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#gesundheitsapps — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gesundheitsapps, aggregated by home.social.

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  1. Im aktuellen Newsletter geht es um Künstliche Intelligenz bei Gesundheitsfragen.

    Im Interview erklärt Jana Meixner von Medizin transparent, warum #Chatbots bei Gesundheitsfragen trotz guter Testergebnisse kritisch genutzt werden sollten.

    Außerdem geht es um verlässliche #Gesundheitsinformationen im Netz, #Symptomchecker, #GesundheitsApps und die Frage, ob Google und YouTube dabei helfen, seriöse Quellen besser zu erkennen.

    gutepillen-schlechtepillen.de/

  2. #Krankenkassen geben immer mehr Geld für #DiGA aus, also #GesundheitsApps, die du verschrieben bekommen kannst.

    Zum einen werden mehr Apps verschrieben, zum anderen werden sie aber auch immer teurer.

    Dabei ist oft gar nicht klar, was die Apps wirklich bringen. Wir haben uns die Kontroverse dazu mal näher angesehen.

    (€) riffreporter.de/de/wissen/gesu

    #DigitaleGesundheitsAnwendungen #DigitalHealth #Gesundheit #Medizin #AppsAufRezept

  3. Eben entdeckt: Die Gesundheitsapps, die man via Krankenkasse bekommen kann, findet man in einer Übersicht im "DiGA Verzeichnis" des #Bfarm hier: https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis - man kann nach Rubriken suchen und dann die App bei der #Krankenkasse beantragen.
    #Gesundheit #Gesundheitsapp #Gesundheitsapps #Krank #Krankheit
    Vermutlich geht es vielen so wie mir, dass diese Liste noch nicht bekannt ist - daher gerne teilen/retrööten.

  4. @bsi
    👍 Danke für die Antwort und den Link zum #BSI -Bericht "IT-Sicherheit auf dem digitalen Verbrauchermarkt: Fokus #GesundheitsApps ".
    @tazgetroete @caos
    Hier noch mal der Link, damit er auch auf #Diaspora ankommt: www.bsi.bund.de/SharedDocs/Dow…
    @borsti67 @lizzischmidt @mrd_ill_be_back @euroweld @taz
  5. 🐾 #Digitale Nebenwirkungen von #GesundheitsApps:
    taz.de/!5841113/
    @bsi : Ist der im Artikel genannte Report öffentlich zugänglich?
    "Die Anbieter der großen App-Stores – #Google oder #Apple – erfahren natürlich genau, wer die App zur Herzgesundheit, die Diabetes-App und eine mit Tipps zur Gewichtsreduktion installiert hat. Darüber hinaus haben zahlreiche App-Anbieter selbst ein Interesse an den persönlichen Daten der Nutzer:innen.
    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ( #BSI ) formuliert es in einem Report zu Gesundheits-Apps so: „Zu den wichtigsten Erlösquellen zählen die Schaltung von Werbung (…) und der Verkauf von Nutzerdaten, um (individualisierte) Werbung für die Nutzerinnen und Nutzer zu schalten.“ Das sei besonders problematisch angesichts der Sensibilität der erfassten Daten – schließlich gehören #Gesundheitsdaten zu den persönlichsten Informationen.
    (...) Eine Studie stellte fest, dass 19 der 24 untersuchten Apps persönliche Daten weitergaben"
    #taz
    @tazgetroete @taz
    #Datenschutz #Privacy
    #KommInsFediverseSvenjaBergt
    @caos
  6. In den USA können Nutzer mit der Google Health App zu Probanden werden. Sie machen ihre Gesundheitsdaten für die Forschung zugänglich.
    Google Health App: Gesundheitsdaten für die Forschung
  7. Es gibt jetzt ernsthaft #Werbung im #Radio fuer #Gesundheitsapps auf Rezept und Arzttermine per #Videotelefonie 🙄 Die Werbung scheint vom Gesundheitsministerium zu kommen.Was soll das?!Digitalisierung first - Bedenken second sollte ganz besonders bei wertvollen Gesundheitsdaten *nicht* gelten.Echt sinnvoll,wie das Gesundheitsministerium da Werbung fuer Datenkraken produziert und bezahlt 🙄