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#eschatologie — Public Fediverse posts

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  1. Die Apokalypse ist das letzte Buch der Bibel, weil es vom Natürlichen ins Übernatürliche weiterleitet. In ihm rührt sich das Ewige, die wichtigsten Momente eines menschlichen Lebens werden offenbar: Das Jetzt und die Stunde des Todes. Das Ewige wird dort zur Macht, erschüttert das vorher sichere Endliche, dessen "Natürlichkeit" hört auf.

    Alles, das Gute wie Böse, wird im Ewigen zu Ende gewirkt. Die Wahrheit siegt, die wahre Gesinnung eines Menschen wird deutlich. Menschenwerk wird gerichtet, aber so, dass darin die endgültige von Gott her kommende Klärung aufleuchtet.

    Christen haben Geduld, Gottes Schweigen täuscht sie nicht: die Menschen haben keine sichere Macht im Dasein, das Ganze ist bereits gesetzt, Unrecht geht der Vergeltung entgegen, die Liebe in Gott ein. Gott kann allem ein Ende setzen. weil er auch der Anfang ist.

    #fedikirche #katholischekirche #katechese #tod #apokalypse #theologie #ewigkeit #eschatologie #philosophie #bibel #christentum

  2. Quand je dis que le rôle de la religion est sous-estimé, je pense à ceux qui ne rêvent que de fin du monde et d'antéchrist parce que dans leur réalité tordue, cela signifie éventuellement le retour de Jésus...

    > «Le #sionisme chrétien est un courant du christianisme #évangélique selon lequel la création de l'État d'Israël en 1948 est en accord avec les prophéties bibliques et prépare le retour de Jésus comme Christ en gloire de l'#Apocalypse.»

    ~ fr.wikipedia.org/wiki/Sionisme

    #Eschatologie #Culte

  3. J'ai terminé «Comment tout finira» de Katie Mack, traduit en français vraiment pas mal par Anatole Muchnik.

    Le sort de la Terre est réglé page 2, c'est ensuite que ça devient intéressant.

    #VendrediLecture #Cosmologie #Eschatologie

  4. Der Aufsatz „Muhammad und Christus als Propheten?“ von Bertram Schmitz untersucht aus religionswissenschaftlicher und christlich-theologischer Perspektive, inwiefern Muhammad und Jesus Christus als Propheten bezeichnet werden können.

    Schmitz argumentiert, dass Muhammad religionswissenschaftlich dem Bild eines biblischen Propheten entspricht. Aus christlich-theologischer Sicht könne er jedoch nicht als Prophet mit Offenbarungsautorität anerkannt werden, da er zentralen Glaubensaussagen des Christentums widerspreche. Umgekehrt könne auch Jesus Christus zwar äußerlich als Prophet erscheinen, sei aber mehr als das – er sei der Christus und das fleischgewordene Wort Gottes.

    Sein Fazit: Die Bezeichnung „Prophet“ sei jeweils nur religionsintern sinnvoll. Interreligiös lasse sich bestenfalls von einer Analogie sprechen, die dem Anderen mit Achtung begegne.

    Yasar Prophet MuhammadHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/der-prophet-muhammad-als-fuersprecher-am-juengsten-tag/

    #Eschatologie #Geschichtstheologie #Leid #Muhammad #Prophetie

  5. Der Aufsatz „Prophetische Gerichtsansage – und das Handeln Gottes in der Welt“ von Jürgen Werbick untersucht das biblische Verständnis von Gerichtsprophetie und dessen Bedeutung für das Christentum.

    Werbick zeigt auf, dass alttestamentliche Propheten wie Amos ein Gericht Gottes über Israel ankündigten, das sich in politischen Katastrophen wie der Zerstörung des Tempels realisierte. Im Neuen Testament und der Kirchengeschichte habe sich daraus einerseits die Vorstellung eines endzeitlichen Weltgerichts entwickelt. Andererseits sei prophetische Gerichtsverkündigung als Anklage gegen soziale Missstände aktualisiert worden.

    Sein Fazit: Das biblische Erbe der Gerichtsprophetie könne heute dazu dienen, für Gottes Gerechtigkeit einzustehen und sich an der Seite der Unterdrückten für eine menschenwürdige Welt einzusetzen. Die konkrete Ausgestaltung des Endgerichtsglaubens bleibe Symbolsystem.

    Werbick Prophetische GerichtsansageHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/prophetische-gerichtsansage-und-das-handeln-gottes-in-der-welt-systematisch-theologische-problemanzeigen/

    #Eschatologie #Prophetie #Theodizee #TranszendenzUndImmanenz

  6. Der Beobachterbericht „Prophetie und Gericht“ von Katrin Visse fasst die Diskussion des Forums zusammen. Hier stehen Gerichtsvorstellungen in Christentum und Islam vordergründig.

    Visse arbeitet darin heraus, dass in beiden Religionen die Propheten häufig als Warner und Kritiker am Status quo auftreten. Während der christliche Beitrag die eschatologischen Bilder eher symbolisch deutet, werden im islamischen Beitrag konkrete Gerichtsbilder referiert. Kontrovers diskutiert wurde laut Visse die Frage, ob und wie Gott in der Geschichte handelt sowie ob der Prophet Muhammad im Jenseits Fürsprache einlegen könne.

    Ihr Fazit: Trotz unterschiedlicher Akzentsetzungen bestehe Konsens darin, dass der Ausblick auf ein künftiges Gericht heute zum Einsatz für Gerechtigkeit motivieren solle.

    Visse BeobachterberichtHerunterladen

    https://www.theologisches-forum.de/beobachterbericht-zum-forum-prophetie-und-gericht/

    #Eschatologie #Jesus #Muhammad #Prophetie #TranszendenzUndImmanenz

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