerzKreislaufErkrankungen #Lauterbach

  18. Die biologische Alterung läuft nicht konstant ab. Vielmehr legt sie zwei beschleunigte Schübe hin – zumindest was die molekularen Prozesse angeht.

    Die biologische Alterung läuft nicht konstant ab. Vielmehr legt sie zwei Schübe erhöhten Tempos hin – zumindest was die molekularen Prozesse angeht.#Altern #Alter #Moleküle #Immunsystem #Stoffwechsel #Lebensspanne #BiologischesAlter #Krankheiten #Herz-Kreislauf-Erkrankungen #Medizin #Biologie
    In den 40ern und in den 60ern altern wir beschleunigt

  19. Gesundheit: Regelmäßiges Schwimmtraining fördert Hirnleistung

    Schwimmen ist als Ausdauersportart besonders effektiv, weil es viele Muskelgruppen beansprucht. Dabei wird auch das Gehirn besser durchblutet, was dazu führt, dass dort mehr Wachstumsfaktoren freigesetzt werden. Von B. Augustin.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/schwimmen

    #Gesundheit #Schwimmen #Hirnforschung #HerzKreislaufErkrankungen

  20. In Notfällen sind die Überlebenschancen in Deutschland regional sehr unterschiedlich. Ein Grund dafür sind große Qualitätsunterschiede in der Notfallrettung. Von J. Russezki, M. Krämer, P. Hünerfeld und L. Kube.#Notfallmedizin #Krankenhäuser #Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    Notfallrettung versagt in vielen Regionen Deutschlands
  21. Notfallrettung versagt in vielen Regionen Deutschlands

    In Notfällen sind die Überlebenschancen in Deutschland regional sehr unterschiedlich. Ein Grund dafür sind große Qualitätsunterschiede in der Notfallrettung. Von J. Russezki, M. Krämer, P. Hünerfeld und L. Kube.

    ➡️ tagesschau.de/wissen/gesundhei

    #Notfallmedizin #Krankenhäuser #HerzKreislaufErkrankungen

  22. Ist #Intervallfasten gefährlich?

    Diesen Eindruck konnte man haben, wenn man in den letzten Tagen so mancher Schlagzeile glaubte.

    Wir gucken uns das mal genauer an. In unserem #Newsletter und in einem ausführlichen Artikel.

    Der Newsletter geht gleich raus, am besten meldest du dich noch schnell an, hier 👉🏾 riffreporter.de/de/genossensch

    Und: Stay tuned 📻 für eine ausführliche Analyse bei @riffreporter

    #RiffReporter #Ernährung #Gesundheit #Studie #HerzKreislaufErkrankungen

  23. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind führend, wenn es darum geht, woran die meisten Menschen in Deutschland sterben. Und bereits vor dem Tod verursachen sie großes Leid.

    Was kann man tun, damit weniger Menschen erkranken? Der Bundesgesundheitsminister hat dazu Ideen, die viel Kritik bekommen. Was ist da los? (€) ⬇️

    riffreporter.de/de/wissen/stre

    #RiffReporter #HerzKreislaufErkrankungen #Medizin #Gesundheit #Prävention #Früherkennung

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