#dighis23 — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dighis23, aggregated by home.social.
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Wie können wir mit digitalen Methoden preußische Verwaltungsdiskurse des 19. Jahrhunderts erschließen? 🔍
Felix Selgert & Alexander Ermakov zeigen in ihrem #DigHis23-Paper anhand verschiedener #TopicModeling-Algorithmen, wie die Verfahren zur Quellenerschließung und -analyse eingesetzt werden können.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8428178
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#DigitalHistory #DigitalHumanities #histodons #TextMining -
Wie können wir mit digitalen Methoden preußische Verwaltungsdiskurse des 19. Jahrhunderts erschließen? 🔍
Felix Selgert & Alexander Ermakov zeigen in ihrem #DigHis23-Paper anhand verschiedener #TopicModeling-Algorithmen, wie die Verfahren zur Quellenerschließung und -analyse eingesetzt werden können.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8428178
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#DigitalHistory #DigitalHumanities #histodons #TextMining -
Wie können wir mit digitalen Methoden preußische Verwaltungsdiskurse des 19. Jahrhunderts erschließen? 🔍
Felix Selgert & Alexander Ermakov zeigen in ihrem #DigHis23-Paper anhand verschiedener #TopicModeling-Algorithmen, wie die Verfahren zur Quellenerschließung und -analyse eingesetzt werden können.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8428178
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#DigitalHistory #DigitalHumanities #histodons #TextMining -
Wie können wir mit digitalen Methoden preußische Verwaltungsdiskurse des 19. Jahrhunderts erschließen? 🔍
Felix Selgert & Alexander Ermakov zeigen in ihrem #DigHis23-Paper anhand verschiedener #TopicModeling-Algorithmen, wie die Verfahren zur Quellenerschließung und -analyse eingesetzt werden können.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8428178
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#DigitalHistory #DigitalHumanities #histodons #TextMining -
Wie können wir mit digitalen Methoden preußische Verwaltungsdiskurse des 19. Jahrhunderts erschließen? 🔍
Felix Selgert & Alexander Ermakov zeigen in ihrem #DigHis23-Paper anhand verschiedener #TopicModeling-Algorithmen, wie die Verfahren zur Quellenerschließung und -analyse eingesetzt werden können.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8428178
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#DigitalHistory #DigitalHumanities #histodons #TextMining -
Digitale Spiele als Lern- und Lehrmittel?🕹️
Malte Grünkorn reflektiert in seinem #DigHis23-Beitrag anhand des Projekts & Entdeckungsspiels “#LastSeen. Bilder der NS-Deportationen” über die Potenziale von Spielen für institutionelle Gedenkprojekte.
🗞️https://doi.org/10.5281/zenodo.8322265
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#DigitalHistory #PublicHistory #DigitalHumanities #histodons #Erinnerungskultur -
Digitale Spiele als Lern- und Lehrmittel?🕹️
Malte Grünkorn reflektiert in seinem #DigHis23-Beitrag anhand des Projekts & Entdeckungsspiels “#LastSeen. Bilder der NS-Deportationen” über die Potenziale von Spielen für institutionelle Gedenkprojekte.
🗞️https://doi.org/10.5281/zenodo.8322265
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#DigitalHistory #PublicHistory #DigitalHumanities #histodons #Erinnerungskultur -
Digitale Spiele als Lern- und Lehrmittel?🕹️
Malte Grünkorn reflektiert in seinem #DigHis23-Beitrag anhand des Projekts & Entdeckungsspiels “#LastSeen. Bilder der NS-Deportationen” über die Potenziale von Spielen für institutionelle Gedenkprojekte.
🗞️https://doi.org/10.5281/zenodo.8322265
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#DigitalHistory #PublicHistory #DigitalHumanities #histodons #Erinnerungskultur -
Wie kann die besondere "Materialität" digitaler Objekte entschlüsselt werden? 🧐
Daniel Gammenthaler setzt zur Beantwortung dieser Frage in seinem #DigHis23-Beitrag auf #ReverseEngineering, um digitale Medienartefakte, die heute in Archiven, Bibliotheken und Museen immer zahlreicher werden, quellenkritisch einzuordnen und zu analysieren.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322205
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Wie kann die besondere "Materialität" digitaler Objekte entschlüsselt werden? 🧐
Daniel Gammenthaler setzt zur Beantwortung dieser Frage in seinem #DigHis23-Beitrag auf #ReverseEngineering, um digitale Medienartefakte, die heute in Archiven, Bibliotheken und Museen immer zahlreicher werden, quellenkritisch einzuordnen und zu analysieren.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322205
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Wie kann die besondere "Materialität" digitaler Objekte entschlüsselt werden? 🧐
Daniel Gammenthaler setzt zur Beantwortung dieser Frage in seinem #DigHis23-Beitrag auf #ReverseEngineering, um digitale Medienartefakte, die heute in Archiven, Bibliotheken und Museen immer zahlreicher werden, quellenkritisch einzuordnen und zu analysieren.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322205
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Wie kann die besondere "Materialität" digitaler Objekte entschlüsselt werden? 🧐
Daniel Gammenthaler setzt zur Beantwortung dieser Frage in seinem #DigHis23-Beitrag auf #ReverseEngineering, um digitale Medienartefakte, die heute in Archiven, Bibliotheken und Museen immer zahlreicher werden, quellenkritisch einzuordnen und zu analysieren.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322205
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🔖 Zum Wochenende gibt es wieder zwei neue Beitragsempfehlungen von der #DigHis23:
1️⃣ In welchem Verhältnis stehen technologischer Wandel & politische Diskurse? Dieser Frage widmet sich der Beitrag von Anselm Küsters. Mittels #SentimentAnalysis untersucht er die Diskurse zur Telekommunikation im Reichstag (1867-1942).
➡️ https://doi.org/10.5281/zenodo.8322284 -
🔖 Zum Wochenende gibt es wieder zwei neue Beitragsempfehlungen von der #DigHis23:
1️⃣ In welchem Verhältnis stehen technologischer Wandel & politische Diskurse? Dieser Frage widmet sich der Beitrag von Anselm Küsters. Mittels #SentimentAnalysis untersucht er die Diskurse zur Telekommunikation im Reichstag (1867-1942).
➡️ https://doi.org/10.5281/zenodo.8322284 -
🔖 Zum Wochenende gibt es wieder zwei neue Beitragsempfehlungen von der #DigHis23:
1️⃣ In welchem Verhältnis stehen technologischer Wandel & politische Diskurse? Dieser Frage widmet sich der Beitrag von Anselm Küsters. Mittels #SentimentAnalysis untersucht er die Diskurse zur Telekommunikation im Reichstag (1867-1942).
➡️ https://doi.org/10.5281/zenodo.8322284 -
🔖 Zum Wochenende gibt es wieder zwei neue Beitragsempfehlungen von der #DigHis23:
1️⃣ In welchem Verhältnis stehen technologischer Wandel & politische Diskurse? Dieser Frage widmet sich der Beitrag von Anselm Küsters. Mittels #SentimentAnalysis untersucht er die Diskurse zur Telekommunikation im Reichstag (1867-1942).
➡️ https://doi.org/10.5281/zenodo.8322284 -
🔖 Zum Wochenende gibt es wieder zwei neue Beitragsempfehlungen von der #DigHis23:
1️⃣ In welchem Verhältnis stehen technologischer Wandel & politische Diskurse? Dieser Frage widmet sich der Beitrag von Anselm Küsters. Mittels #SentimentAnalysis untersucht er die Diskurse zur Telekommunikation im Reichstag (1867-1942).
➡️ https://doi.org/10.5281/zenodo.8322284 -
#KünstlicheIntelligenz trifft auf Geschichte! 💻
Der #DigHis23-Beitrag von Michela Vignoli, Doris Gruber, Rainer Simon und Axel Weißenfeld zeigt anhand des #ONiT-Projekts mit der Untersuchung verschiedener Repräsentationen von Natur, wie #KI-Methoden zur multimodalen Analyse von Text-Bild-Beziehungen in historischen Drucken eingesetzt werden können.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322398
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#DigitalHistory #ArtificialIntelligence #AI #histodons #history -
#KünstlicheIntelligenz trifft auf Geschichte! 💻
Der #DigHis23-Beitrag von Michela Vignoli, Doris Gruber, Rainer Simon und Axel Weißenfeld zeigt anhand des #ONiT-Projekts mit der Untersuchung verschiedener Repräsentationen von Natur, wie #KI-Methoden zur multimodalen Analyse von Text-Bild-Beziehungen in historischen Drucken eingesetzt werden können.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322398
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#DigitalHistory #ArtificialIntelligence #AI #histodons #history -
#KünstlicheIntelligenz trifft auf Geschichte! 💻
Der #DigHis23-Beitrag von Michela Vignoli, Doris Gruber, Rainer Simon und Axel Weißenfeld zeigt anhand des #ONiT-Projekts mit der Untersuchung verschiedener Repräsentationen von Natur, wie #KI-Methoden zur multimodalen Analyse von Text-Bild-Beziehungen in historischen Drucken eingesetzt werden können.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322398
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#KünstlicheIntelligenz trifft auf Geschichte! 💻
Der #DigHis23-Beitrag von Michela Vignoli, Doris Gruber, Rainer Simon und Axel Weißenfeld zeigt anhand des #ONiT-Projekts mit der Untersuchung verschiedener Repräsentationen von Natur, wie #KI-Methoden zur multimodalen Analyse von Text-Bild-Beziehungen in historischen Drucken eingesetzt werden können.
🗞️ Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322398
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#DigitalHistory #ArtificialIntelligence #AI #histodons #history -
💡 Die Zahl frei verfügbarer Datensammlungen nimmt stetig zu, doch wie gut lassen sie sich für die historische Forschung nachnutzen? Paul Ramisch zeigt am Beispiel des Open Discourse-Korpus, einer Sammlung aller Redebeiträge des Deutschen Bundestages seit 1949, die Limitationen auf und betont die Relevanz der #Quellenkritik und #Datenkritik.
📄 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322330
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💡 Die Zahl frei verfügbarer Datensammlungen nimmt stetig zu, doch wie gut lassen sie sich für die historische Forschung nachnutzen? Paul Ramisch zeigt am Beispiel des Open Discourse-Korpus, einer Sammlung aller Redebeiträge des Deutschen Bundestages seit 1949, die Limitationen auf und betont die Relevanz der #Quellenkritik und #Datenkritik.
📄 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322330
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💡 Die Zahl frei verfügbarer Datensammlungen nimmt stetig zu, doch wie gut lassen sie sich für die historische Forschung nachnutzen? Paul Ramisch zeigt am Beispiel des Open Discourse-Korpus, einer Sammlung aller Redebeiträge des Deutschen Bundestages seit 1949, die Limitationen auf und betont die Relevanz der #Quellenkritik und #Datenkritik.
📄 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322330
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💡 Die Zahl frei verfügbarer Datensammlungen nimmt stetig zu, doch wie gut lassen sie sich für die historische Forschung nachnutzen? Paul Ramisch zeigt am Beispiel des Open Discourse-Korpus, einer Sammlung aller Redebeiträge des Deutschen Bundestages seit 1949, die Limitationen auf und betont die Relevanz der #Quellenkritik und #Datenkritik.
📄 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322330
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💡 Die Zahl frei verfügbarer Datensammlungen nimmt stetig zu, doch wie gut lassen sie sich für die historische Forschung nachnutzen? Paul Ramisch zeigt am Beispiel des Open Discourse-Korpus, einer Sammlung aller Redebeiträge des Deutschen Bundestages seit 1949, die Limitationen auf und betont die Relevanz der #Quellenkritik und #Datenkritik.
📄 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322330
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📢 Im heutigen Beitrag zur #DigHis23 diskutiert @ChristianWachter die methodologischen Herausforderungen seines neuen Projekts zur Untersuchung der heterogenen Konzepte von #Demokratie in historischen Zeitungen der #WeimarerRepublik. Dazu bedient er sich mit dem #ScalableReading einer Kombination aus Close und #DistantReading.
📰 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322406
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📢 Im heutigen Beitrag zur #DigHis23 diskutiert @ChristianWachter die methodologischen Herausforderungen seines neuen Projekts zur Untersuchung der heterogenen Konzepte von #Demokratie in historischen Zeitungen der #WeimarerRepublik. Dazu bedient er sich mit dem #ScalableReading einer Kombination aus Close und #DistantReading.
📰 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322406
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📢 Im heutigen Beitrag zur #DigHis23 diskutiert @ChristianWachter die methodologischen Herausforderungen seines neuen Projekts zur Untersuchung der heterogenen Konzepte von #Demokratie in historischen Zeitungen der #WeimarerRepublik. Dazu bedient er sich mit dem #ScalableReading einer Kombination aus Close und #DistantReading.
📰 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322406
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📢 Im heutigen Beitrag zur #DigHis23 diskutiert @ChristianWachter die methodologischen Herausforderungen seines neuen Projekts zur Untersuchung der heterogenen Konzepte von #Demokratie in historischen Zeitungen der #WeimarerRepublik. Dazu bedient er sich mit dem #ScalableReading einer Kombination aus Close und #DistantReading.
📰 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322406
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📢 Im heutigen Beitrag zur #DigHis23 diskutiert @ChristianWachter die methodologischen Herausforderungen seines neuen Projekts zur Untersuchung der heterogenen Konzepte von #Demokratie in historischen Zeitungen der #WeimarerRepublik. Dazu bedient er sich mit dem #ScalableReading einer Kombination aus Close und #DistantReading.
📰 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322406
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Gestern #Crowdsourcing, heute #CitizenScience:
Katrin Moeller & Georg Fertig stellen sich in ihrem #DigHis23-Beitrag der Frage, wie die Qualität von usergenerierten Datenbanken geprüft und verbessert werden kann. Am Beispiel der über 10,5 Mio. Adressbucheinträge des Vereins für Computergenealogie zeigen sie, wie spezialisierte, kontrollierte Vokabulare & #KI-Technologien dabei helfen, die Daten für die historische Forschung anzureichern.
📝 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322313
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Gestern #Crowdsourcing, heute #CitizenScience:
Katrin Moeller & Georg Fertig stellen sich in ihrem #DigHis23-Beitrag der Frage, wie die Qualität von usergenerierten Datenbanken geprüft und verbessert werden kann. Am Beispiel der über 10,5 Mio. Adressbucheinträge des Vereins für Computergenealogie zeigen sie, wie spezialisierte, kontrollierte Vokabulare & #KI-Technologien dabei helfen, die Daten für die historische Forschung anzureichern.
📝 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322313
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Gestern #Crowdsourcing, heute #CitizenScience:
Katrin Moeller & Georg Fertig stellen sich in ihrem #DigHis23-Beitrag der Frage, wie die Qualität von usergenerierten Datenbanken geprüft und verbessert werden kann. Am Beispiel der über 10,5 Mio. Adressbucheinträge des Vereins für Computergenealogie zeigen sie, wie spezialisierte, kontrollierte Vokabulare & #KI-Technologien dabei helfen, die Daten für die historische Forschung anzureichern.
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Gestern #Crowdsourcing, heute #CitizenScience:
Katrin Moeller & Georg Fertig stellen sich in ihrem #DigHis23-Beitrag der Frage, wie die Qualität von usergenerierten Datenbanken geprüft und verbessert werden kann. Am Beispiel der über 10,5 Mio. Adressbucheinträge des Vereins für Computergenealogie zeigen sie, wie spezialisierte, kontrollierte Vokabulare & #KI-Technologien dabei helfen, die Daten für die historische Forschung anzureichern.
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Gestern #Crowdsourcing, heute #CitizenScience:
Katrin Moeller & Georg Fertig stellen sich in ihrem #DigHis23-Beitrag der Frage, wie die Qualität von usergenerierten Datenbanken geprüft und verbessert werden kann. Am Beispiel der über 10,5 Mio. Adressbucheinträge des Vereins für Computergenealogie zeigen sie, wie spezialisierte, kontrollierte Vokabulare & #KI-Technologien dabei helfen, die Daten für die historische Forschung anzureichern.
📝 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322313
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📌 Im heutigen #DigHis23-Paper wirft Ian Kisil Marino einen kritischen Blick auf die Produktion digitaler Archive zur COVID-19-Pandemie in #Lateinamerika. Dabei weist er auf bestehende Defizite hinsichtlich Fragen der Repräsentation und digitalen Langzeitarchivierung hin. Ein Must-Read für alle, die sich für #Crowdsourcing und die aktuellen Herausforderungen in diesem Bereich interessieren.
🔖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8319680
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📌 Im heutigen #DigHis23-Paper wirft Ian Kisil Marino einen kritischen Blick auf die Produktion digitaler Archive zur COVID-19-Pandemie in #Lateinamerika. Dabei weist er auf bestehende Defizite hinsichtlich Fragen der Repräsentation und digitalen Langzeitarchivierung hin. Ein Must-Read für alle, die sich für #Crowdsourcing und die aktuellen Herausforderungen in diesem Bereich interessieren.
🔖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8319680
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📌 Im heutigen #DigHis23-Paper wirft Ian Kisil Marino einen kritischen Blick auf die Produktion digitaler Archive zur COVID-19-Pandemie in #Lateinamerika. Dabei weist er auf bestehende Defizite hinsichtlich Fragen der Repräsentation und digitalen Langzeitarchivierung hin. Ein Must-Read für alle, die sich für #Crowdsourcing und die aktuellen Herausforderungen in diesem Bereich interessieren.
🔖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8319680
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📢 Neue Woche, neue #DigHis23-Beiträge:
Friederike Schmidt zeigt in ihrem Paper, wie sich die Aneignungspraktiken indigener Kulturgüter Australiens durch die quantitative & qualitative Analyse europäischer Museumssammlungen erforschen lassen und welche (proto-)wissenschaftlichen, männlich geprägten Narrative dabei die Kategorisierung und Verteilung der Sammlungsobjekte beeinflussten.
🔖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322365
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📢 Neue Woche, neue #DigHis23-Beiträge:
Friederike Schmidt zeigt in ihrem Paper, wie sich die Aneignungspraktiken indigener Kulturgüter Australiens durch die quantitative & qualitative Analyse europäischer Museumssammlungen erforschen lassen und welche (proto-)wissenschaftlichen, männlich geprägten Narrative dabei die Kategorisierung und Verteilung der Sammlungsobjekte beeinflussten.
🔖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322365
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📢 Neue Woche, neue #DigHis23-Beiträge:
Friederike Schmidt zeigt in ihrem Paper, wie sich die Aneignungspraktiken indigener Kulturgüter Australiens durch die quantitative & qualitative Analyse europäischer Museumssammlungen erforschen lassen und welche (proto-)wissenschaftlichen, männlich geprägten Narrative dabei die Kategorisierung und Verteilung der Sammlungsobjekte beeinflussten.
🔖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322365
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Friederike Schmidt zeigt in ihrem Paper, wie sich die Aneignungspraktiken indigener Kulturgüter Australiens durch die quantitative & qualitative Analyse europäischer Museumssammlungen erforschen lassen und welche (proto-)wissenschaftlichen, männlich geprägten Narrative dabei die Kategorisierung und Verteilung der Sammlungsobjekte beeinflussten.
🔖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322365
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📢 Neue Woche, neue #DigHis23-Beiträge:
Friederike Schmidt zeigt in ihrem Paper, wie sich die Aneignungspraktiken indigener Kulturgüter Australiens durch die quantitative & qualitative Analyse europäischer Museumssammlungen erforschen lassen und welche (proto-)wissenschaftlichen, männlich geprägten Narrative dabei die Kategorisierung und Verteilung der Sammlungsobjekte beeinflussten.
🔖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322365
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📚 Zum Wochenende noch 2 Lektüretipps aus der #DigitalHistory:
In ihrem #DigHis23-Paper geben Anna Reimann & Ina Serif Einblicke in die Erschließung & Analyse von knapp 1 Million Kleinanzeigen des Basler Avisblatts (1729–1844).
📄 https://doi.org/10.5281/zenodo.8328412Und Werner Scheltjens präsentiert mit der #GenetischenKritik am Bsp. der "dänischen Sundzolltabellen" eine innovative Methode der #Datenkritik, mit der die Genese historischer Datensammlungen nachvollzogen werden kann.
📄 https://doi.org/10.5281/zenodo.8322347 -
📚 Zum Wochenende noch 2 Lektüretipps aus der #DigitalHistory:
In ihrem #DigHis23-Paper geben Anna Reimann & Ina Serif Einblicke in die Erschließung & Analyse von knapp 1 Million Kleinanzeigen des Basler Avisblatts (1729–1844).
📄 https://doi.org/10.5281/zenodo.8328412Und Werner Scheltjens präsentiert mit der #GenetischenKritik am Bsp. der "dänischen Sundzolltabellen" eine innovative Methode der #Datenkritik, mit der die Genese historischer Datensammlungen nachvollzogen werden kann.
📄 https://doi.org/10.5281/zenodo.8322347 -
📚 Zum Wochenende noch 2 Lektüretipps aus der #DigitalHistory:
In ihrem #DigHis23-Paper geben Anna Reimann & Ina Serif Einblicke in die Erschließung & Analyse von knapp 1 Million Kleinanzeigen des Basler Avisblatts (1729–1844).
📄 https://doi.org/10.5281/zenodo.8328412Und Werner Scheltjens präsentiert mit der #GenetischenKritik am Bsp. der "dänischen Sundzolltabellen" eine innovative Methode der #Datenkritik, mit der die Genese historischer Datensammlungen nachvollzogen werden kann.
📄 https://doi.org/10.5281/zenodo.8322347 -
📚 Zum Wochenende noch 2 Lektüretipps aus der #DigitalHistory:
In ihrem #DigHis23-Paper geben Anna Reimann & Ina Serif Einblicke in die Erschließung & Analyse von knapp 1 Million Kleinanzeigen des Basler Avisblatts (1729–1844).
📄 https://doi.org/10.5281/zenodo.8328412Und Werner Scheltjens präsentiert mit der #GenetischenKritik am Bsp. der "dänischen Sundzolltabellen" eine innovative Methode der #Datenkritik, mit der die Genese historischer Datensammlungen nachvollzogen werden kann.
📄 https://doi.org/10.5281/zenodo.8322347 -
Auf den Spuren der #LostAuthors:
Im heute veröffentlichten Paper zur #DigHis23 demonstriert @monicab wie digitale Methoden wie #TextReuse und #NER eingesetzt werden können, um zu erforschen, wie antike Autoren Historiker erwähnten & zitierten. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Identifikation solcher Historiker, deren Werke nur noch fragmentarisch erhalten sind.
📖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322062
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Auf den Spuren der #LostAuthors:
Im heute veröffentlichten Paper zur #DigHis23 demonstriert @monicab wie digitale Methoden wie #TextReuse und #NER eingesetzt werden können, um zu erforschen, wie antike Autoren Historiker erwähnten & zitierten. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Identifikation solcher Historiker, deren Werke nur noch fragmentarisch erhalten sind.
📖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322062
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Auf den Spuren der #LostAuthors:
Im heute veröffentlichten Paper zur #DigHis23 demonstriert @monicab wie digitale Methoden wie #TextReuse und #NER eingesetzt werden können, um zu erforschen, wie antike Autoren Historiker erwähnten & zitierten. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Identifikation solcher Historiker, deren Werke nur noch fragmentarisch erhalten sind.
📖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322062
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Auf den Spuren der #LostAuthors:
Im heute veröffentlichten Paper zur #DigHis23 demonstriert @monicab wie digitale Methoden wie #TextReuse und #NER eingesetzt werden können, um zu erforschen, wie antike Autoren Historiker erwähnten & zitierten. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Identifikation solcher Historiker, deren Werke nur noch fragmentarisch erhalten sind.
📖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322062
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Auf den Spuren der #LostAuthors:
Im heute veröffentlichten Paper zur #DigHis23 demonstriert @monicab wie digitale Methoden wie #TextReuse und #NER eingesetzt werden können, um zu erforschen, wie antike Autoren Historiker erwähnten & zitierten. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Identifikation solcher Historiker, deren Werke nur noch fragmentarisch erhalten sind.
📖 Zum Paper: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322062
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🥁 Weiter geht es mit der Veröffentlichung des nächsten Papers der #DigHis23:
Johanna Störiko stellt in ihrem Beitrag die Ergebnisse ihrer Masterarbeit vor, in der sie sich der Erschließung von Werbeanzeigen in historischen Zeitschriften widmete. Insgesamt erfasste sie dabei über 10.000 Anzeigen aus den ersten fünf Jahrgängen der Kulturzeitschrift "Die Jugend" und entwickelte dafür einen nachhaltigen Workflow.
📖 Zum Nachlesen: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322370
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🥁 Weiter geht es mit der Veröffentlichung des nächsten Papers der #DigHis23:
Johanna Störiko stellt in ihrem Beitrag die Ergebnisse ihrer Masterarbeit vor, in der sie sich der Erschließung von Werbeanzeigen in historischen Zeitschriften widmete. Insgesamt erfasste sie dabei über 10.000 Anzeigen aus den ersten fünf Jahrgängen der Kulturzeitschrift "Die Jugend" und entwickelte dafür einen nachhaltigen Workflow.
📖 Zum Nachlesen: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322370
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Johanna Störiko stellt in ihrem Beitrag die Ergebnisse ihrer Masterarbeit vor, in der sie sich der Erschließung von Werbeanzeigen in historischen Zeitschriften widmete. Insgesamt erfasste sie dabei über 10.000 Anzeigen aus den ersten fünf Jahrgängen der Kulturzeitschrift "Die Jugend" und entwickelte dafür einen nachhaltigen Workflow.
📖 Zum Nachlesen: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322370
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Johanna Störiko stellt in ihrem Beitrag die Ergebnisse ihrer Masterarbeit vor, in der sie sich der Erschließung von Werbeanzeigen in historischen Zeitschriften widmete. Insgesamt erfasste sie dabei über 10.000 Anzeigen aus den ersten fünf Jahrgängen der Kulturzeitschrift "Die Jugend" und entwickelte dafür einen nachhaltigen Workflow.
📖 Zum Nachlesen: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322370
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🥁 Weiter geht es mit der Veröffentlichung des nächsten Papers der #DigHis23:
Johanna Störiko stellt in ihrem Beitrag die Ergebnisse ihrer Masterarbeit vor, in der sie sich der Erschließung von Werbeanzeigen in historischen Zeitschriften widmete. Insgesamt erfasste sie dabei über 10.000 Anzeigen aus den ersten fünf Jahrgängen der Kulturzeitschrift "Die Jugend" und entwickelte dafür einen nachhaltigen Workflow.
📖 Zum Nachlesen: https://doi.org/10.5281/zenodo.8322370
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📢 Big news: Die Paper zur #DigHis23 sind fertig & werden nun nach & nach über #Zenodo veröffentlicht. 🎉
Warum Zenodo? Weil wir an #OpenScience / #OpenAccess & einen zeitnahen Zugang zu Forschung glauben.
Wir bedanken uns bei allen Beitragenden & wünschen eine gute Lektüre! 👏
Den Anfang machen heute Roman Bleier et al. mit ihrem Beitrag zur Rolle der Archivdokumentation für die Untersuchung der Akten des Regensburger Reichstags von 1576 mittels digitaler Methoden.
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📢 Big news: Die Paper zur #DigHis23 sind fertig & werden nun nach & nach über #Zenodo veröffentlicht. 🎉
Warum Zenodo? Weil wir an #OpenScience / #OpenAccess & einen zeitnahen Zugang zu Forschung glauben.
Wir bedanken uns bei allen Beitragenden & wünschen eine gute Lektüre! 👏
Den Anfang machen heute Roman Bleier et al. mit ihrem Beitrag zur Rolle der Archivdokumentation für die Untersuchung der Akten des Regensburger Reichstags von 1576 mittels digitaler Methoden.