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#finanzkrise — Public Fediverse posts

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  1. RE: cyberplace.social/@GossiTheDog

    Ich warte ja immer noch darauf, dass die KI-Blase von der Politik endlich mal ernst genommen wird... momentan sieht es eher nicht so aus siehe zB. die Anträge auf dem grünen Parteitag im Dezember: antraege.gruene.de/52bdk

    #gruene #grüne #52bdk #ki #ai #kiblase #aibubble #rezession #finanzkrise #financialcrisis #noai #fckai #depol

  2. Kein Antifaschismus ohne progressive Wirtschaftspolitik

    Wirtschaftliche Unsicherheit, Austerität und steigende Preise haben den Aufstieg der extremen Rechten befeuert. Doch Wachstum allein reicht nicht, um sie zu bekämpfen.

    Zum Artikel auf surplusmagazin.de

    #wirtschaftspolitik #rechtsextremismus #demokratie #finanzkrise #inflation

  3. Beendet eine #ExpertenRegierung in #SachsenAnhalt, dass die #Bevölkerung mit einem Strom von #Hass & #Hetze vollgestopft wird ?

    Beendet sie #Irrationalität & Über- / #Unterlegenheitsgefühle ?

    Macht sie #Wähler menschlich ?

    Löst sie #PolitischeKonflikte auf ?

    Zaubert sie ein funktionierendes #Gemeinwesen herbei ?

    Kann sie die #Finanzkrise des #Neoliberalismus lösen ?

    Kann sie überhaupt was tun, dass eine "echte" Regierung nicht kann ?

    Zeit schinden, that's all.
    Aber Zeit für WAS schinden ?

  4. Die isländischen Wähler lehnen die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen ab.

    Die Abstimmung entschied nicht über Islands EU-Beitritt, sondern fragte die Wähler lediglich, ob sie mit der Wiederaufnahme der…
    #EuropeSays #EU #Europa #EuropäischeUnion #Finanzkrise #Island #Sicherheit #verhandeln #wirtschaftlicheSchwierigkeiten
    europesays.com/europa/89844/

  5. Finanznot zeitigt Folgen: Leipzig hat die ersten sieben Straßenbauprojekte radikal zusammengestrichen · Leipziger Zeitung

    This article is also available in English: Read this article in English. Erleben wir ab 2030, dass Leipzig…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Finanzkrise #Germany #Kommunalfinanzen #leipzig #Sachsen #Straßenbau
    europesays.com/de/1177148/

  6. europesays.com/de/1177148/ Finanznot zeitigt Folgen: Leipzig hat die ersten sieben Straßenbauprojekte radikal zusammengestrichen · Leipziger Zeitung #DE #Deutschland #Finanzkrise #Germany #Kommunalfinanzen #leipzig #Sachsen #Straßenbau

  7. „Künstliche intelligenz“ des tages

    Die Zentralbank BIZ schlägt Alarm: Die undurchsichtigen Kredite von Schattenbanken für Tech-Riesen bedrohen das globale Finanzsystem

    Ach, wirklich? Na ja, die darlehen bedrohen noch gar nichts. Scheiße ist nur, wenn demnäxt niemand mehr daran glaubt, dass diese schulden jemals beglichen werden können. Ich bin eh erstaunt, wie weit diese unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell jahrelang dieses pyramidenspiel treiben konnten, ohne dass jemand halbwegs beachtetes davor gewarnt hat. Wenn ich hier meine kleinen anmerkungen mache, kriegt das ja nur eine minderheit mit, und außerdem verstehe ich nicht viel von wirtschaftswisschenschaften. Ich verstehe nur ein bisschen was von kompjutern.

    Aber so viel verstehe ich noch: wenn niemand mehr daran glaubt, dass diese ganzen schulden jemals zurückgezahlt werden können, dann ist ganz viel buchgeld auf einmal ziemlich wertlos geworden. Das kriegt man nicht mehr zu einem erträglichen preis verkauft und erst recht nicht mehr beliehen. Und das ist schon eine ganz ordentliche summe, was die da in „mein kompjuter spricht mit mir“ versenkt haben. Nicht weinen, liebe banken, liebe risikokapitalgeber und liebe akzjonäre der bänkster, es ist doch nur geld! Und das näxste mal vorm „investieren“ — ein besseres wort für den karakter des gegenwärtigen kasinokapitalismus wäre „wetten“ — bitte das näxste mal jemanden fragen, der sich mit dem zeug auskennt, das da die ganzen fantastilljarden an reibach reinbringen soll, und sich nicht von der PR und lustigen päjhpers irgendwelcher bezahlter wisschenschaftshuren über riesige fortschritte ins startrek-kopfkino einladen lassen. Jemand, der sich auskennt, hätte die wichtigsten dinge über die verwendete technik sagen können: niemand, auch richtige fachleute nicht, versteht, warum das funkzjoniert, und es ist nicht möglich, etwas zu analysieren, zu verbessern, zu entfehlern. Das alles steht im gegensatz zu richtiger softwäjhr.

    Der Bericht zieht dabei historische Parallelen, die aufhorchen lassen: Das Tempo und Ausmaß der KI-Investitionen ähnele der Dotcom-Blase

    Sage ich doch die ganze zeit.

    Und, wie solide ist die finanzierung?

    Besonders brisant sind die Strukturen, mit denen der Boom finanziert wird. Die BIZ beschreibt ein System sogenannter „Circular-Financing“-Konstruktionen, heißt es etwa bei Bloomberg: Chiphersteller und Hyperscaler beteiligen sich an KI-Labors oder Neocloud-Anbietern, die sich im Gegenzug zu mehrjährigen Abnahmeverträgen für Chips oder Rechenleistung verpflichten.

    Rechenzentren werden demnach an Dritte ausgelagert, die sie über langfristige Verträge mit Ausstiegsklauseln an die Hyperscaler zurückvermieten. Die Vertragsbedingungen solcher Deals würden „unzureichend offengelegt“, warnt die BIZ. Und dadurch steigt das Risiko, dass ein und dieselbe Anlage mehrfach verpfändet werde.

    Private Kreditfonds, die hier wie ein Schattenbankensystem fungieren, sind in diesem wirtschaftlichen Ökosystem zu zentralen Finanziers geworden. Doch dort zeigen sich laut dem BIZ-Bericht „bereits Anzeichen von Stress“

    Ah, dreimal schlimmer als ich befürchtet habe.

    Hach ja, und wenn man gnobbelmatschgeneratoren einsetzt, um personalkosten zu sparen, läuft das auch nicht so toll:

    Führungskräfte bei ford gaben an, sie hätten 350 erfahrene inschenöre eingestellt — einige waren ehemalige mitarbeiter, andere haben vorher bei zulieferern gearbeitet — nachdem „künstliche intelligenz“ und automatisierte systeme nicht das gewünschte kwalitätsniewoh erreicht hatten

    Niemand hätte das vorher ahnen können. Das waren doch so schöne versprechen, dass man jetzt endlich diese ganzen lästigen menschen wegklicken kann. Ist natürlich nicht so gut gelaufen, wie der werber und sein hässlicher, stinkender bruder, der jornalist, versprochen haben. Reklame ist nun mal lüge.

    Schade, dass die blase nicht vorher geplatzt ist. Jetzt tut es halt ein bisschen weh an der kasse. Aber das geht vorbei und ist ein vierteljahrhundert später schon wieder völlig vergessen, und dann wird mit jubel und voller visjonen ins nächste klo gesprungen.

    Aber keine sorge, das geschäft mit pr0n aus dem gnobbelmatschgenerator wird schon laufen. Da hat man keinen kwalitätsanspruch. Oh, mit pr0n kann man auch kein geld mehr machen? Schade.

    #BerndMüller #Casinokapitalismus #Finanzkrise #KünstlicheIntelligenz #Link #Telepolis
  8. Wenn die Förderung gekürzt wird: Buchkinder Leipzig e. V. startet Crowdfunding · Leipziger Zeitung

    This article is also available in English: Read this article in English. Wenn Sie als Leipzigerin oder Leipziger…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Buchkinder #BuchkinderVerlag #Buchstadt #Crowdfunding #Finanzkrise #Forderung #Germany #leipzig #Sachsen
    europesays.com/de/1123415/

  9. Peer Steinbrück (SPD) - "Die Menschen wollen wissen: Wo will die Politik mit mir hin?"

    Peer Steinbrück blickt auf seine politische Laufbahn zurück und erklärt, warum Ehrlichkeit, Reformen und Vertrauen heute wichtiger sind denn je.#Steinbrück #Zeitzeugen #SPDimWandel #Krisenpolitik #Klartext #Finanzkrise #Politik
    Was Peer Steinbrück (SPD) der nächsten Politikergeneration rät

  10. Alarm wegen Finanznot

    Kreise und Kommunen in Sorge

    Schulen, Sporthallen, Schwimmbäder, Straßen, Kita, Feuerwehr, Rettungsdienst, Jugendhilfe und noch viel mehr: Landkreise, Städte und #Gemeinden leisten Aufgaben, die Menschen direkt in ihrem Alltag betreffen und zum Leben benötigen. Und sie befinden sich in einer anhaltenden #Finanzkrise, die sie nicht selbst verschulden, sondern die durch ein strukturelles Problem verursacht wird.

    landbote.info/alarm-wegen-fina

    #KommunenAmLimit

  11. Kommunen am Limit: Stadt Karlsruhe protestiert gegen Berlin

    Oberbürgermeister Mentrup über mögliche Sparmaßnahmen Karlsruher Bäder stehen im Visier Bei einer Pressekonferenz am Montag, 22. Juni, auf…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Aktionstag #Baden-Württemberg #Ettlingen #Fächerstadt #Finanzkrise #FrankMentrup #GabrieleLuczak-Schwarz #Germany #Kommune #Sparmaßnahme #YvetteMelchien
    europesays.com/de/1115146/

  12. Im Rahmen eines Aktionstages machen heute, 22. Juni, bundesweit Städte, Landkreise und Gemeinden auf die dramatische kommunale Finanzlage aufmerksam. So auch #Bonn.

    Die kommunale #Finanzkrise ist nicht abstrakt. Sie ist sehr konkret vor Ort spürbar. #Bund und #Länder müssen handeln, damit der Staat vor Ort für seine Bürgerinnen und Bürger handlungsfähig bleibt.

    #kommunenamlimit

    ℹ️ bonn.de/pressemitteilungen/jun

  13. „Fatal wird es nur, wenn sie etwas anderes behaupten und Regierungen, etwa in Berlin, diese Erzählungen kritiklos übernehmen. Die große #Finanzkrise ist bald 20 Jahre her. Vergessen dürfen wir sie deswegen aber nicht.“ 👇

    Gefährliche Versprechen: Haben...
  14. „Fatal wird es nur, wenn sie etwas anderes behaupten und Regierungen, etwa in Berlin, diese Erzählungen kritiklos übernehmen. Die große #Finanzkrise ist bald 20 Jahre her. Vergessen dürfen wir sie deswegen aber nicht.“ 👇

    Gefährliche Versprechen: Haben...
  15. Anthropics Claude Mythos: Wie KI Banken und das Finanzsystem bedrohen könnte

    Anthropics KI-Modell Claude Mythos findet Softwarelücken im Rekordtempo. Das könnte Cyberangriffen Tür und Tor öffnen. Banken und Aufseher sind alarmiert: Ist das Finanzsystem verwundbarer denn je? Von Angela Göpfert.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/techn

    #Anthropic #KI #Banken #Finanzsystem #Börse #Finanzkrise #KünstlicheIntelligenz

  16. #news ⚡ Kommunen in Niedersachsen droht Finanzkrise: Der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB), Marco Trips, warnt vor einer finanziellen Überlastung der Kommu... hubu.de/?p=327868 | #finanzkrise #kommunen #niedersachsen #hubu

  17. NRW: Kommunen melden Rekorddefizit von mehr als 9,3 Milliarden Euro

    Mehr als 9,3 Milliarden Euro NRW-Kommunen häufen Milliardenloch an 08.05.2026 – 04:56 UhrLesedauer: 1 Min. Verschiedene Euro-Banknoten liegen…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #100137924 #100151112 #FDP #Finanzkrise #Germany #Kommunalverband #Kommune #Landesregierung #Nordrhein-Westfalen #Opposition #SPD
    europesays.com/de/1002780/

  18. Bürger äußern sich zu Finanzkrise: Weniger „Prestigeprojekte“ und Heizung runter? Wo Esslingen sparen könnte

    Die finanzielle Lage der Stadt Esslingen ist dramatisch. So ist für das Jahr 2026 mit rund 36 Millionen…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Esslingen #Finanzkrise #Germany #Gewerbesteuer #Grundsteuer #Kita #Sparen #Steuererhöhung
    europesays.com/de/992524/

  19. Finanznot der New Yorker Metropolitan Opera wird größer

    Die Metropolitan Opera in New York steckt in akuter Geldnot: Ein 200-Millionen-Euro-Deal mit Saudi-Arabien ist geplatzt. Jetzt erwägt der Intendant, Kunstwerke und Namensrechte zu verkaufen. Von Martin Ganslmeier.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/amerika/

    #NewYork #Finanzkrise #MetOpera

  20. Aha, daher weht also der Wind:

    „Dabei ging der eigentliche Skandal in Merz’ Rede im Koalitionsknatsch unter. Bankenpräsident Christian #Sewing, zugleich Vorstandsvorsitzender der #DeutschenBank, forderte bei der Veranstaltung, die Regulierungen für Banken zu lockern. Merz zeigte sich offen: Nach der #Finanzkrise seien wichtige und richtige Entscheidungen getroffen worden, die die Widerstandsfähigkeit im Finanzsektor deutlich verbessert hätten, sagte Merz.“

  21. Finanzkrise im Rathaus – wofür die Stadt jetzt noch Geld ausgibt

    Es sind gewaltige Summen, die die Stadtverwaltung in diesem Jahr bewegt. 4,5 Milliarden Euro stehen laut verabschiedetem Haushaltsplan…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #ausgibt #Finanzkrise #Germany #Nordrhein-Westfalen #wofür
    europesays.com/de/912252/

  22. Erst wenn Kurse fallen, wackelt das Bild.

    Die Masse schaut nach oben und wartet bis ein Broker springt…

    youtu.be/POtrLAj2TZ0

    #Finanzkrise #Börsencrash #Irankrieg

  23. Risiken an der Wall Street: Droht jetzt die nächste Finanzkrise?

    Gut 17 Jahre nach der Pleite von Lehman Brothers wächst angesichts des Kurssturzes von Software-Aktien die Furcht vor neuen Verwerfungen im US-Finanzsystem. Warum Experten jetzt nervös werden, erklärt Angela Göpfert.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/finan

    #Finanzkrise #Kurssturz #Software #Aktien #IranKrieg #Trump

  24. Das Übernahmeangebot der UniCredit für die Commerzbank stößt auf Kritik. In Deutschland wächst die Sorge vor Jobverlusten und weniger Einfluss im Bankensektor. Ein solcher Deal bietet aber auch Chancen. Von Angela Göpfert.#UniCredit #Commerzbank #Übernahme #Risiken #Deutschland #Stellenabbau #Finanzkrise
    UniCredit und Commerzbank: Wie riskant wäre der Banken-Deal?
  25. UniCredit und Commerzbank: Wie riskant wäre der Banken-Deal?

    Das Übernahmeangebot der UniCredit für die Commerzbank stößt auf Kritik. In Deutschland wächst die Sorge vor Jobverlusten und weniger Einfluss im Bankensektor. Ein solcher Deal bietet aber auch Chancen. Von Angela Göpfert.

    ➡️ tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #UniCredit #Commerzbank #Übernahme #Risiken #Deutschland #Stellenabbau #Finanzkrise

  26. Angela Merkel nimmt während ihrer Amtszeit an mehr als 100 EU-Gipfeln teil und navigiert durch zahlreiche Krisen, darunter die Weltfinanzkrise und die Corona-Pandemie. Das EU-Parlament zeichnet die Altkanzlerin für ihre "bedeutenden Beiträge zur europäischen Integration" aus.#Politik #Finanzkrise #Corona-Krise #AngelaMerkel #EU #Europa #Preisverleihungen
    Jährlich bis zu 20 Preisträger: Krisenmanagerin Angela Merkel erhält Europäischen Verdienstorden
  27. Der Kanzler der Börsianer

    Erneute Deregulierung der Finanzmärkte: Ein Finanz-Lobbyist an der Regierungsspitze?

    „Gerade die Finanzlobby profitiert erheblich davon, dass sie ihren Einfluss im Verborgenen ausübt.“ (Daniel Mittler, Geschäftsführer Bürgerbewegung Finanzwende). „Ich kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunde berechnen, aber nicht, wohin eine verrückte Menge einen Börsenkurs treiben kann.“ (Isaac Newton, Mathematiker und Physiker)

    Am 2. Februar 2026 hatte Kanzler Friedrich Merz bei seiner denkwürdigen Rede vor der Deutschen Börse in Frankfurt ein Heimspiel: Denn 10 Jahre lang, von 2005 bis 2015, war er zuvor Aufsichtsratsmitglied des Unternehmens Deutsche Börse AG, was die Medienberichte nicht erwähnten. Dort war er u. a. für die Beziehungen zu den Regulierungsbehörden in Deutschland zuständig und drängte darauf, die umfassenden Regulierungen der Finanzwirtschaft nach der Bankenkrise rückgängig zu machen. Anschließend, von 2016 bis 2020, war der einstige Börsen-Lobbyist bekanntlich Aufsichtsratschef beim größten Einzelaktionär an der Deutschen Börse, nämlich beim Finanzkonzern BlackRock Deutschland (dem größten Vermögensverwalter weltweit). Die größten Anteilseigner der Börse sind große Finanzkonzerne.

    Die Finanzjongleure als seine einstigen Mitstreiter bei der Börse hatten nun ihren Kanzler zum Jahresauftakt geladen, wo er forderte, die Deutschen verstärkt zu Aktionären zu machen und sich auf Aktienrente über die spekulativen Kapitalmärkte einzustellen. Zugleich erfüllte er in seiner Rede die Erwartungen seiner Börsianer, indem er „rigorose Deregulierungen an den neu aufzustellenden Finanzmärkten“ ankündigte. Auf dem EU-Gipfel bekräftigte er nochmals sein Versprechen eines „radikalen Regulierungsstopps“ für alle Unternehmen. Deren Lobbyist im Kanzleramt hatte sich erwartungsgemäß und zuverlässig als „Kanzler des Kapitals“ geoutet.

    Bereits im November 2025 hatte er auf der Finanzkonferenz „Euro Finance Week“ in Frankfurt die Bankenregulierungen in Europa als „zu rigoros“ kritisiert und kündigte Entlastungen auf nationaler Ebene bei den Regulierungen an den Finanzmärkten an. Der Beifall der Banker und Börsianer sowie der Spekulanten war ihrem Lobbyisten an der Regierungsspitze gewiss. Verlass ist auch bei anderen Themen auf ihren Kanzler, der obendrein (als Multimillionär) Vermögens- und Reichensteuer oder höhere Erbschaftssteuer zur Finanzierung des Sozialstaates und der Infrastruktur vehement ablehnt und lieber privates Kapital an den Märkten mobilisieren will und dazu die Deutsche Börse sogar auf eine EU-Börse ausweiten will.

    Sparvermögen der EU-Bürger soll auf die Aktienmärkte umgeleitet werden

    Ganz in seinem Sinne will auch seine Parteifreundin Ursula von der Leyen (CDU) als EU-Kommissionspräsidentin ebenfalls das rund 10 Billionen € umfassende Sparvermögen der EU-Bürger von gewöhnlichen Sparkonten für die Anlage auf den Aktienmärkte gewinnen als “Kapitalmarktinstrument” auch für die Altersvorsorge. Mit der Anlage ihres Sparvermögens an den Kapitalmärkten verspricht man den EU-Bürgern bessere Konditionen und Renditen. Den Bürgern verspricht sie steuerliche Anreize durch die “Förderung einfacher und kostengünstigerer Anlageprodukte für Privatleute” als Lockmittel. Dies verkündete sie auf dem EU-Gipfeltreffen Mitte Februar 2026.

    Laut Bericht des ehemaligen Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi – vormals Banker bei der Skandalbank Goldman-Sachs und damit mitverantwortlich für die Bankenkrise 2008 – könnten mit dem Sparvermögen der EU-Bürger die zusätzlichen EU-Investitionen von bis zu 800 Mrd. € (unter anderem für die Rüstungsprojekte der EU) getätigt werden. Die EU-Kommissionspräsidentin nennt das “Spar- und Investitionsunion” und spricht von “integrierten Kapitalmärkten” und einem “integrierten Bankensystem”. Bei den Börsianern und Bankern löst das große Träume aus, bei den EU-Bürgern erzeugt das eher Albträume, nachdem sie mit dreistelligen Milliardensummen ihre Banken nach der Finanzkrise aus Steuermitteln retten mussten wegen der unzureichenden Regulierungen und vorausgegangenen Deregulierungen.

    Will der „Kanzler des Kapitals“ das Finanzmarkt-Casino wieder eröffnen?

    Die Finanzmarktjongleure wollen gemeinsam mit ihrem tonangebenden deutschen Kanzler vergessen machen, dass die notwendigen Maßnahmen zur Regulierung und Stabilisierung der Finanzmärkte die Folge der verheerenden Finanzmarktkrise 2008 waren, als Ergebnis der jahrzehntelangen Deregulierungen. Bekanntlich musste deshalb der Bund mit 30 Mrd.€ Steuergeldern die Banken retten. Nun will der BlackRock- und Börsenkanzler das Finanzmarktcasino durch erneute Deregulierungen wieder eröffnen?

    Nie wieder sollten Steuerzahler nach den Turbulenzen für die Probleme der Banken aufkommen, so hieß es damals. Dabei sind sich Ökonomen einig, dass die bisherigen Finanzmarktregulierungen keineswegs ausreichen, um einen erneuten Finanzcrash zu verhindern. Viele Regelungen erscheinen immer noch als zu lax und das Eigenkapital zu gering. Die Reform der Bankenregulierung nach der Finanzkrise erscheint vielen Fachleuten auch nach 18 Jahren immer noch nicht krisenfest.

    Merz will Kapitalanleger an die Deutsche Börse locken

    Doch der risikofreudige Finanzlobbyist Friedrich Merz will nach eigenen Aussagen die Akteure auf dem weltweiten Kapitalmarkt an die Deutsche Börse locken, statt auf ausländische Kapitalgeber angewiesen zu sein. Langfristig forderte er eine europäische Börse. Er wirbt für einen offenen europäischen Kapitalmarkt, damit es in Zukunft auch Börsengänge von jungen Unternehmen und Privatleuten in Deutschland gebe. Mit öffentlichen Mitteln aus dem „Deutschlandfond“ will er zusätzlich privates Kapital mobilisieren. Das freut die Börsianer.

    Bei der Jahreseröffnung der “Deutsche Börse Group“ machte er aus einer Lobbyisten-Vergangenheit keinen Hehl: „Ich bin wirklich froh, einmal wieder hier im Haus zu sein. Es ist ein bisschen, wie an den Ort zurückzukehren, an dem ich zehn Jahre ein- und ausgegangen bin, mit besten Erinnerungen an das, was wir in dieser Zeit auch gemeinsam auf den Weg gebracht haben, und in der ständigen Beobachtung dessen, was Sie weiter für den Kapitalmarkt in Deutschland auf den Weg bringen.“ Die Finanzindustrie bezeichnete er als „Nervensystem der Volkswirtschaft“. Da sprach der Börsen- und BlackRock-Kanzler, obwohl der Auftritt ein „Geschmäckle“ hatte.

    Die Deutschen sollen Aktionäre werden und auch auf Aktienrente umstellen

    Besonders dürfte den Börsianern die Forderung ihres Kanzlers Merz gefallen haben, die Deutschen verstärkt zu einem Volk von Aktionären zu machen und auch deren Rentensystem künftig dem Kapitalmarkt zuzuführen. Von Beteiligung der Kapitaleinkünfte wie Dividenden an der Finanzierung des Rentensystems will dagegen der CDU-Chef und Kanzler Merz nichts wissen.

    Schon die lobbyhörige libertäre FDP hatte in der Ampelregierung die umstrittene „Aktienrente“ als Lieblingsprojekt propagiert und Deregulierungen gefordert und deshalb noch mehr von Spenden aus der Finanzwirtschaft profitiert als die CDU. Großspenden erhielt die FDP unter anderem von der Deutschen Vermögensberatung AG und der R&W Industriebeteiligungen GmbH sowie vom Lobbyverband der Metall- und Elektroindustrie. Die CDU steht dem aber nicht nach als Empfängerin großer Spenden, mit denen die spendenfreudigen Unternehmen gewisse Erwartungen verbinden.

    Großspenden von der Finanz- und Wirtschaftslobby an die CDU

    Die berechtigte Kritik der lobbykritischen Nichtregierungsorganisationen an dem Parteispenden-Unwesen (wie es z.B. in Frankreich verboten ist) scheint den Lobbyisten in Regierung und Kanzleramt und CDU-Parteivorsitzenden nicht zu stören, profitiert doch seine CDU nicht nur von Spenden aus Großunternehmen und Wirtschaftsverbänden sowie von Autokonzernen, sondern auch vom weltgrößten Versicherungskonzern Allianz und von der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) als größtem Beratungsunternehmen in Deutschland.

    Deshalb singt Kanzler Merz seit Wochen auf allen Veranstaltungen der Lobbyverbände aus Wirtschaft, Industrie und Mittelstand deren Lied vom „Umbau des Sozialstaates“ zu Lasten der Menschen und zu Gunsten der Märkte und Kapitalanleger. Schützenhilfe erhält er sicherlich auch aus dem Deutschen Bundestag, wo derzeit 66 Abgeordete nebenher in Aufsichtsräten sitzen und 20 Abgeordnete Gelder aus Unternehmensbeteiligungen beziehen.

    Ehemalige BlackRock-Ökonomin wechselte ins Wirtschaftsministerium

    Im November 2022 ging eine skandalöse Personalie in den Medien etwas unter: Auf Empfehlung und unter Beifall von Friedrich Merz (als damaligem Oppositionsführer im Bundestag) wechselte die Ökonomin Elga Bartsch vom Finanzkonzern BlackRock in das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck als Chefökonomin in der Grundsatzabteilung. Ein gelungener Schachzug der Finanzlobby, an dem Friedrich Merz nicht ganz unbeteiligt war.

    Aber auch die Skandal-Bank Goldman Sachs, als Hauptverursacherin der Finanzmarktkrise ab 2007 und Profiteurin von der geplatzten Immobilienblase, platzierte ihre Leute in Schaltstellen der Regierung: Ihr ehemaliger Bankmanager Jörg Kukies wechselte von 2018 bis 2024 als Staatssekretär zunächst ins Finanzministerium und dann ins Bundeskanzleramt, bevor er für ein Jahr sogar Finanzminister im Kabinett Scholz nach der Entlassung von Christian Lindner wurde. Dort wurden hinter den Kulissen auch Fusionspläne zwischen Goldman Sachs und der Deutschen Bank geschmiedet.

    Mit dem damaligen Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hielt schon Kanzlerin Merkel enge Kontakte, trotz mehrerer Razzien und Strafverfahren auch wegen Geldwäsche bei der “kriminellen” Bank, der auch umstrittene “Deals” bei der Finanzmarktkrise wegen komplexer Derivate-Geschäfte vorgeworfen wurden. Ausgerechnet deren Chef diente der Kanzlerin als engster Berater in der Finanzmarktkrise; aus Dank richtet sie für ihn ein Geburtstagsessen im Kanzleramt auf Steuerzahlerkosten aus und verweigerte auf kritische Nachfragen die Akteneinsicht.

    Ein weltweiter Club der Geld-Elite

    Schon der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, war zuvor Mitarbeiter bei Goldman-Sachs. Und Ex-EU-Kommissionschef Barroso wechselte anschließend zu Goldman-Sachs. Der „Drehtüreffekt“ zwischen Politik und Finanzwelt scheint deshalb auch für Friedrich Merz nicht anrüchig zu sein. In den USA ist die Elite-Schmiede Goldman-Sachs ohnehin ein Haus mit vielen Verbindungen: Dort schafften es Leute von Goldman-Sachs auffällig oft in die Spitze von Ministerien, Botschaften, Notenbanken, Regierungen und anderen Banken, bis hinauf zum Finanzminister in den USA.

    Diese setzten sich – wie Friedrich Merz – allesamt für Deregulierungen an den Finanzmärkten ein. In den USA musste deshalb wegen der Bankenkrise ein 700-Mrd.-Dollar schweres Rettungspaket geschnürt werden, ausgerechnet durch Goldman-Sachs-Finanzminister Henry Paulson als ehemaligem Chef des New Yorker Investmenthauses.

    BlackRock als früherer Arbeitgeber von Merz ist auch größter Rüstungsaktionär

    Der frühere Arbeitgeber von Friedrich Merz, Black-Rock, ist größter Einzelaktionär bei führenden deutschen Rüstungsunternehmen in den letzten Jahren seit der militärischen „Zeitenwende“ und profitiert von der Militarisierung Deutschlands unter der Regierung von Kanzler Merz. Zusammen mit Vanguard hält BlackRock mehr als 50% aller Anteile bei den wichtigsten Akteuren der europäischen Rüstungsbranche und hat eigene Investitionsfonds aufgelegt. Allein an den 30 Dax-Konzernen hält BlackRock Anteile von fast 60 Mrd. €.

    Im Dezember 2025 wurde bekannt, dass das Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum für den Wiederaufbau in der Ukraine deutsche Unternehmen dafür mobilisieren will Der US-Finanzriese BlackRock ist bereits in Stellung. „Investitionen in der Ukraine sind Zukunftsinvestitionen – auch für Sie“ rief Bundeskanzler Merz (laut taz) Hunderten Firmenvertretern und Managerinnen im Haus der deutschen Wirtschaft zu.

    BlackRock federführend beim Wiederaufbau der Ukraine

    Mit BlackRock wurde eine gemeinsame Arbeitsgruppe eingerichtet, in der BlackRock schnellstmöglich einen Aktionsplan ausarbeiten soll. Zuvor hatte sich Präsident Selensky mit BlackRock-Chef Larry Fink getroffen. BlackRock soll eine Führungsrolle beim Wiederaufbau einnehmen, nachdem der Finanzkonzern zunächst an der Waffenproduktion als Hauptaktionär profitiert hat und danach vom Wiederaufbau des Zerstörten profitiert. Einstweilen wird aber die Rüstungsproduktion noch weiter hochgefahren. Der bereits auf Höchststand befindliche Militärhaushalt in Deutschland soll bis 2029 auf 152 Mrd. € im Haushalt verdreifacht werden. Die Rheinmetall-Aktie hat sich seit 2022 von unter 83 € auf fast 2000 € vervielfacht.

    Mutmaßlich haben vielleicht auch etliche (befangene) Politiker inzwischen Aktienanteile bei Rheinmetall und Co erworben, seitdem Rüstungsaktien von der EU als „nachhaltige Anlage“ eingestuft wurden und die Aktienkurse explodieren. (Anders als in den USA müssen deutsche Politiker und Regierungsbeamte ihre Aktienanlagen und Unternehmensbeteiligungen nicht bekannt geben). Die angestrebte „Kriegstüchtigkeit“ Deutschlands und der geforderte „Mentalitätswandel“ in der gesamten Bevölkerung bekommt vor diesem Hintergrund eine andere Färbung und einen bitteren Beigeschmack. Ein baldiges Kriegsende oder eine Abrüstungsinitiative würde das Aktiengeschäft verderben, von dem vor allem BlackRock profitiert.

    Koalitionspartner SPD lässt den Kanzler gewähren?

    Wie verhält sich der Koalitionspartner SPD in Regierung und Parlament zur Lobbypolitik des CDU-Kanzlers? In 2024 war sie mit Wirtschaftsthemen in den Bundestags-Wahlkampf gezogen. Ähnlich wie Kanzler Merz schlug sie einen Deutschlandfond vor, ausgestattet mit 100 Mrd. €, aus dem Zukunftsinvestitionen mit öffentlichem und privatem Kapital gefördert werden sollen und Steuererstattungen für investierende Unternehmen in Aussicht gestellt werden. Die in einem Positionspapier von Februar 2026 erhobene SPD-Forderung nach einer Abgabe für Kapitalerträge (Dividenden) wurde sogleich von Kanzler Merz abgelehnt.

    Es wird der SPD absehbar nicht gelingen, den wirtschaftsliberalen Flügel der CDU unter Friedrich Merz auszubremsen. Denn dieser setzt sich seit langem für wirtschaftliche Deregulierungen und Privatisierungen ein sowie für Einschränkungen der Sozialleistungen. Die Unterstützung „erfolgreicher Unternehmen“ ist den marktgläubigen Wirtschaftsliberalen wichtiger als die Finanzierung des Sozialstaates, der ja eigentlich die sozialen Menschenrechte sichern soll und diese eigentlich nicht unter Finanzierungvorbehalt gestellt werden dürfen.

    Armuts-Reichtums-Schere öffnet sich seit 30 jahren immer weiter

    Merz ist jedoch Befürworter der so genannten „Trickle-down Ökonomie“, die davon ausgeht, dass der Wohlstand der Reichen letztlich auch den Ärmeren zugute kommt. Doch seit 30 Jahren (seit der neoliberalen Agenda 2010) haben es 10 Regierungen in unterschiedlichen Parteien-Koalitionen (zumeist unter CDU-Kanzlerschaft und mit SPD-Beteiligung) mit dieser Ideologie nicht vermocht, die immer größer werdende Armuts-Reichtums-Schere zu schließen, im Gegenteil, sie wird von Jahr zu Jahr größer. Der Anspruch der sozialen Gerechtigkeit wird durch den marktradikalen Siegeszug der Finanzeliten niemals erfüllt werden, dafür sorgen schon zuverlässig deren Lobbyisten in Regierung und Parlament, denen auch die Sozialdemokraten nicht Einhalt gebieten.

    Dieser Beitrag erschien zuerst im “Lokalkompass”, hier mit freundlicher Genehmigung des Autors. Einige Links wurden nachträglich eingefügt.

  28. Die Stadt #Karlsruhe hat eine neue Gebührenordnung Bewohnerparkausweise erlassen und bekanntgemacht. Sie tritt morgen in Kraft. Die Gebühr erhöht sich von 180 auf 360 Euro pro Jahr. 🥳💸
    web1.karlsruhe.de/db/amtliche_
    #Haushaltssicherung #Finanzkrise #Bewohnerparken

  29. „Die Praktiken, die in der Finanzkrise von 2008 eine wichtige Rolle spielten, kehren bei der Verbriefung von KI-Schulden zurück. Dazu gehört die Praxis, dass Kreditgeber Darlehen bündeln und Teile davon in Form von forderungsbesicherten Wertpapieren an andere Investoren verkaufen. Bisher findet dies noch nicht in großem Umfang statt; es ist jedoch ein Warnsignal.“

    „Wenn KI in bewusst kontrollierter und rationaler Weise als erweiterte Intelligenz benutzt würde, könnte ihre Entwicklung enorme wirtschaftliche Fortschritte bewirken. Doch ihre Entwicklung unter dem kapitalistischen System des Privateigentums und der Marktbeziehungen trägt den Keim einer Finanzkrise in sich, die sich rasch ausweiten könnte.“

    wsws.org/de/articles/2025/12/3

    #KI #KIBlase #Finanzkrise #Kapitalismus

  30. Für die Finanzierung von Kommunen gäbe es sehr einfache und effektive Ansätze wie die #Bodenwertsteuer. Ein marktwirtschaftlich effizientes Besteuerungsinstrument.

    In der Debatte um #ReichundArm wird der Grund und Boden völlig unterschätzt.

    FR "Kommunale #Finanzkrise: Kommunen könnten mit Bodenwertsteuer Milliarden einnehmen"

    #Ungleichheit #Steuergerechtigkeit #Kapitalismus

    fr.de/wirtschaft/gastwirtschaf

  31. Wie geht es bei der #Chatkontrolle weiter? Darüber sprechen wir mit @pneutig in der aktuellen Folge @rebootpolitics

    Außerdem geht es dieses Mal um #Linux, #Windows, #Diskriminierungsregister, #Frankreich​s Regierungskrise, unser kaputtes #Klima, #Intransparenz im Kanzleramt, #Discord, falsche Prioritäten, Änderungen beim Sächsischen Polizeivollzugsdienstgesetz, die drohende #Finanzkrise 2.0, Kampfbegriffe der #Union, dem Open-Source-Paradies Schleswig-Holstein und gute Nachrichten aus dem #Fediverse.

    #Podcast #RebootPolitics #noPolG #Sachsen #StopChatcontrol #ChatkontrolleStoppen #endof10

  32. #RebootPolitics: Ich wollte euch nur ein bisschen runter ziehen

    In dieser Folge sprechen wir mit Konstantin Macher darüber, wie es jetzt mit der #Chatkontrolle weiter gehen könnte und warum der #Protest nicht abebben darf.

    Außerdem geht es dieses Mal um #Linux, #Windows, #Diskriminierungsregister, Frankreichs #Regierungskrise, unser kaputtes #Klima, Intransparenz im #Kanzleramt, #Discord, falsche Prioritäten, Änderungen beim Sächsischen #Polizeivollzugsdienstgesetz, die drohende #Finanzkrise 2.0, Kampfbegriffe der #Union, dem Open-Source-Paradies #SchleswigHolstein und gute Nachrichten aus dem #Fediverse.

    Webseite der Episode: podcasts.homes/@rebootpolitics

    Mediendatei: podcasts.homes/audio/@rebootpo

    @rebootpolitics
    #Merz

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