#glasnost — Public Fediverse posts
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CW: Politik und wirres Zeugs
Demokratie 👍
Mehr Offenheit und Reform. Dann sind die auch wieder wählbar für mich. #NOAFD
Augenblicklich kann ich da gar niemand wählen (außer vielleicht Sonneborn's PARTEI)Gorbatschow umsetzen, aber richtig !
#Glasnost
#Perestroika -
The #American regime needs its own #glasnost & #perestroika, apparently
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"Wir sind keine Rowdys"
"Wir bleiben hier"
"Keine Gewalt"
"Wir sind das Volk"
"Schließt euch an!"
"Gorbi,Gorbi..."
"Die Internationale erkämpft das Menschenrecht"Ab hier gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokrat. Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-) Gegenseitiges "Geben&Nehmen",statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"...
https://www.
bpb.de/mediathek/video/298127/schluesselmoment-der-friedlichen-revolution-die-leipziger-montagsdemonstration-vom-9-oktober-1989/#Leipzig #le091089 #Glasnost #Perestroika
#DankeAntifa #solidarity
#AntifaOst -
10/ „Denn da (und obwohl) alles eingerichtet und alles geregelt war, ahnte man, dass es nicht mehr lange so weitergehen konnte, weil alles Eingerichtete und alles Geregelte wie ein unendlich andauerndes Provisorium erschien. Es war eine Zeit des Wartens – worauf, das wusste niemand so genau.“
Doch klar! #Glasnost und #Perestroika.
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1/ „Die DDR in ihrem Endstadium war ein Land, dessen Müdigkeit und Verfall auf die in ihm lebenden Menschen abfärbte, die ihrerseits müde und verfallen durch den Tag schwappten, der ein Tag war, dessen Ende man herbeisehnte, aber niemals wirklich erwartete.“
„Diese #Müdigkeit war keine individuelle, keine psychologische, sondern eine strukturelle Müdigkeit. Sie war nicht Ausdruck von Faulheit oder Trägheit, sondern das Ergebnis eines jahrzehntelangen Umgangs mit Forderungen, die ihrerseits entweder aus Unter- oder Überforderungen bestanden; eines Lebens unter Bedingungen, die jedes Versprechen auf Zukunft entwerteten, ehe es ausgesprochen war. Vielleicht, so könnte man sagen, war diese Gesellschaft eine, die das Prinzip Hoffnung durch das Prinzip Erschöpfung ersetzt hatte. Der Mensch, dieser geschundene, vom Produktionsplan genormte Organismus, war im Grunde nichts anderes als eine wandelnde Sollgröße. Seine Funktion bestand darin, zu funktionieren.“
Jetzt also Müdigkeit. Eine neue These über den #Osten. Der Autor Lars Reyer ist 1977 bei #Zwickau geboren, war zur Wende also 12 Jahre alt. Er schreibt über seinen Vater.
Mir ist ja beim Lesen von #KatjaHoyer klar geworden, dass man nicht von DER DDR sprechen darf. Es gab viele DDRen. Einmal zeitlich mit der entsprechende ausgerichteten Politik. Phasen der Entspannung und Anspannung und dann gab es individuell ganz unterschiedliche Erfahrungen. Und es gab lokale Unterschiede.
Mit diesem Vorwort kann ich nun sagen, dass ich mit dem Autor überhaupt nicht übereinstimme. Das ist sicher auf den Altersunterschied zurückzuführen. Lars Reyer berichtet über seinen Vater, der müde und vielleicht resigniert war.
Für mich und viele andere war die Zeit in den 80er Jahren eine Zeit der Empörung aber auch der Hoffnung. In der #Sowjetunion hatte #Gorbatschow übernommen. #Glasnost und #Perestroika zogen ein. Das war auch in den Medien dort wahrnehmbar und schwappt zum Teil auch in die kleine DDR. In der sowjetischen Politzeitschrift Neue Zeit, die es auch in der DDR gab, standen unerhörte Dinge. Der Sputnik wurde verboten, Nummern der Neuen Zeit nicht ausgeliefert. In den Studiokinos der DDR waren Filme wie Vogelscheuche zu sehen, die der sowjetischen Gesellschaft ihr Bild vor Augen hielten in Form vom Umgang von Kindern untereinander. Unglaublich! Jadup und Böl kam in die Kinos. Ein sehr kritischer Film, der jahrelang im Eisschrank gelegen hatte.
Die Menschen äußerten ihren Unmut immer offener. Der Wahlbetrug bei den Kommunalwahlen wurde 1989 von kirchlich organisierten Gruppen zum ersten Mal nachgewiesen. Meine Schwester war bei Auszählungen in Wahllokalen dabei.
Es gab geduldete Untergrundmusik mit kritischen Texten. (#Punk, #dieAnderenBands) Theaterstücke, in denen man Kritik am Staat finden konnte, wenn man genauer hinschaute als die Zensur.
Die ganze Untergrundkunst in Dresden und Berlin (und sicher auch anderswo). Ausstellungen in Wohnzimmern.
Es brodelte und blubberte überall. Es stank, aber das war Teil vom Ganzen.
Es war klar, dass etwas passieren würde, nur nicht genau was. Bei der Armee mussten wir im Juni alle die chinesischen Propaganda-Filme sehen. Meine Kumpels waren dann auch im Oktober mit Schlagstöcken in Dresden. Ich war zum Glück schon raus.
Wir glaubten, dass wir den weiteren Verlauf würden steuern können, wenn sich die chinesische Lösung vermeiden ließe.
Wir lagen falsch.
Wir waren … wir waren alles, nur nicht müde.
Wir waren naiv.
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4/ Hier die Quelle zu 1/
„Forty-seven-year-old Tzvika Mor is from the West Bank settlement of Kiryat Arba, near Hebron. His son, Eitan, was kidnapped from the Nova Festival, where he had been working as a security guard. In fact, Eitan was only kidnapped in the afternoon of October 7th, after spending nearly nine hours evacuating injured party-goers to safe locations nearby. During that whole time Eitan heroically returned to the festival grounds again and again, under fire, to save complete strangers. At around 15:30 he was himself taken by terrorists and driven into Gaza, where he’s remained ever since.
Tzvika, is an outlier among the families of the hostages. As campaigns across the country and throughout the world call upon the leaders of Israel and the Hamas to reach a deal that would release the hostages, Tzvika believes that the Israeli government should keep on fighting, and reject any offer that includes a ceasefire, even if it comes at the cost of his son’s freedom, perhaps even his life. He established a small group of like-minded relatives of hostages called Forum Tikvah, or the Hope Forum. They stress the importance of the nation and the state over the life of any individual, even if that individual happens to be your loved one. And in that, ironically, their right wing position echoes the left wing socialist and collectivist sentiments that were dominant in the early days of the state.“
https://www.israelstory.org/episode/tzvika-mor/
Die ganze Sache erinnerte mich an 1989. In der #DDR gab es die politische Zeitschrift „Neue Zeit“ aus der Sowjetunion, die auf Deutsch erschien. Zum Schluss waren deutliche Einflüsse von #Glasnost & #Perestroika zu erkennen und einige Hefte wurden dann auch nicht ausgeliefert (zensiert). Ich erinnere mich sehr deutlich an einen Diskussionsbeitrag, in dem diskutiert wurde, ob ein Familienmitglied andere Familienmitglieder anzeigen sollte. Ich glaube, es ging um Drogenanbau oder so etwas. Der Autor kam zu dem Schluss, dass die Familie wichtiger sei als die Ideologie. Das war neu und ungehört. Im 1000jährigen Reich verpfiffen BdM-Mädels ihre Eltern, weil die Radio London gehört hatten und genauso wurde das auch im Osten von staatstreuen Menschen erwartet. Mein Chef fand in seiner Stasi-Akte Einschätzungen seiner Mutter.
Das passt zum letzten Satz im Artikel.
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@platypusparent Some likely believe the U.S. and European oligarchs never wanted a free Russia; too much competition, so Glasnost and Perestroika never had a chance. Easier to do business with their oligarchs mob then any proposing ethically democratic reforms. Nations are not the enemies of the people, oligarchs Empire is! #Maralagograd #Glasnost #Perestroika #BeingPlayed #OligarchsFascistMob #OligarchsEcocide #GamingThePeople #EthicalRights #GovernmentsOfTheOligarchs #oligarchs #FascistElectionInterference
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Als vor 35 Jahren die #UdSSR gegenüber den #USA kollabierte, hat #Gorbatschow zuletzt versucht, das Ruder mit #Glasnost und #Perestroika herum zu reißen.
Das hat bekanntlich nicht geklappt.
Im Westen wurde ihm billige(!) Dankbarkeit für das unblutige Abwickeln des Imperiums gezollt. Viele Sowjet-Bürger haben ihn dafür Verräter genannt und gehasst.
Wenn nun die USA gegenüber #China kollabiert: Es ist wohl auszuschließen, dass Trump den unblutigen Weg Gorbatschows wählt. #Taiwan ..
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Na ja, die erste Montagsdemonstration war es heute vor 35 Jahren zwar nicht, eine entscheidende sehr wohl:
Leipzig, 9. Oktober 1989.
Damals gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokratischen Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-)
Gegenseitiges "Geben & Nehmen", statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"..:https://social.tchncs.de/@Andreas__Nagel/109343192423647244
https://youtu.be/1-cG_vhFciU?si=QKrZjt8sGFMBqq6E
#Leipzig #1989 #Glasnost #Perestroika
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@bmi
Bitte auch den demokratischen Aufbruch in & für die DDR wenigsten mit berücksichtigen:Nun schon vor 35 Jahren:
Leipzig, 9. Oktober 1989.
Damals gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokratischen Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-)
Gegenseitiges "Geben & Nehmen", statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"..:https://social.tchncs.de/@Andreas__Nagel/109343192423647244
https://www.yewtu.be/watch?v=1-cG_vhFciU
https://youtu.be/1-cG_vhFciU?si=QKrZjt8sGFMBqq6E
#1989 #Glasnost #Perestroika -
Nun schon vor 35 Jahren:
Leipzig, 9. Oktober 1989.
Damals gab es einige Zeit die Hoffnung, auf einen demokratischen Aufbruch in der #DDR & einen fairen Weg in Richtung Konföderation/Föderation/Ein-Staalichkeit ;-)
Gegenseitiges "Geben & Nehmen", statt "feindlicher Übernahme"/ "Anschluss"...:Edit, neue Quelle/Link...:
https://social.tchncs.de/@Andreas__Nagel/109343192423647244
(( https://www.yewtu.be/watch?v=1-cG_vhFciU ))
#Leipzig #1989 #Glasnost #Perestroika
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Herr #Genscher
Sie wissen hoffentlich
was mein #Mann riskiert !#Raissa #Gorbatschowa 1932-1999
Die #Bedeutung der #Philosophieprofessorin
für #Perestroika und #Glasnost wird
immer noch unterschätzt -
Ein wenig "Kontext" zu meinen Erfahrungen & Hoffnungen beim demokratischen Aufbruch in der #DDR 1989... am Anfang folgenden Thread's ((<- edit: Schreibweise korrigiert, "d" statt "t" ;))
(kennst du schon?) :
https://social.tchncs.de/@Andreas__Nagel/109343192423647244