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#erzbistumkoln — Public Fediverse posts

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  1. Gott hat mich gestraft.

    Verdammt hat Gott mich dazu, meine letzten Jahre im Erzbistum Köln zu verleben. Mitten im deutschen Katholizismus. In einer Stimmung, wie sie so hundsmiserabel wohl nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist. Nicht dass sie alle gleich schlecht gestimmt wären, die deutschen Katholiken. Dies zu behaupten, wäre ein böses Vorurteil. Da gibt es subtile Variationen. Links sind sie sauer. Rechts sind sie bitter. Guter Dinge sind sie alle nicht. Fast ist es, als gehörten über die Triumphbögen der deutschen Katholikentage Dantes Worte über dem Höllentor: „Lasciate ogni speranza“ – „Lasst alle Hoffnung fahren!“

    Woher kommt diese höllisch schlechte Stimmung? Vielleicht liegt sie daran, dass von allen menschlichen Dingen, keines so das Prädikat „bio“ verdient wie die Religion. Geradezu botanisch ist ihr Entwicklungsgesetz. Jesus selber sagt es im 4. Kapitel bei Markus im Gleichnis vom Senfkorn. Aus winzigem Samen wächst sie unaufhaltsam heran zu einem gewaltigen Baum. Fast wächst der Baum in den Himmel.

    Fast. Doch dann kommen, uns von den Alten Juden längst vorausgesagt, „die bösen Tage“, „die Jahre, da du wirst sagen, sie gefallen mir nicht“ (Prediger Salomo 12, 1). Jahrhunderte kommen voller Feindschaften, Krisen, Zerwürfnissen. Ein Skandal kommt nach dem andern. Ein Ast nach dem andern bricht aus der Krone weg, der Stamm selber fault. Ganz bio-botanisch naht früher oder später das Ende. Vielleicht ist die Untergangs-Stimmung im deutschen Katholizismus nichts Psychotherapierbares, vielleicht ist sie die reale Vorahnung des biorealen Untergangs. Jüngere mag das tief betrüben.

    Mich nicht. Auf meine letzten Tage stelle ich mir eine viel bescheidenere Frage: Wie bewahre ich die Heiterkeit meiner Seele vor dieser höllisch schlechten Laune um mich herum?

    Kardinal Léger kommt mir in den Sinn, der grosse Erzbischof von Montréal. Von einem englischsprachigen Kirchenblatt bekam er die erwartbare fromme Frage gestellt, was einen Christen wie ihn im hohen Alter glücklich stimme.

    Mit Schaudern stelle ich mir vor, dass das Kölner Domradio diese Frage heute Kardinal Woelki stellen würde. Was da alles herauskäme an tiefsinnigem Unsinn. Aber Kardinal Léger war Frankokanadier. Die mögen anders sein als andere Amerikaner. Aber Amerikaner sind sie trotzdem. Als käme sie aus dem Mund eines Industriearbeiters in Chicago, so simpel, so lapidar, in zwei Wörtern nur, kam aus dem Mund des Erzbischofs von Montréal die Antwort, was ihn glücklich mache im hohen Alter: „Have memories!“

    Gnade der sehr frühen Geburt: Ich stamme aus einer Zeit, als es noch etwas Schöneres gab als die katholische Moral. Das war die katholische Bildung. Voll ist mein Gedächtnis von den schönsten katholischen memories.

    So schweife denn, memory, wie es sich gehört, zuerst nach Rom. Zurück ins Rom der Renaissance, zum Patron der Stadt. zum heiligen Filippo Neri. Wie der Heilige als Teenager schon zu Hause in Florenz den Stammbaum seiner Familie zerriss und südwärts trempte, um im Rom der Renaissance als Stadtstreicher unter Stadtstreichern zu leben. Wie er, als Kardinal kostümiert, an der Spitze eines religiösen Strassenkabaretts rund um den Vatikan herum zog, während ein Gefolge von johlenden Strassenjungen ihm die Schleppe trug. So begeistert waren die Römerinnen und Römer von seiner unerschöpflich guten Laune, dass sie den Florentiner schon zu seinen Lebzeiten als ihren Stadtpatron verehrten. Gott selber hat Filippo Neri so gemocht, dass er ihm das ganz seltene Charisma der Trilokation geschenkt hat. Das ist die wahrhaft übernatürliche Fähigkeit, an drei verschiedenen Orten gleichzeitig anwesend zu sein.

    Wisset aber, dass ein kurzes inniges Gebet zum heiligen Filippo genügt, um an seinem Charisma der Trilokation teilzuhaben. Bleiben wir also gutgelaunt bei Filippo in Rom, bilozieren wir uns aber gleichzeitig in das ganz andere London König Heinrichs VIII. Zu Heinrichs Kanzler Thomas Morus. „Von Jugend auf“, schreibt Erasmus über seinen englischen Freund, „hatte er solche Freude am Spassmachen, dass man sagen könnte, er sei dazu geboren.“ In ganz Europa, fährt er fort, gebe es „nicht einen Menschen, der liebenswürdiger, angenehmer und glücklicher wäre als Thomas Morus“.

    Jetzt aber ist der dies irae gekommen, der 6. Juli 1535. Von seinem blutrünstigen, grössenwahnsinnigen König vor die Wahl gestellt, hat Thomas Morus sich für den Papst entschieden. Er, der doch viel lieber, in schönen Sommernächten, am Ufer der Themse gesessen hatte und mit Erasmus, seinem Gast aus Basel, Witze gerissen hatte. Witze über den Papst in Rom und über den Inquisitor zu Köln am Rhein. Hoch auf dem Blutgerüst wird es Thomas Morus noch gelingen, mit seinen Spässen den Henker bei guter Laune zu halten.

    Papst Pius XI hat Thomas Morus heiliggesprochen. Dann hätte er wohl auch Sokrates heiligsprechen müssen. Denn mit sokratischer Ironie, mit dem Schirlingsbecher von Sokrates hat der Galgenhumor von Thomas Morus mehr zu tun als, sagen wir mal, mit der Leidenslust des heiligen Sebastian.

    Für uns aber ist es jetzt Zeit, aus dem Wunder römisch-englischer Bilokation voranzuschreiten ins noch viel grössere Wunder der Trilokation. Auf nach Avignon!

    Das Wichtigste, was wir für das Wunder der Trilokation brauchen, ist nun allerdings ein Esel. Auf einem Esel nämlich ist sie aus der Toskana nach Avignon geritten, um Papst Gregor XI aus der Babylonischen Gefangenschaft der Kirche heimzuholen nach Rom: Katharina von Siena. Das Wollfärberkind aus der Toskana konnte nicht lesen und nicht schreiben. Dafür war sie die frechste Heilige aller Zeiten.

    Papst Gregor XI war Franzose. Italienisch verstand er nicht. Also musste einer übersetzen. Das war der selige Raymund von Capua. Der Privatsekretär des Papstes berichtet, er sei beim Übersetzen „fast gestorben“ vor Angst und Schreck. Neffenwirtschaft, Weiberwirtschaft, Ämterkauf, Bestechung und Betrug, nichts, was das Mädchen aus Siena nicht dem Papst an den Kopf geworfen hätte. Während sein Sekretär fast starb, blieb Gregor erstaunlich ruhig: „Katharinchen, du bist doch gerade erst angekommen in Avignon. Wie willst du da schon wissen, was für Zustände an meiner Kurie herrschen?“ Jetzt steigerte sich das Mädchen aus Siena in den Zorn der Propheten: „Um zu wissen, was für Zustände an Eurer Kurie herrschen, braucht keiner nach Avignon zu kommen. An Eurer Kurie stinkt es. Es stinkt so entsetzlich, dass es von Avignon bis nach Siena stinkt.“

    Papst Gregor XI tat das Beste, was ein Mann tun kann, wenn er von einer Frau mit Vorwürfen überschüttet wird: Er fügte sich. Und kam nach Rom zurück. Dort freilich war die Stimmung alsbald fast so schlecht, als stünde Martin Luther bereits ante portas. Die Heilige aus Siena hat es nicht angefochten. Wie in Siena, wie in Avignon wusste sie auch in Rom ihre Seele zu wahren. Katharina von Siena über Katharina von Siena: „Io sono pazza di amore.“

    „Ich bin toll vor Liebe.“ Sagt, habt ihr jemals ein vergleichbar hochgestimmtes, ein vergleichbar tolles Wort aus den Mündern des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ vernommen?

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner überaus freundlichen Genehmigung. Alle Links wurden nachträglich eingefügt.

  2. Aufmerksamkeitskriege

    Krieg schafft Aufmerksamkeit. Bombensicher. Aufmerksamkeit ist – neben der Anhäufung von Daten und Kapital – das, was den real existierenden Kapitalismus der Gegenwart antreibt. Wer Ausgrenzung und Abgehängtwerden fürchtet, stellt sich die Frage: wie schaffe ich Beachtung für mich (und mein Produkt, meine Leistung)? Ohne Lärm und Zuspitzung wird es nicht gelingen. Zur Not mit Penetranz. Kritik und Mobilisierung von Abneigung ist immer noch besser, als ignoriert werden.

    Zu einem echten Krieg hat der Journalist Marcus Klöckner ein Buch geschrieben, zusammen mit dem US-Wissenschaftler Marc Trachtenberg. Im Rahmen der üblichen Begleit-PR gab er der Berliner Zeitung (Raphael Schmeller) ein Interview, das ich hier trotz seines schwer zugänglichen Bescheidwissergestus glatt verlinkt hätte. Wenn es der Verlag des Milliardärs Holger Friedrich nicht digital eingemauert hätte. Jede*r bemüht sich halt so um Aufmerksamkeit, wie sie*er will.

    Bitter nötig haben diese Währung der Kölner Stadtanzeiger und das in seinem Verbreitungsgebiet koexistierende Erzbistum der Katholischen Kirche. Beider Anhängerschaft ist demoskopisch immer schwieriger aufzufinden. Also eine zünftige Rauferei inszenieren. Sogar die FAZ wurde zum Mitmachen animiert, und hat es nicht eigemauert!

    “Journalist verunglimpft: Das Kölner Erzbistum rastet aus – Das Erzbistum Köln nennt die Berichte eines Journalisten des ‘Stadt-Anzeigers’ ‘menschenverachtend’ und will katastrophale repräsentative Umfragewerte für Kardinal Woelki nicht wahrhaben. Ein Offenbarungseid.” Manfred Güllners Forsa macht mit, und der Deutschlandfunk auch. Wow, das ist mal ein Hochsommerspektakel, wenn objektiv mal gerade wieder überhaupt nichts passiert.

    Wie frau es richtig macht, das demonstriert eine Ersatzspielerin der gestern würdevoll aus der Fussball-EM ausgeschiedenen Schweiz, ebenfalls nach dem Prinzip viel Feind viel Ehr: “Schweizerin Alicia Lehmann: Die Frau, der 17 Millionen folgen”. Und die FAZ hat das Kapital, um mit Celine Chorus eine hinreichend intelligente Redakteurin zu beschäftigen.

    Heute nun droht für die DFB-Frauen ein ähnliches Ausscheiden gegen Frankreich. Zu wünschen ist, dass sie es ähnlich sportlich-würdevoll hinbekommen, wie die Gastgeberinnen. Spiegel-Redakteur Danial Montazeri halte ich für einen der besseren Leser eines Fussballspiels in seiner von Banausen aufgefüllten Berufssparte. Er hätte durchaus ergänzend erwähnen dürfen, dass der Bundestrainer Wück die erfahrene und von mir verehrte Linksverteidigerin Sara Doorsoun kommunikationslos aussortiert hatte, wie es zuvor auch der Weltklassetorhüterin Merle Frohms (jetzt Real Madrid) ergangen ist. Merke: Torhüter*innen machen nicht nur TV-attraktive Paraden, sondern dirigieren – im optimalen Fall für inkompetente Medien unsichtbar – die Abwehr und ihr ganzes Team vor ihnen.

    Lassen Sie sich nicht verdummen, auch beim Fussballgucken nicht.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  3. Aufmerksamkeitskriege

    Krieg schafft Aufmerksamkeit. Bombensicher. Aufmerksamkeit ist – neben der Anhäufung von Daten und Kapital – das, was den real existierenden Kapitalismus der Gegenwart antreibt. Wer Ausgrenzung und Abgehängtwerden fürchtet, stellt sich die Frage: wie schaffe ich Beachtung für mich (und mein Produkt, meine Leistung)? Ohne Lärm und Zuspitzung wird es nicht gelingen. Zur Not mit Penetranz. Kritik und Mobilisierung von Abneigung ist immer noch besser, als ignoriert werden.

    Zu einem echten Krieg hat der Journalist Marcus Klöckner ein Buch geschrieben, zusammen mit dem US-Wissenschaftler Marc Trachtenberg. Im Rahmen der üblichen Begleit-PR gab er der Berliner Zeitung (Raphael Schmeller) ein Interview, das ich hier trotz seines schwer zugänglichen Bescheidwissergestus glatt verlinkt hätte. Wenn es der Verlag des Milliardärs Holger Friedrich nicht digital eingemauert hätte. Jede*r bemüht sich halt so um Aufmerksamkeit, wie sie*er will.

    Bitter nötig haben diese Währung der Kölner Stadtanzeiger und das in seinem Verbreitungsgebiet koexistierende Erzbistum der Katholischen Kirche. Beider Anhängerschaft ist demoskopisch immer schwieriger aufzufinden. Also eine zünftige Rauferei inszenieren. Sogar die FAZ wurde zum Mitmachen animiert, und hat es nicht eigemauert! (Jetzt/So. aber doch – so wichtig ist es ja auch wieder nicht …)

    “Journalist verunglimpft: Das Kölner Erzbistum rastet aus – Das Erzbistum Köln nennt die Berichte eines Journalisten des ‘Stadt-Anzeigers’ ‘menschenverachtend’ und will katastrophale repräsentative Umfragewerte für Kardinal Woelki nicht wahrhaben. Ein Offenbarungseid.” Manfred Güllners Forsa macht mit, und der Deutschlandfunk auch. Wow, das ist mal ein Hochsommerspektakel, wenn objektiv mal gerade wieder überhaupt nichts passiert.

    Wie frau es richtig macht, das demonstriert eine Ersatzspielerin der gestern würdevoll aus der Fussball-EM ausgeschiedenen Schweiz, ebenfalls nach dem Prinzip viel Feind viel Ehr: “Schweizerin Alicia Lehmann: Die Frau, der 17 Millionen folgen”. Und die FAZ hat das Kapital, um mit Celine Chorus eine hinreichend intelligente Redakteurin zu beschäftigen.

    Heute nun droht für die DFB-Frauen ein ähnliches Ausscheiden gegen Frankreich. Zu wünschen ist, dass sie es ähnlich sportlich-würdevoll hinbekommen, wie die Gastgeberinnen. Spiegel-Redakteur Danial Montazeri halte ich für einen der besseren Leser eines Fussballspiels in seiner von Banausen aufgefüllten Berufssparte. Er hätte durchaus ergänzend erwähnen dürfen, dass der Bundestrainer Wück die erfahrene und von mir verehrte Linksverteidigerin Sara Doorsoun kommunikationslos aussortiert hatte, wie es zuvor auch der Weltklassetorhüterin Merle Frohms (jetzt Real Madrid) ergangen ist. Merke: Torhüter*innen machen nicht nur TV-attraktive Paraden, sondern dirigieren – im optimalen Fall für inkompetente Medien unsichtbar – die Abwehr und ihr ganzes Team vor ihnen.

    Lassen Sie sich nicht verdummen, auch beim Fussballgucken nicht.

  4. "Nach der Entscheidung des Landgerichts kann das #Erzbistum dafür aber nicht haftbar gemacht werden"
    "Zudem gebe es keine Anhaltspunkte für ein Fehlverhalten des Erzbistums"

    #Missbrauch #ErzbistumKöln #köln radioerft.de/artikel/urteil-er

  5. Missbrauch: Schmerzensgeldklage gegen Erzbistum Köln abgewiesen

    Jahrelang hat ein Kölner Priester seine Pflegetochter missbraucht und sie sogar geschwängert. Nun hat das Landgericht Köln eine Schmerzensgeldklage der Frau gegen das Bistum abgelehnt - der Geistliche habe als "Privatmann" gehandelt.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #ErzbistumKöln #Missbrauch #Klage

  6. Missbrauch: Schmerzensgeldklage gegen Erzbistum Köln abgewiesen

    Jahrelang hat ein Kölner Priester seine Pflegetochter missbraucht und sie sogar geschwängert. Nun hat das Landgericht Köln eine Schmerzensgeldklage der Frau gegen das Bistum abgelehnt - der Geistliche habe als "Privatmann" gehandelt.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #ErzbistumKöln #Missbrauch #Klage

  7. Missbrauch: Schmerzensgeldklage gegen Erzbistum Köln abgewiesen

    Jahrelang hat ein Kölner Priester seine Pflegetochter missbraucht und sie sogar geschwängert. Nun hat das Landgericht Köln eine Schmerzensgeldklage der Frau gegen das Bistum abgelehnt - der Geistliche habe als "Privatmann" gehandelt.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #ErzbistumKöln #Missbrauch #Klage

  8. Missbrauch: Schmerzensgeldklage gegen Erzbistum Köln abgewiesen

    Jahrelang hat ein Kölner Priester seine Pflegetochter missbraucht und sie sogar geschwängert. Nun hat das Landgericht Köln eine Schmerzensgeldklage der Frau gegen das Bistum abgelehnt - der Geistliche habe als "Privatmann" gehandelt.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #ErzbistumKöln #Missbrauch #Klage

  9. Rekordschäden durch Ladendiebstahl • Türkei trifft im EM-Achtelfinale auf Österreich • Mädchen durch Stromschlag am Güterbahnhof Schwerte schwer verletzt. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #02072024 #WDR #Ladendiebstahl #Rekordschaden #Fußball-EM #Türkei #Österreich #Prozess #Missbrauch #ErzbistumKöln
    Guten Morgen, NRW!
  10. Rekordschäden durch Ladendiebstahl • Türkei trifft im EM-Achtelfinale auf Österreich • Mädchen durch Stromschlag am Güterbahnhof Schwerte schwer verletzt. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #02072024 #WDR #Ladendiebstahl #Rekordschaden #Fußball-EM #Türkei #Österreich #Prozess #Missbrauch #ErzbistumKöln
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  11. Rekordschäden durch Ladendiebstahl • Türkei trifft im EM-Achtelfinale auf Österreich • Mädchen durch Stromschlag am Güterbahnhof Schwerte schwer verletzt. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #02072024 #WDR #Ladendiebstahl #Rekordschaden #Fußball-EM #Türkei #Österreich #Prozess #Missbrauch #ErzbistumKöln
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  12. Rekordschäden durch Ladendiebstahl • Türkei trifft im EM-Achtelfinale auf Österreich • Mädchen durch Stromschlag am Güterbahnhof Schwerte schwer verletzt. Der Nachrichtenüberblick.#GuMo #02072024 #WDR #Ladendiebstahl #Rekordschaden #Fußball-EM #Türkei #Österreich #Prozess #Missbrauch #ErzbistumKöln
    Guten Morgen, NRW!
  13. Ein Kaplan hat gestanden, im Sommer 2022 einen Messdiener sexuell missbraucht zu haben. Nach WDR-Recherchen wusste das Erzbistum Köln von weiteren Vorwürfen. Der Fall offenbart jahrelanges Vertuschen und Versagen - allen Versprechen zum Trotz.#Missbrauchskandal #KatholischeKirche #ErzbistumKöln
    Katholische Kirche - Das Versagen im Missbrauchsfall um Alfons H.
  14. Ein Kaplan hat gestanden, im Sommer 2022 einen Messdiener sexuell missbraucht zu haben. Nach WDR-Recherchen wusste das Erzbistum Köln von weiteren Vorwürfen. Der Fall offenbart jahrelanges Vertuschen und Versagen - allen Versprechen zum Trotz.#Missbrauchskandal #KatholischeKirche #ErzbistumKöln
    Katholische Kirche - Das Versagen im Missbrauchsfall um Alfons H.
  15. Ein Kaplan hat gestanden, im Sommer 2022 einen Messdiener sexuell missbraucht zu haben. Nach WDR-Recherchen wusste das Erzbistum Köln von weiteren Vorwürfen. Der Fall offenbart jahrelanges Vertuschen und Versagen - allen Versprechen zum Trotz.#Missbrauchskandal #KatholischeKirche #ErzbistumKöln
    Katholische Kirche - Das Versagen im Missbrauchsfall um Alfons H.
  16. Ein Kaplan hat gestanden, im Sommer 2022 einen Messdiener sexuell missbraucht zu haben. Nach WDR-Recherchen wusste das Erzbistum Köln von weiteren Vorwürfen. Der Fall offenbart jahrelanges Vertuschen und Versagen - allen Versprechen zum Trotz.#Missbrauchskandal #KatholischeKirche #ErzbistumKöln
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  17. Katholische Kirche - Das Versagen im Missbrauchsfall um Alfons H.

    Ein Kaplan hat gestanden, im Sommer 2022 einen Messdiener sexuell missbraucht zu haben. Nach WDR-Recherchen wusste das Erzbistum Köln von weiteren Vorwürfen. Der Fall offenbart jahrelanges Vertuschen und Versagen - allen Versprechen zum Trotz.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/wdr

    #Missbrauchskandal #KatholischeKirche #ErzbistumKöln

  18. Katholische Kirche - Das Versagen im Missbrauchsfall um Alfons H.

    Ein Kaplan hat gestanden, im Sommer 2022 einen Messdiener sexuell missbraucht zu haben. Nach WDR-Recherchen wusste das Erzbistum Köln von weiteren Vorwürfen. Der Fall offenbart jahrelanges Vertuschen und Versagen - allen Versprechen zum Trotz.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/wdr

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  19. Katholische Kirche - Das Versagen im Missbrauchsfall um Alfons H.

    Ein Kaplan hat gestanden, im Sommer 2022 einen Messdiener sexuell missbraucht zu haben. Nach WDR-Recherchen wusste das Erzbistum Köln von weiteren Vorwürfen. Der Fall offenbart jahrelanges Vertuschen und Versagen - allen Versprechen zum Trotz.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/wdr

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  20. Katholische Kirche - Das Versagen im Missbrauchsfall um Alfons H.

    Ein Kaplan hat gestanden, im Sommer 2022 einen Messdiener sexuell missbraucht zu haben. Nach WDR-Recherchen wusste das Erzbistum Köln von weiteren Vorwürfen. Der Fall offenbart jahrelanges Vertuschen und Versagen - allen Versprechen zum Trotz.

    ➡️ tagesschau.de/investigativ/wdr

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  21. NRW-Innenminister - Einsatzkräfte am Kölner Dom sind gut aufgestellt

    Alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen seien am Kölner Dom getroffen worden, sagt NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU).#KölnerDom #ErzbistumKöln #Terrorismus #Terroranschlag
    NRW-Innenminister: Sicherheitskräfte am Dom gut aufgestellt

  22. NRW-Innenminister - Einsatzkräfte am Kölner Dom sind gut aufgestellt

    Alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen seien am Kölner Dom getroffen worden, sagt NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU).#KölnerDom #ErzbistumKöln #Terrorismus #Terroranschlag
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  23. NRW-Innenminister - Einsatzkräfte am Kölner Dom sind gut aufgestellt

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  24. NRW-Innenminister - Einsatzkräfte am Kölner Dom sind gut aufgestellt

    Alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen seien am Kölner Dom getroffen worden, sagt NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU).#KölnerDom #ErzbistumKöln #Terrorismus #Terroranschlag
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  25. Terrorgefahr - Keine Entwarnung für den Kölner Dom

    Nach Hinweisen auf einen möglichen Terroranschlag bleibt der Kölner Dom bis Silvester für Touristen geschlossen. Die Polizei gibt keine Entwarnung,#KölnerDom #Schutzzone #Silvester #Glaube #Gottesdienst #ErzbistumKöln
    Weiter Terrorgefahr am Kölner Dom

  26. Terrorgefahr - Keine Entwarnung für den Kölner Dom

    Nach Hinweisen auf einen möglichen Terroranschlag bleibt der Kölner Dom bis Silvester für Touristen geschlossen. Die Polizei gibt keine Entwarnung,#KölnerDom #Schutzzone #Silvester #Glaube #Gottesdienst #ErzbistumKöln
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  27. Terrorgefahr - Keine Entwarnung für den Kölner Dom

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  28. Terrorgefahr - Keine Entwarnung für den Kölner Dom

    Nach Hinweisen auf einen möglichen Terroranschlag bleibt der Kölner Dom bis Silvester für Touristen geschlossen. Die Polizei gibt keine Entwarnung,#KölnerDom #Schutzzone #Silvester #Glaube #Gottesdienst #ErzbistumKöln
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  29. Razzia im Erzbistum Köln nach Ermittlungen gegen Woelki

    Seit den Morgenstunden durchsuchen Kölner Staatsanwaltschaft und Polizei verschiedene Objekte im Erzbistum Köln. Hintergrund der Razzia sind Meineid-Ermittlungen gegen den Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #Woelki #ErzbistumKöln

  30. Razzia im Erzbistum Köln nach Ermittlungen gegen Woelki

    Seit den Morgenstunden durchsuchen Kölner Staatsanwaltschaft und Polizei verschiedene Objekte im Erzbistum Köln. Hintergrund der Razzia sind Meineid-Ermittlungen gegen den Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki.

    ➡️ tagesschau.de/inland/regional/

    #Woelki #ErzbistumKöln