#escorf — Public Fediverse posts
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Hätte die EBU irgendeine Integrität, müsste sie den moldauischen Sender nach dieser Episode suspendieren.
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Und auch die EBU scheint genau das zu wollen: Israel soll teilnehmen, aber auf keinen Fall gewinnen.
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Es hätte für KAN wohl hauptsächlich Nachteile und kaum Vorteile, wenn sie gewinnen würden.
Sie wollen teilnehmen und ein gutes Ergebnis. Das hilft Ihren Zielen viel mehr.
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Marco Schreuder will aus der israelischen KAN-Delegation erfahren haben, dass diese dieses Jahr selbst nicht gewinnen wollte.
Wohl weil das den Status Quo verändert hätte, und KAN diesen möglichst beibehalten will.
#esc #esc2026 #escorf #eurovision -
Ich mag ja die Teilnehmer, die in ihrer Postcard einen komplett anderen Vibe verbreiten als in ihrem Song.
Wie zB Albanien.
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Ich schaue leider heute mit subparem Equipment, der Sound kann daher gar nicht gut klingen, auch wenn jeder Ton getroffen wird.
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Jawohl, Dänemark ist weiter!
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Haha, ich versteh die Votingergebnisse dieses Halbfinales bislang nicht wirklich.
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ARD/ONE und SRF geoblocken übrigens ihre Livestreams heute für Österreicher.
Das war am Dienstag noch anders.
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Falls sich ORF-Schauer fragen, was gerade passiert, während sie Werbung sehen:
Ein relativ unspannendes Quiz zwischen Contestants über ESC-Momente wird gezeigt, bei dem Michael Ostrowski recht random Punkte verteilt.
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Und der Start des zweiten Halbfinales, nachgereicht:
Bulgarien erinnert mich im Refrain an Netta. Keine schlechte Nummer, aber nicht unter meinen Favoriten.
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Aserbaidschan ist leider belangloses Mittelmaß.
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Der rumänische Beitrag gefällt mir nach mehrmaligem Hören.
Es hat aber dieses mehrmalige Hören gebraucht.
Schön rockig.
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Luxemburg ist eines dieser Lieder, bei denen mir nur Teile des Lieds gefallen, die Gesamtkomposition aber nicht so wirklich.
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Tschechien ist so eine Art von Beitrag, die mich catchen sollte, es aber irgendwie nicht tut.
Vielleicht lag es vor Ort aber auch daran, dass der junge Mann die ganze Zeit hinter einer Konstruktion für die Kamera performt, und nicht für die Halle.
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Die "Stop Voting Now"-Einspieler von diversen Eurovision-Fans sind btw auch nicht live.
Falls das jemand geglaubt hat.
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Der norwegische Beitrag ist ein Vibe.
Ein inhaltsloser Vibe halt.
Inklusive Stilbruch im Refrain. -
Das maltesische "Bella" ist so ein Lied, was ich auf einer Easy Listening Playlist zum Tagesausklang spielen lassen würde...
Bis es dann am Ende auf einmal anzerrt.
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Es ist schwer zu beurteilen, ob die Haserl mit den Naserl, das Woki mit deim Popo oder der Tanzschein am bescheuertsten ist.
Ich weiß nur ... sie sind alle extremst bescheuert. #ESCORF
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Albanien ist – wie so oft – special.
Ich mag es ja, wenn in der TV-Übertragung der Songtext übersetzt eingeblendet wird.
Gefällt mir. -
Ich finde, man hört dem britischen Beitrag immer recht stark an, dass sich da jemand gefragt hat: "was funktioniert wohl beim ESC gut?"
Catchy ist er aber.
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Was bei der Generalprobe ganz lustig war: der Green Room war zeitweise mit random Leuten sowie mit Crewmitgliedern besetzt.
Die Frage, die jetzt Cosmo gestellt wurde, ging da an eine Technikerin.
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Die Ukraine ist dieses Jahr nicht ganz mein Geschmack.
Technisch aber wie immer 1A umgesetzt, die wissen einfach, wie's geht.
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Ich mag den Refrain des australischen Beitrags, aber die Performance is a bissl "alles hineinwerfen was geht" und der Song ist nicht Fisch nicht Fleisch..
Und so sieht das in der Halle aus, wenn Delta Goodrem für Australien in die Höhe schwebt:
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Jetzt mein heutiger Favorit: Dänemark!
Und im Gegensatz zum Armenier schwingt sich Søren tatsächlich live von oben in die Box hinein.
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Lettland hat mich nicht überzeugt, die Ballade mit dem konträr einmaligen "Wooosh" mittendrin.
Ganz viele geschwenkte Handylichter in der Halle bei dieser Nummer.
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Zum Thema "Tanzschein" noch gesagt: es ist auf den Stehplätzen wirklich wenig Platz, sich zu bewegen.
Tanzen ist da eher Wunsch als Möglichkeit.
#esc #esc2026 #escorf #eurovision -
Und was man zu Cosmo wirklich sagen kann: der klingt stimmlich richtig gut live!
#esc #esc2026 #escorf #eurovision