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#fredzinnemann — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fredzinnemann, aggregated by home.social.

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  1. Antifaschismus in der Glotze

    Ab morgen auf Arte – Wundersame Bahn CCLVIII

    mit Update spätabends

    KEINE Mediathekverfügbarkeit, TV-Wiederholung Mi. 23.9., 14 h

    “Julia – Vielfach starbesetzte Literaturverfilmung von Fred Zinnemann: Autorin Lillian Hellman gerät vor dem Zweiten Weltkrieg durch ihre Jugendfreundin Julia, eine antifaschistische Widerstandskämpferin, auf eine gefährliche Mission um Devisenschmuggel in Nazi-Deutschland. – Mit drei Oscars und vielen weiteren Filmpreisen ausgezeichnetes Meisterwerk.”

    Das habe ich seinerzeit (1977) im Metropol-Kino, dem neben der Essener Lichtburg schönsten Kino in ganz NRW, gesehen. Es wurde vom lokalen Immobilienkapital, das ich leider noch persönlich kennenlernen musste, vernichtet.

    “Julia” hat mich für alle Zeiten geprägt. Dieses Spätwerk von Regisseur Fred Zinnemann ist eine grossartige Hommage an

    – Vanessa Redgrave, eine früh bekennende Lesbe

    – Jane Fonda

    – alle starken Frauen der politischen Weltgeschichte, und insbesondere ihren antifaschistischen Widerstand gegen das deutsche Nazi-Regime

    – und den “Paris-Moskau-Express”.

    Mit Letzterem bin ich – als Kurswagen – noch in den 90ern von Köln nach Berlin gefahren. Das Ticket handelten wir ohne Reservierung auf dem Bahnsteig mit dem russischen Liegewagenschaffner aus, in bar selbstverständlich. Die Bettwäsche war sauber, aber nicht wirklich getrocknet. Über Lebensmittel oder Getränke verfügte der arme Kollege nicht. In Dortmund war ein längerer Rangieraufenthalt eingeplant. Dort verliess ich den Zug, und besorgte uns an einer dem Hbf. nahen Dönerbude (das Gebäude wurde später für das “Fussballmuseum” abgerissen), die nachts geöffnet hatte, Döner, Bier und Wasser. Zurück zum Hbf. war der Kurswagen weg, nicht mehr am Bahnsteig, sondern an einem Güterzuggleis geparkt. Es gab keine Personenschäden. Ich war noch jung genug, den Wagen auch ohne Bahnsteig zu erklimmen. Verriegelt war sowieso nichts. Unvergesslich jedenfalls.

    Das gleichnamige Lokal “Paris-Moskau” stand damals schon, in klassischer Berliner-Mauer-Einöde war es von überall zu sehen. Heute ist es optisch verschwunden, zugemauert von klassisch-Berliner-Investorenarchitektur, insbesondere vom Bundesinnenministerium. Solche Architektur würde ich sofort verbieten … aber ich will nicht abschweifen. Ich habe dreimal in dem Restaurant gegessen, zweimal, als der BMI-Bunker noch nicht existierte, und einmal danach. Das Essen war gut. Und der Wein auch. Sogar der aus Sachsen-Anhalt.

    Den Film jedenfalls dürfen Sie nicht verpassen. Ich werde ihn mir aufzeichnen und archivieren. Wer die beiden heute 88- bzw. 89-jährigen Hauptdarstellerinnen noch nicht verehrt, wird es danach tun. Sie haben es sich mit einem gigantischen Lebenswerk verdient.

    Update spätabends

    #metoo – Spanien geht voran

    Letzte Woche um Mitternacht versenkte Arte das:
    “Der Fall Nevenka – Die 24-jährige Nevenka startet ihre politische Karriere im Rathaus der Stadt Ponferrada. Doch Bürgermeister Ismael Álvarez nutzt seine Macht aus und beginnt, sie sexuell zu belästigen. Als Nevenka ihn anzeigt, stellt sie sich gegen einen einflussreichen Politiker und gegen eine patriarchale Gesellschaft, die lieber ihr als ihm die Schuld gibt. Ein Biopic von Icíar Bollaín.” 110 min., Originalton mit Untertiteln, was in diesem Fall sehr wohltuend ist.Verfügbar bis 7.11.

    Eine vergleichbare Produktion aus deutscher Herstellung habe ich noch nicht gesehen. Ich muss wohl nicht wirklich betonen, dass es hierzulande massenhaft ähnliche Fälle gibt. Ungefähr ein halbes Dutzend sind mir persönlich bekannt. Keiner von ihnen wurde gerichtlich und juristisch behandelt. Aber sie sind passiert.

    Mehr Fakten zu dieser Produktion im Wikipedia-Eintrag. Dort heisst es richtig, der Film “lasse niemanden unberührt.” Wenn Sie sich selbst labil fühlen, verschieben Sie ihn auf einen besseren Termin.

  2. Fred Zinnemann – „12 Uhr mittags“ (1952)

    Das hier ist der eine klassische Western schlechthin! Und politisch eine der schärfsten, mir bekannten Abrechnungen Hollywoods mit Feigheit, Opportunismus und politischer Passivität. Dass der Film mitten in der McCarthy-Ära entstanden ist, war alles andere als ein Zufall. Dass er bis heute so relevant geblieben ist, belegt seine universelle Gültigkeit. Mit Gary Cooper, Grace Kelly und Lloyd Bridges. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Fred Zinnemann – „12 Uhr mittags“ (1952)

    Das hier ist der eine klassische Western schlechthin! Und politisch eine der schärfsten, mir bekannten Abrechnungen Hollywoods mit Feigheit, Opportunismus und politischer Passivität. Dass der Film mitten in der McCarthy-Ära entstanden ist, war alles andere als ein Zufall. Dass er bis heute so relevant geblieben ist, belegt seine universelle Gültigkeit. Mit Gary Cooper, Grace Kelly und Lloyd Bridges. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Fred Zinnemann – „12 Uhr mittags“ (1952)

    Das hier ist der eine klassische Western schlechthin! Und politisch eine der schärfsten, mir bekannten Abrechnungen Hollywoods mit Feigheit, Opportunismus und politischer Passivität. Dass der Film mitten in der McCarthy-Ära entstanden ist, war alles andere als ein Zufall. Dass er bis heute so relevant geblieben ist, belegt seine universelle Gültigkeit. Mit Gary Cooper, Grace Kelly und Lloyd Bridges. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Fred Zinnemann – „12 Uhr mittags“ (1952)

    Das hier ist der eine klassische Western schlechthin! Und politisch eine der schärfsten, mir bekannten Abrechnungen Hollywoods mit Feigheit, Opportunismus und politischer Passivität. Dass der Film mitten in der McCarthy-Ära entstanden ist, war alles andere als ein Zufall. Dass er bis heute so relevant geblieben ist, belegt seine universelle Gültigkeit. Mit Gary Cooper, Grace Kelly und Lloyd Bridges. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. EL CINE DE LOS AÑOS 70
    CHACAL (1973)
    Hay películas que avanzan como un mecanismo de precisión, donde cada gesto, cada silencio y cada plano parecen calculados al milímetro. Esta adaptación de la novela de Frederick Forsyth es una de ellas. Bajo la mirada experta de Fred Zinnemann, cineasta con más de cuarenta años de oficio y varias obras capitales en…
    nuevoimagenesdeactualidad.blog
    #fredzinnemann #edwardfox #cine #cinema

  7. THE SEARCH - Fred Zinnemann (1948) ★★★
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    A touching, slightly polished yet big-hearted "Year Zero". Not a masterpiece, but an enjoyable film nonetheless.

    #movie #film #movies #filmphotography #fredzinnemann

  8. THE SEARCH - Fred Zinnemann (1948) ★★★
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    A touching, slightly polished yet big-hearted "Year Zero". Not a masterpiece, but an enjoyable film nonetheless.

    #movie #film #movies #filmphotography #fredzinnemann

  9. THE SEARCH - Fred Zinnemann (1948) ★★★
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    A touching, slightly polished yet big-hearted "Year Zero". Not a masterpiece, but an enjoyable film nonetheless.

    #movie #film #movies #filmphotography #fredzinnemann

  10. LES ANGES MARQUÉS - Fred Zinnemann (1948) ★★★
    ---
    Une "Année Zéro" touchante, quelque peu lissée, mais au grand cœur. Pas un grand film mais on se laisse porter.

    #film #cinema #microcritique #cinemastodon #cine #fredzinnemann

  11. LES ANGES MARQUÉS - Fred Zinnemann (1948) ★★★
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    Une "Année Zéro" touchante, quelque peu lissée, mais au grand cœur. Pas un grand film mais on se laisse porter.

    #film #cinema #microcritique #cinemastodon #cine #fredzinnemann

  12. ACT OF VIOLENCE - Fred Zinnemann (1948) ★★★
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    A past that haunts and threatens, supported by superb lighting with projected, stretched shadows. A classic film noir, better than the nanar HIGH NOON in any case!

    #movies #movie #fredzinnemann #filmnoir #film #filmphotography

  13. ACT OF VIOLENCE - Fred Zinnemann (1948) ★★★
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    A past that haunts and threatens, supported by superb lighting with projected, stretched shadows. A classic film noir, better than the nanar HIGH NOON in any case!

    #movies #movie #fredzinnemann #filmnoir #film #filmphotography

  14. ACT OF VIOLENCE - Fred Zinnemann (1948) ★★★
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    A past that haunts and threatens, supported by superb lighting with projected, stretched shadows. A classic film noir, better than the nanar HIGH NOON in any case!

    #movies #movie #fredzinnemann #filmnoir #film #filmphotography

  15. ACTE DE VIOLENCE - Fred Zinnemann (1948) ★★★
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    Un passé qui hante et menace, soutenue par une superbe lumière aux ombres projetées et étirées. Un film noir, de facture classique, mieux que le nanar LE TRAIN SIFFLERA TROIS FOIS en tout cas !

    #cinema #film #filmphotography #fredzinnemann #microcritique

  16. ACTE DE VIOLENCE - Fred Zinnemann (1948) ★★★
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    Un passé qui hante et menace, soutenue par une superbe lumière aux ombres projetées et étirées. Un film noir, de facture classique, mieux que le nanar LE TRAIN SIFFLERA TROIS FOIS en tout cas !

    #cinema #film #filmphotography #fredzinnemann #microcritique

  17. ACTE DE VIOLENCE - Fred Zinnemann (1948) ★★★
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    Un passé qui hante et menace, soutenue par une superbe lumière aux ombres projetées et étirées. Un film noir, de facture classique, mieux que le nanar LE TRAIN SIFFLERA TROIS FOIS en tout cas !

    #cinema #film #filmphotography #fredzinnemann #microcritique

  18. Marlon Brando – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen

    Ein Beitrag von Marc Hairapetian / Berliner Zeitung – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen – „Wogegen rebellierst du?“ – „Was hast du anzubieten?“ Am 3. April vor 100 Jahren wurde das Schauspielergenie Marlon Brando geboren.

  19. Marlon Brando – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen

    Ein Beitrag von Marc Hairapetian / Berliner Zeitung – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen – „Wogegen rebellierst du?“ – „Was hast du anzubieten?“ Am 3. April vor 100 Jahren wurde das Schauspielergenie Marlon Brando geboren.

  20. Marlon Brando – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen

    Ein Beitrag von Marc Hairapetian / Berliner Zeitung – Der Schauspieler, der es liebte, Hollywood zu hassen – „Wogegen rebellierst du?“ – „Was hast du anzubieten?“ Am 3. April vor 100 Jahren wurde das Schauspielergenie Marlon Brando geboren.