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  1. Posters for “Westfront 1918: Vier von der Infanterie” AKA “Comrades of 1918” AKA “Westfront 1918” (1930) from Germany, Belgium, France and Spain
    #TCMParty #TCMImports #SilentSundayNights #Westfront1918 #VierVonDerInfanterie #GWPabst #WW1

  2. Posters for “Westfront 1918: Vier von der Infanterie” AKA “Comrades of 1918” AKA “Westfront 1918” (1930) from Germany, Belgium, France and Spain
    #TCMParty #TCMImports #SilentSundayNights #Westfront1918 #VierVonDerInfanterie #GWPabst #WW1

  3. Posters for “Westfront 1918: Vier von der Infanterie” AKA “Comrades of 1918” AKA “Westfront 1918” (1930) from Germany, Belgium, France and Spain
    #TCMParty #TCMImports #SilentSundayNights #Westfront1918 #VierVonDerInfanterie #GWPabst #WW1

  4. Posters for “Westfront 1918: Vier von der Infanterie” AKA “Comrades of 1918” AKA “Westfront 1918” (1930) from Germany, Belgium, France and Spain
    #TCMParty #TCMImports #SilentSundayNights #Westfront1918 #VierVonDerInfanterie #GWPabst #WW1

  5. Posters for “Westfront 1918: Vier von der Infanterie” AKA “Comrades of 1918” AKA “Westfront 1918” (1930) from Germany, Belgium, France and Spain
    #TCMParty #TCMImports #SilentSundayNights #Westfront1918 #VierVonDerInfanterie #GWPabst #WW1

  6. Der letzte Akt (1955) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Der_letz

    Mein Tip. Film von #GWPabst Im Grunde ist es das gleiche Thema wie #DerUntergang. Letzteres fand ich aber nicht überzeugend. Der von Pabst ist deutlich düsterer und näher an der Geschichte. Und so wirkt dann "Der Untergang" eher wie ein billiger Abklatsch.

    #Filmtip #Hitler

  7. Der letzte Akt (1955) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Der_letz

    Mein Tip. Film von #GWPabst Im Grunde ist es das gleiche Thema wie #DerUntergang. Letzteres fand ich aber nicht überzeugend. Der von Pabst ist deutlich düsterer und näher an der Geschichte. Und so wirkt dann "Der Untergang" eher wie ein billiger Abklatsch.

    #Filmtip #Hitler

  8. Der letzte Akt (1955) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Der_letz

    Mein Tip. Film von #GWPabst Im Grunde ist es das gleiche Thema wie #DerUntergang. Letzteres fand ich aber nicht überzeugend. Der von Pabst ist deutlich düsterer und näher an der Geschichte. Und so wirkt dann "Der Untergang" eher wie ein billiger Abklatsch.

    #Filmtip #Hitler

  9. Der letzte Akt (1955) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Der_letz

    Mein Tip. Film von #GWPabst Im Grunde ist es das gleiche Thema wie #DerUntergang. Letzteres fand ich aber nicht überzeugend. Der von Pabst ist deutlich düsterer und näher an der Geschichte. Und so wirkt dann "Der Untergang" eher wie ein billiger Abklatsch.

    #Filmtip #Hitler

  10. Der letzte Akt (1955) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Der_letz

    Mein Tip. Film von #GWPabst Im Grunde ist es das gleiche Thema wie #DerUntergang. Letzteres fand ich aber nicht überzeugend. Der von Pabst ist deutlich düsterer und näher an der Geschichte. Und so wirkt dann "Der Untergang" eher wie ein billiger Abklatsch.

    #Filmtip #Hitler

  11. Ein unzuverlässiger Erzähler im Schnittmedium

    In der Hörspieladaption von Daniel Kehlmanns Roman „Lichtspiel“ wird das Porträt des Filmregisseur G. W. Pabsts zwischen Kunstanspruch und moralischer Verstrickung hörbar.

    Daniel Kehlmann: Lichtspiel (4-teilige Romanadaption)

    DLF, Sa, 11. und 18.04.2026, 20.05 Uhr
    DLF Kultur, So. 12. und 19.04.2026, 18.30 Uhr

    Der Filmemacher Georg Wilhelm (G. W.) Pabst (1885–1967) kommt noch aus der Stummfilmzeit. Mit Greta Garbo und Asta Nielsen hat er 1925 „Die freudlose Gasse“ und 1929 mit Louise Brooks „Die Büchse der Pandora“ gedreht. Ab 1930 folgten die Tonfilme „Westfront 1918“ und „Die Dreigroschenoper“. 1933 ging er über Frankreich nach Amerika. Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs besuchte er seine kranke Mutter in Österreich und saß dann in der „Ostmark“ fest. Daniel Kehlmann hat über Pabst den 480 Seiten langen Roman „Lichtspiel“ geschrieben, der von Film- und Hörspielregisseur Sebastian Stern nun als Vierteiler für Radio und Podcast bearbeitet und inszeniert wurde.

    Im Vergleich zu den zeitbasierten Künsten Film und Hörspiel ist die Romanform relativ statisch. Eine Hörspielbearbeitung kann dem Rechnung tragen, indem sie entweder den Buchcharakter der Vorlage ausstellt oder die beiden genetisch einsinnigen Kunstformen Film und Hörspiel gegenüberstellt. Denn als „absoluter“ Stummfilm adressierte dieser primär das Auge, auch wenn er bald nach seiner Entstehung von der Klavierbegleitung über die Kinoorgel bis zum Filmorchester auch das Ohr in den Blick nahm. Stern hat sich für keine der beiden Möglichkeiten entschieden, sondern für eine dritte, die man die theatralische nennen könnte.

    Entrückte Zeit

    Dialoge und Spielszenen vom Papier auf die akustische Bühne zu versetzen, ist ein naheliegendes Verfahren. Die vom Leopold-Mozart-Quartett eingespielte Komposition von Markus Lehmann-Horn unterstützt den Eindruck einer entrückten Zeit. Dramaturgisch haben wir es mit einem Phänomen zu tun, das sich in den letzten Jahren in den Feuilletons besonderer Aufmerksamkeit erfreut hat: dem unzuverlässigen Erzähler. Dessen Rolle wird hier von Pabsts Regieassistenten Franz Wilczek (Erwin Leder) übernommen, der sich in einem Interview nach dem Krieg nur undeutlich erinnern kann. Kehlmanns Text, das muss man vielleicht anmerken, ist kein Schlüsselroman, sondern ein fiktives Werk, bei dem nicht die historische Korrektheit, sondern das Thema der Verstrickung im Vordergrund steht.

    Pabst, der in den 1930er Jahren in Hollywood gerne mal mit Fritz Lang oder F. W. Murnau verwechselt wird, kann an seine Stummfilmerfolge nicht anknüpfen und geht deswegen zurück nach Frankreich, wo er noch einige Filme dreht, bevor er zurückkehrt und sich im Dritten Reich der unangenehmen Aufmerksamkeit und Wertschätzung der Führungsclique gegenübersieht. In Kehlmanns Roman ist das ein Mitarbeiter des Propagandaministeriums, Kuno Krämer (Fabian Hinrichs), der energisch darauf dringt, dass Pabst doch wieder deutsche Filme machen solle. Die Richtung kannte er schon, seit er 1929 mit Leni Riefenstahl „Die weiße Hölle vom Piz Palü“ gedreht hatte. In Kehlmanns Text trifft er die Filmdiva bei den Dreharbeiten zu „Tiefland“ wieder, was nicht gut ausgeht. Bibiana Beglau gibt die Riefenstahl angemessen biestig.

    Unterwerfung unter die Macht

    Thomas Loibl als G. W. Pabst hört man die Dilemmata an, vor die er sich gestellt sieht. Vor jedem Kompromiss, zu dem er gezwungen ist und den er einzugehen bereit ist. In der Begegnung mit NS-Propagandaminister Goebbels kulminiert seine Unterwerfung unter die Macht, die er vor sich selbst im Dienste der Kunst schönzulügen versucht. Für seinen letzten (verschollenen) Film „Der Fall Molander“ greift er bei den Dreharbeiten kurz vor Kriegsende in Prag aus Personalmangel auf Statisten aus einem KZ zurück und versucht, das vor sich zu rechtfertigen: „Keinem einzigen Menschen wurde wegen uns etwas angetan. Niemand wäre besser dran, aber es gäbe den Film nicht.“

    Dass Pabst in einem der zwangsverpflichteten Komparsen seinen ehemaligen Kinderarzt wiedererkennt, der ihm implizit Absolution erteilt, ist schon ein bisschen dick aufgetragen. Die verlorenen Filmrollen des „Molander“-Films, werden bei Kehlmann dem Regisseur von seinem Assistenten vorenthalten. Für den Assistenten eine moralische Entscheidung, für Papst sein verschollenes Meisterwerk, hinter dem seine fragwürdige Entstehungsgeschichte verschwindet. Die moralisch-politischen Entscheidungen sind nicht dramatisch zugespitzt, sondern unterschwellig beklemmend in romanhafter Breite erzählt. Insgesamt erweist sich die Hörspieladaption als nicht durchgehend überzeugende Auseinandersetzung mit künstlerischer Verantwortung und moralischen Ambivalenzen.

    Jochen Meißner – KNA Mediendienst 16.04.2026

     

    #DanielKehlmann #DLFKutlur #GWPabst #Lichtspiel
  12. Ein unzuverlässiger Erzähler im Schnittmedium

    In der Hörspieladaption von Daniel Kehlmanns Roman „Lichtspiel“ wird das Porträt des Filmregisseur G. W. Pabsts zwischen Kunstanspruch und moralischer Verstrickung hörbar.

    Daniel Kehlmann: Lichtspiel (4-teilige Romanadaption)

    DLF, Sa, 11. und 18.04.2026, 20.05 Uhr
    DLF Kultur, So. 12. und 19.04.2026, 18.30 Uhr

    Der Filmemacher Georg Wilhelm (G. W.) Pabst (1885–1967) kommt noch aus der Stummfilmzeit. Mit Greta Garbo und Asta Nielsen hat er 1925 „Die freudlose Gasse“ und 1929 mit Louise Brooks „Die Büchse der Pandora“ gedreht. Ab 1930 folgten die Tonfilme „Westfront 1918“ und „Die Dreigroschenoper“. 1933 ging er über Frankreich nach Amerika. Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs besuchte er seine kranke Mutter in Österreich und saß dann in der „Ostmark“ fest. Daniel Kehlmann hat über Pabst den 480 Seiten langen Roman „Lichtspiel“ geschrieben, der von Film- und Hörspielregisseur Sebastian Stern nun als Vierteiler für Radio und Podcast bearbeitet und inszeniert wurde.

    Im Vergleich zu den zeitbasierten Künsten Film und Hörspiel ist die Romanform relativ statisch. Eine Hörspielbearbeitung kann dem Rechnung tragen, indem sie entweder den Buchcharakter der Vorlage ausstellt oder die beiden genetisch einsinnigen Kunstformen Film und Hörspiel gegenüberstellt. Denn als „absoluter“ Stummfilm adressierte dieser primär das Auge, auch wenn er bald nach seiner Entstehung von der Klavierbegleitung über die Kinoorgel bis zum Filmorchester auch das Ohr in den Blick nahm. Stern hat sich für keine der beiden Möglichkeiten entschieden, sondern für eine dritte, die man die theatralische nennen könnte.

    Entrückte Zeit

    Dialoge und Spielszenen vom Papier auf die akustische Bühne zu versetzen, ist ein naheliegendes Verfahren. Die vom Leopold-Mozart-Quartett eingespielte Komposition von Markus Lehmann-Horn unterstützt den Eindruck einer entrückten Zeit. Dramaturgisch haben wir es mit einem Phänomen zu tun, das sich in den letzten Jahren in den Feuilletons besonderer Aufmerksamkeit erfreut hat: dem unzuverlässigen Erzähler. Dessen Rolle wird hier von Pabsts Regieassistenten Franz Wilczek (Erwin Leder) übernommen, der sich in einem Interview nach dem Krieg nur undeutlich erinnern kann. Kehlmanns Text, das muss man vielleicht anmerken, ist kein Schlüsselroman, sondern ein fiktives Werk, bei dem nicht die historische Korrektheit, sondern das Thema der Verstrickung im Vordergrund steht.

    Pabst, der in den 1930er Jahren in Hollywood gerne mal mit Fritz Lang oder F. W. Murnau verwechselt wird, kann an seine Stummfilmerfolge nicht anknüpfen und geht deswegen zurück nach Frankreich, wo er noch einige Filme dreht, bevor er zurückkehrt und sich im Dritten Reich der unangenehmen Aufmerksamkeit und Wertschätzung der Führungsclique gegenübersieht. In Kehlmanns Roman ist das ein Mitarbeiter des Propagandaministeriums, Kuno Krämer (Fabian Hinrichs), der energisch darauf dringt, dass Pabst doch wieder deutsche Filme machen solle. Die Richtung kannte er schon, seit er 1929 mit Leni Riefenstahl „Die weiße Hölle vom Piz Palü“ gedreht hatte. In Kehlmanns Text trifft er die Filmdiva bei den Dreharbeiten zu „Tiefland“ wieder, was nicht gut ausgeht. Bibiana Beglau gibt die Riefenstahl angemessen biestig.

    Unterwerfung unter die Macht

    Thomas Loibl als G. W. Pabst hört man die Dilemmata an, vor die er sich gestellt sieht. Vor jedem Kompromiss, zu dem er gezwungen ist und den er einzugehen bereit ist. In der Begegnung mit NS-Propagandaminister Goebbels kulminiert seine Unterwerfung unter die Macht, die er vor sich selbst im Dienste der Kunst schönzulügen versucht. Für seinen letzten (verschollenen) Film „Der Fall Molander“ greift er bei den Dreharbeiten kurz vor Kriegsende in Prag aus Personalmangel auf Statisten aus einem KZ zurück und versucht, das vor sich zu rechtfertigen: „Keinem einzigen Menschen wurde wegen uns etwas angetan. Niemand wäre besser dran, aber es gäbe den Film nicht.“

    Dass Pabst in einem der zwangsverpflichteten Komparsen seinen ehemaligen Kinderarzt wiedererkennt, der ihm implizit Absolution erteilt, ist schon ein bisschen dick aufgetragen. Die verlorenen Filmrollen des „Molander“-Films, werden bei Kehlmann dem Regisseur von seinem Assistenten vorenthalten. Für den Assistenten eine moralische Entscheidung, für Papst sein verschollenes Meisterwerk, hinter dem seine fragwürdige Entstehungsgeschichte verschwindet. Die moralisch-politischen Entscheidungen sind nicht dramatisch zugespitzt, sondern unterschwellig beklemmend in romanhafter Breite erzählt. Insgesamt erweist sich die Hörspieladaption als nicht durchgehend überzeugende Auseinandersetzung mit künstlerischer Verantwortung und moralischen Ambivalenzen.

    Jochen Meißner – KNA Mediendienst 16.04.2026

     

    #DanielKehlmann #DLFKutlur #GWPabst #Lichtspiel
  13. Marlon Brando – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen

    Ein Beitrag von Marc Hairapetian / Berliner Zeitung – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen – „Wogegen rebellierst du?“ – „Was hast du anzubieten?“ Am 3. April vor 100 Jahren wurde das Schauspielergenie Marlon Brando geboren.

  14. Marlon Brando – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen

    Ein Beitrag von Marc Hairapetian / Berliner Zeitung – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen – „Wogegen rebellierst du?“ – „Was hast du anzubieten?“ Am 3. April vor 100 Jahren wurde das Schauspielergenie Marlon Brando geboren.

  15. Marlon Brando – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen

    Ein Beitrag von Marc Hairapetian / Berliner Zeitung – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen – „Wogegen rebellierst du?“ – „Was hast du anzubieten?“ Am 3. April vor 100 Jahren wurde das Schauspielergenie Marlon Brando geboren.

  16. Marlon Brando – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen

    Ein Beitrag von Marc Hairapetian / Berliner Zeitung – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen – „Wogegen rebellierst du?“ – „Was hast du anzubieten?“ Am 3. April vor 100 Jahren wurde das Schauspielergenie Marlon Brando geboren.

  17. 🎬 Zu den Programmhighlights der V. Weimarer Stummfilm-Retrospektive gehört die Aufführung von "Der Schatz" (D 1923) am Freitag, den 08. September 2023, im Großen Haus des Deutschen Nationaltheaters.

    🎬 Zu Georg Wilhelm Pabsts Erstlingswerk spielt live die Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach unter der Leitung von Burkhard Götze. Mehr unter stummfilm-magazin.de
    #stummfilmmagazin #stummfilm #silentfilm #kino #film #filmerbe #silentera #weimar #kunstfestweimar #burkhardgoetze #gwpabst

  18. I see in October Eureka are releasing a blu ray of Pandora's Box, directed by G.W. Pabst and starring the luminous Louise Brooks. Excellent!

    #MastersOfCinema #LouiseBrooks #GWPabst #BluRay

  19. I see in October Eureka are releasing a blu ray of Pandora's Box, directed by G.W. Pabst and starring the luminous Louise Brooks. Excellent!

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  20. I see in October Eureka are releasing a blu ray of Pandora's Box, directed by G.W. Pabst and starring the luminous Louise Brooks. Excellent!

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  21. I see in October Eureka are releasing a blu ray of Pandora's Box, directed by G.W. Pabst and starring the luminous Louise Brooks. Excellent!

    #MastersOfCinema #LouiseBrooks #GWPabst #BluRay

  22. , , 1930 is the root of , , and , among so many others.

    It covers a lot and must have been overwhelming to many audiences at the time.

    I could have done without a lot that's in the opening, including learning a new racist slur as a term for coffee (in German, and hard "r").

    Like with earlier today, so many older films are blatantly and uncaringly racist, misogynistic, homophobic; just bad in so many ways.

  23. #Westfront1918, #GWPabst, 1930 is the root of #PathsOfGlory, #ComeAndSee, and #SavingPrivateRyan, among so many others.

    It covers a lot and must have been overwhelming to many audiences at the time.

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    Like with #ShanghaiExpress earlier today, so many older films are blatantly and uncaringly racist, misogynistic, homophobic; just bad in so many ways.

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  27. @Dustin It's a film that fares the test of time quite well due to G. W. Pabst's direction and Bertolt Brecht's writing. Brecht had a largely uncredited influence on another timeless film (Mel Brooks' Blazing Saddles) due his development of the concept of "Epic Theater". #bertoltbrecht #gwpabst #ThreepennyOpera #MelBrooks

  28. @Dustin It's a film that fares the test of time quite well due to G. W. Pabst's direction and Bertolt Brecht's writing. Brecht had a largely uncredited influence on another timeless film (Mel Brooks' Blazing Saddles) due his development of the concept of "Epic Theater". #bertoltbrecht #gwpabst #ThreepennyOpera #MelBrooks

  29. @Dustin It's a film that fares the test of time quite well due to G. W. Pabst's direction and Bertolt Brecht's writing. Brecht had a largely uncredited influence on another timeless film (Mel Brooks' Blazing Saddles) due his development of the concept of "Epic Theater". #bertoltbrecht #gwpabst #ThreepennyOpera #MelBrooks

  30. @Dustin It's a film that fares the test of time quite well due to G. W. Pabst's direction and Bertolt Brecht's writing. Brecht had a largely uncredited influence on another timeless film (Mel Brooks' Blazing Saddles) due his development of the concept of "Epic Theater". #bertoltbrecht #gwpabst #ThreepennyOpera #MelBrooks

  31. @Dustin It's a film that fares the test of time quite well due to G. W. Pabst's direction and Bertolt Brecht's writing. Brecht had a largely uncredited influence on another timeless film (Mel Brooks' Blazing Saddles) due his development of the concept of "Epic Theater". #bertoltbrecht #gwpabst #ThreepennyOpera #MelBrooks