home.social

#glasnost — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #glasnost, aggregated by home.social.

fetched live
  1. CW: Politik und wirres Zeugs

    Demokratie 👍
    Mehr Offenheit und Reform. Dann sind die auch wieder wählbar für mich. #NOAFD
    Augenblicklich kann ich da gar niemand wählen (außer vielleicht Sonneborn's PARTEI)

    Gorbatschow umsetzen, aber richtig !
    #Glasnost
    #Perestroika

  2. CW: Politik und wirres Zeugs

    Demokratie 👍
    Mehr Offenheit und Reform. Dann sind die auch wieder wählbar für mich. #NOAFD
    Augenblicklich kann ich da gar niemand wählen (außer vielleicht Sonneborn's PARTEI)

    Gorbatschow umsetzen, aber richtig !
    #Glasnost
    #Perestroika

  3. Nachdem das SED-Parteiorgan "Neues Deutschland" den GAU im sowjetischen Atomkraftwerk #Tschernobyl zwei Tage verschwiegen hatte, gab es am 29. April 1986 eine erste Meldung. Versteckt auf Seite 5.

    Fünf kurze, nichtssagende Sätze über eine "Havarie".

    Wenige Tage später rühmte sich die #Sowjetunion übrigens für ihre transparente Öffentlichkeitsarbeit.

    #Tschernobyl40 #Glasnost #DDR

  4. #tschernobyl #ussr #chernobyl #glasnost Even worse, he pressured Ukrainian authorities not to cancel the May Day parade in Kyiv. On that day, air pollution levels were at their highest, as shown in the KGB archives. In photos of the parade, one can see many children, especially young girls in folk costumes. The KGB notes specified that these costumes had to be thoroughly decontaminated before being returned to the House of Pioneers (the Communist youth organization) that had lent them!

  5. #tschernobyl #ussr #chernobyl #glasnost Even worse, he pressured Ukrainian authorities not to cancel the May Day parade in Kyiv. On that day, air pollution levels were at their highest, as shown in the KGB archives. In photos of the parade, one can see many children, especially young girls in folk costumes. The KGB notes specified that these costumes had to be thoroughly decontaminated before being returned to the House of Pioneers (the Communist youth organization) that had lent them!

  6. #tschernobyl #ussr

    lemonde.fr/en/international/ar

    Transparency did not extend to the nuclear industry. In fact, Gorbachev himself hardly demonstrated transparency. His first speech about the accident came on May 14, three weeks after the event. He assured the public that there was no danger. He also blamed Western countries, accusing them of exaggerating the incident to cover up their own failures in the arms race. #chernobyl
    #glasnost

  7. #tschernobyl #ussr

    lemonde.fr/en/international/ar

    Transparency did not extend to the nuclear industry. In fact, Gorbachev himself hardly demonstrated transparency. His first speech about the accident came on May 14, three weeks after the event. He assured the public that there was no danger. He also blamed Western countries, accusing them of exaggerating the incident to cover up their own failures in the arms race. #chernobyl
    #glasnost

  8. "Wir sind keine Rowdys"
    "Wir bleiben hier"
    "Keine Gewalt"
    "Wir sind das Volk"
    "Schließt euch an!"
    "Gorbi,Gorbi..."
    "Die Internationale erkämpft das Menschenrecht"

    Ab hier gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokrat. Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-) Gegenseitiges "Geben&Nehmen",statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"...

    https://www.
    bpb.de/mediathek/video/298127/schluesselmoment-der-friedlichen-revolution-die-leipziger-montagsdemonstration-vom-9-oktober-1989/

    #Leipzig #le091089 #Glasnost #Perestroika
    #DankeAntifa #solidarity
    #AntifaOst

  9. "Wir sind keine Rowdys"
    "Wir bleiben hier"
    "Keine Gewalt"
    "Wir sind das Volk"
    "Schließt euch an!"
    "Gorbi,Gorbi..."
    "Die Internationale erkämpft das Menschenrecht"

    Ab hier gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokrat. Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-) Gegenseitiges "Geben&Nehmen",statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"...

    https://www.
    bpb.de/mediathek/video/298127/schluesselmoment-der-friedlichen-revolution-die-leipziger-montagsdemonstration-vom-9-oktober-1989/

    #Leipzig #le091089 #Glasnost #Perestroika
    #DankeAntifa #solidarity
    #AntifaOst

  10. 10/ „Denn da (und obwohl) alles eingerichtet und alles geregelt war, ahnte man, dass es nicht mehr lange so weitergehen konnte, weil alles Eingerichtete und alles Geregelte wie ein unendlich andauerndes Provisorium erschien. Es war eine Zeit des Wartens – worauf, das wusste niemand so genau.“

    Doch klar! #Glasnost und #Perestroika.

    youtube.com/watch?v=i9vm_YbU_Ck

    #DDR #Gefahrenzone

  11. 10/ „Denn da (und obwohl) alles eingerichtet und alles geregelt war, ahnte man, dass es nicht mehr lange so weitergehen konnte, weil alles Eingerichtete und alles Geregelte wie ein unendlich andauerndes Provisorium erschien. Es war eine Zeit des Wartens – worauf, das wusste niemand so genau.“

    Doch klar! #Glasnost und #Perestroika.

    youtube.com/watch?v=i9vm_YbU_Ck

    #DDR #Gefahrenzone

  12. 1/ „Die DDR in ihrem Endstadium war ein Land, dessen Müdigkeit und Verfall auf die in ihm lebenden Menschen abfärbte, die ihrerseits müde und verfallen durch den Tag schwappten, der ein Tag war, dessen Ende man herbeisehnte, aber niemals wirklich erwartete.“

    „Diese #Müdigkeit war keine individuelle, keine psychologische, sondern eine strukturelle Müdigkeit. Sie war nicht Ausdruck von Faulheit oder Trägheit, sondern das Ergebnis eines jahrzehntelangen Umgangs mit Forderungen, die ihrerseits entweder aus Unter- oder Überforderungen bestanden; eines Lebens unter Bedingungen, die jedes Versprechen auf Zukunft entwerteten, ehe es ausgesprochen war. Vielleicht, so könnte man sagen, war diese Gesellschaft eine, die das Prinzip Hoffnung durch das Prinzip Erschöpfung ersetzt hatte. Der Mensch, dieser geschundene, vom Produktionsplan genormte Organismus, war im Grunde nichts anderes als eine wandelnde Sollgröße. Seine Funktion bestand darin, zu funktionieren.“

    Jetzt also Müdigkeit. Eine neue These über den #Osten. Der Autor Lars Reyer ist 1977 bei #Zwickau geboren, war zur Wende also 12 Jahre alt. Er schreibt über seinen Vater.

    Mir ist ja beim Lesen von #KatjaHoyer klar geworden, dass man nicht von DER DDR sprechen darf. Es gab viele DDRen. Einmal zeitlich mit der entsprechende ausgerichteten Politik. Phasen der Entspannung und Anspannung und dann gab es individuell ganz unterschiedliche Erfahrungen. Und es gab lokale Unterschiede.

    Mit diesem Vorwort kann ich nun sagen, dass ich mit dem Autor überhaupt nicht übereinstimme. Das ist sicher auf den Altersunterschied zurückzuführen. Lars Reyer berichtet über seinen Vater, der müde und vielleicht resigniert war.

    Für mich und viele andere war die Zeit in den 80er Jahren eine Zeit der Empörung aber auch der Hoffnung. In der #Sowjetunion hatte #Gorbatschow übernommen. #Glasnost und #Perestroika zogen ein. Das war auch in den Medien dort wahrnehmbar und schwappt zum Teil auch in die kleine DDR. In der sowjetischen Politzeitschrift Neue Zeit, die es auch in der DDR gab, standen unerhörte Dinge. Der Sputnik wurde verboten, Nummern der Neuen Zeit nicht ausgeliefert. In den Studiokinos der DDR waren Filme wie Vogelscheuche zu sehen, die der sowjetischen Gesellschaft ihr Bild vor Augen hielten in Form vom Umgang von Kindern untereinander. Unglaublich! Jadup und Böl kam in die Kinos. Ein sehr kritischer Film, der jahrelang im Eisschrank gelegen hatte.

    Die Menschen äußerten ihren Unmut immer offener. Der Wahlbetrug bei den Kommunalwahlen wurde 1989 von kirchlich organisierten Gruppen zum ersten Mal nachgewiesen. Meine Schwester war bei Auszählungen in Wahllokalen dabei.

    Es gab geduldete Untergrundmusik mit kritischen Texten. (#Punk, #dieAnderenBands) Theaterstücke, in denen man Kritik am Staat finden konnte, wenn man genauer hinschaute als die Zensur.

    Die ganze Untergrundkunst in Dresden und Berlin (und sicher auch anderswo). Ausstellungen in Wohnzimmern.

    Es brodelte und blubberte überall. Es stank, aber das war Teil vom Ganzen.

    Es war klar, dass etwas passieren würde, nur nicht genau was. Bei der Armee mussten wir im Juni alle die chinesischen Propaganda-Filme sehen. Meine Kumpels waren dann auch im Oktober mit Schlagstöcken in Dresden. Ich war zum Glück schon raus.

    Wir glaubten, dass wir den weiteren Verlauf würden steuern können, wenn sich die chinesische Lösung vermeiden ließe.

    Wir lagen falsch.

    Wir waren … wir waren alles, nur nicht müde.

    Wir waren naiv.

    taz.de/!6152741

  13. 1/ „Die DDR in ihrem Endstadium war ein Land, dessen Müdigkeit und Verfall auf die in ihm lebenden Menschen abfärbte, die ihrerseits müde und verfallen durch den Tag schwappten, der ein Tag war, dessen Ende man herbeisehnte, aber niemals wirklich erwartete.“

    „Diese #Müdigkeit war keine individuelle, keine psychologische, sondern eine strukturelle Müdigkeit. Sie war nicht Ausdruck von Faulheit oder Trägheit, sondern das Ergebnis eines jahrzehntelangen Umgangs mit Forderungen, die ihrerseits entweder aus Unter- oder Überforderungen bestanden; eines Lebens unter Bedingungen, die jedes Versprechen auf Zukunft entwerteten, ehe es ausgesprochen war. Vielleicht, so könnte man sagen, war diese Gesellschaft eine, die das Prinzip Hoffnung durch das Prinzip Erschöpfung ersetzt hatte. Der Mensch, dieser geschundene, vom Produktionsplan genormte Organismus, war im Grunde nichts anderes als eine wandelnde Sollgröße. Seine Funktion bestand darin, zu funktionieren.“

    Jetzt also Müdigkeit. Eine neue These über den #Osten. Der Autor Lars Reyer ist 1977 bei #Zwickau geboren, war zur Wende also 12 Jahre alt. Er schreibt über seinen Vater.

    Mir ist ja beim Lesen von #KatjaHoyer klar geworden, dass man nicht von DER DDR sprechen darf. Es gab viele DDRen. Einmal zeitlich mit der entsprechende ausgerichteten Politik. Phasen der Entspannung und Anspannung und dann gab es individuell ganz unterschiedliche Erfahrungen. Und es gab lokale Unterschiede.

    Mit diesem Vorwort kann ich nun sagen, dass ich mit dem Autor überhaupt nicht übereinstimme. Das ist sicher auf den Altersunterschied zurückzuführen. Lars Reyer berichtet über seinen Vater, der müde und vielleicht resigniert war.

    Für mich und viele andere war die Zeit in den 80er Jahren eine Zeit der Empörung aber auch der Hoffnung. In der #Sowjetunion hatte #Gorbatschow übernommen. #Glasnost und #Perestroika zogen ein. Das war auch in den Medien dort wahrnehmbar und schwappt zum Teil auch in die kleine DDR. In der sowjetischen Politzeitschrift Neue Zeit, die es auch in der DDR gab, standen unerhörte Dinge. Der Sputnik wurde verboten, Nummern der Neuen Zeit nicht ausgeliefert. In den Studiokinos der DDR waren Filme wie Vogelscheuche zu sehen, die der sowjetischen Gesellschaft ihr Bild vor Augen hielten in Form vom Umgang von Kindern untereinander. Unglaublich! Jadup und Böl kam in die Kinos. Ein sehr kritischer Film, der jahrelang im Eisschrank gelegen hatte.

    Die Menschen äußerten ihren Unmut immer offener. Der Wahlbetrug bei den Kommunalwahlen wurde 1989 von kirchlich organisierten Gruppen zum ersten Mal nachgewiesen. Meine Schwester war bei Auszählungen in Wahllokalen dabei.

    Es gab geduldete Untergrundmusik mit kritischen Texten. (#Punk, #dieAnderenBands) Theaterstücke, in denen man Kritik am Staat finden konnte, wenn man genauer hinschaute als die Zensur.

    Die ganze Untergrundkunst in Dresden und Berlin (und sicher auch anderswo). Ausstellungen in Wohnzimmern.

    Es brodelte und blubberte überall. Es stank, aber das war Teil vom Ganzen.

    Es war klar, dass etwas passieren würde, nur nicht genau was. Bei der Armee mussten wir im Juni alle die chinesischen Propaganda-Filme sehen. Meine Kumpels waren dann auch im Oktober mit Schlagstöcken in Dresden. Ich war zum Glück schon raus.

    Wir glaubten, dass wir den weiteren Verlauf würden steuern können, wenn sich die chinesische Lösung vermeiden ließe.

    Wir lagen falsch.

    Wir waren … wir waren alles, nur nicht müde.

    Wir waren naiv.

    taz.de/!6152741

  14. "...Damit den Angehörigen der gefallenen Soldaten keine Entschädigung gezahlt werden müsse, sei es verboten, ihre Ausweise einzusammeln. ..."

    Die Zukunft Ruzzlands ist dahin, vernichtet von einem größten "Strategen" der Geschichte, Wladimir Putin! Und dann bescheisst dieses Arschloch noch die Hinterbliebenen! Putin besitzt doch Immobilien ider Schweiz, sollte man die nicht beschlagnahmen?

    focus.de/politik/ausland/faehr

    #Ruzzland #ru #ukraine #UkraineWar #putin #PutinIsaWarCriminal #schweiz #schweizerischesbundesgericht #gerechtigkeit #glasnost #trump #deutschland #Demokratie #Demokratieverteidigen #menschenrechte

  15. 4/ Hier die Quelle zu 1/

    „Forty-seven-year-old Tzvika Mor is from the West Bank settlement of Kiryat Arba, near Hebron. His son, Eitan, was kidnapped from the Nova Festival, where he had been working as a security guard. In fact, Eitan was only kidnapped in the afternoon of October 7th, after spending nearly nine hours evacuating injured party-goers to safe locations nearby. During that whole time Eitan heroically returned to the festival grounds again and again, under fire, to save complete strangers. At around 15:30 he was himself taken by terrorists and driven into Gaza, where he’s remained ever since.

    Tzvika, is an outlier among the families of the hostages. As campaigns across the country and throughout the world call upon the leaders of Israel and the Hamas to reach a deal that would release the hostages, Tzvika believes that the Israeli government should keep on fighting, and reject any offer that includes a ceasefire, even if it comes at the cost of his son’s freedom, perhaps even his life. He established a small group of like-minded relatives of hostages called Forum Tikvah, or the Hope Forum. They stress the importance of the nation and the state over the life of any individual, even if that individual happens to be your loved one. And in that, ironically, their right wing position echoes the left wing socialist and collectivist sentiments that were dominant in the early days of the state.“

    israelstory.org/episode/tzvika

    Die ganze Sache erinnerte mich an 1989. In der #DDR gab es die politische Zeitschrift „Neue Zeit“ aus der Sowjetunion, die auf Deutsch erschien. Zum Schluss waren deutliche Einflüsse von #Glasnost & #Perestroika zu erkennen und einige Hefte wurden dann auch nicht ausgeliefert (zensiert). Ich erinnere mich sehr deutlich an einen Diskussionsbeitrag, in dem diskutiert wurde, ob ein Familienmitglied andere Familienmitglieder anzeigen sollte. Ich glaube, es ging um Drogenanbau oder so etwas. Der Autor kam zu dem Schluss, dass die Familie wichtiger sei als die Ideologie. Das war neu und ungehört. Im 1000jährigen Reich verpfiffen BdM-Mädels ihre Eltern, weil die Radio London gehört hatten und genauso wurde das auch im Osten von staatstreuen Menschen erwartet. Mein Chef fand in seiner Stasi-Akte Einschätzungen seiner Mutter.

    Das passt zum letzten Satz im Artikel.

  16. 4/ Hier die Quelle zu 1/

    „Forty-seven-year-old Tzvika Mor is from the West Bank settlement of Kiryat Arba, near Hebron. His son, Eitan, was kidnapped from the Nova Festival, where he had been working as a security guard. In fact, Eitan was only kidnapped in the afternoon of October 7th, after spending nearly nine hours evacuating injured party-goers to safe locations nearby. During that whole time Eitan heroically returned to the festival grounds again and again, under fire, to save complete strangers. At around 15:30 he was himself taken by terrorists and driven into Gaza, where he’s remained ever since.

    Tzvika, is an outlier among the families of the hostages. As campaigns across the country and throughout the world call upon the leaders of Israel and the Hamas to reach a deal that would release the hostages, Tzvika believes that the Israeli government should keep on fighting, and reject any offer that includes a ceasefire, even if it comes at the cost of his son’s freedom, perhaps even his life. He established a small group of like-minded relatives of hostages called Forum Tikvah, or the Hope Forum. They stress the importance of the nation and the state over the life of any individual, even if that individual happens to be your loved one. And in that, ironically, their right wing position echoes the left wing socialist and collectivist sentiments that were dominant in the early days of the state.“

    israelstory.org/episode/tzvika

    Die ganze Sache erinnerte mich an 1989. In der #DDR gab es die politische Zeitschrift „Neue Zeit“ aus der Sowjetunion, die auf Deutsch erschien. Zum Schluss waren deutliche Einflüsse von #Glasnost & #Perestroika zu erkennen und einige Hefte wurden dann auch nicht ausgeliefert (zensiert). Ich erinnere mich sehr deutlich an einen Diskussionsbeitrag, in dem diskutiert wurde, ob ein Familienmitglied andere Familienmitglieder anzeigen sollte. Ich glaube, es ging um Drogenanbau oder so etwas. Der Autor kam zu dem Schluss, dass die Familie wichtiger sei als die Ideologie. Das war neu und ungehört. Im 1000jährigen Reich verpfiffen BdM-Mädels ihre Eltern, weil die Radio London gehört hatten und genauso wurde das auch im Osten von staatstreuen Menschen erwartet. Mein Chef fand in seiner Stasi-Akte Einschätzungen seiner Mutter.

    Das passt zum letzten Satz im Artikel.

  17. @platypusparent Some likely believe the U.S. and European oligarchs never wanted a free Russia; too much competition, so Glasnost and Perestroika never had a chance. Easier to do business with their oligarchs mob then any proposing ethically democratic reforms. Nations are not the enemies of the people, oligarchs Empire is! #Maralagograd #Glasnost #Perestroika #BeingPlayed #OligarchsFascistMob #OligarchsEcocide #GamingThePeople #EthicalRights #GovernmentsOfTheOligarchs #oligarchs #FascistElectionInterference

  18. @platypusparent Some likely believe the U.S. and European oligarchs never wanted a free Russia; too much competition, so Glasnost and Perestroika never had a chance. Easier to do business with their oligarchs mob then any proposing ethically democratic reforms. Nations are not the enemies of the people, oligarchs Empire is! #Maralagograd #Glasnost #Perestroika #BeingPlayed #OligarchsFascistMob #OligarchsEcocide #GamingThePeople #EthicalRights #GovernmentsOfTheOligarchs #oligarchs #FascistElectionInterference

  19. @dborch

    Als vor 35 Jahren die #UdSSR gegenüber den #USA kollabierte, hat #Gorbatschow zuletzt versucht, das Ruder mit #Glasnost und #Perestroika herum zu reißen.

    Das hat bekanntlich nicht geklappt.

    Im Westen wurde ihm billige(!) Dankbarkeit für das unblutige Abwickeln des Imperiums gezollt. Viele Sowjet-Bürger haben ihn dafür Verräter genannt und gehasst.

    Wenn nun die USA gegenüber #China kollabiert: Es ist wohl auszuschließen, dass Trump den unblutigen Weg Gorbatschows wählt. #Taiwan ..

  20. @dborch

    Als vor 35 Jahren die #UdSSR gegenüber den #USA kollabierte, hat #Gorbatschow zuletzt versucht, das Ruder mit #Glasnost und #Perestroika herum zu reißen.

    Das hat bekanntlich nicht geklappt.

    Im Westen wurde ihm billige(!) Dankbarkeit für das unblutige Abwickeln des Imperiums gezollt. Viele Sowjet-Bürger haben ihn dafür Verräter genannt und gehasst.

    Wenn nun die USA gegenüber #China kollabiert: Es ist wohl auszuschließen, dass Trump den unblutigen Weg Gorbatschows wählt. #Taiwan ..

  21. Benevolent-Dictator-For-Life solutions may work in the Linux world but - let's face it - BDFLs cannot successfully run entire countries.

    #Putin #Linux #OpenSourcedRussia #Glasnost
    🙂

  22. @tagesschau

    Na ja, die erste Montagsdemonstration war es heute vor 35 Jahren zwar nicht, eine entscheidende sehr wohl:

    Leipzig, 9. Oktober 1989.
    Damals gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokratischen Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-)
    Gegenseitiges "Geben & Nehmen", statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"..:

    social.tchncs.de/@Andreas__Nag

    youtu.be/1-cG_vhFciU?si=QKrZjt

    #Leipzig #1989 #Glasnost #Perestroika

  23. @tagesschau

    Na ja, die erste Montagsdemonstration war es heute vor 35 Jahren zwar nicht, eine entscheidende sehr wohl:

    Leipzig, 9. Oktober 1989.
    Damals gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokratischen Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-)
    Gegenseitiges "Geben & Nehmen", statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"..:

    social.tchncs.de/@Andreas__Nag

    youtu.be/1-cG_vhFciU?si=QKrZjt

    #Leipzig #1989 #Glasnost #Perestroika

  24. @bmi
    Bitte auch den demokratischen Aufbruch in & für die DDR wenigsten mit berücksichtigen:

    Nun schon vor 35 Jahren:

    Leipzig, 9. Oktober 1989.
    Damals gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokratischen Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-)
    Gegenseitiges "Geben & Nehmen", statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"..:

    social.tchncs.de/@Andreas__Nag

    yewtu.be/watch?v=1-cG_vhFciU

    youtu.be/1-cG_vhFciU?si=QKrZjt
    #1989 #Glasnost #Perestroika

  25. @bmi
    Bitte auch den demokratischen Aufbruch in & für die DDR wenigsten mit berücksichtigen:

    Nun schon vor 35 Jahren:

    Leipzig, 9. Oktober 1989.
    Damals gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokratischen Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-)
    Gegenseitiges "Geben & Nehmen", statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"..:

    social.tchncs.de/@Andreas__Nag

    yewtu.be/watch?v=1-cG_vhFciU

    youtu.be/1-cG_vhFciU?si=QKrZjt
    #1989 #Glasnost #Perestroika

  26. Nun schon vor 35 Jahren:
    Leipzig, 9. Oktober 1989.
    Damals gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokratischen Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-)
    Gegenseitiges "Geben & Nehmen", statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"...:

    Edit, neue Quelle/Link...:

    bpb.de/mediathek/video/298127/

    social.tchncs.de/@Andreas__Nag

    (( yewtu.be/watch?v=1-cG_vhFciU ))

    #Leipzig #1989 #Glasnost #Perestroika

  27. Nun schon vor 35 Jahren:
    Leipzig, 9. Oktober 1989.
    Damals gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokratischen Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-)
    Gegenseitiges "Geben & Nehmen", statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"...:

    Edit, neue Quelle/Link...:

    bpb.de/mediathek/video/298127/

    social.tchncs.de/@Andreas__Nag

    (( yewtu.be/watch?v=1-cG_vhFciU ))

    #Leipzig #1989 #Glasnost #Perestroika

  28. @BlumeEvolution

    Ein wenig "Kontext" zu meinen Erfahrungen & Hoffnungen beim demokratischen Aufbruch in der #DDR 1989... am Anfang folgenden Thread's ((<- edit: Schreibweise korrigiert, "d" statt "t" ;))

    (kennst du schon?) :

    social.tchncs.de/@Andreas__Nag

    #Glasnost #Perestroika #Gorbatschow

    @einfachnurmark

  29. @steve

    Es gab auch die Ökos. Leipzig, Bitterfeld, da gab es eine sehr aktive Ökoszene. Auch gegen Kohle. In Berlin gab es die Umweltbibliothek, die haben eine eigene Zeitung herausgegeben. Im Keller auf so ner Kurbelmaschine gedruckt. Ich müsste noch so ein zwei Ausgaben irgendwo rumliegen haben.

    de.wikipedia.org/wiki/Telegrap

    Viel lief auf dem Gelände der Kirchen. Es gab #KircheVonUnten (#KvU).

    de.wikipedia.org/wiki/Kirche_v

    Bei der Musik war es ja so, dass es verschiedene Szenen gab. Auf der einen Seite die Bands mit Einstufung, die dann in Jugendclubs, Kreiskulturhäusern und auf der Insel der Jugend spielen konnten und dann den radikaleren Untergrund, der nur auf Kirchengelände spielen und proben konnte. Guck mal in die ganzen Bücher über #Punk in der #DDR rein, die in den letzten Jahren erschienen sind.

    Beim Wikipedia-Artikel der KvU gibt es noch weitere Links zu anderen Gruppen und Personen. Speiche war ein stadtbekannter Punk. Ich stand am 8.10.89 neben ihm vor der Kirche.

    Und Ohnmachtsgefühle: Manche sind gegangen. In den 80ern. Es gab ja eine Alternative. Aber dann gab es ja auch Hoffnung. Es gab #Gorbatschow und #Glasnost. Die ganzen Künste waren progressiv. Jedes Theaterstück war interessant. Zwischen den Zeilen war immer etwas zu finden. Wir konnten dort lesen.

    Ich habe damals die Neue Zeit gelesen. Das war eine sowjetische Politikzeitung. So was hätte man Anfang der 80er unter keinen Umständen angefasst. Jetzt war es plötzlich spannend und einige Ausgaben wurden auch nicht oder verzögert ausgeliefert.

    stasi-unterlagen-archiv.de/inf

    Es köchelte überall vor sich hin. Alle in meiner Bubble waren kritisch und irgendwie dagegen. Mit unterschiedlichen Vorstellungen darüber, was danach kommen würde (wie sich erst danach herausstellte). Im Frühjahr wurden die Stimmen bei den Wahlen ausgezählt und dann jeden 7. im Monat demonstriert. All das war schon unerhört. Dann China. Die Propagandafilme kamen im DDR-Fernsehen. Das war eine direkte Drohung. Es ging trotzdem weiter und es war klar, dass es am 7.10. krachen würde. Unklar war, ob geschossen werden würde.

    Aber Du hast schon Recht: Das ist die Frage, die man jetzt stellen muss: Wie ging das damals? Wie habt Ihr das ausgehalten?

    Aber damals gab es einen Traum. Einen ziemlich klaren. Er war erst am 3. März 1990 zerstört.

    Aktuell sind die Träume und Wege in den letzten zwei Jahren zerstört worden. Mit viel Geld und Macht. Medienmacht. Vielleicht kann man aus den Scherben noch etwas basteln. Aber es ist viel mühsamer und es dauert zu lange. Das Zeitproblem gab es ja im Osten nicht so. Heute dagegen müssen wir schnell machen und mich macht es wahnsinnig, dass eine 3%-Partei einfach alles blockieren kann.

    Und dagegen kann man nun wirklich nichts machen. Seit es Drei-Parteien-Koalitionen geben muss, kann man so etwas nicht mehr verhindern.

  30. @steve

    Es gab auch die Ökos. Leipzig, Bitterfeld, da gab es eine sehr aktive Ökoszene. Auch gegen Kohle. In Berlin gab es die Umweltbibliothek, die haben eine eigene Zeitung herausgegeben. Im Keller auf so ner Kurbelmaschine gedruckt. Ich müsste noch so ein zwei Ausgaben irgendwo rumliegen haben.

    de.wikipedia.org/wiki/Telegrap

    Viel lief auf dem Gelände der Kirchen. Es gab #KircheVonUnten (#KvU).

    de.wikipedia.org/wiki/Kirche_v

    Bei der Musik war es ja so, dass es verschiedene Szenen gab. Auf der einen Seite die Bands mit Einstufung, die dann in Jugendclubs, Kreiskulturhäusern und auf der Insel der Jugend spielen konnten und dann den radikaleren Untergrund, der nur auf Kirchengelände spielen und proben konnte. Guck mal in die ganzen Bücher über #Punk in der #DDR rein, die in den letzten Jahren erschienen sind.

    Beim Wikipedia-Artikel der KvU gibt es noch weitere Links zu anderen Gruppen und Personen. Speiche war ein stadtbekannter Punk. Ich stand am 8.10.89 neben ihm vor der Kirche.

    Und Ohnmachtsgefühle: Manche sind gegangen. In den 80ern. Es gab ja eine Alternative. Aber dann gab es ja auch Hoffnung. Es gab #Gorbatschow und #Glasnost. Die ganzen Künste waren progressiv. Jedes Theaterstück war interessant. Zwischen den Zeilen war immer etwas zu finden. Wir konnten dort lesen.

    Ich habe damals die Neue Zeit gelesen. Das war eine sowjetische Politikzeitung. So was hätte man Anfang der 80er unter keinen Umständen angefasst. Jetzt war es plötzlich spannend und einige Ausgaben wurden auch nicht oder verzögert ausgeliefert.

    stasi-unterlagen-archiv.de/inf

    Es köchelte überall vor sich hin. Alle in meiner Bubble waren kritisch und irgendwie dagegen. Mit unterschiedlichen Vorstellungen darüber, was danach kommen würde (wie sich erst danach herausstellte). Im Frühjahr wurden die Stimmen bei den Wahlen ausgezählt und dann jeden 7. im Monat demonstriert. All das war schon unerhört. Dann China. Die Propagandafilme kamen im DDR-Fernsehen. Das war eine direkte Drohung. Es ging trotzdem weiter und es war klar, dass es am 7.10. krachen würde. Unklar war, ob geschossen werden würde.

    Aber Du hast schon Recht: Das ist die Frage, die man jetzt stellen muss: Wie ging das damals? Wie habt Ihr das ausgehalten?

    Aber damals gab es einen Traum. Einen ziemlich klaren. Er war erst am 3. März 1990 zerstört.

    Aktuell sind die Träume und Wege in den letzten zwei Jahren zerstört worden. Mit viel Geld und Macht. Medienmacht. Vielleicht kann man aus den Scherben noch etwas basteln. Aber es ist viel mühsamer und es dauert zu lange. Das Zeitproblem gab es ja im Osten nicht so. Heute dagegen müssen wir schnell machen und mich macht es wahnsinnig, dass eine 3%-Partei einfach alles blockieren kann.

    Und dagegen kann man nun wirklich nichts machen. Seit es Drei-Parteien-Koalitionen geben muss, kann man so etwas nicht mehr verhindern.

  31. Vor 34 Jahren (1989) Aufbruch in die Innenstadt von Leipzig zum Friedensgebet... & anschließender #Demonstration ...
    #DDR #Demokratisierung #Glasnost #Perestroika
    ...
    "Neues Forum zulassen"
    ...
    "Wir bleiben hier" ...

    Ungeschnittenes Video:

    bpb.de/mediathek/video/298127/

    <-- Edit 2: wiedergefunden, nachdem auch youtube Link nicht mehr funktionierte ;-(

    ((Edit: youtube Link eingefügt, weil der "yewtu.be"-Link nicht mehr funktioniert.

    youtube.com/watch?v=1-cG_vhFciU

    yewtu.be/watch?v=1-cG_vhFciU))

  32. Vor 34 Jahren (1989) Aufbruch in die Innenstadt von Leipzig zum Friedensgebet... & anschließender #Demonstration ...
    #DDR #Demokratisierung #Glasnost #Perestroika
    ...
    "Neues Forum zulassen"
    ...
    "Wir bleiben hier" ...

    Ungeschnittenes Video:

    bpb.de/mediathek/video/298127/

    <-- Edit 2: wiedergefunden, nachdem auch youtube Link nicht mehr funktionierte ;-(

    ((Edit: youtube Link eingefügt, weil der "yewtu.be"-Link nicht mehr funktioniert.

    youtube.com/watch?v=1-cG_vhFciU

    yewtu.be/watch?v=1-cG_vhFciU))

  33. Inside Gorbachev's USSR (1990)

    Inside Gorbachev's USSR: Looking for Perestroika. This 1990 documentary explores the rocky (and ultimately ill-fated) progress of perestroika and glasnost in the Soviet Union:

    youtube.com/watch?v=4MlMQPfoq3

    #USSR #CCCP #Perestroika #History #Glasnost #Russia #Россия #Gorbachev #Economics #Economy

  34. Inside Gorbachev's USSR (1990)

    Inside Gorbachev's USSR: Looking for Perestroika. This 1990 documentary explores the rocky (and ultimately ill-fated) progress of perestroika and glasnost in the Soviet Union:

    youtube.com/watch?v=4MlMQPfoq3

    #USSR #CCCP #Perestroika #History #Glasnost #Russia #Россия #Gorbachev #Economics #Economy

  35. There might be a cognitive linguistic project in translating the constructs of “glasnost” and “perestroika” into terminology that Americans who read at a 5th grade level can understand.

    #language #history #glasnost #perestroika #cognition #socialmedia #activism #art #culture

  36. There might be a cognitive linguistic project in translating the constructs of “glasnost” and “perestroika” into terminology that Americans who read at a 5th grade level can understand.

    #language #history #glasnost #perestroika #cognition #socialmedia #activism #art #culture

  37. @darwinwoodka @Jeramee @Renegade_GDI @RadicalGraffiti

    Even so, the plight of the lower class(es) was only significantly diminished during the #Gorbatchev revolution (#Glasnost and #Perestroika):

    #TheEconomist Podcasts: Next Year in #Moscow 4: Hostages

    i.sonnet.fm/4nkFsDC9rnNzqANp8

    (I assume you are equating aristocrats with oligarchs during the #Tsarist Empire when you say "always"?)

  38. @darwinwoodka @Jeramee @Renegade_GDI @RadicalGraffiti

    Even so, the plight of the lower class(es) was only significantly diminished during the #Gorbatchev revolution (#Glasnost and #Perestroika):

    #TheEconomist Podcasts: Next Year in #Moscow 4: Hostages

    i.sonnet.fm/4nkFsDC9rnNzqANp8

    (I assume you are equating aristocrats with oligarchs during the #Tsarist Empire when you say "always"?)

  39. Man, this is the second time in a short while I see #Reagan framed as an engineer of the German reunification. Sorry, but....no. The first to kind of kick-off that kind of liberalisation behind the Iron Curtain where Solidarnosc. Accompanied by the general idea of #Glasnost and #Perestroika in the USSR in the late 80s. Then the Hungarian border 'fell' and people in East Germany started to protest for reform. It kinda fell into the hands of the then-leaders of the West but it wasn't their doing.

  40. Edit2: Wollte das Video nochmal anschauen, jetzt wird eine Anmeldung verlangt, ist das bei euch auch so?

    Bei der bpb gerade "wieder"gefunden: bpb.de/mediathek/video/298127/

    Edit: Nun ist der 9. Oktober 1989 in #Leipzig schon 36 Jahre her...,
    damals gab es dann einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokratischen Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-)
    Gegenseitiges "Geben & Nehmen", statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"...

    "Wir sind keine Rowdys"
    "Wir bleiben hier"
    "Keine Gewalt"

    "Schließt euch an!"
    "Gorbi, Gorbi..."
    "Die Internationale erkämpft das Menschenrecht"

    Erinnerung für die Dabeigewesenen & sicher interessant für alle Anderen (ungeschnitten, gern teilen ;-) :

    youtube.com/watch?v=1-cG_vhFciU

    #Leipzig #1989 #Glasnost #Perestroika