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#dighis23 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dighis23, aggregated by home.social.

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  1. Wie können wir mit digitalen Methoden preußische Verwaltungsdiskurse des 19. Jahrhunderts erschließen? 🔍

    Felix Selgert & Alexander Ermakov zeigen in ihrem #DigHis23-Paper anhand verschiedener #TopicModeling-Algorithmen, wie die Verfahren zur Quellenerschließung und -analyse eingesetzt werden können.

    🗞️ Zum Paper: doi.org/10.5281/zenodo.8428178

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    #DigitalHistory #DigitalHumanities #histodons #TextMining

  2. Digitale Spiele als Lern- und Lehrmittel?🕹️

    Malte Grünkorn reflektiert in seinem #DigHis23-Beitrag anhand des Projekts & Entdeckungsspiels “#LastSeen. Bilder der NS-Deportationen” über die Potenziale von Spielen für institutionelle Gedenkprojekte.

    🗞️doi.org/10.5281/zenodo.8322265

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    #DigitalHistory #PublicHistory #DigitalHumanities #histodons #Erinnerungskultur

  3. Wie kann die besondere "Materialität" digitaler Objekte entschlüsselt werden? 🧐

    Daniel Gammenthaler setzt zur Beantwortung dieser Frage in seinem #DigHis23-Beitrag auf #ReverseEngineering, um digitale Medienartefakte, die heute in Archiven, Bibliotheken und Museen immer zahlreicher werden, quellenkritisch einzuordnen und zu analysieren.

    🗞️ Zum Paper: doi.org/10.5281/zenodo.8322205

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    #DigitalHistory #DigitalHumanities #histodons

  4. 🔖 Zum Wochenende gibt es wieder zwei neue Beitragsempfehlungen von der #DigHis23:

    1️⃣ In welchem Verhältnis stehen technologischer Wandel & politische Diskurse? Dieser Frage widmet sich der Beitrag von Anselm Küsters. Mittels #SentimentAnalysis untersucht er die Diskurse zur Telekommunikation im Reichstag (1867-1942).
    ➡️ doi.org/10.5281/zenodo.8322284

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    #digitalhistory #DigitalHumanities #histodons

  5. #KünstlicheIntelligenz trifft auf Geschichte! 💻

    Der #DigHis23-Beitrag von Michela Vignoli, Doris Gruber, Rainer Simon und Axel Weißenfeld zeigt anhand des #ONiT-Projekts mit der Untersuchung verschiedener Repräsentationen von Natur, wie #KI-Methoden zur multimodalen Analyse von Text-Bild-Beziehungen in historischen Drucken eingesetzt werden können.

    🗞️ Zum Paper: doi.org/10.5281/zenodo.8322398

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    #DigitalHistory #ArtificialIntelligence #AI #histodons #history

  6. 💡 Die Zahl frei verfügbarer Datensammlungen nimmt stetig zu, doch wie gut lassen sie sich für die historische Forschung nachnutzen? Paul Ramisch zeigt am Beispiel des Open Discourse-Korpus, einer Sammlung aller Redebeiträge des Deutschen Bundestages seit 1949, die Limitationen auf und betont die Relevanz der #Quellenkritik und #Datenkritik.

    📄 Zum Paper: doi.org/10.5281/zenodo.8322330

    #DigHis23 #DigitalHistory #histodons

  7. 📢 Im heutigen Beitrag zur #DigHis23 diskutiert @ChristianWachter die methodologischen Herausforderungen seines neuen Projekts zur Untersuchung der heterogenen Konzepte von #Demokratie in historischen Zeitungen der #WeimarerRepublik. Dazu bedient er sich mit dem #ScalableReading einer Kombination aus Close und #DistantReading.

    📰 Zum Paper: doi.org/10.5281/zenodo.8322406

    #DigitalHistory #histodons

  8. Gestern #Crowdsourcing, heute #CitizenScience:

    Katrin Moeller & Georg Fertig stellen sich in ihrem #DigHis23-Beitrag der Frage, wie die Qualität von usergenerierten Datenbanken geprüft und verbessert werden kann. Am Beispiel der über 10,5 Mio. Adressbucheinträge des Vereins für Computergenealogie zeigen sie, wie spezialisierte, kontrollierte Vokabulare & #KI-Technologien dabei helfen, die Daten für die historische Forschung anzureichern.

    📝 Zum Paper: doi.org/10.5281/zenodo.8322313

    #DigitalHistory

  9. 📌 Im heutigen #DigHis23-Paper wirft Ian Kisil Marino einen kritischen Blick auf die Produktion digitaler Archive zur COVID-19-Pandemie in #Lateinamerika. Dabei weist er auf bestehende Defizite hinsichtlich Fragen der Repräsentation und digitalen Langzeitarchivierung hin. Ein Must-Read für alle, die sich für #Crowdsourcing und die aktuellen Herausforderungen in diesem Bereich interessieren.

    🔖 Zum Paper: doi.org/10.5281/zenodo.8319680

    #DigitalHistory #LZA #DigitalHumanities

  10. 📢 Neue Woche, neue #DigHis23-Beiträge:

    Friederike Schmidt zeigt in ihrem Paper, wie sich die Aneignungspraktiken indigener Kulturgüter Australiens durch die quantitative & qualitative Analyse europäischer Museumssammlungen erforschen lassen und welche (proto-)wissenschaftlichen, männlich geprägten Narrative dabei die Kategorisierung und Verteilung der Sammlungsobjekte beeinflussten.

    🔖 Zum Paper: doi.org/10.5281/zenodo.8322365

    #DigitalHistory #PostcolonialStudies

  11. 📚 Zum Wochenende noch 2 Lektüretipps aus der #DigitalHistory:

    In ihrem #DigHis23-Paper geben Anna Reimann & Ina Serif Einblicke in die Erschließung & Analyse von knapp 1 Million Kleinanzeigen des Basler Avisblatts (1729–1844).
    📄 doi.org/10.5281/zenodo.8328412

    Und Werner Scheltjens präsentiert mit der #GenetischenKritik am Bsp. der "dänischen Sundzolltabellen" eine innovative Methode der #Datenkritik, mit der die Genese historischer Datensammlungen nachvollzogen werden kann.
    📄 doi.org/10.5281/zenodo.8322347

  12. Auf den Spuren der #LostAuthors:

    Im heute veröffentlichten Paper zur #DigHis23 demonstriert @monicab wie digitale Methoden wie #TextReuse und #NER eingesetzt werden können, um zu erforschen, wie antike Autoren Historiker erwähnten & zitierten. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Identifikation solcher Historiker, deren Werke nur noch fragmentarisch erhalten sind.

    📖 Zum Paper: doi.org/10.5281/zenodo.8322062

    #DigitalHistory #digiGW #DigitalHumanities

  13. 🥁 Weiter geht es mit der Veröffentlichung des nächsten Papers der #DigHis23:

    Johanna Störiko stellt in ihrem Beitrag die Ergebnisse ihrer Masterarbeit vor, in der sie sich der Erschließung von Werbeanzeigen in historischen Zeitschriften widmete. Insgesamt erfasste sie dabei über 10.000 Anzeigen aus den ersten fünf Jahrgängen der Kulturzeitschrift "Die Jugend" und entwickelte dafür einen nachhaltigen Workflow.

    📖 Zum Nachlesen: doi.org/10.5281/zenodo.8322370

    #DigitalHistory #DigitalHumanities

  14. 📢 Big news: Die Paper zur #DigHis23 sind fertig & werden nun nach & nach über #Zenodo veröffentlicht. 🎉

    Warum Zenodo? Weil wir an #OpenScience / #OpenAccess & einen zeitnahen Zugang zu Forschung glauben.

    Wir bedanken uns bei allen Beitragenden & wünschen eine gute Lektüre! 👏

    Den Anfang machen heute Roman Bleier et al. mit ihrem Beitrag zur Rolle der Archivdokumentation für die Untersuchung der Akten des Regensburger Reichstags von 1576 mittels digitaler Methoden.

    👉 doi.org/10.5281/zenodo.8322191

  15. Nach der #DigHis23 geht es wieder mit dem #DigitalHistoryOFK weiter:

    Diesmal widmen wir uns dem Thema Langzeitarchivierung von Social-Media-Daten. Claus-Michael Schlesinger (Scholarly Makerspace, UB der HU Berlin) und Britta Woldering (@DNB_Aktuelles) präsentieren am Beispiel von Tweets, wie wir genuin digitale Quellen für die Zukunft bewahren können.

    🔜 Wann? Heute, 31. Mai, 4-6 pm - via Zoom

    ℹ️ Abstract & Teilnahme: dhistory.hypotheses.org/5697

    #DigitalHistory #DigitalHumanities #borndigital

  16. Meine allererste Konferenz ist überstanden und die Bilanz ist durchweg positiv. So viele neue Themen, Eindrücke und Forscher*innen. Und natürlich so tolles Feedback zu meinem Poster 🌻 Ich freue mich sehr auf den Historiker*innen-Tag in Leipzig und bedanke mich beim Team der #DigHis23 und allen Anwesenden für diese memorable first conference ✨⭐️ Jetzt gibt es erstmal eine große Portion Ramen 🍜

  17. Herzlichen Glückwunsch an alle ausgewählten Poster!! Wir freuen uns auf die Pitchs in Leipzig beim #histag23! Und vielen Dank an den @historikerverband und das @dhiparis für Mitorganisation und Preisgeld. #PeterHaberPreis #dighis23

  18. Poster Nr. 11, Geosemantische Kontextualisierung urbaner Räume, von Anna-Lena Schumacher, Tobias Runkel und Daniel Stracke, doi.org/10.5281/zenodo… #dighis23

  19. Poster Nr. 3, Netzwerke des Wissens - Thematische und personelle Relationen innerhalb der halleschen Zeitungen und Zeitschriften der Aufklärungsepoche (1688-1815), von Anne Purschwitz und Katrin Sillmann, zenodo.org/record/7934730 #dighis23 #peterhaberpreis #digitalhistory

  20. Poster Nr. 4, Lebenswelten digital: Die Zusammenführung zweier digitaler Editionen, von Ruth Sander und Gaby Huch, zenodo.org/record/7937457 #dighis23

  21. Trommelwirbel - hier sind sie, die Ergebnisse von Publikumsabstimmung und Jurywahl beim #peterhaberpreis: wer fährt nach Leipzig zum #histag23? #dighis23 Es standen13 Poster zur Wahl 7 wurden ausgewählt. Mit dabei:
    Poster Nr. 10: Die Wohntopographie des preußischen Hofes und seiner Nachbarn im 19. Jahrhundert: Daten und Visualisierung, von Anja Bittner, Annelie Große, Lou Klappenbach und Jan Wierzoch, zenodo.org/record/7937720

  22. @uwuttke auch vor dem Hintergrund der parallel stattfindenden #DigHis23 würde mich eine Synthese der jeweiligen Überlegungen zu #LLM s und #ChatGPT interessieren

  23. Zum Abschluss der #DigHis23 verweist Torsten Hiltmann @DigitalHistory auf den "Elefanten im Raum": Was macht #KI, v.a. #LLM à la #ChatGPT, mit der historischen Forschung? Welche Chancen, Risiken und Veränderungen können wir erwarten? The discussion continues...

  24. Wonderful project by Daniel Gammenthaler @unibern on a timely topic: Reverse Engineering software/malware! To me, this is one great example of #DigitalContemporaryHistory: Malware & software coin the information/digital age and cannot be scrutinized without digital means. Reverse Engineering seems to contribute a lot to the conversation. #DigHis23 #DigitalHistory #DH

  25. Der letzte Tag der #dighis23 startet mit #GIS und Fragen zur Mobilität: @rogorido über frühneuzeitliche Missionierung in Südostasien. Und #BartHoltermann über das Projekt @viabundus mit Blick auf die #Hanse. #DigitalHistory #DH

  26. Bei #DigHis23 13 gelungene Poster digigw.hypotheses.org/4446 Mein Favorit: Karten als "boundary objects" zenodo.org/record/7960745 - in einer klar gestalteten Grafik eine der wichtigsten Herausforderungen der #digitalhistory auf das Poster gebracht: Wie wird in digitalen Projekten interdisziplinär kommuniziert und bei der Arbeit an den Daten mit den verschiedenen Expertisen der Data Stewards und Fachwissenschaft ein Ergebnis generiert.

  27. Die Postersession und Stimmabgabe zum Peter-Haber-Preis ist in vollen Gange! Eine Übersicht zu den Postern gibt es auch hier 👉 digigw.hypotheses.org/4446

    #Dighis23 #DigitalHistory #DH

  28. Toller methodischer Vortrag von @ChrWachter zu einem „heuristischen Ansatz mit methodischer Triangulation“ am Beispiel des Demokratiediskurses in der Weimarer Republik. #dighis23

  29. Heute gibt es die erste öffentliche Präsentation. Tagungspublikum der #DigHis23 und Jury wählen die Poster aus, die auf den #Histag23 nach Leipzig dürfen. Dort werden die Poster in 5-min-Pitchs vorgestellt und die Jury bestimmt dann die Gewinner:innen des peterhaberpreis #histodons

  30. Die AG Digitale Geschichtswissenschaft verleiht den #peterhaberpreis in Kooperation mit dem @Historikerverband und dem @DHIParis dieses Jahr zum zweiten Mal. Neu ist das dreistufige Verfahren:
    1) In Schritt 1 hat eine Jury die Poster für die Tagung #Dighis23 ausgewählt. Einzelprojekte konnten sich genauso bewerben wie Infrastruktur- oder Editionsprojekte. Hier geht's zum Call: dhistory.hypotheses.org/digita