#gebete — Public Fediverse posts
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🇲🇬 Wie können Frauen #Hoffnung weitergeben und Verantwortung übernehmen? Die #Frauenliturgie zum #Weltmissionssonntag 2026 stellt beeindruckende Beispiele aus #Madagaskar vor. #Impulse, #Gebete und Materialien laden dazu ein, #Glauben, #Solidarität und #Engagement gemeinsam zu reflektieren. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die durch #Bildung und medizinische Hilfe neue Perspektiven schaffen.
🔗 https://www.missio-hilft.de/mitmachen/wms-2026/liturgie/frauen/?utm_source=mastodon&utm_medium=social -
🇲🇬 Wie können Frauen #Hoffnung weitergeben und Verantwortung übernehmen? Die #Frauenliturgie zum #Weltmissionssonntag 2026 stellt beeindruckende Beispiele aus #Madagaskar vor. #Impulse, #Gebete und Materialien laden dazu ein, #Glauben, #Solidarität und #Engagement gemeinsam zu reflektieren. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die durch #Bildung und medizinische Hilfe neue Perspektiven schaffen.
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🇲🇬 Wie können Frauen #Hoffnung weitergeben und Verantwortung übernehmen? Die #Frauenliturgie zum #Weltmissionssonntag 2026 stellt beeindruckende Beispiele aus #Madagaskar vor. #Impulse, #Gebete und Materialien laden dazu ein, #Glauben, #Solidarität und #Engagement gemeinsam zu reflektieren. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die durch #Bildung und medizinische Hilfe neue Perspektiven schaffen.
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Pfarrer Don Nicola Salsa organisiert heute Abend um 18:00 Uhr eine Messe um für Regen zu beten.
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Mehr #Gebete bei der #Nationalmannschaft - #Weltmeisterschaft, wir kommen!
🙄😅😂
Der angeblich so unpolitische #Fussball (s. #Merz und #Trump) wird jetzt auch noch zur Spielfläche für Gespenstergläubige. -
Mehr #Gebete bei der #Nationalmannschaft - #Weltmeisterschaft, wir kommen!
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Der angeblich so unpolitische #Fussball (s. #Merz und #Trump) wird jetzt auch noch zur Spielfläche für Gespenstergläubige. -
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Der angeblich so unpolitische #Fussball (s. #Merz und #Trump) wird jetzt auch noch zur Spielfläche für Gespenstergläubige. -
Kennt Ihr eigentlich die Videos der Online-Kirche? Mir gefällt das!
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Kennt Ihr eigentlich die Videos der Online-Kirche? Mir gefällt das!
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Kennt Ihr eigentlich die Videos der Online-Kirche? Mir gefällt das!
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2 Schellen verteilt, 4 #Vaterunser in #Kirche bei Kontrolle eingefordert, bei der #Prüfung ob #Gebete zuverlässlich ausgeführt wurden.
#Pfingsten. -
Was tun mit verpassten Gebeten?
Verpasste Gebete: Allah hat uns in Seinem Din keine Beschwernis auferlegt.„Das Gebet ist den Gläubigen zu bestimmten Zeiten vorgeschrieben.“ (An-Nisa, Sure 4, 103)
(Amaliah.com). Sobald wir das rechenschaftspflichtige Alter mit Pubertät und der nötigen geistigen Reise erreichen, sind wir zu den fünf täglichen Gebeten verpflichtet – in i
https://islamische-zeitung.de/was-tun-mit-verpassten-gebeten/
#Islam #IZPlus #barmherzig #gebete #Islam #nachholen -
Was tun mit verpassten Gebeten?
Verpasste Gebete: Allah hat uns in Seinem Din keine Beschwernis auferlegt.„Das Gebet ist den Gläubigen zu bestimmten Zeiten vorgeschrieben.“ (An-Nisa, Sure 4, 103)
(Amaliah.com). Sobald wir das rechenschaftspflichtige Alter mit Pubertät und der nötigen geistigen Reise erreichen, sind wir zu den fünf täglichen Gebeten verpflichtet – in i
https://islamische-zeitung.de/was-tun-mit-verpassten-gebeten/
#Islam #IZPlus #barmherzig #gebete #Islam #nachholen -
Heute vor 162 Jahren verstarb Pauline-Marie #Jaricot. Sie gründete 1822 ein Werk, das unter den einfachen Menschen um kleine #Spenden und #Gebete für die Kirche in #Afrika und #Asien bat. Aus dieser Bewegung gingen die heutigen rund 100 Päpstlichen #Missionswerke hervor, zu denen in Deutschland #missio gehört.
🔗 https://www.missio-hilft.de/ueber-missio/geschichte-von-missio/pauline-marie-jaricot?utm_source=kirche.social&utm_medium=social -
"Die Sprache der #Gebete ist viel umfassender als die Sprache des Glaubens; in ihr kann man auch sagen, dass man nicht glaubt", "die Sprache ohne Sprachverbote und zugleich die Sprache voll schmerzlicher Diskretion".
Johann Baptist Metz, #Gotteskrise (1994), wiedergelesen. Manches wäre heute anders zu schreiben, bleibend aktuell der Widerstand gegen die Vollmundigkeit.
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"Die Sprache der #Gebete ist viel umfassender als die Sprache des Glaubens; in ihr kann man auch sagen, dass man nicht glaubt", "die Sprache ohne Sprachverbote und zugleich die Sprache voll schmerzlicher Diskretion".
Johann Baptist Metz, #Gotteskrise (1994), wiedergelesen. Manches wäre heute anders zu schreiben, bleibend aktuell der Widerstand gegen die Vollmundigkeit.
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Beobachtungen zum evangelischen #Gottesdienst und zur #Ökumene von Prof. Dr. Dorothea #Wendebourg: "Ich kenne ganz wenige, die sich gegen den Gottesdienst aussprechen, aber ich kenne viele, die sagen: Gottesdienst muss mehr Gottesdienst sein, damit wir besser wissen, warum wir ihn brauchen. [...] Unsere #Gebete sind zum Teil nicht wirklich Gebete, sondern sie sind Proklamationen, in denen die Situation ausgenutzt wird, dass niemand dagegensprechen kann. Wir beugen zwar unsere Häupter vor Gott, aber dann kommt das jeweilige gesellschaftspolitische Programm in Gebetsform. Wir haben vielfach verlernt zu sehen, dass es im Gottesdienst um das Verhältnis der Menschen zu Gott geht und umgekehrt. [...] Aber wir haben große Probleme, bei den jüngeren Leute mit dem durchzukommen, was in unserem Erbe eigentlich das Strahlendste ist, nämlich den Liedern. Die #Lieder sind nicht nur geistliche #Schätze, sondern auch ein #Kulturgut. [..]
Aber in einer Zeit, in der junge Leute fast durchweg ganz andere Musik hören und mit den alten Melodien überhaupt nichts anfangen können, müssen wir uns öffnen für andere Formen mit anderen Liedern, ohne gleich alles über den Bord zu schmeißen." [...] Hat sich Ihre Sicht auf Orthodoxie in den letzten Jahren, Monaten, besonders seit der russischen Invasion in der Ukraine verändert?
Dorothea Wendebourg: Ja, sie hat sich schon in den späten 90er Jahren verändert. Ich bin sehr früh in verschiedene ökumenische Dialoge gekommen. Einer davon war zwischen dem Lutherischen Weltbund und der Weltorthodoxie. Dann die theologische Kommission des Genfer Weltkirchenrates (Faith and Order), zu der neben vielen orthodoxen auch die römisch-katholische Kirche gehört.
In den ökumenischen Gesprächen mit der Orthodoxie hat es mich abgestoßen, dass da enormes theologisches Selbstbewusstsein vorgebracht wurde im Sinne "Wir sind die einzige wirkliche christliche Kirche!", und gleichzeitig herrschten Unkenntnis und Desinteresse gegenüber dem, was die ökumenischen Partner vertraten. So war es bei Russen und Griechen, allerdings nicht bei Orthodoxen, die in der Diaspora leben, die Orthodoxen aus Frankreich oder aus Amerika waren anders." Das ganze Interview hier: https://www.evangelisch.de/inhalte/218939/02-08-2023/kirchenhistorikerin-wendebourg-was-ist-ein-guter-ein-zeitgemaesser-gottesdienst?fbclid=IwAR2nKtBhQWTPgj0tjXxC4Mrqxc6ZcAS7Q3FLoQYt4YzUEuETqE2bP5jgd8U
#Lieder #Musik #Jugend #lutherisch #Orthodoxie #Ukraine #evangelisch.de #Kirche #Gottesdienst @[email protected] kann man das bei @kirche.social lesen oder ist der Text dafür zu lang? -
Beobachtungen zum evangelischen #Gottesdienst und zur #Ökumene von Prof. Dr. Dorothea #Wendebourg: "Ich kenne ganz wenige, die sich gegen den Gottesdienst aussprechen, aber ich kenne viele, die sagen: Gottesdienst muss mehr Gottesdienst sein, damit wir besser wissen, warum wir ihn brauchen. [...] Unsere #Gebete sind zum Teil nicht wirklich Gebete, sondern sie sind Proklamationen, in denen die Situation ausgenutzt wird, dass niemand dagegensprechen kann. Wir beugen zwar unsere Häupter vor Gott, aber dann kommt das jeweilige gesellschaftspolitische Programm in Gebetsform. Wir haben vielfach verlernt zu sehen, dass es im Gottesdienst um das Verhältnis der Menschen zu Gott geht und umgekehrt. [...] Aber wir haben große Probleme, bei den jüngeren Leute mit dem durchzukommen, was in unserem Erbe eigentlich das Strahlendste ist, nämlich den Liedern. Die #Lieder sind nicht nur geistliche #Schätze, sondern auch ein #Kulturgut. [..]
Aber in einer Zeit, in der junge Leute fast durchweg ganz andere Musik hören und mit den alten Melodien überhaupt nichts anfangen können, müssen wir uns öffnen für andere Formen mit anderen Liedern, ohne gleich alles über den Bord zu schmeißen." [...] Hat sich Ihre Sicht auf Orthodoxie in den letzten Jahren, Monaten, besonders seit der russischen Invasion in der Ukraine verändert?
Dorothea Wendebourg: Ja, sie hat sich schon in den späten 90er Jahren verändert. Ich bin sehr früh in verschiedene ökumenische Dialoge gekommen. Einer davon war zwischen dem Lutherischen Weltbund und der Weltorthodoxie. Dann die theologische Kommission des Genfer Weltkirchenrates (Faith and Order), zu der neben vielen orthodoxen auch die römisch-katholische Kirche gehört.
In den ökumenischen Gesprächen mit der Orthodoxie hat es mich abgestoßen, dass da enormes theologisches Selbstbewusstsein vorgebracht wurde im Sinne "Wir sind die einzige wirkliche christliche Kirche!", und gleichzeitig herrschten Unkenntnis und Desinteresse gegenüber dem, was die ökumenischen Partner vertraten. So war es bei Russen und Griechen, allerdings nicht bei Orthodoxen, die in der Diaspora leben, die Orthodoxen aus Frankreich oder aus Amerika waren anders." Das ganze Interview hier: https://www.evangelisch.de/inhalte/218939/02-08-2023/kirchenhistorikerin-wendebourg-was-ist-ein-guter-ein-zeitgemaesser-gottesdienst?fbclid=IwAR2nKtBhQWTPgj0tjXxC4Mrqxc6ZcAS7Q3FLoQYt4YzUEuETqE2bP5jgd8U
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Beobachtungen zum evangelischen #Gottesdienst und zur #Ökumene von Prof. Dr. Dorothea #Wendebourg: "Ich kenne ganz wenige, die sich gegen den Gottesdienst aussprechen, aber ich kenne viele, die sagen: Gottesdienst muss mehr Gottesdienst sein, damit wir besser wissen, warum wir ihn brauchen. [...] Unsere #Gebete sind zum Teil nicht wirklich Gebete, sondern sie sind Proklamationen, in denen die Situation ausgenutzt wird, dass niemand dagegensprechen kann. Wir beugen zwar unsere Häupter vor Gott, aber dann kommt das jeweilige gesellschaftspolitische Programm in Gebetsform. Wir haben vielfach verlernt zu sehen, dass es im Gottesdienst um das Verhältnis der Menschen zu Gott geht und umgekehrt. [...] Aber wir haben große Probleme, bei den jüngeren Leute mit dem durchzukommen, was in unserem Erbe eigentlich das Strahlendste ist, nämlich den Liedern. Die #Lieder sind nicht nur geistliche #Schätze, sondern auch ein #Kulturgut. [..]
Aber in einer Zeit, in der junge Leute fast durchweg ganz andere Musik hören und mit den alten Melodien überhaupt nichts anfangen können, müssen wir uns öffnen für andere Formen mit anderen Liedern, ohne gleich alles über den Bord zu schmeißen." [...] Hat sich Ihre Sicht auf Orthodoxie in den letzten Jahren, Monaten, besonders seit der russischen Invasion in der Ukraine verändert?
Dorothea Wendebourg: Ja, sie hat sich schon in den späten 90er Jahren verändert. Ich bin sehr früh in verschiedene ökumenische Dialoge gekommen. Einer davon war zwischen dem Lutherischen Weltbund und der Weltorthodoxie. Dann die theologische Kommission des Genfer Weltkirchenrates (Faith and Order), zu der neben vielen orthodoxen auch die römisch-katholische Kirche gehört.
In den ökumenischen Gesprächen mit der Orthodoxie hat es mich abgestoßen, dass da enormes theologisches Selbstbewusstsein vorgebracht wurde im Sinne "Wir sind die einzige wirkliche christliche Kirche!", und gleichzeitig herrschten Unkenntnis und Desinteresse gegenüber dem, was die ökumenischen Partner vertraten. So war es bei Russen und Griechen, allerdings nicht bei Orthodoxen, die in der Diaspora leben, die Orthodoxen aus Frankreich oder aus Amerika waren anders." Das ganze Interview hier: https://www.evangelisch.de/inhalte/218939/02-08-2023/kirchenhistorikerin-wendebourg-was-ist-ein-guter-ein-zeitgemaesser-gottesdienst?fbclid=IwAR2nKtBhQWTPgj0tjXxC4Mrqxc6ZcAS7Q3FLoQYt4YzUEuETqE2bP5jgd8U
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Aber in einer Zeit, in der junge Leute fast durchweg ganz andere Musik hören und mit den alten Melodien überhaupt nichts anfangen können, müssen wir uns öffnen für andere Formen mit anderen Liedern, ohne gleich alles über den Bord zu schmeißen." [...] Hat sich Ihre Sicht auf Orthodoxie in den letzten Jahren, Monaten, besonders seit der russischen Invasion in der Ukraine verändert?
Dorothea Wendebourg: Ja, sie hat sich schon in den späten 90er Jahren verändert. Ich bin sehr früh in verschiedene ökumenische Dialoge gekommen. Einer davon war zwischen dem Lutherischen Weltbund und der Weltorthodoxie. Dann die theologische Kommission des Genfer Weltkirchenrates (Faith and Order), zu der neben vielen orthodoxen auch die römisch-katholische Kirche gehört.
In den ökumenischen Gesprächen mit der Orthodoxie hat es mich abgestoßen, dass da enormes theologisches Selbstbewusstsein vorgebracht wurde im Sinne "Wir sind die einzige wirkliche christliche Kirche!", und gleichzeitig herrschten Unkenntnis und Desinteresse gegenüber dem, was die ökumenischen Partner vertraten. So war es bei Russen und Griechen, allerdings nicht bei Orthodoxen, die in der Diaspora leben, die Orthodoxen aus Frankreich oder aus Amerika waren anders." Das ganze Interview hier: https://www.evangelisch.de/inhalte/218939/02-08-2023/kirchenhistorikerin-wendebourg-was-ist-ein-guter-ein-zeitgemaesser-gottesdienst?fbclid=IwAR2nKtBhQWTPgj0tjXxC4Mrqxc6ZcAS7Q3FLoQYt4YzUEuETqE2bP5jgd8U
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Am 24. Februar jährt sich Russlands kriegerischer Angriff auf die #Ukraine zum ersten Mal - und auch nach einem Jahr ist kein #Frieden in Sicht. Weltweit beten am 24. Februar Millionen von Menschen um Frieden und #Aussöhnung und appellieren an die russische Regierung, dem sinnlosen Töten ein Ende zu setzen. Hier finden Sie zwei #Gebete, mit denen auch Sie in den Ruf nach Frieden einstimmen können: https://t1p.de/9otjy
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Am 24. Februar jährt sich Russlands kriegerischer Angriff auf die #Ukraine zum ersten Mal - und auch nach einem Jahr ist kein #Frieden in Sicht. Weltweit beten am 24. Februar Millionen von Menschen um Frieden und #Aussöhnung und appellieren an die russische Regierung, dem sinnlosen Töten ein Ende zu setzen. Hier finden Sie zwei #Gebete, mit denen auch Sie in den Ruf nach Frieden einstimmen können: https://t1p.de/9otjy
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Am 24. Februar jährt sich Russlands kriegerischer Angriff auf die #Ukraine zum ersten Mal - und auch nach einem Jahr ist kein #Frieden in Sicht. Weltweit beten am 24. Februar Millionen von Menschen um Frieden und #Aussöhnung und appellieren an die russische Regierung, dem sinnlosen Töten ein Ende zu setzen. Hier finden Sie zwei #Gebete, mit denen auch Sie in den Ruf nach Frieden einstimmen können: https://t1p.de/9otjy
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Am 24. Februar jährt sich Russlands kriegerischer Angriff auf die #Ukraine zum ersten Mal - und auch nach einem Jahr ist kein #Frieden in Sicht. Weltweit beten am 24. Februar Millionen von Menschen um Frieden und #Aussöhnung und appellieren an die russische Regierung, dem sinnlosen Töten ein Ende zu setzen. Hier finden Sie zwei #Gebete, mit denen auch Sie in den Ruf nach Frieden einstimmen können: https://t1p.de/9otjy
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Hier spricht der ukrainische Pfarrer Péter Szeghljánik über den Stellenwert von #Gebet und #Glaube für Ukrainerinnen und Ukrainer. Ende Januar war er dank Ausnahmevisum in Deutschland und organisierte mit dem #GAW Hilfsgüter. Péter Szeghljánik betonte, wie wichtig die #Gebete aus Deutschland für die Menschen in der #Ukraine seien. Mehr: https://t1p.de/lf1wa #prayforukraine #ukrainekrieg #beten #frieden #gott #elkwue #prayforpeace
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Hier spricht der ukrainische Pfarrer Péter Szeghljánik über den Stellenwert von #Gebet und #Glaube für Ukrainerinnen und Ukrainer. Ende Januar war er dank Ausnahmevisum in Deutschland und organisierte mit dem #GAW Hilfsgüter. Péter Szeghljánik betonte, wie wichtig die #Gebete aus Deutschland für die Menschen in der #Ukraine seien. Mehr: https://t1p.de/lf1wa #prayforukraine #ukrainekrieg #beten #frieden #gott #elkwue #prayforpeace
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#Homöopathie, #Astrologie, #Glücksbringer und #Gebete sind sehr wirksam...
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...zur Erforschung von psychologischen Effekten, wie sie durch #Mustererkennung, Verwechslung von #Korrelation und #Kausalität und Erwartungshaltung zustande kommen. -
Auf gerhardbeck.de ist ein neuer Beitrag von mir erschienen:
Gebete in der Schule
In der 3./4. Klasse haben wir das Thema "Gebete" besprochen und natürlich auch eigene Gebete entworfen.
Dafür habe ich die Schülerinnen und Schüler an eine einfache Gebetsstruktur (Fürbittengebet) herangeführt:
Gott ansprechensich bedankenfür etwas oder jemanden bittenAmen
Hier kommen nun die Ergebnisse: