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#fellnase — Public Fediverse posts

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  1. #mdRzA beschert immer wieder Vorhersehbares!

    T2 radelt des Weges und sieht vor sich wie #Frauchen ihren #dogofmastodon an der Bordsteinkante absetzt. Kaum saß der #Hund, ging sie zügigen Schrittes über die Fahrbahn. Natürlich ohne zu gucken, ob es Verkehr gibt, denn man durchlassen sollte! ... und der #Vierbeiner im #Freilauf folgte ihr verzögert. T2 hat dann mal beherzt gebremst und ein 'Gern geschehen!' von sich gelassen.

    Nebendem, das ein #Fahrrad kein #brumbrum macht, also #Radfahrer gerne nicht wahrgenommen werden:
    Kann mir einer der #Hundehalter mal erklären, wofür das Absetzten des #Fedidog an Bordsteinkanten gut ist?
    T2 sieht das regelmäßig und von daher war vorhersehbar, was passieren wird - und konnte einen Zusammenstoß verhindern, aber... Wofür ist das?
    Kinder- & #Hundeerziehung hat verdammt viele Ähnlichkeiten (alleine für diese Äußerung hat T2 schon reichlich Gegenwind bekommen, bleibt aber bei dieser Aussage), es gibt auch Unterschiede! Der Hund wird in ständiger Abhängigkeit bleiben und das Kind erzieht man zur Unabhängig- und Selbständigkeit.
    Ja, es gibt selbständig arbeitende Hunde. Aber bleiben wir mal ehrlich, die Mehrheit kommt damit nicht klar. Anderes Thema, beleuchten wir hier jetzt nicht.

    Dem Kind an der Bordsteinkante ein stehenbleiben zu vermitteln, um dann bewusst die Verkehrslage zu erfassen, ist bestimmt sinnvoll. Das Kind soll es später selber können. Ein Hund entscheidet nicht selbstständig, wann er über die Straße geht! Ergo ist ein Stopp an der Bordsteinkante nicht nötig. Wenn ich mit meinem Hund #mantrailing oder #Fährten mache, ist dieser Automatismus für den Arbeitsfluss eher sogar hinderlich.
    Und mit dem Losgehen vom Bordstein sieht T2 die Mehrheit der Hunde über die Straße sprinten … und dann in die Leine knallen! Also doppelter Unsinn. Ok, diese #Fellnase hier war ohne Leine und konnte einfach an Frauchen vorbei laufen.

    Wie wäre es denn mit: ‚Ich bleib stehen, du bleibst stehen!‘
    T2 geht seines Weges, T4 im Rahmen seiner Möglichkeiten bei seinem #Hundeführer. T2 bleibt, warum auch immer, stehen – T4 steht auch. T2 signalisiert seinem #besterFreundDesMenschen das es weiter geht - der Weg wird fortgesetzt. Hat T2 nun die Straßenseite zu wechseln und kann alles überblicken, gehen T2 mit T4 & x4 ohne zögern rüber. Gibt es Sichtbehinderungen, und davon bieten die #Falschparker mit ihrem Bedarf an einem #SUV reichlich, bleiben wir stehen und orientieren uns. Logisch?

  2. #mdRzA beschert immer wieder Vorhersehbares!

    T2 radelt des Weges und sieht vor sich wie #Frauchen ihren #dogofmastodon an der Bordsteinkante absetzt. Kaum saß der #Hund, ging sie zügigen Schrittes über die Fahrbahn. Natürlich ohne zu gucken, ob es Verkehr gibt, denn man durchlassen sollte! ... und der #Vierbeiner im #Freilauf folgte ihr verzögert. T2 hat dann mal beherzt gebremst und ein 'Gern geschehen!' von sich gelassen.

    Nebendem, das ein #Fahrrad kein #brumbrum macht, also #Radfahrer gerne nicht wahrgenommen werden:
    Kann mir einer der #Hundehalter mal erklären, wofür das Absetzten des #Fedidog an Bordsteinkanten gut ist?
    T2 sieht das regelmäßig und von daher war vorhersehbar, was passieren wird - und konnte einen Zusammenstoß verhindern, aber... Wofür ist das?
    Kinder- & #Hundeerziehung hat verdammt viele Ähnlichkeiten (alleine für diese Äußerung hat T2 schon reichlich Gegenwind bekommen, bleibt aber bei dieser Aussage), es gibt auch Unterschiede! Der Hund wird in ständiger Abhängigkeit bleiben und das Kind erzieht man zur Unabhängig- und Selbständigkeit.
    Ja, es gibt selbständig arbeitende Hunde. Aber bleiben wir mal ehrlich, die Mehrheit kommt damit nicht klar. Anderes Thema, beleuchten wir hier jetzt nicht.

    Dem Kind an der Bordsteinkante ein stehenbleiben zu vermitteln, um dann bewusst die Verkehrslage zu erfassen, ist bestimmt sinnvoll. Das Kind soll es später selber können. Ein Hund entscheidet nicht selbstständig, wann er über die Straße geht! Ergo ist ein Stopp an der Bordsteinkante nicht nötig. Wenn ich mit meinem Hund #mantrailing oder #Fährten mache, ist dieser Automatismus für den Arbeitsfluss eher sogar hinderlich.
    Und mit dem Losgehen vom Bordstein sieht T2 die Mehrheit der Hunde über die Straße sprinten … und dann in die Leine knallen! Also doppelter Unsinn. Ok, diese #Fellnase hier war ohne Leine und konnte einfach an Frauchen vorbei laufen.

    Wie wäre es denn mit: ‚Ich bleib stehen, du bleibst stehen!‘
    T2 geht seines Weges, T4 im Rahmen seiner Möglichkeiten bei seinem #Hundeführer. T2 bleibt, warum auch immer, stehen – T4 steht auch. T2 signalisiert seinem #besterFreundDesMenschen das es weiter geht - der Weg wird fortgesetzt. Hat T2 nun die Straßenseite zu wechseln und kann alles überblicken, gehen T2 mit T4 & x4 ohne zögern rüber. Gibt es Sichtbehinderungen, und davon bieten die #Falschparker mit ihrem Bedarf an einem #SUV reichlich, bleiben wir stehen und orientieren uns. Logisch?

  3. #mdRzA beschert immer wieder Vorhersehbares!

    T2 radelt des Weges und sieht vor sich wie #Frauchen ihren #dogofmastodon an der Bordsteinkante absetzt. Kaum saß der #Hund, ging sie zügigen Schrittes über die Fahrbahn. Natürlich ohne zu gucken, ob es Verkehr gibt, denn man durchlassen sollte! ... und der #Vierbeiner im #Freilauf folgte ihr verzögert. T2 hat dann mal beherzt gebremst und ein 'Gern geschehen!' von sich gelassen.

    Nebendem, das ein #Fahrrad kein #brumbrum macht, also #Radfahrer gerne nicht wahrgenommen werden:
    Kann mir einer der #Hundehalter mal erklären, wofür das Absetzten des #Fedidog an Bordsteinkanten gut ist?
    T2 sieht das regelmäßig und von daher war vorhersehbar, was passieren wird - und konnte einen Zusammenstoß verhindern, aber... Wofür ist das?
    Kinder- & #Hundeerziehung hat verdammt viele Ähnlichkeiten (alleine für diese Äußerung hat T2 schon reichlich Gegenwind bekommen, bleibt aber bei dieser Aussage), es gibt auch Unterschiede! Der Hund wird in ständiger Abhängigkeit bleiben und das Kind erzieht man zur Unabhängig- und Selbständigkeit.
    Ja, es gibt selbständig arbeitende Hunde. Aber bleiben wir mal ehrlich, die Mehrheit kommt damit nicht klar. Anderes Thema, beleuchten wir hier jetzt nicht.

    Dem Kind an der Bordsteinkante ein stehenbleiben zu vermitteln, um dann bewusst die Verkehrslage zu erfassen, ist bestimmt sinnvoll. Das Kind soll es später selber können. Ein Hund entscheidet nicht selbstständig, wann er über die Straße geht! Ergo ist ein Stopp an der Bordsteinkante nicht nötig. Wenn ich mit meinem Hund #mantrailing oder #Fährten mache, ist dieser Automatismus für den Arbeitsfluss eher sogar hinderlich.
    Und mit dem Losgehen vom Bordstein sieht T2 die Mehrheit der Hunde über die Straße sprinten … und dann in die Leine knallen! Also doppelter Unsinn. Ok, diese #Fellnase hier war ohne Leine und konnte einfach an Frauchen vorbei laufen.

    Wie wäre es denn mit: ‚Ich bleib stehen, du bleibst stehen!‘
    T2 geht seines Weges, T4 im Rahmen seiner Möglichkeiten bei seinem #Hundeführer. T2 bleibt, warum auch immer, stehen – T4 steht auch. T2 signalisiert seinem #besterFreundDesMenschen das es weiter geht - der Weg wird fortgesetzt. Hat T2 nun die Straßenseite zu wechseln und kann alles überblicken, gehen T2 mit T4 & x4 ohne zögern rüber. Gibt es Sichtbehinderungen, und davon bieten die #Falschparker mit ihrem Bedarf an einem #SUV reichlich, bleiben wir stehen und orientieren uns. Logisch?

  4. #mdRzA beschert immer wieder Vorhersehbares!

    T2 radelt des Weges und sieht vor sich wie #Frauchen ihren #dogofmastodon an der Bordsteinkante absetzt. Kaum saß der #Hund, ging sie zügigen Schrittes über die Fahrbahn. Natürlich ohne zu gucken, ob es Verkehr gibt, denn man durchlassen sollte! ... und der #Vierbeiner im #Freilauf folgte ihr verzögert. T2 hat dann mal beherzt gebremst und ein 'Gern geschehen!' von sich gelassen.

    Nebendem, das ein #Fahrrad kein #brumbrum macht, also #Radfahrer gerne nicht wahrgenommen werden:
    Kann mir einer der #Hundehalter mal erklären, wofür das Absetzten des #Fedidog an Bordsteinkanten gut ist?
    T2 sieht das regelmäßig und von daher war vorhersehbar, was passieren wird - und konnte einen Zusammenstoß verhindern, aber... Wofür ist das?
    Kinder- & #Hundeerziehung hat verdammt viele Ähnlichkeiten (alleine für diese Äußerung hat T2 schon reichlich Gegenwind bekommen, bleibt aber bei dieser Aussage), es gibt auch Unterschiede! Der Hund wird in ständiger Abhängigkeit bleiben und das Kind erzieht man zur Unabhängig- und Selbständigkeit.
    Ja, es gibt selbständig arbeitende Hunde. Aber bleiben wir mal ehrlich, die Mehrheit kommt damit nicht klar. Anderes Thema, beleuchten wir hier jetzt nicht.

    Dem Kind an der Bordsteinkante ein stehenbleiben zu vermitteln, um dann bewusst die Verkehrslage zu erfassen, ist bestimmt sinnvoll. Das Kind soll es später selber können. Ein Hund entscheidet nicht selbstständig, wann er über die Straße geht! Ergo ist ein Stopp an der Bordsteinkante nicht nötig. Wenn ich mit meinem Hund #mantrailing oder #Fährten mache, ist dieser Automatismus für den Arbeitsfluss eher sogar hinderlich.
    Und mit dem Losgehen vom Bordstein sieht T2 die Mehrheit der Hunde über die Straße sprinten … und dann in die Leine knallen! Also doppelter Unsinn. Ok, diese #Fellnase hier war ohne Leine und konnte einfach an Frauchen vorbei laufen.

    Wie wäre es denn mit: ‚Ich bleib stehen, du bleibst stehen!‘
    T2 geht seines Weges, T4 im Rahmen seiner Möglichkeiten bei seinem #Hundeführer. T2 bleibt, warum auch immer, stehen – T4 steht auch. T2 signalisiert seinem #besterFreundDesMenschen das es weiter geht - der Weg wird fortgesetzt. Hat T2 nun die Straßenseite zu wechseln und kann alles überblicken, gehen T2 mit T4 & x4 ohne zögern rüber. Gibt es Sichtbehinderungen, und davon bieten die #Falschparker mit ihrem Bedarf an einem #SUV reichlich, bleiben wir stehen und orientieren uns. Logisch?

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