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#grundwasserschutz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #grundwasserschutz, aggregated by home.social.

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  1. Super Beispiel:
    Stadt #Neumarkt/Opf. zahlt Gemeinwohlprämie an #Landwirte

    Als erste bayerische Kommune bezahlt Neumarkt in der Oberpfalz ihren Landwirten eine #Gemeinwohlprämie. Für #Grundwasserschutz, fruchtbare Böden, mehr #Artenvielfalt. Für Leistungen, von denen alle den Nutzen haben.
    Ich finde das sehr angemessen und einen guten Weg zu mehr Nachhaltigkeit in der #Landwirtschaft?

    br.de/nachrichten/bayern/stadt

  2. In #Freiburg ist der Umweltausschuß zu einem reinem Fassaden-Unternehmen degeneriert
    * Egal ob #Grundwasserschutz am Oberrhein und in der Freiburger Bucht
    * Ob arbeits- wie Umweltgefährendenter [polyzyklisch aromatischer Kohlenwawasserstoff] PAK-Teer unter den Tisch zum #badenova Schutz gekehrt wird - kein Thema für den Rat. Aber eine Seifenblase nach der anderen um im greenwashing Rang1 zu behaupten - Ein Kommentar
    rdl.de/beitrag/schluss-mit-der

  3. #news ⚡ Umwelthilfe reicht Vollstreckungsantrag zum Grundwasserschutz ein: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat einen Vollstreckungsantrag gegen die Bundesregierung zur Umsetzung wirksamer Maßnahmen zum Schutz d... hubu.de/?p=314305 | #grundwasserschutz #umwelthilfe #v

  4. Zigarettenfilter in der Landschaft 🤮. Ein überfälliges EU-Verbot zum #Grundwasserschutz und Tier- und #Naturschutz. Sieht scheisse aus und der Abbau dauert bis zu 15 Jahren+
    @EUCommission

  5. Artenvielfalt, Kleingärten, Verkehr und Wasser in Späthsfelde

    Teil der Diskussions- und Informationsveranstaltung des BUND Berlin zum Dreieck Späthsfelde im Rahmen der Kampagne „Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt!“ war auch ein kleiner Rundgang durch das Gebiet. Vier Stationen widmeten sich den Themen Artenvielfalt, Kleingärten, Verkehr und Wasser.

    Lebensraum für Amphibien

    Station Eins des Rundgangs durch Späthsfelde ist eine eingezäunte Grünfläche an der Chris-Gueffroy-Allee. Nur der Schilfbewuchs verrät, dass sich hier ein Gewässer befindet. Es ist einer von mehreren Teichen, die als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme beim Bau der Teltowkanalautobahn A113 angelegt worden sind. „Wir haben hier mindestens vier verschiedene Amphibienarten, von denen wir wissen“, sagt Nadine Gamrath von der Stiftung Naturschutz Berlin. Dazu gehörten die „typischen Arten“ Teichfrosch und Teichmolch. „Die kommen hier auch in den Kleingärten vor.“

    Zusätzlich kommen in diesem Kleingewässer, das als Ersatz-Laichhabitat angelegt worden ist, Knoblauchkröten vor. „Darüber sind wir sehr glücklich, weil Knoblauchkröten zu den streng geschützten Arten gehören“, sagt Gamrath. „Das ist etwas Besonderes.“ Zudem seien auf Flächen auf der anderen Straßenseite der Chris-Gueffroy-Allee Einzeltiere der Erdkröte nachgewiesen worden.

    Amphibien leben sehr versteckt

    Da Amphibien sehr versteckt lebten sei es sehr wahrscheinlich, dass noch weitere Arten vorkommen, die einfach noch nicht nachgewiesen sind.

    Jeder kann mit dem Artenfinder der Stiftung Naturschutz Berlin seinen Beitrag für den Naturschutz leisten. Fünf einfache Schritte – entdecken, fotografieren/Ton aufnehmen, bestimmen, erfassen und von Expert*innen bestätigen lassen – sorgen dafür, dass auch Laien bei der Dokumentation mithelfen können, die Ergebnisse aber auch fachlich valide sind.

    Gerade Kleingärten, die nur rund drei Prozent der Fläche Berlins ausmachen, seien ein wichtiger Lebensraum für Amphibien, erläutert Gamrath. „Sie haben ganz verschiedene Strukturen. Hecken sieht man ganz oft. Holzstapel, alles mögliche. Und damit bilden sie ein kleines Mosaik an Lebensräumen für verschiedenen Arten“, sagt die Expertin. „Gartenteiche können eine wichtige Rolle spielen.“ Allerdings nur, wenn keine Fische in ihnen leben, da sie den Amphibienlaich fressen.“

    Amphibien sind als sehr sensible Arten aus unterschiedlichen Gründen stark gefährdet. Der Klimawandel spielt eine Rolle, aber auch die Zerschneidung von Naturflächen durch Bebauung oder Verkehrswege. Die Tiere wandern viel zwischen ihrem Landhabitat und ihren Gewässern oder auch zwischen verschiedenen Gewässern. Daher ist es besonders wichtig, relativ große Grünflächen in der Stadt zu erhalten“, sagt Nadine Gamrath.

    Kleingärten in Gefahr

    Nur wenige Schritte weiter berichtet Ramona Schneider, 1. Vorsitzende der Gartenfreunde Treptow, von der Situation der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner in Späthsfelde. Station Zwei ist ein Weg in der Kleingartenkolonie Baumfreunde. „Weiter vorne ist die Siedlung X, nebenan die Kleingartenanlage Pritzer Allee. Gegenüber ist dann Gemütlichkeit 3, Harmonie, Holunderbusch weiter hinten“, sagt Schneider.

    Genau an der Stelle, wo der Weg verläuft soll nach Vorstellungen des Senats eine vierspurige neue Hauptstraße verlaufen. Einst als Südost-Verbindung (SOV) bezeichnet, wird sie nun „Verkehrliche Lösung Späthsfelde“ genannt. Von der Autobahn-Ausfahrt Späthstraße mindestens bis zur Kreuzung Baumschulenstraße und Königsheideweg soll sie führen und den Haken abschneiden, den Späthstraße und Neue Späthstraße derzeit machen.

    „Wenn es dazu kommt, dann sind hier keine Gärten mehr von der Kolonie Baumfreunde. Die fallen alle dem Bau zum Opfer. Auch in den Anlagen Britzer Allee und Lerchenhöhe würden wegfallen“, berichtet Schneider. „Also müssen wir alle zusammenhalten und kämpfen, dass wir alle unsere Gärten behalten können“, sagt sie.

    Kleingärten als sozialer Ort

    Eine Planierung der Kleingärten wäre „überhaupt nicht akzeptabel“, sagt Schneider. „Denn für viele ist ihr Garten so ein bisschen ihre kleine Heimat. Man kennt sich. Und wenn das jetzt auseinandergerissen wird, ist eine große Lücke für viele“, führt sie aus und fügt an: „Das würde mir genauso gehen.“ Weitere Kleingärten würden für den geplanten Wohnungsbau wegfallen.

    „Wir reden hier ja auch von Klimaerwärmung. Wir reden von Umwelt. Wir reden von Erhalt der Natur. Und dafür kämpfen wir auch im Bezirksverband. Wir lassen hier keinen allein. Wir kämpfen gemeinsam und ziehen an einem Strang“, sagt Schreiner. Unklar sei zudem, ob die Pächterinnen und Pächter auch noch für die Beräumung ihrer Grundstücke zahlen müssten.

    Autolawine schon jetzt

    An Station Drei, einen Steinwurf von der Kreuzung Späthstraße/Baumschulenstraße/Königsheideweg entfernt, referiert Harald Moritz vom Fußverkehrs-Fachverband FUSS e.V. über die aktuelle Verkehrssituation und die Senatsplanungen. Zwischen 23.000 und 26.000 Kraftfahrzeuge täglich seien bei den letzten Zählungen auf der Baumschulenstraße registriert worden, berichtet er.

    „Wir haben aber ein großes Verkehrssicherheitsproblem, gerade für Radfahrer und Fußgänger, da es für sie in dem ganzen Gebiet eigentlich gar keine Infrastruktur gibt. Der Nahverkehr steht natürlich mit den Buslinien auch im Stau“, sagt Moritz. Die Kreuzung Chris-Geffroy-Allee und Spätstraße sei im Jahr 2024 auch ein Unfallschwerpunkt gewesen.

    50-Meter-Schneise durch Kleingärten

    Für den Fall, dass tatsächlich 4000 Wohnungen in Späthsfelde gebaut werden sollen, würde auf der neuen Straßenverbindung auch eine Straßenbahntrasse angeordnet. „Die Planer gehen von einer 50 Meter breiten Trasse für Autospuren, Rad- und Fußgängerwege, Tramgleise und das sogenannte Straßenbegleitgrün aus“, sagt Moritz.

    Moritz rechnet vor: 2000 Wohnungen mit durchschnittlich je zwei Bewohnern entsprechen statistisch 12.000 Wegen pro Tag, wenn man durschnittlich drei Wegen pro Bewohner und Tag zugrundelegt. In Treptow-Köpenick werden 26 Prozent aller Wege mit dem Auto zurückgelegt, berlinweit 22 Prozent. Moritz rechnet mit einem Autoverkehrsanteil von einem Viertel der Wege, was 3000 zusätzlichen Autofahrten pro Tag entspräche. Bei 4000 Wohnungen müssten die Zahlen verdoppelt werden.

    Die Straßen sind voll

    „Die Baumschulstraße verträgt auf keinen Fall noch mehr Verkehr“, sagt Moritz. Von daher werde auf die SOV verwiesen.  „Über die haben wir vor 30 Jahren schon gesprochen. Und in 30 Jahren werden wir immer noch drüber reden“, so der Experte. Angesichts der Finanznöte und zahlreicher anderer kostspieliger Straßenbauprojekte des Senats, Ost- und Westumfahrung Köpenick oder TVO, glaubt er nicht an eine absehbare Realisierung. Und unterstreicht: „Ich halte die TVO so oder so für verkehrt.“

    „Man könnte etwas gegen die Belastung in der Baumschulenstraße machen. Man macht es aber nicht“, stellt er fest. Allein schon dadurch, die Freigabezeit für Rechtsabbieger von der Minna-Todenhagen-Brücke auf die B96a Richtung Innenstadt zu reduzieren.

    Auf dem größten Gewässer Berlins

    Zur Wassersituation in Späthsfelde referiert am Königsheideweg schließlich Christian Schweer vom Wassernetz Berlin. Es ist die vierte und letzte Station des Rundgangs. Ein paar Meter tiefer liegt das „Grundwasser Untere Spree“, das größte Gewässer Berlins, „und gleichzeitig ein Gewässer, auf das auch die EU achtet, dass das gut geschützt ist“, wie Schweer erläutert.

    Angesichts der geringen Niederschläge in Berlin – weniger als in Barcelona oder Neapel – sei insbesondere die Schwammfunktion des Bodens als Wasserspeicher sehr wichtig, so Schweer. „Wenn uns das Wasser fehlt, dann fehlt uns auch irgendwann das Trinkwasser“, sagt er.

    Es betrifft aber auch die grundwasserabhängigen Lebensräume. Dazu zählt der angrenzende Wald Königsheide, aber auch die Teiche im Gebiet, die eigentlich von Grundwasser gespeist werden.

    Auch im Grundwasser ist Leben

    „Wo Wasser ist, ist Leben. Da ist die Vielfalt, da sind zum Beispiel bedrohte Amphibien. Was die wenigsten aber wissen, dass das Grundwasser auch selbst lebt. Und das ist so wichtig, weil das Grundwasser-Ökosystem dafür sorgt, dass das Wasser rein bleibt. Das ist wie eine biologische Kläranlage.“, erläutert Schweer.

    Genauso wichtig sei, dass der Boden Wasser weiter durchsickern lasse. „Wir haben hier vor allen Dingen sehr kleine Lücken, die schnell verstopfen. Die Tiere im Grundwasser sorgen mit den Mikroorganismen dafür, dass das Wasser versickern kann, dass es sich weiter bewegen kann, aber auch wieder aufsteigen kann. Und auch, dass die ganzen krankmachenden Keime, die wir auch im Wasser haben, in Schach gehalten werden“, sagt Schweer.

    Aufwändige Suche nach Leben

    Die Suche nach Leben im Grundwasser ist aufwändig, berichtet der Experte. Zehn bis 15 Untersuchungen seien manchmal nötig, um fündig zu werden. Das ist in Späthsfelde inzwischen gelungen. „Solange wir auch nicht wissen, wie es unseren Tieren geht, wenn wir jetzt hier noch weiter versiegeln“, fordert Schweer. Zumal Versiegelung zu einer weiteren Erwärmung des Grundwassers führt – eine Gefahr für das besonders empfindliche Leben im Boden.

    Rückstände aus der Industriegeschichte in Oberschöneweide finden sich auch in Späthsfelde im Grundwasser, darunter Zyanide und Lösungsmittel. „Wir haben selbst bei Untersuchungen festgestellt, dass es Kupfer ein Problem gibt. Und was schon auch erschreckend war, dass wir selbst Mikroplastik unten in 25 Metern Tiefe gefunden haben“, berichtet Schweer. „Also man merkt, da ist schon einiges im Argen.“

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    #Artenschutz #Artenvielfalt #Autoverkehr #Bebauung #Berlin #DreieckSpäthsfelde #Flächenschutz #Gewässerschutz #Grundwasserschutz #GrüneFlächenRettenHitzeschutzJetzt_ #Grünflächen #Stadtnatur #Versiegelung #Wasser

  6. Das Wasser wird knapp: BUND stellt Grundwasserstudie vor -
    Alle Berliner Grundwasserkörper von akutem Wasserstress betroffen.
    www.bund-berlin.de/service/pres...

    #Grundwasser #Berlin #Wasser #Kleingewässer #Schwammstadt #WRRL #GrundwasserSchutz #Grundwasserstudie #WasserSchützen

  7. Heute wünsche ich Euch erstmal schöne #Pfingsten...
    ...und direkt nach den Feiertagen lade ich Euch zu einer #Lesung aus meinem #Krimi #GLUTSTROM nach #Gedern ein!

    gedern.de/veranstaltungen/2705

    Gemeinsam mit der #SchutzgemeinschaftVogelsberg, die sich für den #Grundwasserschutz im #Vogelsberg einsetzt und sich auch über Hessen hinaus für eine umweltschonende Grundwassergewinnung engagiert, freue ich mich auf einen Abend voller #Spannung, Austausch und regionaler Verbundenheit!

  8. Stadtgrün: Aufregung um den Gendarmenmarkt

    Zur Eröffnung des Gendarmenmarkts im März nach zweijährigen Bauarbeiten setzte ein wahrer Shitstorm ein. Betonwüste, kein Grün, keine Bäume. Erstaunlich, mit welcher Vehemenz manchmal Dinge die Öffentlichkeit auf einmal beschäftigen, die eigentlich jahrelang absehbar waren. Die Planungen waren keine Geheimsache, dauerten berlinüblich weit über ein Jahrzehnt.

    „Es ist gut, dass von vielen Menschen vehement mehr Begrünung in Berlin eingefordert wird. Mehr Bäume, Grün und Entsiegelung sind nicht nur ein Beitrag zur Klimaanpassung. Mehr Bäume und Grün können auch die Biodiversität erhöhen. Denn sie sind Lebensraum für viele Arten und können zu deren Erhalt beitragen“, sagt Gabi Jung, Geschäftsführerin des BUND Berlin.

    Allerdings sagt sie auch, dass es „zu kurz geblickt“ sei, das alles jetzt am Gendarmenmarkt festmachen zu wollen, schließlich soll dieser Platz auch für Veranstaltungen geeignet sein. „Und auch solche Orte brauchen wir in Berlin“, unterstreicht Gabi Jung.

    „Man muss das ganze größer betrachten. Es gibt allein In Mitte viele Bereiche, wo entsiegelt werden müsste. Zum Beispiel im Bereich vor dem Humboldt-Forum, in der überbreiten Leipziger Straße oder auch in der Spandauer Straße zwischen dem Fernsehturm und dem Marx-Engels-Forum“, so Jung weiter. Nicht nur dort gebe es viel mehr Potenzial, um einen in der Stadt spürbaren Unterschied zu machen.

    Vorteile gibt es nicht nur bei der Klimaanpassung – also mehr Schatten und Kühlung durch Verdunstung. „Mehr Begrünung und Entsiegelung können auch für eine bessere Vernetzung bestehender Biotope wie kleine Parks sorgen. Sie sind dann sogenannte Trittstein-Biotope, die es Arten ermöglichen, zwischen den verschiedenen grünen Inseln in der Großstadt zu wandern“, sagt Gabi Jung. Das sei ein wichtiger Beitrag zur Biodiversität in Berlin. Diese Zielsetzung war übrigens auch eine der wichtigen Triebfedern bei der Konzeption der 20 Grünen Hauptwege durch Berlin vor über 20 Jahren, an der der BUND Berlin intensiv beteiligt war.

    „Wichtig ist der Erhalt von älteren Bäumen. Bis neue Bäume Funktionen wie Schatten erfüllen, vergehen 30 Jahre; bis zu Naturschutzfunktionen wie Bruthöhlen 60 bis 80 Jahre“, unterstreicht Gabi Jung noch ein wichtiges Anliegen des BUND Berlin. Viel zu oft werden im Zuge von Umgestaltungsmaßnahmen vitale ältere Bäume abgeholzt und durch Neupflanzungen „kompensiert“. Doch wichtige Funktionen sind dadurch über Jahrzehnte verloren.

    Zu loben ist am Gendarmenmarkt der Umgang mit dem Regenwasser. Es soll gespeichert und versickert werden, anstatt in der Mischwasser-Kanalisation zu landen. „Das ist ein Beitrag zur Schwammstadt Berlin und reduziert auch die Überläufe in die Berliner Gewässer, die regelmäßig für Fischsterben sorgen“, lobt Gabi Jung. „Wegen der hohen Kosten der am Gendarmenmarkt gewählten Lösung kann das aber nicht die Standardlösung sein. Technisch einfachere und preiswertere Lösungen wie tieferliegende Baumscheiben oder Rigolen, also letztlich Gräben, in denen das Regenwasser versickern kann, sind im Regelfall das Mittel der Wahl“, so die Geschäftsführerin des BUND Berlin.

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    #Artenschutz #Bäume #Baumfällungen #Biodiversität #Flächenschutz #Gendarmenmarkt #GrünBerlin #Grundwasserschutz #Grünflächen #HumboldtForum #Klimakrise #LeipzigerStraße #Stadtnatur #Versiegelung #Wasser

  9. Urteil des #Bundesverwaltungsgericht
    Länder müssen mehr gegen #Nitratbelastung an der #Ems tun
    #Niedersachsen und #NordrheinWestfalen haben den #Grundwasserschutz an der Ems vernachlässigt..

    Potenziell gesundheitsschädliches #Nitrat aus Stickstoffdüngern belastet Grundwasser, aus dem das meiste Trinkwasser gewonnen wird. In der Umwelt trägt zu viel Dünger zum Aussterben von #Pflanzen- und #Tierarten sowie zum #Klimawandel bei.

    Im #Flussgebiet der Ems werden die erlaubten #Höchstwerte für Nitrat an Grundwassermessstellen vielfach überschritten. Das Umland der Ems ist stark geprägt durch intensive #Tierhaltung, in der viel #Gülle anfällt. Diese bringen die #Bauern als #Dünger auf die Felder aus. Gleichzeitig können sie so die Exkremente entsorgen.
    taz.de/Urteil-des-Bundesverwal

    #Wasser #Landwirtschaft #Ernährung #Fleisch #Milch #Käse
    #Verantwortung #Nitrat #Tierindustrie #Schweine #Rinder #Methan #Lachgas #Co2 #klimakatastrophe

  10. Nicht nur #CO2, auch Lachgas trägt zum #Treibhauseffekt bei. Also das Motto beim Düngen "viel hilft viel" nicht nur im Bezug auf #Grundwasserschutz (und den Geldbeutel) überdenken.

    Und nein, es gibt keine Technik, um das Zeug aus der Luft zu holen.

    #Klimakrise

    spektrum.de/news/klimawandel-i

  11. Das Projekt #Kiesdetektion hat eine neue Methode entwickelt, um Vorkommen von #Sand und #Kies unter hohen Schlammschichten in Baggerseen zu orten. Das hat wirtschaftliche Vorteile für Kiesgrubenbetreiber und positive Folgen für den #Grundwasserschutz.

    👉 fona.de/de/aktuelles/nachricht

  12. Wenn #Böden auf alten Industrie- und Gewerbegrundstücken so verunreinigt sind, dass dies zu Gefahren für die menschliche Gesundheit oder die #Umwelt führt, bezeichnet man diese Altablagerungen und Altstandorte als #Altlasten. Für ihre Sanierung hat #Hessen seit 2019 ca. 67 Mio. Euro investiert. Ein direkter Beitrag für #Grundwasserschutz, #Klimaschutz #Ressourcenschonung und #Flächenrecycling.

  13. Geothermie soll in Berlin ausgebaut und über erste Bohrungen soll im April entschieden werden. Fachleute und BUND sehen hohes Potenzial, allerdings müssen Klimaschutz und Naturschutz abgewogen und nicht ausgespielt werden. Mehr dazu im Blogbeitrag umweltzoneberlin.de/2023/02/17
    #Geothermie #Grundwasserschutz #Wärmewende #Klimaschutz #Stadtnatur

  14. Heute, 22.3., ab 18 Uhr: Diskussionsveranstaltung zum Thema „Grundwasser – das Unsichtbare sichtbar machen.“

    RT @[email protected]

    Wasserstrategien, Dürren, #Klimawandel: Die öffentliche Online-Diskussionsveranstaltung „#Grundwasser – das Unsichtbare sichtbar machen“ am 22. März 2022 ab 18 Uhr befasst sich mit Fragen rund um den #Grundwasserschutz. uni-freiburg.link/weltwasserta #weltwassertag @[email protected]

    🐦🔗: twitter.com/UniFreiburg/status

  15. Wasserstrategien, Dürren, #Klimawandel: Die öffentliche Online-Diskussionsveranstaltung „#Grundwasser – das Unsichtbare sichtbar machen“ am 22. März 2022 ab 18 Uhr befasst sich mit Fragen rund um den #Grundwasserschutz. uni-freiburg.link/weltwasserta #weltwassertag @[email protected]

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