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#großhandelspreise — Public Fediverse posts

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  1. Die #Großhandelspreise waren im August 2026 um 6,8 % höher als im August 2025. Ausschlaggebend für den Preisanstieg waren die #Preise für Energieprodukte und Rohstoffe. Gegenüber Juli 2026 stiegen die Großhandelspreise um 0,9 %. Mehr Infos: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

    #Großhandelspreise #Preise #Energiepreise

  2. Die Großhandelspreise waren im Juli 2026 um 5,3 % höher als im Juli 2025. Auch im Juli 2026 erhöhten sich vor allem die Preise für Energieprodukte und Rohstoffe in Folge der Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten. destatis.de/DE/Presse/Pressemi

    #Großhandelspreise #Preise

  3. Die #Großhandelspreise waren im Juni 2026 um 4,9 % höher als im Juni 2025. Ausschlaggebend für den Preisanstieg waren die Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten, in deren Folge sich insbesondere die #Preise für Energieprodukte und Rohstoffe erhöhten. destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  4. Die Großhandelspreise waren im Mai 2026 um 5,9 % höher als im Mai 2025. Ausschlaggebend für den Preisanstieg war der Anstieg der Preise für Energieprodukte und Rohstoffe. Gegenüber April 2026 sanken die Großhandelspreise hingegen um 0,6 %. Mehr Infos: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

    #Großhandelspreise #Preise

  5. Die #Großhandelspreise waren im April 2026 um 6,3 % höher als im April 2025. Ein höherer Preisanstieg wurde im Vorjahresvergleich zuletzt im Februar 2023 verzeichnet. Ausschlaggebend war der Preisanstieg bei Mineralölerzeugnissen. Mehr dazu: destatis.de/DE/Presse/Pressemi #Preise

  6. Die #Großhandelspreise waren im März 2026 um 4,1 % höher als im März 2025. Grund für den Preisanstieg waren die Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten. Insbesondere die Großhandelspreise für Energieprodukte und Rohstoffe erhöhten sich. Mehr dazu: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  7. Die Verkaufspreise im #Großhandel waren im Februar 2026 um 1,2 % höher als im Februar 2025. Hauptursächlich für den Anstieg der #Großhandelspreise war die Entwicklung der #Preise bei Nicht-Eisen-Erzen, Nicht-Eisen-Metallen und Halbzeug daraus (+44,9 %). destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  8. Die Verkaufspreise im #Großhandel waren im Januar 2026 um 1,2 % höher als im Januar 2025. Hauptursächlich für den Anstieg der #Großhandelspreise war die Entwicklung der #Preise bei Nicht-Eisen-Erzen, Nicht-Eisen-Metallen und Halbzeug daraus (+43,8 %). destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  9. Die Verkaufspreise im #Großhandel waren im Dezember 2025 um 1,2 % höher als im Dezember 2024 und fielen gegenüber dem Vormonat November 2025 um 0,2 %. Im Jahresdurchschnitt 2025 stiegen die #Großhandelspreise gegenüber 2024 um 1,0 %. Mehr Infos: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

    #Preise

  10. Die Verkaufspreise im #Großhandel waren im November 2025 um 1,5 % höher als im November 2024. Hauptursächlich war der Preisanstieg bei Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren. Gegenüber Oktober 2025 stiegen die #Großhandelspreise um 0,3 %. Mehr Infos: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  11. Die #Großhandelspreise waren im Oktober 2025 um 1,1 % höher als im Oktober 2024. Hauptursache war im Oktober 2025 der Preisanstieg bei Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren (+3,5 %). Insbesondere Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze waren auf Großhandelsebene deutlich teurer (+20,8 %). Gegenüber dem Vormonat stiegen die Großhandelspreise insgesamt um 0,3 %. destatis.de/DE/Presse/Pressemi #Preise

  12. Im 3. Quartal 2025 stammten 65,1 Prozent des Stroms in #Deutschland aus #ErneuerbarenEnergien. Das ist mehr als im gesamten Vorjahr.

    #Photovoltaik und #Windkraft erreichten Rekordwerte. Die #Stromerzeugung stieg leicht, während der Anteil konventioneller Energien sank.

    Trotz höherem #Ökostrom-Anteil stiegen die #Großhandelspreise wegen teurer Abendstunden. Der Stromimport ging zurück, die #Exporte stiegen leicht.

    smard.de/page/home/topic-artic

    #Energie #Netzlast #Quartalsbericht #Strommarkt #energy

  13. Die #Großhandelspreise waren im September 2025 um 1,2 % höher als im September 2024. Hauptursache war der Preisanstieg bei Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Großhandels|#preise insgesamt um 0,2 %. destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  14. Die #Großhandelspreise waren im August 2025 um 0,7 % höher als im August 2024. Hauptgrund dafür war der Preisanstieg bei Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren. Gegenüber Juli 2025 fielen die #Preise um 0,6 %. Mehr dazu: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  15. Die #Großhandelspreise waren im Juli 2025 um 0,5 % höher als im Juli 2024. Hauptursächlich dafür war der Preisanstieg bei Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren (+3,5 %). Gegenüber Juni 2025 fielen die #Preise insgesamt geringfügig um 0,1 %. destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  16. Die #Großhandelspreise waren im Juni 2025 um 0,9 % höher als im Juni 2024. Hauptursächlich dafür war der Preisanstieg bei Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren. Gegenüber dem Vormonat Mai 2025 stiegen die Großhandelspreise um 0,2 %. destatis.de/DE/Presse/Pressemi #Preise

  17. Die #Großhandelspreise waren im Mai 2025 um 0,4 % höher als im Mai 2024. Hauptursächlich dafür war der Preisanstieg bei Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren. Gegenüber dem Vormonat fielen die #Preise um 0,3 %. Mehr Infos: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  18. Die Verkaufspreise im Großhandel waren im April 2025 um 0,8 % höher als im April 2024. Hauptursächlich war der Anstieg der #Preise bei Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren. Gegenüber März 2025 fielen die #Großhandelspreise um 0,1 %. destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  19. Die #Großhandelspreise waren im März 2025 um 1,3 % höher als im März 2024. Hauptursächlich war der Preisanstieg im Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren, hier insbesondere bei Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen. destatis.de/DE/Presse/Pressemi #Preise

  20. Trotz sinkender #Großhandelspreise und ausbleibender #Vogelgrippe-Ausbrüche zahlen US-Verbraucher weiter Rekordpreise für #Eier.

    Im März kostete ein Dutzend im Schnitt 6,23 Dollar.

    Aussagen von Präsident #DonaldTrump zur Preisentspannung zeigen bislang keine Wirkung auf den #Verbraucherpreisindex.

    Logisch. In Deutschland fallen die #Verbraucherpreise ja auch kaum. Sind die Preise erst einmal hoch, werden monatelang Traum-Profite gemacht.

    #Lebensmittelpreise #Inflation #USA #Großhandel

  21. Die #Großhandelspreise waren im Februar 2025 um 1,6 % höher als im Februar 2024. Gegenüber dem Vormonat stiegen sie um 0,6 %. Insbesondere Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze waren auf Großhandelsebene teurer als ein Jahr zuvor (+43,8 %). Mehr Infos: destatis.de/DE/Presse/Pressemi #Preise

  22. Die #Großhandelspreise waren im Januar 2025 um 0,9 % höher als im Januar 2024. Hauptursächlich waren höhere #Preise bei Nicht-Eisen-Erzen und -Metallen sowie Halbzeug daraus (+24,4 %). Auch Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze wurden erheblich teurer (+34,4 %). destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  23. Der Ausbau von #Windkraft und #Solarenergie könnte bis 2030 die #Strompreise in Europa deutlich senken.

    Laut einer Studie der Universität #Cambridge könnten die #Großhandelspreise um über 25 % fallen – in #Deutschland sogar um 34 %. Besonders profitieren könnten #Großbritannien und #Irland mit einem Rückgang von bis zu 45 %.

    Doch sinkende #Energiepreise bergen Herausforderungen: Ohne Marktanpassungen könnten #erneuerbareEnergien unrentabel werden.

    telepolis.de/features/Energiew

    #Energiewende

  24. 📊 Die Top 4 Beiträge der letzten Woche mit den meisten Boosts sind:

    1. #AfD und #BSW haben ein großes Agri-Photovoltaik-Projekt in #Malchin verhindert.
    mastodon.online/@tinoeberl/113

    2. Die #CSU verbreitete mit einem Video ein angebliches #Haustierverbot der #Grünen.
    mastodon.online/@tinoeberl/113

    3. Die #DUH klagt erneut gegen die #Bundesregierung wegen Verstößen gegen das #Klimaschutzgesetz.
    mastodon.online/@tinoeberl/113

    4. Die #Großhandelspreise für #Strom sind um 16,8% gefallen.
    mastodon.online/@tinoeberl/113

  25. Die #Großhandelspreise für #Strom in Deutschland sind 2024 um 16,8 % gefallen und liegen mit 7,95 Cent/kWh erstmals unter dem Niveau von 2021, trotz des #Atomausstieg​s.

    iwr.de/news/strom-grosshandels

    Die #Preissenkungen folgen auf #Rekordpreise 2022, die durch steigende #Gaspreise und #Energiekrisen ausgelöst wurden. Der Rückgang zeigt die Wirkung erneuerbarer Energien und stabilerer Märkte.

    #Strompreise #Energiekrise #Atomausstieg #ErneuerbareEnergien #Deutschland

  26. Die #Großhandelspreise waren im Dezember 2024 um 0,1 % höher als im Dezember 2023, gegenüber dem Vormonat stiegen sie ebenfalls um 0,1 %. Im Jahresdurchschnitt 2024 fielen die Großhandelspreise um 1,3 % gegenüber 2023. Mehr dazu: destatis.de/DE/Presse/Pressemi #Preise

  27. Die #Großhandelspreise für Strom sind im Vergleich zu 2024 um 18 Prozent gesunken. Preise sind volatiler geworden, dh. Zeiten niedriger bzw. negativer Preise bei starker EE-Erzeugung und Preisspitzen bei geringer erneuerbarer Produktion haben zugenommen.

    Für Endverbraucher wie Haushalte und Industrie sind die 2024-Strompreise dank nachziehender Preisanpassungen gegenüber den hohen Werten von 2022/2023 gesunken, obwohl die Strom-Netzentgelte nach Wegfall des Bundeszuschusses gestiegen sind. 2/x

  28. Die #Großhandelspreise waren im November 2024 um 0,6 % niedriger als im November 2023. Gegenüber dem Vormonat blieben sie unverändert. Die #Preise für Mineralölerzeugnisse sanken um 10,9 %, Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen verteuerten sich um 25,4 %. destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  29. Die #Großhandelspreise waren im Oktober 2024 um 0,8 % niedriger als im Oktober 2023. Gegenüber dem Vormonat September 2024 stiegen sie um 0,4 %. Gesunken sind die #Preise für Mineralölerzeugnisse, höher waren die Preise für Kaffee und Kakao. Weitere Infos: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

  30. Die Großhandelspreise waren im September 2024 um 1,6 % niedriger als im September 2023. Hauptgrund war der Preisrückgang im Großhandel mit Mineralölerzeugnissen (-14,6 %). Gegenüber dem Vormonat fielen die #Großhandelspreise insgesamt um 0,3 %. Mehr dazu: destatis.de/DE/Presse/Pressemi

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