home.social

#generalanzeiger — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #generalanzeiger, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Der Drache will fressen

    Alle Wahlperioden wieder versucht sich ein nicht übertrieben schlauer Oberbürgermeister in Bonn daran, der Oper an die Gurgel zu gehen. Mal soll sie, der Stadtsparkasse ähnlich, “mit Köln fusionieren”. Ein anderes Mal hat die Stadt ihr Gebäude so vergammeln lassen, dass seine Sanierung unzumutbar teuer erscheint – also so, wie es auch beim Stadthaus geschieht. Beiden Gebäuden gemeinsam ist: die Immobilienhaie kreisen schon seit Menschengedenken um ihr wertvolles Grundstück.

    Nicht übertrieben schlaue Stadtväter (und wenige -mütter) in dieser von der neoliberalen “Schwarzen Null” des einstmals “beliebtesten Politikers” Wolfgang Schäuble zugerichteten Republik und ihrer dementsprechend maroden Infrastruktur – Schäuble war kein Einzeltäter, Angela Merkel stand hinter ihm, und die wechselnden Koalitionspartner FDP und SPD sowieso – kamen und kommen immer wieder auf eine besonders naseweise Idee: Kultur ist als gesetzliche Leistung einer Kommune eine “freiwillige Leistung”. Das übersetzen sie mit: das kann weg. Der fetteste Kulturposten in Städten, die noch eine haben, ist die Oper. Damit ist doch alles klar. Für alle, die das schlichte Denken lieben.

    Während des kürzlichen Rhein-Niedrigwassers ist der sagenhafte Nibelungen-Schatz ja leider nicht zum Vorschein gekommen. War es doch eine Erfindung mittelalterlicher oder noch “modernerer” Politiker*innen? Als Stoff unzähliger Operinszenierungen, die in der vordigitalen Zeit noch der politischen Kampagnenwirtschaft dienten, funktionierte er blendend. Für rheinische Haushaltssanierungen dagegen überhaupt nicht. Dafür wären Gesetzesänderungen im deutschen Steuersystem erforderlich. Auf die dazu passende Operninszenierung warten wir noch. Die zahllosen deutschen Pleitekommunen – die im Ruhrgebiet z.B. hätten gerne die Bonner Probleme – bräuchten eine Siegfried-Gestalt. Der Bonner OB gibt nun lieber Hagen von Tronje.

    Alle was-mit-Kultur Arbeitenden wissen: wer es schafft, die Oper zu beseitigen, wird danach nicht aufhören. Denn noch keiner Stadt ist es gelungen, damit ihre Finanzen zu gesunden. Was gelingt, ist das Killen von Kultur – der feuchteste Traum real existierender deutscher Faschist*inn*en, die Parteigestalt angenommen haben und sich auf Machtergreifungen freuen.

    Ich hatte in den 90ern Nachhilfe bei unserem gelegentlichen Gastautor Peter Wahl. Er war zeitweise “opernpolitischer Sprecher” der Bonner Grünen, als bekennender “Links-Wagnerianer”. Im Gegenzug für sein kommunalpolitisches Engagement “musste” ich Mitglied bei Weed werden, wo er seinerzeit die Geschäfte führte. Er unterstützte den damaligen Intendanten Manfred Beilharz (91-02) und seinen zeitweiligen Dramaturgen Paul Esterházy (97-00). Schon damals standen Oper und Theater unter Spardruck. Esterházy wechselte 2000 als Intendant nach Aachen, schmiss dort aber nach fünf Jahren hin, weil er sich dem nicht beugen wollte. Klar bekennende politische Linke, wie auch der von ihnen gelegentlich engagierte Dietrich Hilsdorf, von dem ich dank Peters Anleitung in Essen und Bonn sehenswerte Inszenierungen gesehen habe.

    Dass die Arbeit dieser Herren den oft mit Brettern zugenagelten gesellschaftlichen und kulturellen Horizont einer Mehrheit deutscher Kommunalpolitiker*innen – bekanntlich fast ausnahmslos Amateure – überforderte, war nach dem Ansehen mit das Erste, was ich sofort verstanden habe.

    Kommen wir nun zu dem tragischen Fall des Bonner Oberbürgermeisters. Als “Macher”, ideenreicher gar, hat er sich in seiner noch kurzen Amtszeit nicht hervorgetan. Viele, die ihn gut kennen, sind froh darüber. Umso weniger Schaden könne er anrichten … Aber das ist naive Schadenfreude. Tatsache ist, dass er in allen Problembereichen – Klimaschutz, Verkehr, Gebäudesanierung, Verwaltungsführung – den angerichteten Schaden vergrössert, und dafür noch vier Jahre Zeit hat. Im lokalen Monopolblatt heisst es nun vor der Paywall der Rheinischen Pest:

    “Finanzkrise verschärft: Bonner Oper scheint nicht mehr unantastbar – Wachsende Defizite, explodierende Schulden, bröckelnde Gebäude: Noch nie war Bonns Haushaltslage so dramatisch. In einer Klausursitzung diskutierte OB Déus mit seinen Dezernenten deshalb eine mögliche Schließung der Oper.”

    “Unantastbar” soll wohl ein Scherz sein? Der Autor ist zugereist. Und vielleicht leidet auch sein Erinnerungsvermögen unter seinem stressigen Job.

    Der Oberbürgermeister versteht mutmasslich nicht ganz so viel von Oper und Kultur, aber doch etwas mehr über Immobilien. Ich zitiere seinen in diesem Punkt beeindruckenden Wikipedia-Eintrag: “Seit 1992 war er im Bundesvermögensamt Bonn tätig, das 2005 in die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) übergeleitet wurde. 2005 wurde Déus zum Regierungsoberamtsrat befördert und war dort seit Juni 2007 bis zur Wahl in den Landtag von Nordrhein-Westfalen im Mai 2017 als Leiter Presse, Kommunikation und Marketing tätig.” Da summieren sich 25 Jahre Berufserfahrung in einer Bundesanstalt, die von o.g. “beliebtestem Politiker” den Auftrag hatte, zur “Schwarzen Null” beizutragen, indem sie gesellschaftliches Immobilienvermögen gerne planmässig vergammeln lässt, um es anschliessend dem privaten Grosskapital als Frass zu servieren. Der heutige Herr Oberbürgermeister war dort zwar nicht Stratege, sondern nur Verkünder (“Presse, Kommunikation und Marketing”). Er hat halt nichts anderes gelernt.

    Nun also das Grundstück in Bonn, auf dem in Köln der Dom steht.

  2. Seit der Sperrung der #Nordbrücke veröffentlicht und aktualisiert der #Bonn​er #GeneralAnzeiger laufend diesen "Verkehrsticker" - der sich sinniger Weise nur auf den Kfz-Verkehr und den ÖPNV bezieht. Kein Wort zum #Radverkehr​.
    Nach meiner #mdrza Erfahrung müsste da täglich stehen:
    "Der Radverkehr nach Bonn über Rheinradweg und Südbrücke läuft trotz aller Bemühungen des OB flüssig und ohne Verzögerung. Es ist noch viel Platz für weitere Fahrräder."
    🚴‍♂️
    #Fahrrad

    ga.de/verkehr/news/verkehr-in-

  3. Die unvernünftige, auf PKWs ausgerichtete Verkehrspolitik unseres Oberbürgermeisters Guido Déus und seiner Ratskooperation aus CDU SPD und FDP stößt beim Bonner Generalanzeiger immer häufiger auf Kritik.

    #Bonn #CDU #SPD #FDP #Generalanzeiger #Verkehrspolitik

  4. Auch der #GeneralAnzeiger schreibt nun in einem Meinungsartikel, dass die Maßnahmen in #Bonn nicht zu Lasten der Menschen auf dem #Fahrrad gehen sollten.

    Ich bin ja gespannt, worauf sich der Rat am Donnerstag dann einigt.

    (GA+ Geschenklink) ga.de/bonn/stadt-bonn/sperrung

    #Nordbrücke #Verkehr

  5. @cloud_manul
    ÖPNV kostenlos ist wahrscheinlich eine gute Sache.
    Leider wird laut #GeneralAnzeiger auch diskutiert, Bus- und Fahrradspuren für Autos zu öffnen. Das wäre aus meiner Sicht ein falsches Zeichen, weil wir hier in #Bonn jetzt unbedingt mehr statt weniger Menschen auf dem #Fahrrad brauchen.

  6. @bezekium
    Soviel dazu, dass der #GeneralAnzeiger angeblich ein linksgrünes Kampfblatt geworden ist. 😁

    Wir brauchen natürlich auch weiter (und jetzt erst recht!) eine Infrastruktur, die Menschen #Mobilität ohne Auto ermöglicht.

    #Bonn #Nordbrücke

  7. Interessantes Gespräch bei #RadioBonnRheinSieg mit dem Chefredakteur des #GeneralAnzeiger|s in #Bonn.

    Ich weiß noch, dass ich letztes Jahr auch häufig unzufrieden mit der Themenwahl des General-Anzeigers war (z.B. Mobilität fast nur aus Sicht von Autofahrenden).
    Es ist nun etwas kurios, die Zeitung weniger als ein Jahr später als "links-grün-versifft" zu bezeichnen.
    Kritik gehört nämlich offensichtlich dazu in der #Demokratie.

    radiobonn.de/artikel/wie-links

    #Lokaljournalismus #Lokalzeitung

  8. Mit ihr war es eine gute Zeit

    Annette Standop hat diese Welt verlassen – ein schwerer Verlust für mich und viele Andere

    Annette Standop hat oft mit Leben und Tod gekämpft. Ich hatte sie gerade zu einer Kandidatur für den Bonner Stadtrat bei den Kommunalwahlen 2014 überzeugt, da warf sie schon einmal eine lebensbedrohliche Erkrankung aufs Krankenbett. Und sie kämpfte sich bravourös zurück zu einer sensationellen Leistungsfähigkeit. Es folgten, nicht zuletzt wegen ihr, meine besten Jahre in der Fraktionsgeschäftsführung der Grünen im Rat der Stadt Bonn. Wir legten das Fundament für den Wahlsieg 2020.

    Lisa Inhoffen/General-Anzeiger ist ein würdiger Nachruf für Annette gelungen. Ich stimme in allen Ausführungen überein, auch mit den Zitaten diverser befragter Kommunalpolitiker*innen. Nur leider hat die Rheinische-Pest-Verlagsgruppe den Text digital vermauert. Es ist nur nach Bezahlung mit persönlichen Daten oder mit einem Paywallbohrer öffentlich zugänglich. Darum hier mein Angebot persönlicher Erinnerungen zur allgemeinen Verfügbarkeit.

    Das erste Mal war Annette Standop mir im damaligen Freundeskreis des seinerzeit jüngsten Stadtrates Florian Beger aufgefallen. Florian beackerte engagiert und kämpferisch das breite Feld der Antidiskriminierungspolitik. Sein diskursives Meisterwerk, da stimmten Annette und ich in der Bewertung völlig überein, war die Initiative für einen “Behindertenpolitischen Teilhabeplan” der Stadt Bonn. Florian war (und ist?) grundsätzlich ein konfliktfreudiger Typ. Er konnte aber auch anders. Diesen Diskurs initiierte und führte er durchgehend kooperativ mit allen demokratischen Parteien und Fraktionen, und vor allem mit allen aktiven Teilen der Stadtgesellschaft. Hochintelligent und politisch wirksam. Auf seine diskursive Vorarbeit konnte Annette aufbauen, als sie 2014 erstmals in den Stadtrat gewählt worden war.

    Daran war ich mitschuld 😉 Monate vor der Wahl 2014 hatte ich sie dazu angestossen, eine Kandidatur zur Kommunalwahl, zunächst als Bewerbung innerhalb der Grünen, zu wagen. Unser erstes Gespräch zu diesem Thema ist auf meiner Gehirn-Festplatte, und ich kann es mir bis heute gedanklich abspielen. Als ich meine Frage ausgesprochen hatte, erkannte ich in Annettes Mienenspiel ein starkes Leuchten, als wenn es nur meines Streichholzes bedurft hätte, um das Feuer ihres Ehrgeizes zu entflammen. So waren wir beiderseitig beglückt. Streng persönlich geplant konsultierte sie nach mir weitere ihr wichtige Personen, u.a. die damalige MdB und spätere OB Katja Dörner, um ihre persönliche Meinung dazu zu erfragen. Durchweg alle Antworten waren positiv, eher noch begeistert.

    Bei der Aufstellung der Ratsliste innerhalb der Bonner Grünen für die Kommunalwahl 2014 kandidierte Annette Standop für den “sicheren” Listenplatz 5 – und erhielt von allen Kandidaturen mit weit über 90% das beste aller Wahlergebnisse durch die abstimmenden Parteimitglieder.

    Ich war seinerzeit als Mitglied der Fraktionsgeschäftsführung von den innergrünen Intrigen einigermassen abgenervt, und erholte mich davon im Kommunalwahlkampf. Nach Feierabend betrieb ich – nicht samstags, sondern werktags – an späten Nachmittagen einen Infostand vor dem Beueler Rathaus. Zu diesem Zeitpunkt fehlte die Konkurrenz der anderen Parteien, es war auch weniger Publikumsbetrieb. Dafür war die Sichtbarkeit super, und die Gespräche intensiver als samstags. Schlüsselerlebnis: ein Rollifahrer mit Betreuerin. Ich weise auf Annettes Porträt in unserer Wahlkampfzeitung hin – und ernte ein helles Erstrahlen des Gesprächspartners. Das sind die Dinge, die sich rumsprechen.

    Bei der Kommunalwahl 2014 wurden die Grünen – für sie selbst überraschend – nicht für ihre schwarz-grüne Zusammenarbeit mit der CDU bestraft, sondern legten noch knapp 2.000 absolute Stimmen zu. Die 18,6% blieben gleich. Es folgten anstrengende Jahre einer “Ampelkoalition”, allerdings weit erfolgreicher als die spätere auf Bundesebene. Auch das lag an Leuten wie Annette Standop. Die regelmässigen Koalitionskonsultationen mit CDU und FDP waren auf der Fachebene der Sozialpolitik überraschend konstruktiv, weil es den Anderen erkennbar schwerfiel, gegen Annettes Autorität Widerspruch zu formulieren. So eine im Bundestag, und Olaf Scholz wäre noch Kanzler? Nein, keine Angst, ich schweife ab, und will niemanden erschrecken …

    Unsere fachliche Zusammenarbeit im weiten Feld der Sozialpolitik zählte zu meinen besten der 10 Jahre Fraktionsgeschäftsführung. Der von ihr geleitete und von mir mitorganisierte Fraktionsarbeitskeis Soziales erblühte quantitativ und qualitativ. Die besten Leute, die unsere Stadtgesellschaft zu bieten hatte, kamen zusammen und stritten fachlich und respektvoll über alle Fachgebiete – und trafen sich zur Sommerzeit ebenso gerne privat in dem schönen kleinen Garten der leider auch schon verstorbenen krebserkrankten Karin Robinet.

    Diese intensiven Jahre mit Annette erinnerten mich daran: Arbeiten ist zwar, statistisch erwiesen, das grösste aller Gesundheitsrisiken – aber es kann auch Spass machen, und sich lohnen.

    Das bewies dann der grandiose grüne Wahlsieg bei der Kommunalwahl 2020, der Annette Standop den Fraktionsvorsitz und Katja Dörner das Oberbürgermeisterinnenamt erbrachte. Ich hatte mich schon 2016 beruflich aus gesundheitlichen Gründen verabschiedet. Loslassen können, wenn es am schönsten ist, ist auch eine Kunst. Nicht viele können es. Aber ich.

    Die Zeit mit Annette Standop war intensiv. Und gehört und bleibt auf meiner Festplatte zu den schönen Erinnerungen. Sie wusste immer, dass ich ihr so dankbar war, wie sie mir. Eine unvergessliche Freundschaft im besten Sinne – in der Politik!

    Ein recht persönlich geführtes Interview meines damaligen Arbeitskollegen Holger Koslowski mit Annette Standop aus dem Jahre 2011 finden Sie hier.

  9. Der Bonner #Generalanzeiger grillt seit Mitte Dezember die #Bonner #CDU Spitzenpolitiker #Déus, #Siegbert und den Landrat #Schuster vom #Rheinsiegkreis.

    Von Tag zu Tag neue Details, die zeigen welches Verständnis sie von Gemeinwohl haben und welche Bedeutung Seilschaften haben.

    ga.de/bonn/stadt-bonn/hangelar

  10. Was war heute noch so wichtig, klar die Eröffnung einer Filiale der #ChickenLands Fast Food Kette 🙄 in #Bonn

    Der #GeneralAnzeiger dazu so: "Gegen 13.30 Uhr warteten rund 200 Leute in der Schlange, welche bis zur Marktgarage reichte. Vor Ort teilten die Mitarbeiter mit, dass sie nicht mit dem Ansturm gerechnet hätten."

    In welcher Welt leben den die Mitarbeitenden? Tags zuvor noch über #tiktok und #instagram dafür Werbung gemacht, dass es Sandwiches für 1 Cent gibt 💰💶

  11. Je mehr ich im Bonner General-Anzeiger Artikel über die "Sorgen" des Einzelhandels lese, desto überzeugter bin ich davon, dass Einzelhändler schlichte Menschen sind. Umsatzrückgang weil Parkplätze fehlen. That's all.

    #generalanzeiger #bonn #einzelhandel #parkraum

  12. Ich bin bekanntlich ein großer Befürworter von Fahrradhelmen und fahre selbst nie ohne. Aber wie der Bonner Generalanzeiger hier suggeriert, das Fehlen des Helms sei die eigentliche Unfallursache, finde ich unerträglich! Zum tatsächlichen Unfallhergang ist noch nichts bekannt, aber wenn der Radfahrer ohne Helm unterwegs war, kann man ihn ruhig umnieten. Selbst schuld.
    #Fahrrad #Bonn #GeneralAnzeiger

  13. Die neue Android-App des #Bonn-er #GeneralAnzeiger-s lässt sich heute nicht mehr laden. Die Internet-Verbindung ist in Ordnung.

    Das Pinch-To-Zoom in der neuen App war IMHO auch schon unbrauchbar.

    Ich hoffe, da kommt bald ein Update, denn im Browser lesen ist (zumindest für mich) keine Alternative.

  14. Wann immer ich die Website des Bonner #GeneralAnzeiger aufrufe, springt mich eine neue Schlagzeile über die ach so schlimme Parkplatzsituation in #Bonn an.
    Solange es dort deutlich mehr Autos als Platz gibt, scheint es den Leuten ja nicht so schlecht zu gehen.

  15. @Christoph_Meurer
    Dankeschön für die Rückmeldung! #Wandertag: Schade!!!
    #Blitzmeldungen: Klar, dass das der geneigte Raser wissen möchte. Schlimm, dass der #GeneralAnzeiger #GABonn dem Wunsch nachgibt. In meinen Augen ist das wirklich ganz ganz schlimm!
    #verkehrswende #Raser #TempolimitJetzt

  16. Dass es im Jahr 2024 noch Medien gibt, die Hitzerekorde - hier auf #Mallorca mit knapp drei Grad über dem bisherigen Höchstwert - völlig unkritisch bejubeln ("tolles Wetter", "so lässt sich das letzte Osterferienwochenende doch wirklich perfekt genießen"), finde ich verstörend.

    ➡️ ga.de/news/panorama/mallorca-s

    #GeneralAnzeiger #Bonn

  17. Gestern fand sich im Kommentar des GA zur Veranstaltung des @adfc_bonnrheinsieg zum Radentscheid folgender schöner Satz:

    "Manchmal kann es dabei hilfreich sein, nicht nur zu zeigen und zu erklären was wegfällt, [...] sondern auch darzustellen was künftig möglich sein wird,..."

    Ja lieber GA das wäre manchmal schön und hilfreich...

    Heute der #Generalanzeiger wieder so...

  18. Fixed it for you #generalanzeiger #automobilanzeiger. Wo ist eure Stimme für die Menschen in #Bonn, die sich über bessere und sichere Fuß- und Radwege freuen?

  19. gonzohortelano
    Die rückwärtsgewandten Benzinköpfe der IHK Bonn wollen ihre Auto-Fetisch als „Vernunft“ framen und kriegen es nicht mal hin, Verkehrsschilder auseinanderzuhalten.

    Muss ja hart sein, sich jetzt schon von Radler:innen Nachhilfe in Verkehrsregeln geben lassen zu müssen;-)

    #ihkbonn #bonncitymarketing #generalanzeiger #verkehrswende #mobilitätswende #b9 #adenauerallee #stau #bonn #vorfahrtvernunft #autokorrektur #criticalmass #criticalmassbonn #fahrrad #verkehr

  20. #BonnConnect war nett, aber vor allem weil ich mich bewusst und absichtlich zu Menschen gestellt habe, die ich nicht kannte. Und es ergaben sich gerade dadurch interessante Gespräche. Badminton ist ja ein weltklasse Sport in Bonn (BC Beuel), Bonnlive.com wird demnächst im ehemaligen Karstadt eine Event-Location aufmachen (bis 900 Personen) und #TimAchtermeyer will nicht nach Berlin. Dafür war Ralf Schmitz auch da! Danke an #GeneralAnzeiger #RKG und die Partner vor allem #Fünfdrei.

  21. @Drezil @ulrichkelber Genau, zum 🤮, was der #GeneralAnzeiger #Bonn da macht. #fail Seit Jahren. Meine Konsequenz: Wird nicht mehr gelesen.

Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.