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#garylucchesi — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #garylucchesi, aggregated by home.social.

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  1. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Beim Titel hätte ich an einen Horror-Thriller gedacht, doch tatsächlich ist es ein Film über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, den Glauben zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt zwar sehr mit dem Horrorfilm, doch seine eigentliche Wucht findet er dann in einem Gerichtssaal. Und da stehen nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist für das eigentliche Grauen. Das ist sicher nichts für jede:n – aber für mich war es sehenswert! (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Bruce Robinson – „Jennifer 8“ (1992)

    Das ist wieder meine Kategorie „seltener Lieblingsfilm“. Denn Dunkelheit ist hier kein Stilmittel, sondern elementare Arbeitsbedingung. Das mögen Sie entweder, oder sie mögen es nicht. Denn der Regen, die Nacht, das Neon, alles hier ist weniger Atmosphäre als ein permanentes Grundrauschen, in dem jede Wahrnehmung unsicher wird. Bruce Robinson hat keinen klassischen Thriller inszeniert, sondern ein System aus Blicken. Und „Sehen“ ist hier kein Zugang zur Wahrheit, sondern bereits ein Teil des Problems. Mit Andy García, Uma Thurman, und John Malkovich. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Ein Film über den Glauben – und über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, ihn zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt mit der Form des Horrorfilms, aber seine Wucht findet er in einem Gerichtssaal. Nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist stehen hier für das eigentliche Grauen. (ZDF, Wh.)