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#helgeschneider — Public Fediverse posts

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  1. 10 Jahre vor mir

    Bonner Stadt- und Familiengeschichte – ich bin anders abgebogen

    mit Update nach einmal Schlafen

    Nun habe ichs tatsächlich gesehen: “Fritz Litzmann, mein Vater und ich – Eine sehr persönliche Reise durch die deutsche Kabarettgeschichte: Aljoscha Pause porträtiert seinen Vater als Kleinkunst-Größe Fritz Litzmann, aber auch als Leerstelle im Familiengefüge.” 142 min. Verfügbar bis 20.12. Ich weiss nicht, ob ich so eine reflektierte Familiengeschichte und so einen schönen Bonn-Film jemals gesehen habe. Kann mich nicht erinnern.

    Kompliment, was Sohn und Vater hier öffentlich hart an sich und diesem Film gearbeitet haben. Ich finde, es hat sich gelohnt. Und sie selbst ja auch.

    Rainer Pause hat exakt die gleiche Migrationsroute genommen wie ich, nur 10 Jahre früher: von Essen nach Bonn. Er geriet so in die Wirren der “68er”, ihr Sektierertum, ihre Paranoia, ihre Familienschäden. 10 Jahre später gab es zwar Ähnlichkeiten, aber vieles schliff sich mit den Jahren ab. Ich glaube, aus dem Irrsinn der Sekten, den ich selbst aktiv bekämpft habe, habe ich für mich sehr gute Lehren ziehen können, die Rainer Pause nicht vergönnt waren. Er musste aus dem Erleben lernen, was zweifellos härter war.

    Entsprechend verhärtet ignorierte er jahrzehntelang sein Kind, während ich mit Absicht keins bekam. Auch aus den Drogenerfahrungen der Revoluzzer vor meiner Zeit zog ich pragmatischere Konsequenzen. Ich blieb Nichtraucher.

    Das Bühnenadrenalin

    Das ist die Drogenabhängigkeit fast aller Künstler*innen, jedenfalls derer, die in diesem Film zu Wort kommen. “Du kannst damit nicht aufhören”, sagte der weise Helge Schneider. Tatsächlich war und ist es für alle Auftretende ein lebenswichtiger Emanzipationsakt. Die Bedeutung eines solchen Aktes spürte ich als 16-jähriger (1973) durch den Beginn meines politischen Engagements. In der Respekthierarchie meiner Schule in Gladbeck kletterte ich 1973-76 von ganz unten nach ganz oben.

    Ich blieb allerdings Strippenzieher, Organisator, Netzwerker und mit wachsender Erfahrung Stratege im Hintergrund. Das Bühnenadrenalin habe ich gekostet: als Demo-Moderator vor 40.000 BaföG-Demonstrant*inn*en im Hofgarten, und vor mehreren tausend Kommiliton*inn*en im Audimax der Uni München. Es machte high, es war gigantisch. Aber gleichzeitig merkte ich: es ist definitiv eine Droge. Und Abhängigkeit ist das Gegenteil von Emanzipation. Nichts für mich.

    Da bin ich anders abgebogen, als Freund Rainer Pause. Ich hoffe, meine nahen Mitmenschen dadurch weniger geschädigt zu haben, als er es eingestandenermassen getan hat. Zu solch einem Geständnis in der Öffentlichkeit gehört schon einiges an Grösse. Dafür fehlt mir die nötige Extrovertiertheit. Und wahrscheinlich auch der Mut. Rainer hat zweifellos Grösseres geschaffen als ich. Als Bonner Bürger danke ich ihm dafür. Wir hatten alle was davon.

    Wenn ich in ähnlicher Weise in mich gehe, kann ich u.a. Folgendes vorweisen: der Bonner Oberbürgermeisterin Katja Dörner (2020-25) konnte ich nach ihrem Studium zu ihrem ersten Job verhelfen, von dem aus sie sich auf ihren politischen Weg machte. Ähnliches gelang mir mit dem heutigen Chef der NRW-Filmstiftung, Walid Nakschbandi, dessen Stiftung diesen sehenswerten Film finanziell gefördert hat. Und der übrigens persönlich einen CDU-Bundespräsidenten zu dem spektakulären Satz “Der Islam gehört zu Deutschland” inspiriert hat. Ergebnisse von Netzwerkerei, die mich nachhaltig erfreuen.

    Und was Aljoscha Pause sein Film, das ist mir dieser Blog, der Anfang dieses Monats 10 Jahre alt wurde.

    Wir haben es gut im Rheinland. Der schlimmste Schaden, den Rabenvater Rainer Pause anrichten konnte, war, dass sein Sohn Fan des Fussballkonzerns aus dem süddeutschen Raum wurde. Wenigstens das hätte er verhindern müssen.

    Update nach einmal Schlafen

    “Richtig” abgebogen – “falsch” abgebogen? Die falsche Frage

    Was kann es Schöneres für einen Film geben, als die Tatsache, dass seine Zuschauer einen Tag später immer noch über ihn nachdenken? Dazu meine persönliche Assoziationskette.

    Aljoscha Pause ist mit der Arbeit an diesem Film erkennbar vieles klar geworden. Als Bonner z.B. hat er viel Glück gehabt. Er hätte auch ein Deus oder gar Liminski werden können. Wer würde sich wünschen in dieser Gesellschaft auf diesem Foto mit rumstehen zu müssen? Das kann niemand wollen. Und es zeigt übrigens, dass die CDU, wenn sie nicht von der AfD umgebracht wird, sich mit ihrer Bildsprache selbst entleibt. Wer erklärt es dem Bundeskanzler?

    In den 80ern, vor “meiner” Zeit, soll Rainer Pause in der Bonner Kommunalpolitik für die Grünen agiert haben. In Aljoschas Film bleibt das unerwähnt. Weil Rainer rechtzeitig in die Kunst abgebogen ist. Aus ihm hätte auch ein Joseph Fischer oder gar Ralf Fücks werden können, mit seiner Sektenvorgeschichte. Wurde es nicht. Was für ein Glück für einen Sohn!

    Dieses Abbiegen in die Kunst war mir nicht vergönnt. Ich war, wie mein Kunstlehrer Johannes Brus in Gladbeck früh erkannte, talentlos. Aber er haute mich nicht in die Pfanne, schlimmer als eine 4 wurde es nicht. Während mein Direx und Bündnispartner Herbert Sokolowski, der mir zuverlässig Einsen gab, kürzlich mit 96 starb, ist Brus noch am Leben. Wie schön.

    Dass Kunst politisch ist, erschloss sich mir erst Jahrzehnte später. Ein Jungdemokraten-Freund, der es auch nicht zum Profikünstler brachte, brachte mir Jochen Gerz näher. Und den Kochkünstler Vincent Klink, der tatsächlich zusammen mit seinem verstorbenen Freund Wiglaf Droste auch in Pauses und Baus’ Pantheon aufgetreten war.

    Rita Baus, Rainers langjährige Lebensabschnittspartnerin, ist mir als Bühnenbauerin für Künstler*innen am wesensähnlichsten. Was sie in der Kunst macht, machte ich in der Politik. Als junger Mann schmiedete ich sogar erbschleicherische Heiratspläne. Wäre es der Friedensbewegung in den 80ern gelungen, Marlene Dietrich auf die Bühne zu holen, hätte ich sie als junger Mann stalkerartig angebaggert. Ich machte PR-Arbeit hinter der Bühne. Es gelang nicht. Nur Maximilan Schell war ihr noch filmisch nahegekommen, durfte sie aber nicht im Bild zeigen. 2004 erzählte er Frau Maischberger davon, als die auf ntv noch eine sehenswerte Gesprächssendung machte. Damals waren alle Politikermänner hinter ihrem Rockzipfel her, und hätten sooo gerne mit Helmut Schmidt getauscht. Produziert wurde Maischberger damals noch nicht von sich selbst, sondern von Friedrich Küppersbuschs probono. Immerhin mit diesem guten Mann bin ich heute befreundet.

    Zu einem Probedreh bei der Entwicklung der damaligen “Maischberger” hatte Küppi übrigens meinen damaligen Chef Roland Appel als Gesprächsgast ins Studio gelockt. Damals war auch Randi Crott im Rennen um die Moderation. Sie war zu den Gästen nicht lieb genug, scharfe Fragen, regelrecht journalistisch und kritisch. Viele Gäste habe das so traumatisiert, dass sie nie wieder gekommen wären … wie schade. Mit Randi gibts ein Wiedersehen in Pauses Film. So viel Klugheit, Schönheit und Radikalität in einer Person. Und das gabs mal im WDR! Heute kaum zu glauben …

    Jürgen Becker, ein ebenfalls von mir verehrter Künstler und weiser Mann, zitiert in Pauses Film Joseph Beuys, der mal gefragt worden sei, ob mann Politik mit Kunst verändern könne. Die Antwort: “Nur mit Kunst!” Aber es ist auch gut, dass die meisten Träume nicht wahr werden. Marlene Dietrich starb 1992 verarmt. Sie wurde 90. Schaffen wir das? Der deutschen Rentenpolitik wäre es zu gönnen. “Wer schuldenfrei stirbt, hat nicht gelebt.”

  2. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Ich bin irgendwie froh, dass #HelgeSchneider bestimmte #Jazz Standards für mich für immer verdorben hat :D

  6. Ich bin irgendwie froh, dass #HelgeSchneider bestimmte #Jazz Standards für mich für immer verdorben hat :D

  7. Ich bin irgendwie froh, dass #HelgeSchneider bestimmte #Jazz Standards für mich für immer verdorben hat :D

  8. #HelgeSchneider|s gestriges Konzert in der #Beethovenhalle in #Bonn war großartig -- ich hatte da vorab meine Zweifel.

    Ich liebe seine Filme und Hörbücher, seine Liveautritte können mitunter recht anstrengend sein. Nicht so gestern. Auch wenn ich kein #Jazz-Fan bin, ist das unglaubliche Können der Musiker nicht zu überhören.

    Aber dass das Publikum bei "Katzenklo" immer noch sofort anfängt wie grenzdebil mitzusingen und mitzuklatschen, hat mich echt irritiert.

    augsburger-allgemeine.de/kultu

  9. #HelgeSchneider|s gestriges Konzert in der #Beethovenhalle in #Bonn war großartig -- ich hatte da vorab meine Zweifel.

    Ich liebe seine Filme und Hörbücher, seine Liveautritte können mitunter recht anstrengend sein. Nicht so gestern. Auch wenn ich kein #Jazz-Fan bin, ist das unglaubliche Können der Musiker nicht zu überhören.

    Aber dass das Publikum bei "Katzenklo" immer noch sofort anfängt wie grenzdebil mitzusingen und mitzuklatschen, hat mich echt irritiert.

    augsburger-allgemeine.de/kultu

  10. #HelgeSchneider|s gestriges Konzert in der #Beethovenhalle in #Bonn war großartig -- ich hatte da vorab meine Zweifel.

    Ich liebe seine Filme und Hörbücher, seine Liveautritte können mitunter recht anstrengend sein. Nicht so gestern. Auch wenn ich kein #Jazz-Fan bin, ist das unglaubliche Können der Musiker nicht zu überhören.

    Aber dass das Publikum bei "Katzenklo" immer noch sofort anfängt wie grenzdebil mitzusingen und mitzuklatschen, hat mich echt irritiert.

    augsburger-allgemeine.de/kultu

  11. #HelgeSchneider|s gestriges Konzert in der #Beethovenhalle in #Bonn war großartig -- ich hatte da vorab meine Zweifel.

    Ich liebe seine Filme und Hörbücher, seine Liveautritte können mitunter recht anstrengend sein. Nicht so gestern. Auch wenn ich kein #Jazz-Fan bin, ist das unglaubliche Können der Musiker nicht zu überhören.

    Aber dass das Publikum bei "Katzenklo" immer noch sofort anfängt wie grenzdebil mitzusingen und mitzuklatschen, hat mich echt irritiert.

    augsburger-allgemeine.de/kultu

  12. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  13. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  14. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)

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  15. Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)

    Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)

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  16. #Musiktippderwoche
    Mein Musiktipp fürs Wochenende:
    Helge Schneider mit Fitze, Fitze, Fatze

    Ein genialer Song!
    Und wenn du einmal erlebt hast wie ein bunter Querschnitt durch die Gesellschaft in einem Veranstaltungssaal sitzt und beim "Huii" im Fitze Fatze Lied "so'n Dach" macht, d.h. mit den Händen über dem Kopf ein Spitze bilden, dann weißt du das Lied erst wirklich zu schätzen.
    Liebe Helge schon lange! 4. Klasse Erstkontakt...

    invidious.nerdvpn.de/watch?v=s

    #helge #helgeschneider #fitzefitzefatze #fitzefatzelied #hui #dach #invidious #nerdvpn

    youtube.com/watch?v=si0K8vVLn0M #boesesyoutube

  17. #Musiktippderwoche
    Mein Musiktipp fürs Wochenende:
    Helge Schneider mit Fitze, Fitze, Fatze

    Ein genialer Song!
    Und wenn du einmal erlebt hast wie ein bunter Querschnitt durch die Gesellschaft in einem Veranstaltungssaal sitzt und beim "Huii" im Fitze Fatze Lied "so'n Dach" macht, d.h. mit den Händen über dem Kopf ein Spitze bilden, dann weißt du das Lied erst wirklich zu schätzen.
    Liebe Helge schon lange! 4. Klasse Erstkontakt...

    invidious.nerdvpn.de/watch?v=s

    #helge #helgeschneider #fitzefitzefatze #fitzefatzelied #hui #dach #invidious #nerdvpn

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