Sinnvolle und zweifelhafte Vergleichsmaßstäbe
#NickReimer meldet in der #taz den Zuwachs und aktuellen Stand in #Europa installierter #Batteriespeicher https://taz.de/die-gute-nachricht/!6192529/ . Da kann man sagen: "Schon ganz schön viel. Aber sicher noch nicht genug, um den Gedanken an #Gaskraftwerke als absurd erscheinen zu lassen."
Zwischenfrage: GANZ Europa oder #EU-Europa? Nehme Letzteres an.
Unsere für #Energieversorgung zuständige komische Ministerin wird wohl zäh sein und sich nicht so leicht von ihrem fossilen Pfad abbringen lassen.
Ein anderer Aspekt an Reimers Beitrag irritiert mich. Warum vergleicht er die 100GWh #Speicherkapazität mit dem Bedarf von #Elektroautos?
"genug um mehr als 1,6 Millionen E-Autos vollständig aufzuladen".
Was soll ich mit der Information anfangen, daß die durchschnittliche Kapazität aller #EAuto-Batterien unter 62,5kWh beträgt? Sind E-Autos damit #Stromfresser oder genügsam?
Ist der #Strombedarf einer elektrischen #Familienkutsche ein relevanter Maßstab?
Auf Anhieb kann ich die Zahl nur mit unserem #Haushaltsverbrauch oder dem Gesamtbedarf Deutschlands in Beziehung setzen.
Aber wie steht es mit einem kroatischen oder griechischen Haushalt?
https://climatejustice.social/@NichtVielZuSagen/112405082847113146