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#gastartikel — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gastartikel, aggregated by home.social.

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  1. Fresko „Cicerone denuncia Catilina“ von Cesare Maccari (1889)

    Wie es beim Senat in #Rom zuging - das können wir uns heute nur noch vorstellen.
    Aber auch damals schon wurden Sachen niedergeschrieben. Zu diesen Texten gehört auch: Ein #Ratgeber für #Wahlkampagnen.

    Was es damit auf sich hat, das hat sich Jens Crueger einmal für euch in einem #Gastartikel angesehen:

    miss-jones.de/2024/10/25/wie-w

  2. #Archäologie beginnt oft dort, wo andere nichts sehen

    11 × 8 m ist diese Struktur groß. Und du wirst vielleicht denken: Das ist aber unscheinbar. Aber genau so etwas zu erkennen macht das archäologische Auge aus.

    Wie man hoch oben in den #Alpen archäologisch forscht, das erzählt Elisabeth Walderhart in einem #Gastartikel:

    miss-jones.de/2020/08/21/hocha

  3. Wer seit vielen Jahren aufmerksam Live-Snooker am Fernsehen verfolgt, kennt die Bewegungsabläufe gewisser Snookerspieler fast schon in- und auswendig. Ariane Tanner hat bei ihrem Besuch im Crucible genau hingeschaut.

    Man erwartet den kleinen Hüpfer des einen Spielers vor dem Stoss; man bekommt fast selber Nackenschmerzen, weil ein anderer seinen Kopf derart abwinkelt, wenn er sich nach unten beugt; und man weiss, dass der nächste jetzt gleich seinen Mundwinkel nach unten ziehen wird, damit das Queue bequem unter dem Kinn durchläuft.

    Warum die Profis vor Ort besuchen?

    Warum also noch einen Live-Snooker-Event besuchen? Dieses Jahr habe ich mir einen lang gehegten Traum erfüllt und besuchte zum allerersten Mal einen Snookerevent der Profitour vor Ort. Mit «Geburtstagsgeld» hatte ich mir Tickets für sechs Sessions für die World Championship in Sheffield gekauft, hauptsächlich in der ersten und zweiten Reihe. Es war so toll wie erwartet, aber noch viel besser als ausgemalt.

    Damit ist nicht nur die Stimmung in einem mit annähernd tausend erwartungsvollen Snookerfans gefüllten Crucible Theater gemeint; oder auch das Erlebnis, Rob Walker und die ganzen BBC-Leute ‘in action’ zu sehen. Sondern damit ist vor allem auch gemeint, wie es eine/n umhaut, plötzlich in Armlänge Entfernung und in 3-D die Snookerstars in ihrem Element zu sehen. Während der ersten zwei Frames am Sonntag (Sheffield, 26. April, Morgensession, Mark Selby gegen Wu Yize) habe ich vermutlich nicht ein einziges Mal geatmet. Man spürt in den vorderen Reihen die Vibration des Bühnenbodens, wenn die Spieler um den Tisch schreiten. Man guckt ihnen buchstäblich über die Schulter und plant mit ihnen den nächsten Stoss. Man schaut gebannt zu, wie sie dem Gegner zuschauen. Man hört, wie sie kleine Geräusche machen.

    Was der TV nicht vermittelt

    Dabei entdeckt man ganz neue Dinge, obschon noch keine Kugel gefallen ist. Zum Beispiel bei Selby, wenn er während der ersten Session innerlich vergnügt über den nächsten Stoss nachdenkt, mit der Kreide fiddelt, die Unterlippe einzieht und Geräusche macht wie ein Erdmännchen (oder zumindest so, wie ich mir Geräusche von Erdmännchen vorstelle). Und wenn wir schon in der Analogie zum Tierreich sind: John Higgins bewegt sich so lautlos um den Tisch wie eine Katze. Er ist agil sowie stabil, schnell und besonnen gleichzeitig.

    Bei seinem Gegner Ronnie O’Sullivan hingegen entstand in der Entscheidungssession vom Montag, den 27. April, ein ganz anderer Eindruck. Seinen Schritten hört man die Last des ‘being GOAT’ an. Dazu passten seine lang gezogenen Seufzer vor dem einen oder anderen Stoss, den er halb auf dem Tisch liegend ausführen musste. Seine Bewegungen waren von nichts Tänzelndem oder Elegantem, nicht von Schalk oder Sex Appeal begleitet wie bei anderen (man darf hier selber die passenden Namen einfügen). Irgendwann muss etwas verloren gegangen sein, das die letzten «Ronnie»-Rufer im Publikum erfolglos wieder zu erwecken versuchen.

    Man denkt sich ja auch, dass es beim Snookerspielen auf diese ganz bestimmte Körperspannung ankommt, die durch keinen Zitterer gestört werden sollte. Es zittern mehr Spieler, als man meint, und das scheint sie gar nicht zu behindern. Selby spielt am besten, wenn er beim Einschwingen ein winziges Zittern mit dem Kopf hat. Higgins’ linke Wange und der Schwungarm zeigen tremorartige Muskelbewegungen bei der Ausführung. Und Hawkins’ Ellenbogen geht aus der (in Theorie) vorgeschriebenen 90-Grad-Achse heraus, und zwar bei jedem Queueschwung ein bisschen stärker.

    Ein Spiel der Feinheiten

    Die Kameraleute haben auch unterschiedlich zu tun. Am meisten aufpassen müssen sie bei Neil Robertson. Der Australier macht öfter mal den ‘double check’ und geht noch einmal auf die Gegenseite des Tisches, um zu sehen, wie die Kugel fallen muss. Das brachte es mehrmals mit sich, dass davon überraschte Kameraleute nur noch die Linse nach unten schwenken konnten, um eine Kollision zu vermeiden. Davon schien Robertson, der wohl der schwungvollste Spieler ist, unbeeindruckt.

    Immer mehr Snookerprofis fangen an, von der gewohnten Hand auf die andere zu wechseln, um mehr Reichweite auf dem Tisch zu haben, Wu Yize zum Beispiel. Einen speziellen Wechsel der Hand machen Mark Allen und Barry Hawkins, die beide mit links spielen. Als sie am 28.4. in der Mittagssession im Crucible aufeinandertrafen, konnte man gut beobachten, dass Hawkins von der queueführenden Hand auf rechts wechselte, wenn er den ‘rest’ benutzen musste. Als ich das meinem Sitznachbarn verklickerte, meinte dieser, dass er den ‘robotic style’ von Hawkins sehr gerne möge. Dann sah ich es auch: Sobald Hawkins unten im Stoss ist, passiert alles immer exakt gleich. Mein Sitznachbar klärte mich kurz später darüber auf, dass Allen dieselbe Angewohnheit hat mit dem ‘rest’: Er wechselt auf rechts.

    Die Kameras rund um diese Snookertische sind unerbittlich, ‘no place to hide’. Und unter diesen Umständen schlagen sich die Snookerprofis mit millimetergenauer Spielplanung zwischen 22 Bällen herum, auf die sie ihre gesamte Grob- und Feinmotorik abstimmen. Und weil das Spiel derart still in der Ausführung und kontrolliert in den begleitenden Emotionen abzulaufen hat, wird man als Zuschauende immer besser darin, die kleinsten Regungen und Nuancen in der Mimik und den Bewegungen der Spieler zu entdecken. Dadurch meint man auf sehr seltsame Weise, diese Menschen gut zu kennen. Dabei ist es nur genau eine Tätigkeit aus ihrem Leben, die wir stundenlang am TV mitverfolgen oder ein Mal das Vergnügen haben, vor Ort beobachten zu dürfen.

    30. April 2026 – Ariane Tanner ist Historikerin und seit vielen Jahren begeisterte Snookerzuschauende sowie seit wenigen Jahren Snookerspielerin.

    Barry Hawkins und Mark Allen direkt vor ihrer ersten Session Neil Robertson richtet sich ein für die Entscheidungssession gegen Chris Wakelin Mark Selby in der 3. Session gegen Wu Yize, nicht mehr so vergnügt.


    https://snookerpro.de/artikel/was-sie-ueber-robertson-co-vielleicht-noch-nicht-wussten/

    #Gastartikel #Snooker

  4. Buchrezension zu Joachim Zelter: „Hoch oben“ – blickfeld

    Zelters ‚Hoch oben‘ dreht sich um einen Oberbürgermeister, der unter anderem an einem wahnwitzigen Bauprojekt arbeitet. Hoch über…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #gast #gastartikel #Germany #Kultur #Literatur #Nordrhein-Westfalen
    europesays.com/de/970104/

  5. #Ninja sind überall: im Kino, in Manga, in Games.
    Schwarz gekleidet, übermenschlich, lautlos, tödlich. Dieses Bild hat mit der Realität nur sehr wenig zu tun.

    Die „Ninja“ waren keine magischen Einzelkämpfer, sondern Spezialisten:
    In Zeiten von Bürgerkrieg brauchte man Menschen, die Burgen erklimmen konnten,
    die nachts unauffällig eindrangen, die Informationen beschafften – oder Feuer legten.

    Ein #Gastartikel:

    miss-jones.de/2020/02/07/auf-d

  6. #Archäologie ist ein #Traumjob – oder vielleicht doch eher ein #Albtraumjob? 🏺💭

    Das Problem ist: Unsere Arbeitsbedingungen sind so schlecht, dass die allermeisten Kommilitonen, mit denen ich studiert habe, direkt nach dem Studium den Beruf hingeschmissen haben 😞.

    Um einmal einen tieferen Blick zu werfen, habe ich hier einen #Gastartikel für euch – geschrieben von jemandem, der 12 Jahre lang in solchen #Kettenverträgen gearbeitet hat:

    miss-jones.de/2024/02/11/gasta

  7. tamagothi.de- Business opportunity_ Sponsored post collaboration

    Halloween, dieses Fest, das die Werber seit Jahrzehnten mit der Brechstange hier einführen wollen, um zwischen Ostern und Weihnachten noch einen weiteren Anlass zu haben, den Menschen überteuerten Tinnef und überteuerten Junkfood verkaufen zu können, ist vorbei, aber wenn ich so einen Betreff sehe, dann gruselt es mir immer noch. Nicht, weil der Kürbis hohl ist und ein Gesicht daraus leuchtet, sondern weil der Kopf hohl ist und Spam herauskommt. Hello Team, Genau mein Name! Ich bin ja […]

    spam.tamagothi.de/2025/11/01/t

  8. What are the reasons behind the rising of Snooker in China and the decline in the UK? Our guest author Mike Cormack offers some informed speculations. This is the first part of a loose series on several snooker related subjects by him.

    Having lived and worked in China for fifteen years, I’d like to offer some speculations as to why China is rising and the UK declining when it comes to producing snooker talent. The issue isn’t simply population, for the Chinese national team still fails to qualify for football World Cups. That is an entire book-long story in itself, but suffice it to say just having the numbers and even ample finances is not enough. The issue is about culture and space – the extent to which a society fosters, accommodates, and values the conditions for mastery.

    Firstly, snooker obviously demands intensive practice. We’re talking eight-to-ten hours a day, full-time, monastic devotion to the baize. Stephen Hendry writes eloquently in his autobiography how painful moving to professional level practice was, but how essential it was to elevating his game to winning tournaments. I sometimes wonder if, in the UK, there is less cultural space for such intensities. We still applaud sporting and artistic brilliance, but pursuits that require long, disciplined graft — chess, programming, poetry, Dungeons & Dragons, electronic music — are often treated as eccentric, even nerdy. Too often, their enthusiasts feel the need to apologise for caring.

    Patience and focus in a fast world

    This is not to say Britain lacks talent or hard work – far from it – but that our cultural vocabulary for celebrating discipline has thinned. Focus, patience, and the long, unglamorous work of mastery now struggle to compete with the appeal of instant gratification. It wasn’t always like this. Channel 4 once broadcast the Nigel Short–Garry Kasparov chess match live. Play for Today drew national audiences for serious drama, and Despatch Box was a far more mature and serious TV show on politics than The Daily Politics. Martin Amis recalls in Experience how Philip Larkin’s anthology of twentieth-century verse sparked fierce, public debate in 1973. That kind of intellectual engagement has become rarer. And in 2025, it is telling that increasing numbers of UK and US undergraduates say they cannot read entire books. By contrast, when I taught a top-set English class in a Chinese high school, in a single year we tackled Wilde, Forster, Shakespeare, Golding, lots of poetry, and creative writing. I adored that class. They worked their socks off.

    I’m not trying to claim some kind of essentialism – to say that Chinese people work harder than lazy Europeans. I have certainly taught numerous lazy Chinese students. But I know that the Chinese who want to succeed understand that dedication is non-negotiable. They know progress is perspiration. Whereas the gifted people I’ve met in the UK have so often been reluctant to pursue their talent with the necessary devotion. Take myself as an example. At 15, I had a creative breakthrough in my writing. But I lacked the mentality and social encouragement to pursue it. It wasn’t until I moved to China that I found a writing opening. And once I had the opportunity, I worked like hell, doing columns, copy-editing, event coverage. In eighteen months I went from freelance contributor to editing a Beijing magazine. This wasn’t quite potting balls at dawn or running marathons before school, but it taught me what the Chinese already knew: talent without effort is nothing. In China, this is basic stuff. Competition is ferocious in every area. The acceptance rate at Tsinghua University, China’s equivalent of Oxford or MIT, is estimated at 0.1–0.3%. By comparison, Harvard accepts around 3.5%. The university entrance exam, the gaokao, is a national ordeal. Students are expected to study 16 to 18 hours a day for it. That’s not hyperbole.

    Snooker clubs in China with high standard

    The other key factor is space. China has greatly overbuilt in the last twenty years. A residential and commercial bubble has left more buildings than businesses, which means commercial space is plentiful – and pool halls are everywhere. There’s one in every neighbourhood, pretty much. When I first arrived in China in 2007, the local one was a smoky, dank venue with actual spittoons, ageing tables and toilets that defy polite description. (We called it “the beer pit”, but that didn’t stop me playing eight hours a day there when I could). Nowadays they are generally clean, warm, with new tables, decent cues and unchipped balls. Normally there are around 10 pool tables and two or three snooker tables in the average club. Enough for everyone. Prices are reasonable, around RMB30 (£3.35) per hour. Alcohol seems to have vanished from most of them, for whatever reason. People come to play, not piss about. And they do.

    The contrast with the UK is profound. Jason Ferguson, chairman of the WPBSA (the world snooker ruling body), noted in a recent interview with Stephen Hendry that the main issue affecting the game is facilities, and that “the average club is under threat of closure at all times. That is not because they’re not busy. It’s not because it’s not a good business. It’s because every landlord wants to turn it into flats.” Consequently, the WPBSA have been lobbying the government to protect some clubs as “buildings of community interest, and the number has actually grown each year in the past two years.”

    While praiseworthy, that is from a very low ebb. In the 1990s, venue operator Rileys had 165 snooker, pool and sports venues across the UK; its website today (August 2025) lists only fifteen. In “Changing Britain through the frame of snooker” (2024), Dr Alex Rhys-Taylor notes: “A survey of the last two year’s local news stories reveal more recent cases of doors being shuttered in Romford, Stoke, Glasgow, Belfast, Grays, Brighton, Stockport, Bury, Hornchurch, Southampton and Dennistoun. Online message boards report stories of further closures from Nottingham, Milton Keynes, Belfast, Edinburgh, Stevenage and Luton.”

    Need for Cultural Space

    We have so much to re-learn as a society. The issue is simple. Talent grows when it has non-commercial space in which to develop. Non-commercial space is the precondition of mastery. If we reduce the fabric of our villages, towns and cities to only profit centres, we are choking the lifeblood of every single cultural activity. The shuttering and gentrification of all those working men’s clubs, leisure centres and village halls has caused a slow cultural collapse. No wonder people in Britain seem increasingly unhappy. Orwell once noted that the British were a nation of hobbyists, but we increasingly can’t find the spaces for them. Lottery funding might have transformed athletics, but that requires dedicated facilities and funding. Snooker however has been left to itself and so has withered on the vine, like all other activities not at heart moneymaking pursuits. Even pool tables in pubs are becoming harder to find.

    If we accept that property is only about commercial value rather than social utility, we are going to make UK towns and cities deserts of opportunity, not just for snooker but for anything sustaining communities. An endless vista of atomised, fragmented individuals cut off from each other in commuter towns or low-density cities, only to work, eat and sleep. What a grim thought.

    Thank you, Mike, for sharing your thoughts with us and our readers. 
    Lula
    Team SnookerPRO

    https://snookerpro.de/artikel/snooker-in-china-and-uk-a-cultural-litmus-paper/

    #ArticleInEnglish #Gastartikel #Snooker

  9. „Torte als Star auf der Party“: KALU Tortenmanufaktur in Elberfeld ein Geheimtipp unter Wuppertalern – blickfeld

    Auf einer der wenigen ruhigen Straßen in Elberfeld stößt man zwischen Boutiquen hinter der Rathaus-Galerie auf eine kleine…
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    europesays.com/de/242256/

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