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#droht — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #droht, aggregated by home.social.

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  1. Ab kommender Woche droht Staualarm in Leverkusen

    Leverkusen · Autofahrer brauchen ab Montag starke Nerven: Gleich mehrere wichtige Straßen in Leverkusen werden wegen Bauarbeiten voll…
    #Koeln #Koln #Cologne #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Köln #Baustellen #droht #Germany #kommender #lahm #Leverkusen #Nordrhein-Westfalen #Staualarm #Straßen
    europesays.com/de/1350028/

  2. Stuckdecke bröckelt: Bewohner müssen Haus in Wuppertal verlassen

    Die Friedrich-Ebert-Straße musste am Donnerstagnachmittag auf Höhe des Abzweigs Varresbecker Straße zeitweise vollgesperrt werden. In einem Mehrfamilienhaus waren…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #droht #Ebert #einzustürzen #Friedrich #Germany #Haus #Hausnummer #Nordrhein-Westfalen #Straße
    europesays.com/de/1349958/

  3. Brent fällt unter 100 USD: Trump droht Europa mit Export-Stopp für Diesel

    Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und…
    #EuropeSays #EU #Europa #Brent #diesel #droht #Export #fällt #Stopp #Trump #unter
    europesays.com/europa/107911/

  4. Deutsche AlinaBaby wollte Geld für etwas was sie nicht gemacht hat und droht


    Hallo, vor circa zwei Jahren habe ich diese Dame besucht. Es war ein Treffen in einem Hotel, 30 Minuten mit 50 Euro extra für Squirting vereinbart....

    ladies-forum.de/forum/regional

    #droht #main #alinababy #gemacht #Ladies_de #hessen #nicht #forum #foren #gebiet #wollte #deutsche #rhein #regionale #geld
  5. Batterieverband: Europa droht Anschluss zu verlieren

    Berlin – Beim Aufbau einer eigenen europäischen Batterieindustrie fehlt es in Deutschland nach Einschätzung der heimischen Industrie an…
    #EuropeSays #EU #Europa #Anschluss #Batterieverband #droht #verlieren
    europesays.com/europa/79267/

  6. Mönchengladbach droht Nationalspieler mit der Tribüne

    Hashioka vor Scally, Abgang bis September gefordert Laut Bild ist Leih-Neuzugang Daiki Hashioka die erste Option auf der…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Bundesliga #droht #Football #Fußball #Germany #Nationalspieler #Nordrhein-Westfalen #Tribüne
    europesays.com/de/1209457/

  7. Digitale Straßenvignette in Belgien: Droht Ärger mit der EU?

    Veröffentlicht am 1.08.2026 um 13:57 | Lesedauer: 2 min Die geplante digitale Straßenvignette in Belgien könnte noch vor…
    #EuropeSays #EU #Europa #Ärger #Belgien #digitale #droht #EuropäischeUnion #Straßenvignette
    europesays.com/europa/77664/

  8. Wuppertal: Futterstelle für Straßenkatzen droht erneut das Aus

    Der privat betriebenen Futterstelle für Straßenkatzen an der Paul-Gerhardt-Straße droht erneut das Aus. Nachdem der Unterstand für die…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"Katzen" #Abbau #belastend #Bourramous #droht #Futterstelle #Germany #Nachbarn #Nordrhein-Westfalen #Straße #Straßen #Straßenkatzen #Tiere #Verschlag
    europesays.com/de/1201637/

  9. Streit zwischen Kiew und Warschau droht sich zu vertiefen

    Von Friedemann Kohler und Andreas Stein 10.07.2026 um 11:19 Uhr | Lesedauer: 4 min Die Ukraine will in…
    #EuropeSays #EU #Europa #droht #EuropäischeUnion #Streit #vertiefen #Warschau #Zwischen
    europesays.com/europa/66052/

  10. (watson) “Die Ruhe vor dem Sturm”: Gibt es 2026 zum letzten Mal CSDs in Sachsen-Anhalt? Was mit der AfD droht

    5. July 2026 Die AfD droht in Sachsen-Anhalt bald alleine zu regieren. Queers befürchten deutliche Einschränkungen ihrer Rechte oder gar, tyrannisiert zu werden. Wie weit kann die AfD gehen? Direktlink Hier den Artikel weiter lesen...

    bachhausen.de/watson-die-ruhe-

  11. Stuttgart droht das nächste Talent zu verlieren: Catovic will weg

    Geschlossene Tür zu den Profis und zwei prominente Interessenten Wie die Bild berichtet, will der 19-jährige Defensivmittelfeldspieler Stuttgart…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Bundesliga #Catovic #droht #Football #Fußball #Germany #Nächste #Talent #verlieren #Will
    europesays.com/de/1132558/

  12. Borussia Dortmund will Stürmer aus La Liga: Im Transferpoker droht Konkurrenz aus der Premier League

    In diesem Zusammenhang gehört der 21-jährige isländische Mittelstürmer Orri Óskarsson, der derzeit das Trikot von Real Sociedad trägt,…
    #Dortmund #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #borussia #Bundesliga #droht #Football #Fußball #Germany #Liga #Nordrhein-Westfalen #Stürmer #Transferpoker #Will
    europesays.com/de/1068776/

  13. Stadt Köln droht Zwangsgeld wegen Brüsseler Platzes

    20. Mai 2026 Teilen: Stadt Köln droht Zwangsgeld wegen Brüsseler Platzes Die Stadt Köln macht nicht, was Gerichte von ihr verlangen. Im Streit um den Partylärm am Brüsseler Platz droht der Stadt deshalb ein Zwangsgeld.  Veröffentlicht: Mittwoch, 20.05.2026 04:34 AnzeigeZwangsgelder sind ein ungewöhnlicher Schritt bei einer staatlichen Stelle. Aber offenbar notwendig, hatte kürzlich das Oberverwaltungsgericht entschieden. Und jetzt haben tatsächlich Anwohner des Brüsseler Platzes […]

    lindweiler.de/stadt-koeln-droh

  14. Duisburg: DVV-Chefs Marcus Wittig und Axel Prasch müssen gehen

    Der mutmaßliche Gehaltsskandal bei der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) weitet sich immer mehr aus. Am Dienstagabend hieß…
    ##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #"DVG" #beurlaubten #Chefs #Deutschland #droht #DVV #Gehaltsskandal #Germany #Marcus #Nordrhein-Westfalen #Prasch #rauswurf #Wittig
    europesays.com/de/772720/

  15. DVV-Chefs Marcus Wittig und Axel Prasch müssen gehen

    Der mutmaßliche Gehaltsskandal bei der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) weitet sich immer mehr aus. Am Dienstagabend hieß…
    ##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #"DVG" #beurlaubten #Chefs #Deutschland #droht #DVV #Gehaltsskandal #Germany #Marcus #Nordrhein-Westfalen #Prasch #rauswurf #Wittig
    europesays.com/de/770503/

  16. DVV-Chefs Marcus Wittig und Axel Prasch müssen gehen

    Der mutmaßliche Gehaltsskandal bei der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) weitet sich immer mehr aus. Am Dienstagabend hieß…
    ##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #"DVG" #beurlaubten #Chefs #Deutschland #droht #DVV #Gehaltsskandal #Germany #Marcus #Nordrhein-Westfalen #Prasch #rauswurf #Wittig
    europesays.com/de/769501/

  17. Fachwerkhaus in Wuppertal-Ronsdorf geräumt – Fassade droht abzusacken

    Die Feuerwehr ist am Donnerstagabend zu einem Fachwerkhaus in Ronsdorf gerufen worden. An der Lilienstraße war gegen 19.30…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #abzusacken #droht #Einsatz #Fachwerkhaus #Fassade #Feuerwehr #Germany #Hausfassade #Nordrhein-Westfalen #Ort #thw
    europesays.com/de/705150/

  18. Haus droht einzustürzen – Einsatzkräfte evakuieren Gebäude

    Am Königshöher Weg in Elberfeld droht ein Mehrfamilienhaus einzustürzen. Die Feuerwehr Wuppertal hat am Freitg, 12. Dezember, das…
    #Wuppertal #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #droht #einzustürzen #Gebäude #Germany #Königshöher #Nordrhein-Westfalen
    europesays.com/de/641706/

  19. Mann droht in Duisburg mit Schusswaffe

    Bei einem Einsatz der Spezialkräfte der Duisburger Polizei hat es am Donnerstag offenbar eine Verwechslung gegeben. Nachdem im…
    ##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #bedroht #Deutschland #droht #Germany #Nordrhein-Westfalen #Schusswaffe #SEK #Spezialeinheiten #Wohnung
    europesays.com/de/225105/

  20. Mann droht in Duisburg mit Schusswaffe

    Bei einem Einsatz der Spezialkräfte der Duisburger Polizei hat es am Donnerstag offenbar eine Verwechslung gegeben. Nachdem im…
    ##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #bedroht #Deutschland #droht #Germany #Nordrhein-Westfalen #Schusswaffe #SEK #Spezialeinheiten #Wohnung
    europesays.com/de/224399/

  21. Droht Neuss nach Ausstieg die Eingemeindung nach Düsseldorf?

    Um ein Haar wäre Neuss ein Stadtteil von Düsseldorf geworden: Die Option lag in den Siebzigern auf dem…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #Ausstieg #droht #Eingemeindung #Germany #Neuss #NExit #Nordrhein-Westfalen #Rhein
    europesays.com/de/214550/

  22. Rádio Slovakia International: Opfern von homophoben Straftaten droht Verlust der Unterstützung

    Das slowakische Justizministerium (Smer-SD) hat eine Zuwendung für die Aktivität der Beratungsstelle InPoradňa, die Opfer von homophoben Straften berät, abgelehnt.

    Direktlink

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    #droht #homophoben #international #opfern #radio #slovakia #straftaten

  23. Die neue #US- #Administration
    ▫️ verbietet #Bücher,
    ▫️ behindert die #Presse,
    ▫️ säubert #Behörden von #Kritiker*innen,
    ▫️ schafft das #Bildungsministerium ab,
    ▫️ ignoriert #richterliche #Beschlüsse,
    ▫️ #deportiert #Menschen,
    ▫️ #droht #Ländern mit #Krieg.

    das alles in nur 2 Monaten

  24. F#ck Russland 🤬🤦‍♂️

    Russlands Chef-Ideologe Alexander #Dugin #droht #Deutschland:

    „Wählt die AfD oder wir #besetzen euch #erneut und teilen #Deutschland #zwischen #Russland und den #USA!“

    Ein weiterer Beweis, dass die #AfD keine deutsche, sondern eine fremdgesteuerte Partei ist. Wer die AfD wählt, spielt Russland in die Hände.

  25. taz: Anklage gegen Linke Maja T. erhoben – Ungarn droht mit jahrelanger Haft

    Im Juni 2024 wurde An­ti­fa­schis­t*in Maja T. nach Ungarn ausgeliefert. Nun wurde Anklage erhoben – mit drakonischen Strafandrohungen.

    Direktlink

    #anklage #droht #erhoben #gegen #jahrelanger #linke #ungarn

  26. Gigantisches Daten-Leak droht: Hacker wollen Bestände von US-Databroker veröffentlichen

    Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

    Gigantisches Daten-Leak droht: Hacker wollen Bestände von US-Databroker veröffentlichen

    Einer der bekanntesten US-Databroker wurde offenbar Ziel eines Hackerangriffs: Gravy Analytics. Es geht um gigantische Mengen von Standortdaten, gesammelt durch populäre Handy-Apps. Erste Ausschnitte der erbeuteten Daten halten Fachleute für authentisch.


    09.01.2025 um 19:32 Uhr
    – Sebastian Meineck, Ingo Dachwitz – in Überwachung – keine Ergänzungen Standortdaten in freier Wildbahn. (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten Flügel, Silhouette: Pixabay; Nebel: vecteezy, Montage: netzpolitik.org

    Über viele Jahre lang war der US-Databroker Gravy Analytics dafür bekannt, massenhaft Daten von Handy-Nutzenden zu horten – ob die betroffenen Nutzer*innen das nun bewusst wollten oder nicht. Jetzt ist das eingetreten, wovor Fachleute immer gewarnt haben: Gravy Analytics hat offenbar die Kontrolle über seinen Datenschatz verloren.

    Ein oder mehrere Hacker*innen behaupten, große Mengen sensibler Daten von Gravy Analytics erbeutet zu haben. Einen Ausschnitt davon haben sie bereits verbreitet. Es geht unter anderem um Standortdaten und Geräte-Kennungen (Mobile Advertising IDs) von Handy-Nutzenden weltweit. Sie drohen außerdem, die gesamten erbeuteten Daten zu veröffentlichen.

    Für eine kurzfristige Presseanfrage war die Mutterfirma von Gravy Analytics, Unacast, nicht zu erreichen. Die Website von Gravy Analytics selbst ist am Donnerstagabend offline.

    Was droht, wenn die Daten öffentlich werden? Wie ungewöhnlich ist der Vorfall? Und wer ist Gravy Analytics überhaupt? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

    Was ist passiert?

    Am 7. Januar berichtete das US-Medium 404 Media erstmals über den mutmaßlichen Hack von Gravy Analytics, verkündet in einem russischen Hackerforum. Die US-Firma Gravy Analytics hat sich aufs Sammeln und Auswerten von Standortdaten spezialisiert. Auch erste Ausschnitte aus den Daten erschienen im Netz.

    Wenig später meldeten sich IT-Sicherheitsforscher zu Wort, die einen ersten Blick auf die Daten werfen konnten. Ihr Tenor ist eindeutig: Sie halten die Daten für authentisch. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters sagte etwa Marley Smith von der IT-Sicherheitsfirma RedSense: „Es erscheint zu 100 Prozent stichhaltig“ (auf Englisch: „It passes the smell test 100 percent“).

    Gegenüber 404 Media sagte der IT-Sicherheitsexperte Zach Edwards vom Unternehmen Silent Push: „Der Hack eines Standortdaten-Brokers wie Gravy Analytics ist das absolute Horrorszenario, das alle Datenschützer*innen befürchtet und vor dem sie gewarnt haben.“

    Was für Daten sind das?

    Zu den wichtigsten Funden in den Daten gehören einerseits Kombinationen aus Geo-Koordinaten und Geräte-Kennungen (mobile advertising IDs). Mit ihnen lassen sich potentiell detaillierte Bewegungsprofile von Handys erstellen – und damit von ihren Besitzer*innen. Häufungen von Standortdaten können verraten, wo eine Person wohnt und zur Arbeit geht. Auch Ausflüge, Reisen oder Besuche in Praxen, Kliniken, Kirchen, Bordellen und so weiter lassen sich ablesen.

    In den bislang veröffentlichen Ausschnitten fanden IT-Sicherheitsforschende Standortdaten aus mehreren Ländern weltweit.

    Brisant ist ebenso eine bereits öffentlich gewordene Liste mit mehr als 15.000 Apps. Demnach war Gravy Analytics im Besitz der Standortdaten von Nutzer*innen dieser Apps. Darunter sind weltweit populäre Apps aus allen typischen Kategorien wie Gaming, Dating, Wetter oder Nachrichten.

    Warum ist das gefährlich?

    Problematisch sind die umfangreichen Datensätze schon in den Händen der Firmen, für die sie gesammelt wurden: Werbeunternehmen, die anhand umfangreicher Überwachung nach den besten Wegen suchen, um Menschen Dinge zu verkaufen. Das können teurer Schmuck für spezifische Zielgruppen wie Viel-Shopper*innen, Online-Casino-Besuche für Spielsüchtige oder teure Therapien für verzweifelte Menschen mit schweren Krankheiten sein.

    Allerdings lassen sich gerade mit Standortdaten noch schlimmere Dinge anstellen. Stalker*innen können damit ihren Opfern nachstellen. Täter*innen können ihre (Ex-)Partner*innen ausspionieren. Arbeitgeber*innen können ihre Angestellten überwachen. Behörden können auskundschaften, wer welche Demos besucht. Rechtsradikale könnten die Adressen politischer Gegner*innen finden.

    Recherchen von netzpolitik.org und anderen Medien haben in der jüngeren Vergangenheit noch eine andere Gefahr deutlich gemacht: für die Sicherheit von Staaten. Denn auch Menschen, die in sicherheitsrelevanten Bereichen arbeiten, werden von Datenhändlern exponiert. So haben wir in Datensätzen von Databrokern Standorte von Personen gefunden, die auf Militärstützpunkten und kritischer Infrastruktur ein- und ausgehen, die in Bundesministerin, bei der Polizei oder bei Geheimdiensten arbeiten.

    Ausländische Geheimdienste können solche Informationen für Spionage, Sabotage oder Erpressung nutzen. Zahlreiche Firmen der sogenannten ADINT-Branche haben sich darauf spezialisiert, die Werbeüberwachung auch für staatliche Akteure nutzbar zu machen.

    Schon im alltäglichen Geschäft kontrollieren einige Datenhändler kaum, an wen sie Daten herausgeben, wie nicht nur unsere Recherchen belegen. Ein Leak würde die Daten noch leichter zugänglich machen, die Gefahren vervielfachen sich damit.

    Was hat das mit den Databroker Files zu tun?

    Der Fall Gravy Analytics untermauert die Gefahren, die netzpolitik.org und Bayerischer Rundfunk mit den Recherchen zu den Databroker Files aufdeckten. Auch in den Databroker Files ging es um Standortdaten von Handy-Nutzer*innen, aus denen genaue Bewegungsprofile hervorgehen, die Menschen identifizierbar machen.

    Die bisherigen Veröffentlichungen zu den Databroker Files bezogen sich auf Daten eines weniger bekannten US-Databrokers als Gravy Analytics. Die zugrunde liegenden Probleme sind jedoch die gleichen.

    Die Daten aus dem mutmaßlichen Hack von Gravy Analytics könnten zudem dabei helfen, die Rolle einzelner Handy-Apps im weltweiten Datenhandel konkreter zu beschreiben. Ohne eingehende Analyse der Daten lässt sich jedoch nicht sagen, welche Arten von Standortdaten mit einer bestimmten App verknüpft sind – und damit auch, in welchem Maß die erwähnten Apps an der Exponierung ihrer Nutzer*innen beteiligt sind.

    Welche Zweifel sind angemessen?

    Wie bei jedem noch unbestätigten Hack müssen die Erkenntnisse unter Vorbehalt betrachtet werden. Die bereits veröffentlichten Ausschnitte zeigen zwar offenkundig Standortdaten – es ist jedoch zunächst nicht belegt, dass sie tatsächlich von Gravy Analytics stammen. Nicht zuletzt die Recherchen zu den Databroker Files zeigen: Um an sensible Datensätze zu kommen, muss man Databroker nicht unbedingt hacken. Teils geben die Firmen solche Daten freiwillig als Kostprobe heraus.

    Ebenso unklar ist, wie viele Daten der oder die Hacker*innen tatsächlich erbeutet haben und ob sie ihre Drohung einer umfangreichen Veröffentlichung überhaupt umsetzen könnten.

    Weiterhin sind Zweifel an der Genauigkeit der Standortdaten angemessen. In der Branche ist es üblich, dass sich Databroker mit der vermeintlichen Detailtiefe und Aktualität ihrer Daten gegenseitig überbieten. Zeitstempel werden manipuliert, Datensätze künstlich aufgebläht. Nicht immer stecken hinter Geo-Koordinaten wertvolle, auf weniger Meter genaue GPS-Daten. Auch aus IP-Adressen werden Geo-Koordinaten generiert, selbst wenn sie die entsprechenden Geräte nicht eindeutig verorten können.

    Solche Phänomene konnten netzpolitik.org und seine Kooperations-Partner in bisherigen Recherchen direkt beobachten. Potenziell gefährlich sind die von Gravy Analytics gesammelten Daten dennoch. Selbst auf diese Weise verwässerte Daten reichen, um einen Datenschutz-Skandal zu produzieren. Die wahre Dimension des Skandals lässt sich jedoch ohne nähere Analyse der Daten nur grob umreißen.

    Wofür ist Gravy Analytics bekannt?

    Gravy Analytics ist einer der bekanntesten Datenhändler der Welt und war regelmäßig Gegenstand kritischer Berichterstattung. 2020 deckte der norwegische Journalist Martin Gundersen auf, wie seine Standortdaten datenschutzwidrig über Wetter- und Navigationsapps bei Venntel landeten, einem Tochterunternehmen von Gravy Analytics.

    Nach eigenen Angaben hat Venntel täglich rund 17 Milliarden Signale von einer Milliarde Mobilgeräten gesammelt und an Privat- und Regierungskund*innen verkauft. Dazu zählen auch US-Grenzschutz- und Einwanderungsbehörden, die damit Migrant*innen jagen.

    Dass das Geschäft von Gravy Analytics und Venntel tatsächlich in Teilen illegal ist, entschied erst kürzlich die mächtige US-Handelsbehörde FTC. Im Dezember verkündete die scheidende Chef-Aufseherin Lina Khan, der Databroker habe durch den Verkauf von sensiblen Standort- und Werbedaten Millionen US-Amerikaner*innen in Gefahr gebracht. Demzufolge hat das Unternehmen Listen mit Personen erstellt und verkauft, die religiöse Orte oder bestimmte Veranstaltungen mit Bezug zu Krankheiten besucht haben.

    Ein weiterer Vorwurf der FTC: Gravy Analytics und Venntel sollen gewusst haben, dass die Betroffenen nicht wirksam in die Nutzung der Daten eingewilligt hätten. Die Handelsbehörde untersagte dem Databroker deshalb Teile seines Geschäfts und ordnete die Löschung umfangreicher Datenbestände an. Ob die Hacker*innen auch die als illegal eingestuften Daten erbeuten konnten, ist unklar.

    Woher hat Gravy Analytics all die Daten?

    Nach Angaben der US-Handelsaufsicht FTC haben Venntel und Gravy Analytics ihre Daten überwiegend von anderen Datenhändlern bezogen. In der Branche ist es üblich, die eigenen Datenbestände durch Zukäufe bei Konkurrenten aufzustocken, daraus neue Pakete zu schnüren und sie gegebenenfalls durch eigene Analysen zu ergänzen. So sollen Venntel und Gravy Analytics aus gekauften Standortdaten beispielsweise persönliche Eigenschaften von Menschen abgeleitet und weiterverkauft haben.

    Von Handys, Computern, Tablets und Smart-Home-Geräten führen viele Wege zu Datenhändlern. So unterhalten zum Beispiel viele Apps und Websites direkte Beziehungen zu Datenhändlern und leiten Daten über ihre Nutzer*innen direkt an sie weiter.

    Ein anderer Weg führt über die Auktionen, mit denen im Internet Werbeplätze versteigert werden, dem sogenannten Real Time Bidding. App- und Websitebetreiber*innen verschicken Informationen über Nutzer*innen an ein undurchsichtiges Geflecht aus hunderten bis tausenden Firmen. Werbeunternehmen entscheiden auf dieser Grundlage, wo sie Werbung schalten. Die Daten können allerdings von allen beteiligten Firmen mitgeschnitten, gesammelt, sortiert und verkauft werden.

    Was passiert als nächstes?

    Weltweit dürften sich nun Fachleute an die Analyse der bereits veröffentlichten Daten machen. Erste Eindrücke zeigen, dass sie dabei sehr ähnlich vorgehen wie netzpolitik.org und seine Recherche-Partner bei den Databroker Files: Um die Gefahr der Daten zu verdeutlichen, richtet sich der Fokus zunächst auf sensible Orte wie etwa Einrichtungen von Militär und Regierungen oder Kliniken.

    Stand 9. Januar ist zudem unklar, ob der oder die Hacker*innen ihre Drohung wahr machen und den gesamten erbeuteten Datensatz veröffentlichen. Auch eine Stellungnahme von Gravy Analytics selbst steht noch aus.

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    Author: Sebastian Meineck

    #bestande #databroker #daten #droht #gigantisches #hacker #wollen

  27. Frühkindliche Bildung droht zum Opfer der Kitastrophe zu werden

    Wie aus einer heute veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung hervorgeht, sinkt der Anteil in NRW an Fachkräften in Kitas kontinuierlich weiter. Demnach verfügten nur noch 31 Prozent der Kita-Teams über einen Fachkräfteanteil von 82,5 Prozent und mehr, der von der Arbeitsgruppe „Frühe Bildung“ von Bund und Ländern empfohlen werde. 2017 waren es noch 45 Prozent. Hingegen sei der Anteil an Kita-Teams in Nordrhein-Westfalen, in denen nur 50 bis unter 70 Prozent des pädagogischen Personals als Fachkraft qualifiziert sind, von 20 Prozent in 2017 auf 30 Prozent in 2023 gestiegen. Hierzu erklärt Jochen Ott, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Jede Woche eine neue Hiobsbotschaft. Die Kitastrophe in NRW weitet sich immer mehr aus. Das Opfer dieser Entwicklung ist die frühkindliche Bildung – und mit ihr die Kinder, die die Zukunft unseres Landes sind. Die Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt deutlich, dass wir noch mehr Fachkräfte und Qualität in unseren Kitas verlieren werden, wenn Schwarz-Grün so weiter macht wie bisher. Beschäftigte, Eltern und Kinder stehen in der frühkindlichen Bildung seit längerem unter einer dauerhaften Belastung. Wer dann auch noch – so wie es die Landesregierung vorhat – bei der Familienberatung kürzt und somit die Aufgaben wieder zurück in die Kita verlegt, sorgt für zusätzlichen Stress im System. Es gibt ohnehin oft schon nur noch eine Mindestbesetzung in der Kita. Jeden Tag droht der Anruf, dass die Kita geschlossen bleiben muss. Vor diesem Hintergrund mag die neue Personalverordnung wie eine gute Nachricht aussehen. Sie ist es aber nicht. Die Sorgen sind groß und berechtigt, dass eine Öffnung mit einer Fachkraft und weiteren Ergänzungskräften für bis zu 60 Kinder eine schleichende Regel werden könnte. Genau davor und einer zunehmenden Deprofessionalisierung warnen auch die Studienautoren.

    Es muss sich also endlich etwas Grundlegendes im System ändern. Was die Kitas brauchen, ist eine solide Finanzierung, die es den Trägern möglich macht, langfristig und sicher zu planen. Schwarz-Grün hat eine umfassende KiBiz-Revision versprochen. Dieses Versprechen brechen CDU und Grüne mit jedem neuen Tag. Die ständige Flickschusterei muss ein Ende haben.“

    Hier weiter lesen…

    #bildung #droht #fruhkindliche #kitastrophe #opfer #werden

  28. Fake-Apple-Verlosung auf Facebook: Statt 50.000 Euro Gewinn droht Datenklau

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Auf Facebook verspricht eine Facebook-Seite namens „Apple De Fans“ seit Mitte August 50.000 Gewinn, wenn Nutzerinnen und Nutzer die Lösung eines Zahlenrätsels kommentieren. Die Gewinner würden anschließend per Zufallsprinzip ausgewählt und privat kontaktiert, heißt es. Das vermeintliche Gewinnspiel ist bis heute aktiv. 

    Zwar nutzt die Facebook-Seite das Firmenlogo von Apple, doch mit dem echten Unternehmen hat sie nichts zu tun. Es handelt sich um kein seriöses Gewinnspiel, stattdessen sollen offenbar Daten abgegriffen werden. 

    Woran sich das erkennen lässt, erklären wir im Faktencheck.

    Dutzende Nutzerinnen und Nutzer haben das gefälschte Gewinnspiel in der Hoffnung auf 50.000 seit August 2024 geteilt (Quelle: Facebook; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Kaum Follower, kein Impressum: Woran Sie ein gefälschtes Gewinnspiel erkennen

    Auffällig ist: Die Facebook-Seite hat kaum Follower und Gefällt-mir-Angaben. In der Info-Spalte fehlt ein Impressum, auch Kontaktdaten sind nicht angegeben. Das ist bei Gewinnspielen aber eine gesetzliche Pflicht. 

    Die Seite wurde zudem erst zwei Wochen vor dem angeblichen Gewinnspiel erstellt und hat nur zwei Beiträge: Einen mit der angeblichen Verlosung sowie ein weiteres gefälschtes Gewinnspiel. Zum Vergleich: Die echte Facebook-Seite von Apple hat 14 Millionen Follower. und existiert seit mehr als zehn Jahren.

    Im Unterschied zur Seite, die das angebliche Gewinnspiel veröffentlicht hat, (unten) hat die echte Facebook-Seite von Apple (oben) mehr als 14 Millionen Follower und besteht seit mehr als zehn Jahren (Quelle: Facebook; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)

    Betreiber des gefälschten Apple-Gewinnspiels verlinken auf dubiose Webseiten

    Wer den Beitrag kommentiert, erhält in einer Privatnachricht von den Betreibern der Facebook-Seite einen Link zu einer Webseite. Hier soll man sich für den Gewinn registrieren. Die Seite imitiert mit einem Logo das Unternehmen Apple – ein Impressum? Weiterhin Fehlanzeige. 

    Die Webseite, auf die die Betreiber der Facebook-Seite verlinken, gibt sich als Unternehmensseite von Apple aus – doch auch diese Seite ist nicht seriös (Quelle: 1dankeapplede2024.blogspot.com; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Mit einem Klick auf die Schaltfläche „Jetzt registrieren“ gelangen Nutzerinnen und Nutzer zu verschiedenen Webseiten, die mit dem noch auf Facebook versprochenen Gewinn von 50.000 Euro nichts mehr zu tun haben. Darunter eine Webseite, mit der man angeblich Geld durch Teilnahmen an Umfragen verdienen kann. Auf einer anderen Webseite ist im Impressum die Firma Global Lead Generation Ltd. mit einer Adresse in England angegeben. Im britischen Unternehmensregister sind an der Firmenadresse 500 aktive Unternehmen registriert. Das Gebäude sieht auf Google Maps vergleichsweise klein aus. Es handelt sich also offenbar um eine Briefkastenfirma. Das Unternehmen fällt nicht zum ersten Mal im Kontext gefälschter Gewinnspiele auf, wie wir hier berichten.    

    Hinter den gefälschten Gewinnspielen auf Facebook stecken oft Phishing-Versuche – also Versuche, Daten abzugreifen. Wer seine Daten angibt, kann anschließend unter anderem von massiver Werbung per E-Mail oder Telefon betroffen sein. Vor Phishing in gefälschten Gewinnspielen warnen unter anderem Facebook und die Verbraucherzentrale. Die Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen etwa schreibt: „Wenn jemand einen Gewinn auslobt, muss es ihn auch tatsächlich geben […]. Verlost also jemand etwas, ohne dabei seine Identität anzugeben (zum Beispiel eine Webseite, die gar kein Impressum hat), ist da etwas ganz schön faul.“ 

    Daran kann man unseriöse Facebook-Seiten erkennen: 

    • Ist das Facebook-Profil mit einem blauen Haken verifiziert?
    • Gibt es ein Impressum?
    • Liegt die Follower-Anzahl in einer glaubwürdigen Größenordnung für die Bekanntheit einer Marke oder Person?
    • Welche Art von Beiträgen werden auf dem Facebook-Profil veröffentlicht?
    • Wann wurde die Seite erstellt?

    Redigatur: Sophie Timmermann, Gabriele Scherndl

    Zur Quelle wechseln
    Author: Paulina Thom

    #apple #datenklau #droht #facebook #gewinn #statt #verlosung

  29. Nach dem WM-Aus stellt sich Yann Sommer die Frage, wo er den vielleicht letzten großen Vertrag seiner Karriere unterschreibt. Sein Abgang aus Gladbach stünde sinnbildlich für den drohenden großen Umbruch bei den Fohlen.
    Der nächste Sommer kommt bestimmt
    #yann #zukunft #sommers #droht #gladbach #ausscheiden #ungewiss #torwartposition #umbruch
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