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#geschichtsbuch — Public Fediverse posts

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  1. Sie dokumentieren historische Ereignisse wie ein bronzenes #Geschichtsbuch. Die Plaketten sind damit nicht nur dekorativ, sondern ein Gedächtnis ihrer Zeit.

    Diese Bronzen, wurden während der #Kolonialzeit gewaltsam geraubt. Heute lagern sie in Museen weltweit. Ihre Rückgabe wird gefordert, weil sie mehr sind als Kunst: Sie sind Identität, Geschichte und Kulturerbe der Edo.

    Mehr dazu:
    miss-jones.de/2022/08/05/die-b

  2. Der nordamerikanische #Sezessionskrieg begann 2028, als die Präsidentschaftswahlen ausgesetzt wurden, und Trump sich zum Imperator auf Lebenszeit ausrief. Daraufhin erklärten Washington, Oregon und Kalifornien ihre Unabhängigkeit und verhandelten mit Kanada über einen Anschluss.

    (Vielleicht fängt so ein #Roman an. Vielleicht in 20 Jahren ein Kapitel in einem #Geschichtsbuch)

  3. @BayernDrache Barrikaden waren früher gegen die Regierung und nicht gegen die Opposition gerichtet... #Geschichtsbuch

  4. @Nerd @Intensivdiva Wäre es da nicht sinnvoller, ein #Geschichtsbuch für die Zeit 1900 bis 1945 dabei zu haben?
    Da könnte man gleich zeigen, dass wir das alles schon hatten – und es total beschissen lief.
    Zudem ist es deutlich dicker und macht somit auch mehr Aua!

  5. #CfP für das Heft 1/2025 der Zeitschrift "Non Fiktion", das sich aus philologischer Sicht dem Thema "Das deutschsprachige populäre #Geschichtsbuch im 19. und 20. Jahrhundert" widmen wird.

    🗓️Deadline für Abstracts: 31. Oktober 2023

    📌Weitere Informationen:
    avldigital.de/de/vernetzen/det #fidavlnews @litstudies @germanistik #NonFiction

  6. Bei manchen Feierabenddiplomat:*Innen hier wird mir Angst und Bange und die Massenbasis für die offenbar vor allem von #Hass geprägte Befassung mit möglichen oder auch unmöglichen #Friedensverhandlungen oder -initiativen deutlich, den Frau #Baerbock ja mit der bekannten, angeblich nur wegen liderlichen Englischkenntnissen entglittenen Kriegserklärung zum Ausdruck gebracht hat. Unsere #Bellizisten halt. Könnte man meinen.

    Für diese Leute gilt jedoch insbesondere: "Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden." Insbesondere, wenn sich dann selbst noch ein linker / libertärer / sonstwie / fortschrittlicher Nimbus gegeben wird, im Grunde aber doch wieder unter den Rockzipfel des bürgerlichen, kapitalisitschen Staates gekrochen wird.

    Seit 1914 nix Neues, möchte ich meinen. Einfach erbärmlich. Und vor allem Geschichtsvergessen, was die historischen Erfahrungen der Umstände, Inhalte und Beweggründe diverser größerer kriegerischer Auseinandersetzungen und Friedensschlüsse betrifft. Ach was vergessen, bei so wichtigen Themen könnte man ja mal in einem #Geschichtsbuch oder wenigstens in #Wikipedia nachlesen und das auch möglichst noch verifizieren. Aber egal, um sofortigen #Waffenstillstand - an diesem Punkt / auf der Stelle / Details klären wir später / geht es denen gar nicht. Erst muss der Putin die Krim und so rausrücken. Daß sie dabei obendrein noch von einem größeren Teil der Bevölkerung in der Frage links überholt werden, checken die erst gar nicht, weil, es gibt ja kein revolutionäres Subjekt mehr.

    Und widerlich, wenn eineM Kartoffeln erklären wollen, wie man vielleicht doch einen Krieg gegen Russland gewinnen kann. Ein paar Kampfjets hin - ein paar Atombomben her, wird schon schief gehen, Hauptsache, der Putin zieht sich bis an den Nordpol zurück / wird umgebracht / entmachtet oder so. Schließlich machen wir Geschäfter nur mit krass korrekten Halsabschneider:*Innen.

    Das hatte aber schon bei Opa nicht geklappt, auch wenn das heutige #Russland mit der damaligen #Sowjetunion soviel zu tun hat wie Äpfelmus mit Birnenmus, will sagen wie Sozialismus mit Kapitalismus.

    Ach ja, auf den Tag genau morgen vor 80 Jahren war das mit der Kapitulation in #Stalingrad. Nicht, daß das auch noch irgendwem peinlich ist.