#guidowesterwelle — Public Fediverse posts
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Selbstverantwortet sicherheitsratlos
Diese Bundesregierung hat ein weiteres Mal gezeigt, dass sie es nicht kann. Sie schafft die elementarsten Fertigkeiten des Regierens nicht. Seit dem Beginn des Überfalls Putins auf die Ukraine hat Annalena Baerbock als Bundesaußenministerin einen klaren, wenn auch manchmal überbetonten Kurs der Menschenrechts- und Völkerrechtspolitik gefahren. Das mag manchmal – verbunden mit der “feministischen Außenpolitik” – manchen Staaten, vor allem im arabischen Raum, bis hin zu manchem Bürger und eigenen Parteifreund:innen, auf den Zeiger gegangen sein. Aber es war zumindest eine Linie für das Völkerrecht, das Minderheiten und schwache Staaten schützt. Der Lohn dafür war eine große Mehrheit in der UNO-Vollversammlung, die den Angriff Russlands gegen die Ukraine verurteilte.
Wenn Deutschland in der UN eine Rolle spielen sollte, dann müsste es zeigen, dass es – und am besten alle EU-Staaten an seiner Seite – gegen Großmächte wie die derzeitigen Trump-USA und China Äquidistanz einhalten und – wie in vielen Jahrzehnten erfolgreich – zwar auf der Seite Israels stehen, aber dessen Völkerrechtsbrüche klar verurteilen und für die Rechte der Palästinenser und einen klaren Friedensprozess ebenso vehement einstehen muss. Von dieser traditionellen Linie deutscher Nahostpolitik seit den 70er Jahren ist die Merz- Regierung abgewichen. Sie hat die völkerrechtswidrigen Angriffe der israelischen Armee in Gaza nicht verurteilt, sie bezieht keine Stellung gegen die rechtswidrigen Attacken und Angriffe israelischer Siedler im Westjordanland und verhält sich unklar gegenüber dem mit internationalen Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofes gesuchten israelischen Präsidenten Netanjahu. Das alles ist unklug und indifferent und beileibe kein Antisemitismus, denn es ist die Pflicht jeglicher Demokrat:innen, auch enge Freunde zu kritisieren, wenn sie bei der Verfolgung ihres legitimen Schutzinteresses selbst Menschenrechte verletzen.
Indifferente Haltung zum Völkerrecht entscheidend
Friedrich Merz hat sich geweigert, den Angriff der USA auf den Iran als ebenso völkerrechtswidrig zu bezeichnen, wie diejenigen Russlands auf die Ukraine. Stattdessen hat Bundeskanzler Merz von einer “komplizierten völkerrechtlichen Lage” phantasiert. Wer in Angelegenheiten des Völkerrechts und Menschenrechtsfragen so herumeiert, wie diese Bundesregierung, muss sich selbst fragen, welche Glaubwürdigkeit damit verbunden sein kann. Denn in der UN entscheiden Mehrheiten der Staaten, die nicht Großmächte sind und für die die Einhaltung des internationalen Rechts oft die höchste Bedeutung hat, weil es die Schwächeren schützt. Mit all denen, vielen blockfreien Staaten und Entwicklungsländern, hat es diese Bundesregierung mutwillig verdorben. Durch Opportunismus gegenüber Trump und Netanjahu. Das ist das Letzte, was die Welt und was die Staaten des globalen Südens innerhalb der Vereinten Nationen brauchen. Und auch das Wort des Kanzlers, dass Netanjahu für uns die “Drecksarbeit” macht, wurde offensichtlich nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen Hauptstädten des Planeten mitgelesen.
Mangelnde Kompetenz zu Selbsteinschätzung in der Außenpolitik
Dass Johann Wadephul noch vorgestern von einer hoffnungsvollen Perspektive nach Gesprächen am Rande der UNO-Vollversammlung sprach, lässt auf eine gewisse Naivität im Umgang mit höflichen diplomatischen Begegnungen schließen. Sie wirft aber auch ein bedenkliches Licht auf die inzwischen gesunkene Kompetenz des Auswärtigen Amts, die Rolle der Bundesrepublik auf internationaler Bühne einzuschätzen. Denn es wäre eigentlich die Aufgabe der Stäbe des AA, ihren Minister und damit die Republik vor derartiegen öffentlichen Schlappen und politischen Niederlagen durch unzutreffende Einschätzungen im Vorfeld zu warnen und zu schützen. Diese Kompetenz war einmal die Stärke des Auswärtigen Amts, ob unter Scheel, Genscher, Kinkel und Joschka Fischer. Nach beendigung der rot-grünen Koalition und dem Ende der ersten Amtszeit Frank-Walter Steinmeiers unter Guido Westerwelle häuften sich Fehleinschätzungen und handwerkliche Fehler. Es begann mit der Fehlinterpretation des “arabischen Frühlings” als Reformbewegung und fand manchen Höhepunkt, etwa als Annalena Baerbock nicht davon abgehalten wurde, ihren chinesischen Kollegen ebenso belehrend wie erfolglos auf einer Pressekonferenz in Beijing öffentlich anzugehen – wegen der Uiguren, und damit eines Problems, das ihre Vorgänger i.d.R. unter vier Augen und nicht öffentlich mit Erfolg für die Betroffenen lösen konnten.
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Außenministerin Annalena Baerbock will vorerst auf Spitzenämter in ihrer Partei verzichten. Die Gründe: privater Natur. Über die hohe Kunst, als Politikerin eine Familie zu haben.#AnnalenaBaerbock #SPD #MatthiasBrandt #FDP #UrsulavonderLeyen #SigmarGabriel #WalterKohl #CDU #WillyBrandt #HeikoMaas #GuidoWesterwelle #Bundestag #ErnstAlbrecht #HelmutKohl #HanneloreKohl #HerbertWehner #HorstSeehofer #WolfgangBosbach #Deutschland
Persönliche Folgen von Spitzenpolitik: Wenn das schlechte Gewissen eine SMS schickt -
#DEpol
#Selbstbestimmungsgesetz
#BundestagErschreckend.
Ausser Ampel und der Linken waren alle dagegen--inklusive einige in einer Partei, die einstmals von #GuidoWesterwelle geleitet wurde.https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=910
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Nach vielen Diskussionen ist die Victoriabrücke zwischen der Bonner Nord- und Weststadt jetzt nach dem ehemaligen Vizekanzler benannt. Fertig ist die Brücke allerdings noch immer nicht - und wird es wohl auch lange noch nicht sein.#Regio-Beitrag #Bonn #Rheinland #Brücke #Verkehr #Victoriabrücke #GuidoWesterwelle #Baustelle
Bonn hat jetzt eine Guido-Westerwelle-Brücke -
Die Liberalen sind unbeliebt und finden keinen Ausweg: Weder die energischen Blockaden in der Ampel noch eigene Erfolge konnten die Lage verbessern. Eine Recherche an der Basis zeigt das Dilemma der Partei.#Stimmenfang #PodcastsvomSPIEGEL #FDP #BijanDjir-Sarai #GuidoWesterwelle #ChristianLindner #RobertHabeck #Deutschland
Miese Umfragewerte: Steuert die FDP in ihren Untergang? -
SPD erleichert: Rassistische Unionsfraktion macht sozialdemokratische Promotionsbetrügerin zur Wirtschaftsenatorin
https://libranet.de/display/0b6b25a8-1064-4a9d-9a79-c78038250097
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Seine Nominierung war eine Überraschung: Bijan Djir-Sarai soll neuer FDP-Generalsekretär werden. Hier spricht er über Freiheit in der Coronakrise, Diversität in seiner Partei – und sein Vorbild bei den Grünen.
Designierter FDP-Generalsekretär Djir-Sarai: »Ich bin kein Exot, ich bin Teil der Realität dieses Landes«
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FDP-Chef Lindner untermauert seinen Anspruch auf das Finanzministerium in einer Ampelkoalition. Der unbedingte Wunsch, das wichtige Amt zu übernehmen, rührt an ein Trauma der Liberalen.
Liberales Trauma: Warum Lindner unbedingt Finanzminister werden will
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Er war Parteivorsitzender, Außenminister und Vizekanzler: Guido Westerwelle hat die deutsche Politik entscheidend mitgeprägt. Nun wird ein Platz in München nach ihm benannt.
München ehrt verstorbenen FDP-Politiker Guido Westerwelle mit eigenem Platz
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In der FDP scheiden in nächster Zeit mit Linda Teuteberg und Katja Suding zwei Frauen aus der Führung aus. Zwar rücken andere nach – aber das Geschlechterproblem der Partei bleibt.
Lindners ewiger Männerklub - DER SPIEGEL - Politik
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