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#hablog — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hablog, aggregated by home.social.

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  1. Brüder nehmen Brüder gefangen, Söhne ihre Mütter und Väter ihre Kinder. Im neuesten #HABlog-Beitrag beschäftigt sich Maren Schaefer (#HAB_WF) mit einem größtenteils noch unerforschten Phänomen: Der familialen Gefangennahme im frühneuzeitlichen Adel.
    Zum Blogbeitrag „Fürstliche Verwahrung?": hab.de/fuerstliche-verwahrung/

  2. Neuer #HABlog-Beitrag!
    Lessings „Nathan der Weise“ dient seit der Uraufführung 1783 häufig als Vorlage zur Vermittlung von Toleranz und Mitmenschlichkeit.
    Prof. Dr. Hannes Kerber beleuchtet in seinem Beitrag eine besondere „Nathan“-Inszenierung, die Erwin Piscator 1952 in das Marburger Schauspiel brachte. Zentrales Motiv: die direkte Konfrontation des Publikums mit den Verbrechen der Shoah und der eigenen Schuld.
    Zum Blogbeitrag: buff.ly/3CebYSz

  3. Was machten Verleger*innen der Frühen Neuzeit eigentlich mit Büchern, die sich schlecht verkauften?
    Ein häufig angewandter Trick, der für manche nah am Betrug liegen mag, war die Herstellung von sogenannten Titelausgaben. Im neuesten #HABlog-Beitrag erklärt Christoph Boveland, was es damit auf sich hat und präsentiert einige Beispiele aus den Beständen der #HAB_WF.

    Zum Beitrag: buff.ly/3RTztW5

  4. Was sind eigentlich Schreibkalender? Welche Bedeutung hatten sie für die frühneuzeitliche Gesellschaft und warum eignen sie sich heute so gut für die Forschung?
    @dbellingradt gibt im neuesten #HABlog-Beitrag eine Einführung in den Schreibkalender als spannende hybride Quelle bestehend aus dem gedruckten Inhalt und den handschriftlichen Eintragungen.

    Zum Beitrag: buff.ly/3Rk1QfC
    (Der Beitrag ist auf Englisch erschienen.)

  5. Welche Verbindungen gibt es zwischen dem britischen Autoren John le Carré und der #HAB_WF?
    Viele! – weiß Dr. Jill Bepler und berichtet im neuesten #HABlog-Beitrag über den studierten Germanisten, der für seine Spionageromane bekannt geworden ist und auch einige Hinweise hinterlassen hat, die zur „Herzog Albrecht [sic] Bibliothek“ führen.
    Zum Beitrag: hab.de/the-library-is-the-near

  6. Die Hybridedition zu Martin Opitz' Werken eröffnet neben neuen Perspektiven auf seine Arbeit auch Zugang zu neuen Forschungsdaten, deren Visualisierung zu weiteren Erkenntnissen verhelfen kann.
    Mehr dazu im neuen #HABlog-Beitrag von Susann Schwaß: hab.de/das-unsichtbare-verorte

  7. Im neuen #HABlog Beitrag schreibt Dr. Jill Bepler unter dem Titel "Staatstragende Frömmigkeit: Das Bekreuzigte Herz" über ein emblematisches Gebetbuch einer frühneuzeitlichen Fürstin - eine Neuanschaffung der #HAB_WF im Rahmen der #AGSDD: hab.de/staatstragende-froemmig.

  8. Ein Zeichen für weibliche Autorschaft – der neue Beitrag im #HABlog zeigt ein besonderes #Künstlerbuch aus der Sammlung der #HAB_WF: „Käfig“ (2020) von Carola Willbrand schafft auf drei Ebenen eine Erinnerung an einst verbotene Künstler*innen. Mehr: hab.de/kaefig/

  9. Im neuesten #HABlog-Beitrag gibt Christine Rüth einen Einblick in den Betrieb der #HAB_WF während der NS-Zeit, dessen kritische Aufarbeitung aktuell zentrales Thema unserer #Provenienzforschung ist.
    Zum Artikel: hab.de/landesgeschichte-ns-lit

  10. Während das #DigitalHumanities-Glossar der @ZfdG bereits begeistert, hat Caroline Jansky einen exzellenten Beitrag für #HABlog geschrieben, in dem sie die verschiedenen Potenziale von diskursivem Glossar und digitaler Veröffentlichung erläutert.
    Hier: hab.de/kollaborativ-erweiterba

  11. Im neuesten #HABlog-Beitrag rekonstruiert Christoph Boveland die Geschichte eines "Souvenirs aus dem Libanongebirge" und wie es in die Bestände der #HAB_WF gelangte.
    Mehr: hab.de/souvenir-aus-dem-libano