home.social

#gruyeres — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gruyeres, aggregated by home.social.

  1. Am letzten Urlaubstag ging es noch einmal quer durch die #Schweiz. Zuerst nach #Montreux an den #Genfersee: Die #FreddieMercury-Statue kannten wir schon, wollten sie aber einfach noch einmal sehen. Danach ein kleiner Spaziergang an der Uferpromenade, ein kurzes Frühstück und weiter.

    Nächster Halt war #Gruyères. Das mittelalterliche Städtchen allein ist schon sehenswert, unser Ziel war diesmal aber das #HRGigerMuseum. Die Bilder und Skulpturen dort verbinden menschliche Körper, Knochen, Maschinen und organische Formen auf oft sehr detailreiche, surreal-düstere Weise. Einige Werke sind ausdrücklich verstörend, genau deshalb hinterlassen sie auch Eindruck.

    Auf dem Rückweg ging es über den #Jaunpass. Der Blick ins Tal und auf die gezackten Kalkfelsen der #Gastlosen war ein ziemlich schöner Abschluss für den Urlaub, bevor es wieder nach Brugg ging.

    Im Beitrag sind insgesamt 19 Bilder.


    Die Bronzestatue von Freddie Mercury auf einem hohen Sockel in Montreux. Sie zeigt ihn mit Mikrofonständer und zur Faust geballter, hochgereckter Hand. Die Sonne steht direkt hinter der Faust und bildet einen hellen Lichthof mit Strahlen; im Hintergrund stehen Wohnhäuser.


    Weitwinkelblick auf die Uferpromenade von Montreux. In der Mitte steht die kleine Freddie-Mercury-Statue mit erhobener Hand direkt am Genfersee. Viele Menschen stehen, gehen oder fotografieren dort; ein Hund läuft über den Platz. Dahinter liegen der blaue See und die dunkle Bergkette am gegenüberliegenden Ufer.


    Blick durch dichtes Grün auf den Genfersee. Im Vordergrund rahmen Bäume und Sträucher das Bild; auf dem hellblauen Wasser fahren kleine Segelboote. Dahinter steigt eine lange, im Dunst liegende Bergkette auf.


    Weg oberhalb von Gruyères: Rechts führt ein heller Kiesweg an einer hölzernen Begrenzung bergauf. Daneben liegen steile grüne Weiden. Im Mittelgrund stehen die Wehrmauer und ein runder Turm der mittelalterlichen Stadt; links öffnet sich der Blick ins Tal mit Häusern und bewaldeten Hügeln.


    Außenansicht des HR-Giger-Museums: Links steht eine silberfarbene biomechanische Skulptur mit langem, glattem Kopf, sichtbaren Rippen, großen kegelförmigen Brüsten mit spitzen Brustwarzen sowie technischen Details am Rumpf. Rechts ist das rostbraune Metallschild ‚Museum HR Giger‘ an einer hellen Steinwand angebracht.


    Düster wirkendes graues Wandrelief im Museum HR Giger: In mehreren Reihen sind stark plastische Babyköpfe und kleine Oberkörper dicht nebeneinander angeordnet. Viele Augen sind geschlossen, einige Gesichter wirken verzerrt oder beschädigt. Darunter stehen aus dunklem Metall geformte Buchstaben: ‚Museum HR Giger‘.


    Silberfarbenes Relief im Außenbereich des HR-Giger-Museums. Es zeigt drei kleine menschenähnliche Figuren mit übergroßen runden Brillen oder Augeninstrumenten, eingefasst in eine komplexe Konstruktion aus Platten, Rohren, Federn und mechanischen Formen.


    Großformatiges Bild eines Alien-Wesens vor hellem Hintergrund. Das Wesen hat einen langen, glatt gewölbten Kopf, ein aufgerissenes Maul, sichtbare Rippen und einen gebogenen, in den Bildvordergrund ragenden Körper. Ein Treppengeländer verdeckt den unteren Bildrand.


    Dunkle, menschenhohe Alien-Figur hinter Glas in einer schwarzen Vitrine. Die Figur steht frontal mit langem Kopf, freiliegendem skelettartigem Brustkorb, langen Armen und Füßen. Seitlich hängen weitere Zeichnungen des Wesens.


    Das rot leuchtende Werk ‚Victory I, No. 488‘: Eine liegende, unbekleidete menschenähnliche Figur mit schädelartigem Gesicht, sichtbaren Brüsten und Genitalien. Sie liegt vor einem organisch-technischen Hintergrund; die gesamte Darstellung ist in kräftiges Rot getaucht.


    Dunkelbraune biomechanische Büste einer weiblich wirkenden Figur auf einem runden schwarzen Tisch. Der Kopf und die Arme sind aus verschachtelten mechanischen und organischen Formen aufgebaut; ein dicker Schlauch führt vom Gesicht über den Oberkörper. Hinter der Figur fällt Tageslicht durch ein schmales Fenster.


    Nahaufnahme einer rostbraunen Müllpressen-Mechanik. Ein großer runder Einfüllschacht wird von Hebeln, Scharnieren, Federn, Hydraulikteilen und dicken Schläuchen umgeben. Dunkle, senkrechte Rost- und Flüssigkeitsspuren laufen über das Metall.


    Das Werk ‚Satan’s Bride, No. 581‘ von 1985 bis 1987: Großformatiges grau-silbernes Bild auf schwarzer Museumswand. Es zeigt eine kopfüber dargestellte biomechanische Figur von hinten; sichtbar sind Gesäß, Beine, ein langer organisch-mechanischer Schlauch und knochenartige Formen. Laut Beschriftung: Acryl auf Papier auf Holz, 100 × 70 cm.


    Drei übergroße, künstlerisch gestaltete Armbanduhren hinter Glas: links eine silberne Uhr mit leuchtend blau-grünem Zifferblatt, in der Mitte eine schwarze Uhr mit reliefartigem Band, rechts eine braune Uhr mit einem kantigen, abstrakten Zifferblatt.


    Dunkler Schaukasten mit vielen kleinen quadratischen Fächern. Darin liegen oder stehen plastische Köpfe, Schädel, Gesichtsmasken und wurmförmige Objekte. In der Mitte befindet sich der Oberkörper einer nackten weiblich wirkenden Figur mit sichtbaren Brüsten; das Werk wirkt durch die Körperteile und das rötliche Licht verstörend.


    Zwei historische Schwarz-Weiß-Fotos mit der Beschriftung ‚Cologne Garbage Truck, 1971‘: oben arbeitet ein Müllarbeiter an einem Kölner Müllfahrzeug, unten steht ein weiterer Müllarbeiter vor der geöffneten Heckmechanik desselben Fahrzeugtyps.


    Blick in einen dunklen Ausstellungsraum des HR-Giger-Museums. Im Zentrum steht ein großer silbern-schwarzer Tisch, umgeben von hohen, stark geschwungenen Stühlen mit biomechanischen Formen. Auf dem Tisch treffen sich mehrere lange, knochenartige Elemente in einer kleinen Schädel- oder Kopfform.


    Geschlossene silberfarbene Doppeltür mit stark plastischen biomechanischen Mustern. Beide Türhälften zeigen die Umrisse eines menschlichen Beins mit Schuh sowie Reißverschluss- und Knochenmotive; im Bereich der Türgriffe sitzen zwei kleine Totenköpfe.


    Panoramablick vom Jaunpass über das grüne Tal von Jaun. Im Tal liegen verstreute Bauernhäuser, schmale Straßen und Weiden; dahinter steigen bewaldete Hänge und der gezackte Kalkgrat der Gastlosen in den klaren blauen Himmel.

  2. Am letzten Urlaubstag ging es noch einmal quer durch die #Schweiz. Zuerst nach #Montreux an den #Genfersee: Die #FreddieMercury-Statue kannten wir schon, wollten sie aber einfach noch einmal sehen. Danach ein kleiner Spaziergang an der Uferpromenade, ein kurzes Frühstück und weiter.

    Nächster Halt war #Gruyères. Das mittelalterliche Städtchen allein ist schon sehenswert, unser Ziel war diesmal aber das #HRGigerMuseum. Die Bilder und Skulpturen dort verbinden menschliche Körper, Knochen, Maschinen und organische Formen auf oft sehr detailreiche, surreal-düstere Weise. Einige Werke sind ausdrücklich verstörend, genau deshalb hinterlassen sie auch Eindruck.

    Auf dem Rückweg ging es über den #Jaunpass. Der Blick ins Tal und auf die gezackten Kalkfelsen der #Gastlosen war ein ziemlich schöner Abschluss für den Urlaub, bevor es wieder nach Brugg ging.

    Im Beitrag sind insgesamt 19 Bilder.


    Die Bronzestatue von Freddie Mercury auf einem hohen Sockel in Montreux. Sie zeigt ihn mit Mikrofonständer und zur Faust geballter, hochgereckter Hand. Die Sonne steht direkt hinter der Faust und bildet einen hellen Lichthof mit Strahlen; im Hintergrund stehen Wohnhäuser.


    Weitwinkelblick auf die Uferpromenade von Montreux. In der Mitte steht die kleine Freddie-Mercury-Statue mit erhobener Hand direkt am Genfersee. Viele Menschen stehen, gehen oder fotografieren dort; ein Hund läuft über den Platz. Dahinter liegen der blaue See und die dunkle Bergkette am gegenüberliegenden Ufer.


    Blick durch dichtes Grün auf den Genfersee. Im Vordergrund rahmen Bäume und Sträucher das Bild; auf dem hellblauen Wasser fahren kleine Segelboote. Dahinter steigt eine lange, im Dunst liegende Bergkette auf.


    Weg oberhalb von Gruyères: Rechts führt ein heller Kiesweg an einer hölzernen Begrenzung bergauf. Daneben liegen steile grüne Weiden. Im Mittelgrund stehen die Wehrmauer und ein runder Turm der mittelalterlichen Stadt; links öffnet sich der Blick ins Tal mit Häusern und bewaldeten Hügeln.


    Außenansicht des HR-Giger-Museums: Links steht eine silberfarbene biomechanische Skulptur mit langem, glattem Kopf, sichtbaren Rippen, großen kegelförmigen Brüsten mit spitzen Brustwarzen sowie technischen Details am Rumpf. Rechts ist das rostbraune Metallschild ‚Museum HR Giger‘ an einer hellen Steinwand angebracht.


    Düster wirkendes graues Wandrelief im Museum HR Giger: In mehreren Reihen sind stark plastische Babyköpfe und kleine Oberkörper dicht nebeneinander angeordnet. Viele Augen sind geschlossen, einige Gesichter wirken verzerrt oder beschädigt. Darunter stehen aus dunklem Metall geformte Buchstaben: ‚Museum HR Giger‘.


    Silberfarbenes Relief im Außenbereich des HR-Giger-Museums. Es zeigt drei kleine menschenähnliche Figuren mit übergroßen runden Brillen oder Augeninstrumenten, eingefasst in eine komplexe Konstruktion aus Platten, Rohren, Federn und mechanischen Formen.


    Großformatiges Bild eines Alien-Wesens vor hellem Hintergrund. Das Wesen hat einen langen, glatt gewölbten Kopf, ein aufgerissenes Maul, sichtbare Rippen und einen gebogenen, in den Bildvordergrund ragenden Körper. Ein Treppengeländer verdeckt den unteren Bildrand.


    Dunkle, menschenhohe Alien-Figur hinter Glas in einer schwarzen Vitrine. Die Figur steht frontal mit langem Kopf, freiliegendem skelettartigem Brustkorb, langen Armen und Füßen. Seitlich hängen weitere Zeichnungen des Wesens.


    Das rot leuchtende Werk ‚Victory I, No. 488‘: Eine liegende, unbekleidete menschenähnliche Figur mit schädelartigem Gesicht, sichtbaren Brüsten und Genitalien. Sie liegt vor einem organisch-technischen Hintergrund; die gesamte Darstellung ist in kräftiges Rot getaucht.


    Dunkelbraune biomechanische Büste einer weiblich wirkenden Figur auf einem runden schwarzen Tisch. Der Kopf und die Arme sind aus verschachtelten mechanischen und organischen Formen aufgebaut; ein dicker Schlauch führt vom Gesicht über den Oberkörper. Hinter der Figur fällt Tageslicht durch ein schmales Fenster.


    Nahaufnahme einer rostbraunen Müllpressen-Mechanik. Ein großer runder Einfüllschacht wird von Hebeln, Scharnieren, Federn, Hydraulikteilen und dicken Schläuchen umgeben. Dunkle, senkrechte Rost- und Flüssigkeitsspuren laufen über das Metall.


    Das Werk ‚Satan’s Bride, No. 581‘ von 1985 bis 1987: Großformatiges grau-silbernes Bild auf schwarzer Museumswand. Es zeigt eine kopfüber dargestellte biomechanische Figur von hinten; sichtbar sind Gesäß, Beine, ein langer organisch-mechanischer Schlauch und knochenartige Formen. Laut Beschriftung: Acryl auf Papier auf Holz, 100 × 70 cm.


    Drei übergroße, künstlerisch gestaltete Armbanduhren hinter Glas: links eine silberne Uhr mit leuchtend blau-grünem Zifferblatt, in der Mitte eine schwarze Uhr mit reliefartigem Band, rechts eine braune Uhr mit einem kantigen, abstrakten Zifferblatt.


    Dunkler Schaukasten mit vielen kleinen quadratischen Fächern. Darin liegen oder stehen plastische Köpfe, Schädel, Gesichtsmasken und wurmförmige Objekte. In der Mitte befindet sich der Oberkörper einer nackten weiblich wirkenden Figur mit sichtbaren Brüsten; das Werk wirkt durch die Körperteile und das rötliche Licht verstörend.


    Zwei historische Schwarz-Weiß-Fotos mit der Beschriftung ‚Cologne Garbage Truck, 1971‘: oben arbeitet ein Müllarbeiter an einem Kölner Müllfahrzeug, unten steht ein weiterer Müllarbeiter vor der geöffneten Heckmechanik desselben Fahrzeugtyps.


    Blick in einen dunklen Ausstellungsraum des HR-Giger-Museums. Im Zentrum steht ein großer silbern-schwarzer Tisch, umgeben von hohen, stark geschwungenen Stühlen mit biomechanischen Formen. Auf dem Tisch treffen sich mehrere lange, knochenartige Elemente in einer kleinen Schädel- oder Kopfform.


    Geschlossene silberfarbene Doppeltür mit stark plastischen biomechanischen Mustern. Beide Türhälften zeigen die Umrisse eines menschlichen Beins mit Schuh sowie Reißverschluss- und Knochenmotive; im Bereich der Türgriffe sitzen zwei kleine Totenköpfe.


    Panoramablick vom Jaunpass über das grüne Tal von Jaun. Im Tal liegen verstreute Bauernhäuser, schmale Straßen und Weiden; dahinter steigen bewaldete Hänge und der gezackte Kalkgrat der Gastlosen in den klaren blauen Himmel.

  3. Am letzten Urlaubstag ging es noch einmal quer durch die #Schweiz. Zuerst nach #Montreux an den #Genfersee: Die #FreddieMercury-Statue kannten wir schon, wollten sie aber einfach noch einmal sehen. Danach ein kleiner Spaziergang an der Uferpromenade, ein kurzes Frühstück und weiter.

    Nächster Halt war #Gruyères. Das mittelalterliche Städtchen allein ist schon sehenswert, unser Ziel war diesmal aber das #HRGigerMuseum. Die Bilder und Skulpturen dort verbinden menschliche Körper, Knochen, Maschinen und organische Formen auf oft sehr detailreiche, surreal-düstere Weise. Einige Werke sind ausdrücklich verstörend, genau deshalb hinterlassen sie auch Eindruck.

    Auf dem Rückweg ging es über den #Jaunpass. Der Blick ins Tal und auf die gezackten Kalkfelsen der #Gastlosen war ein ziemlich schöner Abschluss für den Urlaub, bevor es wieder nach Brugg ging.

    Im Beitrag sind insgesamt 19 Bilder.


    Außenansicht des HR-Giger-Museums: Links steht eine silberfarbene biomechanische Skulptur mit langem, glattem Kopf, sichtbaren Rippen, großen kegelförmigen Brüsten mit spitzen Brustwarzen sowie technischen Details am Rumpf. Rechts ist das rostbraune Metallschild ‚Museum HR Giger‘ an einer hellen Steinwand angebracht.


    Die Bronzestatue von Freddie Mercury auf einem hohen Sockel in Montreux. Sie zeigt ihn mit Mikrofonständer und zur Faust geballter, hochgereckter Hand. Die Sonne steht direkt hinter der Faust und bildet einen hellen Lichthof mit Strahlen; im Hintergrund stehen Wohnhäuser.


    Weitwinkelblick auf die Uferpromenade von Montreux. In der Mitte steht die kleine Freddie-Mercury-Statue mit erhobener Hand direkt am Genfersee. Viele Menschen stehen, gehen oder fotografieren dort; ein Hund läuft über den Platz. Dahinter liegen der blaue See und die dunkle Bergkette am gegenüberliegenden Ufer.


    Blick durch dichtes Grün auf den Genfersee. Im Vordergrund rahmen Bäume und Sträucher das Bild; auf dem hellblauen Wasser fahren kleine Segelboote. Dahinter steigt eine lange, im Dunst liegende Bergkette auf.


    Weg oberhalb von Gruyères: Rechts führt ein heller Kiesweg an einer hölzernen Begrenzung bergauf. Daneben liegen steile grüne Weiden. Im Mittelgrund stehen die Wehrmauer und ein runder Turm der mittelalterlichen Stadt; links öffnet sich der Blick ins Tal mit Häusern und bewaldeten Hügeln.


    Düster wirkendes graues Wandrelief im Museum HR Giger: In mehreren Reihen sind stark plastische Babyköpfe und kleine Oberkörper dicht nebeneinander angeordnet. Viele Augen sind geschlossen, einige Gesichter wirken verzerrt oder beschädigt. Darunter stehen aus dunklem Metall geformte Buchstaben: ‚Museum HR Giger‘.


    Silberfarbenes Relief im Außenbereich des HR-Giger-Museums. Es zeigt drei kleine menschenähnliche Figuren mit übergroßen runden Brillen oder Augeninstrumenten, eingefasst in eine komplexe Konstruktion aus Platten, Rohren, Federn und mechanischen Formen.


    Großformatiges Bild eines Alien-Wesens vor hellem Hintergrund. Das Wesen hat einen langen, glatt gewölbten Kopf, ein aufgerissenes Maul, sichtbare Rippen und einen gebogenen, in den Bildvordergrund ragenden Körper. Ein Treppengeländer verdeckt den unteren Bildrand.


    Dunkle, menschenhohe Alien-Figur hinter Glas in einer schwarzen Vitrine. Die Figur steht frontal mit langem Kopf, freiliegendem skelettartigem Brustkorb, langen Armen und Füßen. Seitlich hängen weitere Zeichnungen des Wesens.


    Das rot leuchtende Werk ‚Victory I, No. 488‘: Eine liegende, unbekleidete menschenähnliche Figur mit schädelartigem Gesicht, sichtbaren Brüsten und Genitalien. Sie liegt vor einem organisch-technischen Hintergrund; die gesamte Darstellung ist in kräftiges Rot getaucht.


    Dunkelbraune biomechanische Büste einer weiblich wirkenden Figur auf einem runden schwarzen Tisch. Der Kopf und die Arme sind aus verschachtelten mechanischen und organischen Formen aufgebaut; ein dicker Schlauch führt vom Gesicht über den Oberkörper. Hinter der Figur fällt Tageslicht durch ein schmales Fenster.


    Nahaufnahme einer rostbraunen Müllpressen-Mechanik. Ein großer runder Einfüllschacht wird von Hebeln, Scharnieren, Federn, Hydraulikteilen und dicken Schläuchen umgeben. Dunkle, senkrechte Rost- und Flüssigkeitsspuren laufen über das Metall.


    Das Werk ‚Satan’s Bride, No. 581‘ von 1985 bis 1987: Großformatiges grau-silbernes Bild auf schwarzer Museumswand. Es zeigt eine kopfüber dargestellte biomechanische Figur von hinten; sichtbar sind Gesäß, Beine, ein langer organisch-mechanischer Schlauch und knochenartige Formen. Laut Beschriftung: Acryl auf Papier auf Holz, 100 × 70 cm.


    Drei übergroße, künstlerisch gestaltete Armbanduhren hinter Glas: links eine silberne Uhr mit leuchtend blau-grünem Zifferblatt, in der Mitte eine schwarze Uhr mit reliefartigem Band, rechts eine braune Uhr mit einem kantigen, abstrakten Zifferblatt.


    Dunkler Schaukasten mit vielen kleinen quadratischen Fächern. Darin liegen oder stehen plastische Köpfe, Schädel, Gesichtsmasken und wurmförmige Objekte. In der Mitte befindet sich der Oberkörper einer nackten weiblich wirkenden Figur mit sichtbaren Brüsten; das Werk wirkt durch die Körperteile und das rötliche Licht verstörend.


    Zwei historische Schwarz-Weiß-Fotos mit der Beschriftung ‚Cologne Garbage Truck, 1971‘: oben arbeitet ein Müllarbeiter an einem Kölner Müllfahrzeug, unten steht ein weiterer Müllarbeiter vor der geöffneten Heckmechanik desselben Fahrzeugtyps.


    Blick in einen dunklen Ausstellungsraum des HR-Giger-Museums. Im Zentrum steht ein großer silbern-schwarzer Tisch, umgeben von hohen, stark geschwungenen Stühlen mit biomechanischen Formen. Auf dem Tisch treffen sich mehrere lange, knochenartige Elemente in einer kleinen Schädel- oder Kopfform.


    Geschlossene silberfarbene Doppeltür mit stark plastischen biomechanischen Mustern. Beide Türhälften zeigen die Umrisse eines menschlichen Beins mit Schuh sowie Reißverschluss- und Knochenmotive; im Bereich der Türgriffe sitzen zwei kleine Totenköpfe.


    Panoramablick vom Jaunpass über das grüne Tal von Jaun. Im Tal liegen verstreute Bauernhäuser, schmale Straßen und Weiden; dahinter steigen bewaldete Hänge und der gezackte Kalkgrat der Gastlosen in den klaren blauen Himmel.

  4. Am letzten Urlaubstag ging es noch einmal quer durch die #Schweiz. Zuerst nach #Montreux an den #Genfersee: Die #FreddieMercury-Statue kannten wir schon, wollten sie aber einfach noch einmal sehen. Danach ein kleiner Spaziergang an der Uferpromenade, ein kurzes Frühstück und weiter.

    Nächster Halt war #Gruyères. Das mittelalterliche Städtchen allein ist schon sehenswert, unser Ziel war diesmal aber das #HRGigerMuseum. Die Bilder und Skulpturen dort verbinden menschliche Körper, Knochen, Maschinen und organische Formen auf oft sehr detailreiche, surreal-düstere Weise. Einige Werke sind ausdrücklich verstörend, genau deshalb hinterlassen sie auch Eindruck.

    Auf dem Rückweg ging es über den #Jaunpass. Der Blick ins Tal und auf die gezackten Kalkfelsen der #Gastlosen war ein ziemlich schöner Abschluss für den Urlaub, bevor es wieder nach Brugg ging.

    Im Beitrag sind insgesamt 19 Bilder.


    Die Bronzestatue von Freddie Mercury auf einem hohen Sockel in Montreux. Sie zeigt ihn mit Mikrofonständer und zur Faust geballter, hochgereckter Hand. Die Sonne steht direkt hinter der Faust und bildet einen hellen Lichthof mit Strahlen; im Hintergrund stehen Wohnhäuser.


    Weitwinkelblick auf die Uferpromenade von Montreux. In der Mitte steht die kleine Freddie-Mercury-Statue mit erhobener Hand direkt am Genfersee. Viele Menschen stehen, gehen oder fotografieren dort; ein Hund läuft über den Platz. Dahinter liegen der blaue See und die dunkle Bergkette am gegenüberliegenden Ufer.


    Blick durch dichtes Grün auf den Genfersee. Im Vordergrund rahmen Bäume und Sträucher das Bild; auf dem hellblauen Wasser fahren kleine Segelboote. Dahinter steigt eine lange, im Dunst liegende Bergkette auf.


    Weg oberhalb von Gruyères: Rechts führt ein heller Kiesweg an einer hölzernen Begrenzung bergauf. Daneben liegen steile grüne Weiden. Im Mittelgrund stehen die Wehrmauer und ein runder Turm der mittelalterlichen Stadt; links öffnet sich der Blick ins Tal mit Häusern und bewaldeten Hügeln.


    Außenansicht des HR-Giger-Museums: Links steht eine silberfarbene biomechanische Skulptur mit langem, glattem Kopf, sichtbaren Rippen, großen kegelförmigen Brüsten mit spitzen Brustwarzen sowie technischen Details am Rumpf. Rechts ist das rostbraune Metallschild ‚Museum HR Giger‘ an einer hellen Steinwand angebracht.


    Düster wirkendes graues Wandrelief im Museum HR Giger: In mehreren Reihen sind stark plastische Babyköpfe und kleine Oberkörper dicht nebeneinander angeordnet. Viele Augen sind geschlossen, einige Gesichter wirken verzerrt oder beschädigt. Darunter stehen aus dunklem Metall geformte Buchstaben: ‚Museum HR Giger‘.


    Silberfarbenes Relief im Außenbereich des HR-Giger-Museums. Es zeigt drei kleine menschenähnliche Figuren mit übergroßen runden Brillen oder Augeninstrumenten, eingefasst in eine komplexe Konstruktion aus Platten, Rohren, Federn und mechanischen Formen.


    Großformatiges Bild eines Alien-Wesens vor hellem Hintergrund. Das Wesen hat einen langen, glatt gewölbten Kopf, ein aufgerissenes Maul, sichtbare Rippen und einen gebogenen, in den Bildvordergrund ragenden Körper. Ein Treppengeländer verdeckt den unteren Bildrand.


    Dunkle, menschenhohe Alien-Figur hinter Glas in einer schwarzen Vitrine. Die Figur steht frontal mit langem Kopf, freiliegendem skelettartigem Brustkorb, langen Armen und Füßen. Seitlich hängen weitere Zeichnungen des Wesens.


    Das rot leuchtende Werk ‚Victory I, No. 488‘: Eine liegende, unbekleidete menschenähnliche Figur mit schädelartigem Gesicht, sichtbaren Brüsten und Genitalien. Sie liegt vor einem organisch-technischen Hintergrund; die gesamte Darstellung ist in kräftiges Rot getaucht.


    Dunkelbraune biomechanische Büste einer weiblich wirkenden Figur auf einem runden schwarzen Tisch. Der Kopf und die Arme sind aus verschachtelten mechanischen und organischen Formen aufgebaut; ein dicker Schlauch führt vom Gesicht über den Oberkörper. Hinter der Figur fällt Tageslicht durch ein schmales Fenster.


    Nahaufnahme einer rostbraunen Müllpressen-Mechanik. Ein großer runder Einfüllschacht wird von Hebeln, Scharnieren, Federn, Hydraulikteilen und dicken Schläuchen umgeben. Dunkle, senkrechte Rost- und Flüssigkeitsspuren laufen über das Metall.


    Das Werk ‚Satan’s Bride, No. 581‘ von 1985 bis 1987: Großformatiges grau-silbernes Bild auf schwarzer Museumswand. Es zeigt eine kopfüber dargestellte biomechanische Figur von hinten; sichtbar sind Gesäß, Beine, ein langer organisch-mechanischer Schlauch und knochenartige Formen. Laut Beschriftung: Acryl auf Papier auf Holz, 100 × 70 cm.


    Drei übergroße, künstlerisch gestaltete Armbanduhren hinter Glas: links eine silberne Uhr mit leuchtend blau-grünem Zifferblatt, in der Mitte eine schwarze Uhr mit reliefartigem Band, rechts eine braune Uhr mit einem kantigen, abstrakten Zifferblatt.


    Dunkler Schaukasten mit vielen kleinen quadratischen Fächern. Darin liegen oder stehen plastische Köpfe, Schädel, Gesichtsmasken und wurmförmige Objekte. In der Mitte befindet sich der Oberkörper einer nackten weiblich wirkenden Figur mit sichtbaren Brüsten; das Werk wirkt durch die Körperteile und das rötliche Licht verstörend.


    Zwei historische Schwarz-Weiß-Fotos mit der Beschriftung ‚Cologne Garbage Truck, 1971‘: oben arbeitet ein Müllarbeiter an einem Kölner Müllfahrzeug, unten steht ein weiterer Müllarbeiter vor der geöffneten Heckmechanik desselben Fahrzeugtyps.


    Blick in einen dunklen Ausstellungsraum des HR-Giger-Museums. Im Zentrum steht ein großer silbern-schwarzer Tisch, umgeben von hohen, stark geschwungenen Stühlen mit biomechanischen Formen. Auf dem Tisch treffen sich mehrere lange, knochenartige Elemente in einer kleinen Schädel- oder Kopfform.


    Geschlossene silberfarbene Doppeltür mit stark plastischen biomechanischen Mustern. Beide Türhälften zeigen die Umrisse eines menschlichen Beins mit Schuh sowie Reißverschluss- und Knochenmotive; im Bereich der Türgriffe sitzen zwei kleine Totenköpfe.


    Panoramablick vom Jaunpass über das grüne Tal von Jaun. Im Tal liegen verstreute Bauernhäuser, schmale Straßen und Weiden; dahinter steigen bewaldete Hänge und der gezackte Kalkgrat der Gastlosen in den klaren blauen Himmel.