Mal sehen, ob ich das noch in Fibel Nord mache.
#ersteklasse — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ersteklasse, aggregated by home.social.
-
Wer so was brauchen kann, möge es sich nehmen:
Schreibschriftlehrgang mit Lineatur, Bildern der An- Inlaute in Grundschrift zum Nachfahren mit Kontur- und Strichschrift.
-
Große Übungsblätter im pdf-Format zum Erlernen der Grundschift in Lineatur.
Mag das fedilz aus dem Bereich Grundschule mal da drüber schauen, ob ich da noch was verbessern sollte?
http://lingopedia.de/Grundschrift/Nachspuren_gross_richtige_Reihenfolge.pdf
-
Einen Blick in die erste Klasse des ehemaligen TEE (VT 11.5 bzw BR 601) kann man im Eisenbahnmuseum in Koblenz werfen.
A view inside the first class of the TEE in the railway museum of Koblenz (Germany).
#ekos #ekosphotography #train #trains #züge #trainspotter #trainspotting #eisenbahn #eisenbahnromantik #rail #railway #museum #koblenz #historie #history #vintage #heritage #historisch #ersteklasse #firstclass #reisen #travel #sessel #db #deutschebahn #bundesbahn
-
Das kann nur eine Idee von Quatschköpfen sein… 🤦🏼♂️
Wenn es ein striktes Musik-, Telefonier-, Essens- und Trinkverbot gibt in der 2. Klasse, können wir wieder darüber reden…
#VCS #Schweiz #ÖV #Bahn #Klasse #ersteKlasse #zweiteKlasse #SBB
-
Freundschaft in der ersten Klasse: Ein Herz öffnet sich
#Schulanfang #Freundschaft #SchüchterneKinder #ErsteKlasse #TippsfürEltern Dein Kind ist ein Schatz! ❤️ Hilf ihm, neue Freunde in der 1. Klasse zu finden. Emotionale Tipps & Unterstützung für einen stressfreien Start ins Schulleben! ✨
https://family-blog.at/freundschaft-in-der-ersten-klasse-ein-herz-oeffnet-sich/
-
#Europa #Deutschland #Hamburg #Kiel
#SchleswigHolstein #ErsteKlasse #Sitzplätze
Debatte um Regionalzüge -
Bahnstrecke Kiel-Hamburg -
1. Klasse muss bleiben -
aber reduziert:
-
Hausaufgaben Erstklässler: So klappt’s!
#Hausaufgaben #Grundschule #Eltern #Lernen #ErsteKlasse Hausaufgaben mit Erstklässlern – eine Herausforderung? Nicht mit unseren Tipps! Dieser Blogbeitrag zeigt, wie du dein Kind im ersten Schuljahr effektiv unterstützen kannst. Entdecke Strategien für entspannte Lernzeiten, motivierende Tricks...
https://family-blog.at/hausaufgaben-erstklaessler-so-klappts/
-
Gab wohl den ersten Mathe Test für die #landradde
Mega. Jetzt schon besser als ich :) #ersteklasse #schule #Fedieltern
-
Warum gibe es auf jeder (zumindest meiner) Zugfahrt eigentlich IMMER* mindestens eine Person (m/w/d) die eine weiße Butterbrottüte mit massiv geruchsintensiven Inhalten wie Leberwurstbrot und hartgekochte Eier, direkt nach dem Einstieg in den Zug auspackt, dieses Essen wie eine Dame aus dem 1920er Jahre ihr 30cm Zigarettenmundstück in den Raum haltend, so langsam kaut, dass der Geruch das ganze Großraumabteil wie eine giftige Wolke durchdringt!
Klassenübergreifend!
*gefühlte Häufigkeit unter Einfluss des Geruchs eines seit 12 Stunden in einer Butterbrottüte fermentierten Leberwurstbrotes
-
Moin, ihr Sportabzeichensammler!
Heute ist #freitag jetzt wieder im #HomeOffice komme gerade vom #lauftag und die #landradde hat 1 Stunde Laufen souverän durchgezogen. Von mir hat sie das nicht. Und bevor ihr fragt, nein auch nicht von Mama :)
Aber war mega, viele Eltern da, Musik, Anfeuern, danach Frühstücksbuffet, gute Stimmung.
Schulwahl war, wie ich schon sagte, richtig! <3 #schule #ersteKlasse
-
Die #landradde muss noch Hausaufgaben machen.
Sie wäre nicht unsere Tochter wenn sie die früher machen würde :) #Fedieltern #ersteklasse #Einschulung -
Die #landradde hat als erste „Kasimir“ über das Wochenende mit nach Hause bekommen. Er begleitet uns bei allem was wir machen. Nur Horrorfilme will er mit mir nicht gucken. Wir schreiben dann das Erlebte in das Heft und das wird dann Montag in der Klasse vorgelesen.
Sehr spannend! #einschulung #schule #ersteklasse #Fedieltern
-
Uff der finnisch #Eisenbahn - Teil 2: Menschen am #Bahnhof, #Speisewagen, #ersteKlasse und #Kinderwagen.
-
Wagen 14 ist ausgebucht. Man soll andere nutzen. Obda Jungs vom Fußball unterwegs sind? Eben werden zwei Pappschalen mit Lieblingsgastschokolade hingebracht?! Mal sehn, wer in der Hauptstadt aussteigt. #SPFV #Kakao #ersteklasse
-
Jeder Platz im Regionalzug ist besetzt... Jeder Platz? Nein! Ein kleines Abteil in der Mitte des Zuges hört nicht auf, dem Pöbel Widerstand zu leisten.
Ich gönne ja allen ihren Komfort, aber die #ersteKlasse im #ÖPNV sollte es einfach nicht geben.
-
#erstklässler, also Leute die beim öp(n)v die erste Klasse nutzen, sollten mitunter dieselbe nochmals wegen mangelnder Sozialkompetenz besuchen. #ascheimer #verkehrswende #ich #ersteklasse #primarpaedagogik
-
#folge27 #KeinHaltInTucumcari
Bahnsteige gehören zum Alltag eines Dienstreisenden ebenso wie Weichenstörungen, umgekehrte Wagenreihungen und nicht angefahrene Bahnhöfe. Buddy Müller verbringt Stunden seines Agenturlebens in Köln-Deutz.
Schließe dich 1.622 anderen Abonnenten anDie Bibel ist staubig, ihr lederner Einband abgegriffen, ihr Kunstperlenschmuck lückenhaft. Hinter ihr fragt eine raue Stimme, so rau wie das Land, das der Zug gerade durchschneidet, den vorbeieilenden Schaffner: „Hält dieser Zug in Tucumcari?“
Geflissentlich antwortet der Uniformierte, man werde in wenigen Minuten durch Tucumcari kommen, eilt weiter, zu den nächsten Fahrgästen, um ihnen ein paar Cent für Tickets aus rissigem Papier abzuknöpfen.
Gegenüber der Bibel meldet sich eine schwarze Melone mit Nickelbrille und mexikanischem Akzent zu Wort. Hilfsbereit erklärt die Melone, man werde Tucumcari passieren, hindurchfahren, aber keinesfalls stoppen, nur um sicher zu gehen, dass der Reverend richtig verstanden habe: „Dieser Zug hält nicht in Tucumcari.“
Worauf sich die Bibel senkt.
Ein schwarzer Hut taucht auf, unter der breiten Krempe ein scharf geschnittenes Gesicht, Hakennase, hohe Wangen, ein Schnurrbart wie mit dem Lineal gezogen. Die Augen sind kalt, schmal wie Schlitze.
Die Augen eines Mannes, der sein Ziel ins Auge fasst.
Zwischen zwei Zügen aus seiner holländischen Meerschaumpfeife sagt Colonel Douglas Mortimer lächelnd: „Dieser Zug hält in Tucumcari.“
Kunden, Kollegen, Kölsch
Leider waren Filmbilder und Ton etwas zeitversetzt, die Sequenz ruckelte. Um Sekundenbruchteile später erst hörte ich die Worte, mit denen ein großartiger Lee van Cleef in einer seiner besten Rollen seinem Gegenüber unmissverständlich klar machte, wer wirklich über den Halt des Zuges entschied.
„Duuu mmmusssst miiichchchch aufllaaadnnnnnggg ….“, sagte mein treuer Weggefährte Brad MacCloud auf meinem Schoß.
Dann wurde sein Bildschirm dunkel. Der Akku meines MacBook Pro, den nur ich hören kann, versagte ihm den Dienst.
Ich, Buddy Müller, Senior Project Supervisor der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschlands, verbiss mir einen Fluch.
Ich war allein. Ganz allein auf mich gestellt.
Ich war müde von drei Tagen und Nächten mit Kunden, Kollegen und Kölsch. Vor allem letzteres trug dazu bei, dass der Tag noch heller war, als ihn die Spätsommersonne ohnehin schon machte.
Ich war gestrandet.
Ich saß in Köln-Deutz.
Auf dem Bahnsteig.
Ich wartete, einem Streamingdienst sei Dank, bereits eineinviertel epische Western lang auf meinen ICE, der mich zurück nach München in den Mittelpunkt unseres Agenturnetzwerks bringen sollte.
Einige Leidensgenossen teilten mein Schicksal. Das waren Railway-Robinsons wie ich, deren Gesichter lang und länger wurden, je länger eine gleichförmige Stimme aus den Lautsprechern Zugnummern vorlas, bei denen heute aufgrund einer technischen Störung leider mit einer Verspätung zu rechnen sei.
Eigentlich las sie das Kursbuch der Deutschen Bahn vor.
Jacke in Lindgrün
Der Bahnsteig füllte sich zusehends mit Pendlern und Pennälern, mit Geschäftsreisenden und Großstadtgästen, die allesamt an ihrer Kleidung kaum noch zu unterscheiden waren …
Wie aus dem Nichts fiel eine lindgrüne Hoodie-Jacke neben mir auf die Bank.
In der Hoodie-Jacke steckte ein Hawaiihemd, das in seinem vielfältigen Farbenspiel alles enthielt, nur kein Lindgrün.
Und in dem Hawaiihemd steckte eine wahrscheinlich dreistellig an Kilogramm messende menschlich-männliche Lebensform.
Die eine Hälfte des massigen Kopfs wurde zusammengehalten vom Spanngurt einer überdimensionierten Virtual-Reality-Brille. Was diese noch freiließ, war von einem Bart überzogen, der sich jedoch nicht zum flächendeckenden Wachstum entschließen hatte können.
Gründer oder Gamer? fragte ich mich. DMEXCO oder Gamescon?
„Metaverse“, erklärte das Hawaiihemd, als es meinen fragenden Blick registrierte, und strich sich die Stofffalten über dem Bauch straff. „Hottest shit. Kannste glauben.“
Egal, ich ließ meinen Blick wieder schweifen, mir war nach Ruhe, nach einem Stromanschluss für Brad MacCloud und einer filmischen Flucht in die Weiten des Westens.
Vielleicht gab es bald sogar ein lauwarmes Bier aus dem Bord-Bistro. Ein größeres Glück für den Bahnreisenden war nur …
„Saft?“, fragte das Hawaiihemd und trieb seinen Ellbogen in meinen Oberarm.
Den verdunkelten Schirm meines Rechners richtig interpretierend, fragte das Hawaiihemd konkreter: „Haste kein Saft mehr?“
Ich nickte, wünschte mir die zusammengekniffen Augen Lee van Cleefs, die jedes Weitersprechen unterbunden hätten.
„Blöd“, sagte das Hawaiihemd. Es holte ein Stromkabel aus dem Rucksack und hielt es mir hin.
„Powerbank“, sagte das Hawaiihemd.
Ich rätselte, ob der gesamte Rucksack eine Powerbank sei und diese die Akku-Leistung eines E-Kleinwagens habe. Dabei blickte ich ratlos auf den Stecker des Stromkabels.
„Blöd“, wiederholte das Hawaiihemd. „Passt nicht. Hast nen Mac. Kannste knicken.“
Zertifiziert im Zug
Nein, in diese Gesprächsfalle würde ich nicht tappen, nicht auf das Rechthabenwollen einsteigen, welcher nun der bessere Rechner sei. Ich verstaute den treuen Brad MacCloud in meiner Arbeitstasche.
Sehnsucht überkam mich nach seligen alten Zeiten.
Früher war ich Vielflieger. Ich hatte die Partybestände in meinem Weinkeller allein mit Miles-and-more-Punkten befüllt, zwei Starts und Landungen pro Woche waren keine Seltenheit, da kamen schnell ein paar Kisten „Los Vascos“ zusammen.
Über den Wolken und grenzlose Freiheit, das war einmal, schließlich sollte Nachhaltigkeit kein Lippenbekenntnis sein. Agenturen sind auch hier immer vorne dabei – CO2-frei, klimaneutral, elektrifiziert und nachhaltig, das ist doch alles irgendwie in unserem Purpose, obendrein zertifiziert nach internationalen Standards.
Also kletterte ich für die nächste Dienstreise-Gelegenheit, pandemisch und nachhaltig-politisch korrekt, in einen Zug.
Weswegen ich nun festsaß.
In Köln-Deutz. Mit über 100 Kilogramm Hawaiihemd neben mir.
Wenigstens mit Sitzgelegenheit auf einer Alugitterbank, viel frischer Luft und viel Zeit, für die zu vertreiben ich mir ausnahmsweise mal nicht E-Mails und Konzepte vorgenommen hatte.
Sondern den Genuss von meisterlichen Movies.
Insbesondere jener, in denen Bahnhöfe als Holz und Schiene gewordene Ikonen dazugehörten, als Symbole für hilflos technikabhängigen Pioniergeist und ungerechtfertigte Landnahme, für wirtschaftlichen Aufstieg und Verfall als Folge der menschlichen Hybris.
Also nichts, was der Deutschen Bahn fremd wäre.
Deren einzige Repräsentanz auf dem Bahnsteig die gleichförmige Stimme aus den Lautsprechern war. Mittlerweile las sie nicht mehr die von Verspätung und Ausfall betroffenen Zugnummern vor, sondern eine auch zunehmend länger werdende Liste von Bahnhöfen, die ausgelassen wurden, um die Verspätungen wieder einzuholen.
Deutsches Land, Stellwerkland
„Bitte beachten Sie“, näselte die Stimme, „nicht angefahren werden heute Dortmund-Gelsenkirchen-Duisburg-Düsseldorf-Köln-Hauptbahnhof …“
„Kassel-Willhelmshöhe“, sagte das Hawaiihemd neben mir und versicherte sich meiner Aufmerksamkeit mit einem weiteren Ellbogenstoß. „Oder München-Ost.“
Ich blickte das Hawaiihemd an.
„Das Stellwerk“, sagte es. „Damit legste ganz Deutschland lahm. Kannste wetten.“
Stellwerke, so das Hawaii-Hemd, seien „ortsfeste Bahnanlagen der Eisenbahn zur reibungslosen Steuerung des Bahnbetriebs“. Das stünde so bei der Deutschen Bahn.
„Kannste nachlesen“, bekräftigte das Hawaiihemd.
Ich vermutete vielmehr, dass Stellwerke die einzigen Orte außerhalb des Deutschen Museums waren, an denen die letzten Schnurtelefone der Menschheit unter LED-gespickten Sperrholzwänden die Zeitläufte überdauert hatten.
„… Bonn-Montabaur-Limburg Süd-Frankfurt-Flughafen-Fernbahnhof-Hamburg-Potsdam-Leipzig …“, arbeitete sich die Lautsprecherstimme ungerührt weiter durch die Bundesrepublik.
Die Städtenamen sprangen munter zwischen Nord- und Ostsee hin und her, runter an den Bodensee und entlang der großen Flüsse wieder zurück.
Ich überlegte fieberhaft, wo ich noch ein Zelt auftreiben konnte, oder wenigstens eine Decke, um auf dem Bahnsteig mein Lager für die nahende Nacht aufzuschlagen.
Hatte Köln-Deutz eine Bahnhofs-Mission?
„… Aschaffenburg-Würzburg-Kiel-Travemünde-Neustadt-Erfurt-Ingolstadt-Neuburg-Ulm-…“ fuhr die Stimme aus den Lautsprechern unbeirrt fort.
„Verstehste nur Bahnhof“, sagte das Hawaiihemd – und blickte überrascht hoch.
Ich war dem dritten Kollisionskontakt mit seinem Ellbogen entgangen.
Ich war aufgesprungen.
Doch nicht überall
Denn was mich in die Höhe getrieben hatte, war eine Schrift.
Auf dem Zugzielanzeiger, der den halben Bahnsteig überspannte, erschien, kaum zu glauben, in weiß-gelblichen Pixeln auf mittelblauem Untergrund eine Zugnummer, meine Zugnummer!
Dahinter stand, groß und deutlich, „München“ – selten hatte ich mich so über den Namen dieser Stadt gefreut.
Ich tippte stumm, dem Hawaiihemd zum lässigen Gruße, an meinen imaginären schwarzen Hut.
„Blöd“, sagte ich. „Haste falschen Zug. Musste bleiben.“
Dann trollte ich mich mit meinem schwarzen Trolley Richtung Bahnsteigabschnitt B, wo in wenigen Minuten für mich die Tür aufgehen sollte, die Tür eines ICE, der mich nach Hause bringen würde.
Endlich.
Mit nur dreihundertsiebenunvierzig Minuten Verspätung.
Tucumcari war heute nicht überall.
Von 1910 bis ca. 1930 war Tucumcari ein veritables Zentrum des Schienenverkehrs. Das Städtchen in New Mexico hatte einen Lokschuppen, ein Depot und einen Wasserturm. Heute zählt es 5.363 Einwohner.
1965 hatte Tucumcari in der Anfangssequenz von Sergio Leones „Für ein paar Dollar mehr“ seine bisher bedeutendste Erwähnung. Zumindest in der Filmgeschichte.
Schließe dich 1.622 anderen Abonnenten an #Agenturleben #Agentursatire #BradMacCloud #BuddyMüller #ContentMarketing #CorporatePublishing #DeutscheBahn #Dienstreise #Ersatzzug #ErsteKlasse #Hauptbahnhof #ICE #KölnDeutz #Stellwerkstörung #Tucumcari #Wagenreihung #Western