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#geschichtsbuch — Public Fediverse posts

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  1. Manchmal stapeln sich die Nachrichten


    und wenn ich wieder Zeit habe, gehe ich den Stapel alter Zeitungen durch.

    So findet sich in der #taz vom 27.9.2025 ein irgendwie zeitloser Dauerbrenner wie: "Drei Grad mehr für die heute Lebenden" taz.de/Warnung-vor-noch-groess

    Ich werde mich bis 2050 sang- und klanglos zurückgezogen haben; meine/unsere Kinder wahrscheinlich und hoffentlich nicht. Die können dann weitergeben, wieviel über ein Umsteuern geredet wurde, als es möglich war.

    Auch unsere ältere Generation könnte sich noch an den "Geist von Rio" erinnern oder die Aufbruchstimmung nach der #Klimakonferenz von #Paris.

    Es sieht aber so aus, daß Paris wie alle anderen Konferenzen letztlich nur Kalendertermine mit einem gewissen Erlebniswert waren. An diese kann man sich zurückerinnern, wenn man in einer alten #Zeitung oder einem #Geschichtsbuch darauf stößt. Und dann weiter im Text.
    Die großen und kleinen Säue, die täglich durchs Dorf jagen, scheinen wichtiger zu sein und füllen die Zeilen und die gesendeten Minuten.


    #Klimaschutz #Klimakonferenzen

  2. Sie dokumentieren historische Ereignisse wie ein bronzenes #Geschichtsbuch. Die Plaketten sind damit nicht nur dekorativ, sondern ein Gedächtnis ihrer Zeit.

    Diese Bronzen, wurden während der #Kolonialzeit gewaltsam geraubt. Heute lagern sie in Museen weltweit. Ihre Rückgabe wird gefordert, weil sie mehr sind als Kunst: Sie sind Identität, Geschichte und Kulturerbe der Edo.

    Mehr dazu:
    miss-jones.de/2022/08/05/die-b

  3. Sie dokumentieren historische Ereignisse wie ein bronzenes #Geschichtsbuch. Die Plaketten sind damit nicht nur dekorativ, sondern ein Gedächtnis ihrer Zeit.

    Diese Bronzen, wurden während der #Kolonialzeit gewaltsam geraubt. Heute lagern sie in Museen weltweit. Ihre Rückgabe wird gefordert, weil sie mehr sind als Kunst: Sie sind Identität, Geschichte und Kulturerbe der Edo.

    Mehr dazu:
    miss-jones.de/2022/08/05/die-b

  4. Sie dokumentieren historische Ereignisse wie ein bronzenes #Geschichtsbuch. Die Plaketten sind damit nicht nur dekorativ, sondern ein Gedächtnis ihrer Zeit.

    Diese Bronzen, wurden während der #Kolonialzeit gewaltsam geraubt. Heute lagern sie in Museen weltweit. Ihre Rückgabe wird gefordert, weil sie mehr sind als Kunst: Sie sind Identität, Geschichte und Kulturerbe der Edo.

    Mehr dazu:
    miss-jones.de/2022/08/05/die-b

  5. Sie dokumentieren historische Ereignisse wie ein bronzenes #Geschichtsbuch. Die Plaketten sind damit nicht nur dekorativ, sondern ein Gedächtnis ihrer Zeit.

    Diese Bronzen, wurden während der #Kolonialzeit gewaltsam geraubt. Heute lagern sie in Museen weltweit. Ihre Rückgabe wird gefordert, weil sie mehr sind als Kunst: Sie sind Identität, Geschichte und Kulturerbe der Edo.

    Mehr dazu:
    miss-jones.de/2022/08/05/die-b

  6. Sie dokumentieren historische Ereignisse wie ein bronzenes #Geschichtsbuch. Die Plaketten sind damit nicht nur dekorativ, sondern ein Gedächtnis ihrer Zeit.

    Diese Bronzen, wurden während der #Kolonialzeit gewaltsam geraubt. Heute lagern sie in Museen weltweit. Ihre Rückgabe wird gefordert, weil sie mehr sind als Kunst: Sie sind Identität, Geschichte und Kulturerbe der Edo.

    Mehr dazu:
    miss-jones.de/2022/08/05/die-b

  7. Der nordamerikanische #Sezessionskrieg begann 2028, als die Präsidentschaftswahlen ausgesetzt wurden, und Trump sich zum Imperator auf Lebenszeit ausrief. Daraufhin erklärten Washington, Oregon und Kalifornien ihre Unabhängigkeit und verhandelten mit Kanada über einen Anschluss.

    (Vielleicht fängt so ein #Roman an. Vielleicht in 20 Jahren ein Kapitel in einem #Geschichtsbuch)

  8. Der nordamerikanische #Sezessionskrieg begann 2028, als die Präsidentschaftswahlen ausgesetzt wurden, und Trump sich zum Imperator auf Lebenszeit ausrief. Daraufhin erklärten Washington, Oregon und Kalifornien ihre Unabhängigkeit und verhandelten mit Kanada über einen Anschluss.

    (Vielleicht fängt so ein #Roman an. Vielleicht in 20 Jahren ein Kapitel in einem #Geschichtsbuch)

  9. Der nordamerikanische #Sezessionskrieg begann 2028, als die Präsidentschaftswahlen ausgesetzt wurden, und Trump sich zum Imperator auf Lebenszeit ausrief. Daraufhin erklärten Washington, Oregon und Kalifornien ihre Unabhängigkeit und verhandelten mit Kanada über einen Anschluss.

    (Vielleicht fängt so ein #Roman an. Vielleicht in 20 Jahren ein Kapitel in einem #Geschichtsbuch)

  10. Der nordamerikanische #Sezessionskrieg begann 2028, als die Präsidentschaftswahlen ausgesetzt wurden, und Trump sich zum Imperator auf Lebenszeit ausrief. Daraufhin erklärten Washington, Oregon und Kalifornien ihre Unabhängigkeit und verhandelten mit Kanada über einen Anschluss.

    (Vielleicht fängt so ein #Roman an. Vielleicht in 20 Jahren ein Kapitel in einem #Geschichtsbuch)

  11. @BayernDrache Barrikaden waren früher gegen die Regierung und nicht gegen die Opposition gerichtet... #Geschichtsbuch

  12. @BayernDrache Barrikaden waren früher gegen die Regierung und nicht gegen die Opposition gerichtet... #Geschichtsbuch

  13. @BayernDrache Barrikaden waren früher gegen die Regierung und nicht gegen die Opposition gerichtet... #Geschichtsbuch

  14. @BayernDrache Barrikaden waren früher gegen die Regierung und nicht gegen die Opposition gerichtet... #Geschichtsbuch

  15. #CfP für das Heft 1/2025 der Zeitschrift "Non Fiktion", das sich aus philologischer Sicht dem Thema "Das deutschsprachige populäre #Geschichtsbuch im 19. und 20. Jahrhundert" widmen wird.

    🗓️Deadline für Abstracts: 31. Oktober 2023

    📌Weitere Informationen:
    avldigital.de/de/vernetzen/det #fidavlnews @litstudies @germanistik #NonFiction

  16. #CfP für das Heft 1/2025 der Zeitschrift "Non Fiktion", das sich aus philologischer Sicht dem Thema "Das deutschsprachige populäre #Geschichtsbuch im 19. und 20. Jahrhundert" widmen wird.

    🗓️Deadline für Abstracts: 31. Oktober 2023

    📌Weitere Informationen:
    avldigital.de/de/vernetzen/det #fidavlnews @litstudies @germanistik #NonFiction

  17. #CfP für das Heft 1/2025 der Zeitschrift "Non Fiktion", das sich aus philologischer Sicht dem Thema "Das deutschsprachige populäre #Geschichtsbuch im 19. und 20. Jahrhundert" widmen wird.

    🗓️Deadline für Abstracts: 31. Oktober 2023

    📌Weitere Informationen:
    avldigital.de/de/vernetzen/det #fidavlnews @litstudies @germanistik #NonFiction

  18. #CfP für das Heft 1/2025 der Zeitschrift "Non Fiktion", das sich aus philologischer Sicht dem Thema "Das deutschsprachige populäre #Geschichtsbuch im 19. und 20. Jahrhundert" widmen wird.

    🗓️Deadline für Abstracts: 31. Oktober 2023

    📌Weitere Informationen:
    avldigital.de/de/vernetzen/det #fidavlnews @litstudies @germanistik #NonFiction

  19. #CfP für das Heft 1/2025 der Zeitschrift "Non Fiktion", das sich aus philologischer Sicht dem Thema "Das deutschsprachige populäre #Geschichtsbuch im 19. und 20. Jahrhundert" widmen wird.

    🗓️Deadline für Abstracts: 31. Oktober 2023

    📌Weitere Informationen:
    avldigital.de/de/vernetzen/det #fidavlnews @litstudies @germanistik #NonFiction

  20. Bei manchen Feierabenddiplomat:*Innen hier wird mir Angst und Bange und die Massenbasis für die offenbar vor allem von #Hass geprägte Befassung mit möglichen oder auch unmöglichen #Friedensverhandlungen oder -initiativen deutlich, den Frau #Baerbock ja mit der bekannten, angeblich nur wegen liderlichen Englischkenntnissen entglittenen Kriegserklärung zum Ausdruck gebracht hat. Unsere #Bellizisten halt. Könnte man meinen.

    Für diese Leute gilt jedoch insbesondere: "Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden." Insbesondere, wenn sich dann selbst noch ein linker / libertärer / sonstwie / fortschrittlicher Nimbus gegeben wird, im Grunde aber doch wieder unter den Rockzipfel des bürgerlichen, kapitalisitschen Staates gekrochen wird.

    Seit 1914 nix Neues, möchte ich meinen. Einfach erbärmlich. Und vor allem Geschichtsvergessen, was die historischen Erfahrungen der Umstände, Inhalte und Beweggründe diverser größerer kriegerischer Auseinandersetzungen und Friedensschlüsse betrifft. Ach was vergessen, bei so wichtigen Themen könnte man ja mal in einem #Geschichtsbuch oder wenigstens in #Wikipedia nachlesen und das auch möglichst noch verifizieren. Aber egal, um sofortigen #Waffenstillstand - an diesem Punkt / auf der Stelle / Details klären wir später / geht es denen gar nicht. Erst muss der Putin die Krim und so rausrücken. Daß sie dabei obendrein noch von einem größeren Teil der Bevölkerung in der Frage links überholt werden, checken die erst gar nicht, weil, es gibt ja kein revolutionäres Subjekt mehr.

    Und widerlich, wenn eineM Kartoffeln erklären wollen, wie man vielleicht doch einen Krieg gegen Russland gewinnen kann. Ein paar Kampfjets hin - ein paar Atombomben her, wird schon schief gehen, Hauptsache, der Putin zieht sich bis an den Nordpol zurück / wird umgebracht / entmachtet oder so. Schließlich machen wir Geschäfter nur mit krass korrekten Halsabschneider:*Innen.

    Das hatte aber schon bei Opa nicht geklappt, auch wenn das heutige #Russland mit der damaligen #Sowjetunion soviel zu tun hat wie Äpfelmus mit Birnenmus, will sagen wie Sozialismus mit Kapitalismus.

    Ach ja, auf den Tag genau morgen vor 80 Jahren war das mit der Kapitulation in #Stalingrad. Nicht, daß das auch noch irgendwem peinlich ist.

  21. Bei manchen Feierabenddiplomat:*Innen hier wird mir Angst und Bange und die Massenbasis für die offenbar vor allem von #Hass geprägte Befassung mit möglichen oder auch unmöglichen #Friedensverhandlungen oder -initiativen deutlich, den Frau #Baerbock ja mit der bekannten, angeblich nur wegen liderlichen Englischkenntnissen entglittenen Kriegserklärung zum Ausdruck gebracht hat. Unsere #Bellizisten halt. Könnte man meinen.

    Für diese Leute gilt jedoch insbesondere: "Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden." Insbesondere, wenn sich dann selbst noch ein linker / libertärer / sonstwie / fortschrittlicher Nimbus gegeben wird, im Grunde aber doch wieder unter den Rockzipfel des bürgerlichen, kapitalisitschen Staates gekrochen wird.

    Seit 1914 nix Neues, möchte ich meinen. Einfach erbärmlich. Und vor allem Geschichtsvergessen, was die historischen Erfahrungen der Umstände, Inhalte und Beweggründe diverser größerer kriegerischer Auseinandersetzungen und Friedensschlüsse betrifft. Ach was vergessen, bei so wichtigen Themen könnte man ja mal in einem #Geschichtsbuch oder wenigstens in #Wikipedia nachlesen und das auch möglichst noch verifizieren. Aber egal, um sofortigen #Waffenstillstand - an diesem Punkt / auf der Stelle / Details klären wir später / geht es denen gar nicht. Erst muss der Putin die Krim und so rausrücken. Daß sie dabei obendrein noch von einem größeren Teil der Bevölkerung in der Frage links überholt werden, checken die erst gar nicht, weil, es gibt ja kein revolutionäres Subjekt mehr.

    Und widerlich, wenn eineM Kartoffeln erklären wollen, wie man vielleicht doch einen Krieg gegen Russland gewinnen kann. Ein paar Kampfjets hin - ein paar Atombomben her, wird schon schief gehen, Hauptsache, der Putin zieht sich bis an den Nordpol zurück / wird umgebracht / entmachtet oder so. Schließlich machen wir Geschäfter nur mit krass korrekten Halsabschneider:*Innen.

    Das hatte aber schon bei Opa nicht geklappt, auch wenn das heutige #Russland mit der damaligen #Sowjetunion soviel zu tun hat wie Äpfelmus mit Birnenmus, will sagen wie Sozialismus mit Kapitalismus.

    Ach ja, auf den Tag genau morgen vor 80 Jahren war das mit der Kapitulation in #Stalingrad. Nicht, daß das auch noch irgendwem peinlich ist.

  22. Bei manchen Feierabenddiplomat:*Innen hier wird mir Angst und Bange und die Massenbasis für die offenbar vor allem von #Hass geprägte Befassung mit möglichen oder auch unmöglichen #Friedensverhandlungen oder -initiativen deutlich, den Frau #Baerbock ja mit der bekannten, angeblich nur wegen liderlichen Englischkenntnissen entglittenen Kriegserklärung zum Ausdruck gebracht hat. Unsere #Bellizisten halt. Könnte man meinen.

    Für diese Leute gilt jedoch insbesondere: "Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden." Insbesondere, wenn sich dann selbst noch ein linker / libertärer / sonstwie / fortschrittlicher Nimbus gegeben wird, im Grunde aber doch wieder unter den Rockzipfel des bürgerlichen, kapitalisitschen Staates gekrochen wird.

    Seit 1914 nix Neues, möchte ich meinen. Einfach erbärmlich. Und vor allem Geschichtsvergessen, was die historischen Erfahrungen der Umstände, Inhalte und Beweggründe diverser größerer kriegerischer Auseinandersetzungen und Friedensschlüsse betrifft. Ach was vergessen, bei so wichtigen Themen könnte man ja mal in einem #Geschichtsbuch oder wenigstens in #Wikipedia nachlesen und das auch möglichst noch verifizieren. Aber egal, um sofortigen #Waffenstillstand - an diesem Punkt / auf der Stelle / Details klären wir später / geht es denen gar nicht. Erst muss der Putin die Krim und so rausrücken. Daß sie dabei obendrein noch von einem größeren Teil der Bevölkerung in der Frage links überholt werden, checken die erst gar nicht, weil, es gibt ja kein revolutionäres Subjekt mehr.

    Und widerlich, wenn eineM Kartoffeln erklären wollen, wie man vielleicht doch einen Krieg gegen Russland gewinnen kann. Ein paar Kampfjets hin - ein paar Atombomben her, wird schon schief gehen, Hauptsache, der Putin zieht sich bis an den Nordpol zurück / wird umgebracht / entmachtet oder so. Schließlich machen wir Geschäfter nur mit krass korrekten Halsabschneider:*Innen.

    Das hatte aber schon bei Opa nicht geklappt, auch wenn das heutige #Russland mit der damaligen #Sowjetunion soviel zu tun hat wie Äpfelmus mit Birnenmus, will sagen wie Sozialismus mit Kapitalismus.

    Ach ja, auf den Tag genau morgen vor 80 Jahren war das mit der Kapitulation in #Stalingrad. Nicht, daß das auch noch irgendwem peinlich ist.