#henninguhle — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #henninguhle, aggregated by home.social.
-
Automord des tages
Aber völlig sicher und bekannt ist eines: der amokmordfahrer hatte für seine mordfahrt ein auto [archivversjon]. Und? Gibt es jetzt ein autoverbot in leipzig, weil die vielerorts eingeführten messerverbote ja auch so ein riesenerfolg sind? Wenn ich sehe, wie leichtfertig und offen aggressiv menschen mit einem auto, beflügelt vom gefühlt recht sicheren sitzplatz und der dummen, auf fußtritt gefügigen motorkraft, inkauf nehmen, dass andere menschen behindert werden, verängstigt werden, verletzt werden oder sterben, bin ich gar nicht überrascht, dass es häufiger mal dazu kommt, dass ein auto bewusst als waffe eingesetzt wird. Es ist ja ganz wunderbar dafür geeignet. Es ist noch gar nicht so lange her, dass einy in der gegend um altwarmbüchen mit hohem tempo auf mich — als fußgänger, wohlgemerkt — draufgehalten hat und ich zur seite springen musste, weil ich nicht „vom auto erfasst“ werden wollte. Ja, das fahrery hat mich gesehen. Sonst hätte es ja nicht gas gegeben und aufgeblendet. Ansonsten beschränkt sich die gewalt gegen mich und andere unmotorisierte menschen auf den landstraßen rund um hannover ja eher auf vorsätzliches blenden in der dunkelheit. Wie „ehrenhaft“, „tapfer“ und „mutig“ mir dagegen die messerhelden erscheinen, müssten sie doch immerhin in meiner nähe sein, um an mir rumzuschlitzen und zu stochern.
Klar, dass die scheißcontentindustrie, die von den scheißautoreklamelügen bezahlt wird, da in ihrer „berichterstattung“ immer ganz andere schwerpunkte setzt. Die BRD-bewohner sind genau so irrazjonal, kwasisexuell und suchtartig auf ihrem völlig grenzenlosen autofetisch, wie die USA-bewohner auf ihrem völlig grenzenlosen waffenfetisch sind. Und auf beiden seiten des atlantiks wird dazu gar weihevoll von „freiheit“ gefaselt, um den wahnsinn in einer ganz besonderen schutzzone zu schützen, wisst schon, grundrecht und menschenrecht, so viel wichtiger als gesundheit, ernährung und wohnen. Die unterschiedlichen p’litischen reakzjonen auf einen preisanstieg bei lebensmitteln (regelt der markt, passt schon) und beim sprit (rasch die steuern senken) können wir ja jetzt angesichts der anhaltenden „dunkelflaute“ in der straße von hormus und der lebensmittel-preistreiberei im fahrwasser des scheißkrieges alle begutachten. Die menschenverachtung, die darin sichtbar wird, ist das genaue spiegelbild des autofetischs.
Wenn es dann mit den mordwaffen mal zu schlimmen taten kommt, gibt es tausend gerüchterstattete und mit mutmaßungen überwürzte gründe dafür, aber niemals eine betrachtung der durch hinschauen offenbaren tatsache, dass die mordwaffen leicht verfügbar sind, auch für jeden schwer gestörten in seinem vom alltag gekränkten narzissmus leicht verfügbar, und deshalb geht das immer und immer und immer so weiter. Unterdessen gilt es in der BRD als schlimme bildungslücke, wenn man keinen führerschein hat. Da kriegt man keine dschobbs, man wird uninteressanter für frauen und mitmenschen verachten einen. Wenn man hingegen nicht rechnen, nicht lesen und schreiben kann und keinerlei wissenschaftliche bildung hat, ist das kein besonderes problem. „Freiheit“, versteht ihr, „freiheit“. Und jetzt geht… ähm… fahrt arbeiten und einkaufen! Sind ja alles so weite wege. Vergesst nicht zu tanken! Ist jetzt ja „billiger“. 😁️
#Auto #BRD #HenningUhle #Leipzig #Link #Mord #Zitat -
Automord des tages
Aber völlig sicher und bekannt ist eines: der amokmordfahrer hatte für seine mordfahrt ein auto [archivversjon]. Und? Gibt es jetzt ein autoverbot in leipzig, weil die vielerorts eingeführten messerverbote ja auch so ein riesenerfolg sind? Wenn ich sehe, wie leichtfertig und offen aggressiv menschen mit einem auto, beflügelt vom gefühlt recht sicheren sitzplatz und der dummen, auf fußtritt gefügigen motorkraft, inkauf nehmen, dass andere menschen behindert werden, verängstigt werden, verletzt werden oder sterben, bin ich gar nicht überrascht, dass es häufiger mal dazu kommt, dass ein auto bewusst als waffe eingesetzt wird. Es ist ja ganz wunderbar dafür geeignet. Es ist noch gar nicht so lange her, dass einy in der gegend um altwarmbüchen mit hohem tempo auf mich — als fußgänger, wohlgemerkt — draufgehalten hat und ich zur seite springen musste, weil ich nicht „vom auto erfasst“ werden wollte. Ja, das fahrery hat mich gesehen. Sonst hätte es ja nicht gas gegeben und aufgeblendet. Ansonsten beschränkt sich die gewalt gegen mich und andere unmotorisierte menschen auf den landstraßen rund um hannover ja eher auf vorsätzliches blenden in der dunkelheit. Wie „ehrenhaft“, „tapfer“ und „mutig“ mir dagegen die messerhelden erscheinen, müssten sie doch immerhin in meiner nähe sein, um an mir rumzuschlitzen und zu stochern.
Klar, dass die scheißcontentindustrie, die von den scheißautoreklamelügen bezahlt wird, da in ihrer „berichterstattung“ immer ganz andere schwerpunkte setzt. Die BRD-bewohner sind genau so irrazjonal, kwasisexuell und suchtartig auf ihrem völlig grenzenlosen autofetisch, wie die USA-bewohner auf ihrem völlig grenzenlosen waffenfetisch sind. Und auf beiden seiten des atlantiks wird dazu gar weihevoll von „freiheit“ gefaselt, um den wahnsinn in einer ganz besonderen schutzzone zu schützen, wisst schon, grundrecht und menschenrecht, so viel wichtiger als gesundheit, ernährung und wohnen. Die unterschiedlichen p’litischen reakzjonen auf einen preisanstieg bei lebensmitteln (regelt der markt, passt schon) und beim sprit (rasch die steuern senken) können wir ja jetzt angesichts der anhaltenden „dunkelflaute“ in der straße von hormus und der lebensmittel-preistreiberei im fahrwasser des scheißkrieges alle begutachten. Die menschenverachtung, die darin sichtbar wird, ist das genaue spiegelbild des autofetischs.
Wenn es dann mit den mordwaffen mal zu schlimmen taten kommt, gibt es tausend gerüchterstattete und mit mutmaßungen überwürzte gründe dafür, aber niemals eine betrachtung der durch hinschauen offenbaren tatsache, dass die mordwaffen leicht verfügbar sind, auch für jeden schwer gestörten in seinem vom alltag gekränkten narzissmus leicht verfügbar, und deshalb geht das immer und immer und immer so weiter. Unterdessen gilt es in der BRD als schlimme bildungslücke, wenn man keinen führerschein hat. Da kriegt man keine dschobbs, man wird uninteressanter für frauen und mitmenschen verachten einen. Wenn man hingegen nicht rechnen, nicht lesen und schreiben kann und keinerlei wissenschaftliche bildung hat, ist das kein besonderes problem. „Freiheit“, versteht ihr, „freiheit“. Und jetzt geht… ähm… fahrt arbeiten und einkaufen! Sind ja alles so weite wege. Vergesst nicht zu tanken! Ist jetzt ja „billiger“. 😁️
#Auto #BRD #HenningUhle #Leipzig #Link #Mord #Zitat -
Automord des tages
Aber völlig sicher und bekannt ist eines: der amokmordfahrer hatte für seine mordfahrt ein auto [archivversjon]. Und? Gibt es jetzt ein autoverbot in leipzig, weil die vielerorts eingeführten messerverbote ja auch so ein riesenerfolg sind? Wenn ich sehe, wie leichtfertig und offen aggressiv menschen mit einem auto, beflügelt vom gefühlt recht sicheren sitzplatz und der dummen, auf fußtritt gefügigen motorkraft, inkauf nehmen, dass andere menschen behindert werden, verängstigt werden, verletzt werden oder sterben, bin ich gar nicht überrascht, dass es häufiger mal dazu kommt, dass ein auto bewusst als waffe eingesetzt wird. Es ist ja ganz wunderbar dafür geeignet. Es ist noch gar nicht so lange her, dass einy in der gegend um altwarmbüchen mit hohem tempo auf mich — als fußgänger, wohlgemerkt — draufgehalten hat und ich zur seite springen musste, weil ich nicht „vom auto erfasst“ werden wollte. Ja, das fahrery hat mich gesehen. Sonst hätte es ja nicht gas gegeben und aufgeblendet. Ansonsten beschränkt sich die gewalt gegen mich und andere unmotorisierte menschen auf den landstraßen rund um hannover ja eher auf vorsätzliches blenden in der dunkelheit. Wie „ehrenhaft“, „tapfer“ und „mutig“ mir dagegen die messerhelden erscheinen, müssten sie doch immerhin in meiner nähe sein, um an mir rumzuschlitzen und zu stochern.
Klar, dass die scheißcontentindustrie, die von den scheißautoreklamelügen bezahlt wird, da in ihrer „berichterstattung“ immer ganz andere schwerpunkte setzt. Die BRD-bewohner sind genau so irrazjonal, kwasisexuell und suchtartig auf ihrem völlig grenzenlosen autofetisch, wie die USA-bewohner auf ihrem völlig grenzenlosen waffenfetisch sind. Und auf beiden seiten des atlantiks wird dazu gar weihevoll von „freiheit“ gefaselt, um den wahnsinn in einer ganz besonderen schutzzone zu schützen, wisst schon, grundrecht und menschenrecht, so viel wichtiger als gesundheit, ernährung und wohnen. Die unterschiedlichen p’litischen reakzjonen auf einen preisanstieg bei lebensmitteln (regelt der markt, passt schon) und beim sprit (rasch die steuern senken) können wir ja jetzt angesichts der anhaltenden „dunkelflaute“ in der straße von hormus und der lebensmittel-preistreiberei im fahrwasser des scheißkrieges alle begutachten. Die menschenverachtung, die darin sichtbar wird, ist das genaue spiegelbild des autofetischs.
Wenn es dann mit den mordwaffen mal zu schlimmen taten kommt, gibt es tausend gerüchterstattete und mit mutmaßungen überwürzte gründe dafür, aber niemals eine betrachtung der durch hinschauen offenbaren tatsache, dass die mordwaffen leicht verfügbar sind, auch für jeden schwer gestörten in seinem vom alltag gekränkten narzissmus leicht verfügbar, und deshalb geht das immer und immer und immer so weiter. Unterdessen gilt es in der BRD als schlimme bildungslücke, wenn man keinen führerschein hat. Da kriegt man keine dschobbs, man wird uninteressanter für frauen und mitmenschen verachten einen. Wenn man hingegen nicht rechnen, nicht lesen und schreiben kann und keinerlei wissenschaftliche bildung hat, ist das kein besonderes problem. „Freiheit“, versteht ihr, „freiheit“. Und jetzt geht… ähm… fahrt arbeiten und einkaufen! Sind ja alles so weite wege. Vergesst nicht zu tanken! Ist jetzt ja „billiger“. 😁️
#Auto #BRD #HenningUhle #Leipzig #Link #Mord #Zitat -
Ein kopf voller fluff und datenschutzgedanken
Au weia! 😅️
#Apple #Datenschutz #Dummes #HenningUhle #Link #Realsatire -
Ein kopf voller fluff und datenschutzgedanken
Au weia! 😅️
#Apple #Datenschutz #Dummes #HenningUhle #Link #Realsatire -
Ein kopf voller fluff und datenschutzgedanken
Au weia! 😅️
#Apple #Datenschutz #Dummes #HenningUhle #Link #Realsatire -
Ein kopf voller fluff und datenschutzgedanken
Au weia! 😅️
#Apple #Datenschutz #Dummes #HenningUhle #Link #Realsatire -
Fediverse des tages
Henning Uhle hatte ein immersives erlebnis der verblauvogelung des fediverse, teilabteilung mastodon. Marke: jedy, das nicht meiner meinung ist oder etwas anderes als ich macht, ist doch psychisch krank oder gar nazi.
Wie, die warnen gerade vor einem geisterfahrer auf der datenautobahn? Alle kommen sie mir entgegen! 🤭️
-
Fediverse des tages
Henning Uhle hatte ein immersives erlebnis der verblauvogelung des fediverse, teilabteilung mastodon. Marke: jedy, das nicht meiner meinung ist oder etwas anderes als ich macht, ist doch psychisch krank oder gar nazi.
Wie, die warnen gerade vor einem geisterfahrer auf der datenautobahn? Alle kommen sie mir entgegen! 🤭️
-
Fediverse des tages
Henning Uhle hatte ein immersives erlebnis der verblauvogelung des fediverse, teilabteilung mastodon. Marke: jedy, das nicht meiner meinung ist oder etwas anderes als ich macht, ist doch psychisch krank oder gar nazi.
Wie, die warnen gerade vor einem geisterfahrer auf der datenautobahn? Alle kommen sie mir entgegen! 🤭️
-
Selbstbezüglichkeit des tages
In der so genannten „bloggosfäre“ gibt es mal wieder selbstbezügliche aufregung. Jetzt geht es um irgendwelche schnell mit angelernten neuronalen aufgeschäumten blogs.
Wie doch alles wiederkehrt, als würde niemals niemand etwas lernen! Damals, als die tolle zeit der blogs war, gab es jede menge spämmblogs, die dürftigste, zusammenkopierte inhalte aus allen möglichen kwellen — ja, auch von mir wurde immer wieder mal ein bisschen geguttenbercht — zweitveröffentlicht haben, nur um sie mit SEO-spämm und kommentarspämm in anderen blogs nach oben zu bringen und mit reklamebannern und affiliäjhtlinks für oft äußerst fragwürdige und manchmal klar betrügerische angebote zu umpflastern, die dann geld reinbringen sollten. Natürlich ohne jede kwellennennung der webseits, von denen abgeschrieben wurde, ohne link, ohne alles. Riesen aufregung. Und ganz viel von diesem mist. Aber das ergebnis dieser spämmigen marketingidee war, dass diese spämmblogs einfach wieder verschwanden. Sie haben sich wohl für die diversen betreiber wohl nicht so gelohnt, wie sie es sich erhofft haben. Sie waren einfach zu irrelevant. Und schon damals war eine gute posizjon in guhgell nicht so wertvoll, wie unseriöse, spämmige SEO-klitschen immer behaupten. Blogs leben davon, dass leser wiederkommen. Und von nix anderem.
Und jetzt läuft nochmal das gleiche? Nur mit angelernten neuronalen netzwerken — von p’litikern, jornalisten und anderen digitalen analfabeten durchgehend mit dem reklamewort „künstliche intelligenz“ bezeichnet — statt mit der zwischenablage oder dem RSS-fleddernden skriptchen? Aber ansonsten der gleiche mühevermeidend erstelle kram? Von leuten, die sich sagen, dass sie ja gleich arbeiten gehen könnten, wenn sie sich mühe geben wollten?
Na und! Sollen sie doch! Ich glaube, die werden auch eher enttäuscht vom ergebnis sein. Jedes richtige blog ist ein stück selbstoffenbarung des menschen, der es regelmäßig nachbefüllt. Und wenn jemandy eine webseit aufmacht, nicht weiß, womit es sie füllen soll und sie deshalb mit irgendwelchem gnobbelmatsch vollmacht, ist das eben auch eine selbstoffenbarung. Die diese selbstoffenbarung anziehend finden oder wegen intellektueller defizite gar nicht richtig bemerken, dürften für niemanden eine zielgruppe sein. Außer vielleicht für trickbetrüger, jornalisten, tinnefverkäufer und gossenfernsehsender. Das wird sich von selbst erledigen, genau wie damals. Bis auf ein paar nischen. Es gibt ja für alles irgendwelche nischen im internetz, und von den meisten bekommt man nix mit, wenn man nicht sehr explizit danach sucht.
Ganz im gegenteil, es gefällt mir sogar ein bisschen. So sehr, wie angelernte neuronale netzwerke aus blogs angelernt werden — ich hatte in den letzten jahren eine ungefähre verzwanzigfachung des bot-träffics und habe das sperren inzwischen aufgegeben — ist es schon erfreulich, wenn sie ihren eigenen gnobbelmatsch fressen und in nicht mehr allzuferner zeit nur noch eine kwietschende rückkopplung der unter gewaltiger energieverbrennung mechanisch erzeugten dummheit werden, die im gehirnchen wehtut, falls man noch ein gehirnchen hat. Der heip um die angelernten neuronalen netzwerke läuft für meinen geschmack eh schon viel zu lange.
Und mir wird es zumindest diesmal nicht passieren:
Ich: Gibt es jemanden, der sein Schreiben als »rechte Gutschreibung« bezeichnet?
ChatGPT: Kurz: Nein, es gibt niemanden, der üblicherweise sein Schreiben „rechte Gutschreibung“ nennt.
Der Ausdruck ist nicht etabliert, weder in der Verwaltung, noch im Rechtswesen, noch in der Buchhaltung, noch in der Literatur. Wenn er irgendwo auftaucht, dann:
- als Missverständnis,
- als Tipp- oder Übersetzungsfehler,
- oder in einem sehr speziellen individuellen Sprachgebrauch.
Typisch wäre etwa, dass jemand eigentlich „rechtliche Gutschrift“, „richtige Gutschrift“ oder „berechtigte Gutschrift“ meint – oder dass „Gutschrift“ selbst missverständlich eingesetzt wurde (manchmal meinen Laien damit einfach „Schreiben“, „Benachrichtigung“ usw.).
Wenn du mir sagst, wo du den Ausdruck gesehen hast oder wie der Kontext lautet, kann ich dir ziemlich genau sagen, was jene Person wahrscheinlich gemeint hat.
Mit diesem kleinen rotzeblögchen in rechter gutschreibung — die keine gute rechtschreibung sein will — wird jedenfalls noch nicht angelernt. Vermutlich aus kwalitativen gründen. Es hat wohl einen etwas zu spezjellen individuellen sprachgebrauch und trägt zu viel fäkalen duft in die nüstern. Wie entspannt doch immer die bedeutungslosigkeit ist. Und ich werde einen deibel tun, die bots auch noch freiwillig hierher zu rufen, indem ich dem tschättbot einen „kontext“ gebe. Das spämmblog kennt er leider schon ganz gut und ist in seinem gnobbelmatsch recht faktennah, ich konnte da eben für einen kleinen test nicht widerstehen.
Hach, diese geschwätzigkeit und dieser brustton der gewissheit immer! Nennt mich „niemand“. 😁️
#blah #blogs #henningUhle #link #ruckblick #selbstbezuglichkeit
-
Selbstbezüglichkeit des tages
In der so genannten „bloggosfäre“ gibt es mal wieder selbstbezügliche aufregung. Jetzt geht es um irgendwelche schnell mit angelernten neuronalen aufgeschäumten blogs.
Wie doch alles wiederkehrt, als würde niemals niemand etwas lernen! Damals, als die tolle zeit der blogs war, gab es jede menge spämmblogs, die dürftigste, zusammenkopierte inhalte aus allen möglichen kwellen — ja, auch von mir wurde immer wieder mal ein bisschen geguttenbercht — zweitveröffentlicht haben, nur um sie mit SEO-spämm und kommentarspämm in anderen blogs nach oben zu bringen und mit reklamebannern und affiliäjhtlinks für oft äußerst fragwürdige und manchmal klar betrügerische angebote zu umpflastern, die dann geld reinbringen sollten. Natürlich ohne jede kwellennennung der webseits, von denen abgeschrieben wurde, ohne link, ohne alles. Riesen aufregung. Und ganz viel von diesem mist. Aber das ergebnis dieser spämmigen marketingidee war, dass diese spämmblogs einfach wieder verschwanden. Sie haben sich wohl für die diversen betreiber wohl nicht so gelohnt, wie sie es sich erhofft haben. Sie waren einfach zu irrelevant. Und schon damals war eine gute posizjon in guhgell nicht so wertvoll, wie unseriöse, spämmige SEO-klitschen immer behaupten. Blogs leben davon, dass leser wiederkommen. Und von nix anderem.
Und jetzt läuft nochmal das gleiche? Nur mit angelernten neuronalen netzwerken — von p’litikern, jornalisten und anderen digitalen analfabeten durchgehend mit dem reklamewort „künstliche intelligenz“ bezeichnet — statt mit der zwischenablage oder dem RSS-fleddernden skriptchen? Aber ansonsten der gleiche mühevermeidend erstelle kram? Von leuten, die sich sagen, dass sie ja gleich arbeiten gehen könnten, wenn sie sich mühe geben wollten?
Na und! Sollen sie doch! Ich glaube, die werden auch eher enttäuscht vom ergebnis sein. Jedes richtige blog ist ein stück selbstoffenbarung des menschen, der es regelmäßig nachbefüllt. Und wenn jemandy eine webseit aufmacht, nicht weiß, womit es sie füllen soll und sie deshalb mit irgendwelchem gnobbelmatsch vollmacht, ist das eben auch eine selbstoffenbarung. Die diese selbstoffenbarung anziehend finden oder wegen intellektueller defizite gar nicht richtig bemerken, dürften für niemanden eine zielgruppe sein. Außer vielleicht für trickbetrüger, jornalisten, tinnefverkäufer und gossenfernsehsender. Das wird sich von selbst erledigen, genau wie damals. Bis auf ein paar nischen. Es gibt ja für alles irgendwelche nischen im internetz, und von den meisten bekommt man nix mit, wenn man nicht sehr explizit danach sucht.
Ganz im gegenteil, es gefällt mir sogar ein bisschen. So sehr, wie angelernte neuronale netzwerke aus blogs angelernt werden — ich hatte in den letzten jahren eine ungefähre verzwanzigfachung des bot-träffics und habe das sperren inzwischen aufgegeben — ist es schon erfreulich, wenn sie ihren eigenen gnobbelmatsch fressen und in nicht mehr allzuferner zeit nur noch eine kwietschende rückkopplung der unter gewaltiger energieverbrennung mechanisch erzeugten dummheit werden, die im gehirnchen wehtut, falls man noch ein gehirnchen hat. Der heip um die angelernten neuronalen netzwerke läuft für meinen geschmack eh schon viel zu lange.
Und mir wird es zumindest diesmal nicht passieren:
Ich: Gibt es jemanden, der sein Schreiben als »rechte Gutschreibung« bezeichnet?
ChatGPT: Kurz: Nein, es gibt niemanden, der üblicherweise sein Schreiben „rechte Gutschreibung“ nennt.
Der Ausdruck ist nicht etabliert, weder in der Verwaltung, noch im Rechtswesen, noch in der Buchhaltung, noch in der Literatur. Wenn er irgendwo auftaucht, dann:
- als Missverständnis,
- als Tipp- oder Übersetzungsfehler,
- oder in einem sehr speziellen individuellen Sprachgebrauch.
Typisch wäre etwa, dass jemand eigentlich „rechtliche Gutschrift“, „richtige Gutschrift“ oder „berechtigte Gutschrift“ meint – oder dass „Gutschrift“ selbst missverständlich eingesetzt wurde (manchmal meinen Laien damit einfach „Schreiben“, „Benachrichtigung“ usw.).
Wenn du mir sagst, wo du den Ausdruck gesehen hast oder wie der Kontext lautet, kann ich dir ziemlich genau sagen, was jene Person wahrscheinlich gemeint hat.
Mit diesem kleinen rotzeblögchen in rechter gutschreibung — die keine gute rechtschreibung sein will — wird jedenfalls noch nicht angelernt. Vermutlich aus kwalitativen gründen. Es hat wohl einen etwas zu spezjellen individuellen sprachgebrauch und trägt zu viel fäkalen duft in die nüstern. Wie entspannt doch immer die bedeutungslosigkeit ist. Und ich werde einen deibel tun, die bots auch noch freiwillig hierher zu rufen, indem ich dem tschättbot einen „kontext“ gebe. Das spämmblog kennt er leider schon ganz gut und ist in seinem gnobbelmatsch recht faktennah, ich konnte da eben für einen kleinen test nicht widerstehen.
Hach, diese geschwätzigkeit und dieser brustton der gewissheit immer! Nennt mich „niemand“. 😁️
#blah #blogs #henningUhle #link #ruckblick #selbstbezuglichkeit
-
Neuronale Netzwerke spammen die Blogs voll
Keine Spam, sondern ein Link auf einen im Kontext interessanten Blogartikel von Henning Uhle: Spamkrieg gegen Blogs? Was für eine Zahl! 20578 Spam-Kommentare wehrte dieser Blog heute ab. Und nicht nur mir ging es so. Es tobt ein Spamkrieg im Internet. Ich weiß gar nicht, ob mein Blog jemals so viel Spam an einem Tag abwehren musste. Da ich damit aber nicht allein bin, gehe ich davon aus, dass da eine größere Nummer abläuft [...] Dann kam vor ein paar Tagen der Tommi um die Kurve und […]https://spam.tamagothi.de/2025/09/29/neuronale-netzwerke-spammen-die-blogs-voll/
-
Neuronale Netzwerke spammen die Blogs voll
Keine Spam, sondern ein Link auf einen im Kontext interessanten Blogartikel von Henning Uhle: Spamkrieg gegen Blogs? Was für eine Zahl! 20578 Spam-Kommentare wehrte dieser Blog heute ab. Und nicht nur mir ging es so. Es tobt ein Spamkrieg im Internet. Ich weiß gar nicht, ob mein Blog jemals so viel Spam an einem Tag abwehren musste. Da ich damit aber nicht allein bin, gehe ich davon aus, dass da eine größere Nummer abläuft [...] Dann kam vor ein paar Tagen der Tommi um die Kurve und […]https://spam.tamagothi.de/2025/09/29/neuronale-netzwerke-spammen-die-blogs-voll/