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#fotografiska — Public Fediverse posts

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  1. „Das Ergebnis: „ #Tacheles – A Berlin Story“, der am Samstagabend zum Tag des offenen Denkmals im #Fotografiska Berlin Premiere hatte, dem Museum für zeitgenössische Fotografie, das 2023 im sanierten Tacheles eröffnet hat. Ein hübscher Ort für Leichenfledderei.“

    Hm. Komplett Kommerz.

    „Tacheles – A Berlin Story“ setzt zehn Jahre zu spät ein und verpasst damit politische Brisanz. Am 13. Februar 1990 besetzten rund 20 Künst­le­r*in­nen aus Ost- und West-Berlin die zum Abriss bestimmte Ruine und retteten das Gebäude vor der Sprengung. Daraus entstand eines der frühen prominenten Ost-West-Kunstprojekte der Nachwendezeit. Berlin hatte damals die Chance, einen längst international bedeutenden Kulturort dauerhaft zu sichern – und verspielte sie schon früh.“

    „Das Muster ist geblieben. Steigende Mieten fressen Ateliers, Proberäume und Werkstätten, Künst­le­r*in­nen verlassen die Stadt. Berlin ist keine schöne Stadt im klassischen Sinn, und darin lag ihre Stärke. Attraktiv wurde sie durch Leute, die etwas anfangen konnten mit Brachen, Rissen, Ruinen und billigen Zimmern. Verschwinden diese Bedingungen vollständig, sieht #Berlin demnächst aus wie #Bonn. Cohens Film zeigt diesen Verlust mit Wucht – aber zu wenig, wie politisch produziert er war.“

    „Im luxuriösen Veranstaltungsraum des Fotografiska, der vor diesem Hintergrund nur noch zynisch wirkt, kommt der Abend beim Podium nach dem Screening darauf zurück. Ein Zuschauer fragt Roeloffs, wie es sich anfühle, ein Vierteljahrhundert Tacheles ausgerechnet hier, wo nichts von seiner Geschichte übrig ist, zu sehen.“

    Genau.

    Schaut Euch mal an, was er Investor dort gebaut hat. Es ist schrecklich! Die Wohnungen innen sind auch schrecklich. Nicht mal gutes Innendesign. Einfach nur schlimm. Und dafür musste das Tacheles sterben.

    taz.de/!6212711

  2. „Das Ergebnis: „ #Tacheles – A Berlin Story“, der am Samstagabend zum Tag des offenen Denkmals im #Fotografiska Berlin Premiere hatte, dem Museum für zeitgenössische Fotografie, das 2023 im sanierten Tacheles eröffnet hat. Ein hübscher Ort für Leichenfledderei.“

    Hm. Komplett Kommerz.

    „Tacheles – A Berlin Story“ setzt zehn Jahre zu spät ein und verpasst damit politische Brisanz. Am 13. Februar 1990 besetzten rund 20 Künst­le­r*in­nen aus Ost- und West-Berlin die zum Abriss bestimmte Ruine und retteten das Gebäude vor der Sprengung. Daraus entstand eines der frühen prominenten Ost-West-Kunstprojekte der Nachwendezeit. Berlin hatte damals die Chance, einen längst international bedeutenden Kulturort dauerhaft zu sichern – und verspielte sie schon früh.“

    „Das Muster ist geblieben. Steigende Mieten fressen Ateliers, Proberäume und Werkstätten, Künst­le­r*in­nen verlassen die Stadt. Berlin ist keine schöne Stadt im klassischen Sinn, und darin lag ihre Stärke. Attraktiv wurde sie durch Leute, die etwas anfangen konnten mit Brachen, Rissen, Ruinen und billigen Zimmern. Verschwinden diese Bedingungen vollständig, sieht #Berlin demnächst aus wie #Bonn. Cohens Film zeigt diesen Verlust mit Wucht – aber zu wenig, wie politisch produziert er war.“

    „Im luxuriösen Veranstaltungsraum des Fotografiska, der vor diesem Hintergrund nur noch zynisch wirkt, kommt der Abend beim Podium nach dem Screening darauf zurück. Ein Zuschauer fragt Roeloffs, wie es sich anfühle, ein Vierteljahrhundert Tacheles ausgerechnet hier, wo nichts von seiner Geschichte übrig ist, zu sehen.“

    Genau.

    Schaut Euch mal an, was er Investor dort gebaut hat. Es ist schrecklich! Die Wohnungen innen sind auch schrecklich. Nicht mal gutes Innendesign. Einfach nur schlimm. Und dafür musste das Tacheles sterben.

    taz.de/!6212711

  3. „Das Ergebnis: „ #Tacheles – A Berlin Story“, der am Samstagabend zum Tag des offenen Denkmals im #Fotografiska Berlin Premiere hatte, dem Museum für zeitgenössische Fotografie, das 2023 im sanierten Tacheles eröffnet hat. Ein hübscher Ort für Leichenfledderei.“

    Hm. Komplett Kommerz.

    „Tacheles – A Berlin Story“ setzt zehn Jahre zu spät ein und verpasst damit politische Brisanz. Am 13. Februar 1990 besetzten rund 20 Künst­le­r*in­nen aus Ost- und West-Berlin die zum Abriss bestimmte Ruine und retteten das Gebäude vor der Sprengung. Daraus entstand eines der frühen prominenten Ost-West-Kunstprojekte der Nachwendezeit. Berlin hatte damals die Chance, einen längst international bedeutenden Kulturort dauerhaft zu sichern – und verspielte sie schon früh.“

    „Das Muster ist geblieben. Steigende Mieten fressen Ateliers, Proberäume und Werkstätten, Künst­le­r*in­nen verlassen die Stadt. Berlin ist keine schöne Stadt im klassischen Sinn, und darin lag ihre Stärke. Attraktiv wurde sie durch Leute, die etwas anfangen konnten mit Brachen, Rissen, Ruinen und billigen Zimmern. Verschwinden diese Bedingungen vollständig, sieht #Berlin demnächst aus wie #Bonn. Cohens Film zeigt diesen Verlust mit Wucht – aber zu wenig, wie politisch produziert er war.“

    „Im luxuriösen Veranstaltungsraum des Fotografiska, der vor diesem Hintergrund nur noch zynisch wirkt, kommt der Abend beim Podium nach dem Screening darauf zurück. Ein Zuschauer fragt Roeloffs, wie es sich anfühle, ein Vierteljahrhundert Tacheles ausgerechnet hier, wo nichts von seiner Geschichte übrig ist, zu sehen.“

    Genau.

    Schaut Euch mal an, was er Investor dort gebaut hat. Es ist schrecklich! Die Wohnungen innen sind auch schrecklich. Nicht mal gutes Innendesign. Einfach nur schlimm. Und dafür musste das Tacheles sterben.

    taz.de/!6212711

  4. „Das Ergebnis: „ #Tacheles – A Berlin Story“, der am Samstagabend zum Tag des offenen Denkmals im #Fotografiska Berlin Premiere hatte, dem Museum für zeitgenössische Fotografie, das 2023 im sanierten Tacheles eröffnet hat. Ein hübscher Ort für Leichenfledderei.“

    Hm. Komplett Kommerz.

    „Tacheles – A Berlin Story“ setzt zehn Jahre zu spät ein und verpasst damit politische Brisanz. Am 13. Februar 1990 besetzten rund 20 Künst­le­r*in­nen aus Ost- und West-Berlin die zum Abriss bestimmte Ruine und retteten das Gebäude vor der Sprengung. Daraus entstand eines der frühen prominenten Ost-West-Kunstprojekte der Nachwendezeit. Berlin hatte damals die Chance, einen längst international bedeutenden Kulturort dauerhaft zu sichern – und verspielte sie schon früh.“

    „Das Muster ist geblieben. Steigende Mieten fressen Ateliers, Proberäume und Werkstätten, Künst­le­r*in­nen verlassen die Stadt. Berlin ist keine schöne Stadt im klassischen Sinn, und darin lag ihre Stärke. Attraktiv wurde sie durch Leute, die etwas anfangen konnten mit Brachen, Rissen, Ruinen und billigen Zimmern. Verschwinden diese Bedingungen vollständig, sieht #Berlin demnächst aus wie #Bonn. Cohens Film zeigt diesen Verlust mit Wucht – aber zu wenig, wie politisch produziert er war.“

    „Im luxuriösen Veranstaltungsraum des Fotografiska, der vor diesem Hintergrund nur noch zynisch wirkt, kommt der Abend beim Podium nach dem Screening darauf zurück. Ein Zuschauer fragt Roeloffs, wie es sich anfühle, ein Vierteljahrhundert Tacheles ausgerechnet hier, wo nichts von seiner Geschichte übrig ist, zu sehen.“

    Genau.

    Schaut Euch mal an, was er Investor dort gebaut hat. Es ist schrecklich! Die Wohnungen innen sind auch schrecklich. Nicht mal gutes Innendesign. Einfach nur schlimm. Und dafür musste das Tacheles sterben.

    taz.de/!6212711

  5. „Das Ergebnis: „ #Tacheles – A Berlin Story“, der am Samstagabend zum Tag des offenen Denkmals im #Fotografiska Berlin Premiere hatte, dem Museum für zeitgenössische Fotografie, das 2023 im sanierten Tacheles eröffnet hat. Ein hübscher Ort für Leichenfledderei.“

    Hm. Komplett Kommerz.

    „Tacheles – A Berlin Story“ setzt zehn Jahre zu spät ein und verpasst damit politische Brisanz. Am 13. Februar 1990 besetzten rund 20 Künst­le­r*in­nen aus Ost- und West-Berlin die zum Abriss bestimmte Ruine und retteten das Gebäude vor der Sprengung. Daraus entstand eines der frühen prominenten Ost-West-Kunstprojekte der Nachwendezeit. Berlin hatte damals die Chance, einen längst international bedeutenden Kulturort dauerhaft zu sichern – und verspielte sie schon früh.“

    „Das Muster ist geblieben. Steigende Mieten fressen Ateliers, Proberäume und Werkstätten, Künst­le­r*in­nen verlassen die Stadt. Berlin ist keine schöne Stadt im klassischen Sinn, und darin lag ihre Stärke. Attraktiv wurde sie durch Leute, die etwas anfangen konnten mit Brachen, Rissen, Ruinen und billigen Zimmern. Verschwinden diese Bedingungen vollständig, sieht #Berlin demnächst aus wie #Bonn. Cohens Film zeigt diesen Verlust mit Wucht – aber zu wenig, wie politisch produziert er war.“

    „Im luxuriösen Veranstaltungsraum des Fotografiska, der vor diesem Hintergrund nur noch zynisch wirkt, kommt der Abend beim Podium nach dem Screening darauf zurück. Ein Zuschauer fragt Roeloffs, wie es sich anfühle, ein Vierteljahrhundert Tacheles ausgerechnet hier, wo nichts von seiner Geschichte übrig ist, zu sehen.“

    Genau.

    Schaut Euch mal an, was er Investor dort gebaut hat. Es ist schrecklich! Die Wohnungen innen sind auch schrecklich. Nicht mal gutes Innendesign. Einfach nur schlimm. Und dafür musste das Tacheles sterben.

    taz.de/!6212711

  6. Das #Fotografiska in Berlin ist wirklich ein ganz widerwärtiger Ort. Drei Jahre nach der Eröffnung war ich da gestern auch mal und bereue jeden der verfickten 15 EUR, den ich Eintritt gezahlt habe.
    Private Dining/Rooftopbar-Eventarena mit ein paar Fotografie-Superstars als Beiwerk, um "Museum" dranzuschreiben. Die #Corbijn und #BruceGilden Ausstellungen stinken nach Testosteron. Die Graffiti im Tacheles-Treppenhaus sind mit einer Art Lack überzogen (oder einfach auf Hochglanz poliert). 🤢

  7. Das #Fotografiska in Berlin ist wirklich ein ganz widerwärtiger Ort. Drei Jahre nach der Eröffnung war ich da gestern auch mal und bereue jeden der verfickten 15 EUR, den ich Eintritt gezahlt habe.
    Private Dining/Rooftopbar-Eventarena mit ein paar Fotografie-Superstars als Beiwerk, um "Museum" dranzuschreiben. Die #Corbijn und #BruceGilden Ausstellungen stinken nach Testosteron. Die Graffiti im Tacheles-Treppenhaus sind mit einer Art Lack überzogen (oder einfach auf Hochglanz poliert). 🤢

  8. Das #Fotografiska in Berlin ist wirklich ein ganz widerwärtiger Ort. Drei Jahre nach der Eröffnung war ich da gestern auch mal und bereue jeden der verfickten 15 EUR, den ich Eintritt gezahlt habe.
    Private Dining/Rooftopbar-Eventarena mit ein paar Fotografie-Superstars als Beiwerk, um "Museum" dranzuschreiben. Die #Corbijn und #BruceGilden Ausstellungen stinken nach Testosteron. Die Graffiti im Tacheles-Treppenhaus sind mit einer Art Lack überzogen (oder einfach auf Hochglanz poliert). 🤢

  9. Das #Fotografiska in Berlin ist wirklich ein ganz widerwärtiger Ort. Drei Jahre nach der Eröffnung war ich da gestern auch mal und bereue jeden der verfickten 15 EUR, den ich Eintritt gezahlt habe.
    Private Dining/Rooftopbar-Eventarena mit ein paar Fotografie-Superstars als Beiwerk, um "Museum" dranzuschreiben. Die #Corbijn und #BruceGilden Ausstellungen stinken nach Testosteron. Die Graffiti im Tacheles-Treppenhaus sind mit einer Art Lack überzogen (oder einfach auf Hochglanz poliert). 🤢

  10. Das #Fotografiska in Berlin ist wirklich ein ganz widerwärtiger Ort. Drei Jahre nach der Eröffnung war ich da gestern auch mal und bereue jeden der verfickten 15 EUR, den ich Eintritt gezahlt habe.
    Private Dining/Rooftopbar-Eventarena mit ein paar Fotografie-Superstars als Beiwerk, um "Museum" dranzuschreiben. Die #Corbijn und #BruceGilden Ausstellungen stinken nach Testosteron. Die Graffiti im Tacheles-Treppenhaus sind mit einer Art Lack überzogen (oder einfach auf Hochglanz poliert). 🤢

  11. Woohoo! I've just sent my submission for Fotografiska's open call here in Tallinn. I hope, they accept my project „Public Rage Of Women“. Fingers crossed 📷🚀☺️

    #tallinn #estonia #fotografiska #photography #exhibition #opencall

  12. Woohoo! I've just sent my submission for Fotografiska's open call here in Tallinn. I hope, they accept my project „Public Rage Of Women“. Fingers crossed 📷🚀☺️

    #tallinn #estonia #fotografiska #photography #exhibition #opencall

  13. Woohoo! I've just sent my submission for Fotografiska's open call here in Tallinn. I hope, they accept my project „Public Rage Of Women“. Fingers crossed 📷🚀☺️

    #tallinn #estonia #fotografiska #photography #exhibition #opencall

  14. Woohoo! I've just sent my submission for Fotografiska's open call here in Tallinn. I hope, they accept my project „Public Rage Of Women“. Fingers crossed 📷🚀☺️

    #tallinn #estonia #fotografiska #photography #exhibition #opencall

  15. Woohoo! I've just sent my submission for Fotografiska's open call here in Tallinn. I hope, they accept my project „Public Rage Of Women“. Fingers crossed 📷🚀☺️

    #tallinn #estonia #fotografiska #photography #exhibition #opencall

  16. OPEN CALL
    #photography

    In partnership with Photography4Humanity, #Fotografiska Berlin invites emerging photographers to submit images that explore one of the most universal and urgent themes of our time: Home.

    Curation Team: James Nachtwey, Pauline Benthede

    1/2

  17. OPEN CALL
    #photography

    In partnership with Photography4Humanity, #Fotografiska Berlin invites emerging photographers to submit images that explore one of the most universal and urgent themes of our time: Home.

    Curation Team: James Nachtwey, Pauline Benthede

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  18. OPEN CALL
    #photography

    In partnership with Photography4Humanity, #Fotografiska Berlin invites emerging photographers to submit images that explore one of the most universal and urgent themes of our time: Home.

    Curation Team: James Nachtwey, Pauline Benthede

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  19. OPEN CALL
    #photography

    In partnership with Photography4Humanity, #Fotografiska Berlin invites emerging photographers to submit images that explore one of the most universal and urgent themes of our time: Home.

    Curation Team: James Nachtwey, Pauline Benthede

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  20. Zugverspätung, Anschluss verpasst, zwei Stunden Wartezeit – und ausnahmsweise ein Hoch auf die Großstadt: Die unfreiwillige Pause ließ sich hervorragend für einen Besuch im #Fotografiska nutzen, wo derzeit unter anderem eine #AntonCorbijn-Werkschau sowie bislang unveröffentlichte Aufnahmen von #EdwardTrevor aus dem New York City der 1930er- und 1940er-Jahre zu sehen sind, die sein Sohn in einer Schachtel mit Negativen im Nachlass des Vaters entdeckte. 📸

  21. Zugverspätung, Anschluss verpasst, zwei Stunden Wartezeit – und ausnahmsweise ein Hoch auf die Großstadt: Die unfreiwillige Pause ließ sich hervorragend für einen Besuch im #Fotografiska nutzen, wo derzeit unter anderem eine #AntonCorbijn-Werkschau sowie bislang unveröffentlichte Aufnahmen von #EdwardTrevor aus dem New York City der 1930er- und 1940er-Jahre zu sehen sind, die sein Sohn in einer Schachtel mit Negativen im Nachlass des Vaters entdeckte. 📸

  22. Zugverspätung, Anschluss verpasst, zwei Stunden Wartezeit – und ausnahmsweise ein Hoch auf die Großstadt: Die unfreiwillige Pause ließ sich hervorragend für einen Besuch im #Fotografiska nutzen, wo derzeit unter anderem eine #AntonCorbijn-Werkschau sowie bislang unveröffentlichte Aufnahmen von #EdwardTrevor aus dem New York City der 1930er- und 1940er-Jahre zu sehen sind, die sein Sohn in einer Schachtel mit Negativen im Nachlass des Vaters entdeckte. 📸

  23. Zugverspätung, Anschluss verpasst, zwei Stunden Wartezeit – und ausnahmsweise ein Hoch auf die Großstadt: Die unfreiwillige Pause ließ sich hervorragend für einen Besuch im #Fotografiska nutzen, wo derzeit unter anderem eine #AntonCorbijn-Werkschau sowie bislang unveröffentlichte Aufnahmen von #EdwardTrevor aus dem New York City der 1930er- und 1940er-Jahre zu sehen sind, die sein Sohn in einer Schachtel mit Negativen im Nachlass des Vaters entdeckte. 📸

  24. Ehkäpä tohdin pyytää kollegaa tuomaan muutamat tuubit, kun he rouvan kanssa käy katsomassa Anton Corbjin näyttelyä liki sen viimeisenä Talinnan päivänä.

    Mullakin oli koko alkuvuoden ajatus käynnistä, mutta ei vaan ole tullut lähdettyä

    Muuten sitten Maille Honey'sta on tullut mun perussinappi

    >> tallinn.fotografiska.com/en/ex

    @MariaCalendula @Janne6nen

  25. Ehkäpä tohdin pyytää kollegaa tuomaan muutamat tuubit, kun he rouvan kanssa käy katsomassa Anton Corbjin näyttelyä liki sen viimeisenä Talinnan päivänä.

    Mullakin oli koko alkuvuoden ajatus käynnistä, mutta ei vaan ole tullut lähdettyä

    Muuten sitten Maille Honey'sta on tullut mun perussinappi

    >> tallinn.fotografiska.com/en/ex

    @MariaCalendula @Janne6nen

    #Sinappi #Tallina #Fotografiska

  26. Ehkäpä tohdin pyytää kollegaa tuomaan muutamat tuubit, kun he rouvan kanssa käy katsomassa Anton Corbjin näyttelyä liki sen viimeisenä Talinnan päivänä.

    Mullakin oli koko alkuvuoden ajatus käynnistä, mutta ei vaan ole tullut lähdettyä

    Muuten sitten Maille Honey'sta on tullut mun perussinappi

    >> tallinn.fotografiska.com/en/ex

    @MariaCalendula @Janne6nen

    #Sinappi #Tallina #Fotografiska

  27. Ehkäpä tohdin pyytää kollegaa tuomaan muutamat tuubit, kun he rouvan kanssa käy katsomassa Anton Corbjin näyttelyä liki sen viimeisenä Talinnan päivänä.

    Mullakin oli koko alkuvuoden ajatus käynnistä, mutta ei vaan ole tullut lähdettyä

    Muuten sitten Maille Honey'sta on tullut mun perussinappi

    >> tallinn.fotografiska.com/en/ex

    @MariaCalendula @Janne6nen

    #Sinappi #Tallina #Fotografiska

  28. Pakolliset #Kumu ja #Fotografiska varmaan tulee ainakin taas käytyä, samaten #Kadriorg, missä on näytteillä taidetta Mäntästä #SerlachiusMuseo'n kokoelmista, jonne koskaan en vielä ole päässyt. Kaupunkielämän museokin on tiettävästi taas auki, jnpp. Oijoi. Ja sitten pitää etsiä pienpanimo-oluita tarjoavia syömälöitä.
    kadriorumuuseum.ekm.ee/en/synd

  29. Pakolliset #Kumu ja #Fotografiska varmaan tulee ainakin taas käytyä, samaten #Kadriorg, missä on näytteillä taidetta Mäntästä #SerlachiusMuseo'n kokoelmista, jonne koskaan en vielä ole päässyt. Kaupunkielämän museokin on tiettävästi taas auki, jnpp. Oijoi. Ja sitten pitää etsiä pienpanimo-oluita tarjoavia syömälöitä.
    kadriorumuuseum.ekm.ee/en/synd

  30. Pakolliset #Kumu ja #Fotografiska varmaan tulee ainakin taas käytyä, samaten #Kadriorg, missä on näytteillä taidetta Mäntästä #SerlachiusMuseo'n kokoelmista, jonne koskaan en vielä ole päässyt. Kaupunkielämän museokin on tiettävästi taas auki, jnpp. Oijoi. Ja sitten pitää etsiä pienpanimo-oluita tarjoavia syömälöitä.
    kadriorumuuseum.ekm.ee/en/synd

  31. Pakolliset #Kumu ja #Fotografiska varmaan tulee ainakin taas käytyä, samaten #Kadriorg, missä on näytteillä taidetta Mäntästä #SerlachiusMuseo'n kokoelmista, jonne koskaan en vielä ole päässyt. Kaupunkielämän museokin on tiettävästi taas auki, jnpp. Oijoi. Ja sitten pitää etsiä pienpanimo-oluita tarjoavia syömälöitä.
    kadriorumuuseum.ekm.ee/en/synd

  32. Pakolliset #Kumu ja #Fotografiska varmaan tulee ainakin taas käytyä, samaten #Kadriorg, missä on näytteillä taidetta Mäntästä #SerlachiusMuseo'n kokoelmista, jonne koskaan en vielä ole päässyt. Kaupunkielämän museokin on tiettävästi taas auki, jnpp. Oijoi. Ja sitten pitää etsiä pienpanimo-oluita tarjoavia syömälöitä.
    kadriorumuuseum.ekm.ee/en/synd

  33. Jag gillar videoinstallationer i utställningar. Skulle kunna tänka mig att skapa något sådant. #Fotografiska