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#fratzscher — Public Fediverse posts

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  1. Solange die Rente eine Umlagerente bleibt, wird die Rente immer vor der Pleite stehen. Solange also die Beiträge der immer weniger werdenden Beitragszahler (nicht aller Erwerbstätigen) auf die wachsende Zahl von Leistungsempfängern verteilt werden, funktioniert das nicht.

    Da braucht man keine Mathematik, das ist Logik.

    Deshalb Rente steuerfinanziert, von Allen! Macht Dänemark seit 40 oder 50 Jahren so, die sind damals auch von dem Umlageverfahren umgeschwenkt auf Steuer, weil Sie erkannt haben, mit Umlage und der Demographie, das wird nichts mehr.

    Umlageverfahren funktioniert nur, wenn die Bevölkerung wächst, also immer mehr Beitragszahler als Empfänger da sind. Da das nicht der Fall ist, funzt das System nicht.

    zeit.de/wirtschaft/2026-06/ren

    #deutschland #rente #rentenreform #politik #bundestag #bundesregierung #cdu #csu #spd #gruene #linke @Bundesregierung @bundestag @mfratzscher #fratzscher @cdu @csu @spd @GrueneBundestag @dielinke

  2. Solange die Rente eine Umlagerente bleibt, wird die Rente immer vor der Pleite stehen. Solange also die Beiträge der immer weniger werdenden Beitragszahler (nicht aller Erwerbstätigen) auf die wachsende Zahl von Leistungsempfängern verteilt werden, funktioniert das nicht.

    Da braucht man keine Mathematik, das ist Logik.

    Deshalb Rente steuerfinanziert, von Allen! Macht Dänemark seit 40 oder 50 Jahren so, die sind damals auch von dem Umlageverfahren umgeschwenkt auf Steuer, weil Sie erkannt haben, mit Umlage und der Demographie, das wird nichts mehr.

    Umlageverfahren funktioniert nur, wenn die Bevölkerung wächst, also immer mehr Beitragszahler als Empfänger da sind. Da das nicht der Fall ist, funzt das System nicht.

    zeit.de/wirtschaft/2026-06/ren

    #deutschland #rente #rentenreform #politik #bundestag #bundesregierung #cdu #csu #spd #gruene #linke @Bundesregierung @bundestag @mfratzscher #fratzscher @cdu @csu @spd @GrueneBundestag @dielinke

  3. Solange die Rente eine Umlagerente bleibt, wird die Rente immer vor der Pleite stehen. Solange also die Beiträge der immer weniger werdenden Beitragszahler (nicht aller Erwerbstätigen) auf die wachsende Zahl von Leistungsempfängern verteilt werden, funktioniert das nicht.

    Da braucht man keine Mathematik, das ist Logik.

    Deshalb Rente steuerfinanziert, von Allen! Macht Dänemark seit 40 oder 50 Jahren so, die sind damals auch von dem Umlageverfahren umgeschwenkt auf Steuer, weil Sie erkannt haben, mit Umlage und der Demographie, das wird nichts mehr.

    Umlageverfahren funktioniert nur, wenn die Bevölkerung wächst, also immer mehr Beitragszahler als Empfänger da sind. Da das nicht der Fall ist, funzt das System nicht.

    zeit.de/wirtschaft/2026-06/ren

    #deutschland #rente #rentenreform #politik #bundestag #bundesregierung #cdu #csu #spd #gruene #linke @Bundesregierung @bundestag @mfratzscher #fratzscher @cdu @csu @spd @GrueneBundestag @dielinke

  4. Solange die Rente eine Umlagerente bleibt, wird die Rente immer vor der Pleite stehen. Solange also die Beiträge der immer weniger werdenden Beitragszahler (nicht aller Erwerbstätigen) auf die wachsende Zahl von Leistungsempfängern verteilt werden, funktioniert das nicht.

    Da braucht man keine Mathematik, das ist Logik.

    Deshalb Rente steuerfinanziert, von Allen! Macht Dänemark seit 40 oder 50 Jahren so, die sind damals auch von dem Umlageverfahren umgeschwenkt auf Steuer, weil Sie erkannt haben, mit Umlage und der Demographie, das wird nichts mehr.

    Umlageverfahren funktioniert nur, wenn die Bevölkerung wächst, also immer mehr Beitragszahler als Empfänger da sind. Da das nicht der Fall ist, funzt das System nicht.

    zeit.de/wirtschaft/2026-06/ren

    #deutschland #rente #rentenreform #politik #bundestag #bundesregierung #cdu #csu #spd #gruene #linke @Bundesregierung @bundestag @mfratzscher #fratzscher @cdu @csu @spd @GrueneBundestag @dielinke

  5. Solange die Rente eine Umlagerente bleibt, wird die Rente immer vor der Pleite stehen. Solange also die Beiträge der immer weniger werdenden Beitragszahler (nicht aller Erwerbstätigen) auf die wachsende Zahl von Leistungsempfängern verteilt werden, funktioniert das nicht.

    Da braucht man keine Mathematik, das ist Logik.

    Deshalb Rente steuerfinanziert, von Allen! Macht Dänemark seit 40 oder 50 Jahren so, die sind damals auch von dem Umlageverfahren umgeschwenkt auf Steuer, weil Sie erkannt haben, mit Umlage und der Demographie, das wird nichts mehr.

    Umlageverfahren funktioniert nur, wenn die Bevölkerung wächst, also immer mehr Beitragszahler als Empfänger da sind. Da das nicht der Fall ist, funzt das System nicht.

    zeit.de/wirtschaft/2026-06/ren

    #deutschland #rente #rentenreform #politik #bundestag #bundesregierung #cdu #csu #spd #gruene #linke @Bundesregierung @bundestag @mfratzscher #fratzscher @cdu @csu @spd @GrueneBundestag @dielinke

  6. #news ⚡ Fratzscher kritisiert Rentenreform-Vorschläge als zu vorsichtig: Die Vorschläge der Rentenkommission werden nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel... hubu.de/?p=332000 | #fratzscher #hubu

  7. #news ⚡ Fratzscher kritisiert Rentenreform-Vorschläge als zu vorsichtig: Die Vorschläge der Rentenkommission werden nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel... hubu.de/?p=332000 | #fratzscher #hubu

  8. #news ⚡ Fratzscher kritisiert Rentenreform-Vorschläge als zu vorsichtig: Die Vorschläge der Rentenkommission werden nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel... hubu.de/?p=332000 | #fratzscher #hubu

  9. #news ⚡ Fratzscher: Hohe Teilzeitquote von Frauen kostet Wohlstand: Deutschland lässt sich durch die hohe Teilzeitquote von Frauen großes wirtschaftliches Potenzial entgehen. Das sagte der Präsident des... hubu.de/?p=330908 | #fratzscher #frauen #hoehe #teilzeitquote #hubu

  10. #news ⚡ Fratzscher: Hohe Teilzeitquote von Frauen kostet Wohlstand: Deutschland lässt sich durch die hohe Teilzeitquote von Frauen großes wirtschaftliches Potenzial entgehen. Das sagte der Präsident des... hubu.de/?p=330908 | #fratzscher #frauen #hoehe #teilzeitquote #hubu

  11. #news ⚡ Fratzscher: Hohe Teilzeitquote von Frauen kostet Wohlstand: Deutschland lässt sich durch die hohe Teilzeitquote von Frauen großes wirtschaftliches Potenzial entgehen. Das sagte der Präsident des... hubu.de/?p=330908 | #fratzscher #frauen #hoehe #teilzeitquote #hubu

  12. #news ⚡ Fratzscher für autofreie Sonntage und Tempolimit wegen Energiekrise: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, fordert angesichts der aktuellen Energiekrise... hubu.de/?p=323641 | #energiekrise #fratzscher #sonnt

  13. #news ⚡ Fratzscher für autofreie Sonntage und Tempolimit wegen Energiekrise: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, fordert angesichts der aktuellen Energiekrise... hubu.de/?p=323641 | #energiekrise #fratzscher #sonnt

  14. #news ⚡ Fratzscher für autofreie Sonntage und Tempolimit wegen Energiekrise: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, fordert angesichts der aktuellen Energiekrise... hubu.de/?p=323641 | #energiekrise #fratzscher #sonnt

  15. #news ⚡ Fratzscher für autofreie Sonntage und Tempolimit wegen Energiekrise: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, fordert angesichts der aktuellen Energiekrise... hubu.de/?p=323641 | #energiekrise #fratzscher #sonnt

  16. RE: mastodon.social/@tonline/11646

    M. #Fratzscher: "Wir brauchen #autofreieSonntage und ein #Tempolimit – auch jetzt schon, nicht erst, wenn es sich weiter zuspitzt. Das klingt sehr kontrovers. Aber was viele nicht verstehen: Wir haben im Augenblick weltweit zehn bis fünfzehn Prozent weniger Öl und Gas. Das heißt, wir können auch nur entsprechend weniger nutzen. Es ist eine Frage der Verteilung: Wer schränkt sich stärker ein, wer weniger stark? Genau das ist die Perversität am #Tankrabatt. […]

    Preise spiegeln Knappheiten wider. Und wenn es eine Knappheit gibt, steigen die Preise so lange, bis Angebot und Nachfrage wieder zusammenpassen. Wir müssen also den Verbrauch reduzieren, der nicht absolut essenziell ist. […]
    Durch den Tankrabatt reduzieren die Deutschen ihr Autofahren nicht ausreichend, obwohl das dringend nötig wäre. Das heißt in der Folge, dass andere mehr sparen müssen. In anderen Bereichen, etwa bei Lebensmitteln, werden die Preise durch den Tankrabatt stärker steigen. Denn die Energie, die für Dünger und Verarbeitung gebraucht wird, ist dann teurer. Mit dem Tankrabatt tut man daher nichts Gutes. Alle anderen zahlen den Preis dafür – in Form von höheren #Energiekosten und höheren Lebensmittelpreisen."

  17. RE: mastodon.social/@tonline/11646

    M. #Fratzscher: "Wir brauchen #autofreieSonntage und ein #Tempolimit – auch jetzt schon, nicht erst, wenn es sich weiter zuspitzt. Das klingt sehr kontrovers. Aber was viele nicht verstehen: Wir haben im Augenblick weltweit zehn bis fünfzehn Prozent weniger Öl und Gas. Das heißt, wir können auch nur entsprechend weniger nutzen. Es ist eine Frage der Verteilung: Wer schränkt sich stärker ein, wer weniger stark? Genau das ist die Perversität am #Tankrabatt. […]

    Preise spiegeln Knappheiten wider. Und wenn es eine Knappheit gibt, steigen die Preise so lange, bis Angebot und Nachfrage wieder zusammenpassen. Wir müssen also den Verbrauch reduzieren, der nicht absolut essenziell ist. […]
    Durch den Tankrabatt reduzieren die Deutschen ihr Autofahren nicht ausreichend, obwohl das dringend nötig wäre. Das heißt in der Folge, dass andere mehr sparen müssen. In anderen Bereichen, etwa bei Lebensmitteln, werden die Preise durch den Tankrabatt stärker steigen. Denn die Energie, die für Dünger und Verarbeitung gebraucht wird, ist dann teurer. Mit dem Tankrabatt tut man daher nichts Gutes. Alle anderen zahlen den Preis dafür – in Form von höheren #Energiekosten und höheren Lebensmittelpreisen."

  18. RE: mastodon.social/@tonline/11646

    M. #Fratzscher: "Wir brauchen #autofreieSonntage und ein #Tempolimit – auch jetzt schon, nicht erst, wenn es sich weiter zuspitzt. Das klingt sehr kontrovers. Aber was viele nicht verstehen: Wir haben im Augenblick weltweit zehn bis fünfzehn Prozent weniger Öl und Gas. Das heißt, wir können auch nur entsprechend weniger nutzen. Es ist eine Frage der Verteilung: Wer schränkt sich stärker ein, wer weniger stark? Genau das ist die Perversität am #Tankrabatt. […]

    Preise spiegeln Knappheiten wider. Und wenn es eine Knappheit gibt, steigen die Preise so lange, bis Angebot und Nachfrage wieder zusammenpassen. Wir müssen also den Verbrauch reduzieren, der nicht absolut essenziell ist. […]
    Durch den Tankrabatt reduzieren die Deutschen ihr Autofahren nicht ausreichend, obwohl das dringend nötig wäre. Das heißt in der Folge, dass andere mehr sparen müssen. In anderen Bereichen, etwa bei Lebensmitteln, werden die Preise durch den Tankrabatt stärker steigen. Denn die Energie, die für Dünger und Verarbeitung gebraucht wird, ist dann teurer. Mit dem Tankrabatt tut man daher nichts Gutes. Alle anderen zahlen den Preis dafür – in Form von höheren #Energiekosten und höheren Lebensmittelpreisen."

  19. RE: mastodon.social/@tonline/11646

    M. #Fratzscher: "Wir brauchen #autofreieSonntage und ein #Tempolimit – auch jetzt schon, nicht erst, wenn es sich weiter zuspitzt. Das klingt sehr kontrovers. Aber was viele nicht verstehen: Wir haben im Augenblick weltweit zehn bis fünfzehn Prozent weniger Öl und Gas. Das heißt, wir können auch nur entsprechend weniger nutzen. Es ist eine Frage der Verteilung: Wer schränkt sich stärker ein, wer weniger stark? Genau das ist die Perversität am #Tankrabatt. […]

    Preise spiegeln Knappheiten wider. Und wenn es eine Knappheit gibt, steigen die Preise so lange, bis Angebot und Nachfrage wieder zusammenpassen. Wir müssen also den Verbrauch reduzieren, der nicht absolut essenziell ist. […]
    Durch den Tankrabatt reduzieren die Deutschen ihr Autofahren nicht ausreichend, obwohl das dringend nötig wäre. Das heißt in der Folge, dass andere mehr sparen müssen. In anderen Bereichen, etwa bei Lebensmitteln, werden die Preise durch den Tankrabatt stärker steigen. Denn die Energie, die für Dünger und Verarbeitung gebraucht wird, ist dann teurer. Mit dem Tankrabatt tut man daher nichts Gutes. Alle anderen zahlen den Preis dafür – in Form von höheren #Energiekosten und höheren Lebensmittelpreisen."

  20. RE: mastodon.social/@tonline/11646

    M. #Fratzscher: "Wir brauchen #autofreieSonntage und ein #Tempolimit – auch jetzt schon, nicht erst, wenn es sich weiter zuspitzt. Das klingt sehr kontrovers. Aber was viele nicht verstehen: Wir haben im Augenblick weltweit zehn bis fünfzehn Prozent weniger Öl und Gas. Das heißt, wir können auch nur entsprechend weniger nutzen. Es ist eine Frage der Verteilung: Wer schränkt sich stärker ein, wer weniger stark? Genau das ist die Perversität am #Tankrabatt. […]

    Preise spiegeln Knappheiten wider. Und wenn es eine Knappheit gibt, steigen die Preise so lange, bis Angebot und Nachfrage wieder zusammenpassen. Wir müssen also den Verbrauch reduzieren, der nicht absolut essenziell ist. […]
    Durch den Tankrabatt reduzieren die Deutschen ihr Autofahren nicht ausreichend, obwohl das dringend nötig wäre. Das heißt in der Folge, dass andere mehr sparen müssen. In anderen Bereichen, etwa bei Lebensmitteln, werden die Preise durch den Tankrabatt stärker steigen. Denn die Energie, die für Dünger und Verarbeitung gebraucht wird, ist dann teurer. Mit dem Tankrabatt tut man daher nichts Gutes. Alle anderen zahlen den Preis dafür – in Form von höheren #Energiekosten und höheren Lebensmittelpreisen."

  21. Und Ökonom #Fratzscher vom DIW sagt, was es wirklich bräuchte damit Entlastungen zielgenau und sozial gerecht bei den bedürftigen Bürgern ankommen. Eben nicht das, was die #Bundesregierung gerade auch ihrer Klausur beschlossen hat.

    Kritik an Entlastungsmaßnahmen...

  22. Und Ökonom #Fratzscher vom DIW sagt, was es wirklich bräuchte damit Entlastungen zielgenau und sozial gerecht bei den bedürftigen Bürgern ankommen. Eben nicht das, was die #Bundesregierung gerade auch ihrer Klausur beschlossen hat.

    Kritik an Entlastungsmaßnahmen...

  23. #news ⚡ Fratzscher warnt Unternehmer vor Nähe zur AfD: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warnt Firmenchefs davor, sich der AfD anzunäh... hubu.de/?p=320956 | #afd #fratzscher #naehe #unternehmer #hubu

  24. #news ⚡ Fratzscher warnt Unternehmer vor Nähe zur AfD: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warnt Firmenchefs davor, sich der AfD anzunäh... hubu.de/?p=320956 | #afd #fratzscher #naehe #unternehmer #hubu

  25. #news ⚡ Fratzscher warnt Unternehmer vor Nähe zur AfD: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warnt Firmenchefs davor, sich der AfD anzunäh... hubu.de/?p=320956 | #afd #fratzscher #naehe #unternehmer #hubu

  26. #news ⚡ Fratzscher warnt Unternehmer vor Nähe zur AfD: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warnt Firmenchefs davor, sich der AfD anzunäh... hubu.de/?p=320956 | #afd #fratzscher #naehe #unternehmer #hubu

  27. #news ⚡ DIW-Präsident Fratzscher erwartet Mehrwertsteuererhöhung: Die Bundesbürger müssen sich nach den Worten des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher... hubu.de/?p=314791 | #diwpraesident #fratzscher #hubu

  28. #news ⚡ DIW-Präsident Fratzscher erwartet Mehrwertsteuererhöhung: Die Bundesbürger müssen sich nach den Worten des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher... hubu.de/?p=314791 | #diwpraesident #fratzscher #hubu

  29. #news ⚡ DIW-Präsident Fratzscher erwartet Mehrwertsteuererhöhung: Die Bundesbürger müssen sich nach den Worten des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher... hubu.de/?p=314791 | #diwpraesident #fratzscher #hubu

  30. #news ⚡ DIW-Präsident Fratzscher erwartet Mehrwertsteuererhöhung: Die Bundesbürger müssen sich nach den Worten des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher... hubu.de/?p=314791 | #diwpraesident #fratzscher #hubu

  31. „Merz tritt auf, als hätte er die deutsche Wirtschaft im Alleingang verstanden. Doch während DIW, Wirtschaftsweise und selbst Verbandschefs warnen, marschiert er unbeirrt weiter: Ticketsteuer runter, Subventionen rauf, Investitionen runter. Merz verkauft Allwissenheit – liefert aber Blindflug. Deutschlands Probleme löst man nicht mit Selbstüberschätzung.“

    #Merz #Wirtschaftsweise #Fratzscher #DIW #Realitätscheck #Deutschland #Politikversagen #Subventionsrepublik #Demokratie

  32. #news ⚡ Fratzscher sieht Entlastungskabinett nicht als „großen Wurf“: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die am Mittwoch im "Entlastungskabinett"... hubu.de/?p=301879 | #entlastungskabinett #fratzscher #wurf #hubu

  33. #news ⚡ Fratzscher sieht Entlastungskabinett nicht als „großen Wurf“: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die am Mittwoch im "Entlastungskabinett"... hubu.de/?p=301879 | #entlastungskabinett #fratzscher #wurf #hubu

  34. #news ⚡ Fratzscher sieht Entlastungskabinett nicht als „großen Wurf“: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die am Mittwoch im "Entlastungskabinett"... hubu.de/?p=301879 | #entlastungskabinett #fratzscher #wurf #hubu

  35. #news ⚡ Fratzscher begrüßt Merz-Vorstoß für allgemeines Pflichtjahr: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich... hubu.de/?p=298033 | #fratzscher #merzvorstoss #pflichtjahr #hubu

  36. #news ⚡ Fratzscher begrüßt Merz-Vorstoß für allgemeines Pflichtjahr: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich... hubu.de/?p=298033 | #fratzscher #merzvorstoss #pflichtjahr #hubu

  37. #news ⚡ Fratzscher begrüßt Merz-Vorstoß für allgemeines Pflichtjahr: Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat den Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich... hubu.de/?p=298033 | #fratzscher #merzvorstoss #pflichtjahr #hubu