#emilehirsch — Public Fediverse posts
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Gus van Sant – „Milk“ (2008)Ein Film, der über seine historische Vorlage weit hinausgewachsen ist und sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seiner Premiere, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert… Mit Sean Penn, Emile Hirsch und Josh Brolin. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/gus-van-sant-sean-penn-milk-2008/ -
Gus van Sant – „Milk“ (2008)Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seiner Premiere, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert… (ZDF, Wh)
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Ivan Kavanagh – „Never Grow Old“ (2019)
Der Tod riecht hier nach feuchtem Holz. Genauer: Nach dem Holz eines Sarges in frischer Erde. Hier verschluckt der Boden jede Hoffnung. Kein großes Westernkino, kein Mythos von Eroberung – nur Matsch, Regen und die Leere einer Welt, die nur von Gewalt zusammengehalten wird. Selten habe ich einen Western gesehen, der so sehr nach einem alten Friedhof aussieht. Vielleicht, weil hier ein Ire auf die Gründungsfantasie Amerikas blickt und ihr alle Illusionen nimmt. (3sat, Neu!)
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Gus van Sant, Sean Penn – „Milk“ (2008)
Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seinem Erscheinen, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert. (ZDF, Neu!)