home.social

#dmitrimedwedew — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dmitrimedwedew, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Digitaler Wochenrückblick 07. Dezember 2025

    Marco Rubio, Außenminister der USA ist erzürnt! Sehr erzürnt, die Strafe der EU-Kommission gegen X (vormals Twitter) über 120 Millionen Euro, versteht er als „Angriff auf die amerikanischen Menschen“. Uups, der Blödel meint hoffentlich nur die Nordamerikaner. Elon Musk ist etwas versöhnlicher, spricht von „Bullshit“ – im Gegensatz zu mir, zahlt er das aus der Portokasse – wenn überhaupt. Er legt aber noch einen drauf, denn die EU müsse abgeschafft werden und die „Souveränität zu den einzelnen Staaten zurückübertragen“. Kleiner Querdenker…

    Da klatscht der russische Interimspräsident Dmitri Medwedew laut Beifall. Senator Ted Cruz regt Sanktionen gegen die EU an, möchte damit ganz diplomatisch erreichen, dass diese „Farce“ rückgängig gemacht wird. Diese „Farce“ ist nicht nur die Strafe gegen X, sondern insgesamt der Digital Services Act (DSA), mit dem die EU uns schützen möchte. Das behindert aber die Geschäftsmodelle großer nordamerikanischer Unternehmen – das ist wettbewerbsfeindlich, sagt sogar Donald Trump.

    Sofort hat auch X reagiert und der Produktchef von X, Nikita Bier (schöner Name…) und hat öffentlichkeitswirksam das Werbekonto der EU bei X gekündigt. Gut, die EU hat gar keine Werbekonto, nur ihren X-Auftritt. Muss eigentlich auch nicht sein. (das findet sich alles auf X, das verlinke ich nicht)

    Was für ein Wettbewerb ist da eigentlich gemeint? Der Wettbewerb der Monokulturen?

    Wie es enden kann, wenn innerhalb der EU, nein, innerhalb Deutschlands Souveränität geprobt wird, lässt sich in Schleswig-Holstein beobachten. Dirk Schrödter von der CDU ist dort Digitalminister und hat entgegen aller Ratschläge der geschulten Berater von Microsoft wettbewerbsfeindlich gehandelt und angefangen Windows und MS-Office 365 abzuschaffen.

    Das ist ein harter Schlag gegen alle Mitarbeitenden in den Amtsstuben. Die müssen nun sehen, wie sie ihre Word-Dokumente und ihre heißgeliebten Excel-Tabellen ohne Windows und MS-Office öffnen. Vor allem, das ist die größte Katastrophe, es ist ganz einfach, geht schneller – sieht aber komplett anders aus, obwohl das von Microsoft nicht veranlasst wurde. Das kann nicht funktionieren.

    Vor allem ist es haushaltspolitisch unerträglich, allein die Umstellung kostet den blutenden Steuerzahler rund neun Millionen Euro. Trotz des Aufwandes haben sie danach keinen Rechner mehr, der mit Windows funktioniert. Und was haben sie davon? Nur demotiviertes Personal, die müssen schließlich arbeiten – so wie es von Microsoft vorgesehen ist.

    Die Lizenzen für die Microsoft-Produkte hätten nur fünfzehn Millionen Euro gekostet und das Personal wäre zufrieden, jedes Jahr, versteht sich. Die neun Millionen für die Umstellung fallen nur einmal an, danach die Pflege und Weiterentwicklung im eigenen Land, was in sich bereits USA-feindlich und wahrscheinlich auch wettbewerbsfeindlich sein wird.

    Die Tech-Revolutionäre in der EU führen ähnliches im Schilde. Sie befürchten, dass die Tech-Konzerne als politisches Druckmittel genutzt werden.

    Völlig übersehen wird in diesem Zusammenhang, dass wir damit von aller technischen Innovation die Microsoft uns andient, komplett abgeschnitten werden. Gerade jetzt machen sie mit einem erweiterten Zugriff auf Unternehmensdaten ihre KI intelligenter (Hüstel…), eine „Agent Factory“ hilft eigene KI-Agenten (das sind die Dinger, die nicht nur halluzinieren, sondern das auch in die Tat umsetzen, was der Blechtrottel via KI fabriziert) einfach aufzubauen. Dazu gibt es dann den „Agent 365“, der die Kontrolle über die KI-Agenten haben soll.

    „KI-Agenten sind die Zukunft“, sagt Microsoft, auf die jedes moderne Unternehmen keinesfalls verzichten darf. Keinesfalls! Das gilt auch für Verwaltungen,  außer Schleswig-Holstein.

    Das hat natürlich alles seinen Preis. Wer sein Windows 11 pflegt, darf bei Office365 nächstes Jahr die Refinanzierung der gewaltigen Leistungen von Microsoft unterstützen. Die Lizenzkosten  für Microsoft 365 E3 und Office 365 E3 steigen um bis zu 25 Prozent. Das mag in erster Linie Firmen (und die öffentliche Verwaltung – außer Schleswig-Holstein – treffen, aber diese KI-Kosten werden letztlich bei uns aus Taschen gezogen, ein echter Mehrwert – außer für Microsoft – ist nicht zu erkennen. Muss auch nicht, das wäre wettbewerbsfeindlich.

    Aber wir zahlen nicht nur das. Zum Beispiel SSDs – das sind die Massenspeicher in unseren Rechnern – und auch die Speicherbausteine gehen in erster Linie in die KI-Produktion, Crucial zum Beispiel hört ganz auf, Endkunden zu beliefern.

    Insgesamt steigen die Preise für Speicherbausteine und Massenspeicher, was aber nicht weiter tragisch ist. Neue Rechner haben sowieso nur noch kleine Massenspeicher – sonst gibt es ja keinen Grund, alle Daten gleich in die Cloud zu schieben.

    Von den enormen Entwicklungen und der unbezähmbaren Fortschritte der KI haben wir alle etwas, was wir so dringend brauchen, wie ein Nebelhorn auf dem Dach unseres SUVs.

    Es sind die kleinen Dinge die nun Freude machen, fragt mich eine Freundin, „was ist eigentlich ChatGPT“, die andere fragt die KI nach Kochrezepten: „Gib mir eine Rezept für eine deftige Wurstbowle, aber ohne Petersilie, die ist bei mir gerade aus.“ Nun denn, dann machen wir das doch – mit KI:

    Wurstbowle

    Zutaten (ohne Petersilie) für 4 bis 6 Personen:
    200 g feine Lyoner oder Geflügelwurst
    600 g Fleischwurst
    150 g Schinkenwurst
    1 Glas Cornichons + 100 ml Sud
    1 rote Zwiebel
    1 kleine Gewürzgurke + 150 ml Sud
    1 TL grober Senf
    1 TL scharfer Senf
    1 TL Paprikapulver, edelsüß
    ½ TL Knoblauchgranulat
    200 g Käsewürfel
    800 ml Weißburgunder oder Sauvignon Blanc (trocken)
    150 ml Weißweinessig
    80–100 ml Olivenöl oder Rapsöl
    Salz, Pfeffer

    Zubereitung:
    Wurst, Käse, Paprika, Zwiebeln und Gewürzgurken in eine große Schüssel geben.
    Erbsen & Möhrchen vorsichtig untermischen.

    Dressing anrühren:
    Weißburgunder oder Sauvignon Blanc (trocken)
    Gurkensud
    Essig
    Öl
    Senf
    Zucker
    Salz & Pfeffer

    Alles gut verrühren, bis eine leicht sämige Marinade entsteht. Dressing über die Wurstmischung gießen, gründlich durchrühren. Die Wurstbowle mindestens 3–4 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, gerne über Nacht. Der Alkohol bleibt dabei erhalten!

    Sag jetzt noch jemand, KI ist zu nix nutze!

    Über Christian Wolf:

    Christian Wolf (M.A.) ist Autor, Filmschaffender, Medienberater, ext. Datenschutzbeauftragter. Geisteswissenschaftliches Studium (Publizistik, Kulturanthropologie, Geografie), freie Tätigkeiten Fernsehen (RTL, WDR etc.) mit Abstechern in Krisengebiete, Bundestag Bonn und Berlin, Dozent DW Berlin (FS), Industriefilme (Würth, Aral u.v.m), wissenschaftliche und künstlerische Filmprojekte, Projekte zur Netzwerksicherheit, Cloudlösungen. Keine Internetpräsenz, ein Bug? Nein, Feature. (Digitalpurist)

  2. Seit Jahren führt Russland Krieg gegen sein Nachbarland - weshalb Macron das Land "eine Bedrohung für Frankreich und Europa" nennt und erwägt, Paris' Atomschirm auszuweiten. Der Kreml nennt das nun eine "Fehlanalyse" und greift wieder mal zu drastischen Warnungen.#Politik #Russland #Ukraine #AngriffaufdieUkraine #Frankreich #EmmanuelMacron #DmitriMedwedew #Atomwaffen #KriegeundKonflikte
    "Wie ein Verrückter": Moskau warnt nach Macron-Rede vor neuem Weltkrieg
  3. In einem geleakten Handbuch fasst der Kreml zusammen, wie die Propaganda über den Krieg in der Ukraine und Moskaus "Friedensangebot" aussehen soll. Putin wird dabei als der wichtigste Vorkämpfer einer neuen, gerechten Welt inszeniert - und die "militärische Spezialoperation" heißt nicht mehr so.#Politik #Kreml #WladimirPutin #Russland #DmitriMedwedew #AngriffaufdieUkraine #Ukraine #Moskau
    Russlands "Spezialoperation" heißt jetzt plötzlich anders - Kreml-Handbuch für Propagandisten geleakt
  4. Zuletzt nennt Kreml-Führer Wladimir Putin seine eigenen Bedingungen für Friedensgespräche. Ex-Präsident Medwedew gibt jetzt unverhohlen zu: Russlands Friedensangebot ist keines. Selbst wenn die Ukraine darauf eingehen würde, würde Moskau den Krieg fortsetzen.#Politik #KriegeundKonflikte #Ukraine #Friedensgespräche #Militär #Russland #WladimirPutin #DmitriMedwedew
    Krieg in der Ukraine: Medwedew gibt zu, dass Russlands "Friedensangebot" keines ist
  5. Der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew sorgt immer wieder mit hetzerischen Aussagen und Drohungen für Entsetzen im Westen und in der Ukraine. Seine aktuelle Botschaft kommt ganz ohne Worte aus - und bekräftigt dennoch den Vernichtungswillen des Kremls.#Politik #WladimirPutin #DmitriMedwedew #Kreml #AngriffaufdieUkraine #Ukraine #Kiew #Krim #WolodymyrSelenskyj #Russland
    Dmitri Medwedew reklamiert mit Karte gesamte Ukraine für Russland
  6. Ein Video zeigt den Angriff auf ein Schiff vor der russischen Hafenstadt Noworossijsk. 30 Staaten beim Ukraine-Gipfeltreffen am Wochenende in Dschidda.
    +++ Nachrichten zum Ukraine-Krieg +++: Schiff in russischem Hafen attackiert
  7. Dmitri Medwedew leugnet wieder öffentlich die Existenz der Ukraine. Will er sich erneut als Nachfolger Putins inszenieren?
    Dmitri Medwedew hetzt gegen die Ukraine: Der Scharfmacher aus Moskau
  8. Dmitri Medwedew leugnet erneut öffentlich die Existenz der Ukraine. Will er sich erneut als Nachfolger Putins inszenieren?
    Dmitri Medwedew hetzt gegen Ukraine: Der Scharfmacher aus Moskau
  9. US-Außenminister redet über Verhandlungen über die künftigen Grenzen der Ukraine nicht aus. Eu-Gipfel verspricht neue Waffenlieferungen.
    +++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Langfristig für Verhandlungen
  10. Würde Putin wegen des internationalen Haftbefehls in Deutschland festgenommen, wäre das für Russland eine Kriegserklärung, sagt Ex-Präsident Medwedew.
    +++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Medwedew droht Berlin mit Raketen
  11. Die von Russland verkündete Einnahme der Stadt sei Propaganda, sagt Selenski. Derweil wechselt Moskau seinen Ukraine-Kommandeur aus.
    +++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Noch Zivilisten in Soledar
  12. Die von Russland verkündete Einnahme der Stadt sei Propaganda, sagt Selenski. Derweil wechselt Moskau seinen Ukraine-Kommandeur aus.
    +++ Nachrichten im Ukrainekrieg +++: Noch Zivilisten in Soledar
  13. Die Waffenruhe zum orthodoxen Weihnachtsfest blieb wenig überraschend aus. In der Ukraine glaubt die russischen Verlautbarungen ohnehin niemand mehr.
    Krieg in der Ukraine: Lügenmärchen aus Moskau
  14. Was immer er sich hinter die Binde gekippt hat, es muss verdammt harter Stoff sein 🤦🤷

    "#DmitriMedwedew, Vizechef des russischen Sicherheitsrates, glaubt, dass 2023 die EU zerfällt, Deutschland ein „Viertes Reich“ errichtet, in den USA ein Bürgerkrieg ausbricht, Elon Musk US-Präsident wird, Polen und Ungarn den Westen der „ehemaligen Ukraine“ erobern."

    rnd.de/politik/putins-lautspre

  15. Raketenangriffe haben viele ukrainische Städte - auch westlich von Kiew - erschüttert. Getroffen wurde vielerorts auch die kritische Infrastruktur. Der Westen verurteilt die russischen Angriffe scharf. Ein Überblick.
    Ukraine aktuell: Heftigste russische Angriffswelle seit Monaten | DW | 10.10.2022
    #Ukraine #Russland #Deutschland #USA #WolodymyrSelenskyj #WladimirPutin #JoeBiden #OlafScholz #JensStoltenberg #NATO #AnnalenaBaerbock #DmitriMedwedew
  16. Das UN-Nothilfebüro warnt: In den zurückeroberten Gebieten rund um Charkiw hätten die meisten Menschen kaum Zugang zu Nahrungsmitteln, Wasser, Gas, Strom und medizinischer Versorgung. Die Nachrichten im Überblick.
    Ukraine aktuell: 140.000 Menschen in Charkiw brauchen laut UN Hilfe | DW | 07.10.2022
    #Ukraine-Krieg #Ukraine #Russland #WolodymyrSelenskyj #Saporischschja #IAEA #Cherson #DmitriMedwedew #AngelaMerkel #WladimirPutin #Atomwaffen
  17. Der ukrainische Präsident und der Chef der Internationalen Atomenergie-Behörde IAEA warnen. Wolodymyr Selenskyj sorgt außerdem mit einem Videovortrag für Wirbel. Aktuelle Nachrichten im Überblick.
    Ukraine aktuell: Ein "Katastrophenrisiko" am AKW Saporischschja | DW | 07.10.2022
    #Ukraine-Krieg #Ukraine #Russland #WolodymyrSelenskyj #Saporischschja #IAEA #Cherson #DmitriMedwedew #AngelaMerkel
  18. Russland werde seine militärische Kampagne fortsetzen, bis es seine Ziele erreicht habe, droht Ex-Staatschef Medwedew. Im AKW Saporischschja droht weiter Ungemach, warnt Ukraines Präsident Selenskyj. Der Überblick.
    Ukraine aktuell: Russlands Ex-Präsident Medwedew verteidigt Krieg | DW | 27.08.2022
    #Ukraine #Russland #DmitriMedwedew #WolodymyrSelenskyj #NATO #Saporischschja
  19. Russlands früherer Präsident Medwedew spricht sich für eine Annexion von Georgien aus. Seine Drohgebärden richten sich auch an andere Länder.
    Provokationen aus Moskau: Gedankenspiele eines Ex-Kremlchefs
  20. Russland will nicht mehr nur den Osten und Süden der Ukraine erobern. Stattdessen spricht das Land indirekt von ihrem „Verschwinden“.
    Russlands Angriff auf die Ukraine: Eskalation im Kampf der Worte
  21. Die erste Ostsee-Gaspipeline ist seit genau zehn Jahren in Betrieb. Ihre Zielsetzung und Bedeutung unterscheidet sich von der zweiten wie Tauwetter und Kalter Krieg, meint Andrey Gurkov.
    Meinung: Nord Stream 1 und 2 - Symbole verschiedener Epochen | DW | 08.11.2021
    #NordStream #Erdgas #Ostsee #Russland #Deutschland #AngelaMerkel #WladimirPutin #DmitriMedwedew
  22. Der frühere russische Präsident Dmitri Medwedew befürwortet das deutsch-amerikanische Abkommen zum Bau von Nord Stream 2. Mögliche Sanktionen fürchte Russland nicht. Mit Medwedew sprach Juri Rescheto.
    Medwedew: "Nord Stream 2 ist ein rein kommerzielles Projekt" | DW | 23.07.2021
    #NordStream2 #Russland #Deutschland #Erdgas #Pipeline #DmitriMedwedew #Sanktionen
Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.