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#fleischfabriken — Public Fediverse posts

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  1. Heute ist wieder -Tag: - diesmal gegen
    Ziele: Fleisch- und Futtermittelfirmen

    START: 17 Uhr Opernhaus

    ist . Für sollte da einiges künftig verbessert werden. Beispiel: gehören abgeschafft.
    Industrielle ist weder ethisch OK noch fürs gut.

    Und im Anschluss gibt es Essen in der "Kneipe gegen Tierindustrie" im (An Den Rampen 31)

  2. Heute ist wieder #Raddemo-Tag: #CyclingRebellion - diesmal gegen #Tierindustrie
    Ziele: Fleisch- und Futtermittelfirmen

    START: 17 Uhr Opernhaus #Nürnberg

    #Ernährung ist #klimarelevant. Für #Klimaschutz sollte da einiges künftig verbessert werden. Beispiel: #FleischFabriken gehören abgeschafft.
    Industrielle #Massentierhaltung ist weder ethisch OK noch fürs #Klima gut.

    Und im Anschluss gibt es Essen in der "Kneipe gegen Tierindustrie" im #P31 #JugendKulturzentrum (An Den Rampen 31) #XR

  3. Heute ist wieder #Raddemo-Tag: #CyclingRebellion - diesmal gegen #Tierindustrie
    Ziele: Fleisch- und Futtermittelfirmen

    START: 17 Uhr Opernhaus #Nürnberg

    #Ernährung ist #klimarelevant. Für #Klimaschutz sollte da einiges künftig verbessert werden. Beispiel: #FleischFabriken gehören abgeschafft.
    Industrielle #Massentierhaltung ist weder ethisch OK noch fürs #Klima gut.

    Und im Anschluss gibt es Essen in der "Kneipe gegen Tierindustrie" im #P31 #JugendKulturzentrum (An Den Rampen 31) #XR

  4. #Fleischindustrie: #Schattenmenschen |
    Sie heißen "Waldmenschen", weil sie keine Bleibe haben und im Unterholz schlafen. Sie haben keine festen Arbeitszeiten und erhalten Lohn nach Gutdünken. Eine Armee ausgebeuteter #Osteuropäer malocht in den niedersächsischen #Fleischfabriken für einen Hungerlohn.

    In der Folge sprechen Anne Kunze, Kriminalreporterin der ZEIT, und Daniel Müller, Chefredakteur des Kriminalmagazins ZEIT-Verbrechen, über das tägliche #Gemetzel in den #Großschlachtereien, das von Profitgier und #Ausbeutung regiert wird.
    "ZEIT Verbrechen"
    youtube.com/watch?v=Cvz4vBnHPV
    #Frauen #Frauenkampftag #Gerechtigkeit #Fairness #Agrarkriminalität #Verantwortung
    #Schlachtung #Schlachthof #Sklaverei #ethik

  5. #Fleischindustrie: #Schattenmenschen |
    Sie heißen "Waldmenschen", weil sie keine Bleibe haben und im Unterholz schlafen. Sie haben keine festen Arbeitszeiten und erhalten Lohn nach Gutdünken. Eine Armee ausgebeuteter #Osteuropäer malocht in den niedersächsischen #Fleischfabriken für einen Hungerlohn.

    In der Folge sprechen Anne Kunze, Kriminalreporterin der ZEIT, und Daniel Müller, Chefredakteur des Kriminalmagazins ZEIT-Verbrechen, über das tägliche #Gemetzel in den #Großschlachtereien, das von Profitgier und #Ausbeutung regiert wird.
    "ZEIT Verbrechen"
    youtube.com/watch?v=Cvz4vBnHPV
    #Frauen #Frauenkampftag #Gerechtigkeit #Fairness #Agrarkriminalität #Verantwortung
    #Schlachtung #Schlachthof #Sklaverei #ethik

  6. #Fleischindustrie: #Schattenmenschen |
    Sie heißen "Waldmenschen", weil sie keine Bleibe haben und im Unterholz schlafen. Sie haben keine festen Arbeitszeiten und erhalten Lohn nach Gutdünken. Eine Armee ausgebeuteter #Osteuropäer malocht in den niedersächsischen #Fleischfabriken für einen Hungerlohn.

    In der Folge sprechen Anne Kunze, Kriminalreporterin der ZEIT, und Daniel Müller, Chefredakteur des Kriminalmagazins ZEIT-Verbrechen, über das tägliche #Gemetzel in den #Großschlachtereien, das von Profitgier und #Ausbeutung regiert wird.
    "ZEIT Verbrechen"
    youtube.com/watch?v=Cvz4vBnHPV
    #Frauen #Frauenkampftag #Gerechtigkeit #Fairness #Agrarkriminalität #Verantwortung
    #Schlachtung #Schlachthof #Sklaverei #ethik

  7. #Fleischindustrie: #Schattenmenschen |
    Sie heißen "Waldmenschen", weil sie keine Bleibe haben und im Unterholz schlafen. Sie haben keine festen Arbeitszeiten und erhalten Lohn nach Gutdünken. Eine Armee ausgebeuteter #Osteuropäer malocht in den niedersächsischen #Fleischfabriken für einen Hungerlohn.

    In der Folge sprechen Anne Kunze, Kriminalreporterin der ZEIT, und Daniel Müller, Chefredakteur des Kriminalmagazins ZEIT-Verbrechen, über das tägliche #Gemetzel in den #Großschlachtereien, das von Profitgier und #Ausbeutung regiert wird.
    "ZEIT Verbrechen"
    youtube.com/watch?v=Cvz4vBnHPV
    #Frauen #Frauenkampftag #Gerechtigkeit #Fairness #Agrarkriminalität #Verantwortung
    #Schlachtung #Schlachthof #Sklaverei #ethik

  8. #Fleischindustrie: #Schattenmenschen |
    Sie heißen "Waldmenschen", weil sie keine Bleibe haben und im Unterholz schlafen. Sie haben keine festen Arbeitszeiten und erhalten Lohn nach Gutdünken. Eine Armee ausgebeuteter #Osteuropäer malocht in den niedersächsischen #Fleischfabriken für einen Hungerlohn.

    In der Folge sprechen Anne Kunze, Kriminalreporterin der ZEIT, und Daniel Müller, Chefredakteur des Kriminalmagazins ZEIT-Verbrechen, über das tägliche #Gemetzel in den #Großschlachtereien, das von Profitgier und #Ausbeutung regiert wird.
    "ZEIT Verbrechen"
    youtube.com/watch?v=Cvz4vBnHPV
    #Frauen #Frauenkampftag #Gerechtigkeit #Fairness #Agrarkriminalität #Verantwortung
    #Schlachtung #Schlachthof #Sklaverei #ethik

  9. @NDR
    Weshalb ist der Marktpreis für #Schweinefleisch so gering, dass ehrliche Bauern nicht davon leben können? Weil die #Agrarindustrie das Fleisch billigst in #Fleischfabriken produziert und die Folgekosten auf die Gemeinschaft abschiebt: Antibiotika-Resistenzen, Umweltverschmutzung, Gülle vergiftet Grundwasser. Ganz abgesehen vom unsäglichen Leid der Tiere. Wir brauchen Gesetze, die endlich der Agrarindustrie-Mafia das Handwerk legen.

  10. @NDR
    Weshalb ist der Marktpreis für #Schweinefleisch so gering, dass ehrliche Bauern nicht davon leben können? Weil die #Agrarindustrie das Fleisch billigst in #Fleischfabriken produziert und die Folgekosten auf die Gemeinschaft abschiebt: Antibiotika-Resistenzen, Umweltverschmutzung, Gülle vergiftet Grundwasser. Ganz abgesehen vom unsäglichen Leid der Tiere. Wir brauchen Gesetze, die endlich der Agrarindustrie-Mafia das Handwerk legen.

  11. @NDR
    Weshalb ist der Marktpreis für #Schweinefleisch so gering, dass ehrliche Bauern nicht davon leben können? Weil die #Agrarindustrie das Fleisch billigst in #Fleischfabriken produziert und die Folgekosten auf die Gemeinschaft abschiebt: Antibiotika-Resistenzen, Umweltverschmutzung, Gülle vergiftet Grundwasser. Ganz abgesehen vom unsäglichen Leid der Tiere. Wir brauchen Gesetze, die endlich der Agrarindustrie-Mafia das Handwerk legen.

  12. @NDR
    Weshalb ist der Marktpreis für #Schweinefleisch so gering, dass ehrliche Bauern nicht davon leben können? Weil die #Agrarindustrie das Fleisch billigst in #Fleischfabriken produziert und die Folgekosten auf die Gemeinschaft abschiebt: Antibiotika-Resistenzen, Umweltverschmutzung, Gülle vergiftet Grundwasser. Ganz abgesehen vom unsäglichen Leid der Tiere. Wir brauchen Gesetze, die endlich der Agrarindustrie-Mafia das Handwerk legen.

  13. @NDR
    Weshalb ist der Marktpreis für #Schweinefleisch so gering, dass ehrliche Bauern nicht davon leben können? Weil die #Agrarindustrie das Fleisch billigst in #Fleischfabriken produziert und die Folgekosten auf die Gemeinschaft abschiebt: Antibiotika-Resistenzen, Umweltverschmutzung, Gülle vergiftet Grundwasser. Ganz abgesehen vom unsäglichen Leid der Tiere. Wir brauchen Gesetze, die endlich der Agrarindustrie-Mafia das Handwerk legen.

  14. Die #Lobby für #Großbetriebe
    Der #Bauernverband inszeniert seine #Branche als Opfer. Doch die Lobbyorganisation hat großen Einfluss auf die Politik und jahrzehntelang notwendige Reformen verhindert.
    Weil #Trinkwasser durch zu viel Düngung verseucht wird, #Insekten und #Bienen durch #Pestizide sterben, #Fleischfabriken den #Klimawandel und das #Tierleid befeuern und schwere Maschinen die #Böden verdichten und verarmen. Die wichtigsten Lösungsvorschläge der #ZKL, etwa langfristig die Tierhaltung zu verringern oder die #Flächenprämie der EU aufzugeben, hat der #Bauernverband allerdings jahrelang bekämpft und am industriellen System der vergangenen Jahrzehnte festhalten wollen. Dabei gibt es zahlreiche Gründe, die Nahrungsproduktion zu ändern. Die Zukunftskommission Landwirtschaft – ein breit besetztes Gremium mit #Bauern, #Natur-, #Umwelt- und #Verbraucherschützern und den Herstellern von Nahrungsmitteln – bezifferte die Schäden der deutschen #Landwirtschaft auf 90 Milliarden € pro Jahr.
    zeit.de/wirtschaft/2024-01/lob

  15. Die #Lobby für #Großbetriebe
    Der #Bauernverband inszeniert seine #Branche als Opfer. Doch die Lobbyorganisation hat großen Einfluss auf die Politik und jahrzehntelang notwendige Reformen verhindert.
    Weil #Trinkwasser durch zu viel Düngung verseucht wird, #Insekten und #Bienen durch #Pestizide sterben, #Fleischfabriken den #Klimawandel und das #Tierleid befeuern und schwere Maschinen die #Böden verdichten und verarmen. Die wichtigsten Lösungsvorschläge der #ZKL, etwa langfristig die Tierhaltung zu verringern oder die #Flächenprämie der EU aufzugeben, hat der #Bauernverband allerdings jahrelang bekämpft und am industriellen System der vergangenen Jahrzehnte festhalten wollen. Dabei gibt es zahlreiche Gründe, die Nahrungsproduktion zu ändern. Die Zukunftskommission Landwirtschaft – ein breit besetztes Gremium mit #Bauern, #Natur-, #Umwelt- und #Verbraucherschützern und den Herstellern von Nahrungsmitteln – bezifferte die Schäden der deutschen #Landwirtschaft auf 90 Milliarden € pro Jahr.
    zeit.de/wirtschaft/2024-01/lob

  16. Die #Lobby für #Großbetriebe
    Der #Bauernverband inszeniert seine #Branche als Opfer. Doch die Lobbyorganisation hat großen Einfluss auf die Politik und jahrzehntelang notwendige Reformen verhindert.
    Weil #Trinkwasser durch zu viel Düngung verseucht wird, #Insekten und #Bienen durch #Pestizide sterben, #Fleischfabriken den #Klimawandel und das #Tierleid befeuern und schwere Maschinen die #Böden verdichten und verarmen. Die wichtigsten Lösungsvorschläge der #ZKL, etwa langfristig die Tierhaltung zu verringern oder die #Flächenprämie der EU aufzugeben, hat der #Bauernverband allerdings jahrelang bekämpft und am industriellen System der vergangenen Jahrzehnte festhalten wollen. Dabei gibt es zahlreiche Gründe, die Nahrungsproduktion zu ändern. Die Zukunftskommission Landwirtschaft – ein breit besetztes Gremium mit #Bauern, #Natur-, #Umwelt- und #Verbraucherschützern und den Herstellern von Nahrungsmitteln – bezifferte die Schäden der deutschen #Landwirtschaft auf 90 Milliarden € pro Jahr.
    zeit.de/wirtschaft/2024-01/lob

  17. Die #Lobby für #Großbetriebe
    Der #Bauernverband inszeniert seine #Branche als Opfer. Doch die Lobbyorganisation hat großen Einfluss auf die Politik und jahrzehntelang notwendige Reformen verhindert.
    Weil #Trinkwasser durch zu viel Düngung verseucht wird, #Insekten und #Bienen durch #Pestizide sterben, #Fleischfabriken den #Klimawandel und das #Tierleid befeuern und schwere Maschinen die #Böden verdichten und verarmen. Die wichtigsten Lösungsvorschläge der #ZKL, etwa langfristig die Tierhaltung zu verringern oder die #Flächenprämie der EU aufzugeben, hat der #Bauernverband allerdings jahrelang bekämpft und am industriellen System der vergangenen Jahrzehnte festhalten wollen. Dabei gibt es zahlreiche Gründe, die Nahrungsproduktion zu ändern. Die Zukunftskommission Landwirtschaft – ein breit besetztes Gremium mit #Bauern, #Natur-, #Umwelt- und #Verbraucherschützern und den Herstellern von Nahrungsmitteln – bezifferte die Schäden der deutschen #Landwirtschaft auf 90 Milliarden € pro Jahr.
    zeit.de/wirtschaft/2024-01/lob

  18. Die #Lobby für #Großbetriebe
    Der #Bauernverband inszeniert seine #Branche als Opfer. Doch die Lobbyorganisation hat großen Einfluss auf die Politik und jahrzehntelang notwendige Reformen verhindert.
    Weil #Trinkwasser durch zu viel Düngung verseucht wird, #Insekten und #Bienen durch #Pestizide sterben, #Fleischfabriken den #Klimawandel und das #Tierleid befeuern und schwere Maschinen die #Böden verdichten und verarmen. Die wichtigsten Lösungsvorschläge der #ZKL, etwa langfristig die Tierhaltung zu verringern oder die #Flächenprämie der EU aufzugeben, hat der #Bauernverband allerdings jahrelang bekämpft und am industriellen System der vergangenen Jahrzehnte festhalten wollen. Dabei gibt es zahlreiche Gründe, die Nahrungsproduktion zu ändern. Die Zukunftskommission Landwirtschaft – ein breit besetztes Gremium mit #Bauern, #Natur-, #Umwelt- und #Verbraucherschützern und den Herstellern von Nahrungsmitteln – bezifferte die Schäden der deutschen #Landwirtschaft auf 90 Milliarden € pro Jahr.
    zeit.de/wirtschaft/2024-01/lob