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#dissoziation — Public Fediverse posts

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  1. Von der Dissoziation zur Integration: Den Schmerz des Vergangenen heilen und wieder Ganz werden

    von Peter Bourquin und Mario C. Salvador

    "Konkrete Anleitung zur Arbeit mit inneren Anteilen durch Aufstellungen, Traumatherapie und anderen effektiven Methoden. In diesem Buch geht es um die Dissoziation als Mechanismus der Abkopplung von mehr oder weniger bedrohlichen Erlebnissen in der Kindheit – als Strategie des Überlebens. Traumatische Erfahrungen können unser inneres Leben fragmentieren und als verschiedene Zustände des Selbst erlebt werden: Wir dissoziieren und erleben uns und die Welt durch diese verleugneten Teile.
    Das Gegenmittel zur Dissoziation ist die Verbindung. Sie hilft bei der Wiederherstellung von dem, was zuvor weggedrängt und vom Kern des Selbst abgelehnt wurde. Dieses Buch zeigt die Mechanismen der #Dissoziation und wie sie überwunden werden kann. […]"

    isbn.de/buch/9783910856066/von

    #bookstodon #DIS

  2. Von der Dissoziation zur Integration: Den Schmerz des Vergangenen heilen und wieder Ganz werden

    von Peter Bourquin und Mario C. Salvador

    "Konkrete Anleitung zur Arbeit mit inneren Anteilen durch Aufstellungen, Traumatherapie und anderen effektiven Methoden. In diesem Buch geht es um die Dissoziation als Mechanismus der Abkopplung von mehr oder weniger bedrohlichen Erlebnissen in der Kindheit – als Strategie des Überlebens. Traumatische Erfahrungen können unser inneres Leben fragmentieren und als verschiedene Zustände des Selbst erlebt werden: Wir dissoziieren und erleben uns und die Welt durch diese verleugneten Teile.
    Das Gegenmittel zur Dissoziation ist die Verbindung. Sie hilft bei der Wiederherstellung von dem, was zuvor weggedrängt und vom Kern des Selbst abgelehnt wurde. Dieses Buch zeigt die Mechanismen der #Dissoziation und wie sie überwunden werden kann. […]"

    isbn.de/buch/9783910856066/von

    #bookstodon #DIS

  3. Von der Dissoziation zur Integration: Den Schmerz des Vergangenen heilen und wieder Ganz werden

    von Peter Bourquin und Mario C. Salvador

    "Konkrete Anleitung zur Arbeit mit inneren Anteilen durch Aufstellungen, Traumatherapie und anderen effektiven Methoden. In diesem Buch geht es um die Dissoziation als Mechanismus der Abkopplung von mehr oder weniger bedrohlichen Erlebnissen in der Kindheit – als Strategie des Überlebens. Traumatische Erfahrungen können unser inneres Leben fragmentieren und als verschiedene Zustände des Selbst erlebt werden: Wir dissoziieren und erleben uns und die Welt durch diese verleugneten Teile.
    Das Gegenmittel zur Dissoziation ist die Verbindung. Sie hilft bei der Wiederherstellung von dem, was zuvor weggedrängt und vom Kern des Selbst abgelehnt wurde. Dieses Buch zeigt die Mechanismen der #Dissoziation und wie sie überwunden werden kann. […]"

    isbn.de/buch/9783910856066/von

    #bookstodon #DIS

  4. Von der Dissoziation zur Integration: Den Schmerz des Vergangenen heilen und wieder Ganz werden

    von Peter Bourquin und Mario C. Salvador

    "Konkrete Anleitung zur Arbeit mit inneren Anteilen durch Aufstellungen, Traumatherapie und anderen effektiven Methoden. In diesem Buch geht es um die Dissoziation als Mechanismus der Abkopplung von mehr oder weniger bedrohlichen Erlebnissen in der Kindheit – als Strategie des Überlebens. Traumatische Erfahrungen können unser inneres Leben fragmentieren und als verschiedene Zustände des Selbst erlebt werden: Wir dissoziieren und erleben uns und die Welt durch diese verleugneten Teile.
    Das Gegenmittel zur Dissoziation ist die Verbindung. Sie hilft bei der Wiederherstellung von dem, was zuvor weggedrängt und vom Kern des Selbst abgelehnt wurde. Dieses Buch zeigt die Mechanismen der #Dissoziation und wie sie überwunden werden kann. […]"

    isbn.de/buch/9783910856066/von

    #bookstodon #DIS

  5. Von der Dissoziation zur Integration: Den Schmerz des Vergangenen heilen und wieder Ganz werden

    von Peter Bourquin und Mario C. Salvador

    "Konkrete Anleitung zur Arbeit mit inneren Anteilen durch Aufstellungen, Traumatherapie und anderen effektiven Methoden. In diesem Buch geht es um die Dissoziation als Mechanismus der Abkopplung von mehr oder weniger bedrohlichen Erlebnissen in der Kindheit – als Strategie des Überlebens. Traumatische Erfahrungen können unser inneres Leben fragmentieren und als verschiedene Zustände des Selbst erlebt werden: Wir dissoziieren und erleben uns und die Welt durch diese verleugneten Teile.
    Das Gegenmittel zur Dissoziation ist die Verbindung. Sie hilft bei der Wiederherstellung von dem, was zuvor weggedrängt und vom Kern des Selbst abgelehnt wurde. Dieses Buch zeigt die Mechanismen der #Dissoziation und wie sie überwunden werden kann. […]"

    isbn.de/buch/9783910856066/von

    #bookstodon #DIS

  6. "Ein Kind, das in einem beziehungstraumatischen Umfeld aufwächst und Eltern hat, die misshandelnd mit ihm umgehen, hat gar keine andere Wahl, als trotzdem das Bild von den guten Eltern aufrechtzuerhalten. Das allerdings ist nicht einfach integrierbar. Dabei ist eine #Dissoziation ein hoch funktionaler Mechanismus. Dieser Mechanismus bleibt von da ab psychisch verfügbar. Aspekte, die eigentlich nicht zusammenpassen, werden abgespalten. So erhält sich dieser Mechanismus bis ins Erwachsenenalter. Wenn sie dann mit stressbelasteten Ereignissen konfrontiert sind, setzt er abermals ein, weil er sich psychisch verselbstständig hat. Man kann sagen, dass das, was unter den schwierigen kindlichen Bedingungen hoch funktional war, im Erwachsenenalter zunehmend dysfunktional wird und die Alltagsbewältigung stört."

    aerzteblatt.de/archiv/intervie

  7. "Ein Kind, das in einem beziehungstraumatischen Umfeld aufwächst und Eltern hat, die misshandelnd mit ihm umgehen, hat gar keine andere Wahl, als trotzdem das Bild von den guten Eltern aufrechtzuerhalten. Das allerdings ist nicht einfach integrierbar. Dabei ist eine #Dissoziation ein hoch funktionaler Mechanismus. Dieser Mechanismus bleibt von da ab psychisch verfügbar. Aspekte, die eigentlich nicht zusammenpassen, werden abgespalten. So erhält sich dieser Mechanismus bis ins Erwachsenenalter. Wenn sie dann mit stressbelasteten Ereignissen konfrontiert sind, setzt er abermals ein, weil er sich psychisch verselbstständig hat. Man kann sagen, dass das, was unter den schwierigen kindlichen Bedingungen hoch funktional war, im Erwachsenenalter zunehmend dysfunktional wird und die Alltagsbewältigung stört."

    aerzteblatt.de/archiv/intervie

  8. "Ein Kind, das in einem beziehungstraumatischen Umfeld aufwächst und Eltern hat, die misshandelnd mit ihm umgehen, hat gar keine andere Wahl, als trotzdem das Bild von den guten Eltern aufrechtzuerhalten. Das allerdings ist nicht einfach integrierbar. Dabei ist eine #Dissoziation ein hoch funktionaler Mechanismus. Dieser Mechanismus bleibt von da ab psychisch verfügbar. Aspekte, die eigentlich nicht zusammenpassen, werden abgespalten. So erhält sich dieser Mechanismus bis ins Erwachsenenalter. Wenn sie dann mit stressbelasteten Ereignissen konfrontiert sind, setzt er abermals ein, weil er sich psychisch verselbstständig hat. Man kann sagen, dass das, was unter den schwierigen kindlichen Bedingungen hoch funktional war, im Erwachsenenalter zunehmend dysfunktional wird und die Alltagsbewältigung stört."

    aerzteblatt.de/archiv/intervie

  9. "Ein Kind, das in einem beziehungstraumatischen Umfeld aufwächst und Eltern hat, die misshandelnd mit ihm umgehen, hat gar keine andere Wahl, als trotzdem das Bild von den guten Eltern aufrechtzuerhalten. Das allerdings ist nicht einfach integrierbar. Dabei ist eine #Dissoziation ein hoch funktionaler Mechanismus. Dieser Mechanismus bleibt von da ab psychisch verfügbar. Aspekte, die eigentlich nicht zusammenpassen, werden abgespalten. So erhält sich dieser Mechanismus bis ins Erwachsenenalter. Wenn sie dann mit stressbelasteten Ereignissen konfrontiert sind, setzt er abermals ein, weil er sich psychisch verselbstständig hat. Man kann sagen, dass das, was unter den schwierigen kindlichen Bedingungen hoch funktional war, im Erwachsenenalter zunehmend dysfunktional wird und die Alltagsbewältigung stört."

    aerzteblatt.de/archiv/intervie

  10. "Ein Kind, das in einem beziehungstraumatischen Umfeld aufwächst und Eltern hat, die misshandelnd mit ihm umgehen, hat gar keine andere Wahl, als trotzdem das Bild von den guten Eltern aufrechtzuerhalten. Das allerdings ist nicht einfach integrierbar. Dabei ist eine #Dissoziation ein hoch funktionaler Mechanismus. Dieser Mechanismus bleibt von da ab psychisch verfügbar. Aspekte, die eigentlich nicht zusammenpassen, werden abgespalten. So erhält sich dieser Mechanismus bis ins Erwachsenenalter. Wenn sie dann mit stressbelasteten Ereignissen konfrontiert sind, setzt er abermals ein, weil er sich psychisch verselbstständig hat. Man kann sagen, dass das, was unter den schwierigen kindlichen Bedingungen hoch funktional war, im Erwachsenenalter zunehmend dysfunktional wird und die Alltagsbewältigung stört."

    aerzteblatt.de/archiv/intervie

  11. weiter

    Diesmal wache ich von meinem eigenen Geräusch auf. Bubi ist nicht gekommen. Ich höre seine tiefen Atemzüge im Dunkeln. Ich weiß, dass dieses Zeitfenster jetzt wichtig ist. Es ist der Grauraum zwischen dem, was ich als „sich reinfallen lassen“ empfinde und dem, was ich als „diszipliniertes dran arbeiten, dass es weggeht“ einordne.

    einblogvonvielen.org/weiter/

    #Blog #Dissoziation #PTBS

  12. weiter

    Diesmal wache ich von meinem eigenen Geräusch auf. Bubi ist nicht gekommen. Ich höre seine tiefen Atemzüge im Dunkeln. Ich weiß, dass dieses Zeitfenster jetzt wichtig ist. Es ist der Grauraum zwischen dem, was ich als „sich reinfallen lassen“ empfinde und dem, was ich als „diszipliniertes dran arbeiten, dass es weggeht“ einordne.

    einblogvonvielen.org/weiter/

    #Blog #Dissoziation #PTBS

  13. weiter

    Diesmal wache ich von meinem eigenen Geräusch auf. Bubi ist nicht gekommen. Ich höre seine tiefen Atemzüge im Dunkeln. Ich weiß, dass dieses Zeitfenster jetzt wichtig ist. Es ist der Grauraum zwischen dem, was ich als „sich reinfallen lassen“ empfinde und dem, was ich als „diszipliniertes dran arbeiten, dass es weggeht“ einordne.

    einblogvonvielen.org/weiter/

    #Blog #Dissoziation #PTBS

  14. weiter

    Diesmal wache ich von meinem eigenen Geräusch auf. Bubi ist nicht gekommen. Ich höre seine tiefen Atemzüge im Dunkeln. Ich weiß, dass dieses Zeitfenster jetzt wichtig ist. Es ist der Grauraum zwischen dem, was ich als „sich reinfallen lassen“ empfinde und dem, was ich als „diszipliniertes dran arbeiten, dass es weggeht“ einordne.

    einblogvonvielen.org/weiter/

    #Blog #Dissoziation #PTBS

  15. weiter

    Diesmal wache ich von meinem eigenen Geräusch auf. Bubi ist nicht gekommen. Ich höre seine tiefen Atemzüge im Dunkeln. Ich weiß, dass dieses Zeitfenster jetzt wichtig ist. Es ist der Grauraum zwischen dem, was ich als „sich reinfallen lassen“ empfinde und dem, was ich als „diszipliniertes dran arbeiten, dass es weggeht“ einordne.

    einblogvonvielen.org/weiter/

    #Blog #Dissoziation #PTBS

  16. Was du über Dissoziationen bei Borderline wirklich wissen musst – Ein umfassender Guide

    Es ist eines der am meisten missverstandenen Symptome der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS). Viele Menschen haben den Begriff schon einmal gehört, vielleicht in Filmen oder Serien, wo er oft dramatisiert dargestellt wird.

    #Borderline #Dissoziation #MentaleGesundheit #PsychologieEinfachErklärt #TraumaVerstehen #DBT #Selbstregulation

    Bild KI generiert mit ChatGPT

    lautfunk.uber.space/was-du-ueb

  17. Was du über Dissoziationen bei Borderline wirklich wissen musst – Ein umfassender Guide

    Es ist eines der am meisten missverstandenen Symptome der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS). Viele Menschen haben den Begriff schon einmal gehört, vielleicht in Filmen oder Serien, wo er oft dramatisiert dargestellt wird.

    #Borderline #Dissoziation #MentaleGesundheit #PsychologieEinfachErklärt #TraumaVerstehen #DBT #Selbstregulation

    Bild KI generiert mit ChatGPT

    lautfunk.uber.space/was-du-ueb

  18. Ich finde einfach keinen passenden Begriff dafür... es ist weder #Desillusion, noch #Enttäuschung oder #Frust und auch keine #Unzufriedenheit. #Dissoziation schien gut zu passen, bis ich die Definitionen nachschlug. Kann jemand aus den Kreisen der #Psychologie, #Soziologie oder einer anderen #Wissenschaft helfen? Mit meinem aktuell vagen #Gedanken kommt ich aktuell nicht weiter, das dürfte noch anstrengender werden.
  19. Ich finde einfach keinen passenden Begriff dafür... es ist weder #Desillusion, noch #Enttäuschung oder #Frust und auch keine #Unzufriedenheit. #Dissoziation schien gut zu passen, bis ich die Definitionen nachschlug. Kann jemand aus den Kreisen der #Psychologie, #Soziologie oder einer anderen #Wissenschaft helfen? Mit meinem aktuell vagen #Gedanken kommt ich aktuell nicht weiter, das dürfte noch anstrengender werden.
  20. Ich finde einfach keinen passenden Begriff dafür... es ist weder #Desillusion, noch #Enttäuschung oder #Frust und auch keine #Unzufriedenheit. #Dissoziation schien gut zu passen, bis ich die Definitionen nachschlug. Kann jemand aus den Kreisen der #Psychologie, #Soziologie oder einer anderen #Wissenschaft helfen? Mit meinem aktuell vagen #Gedanken kommt ich aktuell nicht weiter, das dürfte noch anstrengender werden.
  21. Tag 30 – heute war irgendwie alles zu viel.
    Der Tag startete mit Übelkeit, Kopfschmerzen und dem Gefühl, mich selbst verloren zu haben. Die Körpertherapie „Selbstregulierung“ musste ich abbrechen – mein Körper war da, aber ich war’s nicht so richtig.

    Zurück auf der Station kam dann die Dissoziation vorbei. Nicht eingeladen – und trotzdem war sie plötzlich da.

    Zum Glück war später auch die Imagination da. Wie ein warmer Schal.
    Und die Gespräche mit Mitpatient*innen waren wie kleine Lichtpunkte.

    Die Expo hat heute Pause gemacht. Weil manchmal braucht auch Heilung einen Tag zum Durchatmen.

    #Tag30 #Traumatherapie #Selbstfürsorge #Dissoziation #EinTagNachDemAnderen #LilaMomente #HeilungIstEinWeg

    youtube.com/shorts/AZOMS4QSWWM

  22. Tag 30 – heute war irgendwie alles zu viel.
    Der Tag startete mit Übelkeit, Kopfschmerzen und dem Gefühl, mich selbst verloren zu haben. Die Körpertherapie „Selbstregulierung“ musste ich abbrechen – mein Körper war da, aber ich war’s nicht so richtig.

    Zurück auf der Station kam dann die Dissoziation vorbei. Nicht eingeladen – und trotzdem war sie plötzlich da.

    Zum Glück war später auch die Imagination da. Wie ein warmer Schal.
    Und die Gespräche mit Mitpatient*innen waren wie kleine Lichtpunkte.

    Die Expo hat heute Pause gemacht. Weil manchmal braucht auch Heilung einen Tag zum Durchatmen.

    #Tag30 #Traumatherapie #Selbstfürsorge #Dissoziation #EinTagNachDemAnderen #LilaMomente #HeilungIstEinWeg

    youtube.com/shorts/AZOMS4QSWWM

  23. Tag 30 – heute war irgendwie alles zu viel.
    Der Tag startete mit Übelkeit, Kopfschmerzen und dem Gefühl, mich selbst verloren zu haben. Die Körpertherapie „Selbstregulierung“ musste ich abbrechen – mein Körper war da, aber ich war’s nicht so richtig.

    Zurück auf der Station kam dann die Dissoziation vorbei. Nicht eingeladen – und trotzdem war sie plötzlich da.

    Zum Glück war später auch die Imagination da. Wie ein warmer Schal.
    Und die Gespräche mit Mitpatient*innen waren wie kleine Lichtpunkte.

    Die Expo hat heute Pause gemacht. Weil manchmal braucht auch Heilung einen Tag zum Durchatmen.

    #Tag30 #Traumatherapie #Selbstfürsorge #Dissoziation #EinTagNachDemAnderen #LilaMomente #HeilungIstEinWeg

    youtube.com/shorts/AZOMS4QSWWM

  24. Sich wegbeamen in Traumwelten, fernab von schwierigen und belastenden Dingen. Für Felice war Imagination schon als Kind eine feste Größe im Umgang mit Belastungen. Hannah hat das Konzept erst später verstanden und für sich eingesetzt.

    Wie genau und was Imagination in der #Traumatherapie überhaupt bewirken kann – und was eigentlich der Unterschied zwischen #Dissoziation und Imagination ist, das besprechen wir in der neuen Episode "Viele-Sein"

    vielesein.de/imagination
    #Podcast

  25. Sich wegbeamen in Traumwelten, fernab von schwierigen und belastenden Dingen. Für Felice war Imagination schon als Kind eine feste Größe im Umgang mit Belastungen. Hannah hat das Konzept erst später verstanden und für sich eingesetzt.

    Wie genau und was Imagination in der #Traumatherapie überhaupt bewirken kann – und was eigentlich der Unterschied zwischen #Dissoziation und Imagination ist, das besprechen wir in der neuen Episode "Viele-Sein"

    vielesein.de/imagination
    #Podcast

  26. Sich wegbeamen in Traumwelten, fernab von schwierigen und belastenden Dingen. Für Felice war Imagination schon als Kind eine feste Größe im Umgang mit Belastungen. Hannah hat das Konzept erst später verstanden und für sich eingesetzt.

    Wie genau und was Imagination in der #Traumatherapie überhaupt bewirken kann – und was eigentlich der Unterschied zwischen #Dissoziation und Imagination ist, das besprechen wir in der neuen Episode "Viele-Sein"

    vielesein.de/imagination
    #Podcast

  27. Sich wegbeamen in Traumwelten, fernab von schwierigen und belastenden Dingen. Für Felice war Imagination schon als Kind eine feste Größe im Umgang mit Belastungen. Hannah hat das Konzept erst später verstanden und für sich eingesetzt.

    Wie genau und was Imagination in der #Traumatherapie überhaupt bewirken kann – und was eigentlich der Unterschied zwischen #Dissoziation und Imagination ist, das besprechen wir in der neuen Episode "Viele-Sein"

    vielesein.de/imagination
    #Podcast

  28. Sich wegbeamen in Traumwelten, fernab von schwierigen und belastenden Dingen. Für Felice war Imagination schon als Kind eine feste Größe im Umgang mit Belastungen. Hannah hat das Konzept erst später verstanden und für sich eingesetzt.

    Wie genau und was Imagination in der #Traumatherapie überhaupt bewirken kann – und was eigentlich der Unterschied zwischen #Dissoziation und Imagination ist, das besprechen wir in der neuen Episode "Viele-Sein"

    vielesein.de/imagination
    #Podcast

  29. "#Trauma, #PTBS, #Dissoziation – viele von uns haben diese Begriffe gehört, manche nutzen sie für sich. Aber woher kommen sie eigentlich? Warum verschwinden Gewalt und Täter*innen oft hinter diesen Konzepten? Und wem hilft das wirklich?

    In dieser Folge sprechen wir aus Betroffenenperspektive darüber, warum „Trauma“ oft als individuelle Krankheit verpackt wird, statt als Folge von Gewalt anerkannt zu werden."

    soundcloud.com/tauwetter-e-v/f

    open.spotify.com/episode/2DCgh

    #Podcast

  30. "#Trauma, #PTBS, #Dissoziation – viele von uns haben diese Begriffe gehört, manche nutzen sie für sich. Aber woher kommen sie eigentlich? Warum verschwinden Gewalt und Täter*innen oft hinter diesen Konzepten? Und wem hilft das wirklich?

    In dieser Folge sprechen wir aus Betroffenenperspektive darüber, warum „Trauma“ oft als individuelle Krankheit verpackt wird, statt als Folge von Gewalt anerkannt zu werden."

    soundcloud.com/tauwetter-e-v/f

    open.spotify.com/episode/2DCgh

    #Podcast

  31. "#Trauma, #PTBS, #Dissoziation – viele von uns haben diese Begriffe gehört, manche nutzen sie für sich. Aber woher kommen sie eigentlich? Warum verschwinden Gewalt und Täter*innen oft hinter diesen Konzepten? Und wem hilft das wirklich?

    In dieser Folge sprechen wir aus Betroffenenperspektive darüber, warum „Trauma“ oft als individuelle Krankheit verpackt wird, statt als Folge von Gewalt anerkannt zu werden."

    soundcloud.com/tauwetter-e-v/f

    open.spotify.com/episode/2DCgh

    #Podcast

  32. "#Trauma, #PTBS, #Dissoziation – viele von uns haben diese Begriffe gehört, manche nutzen sie für sich. Aber woher kommen sie eigentlich? Warum verschwinden Gewalt und Täter*innen oft hinter diesen Konzepten? Und wem hilft das wirklich?

    In dieser Folge sprechen wir aus Betroffenenperspektive darüber, warum „Trauma“ oft als individuelle Krankheit verpackt wird, statt als Folge von Gewalt anerkannt zu werden."

    soundcloud.com/tauwetter-e-v/f

    open.spotify.com/episode/2DCgh

    #Podcast

  33. "#Trauma, #PTBS, #Dissoziation – viele von uns haben diese Begriffe gehört, manche nutzen sie für sich. Aber woher kommen sie eigentlich? Warum verschwinden Gewalt und Täter*innen oft hinter diesen Konzepten? Und wem hilft das wirklich?

    In dieser Folge sprechen wir aus Betroffenenperspektive darüber, warum „Trauma“ oft als individuelle Krankheit verpackt wird, statt als Folge von Gewalt anerkannt zu werden."

    soundcloud.com/tauwetter-e-v/f

    open.spotify.com/episode/2DCgh

    #Podcast

  34. Einladung zur Studie „Was hilft gegen akute Dissoziation? Erfahrungen von Betroffenen und Therapeut*innen mit anti-dissoziativen Fertigkeiten“ der Uni Mannheim

    Betroffenenbefragung: osi-klips-pub.osi.uni-mannheim

    Therapeutenbefragung: osi-klips-pub.osi.uni-mannheim

    Welche Skills oder Techniken nutzen Sie im Umgang mit akuter #Dissoziation (insbesondere #Depersonalisation / #Derealisation) bei #PTBS / #kPTBS / #BPD? Welche Techniken funktionieren Ihrer Meinung nach am besten, welche weniger gut? etc.

  35. Einladung zur Studie „Was hilft gegen akute Dissoziation? Erfahrungen von Betroffenen und Therapeut*innen mit anti-dissoziativen Fertigkeiten“ der Uni Mannheim

    Betroffenenbefragung: osi-klips-pub.osi.uni-mannheim

    Therapeutenbefragung: osi-klips-pub.osi.uni-mannheim

    Welche Skills oder Techniken nutzen Sie im Umgang mit akuter #Dissoziation (insbesondere #Depersonalisation / #Derealisation) bei #PTBS / #kPTBS / #BPD? Welche Techniken funktionieren Ihrer Meinung nach am besten, welche weniger gut? etc.

  36. Einladung zur Studie „Was hilft gegen akute Dissoziation? Erfahrungen von Betroffenen und Therapeut*innen mit anti-dissoziativen Fertigkeiten“ der Uni Mannheim

    Betroffenenbefragung: osi-klips-pub.osi.uni-mannheim

    Therapeutenbefragung: osi-klips-pub.osi.uni-mannheim

    Welche Skills oder Techniken nutzen Sie im Umgang mit akuter #Dissoziation (insbesondere #Depersonalisation / #Derealisation) bei #PTBS / #kPTBS / #BPD? Welche Techniken funktionieren Ihrer Meinung nach am besten, welche weniger gut? etc.

  37. Einladung zur Studie „Was hilft gegen akute Dissoziation? Erfahrungen von Betroffenen und Therapeut*innen mit anti-dissoziativen Fertigkeiten“ der Uni Mannheim

    Betroffenenbefragung: osi-klips-pub.osi.uni-mannheim

    Therapeutenbefragung: osi-klips-pub.osi.uni-mannheim

    Welche Skills oder Techniken nutzen Sie im Umgang mit akuter #Dissoziation (insbesondere #Depersonalisation / #Derealisation) bei #PTBS / #kPTBS / #BPD? Welche Techniken funktionieren Ihrer Meinung nach am besten, welche weniger gut? etc.

  38. Dissoziation verstehen: Symptome, Auslöser und Wege zur Bewältigung

    Was ist Dissoziation? Dissoziation ist ein Zustand, in dem sich Menschen von ihrer Umgebung oder ihren Gefühlen abgekoppelt fühlen. Dieses Phänomen kann ganz plötzlich auftreten und löst oft großes Unbehagen aus.

    #achtsamkeit #Bewältigungsstrategien #DBT #Depersonalisation #Derealisation #Dissoziation #EMDR #InnereStabilität #MentalHealth #trauma

    lautfunk.uber.space/dissoziati

    Bild KI generiert mit ChatGPT

  39. Dissoziation verstehen: Symptome, Auslöser und Wege zur Bewältigung

    Was ist Dissoziation? Dissoziation ist ein Zustand, in dem sich Menschen von ihrer Umgebung oder ihren Gefühlen abgekoppelt fühlen. Dieses Phänomen kann ganz plötzlich auftreten und löst oft großes Unbehagen aus.

    #achtsamkeit #Bewältigungsstrategien #DBT #Depersonalisation #Derealisation #Dissoziation #EMDR #InnereStabilität #MentalHealth #trauma

    lautfunk.uber.space/dissoziati

    Bild KI generiert mit ChatGPT

  40. Spannender Übersichtsartikel über #Geister, #Besessenheit, deren unterschiedlicher Erscheinungsformen und Heilungsrituale in den verschiedenen Kulturen, und Abgleich mit westlichen Deutungen bezüglich Trauma, Missbrauch und #Dissoziation:

    Wolfgang Wöller. Trance und Besessenheitszustände. Dissoziative Bewusstseinsstörungen im kulturellen Kontext.
    Trauma Kultur Gesellschaft. 2/2024.
    doi.org/10.30820/2752-2121-202

    "Aufgrund der unterschiedlichen kulturellen Entwicklungs- und Kontextbedingungen lassen sich auf der Basis des bisher vorliegenden Wissens keine allgemein akzeptierten therapeutischen Richtlinien für pathologische Trance- und Besessenheitszustände formulieren (Spitzer & Dammann, 2017). Die Berichte über die Effekte von Behandlungen und Heilungsaktivitäten lassen keine generalisierbaren Schlussfolgerungen zu. Eine wichtige Rolle scheint die kulturelle Akzeptanz der Behandlungsmethode zu spielen. So wurde beobachtet, dass in der Behandlung von Besessenheitszuständen traditionelle Heiler mit Methoden, die den üblichen kulturellen Stereotypen entsprachen, bessere Resultate erzielten als im westlichen Kulturkreis professionell ausgebildete Traumapsychotherapeuten (van Duijl, Kleijn & de Jong, 2014)."

    "Zu betonen ist die für die in der Gesundheitspolitik verantwortlichen Entscheidungsträger bestehende Notwendigkeit, das Ausmaß des Leids durch pathologische Formen von Besessenheit durch Geister nicht zu ignorieren, sondern, im Gegenteil, eine Sensibilisierung für die mitunter erhebliche psychische Beeinträchtigung im Zusammenhang mit Besessenheit einzuleiten."

  41. Spannender Übersichtsartikel über #Geister, #Besessenheit, deren unterschiedlicher Erscheinungsformen und Heilungsrituale in den verschiedenen Kulturen, und Abgleich mit westlichen Deutungen bezüglich Trauma, Missbrauch und #Dissoziation:

    Wolfgang Wöller. Trance und Besessenheitszustände. Dissoziative Bewusstseinsstörungen im kulturellen Kontext.
    Trauma Kultur Gesellschaft. 2/2024.
    doi.org/10.30820/2752-2121-202

    "Aufgrund der unterschiedlichen kulturellen Entwicklungs- und Kontextbedingungen lassen sich auf der Basis des bisher vorliegenden Wissens keine allgemein akzeptierten therapeutischen Richtlinien für pathologische Trance- und Besessenheitszustände formulieren (Spitzer & Dammann, 2017). Die Berichte über die Effekte von Behandlungen und Heilungsaktivitäten lassen keine generalisierbaren Schlussfolgerungen zu. Eine wichtige Rolle scheint die kulturelle Akzeptanz der Behandlungsmethode zu spielen. So wurde beobachtet, dass in der Behandlung von Besessenheitszuständen traditionelle Heiler mit Methoden, die den üblichen kulturellen Stereotypen entsprachen, bessere Resultate erzielten als im westlichen Kulturkreis professionell ausgebildete Traumapsychotherapeuten (van Duijl, Kleijn & de Jong, 2014)."

    "Zu betonen ist die für die in der Gesundheitspolitik verantwortlichen Entscheidungsträger bestehende Notwendigkeit, das Ausmaß des Leids durch pathologische Formen von Besessenheit durch Geister nicht zu ignorieren, sondern, im Gegenteil, eine Sensibilisierung für die mitunter erhebliche psychische Beeinträchtigung im Zusammenhang mit Besessenheit einzuleiten."

  42. Spannender Übersichtsartikel über #Geister, #Besessenheit, deren unterschiedlicher Erscheinungsformen und Heilungsrituale in den verschiedenen Kulturen, und Abgleich mit westlichen Deutungen bezüglich Trauma, Missbrauch und #Dissoziation:

    Wolfgang Wöller. Trance und Besessenheitszustände. Dissoziative Bewusstseinsstörungen im kulturellen Kontext.
    Trauma Kultur Gesellschaft. 2/2024.
    doi.org/10.30820/2752-2121-202

    "Aufgrund der unterschiedlichen kulturellen Entwicklungs- und Kontextbedingungen lassen sich auf der Basis des bisher vorliegenden Wissens keine allgemein akzeptierten therapeutischen Richtlinien für pathologische Trance- und Besessenheitszustände formulieren (Spitzer & Dammann, 2017). Die Berichte über die Effekte von Behandlungen und Heilungsaktivitäten lassen keine generalisierbaren Schlussfolgerungen zu. Eine wichtige Rolle scheint die kulturelle Akzeptanz der Behandlungsmethode zu spielen. So wurde beobachtet, dass in der Behandlung von Besessenheitszuständen traditionelle Heiler mit Methoden, die den üblichen kulturellen Stereotypen entsprachen, bessere Resultate erzielten als im westlichen Kulturkreis professionell ausgebildete Traumapsychotherapeuten (van Duijl, Kleijn & de Jong, 2014)."

    "Zu betonen ist die für die in der Gesundheitspolitik verantwortlichen Entscheidungsträger bestehende Notwendigkeit, das Ausmaß des Leids durch pathologische Formen von Besessenheit durch Geister nicht zu ignorieren, sondern, im Gegenteil, eine Sensibilisierung für die mitunter erhebliche psychische Beeinträchtigung im Zusammenhang mit Besessenheit einzuleiten."

  43. "Einige Veränderungen auf körperlicher Ebene oder im Sprechen können wir auch von außen in der veränderten Spannung gut wahrnehmen, wenn wir unsere Aufmerksamkeit etwas schulen (in der Hypnotherapie bzw. der Forschung zu #Hypnose und #Dissoziation werden sie als Trancephänomene bezeichnet):

    - Wie verändert sich der Atem? Wird er schneller, flacher, hektisch? Atmet jemand auf einmal anders, stockt der Atem?

    - Wie sehen der Körper und dessen Muskelspannung aus? Spannen sich Muskelgruppen an? Fällt jemand in sich zusammen Verändert sich die Haltung? Spannt sich die Gesichtsmuskulatur an Erstarrt der Körper …? Werden Bewegungen starrer, ruckartiger Wird jemand langsamer oder schneller?

    - Vielleicht sehen Sie auch Veränderungen bei Herzschlag und Blutdruck: Sehen Sie das Herz am Hals schlagen, verändert sich die Hautfarbe? Fragen Sie einfach nach!

    - Wie verändert sich die Stimme Wird sie höher, angespannter? Verwaschener, in sich zusammengesunken?

    - Verändert sich Ihr eigener Bezug zum Gegenüber oder haben Sie das Gefühl, Ihr Gegenüber verhält sich anders? Sieht jemand Sie an, wo das vorher nicht so war oder umgekehrt? Weicht jemand aus, geht aus dem Kontakt? Wird er*sie konfrontativ?

    - Veränderung im Gesichtsfeld: Bewegen sich die Augen anders? Werden sie glasig? Scheint mein Gegenüber „ins Nichts“ zu sehen? Flackern die Augen?

    - Aufmerksamkeitsfokus: Berichtet die Klientin vom Jetzt oder von einem vergangenen Moment? Von angenehmen Empfindungen oder rutscht sie in Negativbeschreibungen hinein? Spricht sie in der Vergangenheitsform oder im Präsens – und passt die Form der Sprache (in Ihrer Wahrnehmung) zum Inhalt?

    Machen Sie doch einmal ein kleines Experiment: Wenn Sie an ein neutrales oder angenehmes Ereignis irgendwann heute denken, überprüfen Sie doch einmal alle Parameter.

    Dann versetzen Sie sich bitte kurz in eine leicht unangenehme Situation, die Sie in dieser Woche erlebt haben, irgendetwas, das Sie immer noch ärgert oder noch nicht ganz loslässt. – Was genau ist jetzt anders, wenn Sie die verschiedenen Punkte noch einmal durchgehen?“

  44. "Einige Veränderungen auf körperlicher Ebene oder im Sprechen können wir auch von außen in der veränderten Spannung gut wahrnehmen, wenn wir unsere Aufmerksamkeit etwas schulen (in der Hypnotherapie bzw. der Forschung zu #Hypnose und #Dissoziation werden sie als Trancephänomene bezeichnet):

    - Wie verändert sich der Atem? Wird er schneller, flacher, hektisch? Atmet jemand auf einmal anders, stockt der Atem?

    - Wie sehen der Körper und dessen Muskelspannung aus? Spannen sich Muskelgruppen an? Fällt jemand in sich zusammen Verändert sich die Haltung? Spannt sich die Gesichtsmuskulatur an Erstarrt der Körper …? Werden Bewegungen starrer, ruckartiger Wird jemand langsamer oder schneller?

    - Vielleicht sehen Sie auch Veränderungen bei Herzschlag und Blutdruck: Sehen Sie das Herz am Hals schlagen, verändert sich die Hautfarbe? Fragen Sie einfach nach!

    - Wie verändert sich die Stimme Wird sie höher, angespannter? Verwaschener, in sich zusammengesunken?

    - Verändert sich Ihr eigener Bezug zum Gegenüber oder haben Sie das Gefühl, Ihr Gegenüber verhält sich anders? Sieht jemand Sie an, wo das vorher nicht so war oder umgekehrt? Weicht jemand aus, geht aus dem Kontakt? Wird er*sie konfrontativ?

    - Veränderung im Gesichtsfeld: Bewegen sich die Augen anders? Werden sie glasig? Scheint mein Gegenüber „ins Nichts“ zu sehen? Flackern die Augen?

    - Aufmerksamkeitsfokus: Berichtet die Klientin vom Jetzt oder von einem vergangenen Moment? Von angenehmen Empfindungen oder rutscht sie in Negativbeschreibungen hinein? Spricht sie in der Vergangenheitsform oder im Präsens – und passt die Form der Sprache (in Ihrer Wahrnehmung) zum Inhalt?

    Machen Sie doch einmal ein kleines Experiment: Wenn Sie an ein neutrales oder angenehmes Ereignis irgendwann heute denken, überprüfen Sie doch einmal alle Parameter.

    Dann versetzen Sie sich bitte kurz in eine leicht unangenehme Situation, die Sie in dieser Woche erlebt haben, irgendetwas, das Sie immer noch ärgert oder noch nicht ganz loslässt. – Was genau ist jetzt anders, wenn Sie die verschiedenen Punkte noch einmal durchgehen?“

  45. "Einige Veränderungen auf körperlicher Ebene oder im Sprechen können wir auch von außen in der veränderten Spannung gut wahrnehmen, wenn wir unsere Aufmerksamkeit etwas schulen (in der Hypnotherapie bzw. der Forschung zu #Hypnose und #Dissoziation werden sie als Trancephänomene bezeichnet):

    - Wie verändert sich der Atem? Wird er schneller, flacher, hektisch? Atmet jemand auf einmal anders, stockt der Atem?

    - Wie sehen der Körper und dessen Muskelspannung aus? Spannen sich Muskelgruppen an? Fällt jemand in sich zusammen Verändert sich die Haltung? Spannt sich die Gesichtsmuskulatur an Erstarrt der Körper …? Werden Bewegungen starrer, ruckartiger Wird jemand langsamer oder schneller?

    - Vielleicht sehen Sie auch Veränderungen bei Herzschlag und Blutdruck: Sehen Sie das Herz am Hals schlagen, verändert sich die Hautfarbe? Fragen Sie einfach nach!

    - Wie verändert sich die Stimme Wird sie höher, angespannter? Verwaschener, in sich zusammengesunken?

    - Verändert sich Ihr eigener Bezug zum Gegenüber oder haben Sie das Gefühl, Ihr Gegenüber verhält sich anders? Sieht jemand Sie an, wo das vorher nicht so war oder umgekehrt? Weicht jemand aus, geht aus dem Kontakt? Wird er*sie konfrontativ?

    - Veränderung im Gesichtsfeld: Bewegen sich die Augen anders? Werden sie glasig? Scheint mein Gegenüber „ins Nichts“ zu sehen? Flackern die Augen?

    - Aufmerksamkeitsfokus: Berichtet die Klientin vom Jetzt oder von einem vergangenen Moment? Von angenehmen Empfindungen oder rutscht sie in Negativbeschreibungen hinein? Spricht sie in der Vergangenheitsform oder im Präsens – und passt die Form der Sprache (in Ihrer Wahrnehmung) zum Inhalt?

    Machen Sie doch einmal ein kleines Experiment: Wenn Sie an ein neutrales oder angenehmes Ereignis irgendwann heute denken, überprüfen Sie doch einmal alle Parameter.

    Dann versetzen Sie sich bitte kurz in eine leicht unangenehme Situation, die Sie in dieser Woche erlebt haben, irgendetwas, das Sie immer noch ärgert oder noch nicht ganz loslässt. – Was genau ist jetzt anders, wenn Sie die verschiedenen Punkte noch einmal durchgehen?“

  46. "Die Autor:innen empfehlen, bei Hinweisen auf dissoziative Symptome nicht primär nach #Dissoziation und Trauma zu fragen, sondern Bindungsaspekte in der Gegenwart zu explorieren, zum Beispiel mit diesen Fragen:

    «Fühlen Sie sich wohl, wenn Sie bei einer anderen Person Trost suchen in Situationen, in denen Sie sich verletzt, unwohl oder aufgebracht fühlen?» -> falls nein: 21x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben bei Frauen, 7x bei Männern

    «Hatte Sie als Kind das Gefühl, dass Sie Kontrolle über Ihr Leben hatten?» -> falls nein: 17x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    «Fühlten Sie sich als Kind zu Hause die meiste Zeit sicher?» -> falls nein: 10x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    «Wussten Sie, dass Ihre Gedanken, Gefühle und Überzeugungen wichtig waren und Sie ernst genommen wurden?» -> falls nein: 10x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    Diese Fragen schätzen gemäss Autor:innen das Risiko von dissoziativem Erleben ein, ohne direkt nach dissoziativen Symptomen oder Traumata zu fragen. Sie können als sanfte Überleitung zu Fragen nach dissoziativen Symptomen und der Trauma-Geschichte der/s Klienten:in dienen."

    Kate, M. A., Jamieson, G., & Middleton, W. (2023).
    Parent-child dynamics as predictors of dissociation in adulthood.
    European Journal of Trauma & Dissociation, 100312.
    doi.org/10.1016/j.ejtd.2023.10

  47. "Die Autor:innen empfehlen, bei Hinweisen auf dissoziative Symptome nicht primär nach #Dissoziation und Trauma zu fragen, sondern Bindungsaspekte in der Gegenwart zu explorieren, zum Beispiel mit diesen Fragen:

    «Fühlen Sie sich wohl, wenn Sie bei einer anderen Person Trost suchen in Situationen, in denen Sie sich verletzt, unwohl oder aufgebracht fühlen?» -> falls nein: 21x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben bei Frauen, 7x bei Männern

    «Hatte Sie als Kind das Gefühl, dass Sie Kontrolle über Ihr Leben hatten?» -> falls nein: 17x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    «Fühlten Sie sich als Kind zu Hause die meiste Zeit sicher?» -> falls nein: 10x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    «Wussten Sie, dass Ihre Gedanken, Gefühle und Überzeugungen wichtig waren und Sie ernst genommen wurden?» -> falls nein: 10x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    Diese Fragen schätzen gemäss Autor:innen das Risiko von dissoziativem Erleben ein, ohne direkt nach dissoziativen Symptomen oder Traumata zu fragen. Sie können als sanfte Überleitung zu Fragen nach dissoziativen Symptomen und der #Trauma-Geschichte der/s Klienten:in dienen."

    Kate, M. A., Jamieson, G., & Middleton, W. (2023).
    Parent-child dynamics as predictors of dissociation in adulthood.
    European Journal of Trauma & Dissociation, 100312.
    doi.org/10.1016/j.ejtd.2023.10

  48. "Die Autor:innen empfehlen, bei Hinweisen auf dissoziative Symptome nicht primär nach #Dissoziation und Trauma zu fragen, sondern Bindungsaspekte in der Gegenwart zu explorieren, zum Beispiel mit diesen Fragen:

    «Fühlen Sie sich wohl, wenn Sie bei einer anderen Person Trost suchen in Situationen, in denen Sie sich verletzt, unwohl oder aufgebracht fühlen?» -> falls nein: 21x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben bei Frauen, 7x bei Männern

    «Hatte Sie als Kind das Gefühl, dass Sie Kontrolle über Ihr Leben hatten?» -> falls nein: 17x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    «Fühlten Sie sich als Kind zu Hause die meiste Zeit sicher?» -> falls nein: 10x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    «Wussten Sie, dass Ihre Gedanken, Gefühle und Überzeugungen wichtig waren und Sie ernst genommen wurden?» -> falls nein: 10x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    Diese Fragen schätzen gemäss Autor:innen das Risiko von dissoziativem Erleben ein, ohne direkt nach dissoziativen Symptomen oder Traumata zu fragen. Sie können als sanfte Überleitung zu Fragen nach dissoziativen Symptomen und der #Trauma-Geschichte der/s Klienten:in dienen."

    Kate, M. A., Jamieson, G., & Middleton, W. (2023).
    Parent-child dynamics as predictors of dissociation in adulthood.
    European Journal of Trauma & Dissociation, 100312.
    doi.org/10.1016/j.ejtd.2023.10

  49. "Die Autor:innen empfehlen, bei Hinweisen auf dissoziative Symptome nicht primär nach #Dissoziation und Trauma zu fragen, sondern Bindungsaspekte in der Gegenwart zu explorieren, zum Beispiel mit diesen Fragen:

    «Fühlen Sie sich wohl, wenn Sie bei einer anderen Person Trost suchen in Situationen, in denen Sie sich verletzt, unwohl oder aufgebracht fühlen?» -> falls nein: 21x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben bei Frauen, 7x bei Männern

    «Hatte Sie als Kind das Gefühl, dass Sie Kontrolle über Ihr Leben hatten?» -> falls nein: 17x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    «Fühlten Sie sich als Kind zu Hause die meiste Zeit sicher?» -> falls nein: 10x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    «Wussten Sie, dass Ihre Gedanken, Gefühle und Überzeugungen wichtig waren und Sie ernst genommen wurden?» -> falls nein: 10x erhöhtes Risiko für dissoziatives Erleben

    Diese Fragen schätzen gemäss Autor:innen das Risiko von dissoziativem Erleben ein, ohne direkt nach dissoziativen Symptomen oder Traumata zu fragen. Sie können als sanfte Überleitung zu Fragen nach dissoziativen Symptomen und der #Trauma-Geschichte der/s Klienten:in dienen."

    Kate, M. A., Jamieson, G., & Middleton, W. (2023).
    Parent-child dynamics as predictors of dissociation in adulthood.
    European Journal of Trauma & Dissociation, 100312.
    doi.org/10.1016/j.ejtd.2023.10

  50. Ich bin erschreckt darüber wie viel junge Menschen im Umfeld unserer Teenie-Kinder von schweren psychischen Krankheiten betroffen sind. #Depression #Dissoziation #Angstörung oder schlimmer.
    Und wie schwierig ein Support zu organisieren ist: zu wenig Therapeut:innen, warten auf Klinikplätze, kaum Unterstützung von Angehörigen.
    #MentalHealth

  51. Ich bin erschreckt darüber wie viel junge Menschen im Umfeld unserer Teenie-Kinder von schweren psychischen Krankheiten betroffen sind. #Depression #Dissoziation #Angstörung oder schlimmer.
    Und wie schwierig ein Support zu organisieren ist: zu wenig Therapeut:innen, warten auf Klinikplätze, kaum Unterstützung von Angehörigen.
    #MentalHealth

  52. Ich bin erschreckt darüber wie viel junge Menschen im Umfeld unserer Teenie-Kinder von schweren psychischen Krankheiten betroffen sind. #Depression #Dissoziation #Angstörung oder schlimmer.
    Und wie schwierig ein Support zu organisieren ist: zu wenig Therapeut:innen, warten auf Klinikplätze, kaum Unterstützung von Angehörigen.
    #MentalHealth

  53. Ich bin erschreckt darüber wie viel junge Menschen im Umfeld unserer Teenie-Kinder von schweren psychischen Krankheiten betroffen sind. #Depression #Dissoziation #Angstörung oder schlimmer.
    Und wie schwierig ein Support zu organisieren ist: zu wenig Therapeut:innen, warten auf Klinikplätze, kaum Unterstützung von Angehörigen.
    #MentalHealth

  54. Ich bin erschreckt darüber wie viel junge Menschen im Umfeld unserer Teenie-Kinder von schweren psychischen Krankheiten betroffen sind. #Depression #Dissoziation #Angstörung oder schlimmer.
    Und wie schwierig ein Support zu organisieren ist: zu wenig Therapeut:innen, warten auf Klinikplätze, kaum Unterstützung von Angehörigen.
    #MentalHealth

  55. #Hochwinter in Bayern. Kälteste Zeit des Jahres. Ja nee, is klar.

    Hörte heute seit Langem mal wieder #Nachrichten im #Radio. Es wurde mit Augenrollen vom erwartet starken #Rückreiseverkehr mit #Staus gesprochen. Mir ist das alles so unbegreiflich. Es verändert sich nichts. Absolut nichts. Menschen verhalten sich wie eh und je. Wie ist das möglich?

    editorische Notiz: rhetorische Frage 👉 #Bequemlichkeit 👉 #Dissoziation

    #Nachhaltigkeit #Verkehrswende
    #Klimakrise