#dietenbach — Public Fediverse posts
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@mschfr @sbamueller In #Dietenbach könnte man auch einfach eine mindestfläche an Solar auf den Dächern vorschreiben. Hat beim #Vauban-Parkhaus ja auch geklappt, wenn es auch damals nicht vorgeschrieben war (wenn ich mich recht erinnere)
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@mschfr @sbamueller In #Dietenbach könnte man auch einfach eine mindestfläche an Solar auf den Dächern vorschreiben. Hat beim #Vauban-Parkhaus ja auch geklappt, wenn es auch damals nicht vorgeschrieben war (wenn ich mich recht erinnere)
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@mschfr @sbamueller In #Dietenbach könnte man auch einfach eine mindestfläche an Solar auf den Dächern vorschreiben. Hat beim #Vauban-Parkhaus ja auch geklappt, wenn es auch damals nicht vorgeschrieben war (wenn ich mich recht erinnere)
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@mschfr @sbamueller In #Dietenbach könnte man auch einfach eine mindestfläche an Solar auf den Dächern vorschreiben. Hat beim #Vauban-Parkhaus ja auch geklappt, wenn es auch damals nicht vorgeschrieben war (wenn ich mich recht erinnere)
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@mschfr @sbamueller In #Dietenbach könnte man auch einfach eine mindestfläche an Solar auf den Dächern vorschreiben. Hat beim #Vauban-Parkhaus ja auch geklappt, wenn es auch damals nicht vorgeschrieben war (wenn ich mich recht erinnere)
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#Oberbürgermeister Kandidat #AchimWiehle will eine #Seilbahn bauen - es steht nur nirgends wo! Die einzige denkbare und sinnvolle Verbindung in #Freiburg wäre wahrscheinlich zwischen #Dietenbach und Paduaalle.
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#Oberbürgermeister Kandidat #AchimWiehle will eine #Seilbahn bauen - es steht nur nirgends wo! Die einzige denkbare und sinnvolle Verbindung in #Freiburg wäre wahrscheinlich zwischen #Dietenbach und Paduaalle.
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#Oberbürgermeister Kandidat #AchimWiehle will eine #Seilbahn bauen - es steht nur nirgends wo! Die einzige denkbare und sinnvolle Verbindung in #Freiburg wäre wahrscheinlich zwischen #Dietenbach und Paduaalle.
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#Oberbürgermeister Kandidat #AchimWiehle will eine #Seilbahn bauen - es steht nur nirgends wo! Die einzige denkbare und sinnvolle Verbindung in #Freiburg wäre wahrscheinlich zwischen #Dietenbach und Paduaalle.
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#Oberbürgermeister Kandidat #AchimWiehle will eine #Seilbahn bauen - es steht nur nirgends wo! Die einzige denkbare und sinnvolle Verbindung in #Freiburg wäre wahrscheinlich zwischen #Dietenbach und Paduaalle.
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Das Garten- und Tiefbauamt der Stadt @freiburg schlägt eine Planänderung beim östlichen Straßenanschluss des neuen Stadteil #Dietenbach vor. Anstatt eines Kreisverkehrs der über der Tel-Aviv-Yafo-Alle gebaut werden sollte, schlägt die Verwaltung nun eine Ampel vor. In der neuen Lösung sind 👣 & 🚲 Verkehr baulich vom 🚗 getrennt. Die Lage der Fuß- und Radwegbrücke auf Höhe des Käserbachparks ermöglicht eine sehr gute und direkte Verbindung zwischen der wichtigsten Parkanlage des neuen
Stadtteils mit dem bestehenden Dietenbachpark.Wir waren zunächst skeptisch aber mittlerweile können wir die Argumente für die Planänderung gut nachvollziehen.
- weniger Eingriff in den Baumbestand
- mehr Sicherheit für Fuß- und Radverkehr
- leider eine zusätzliche Kfz-Spur auf der Tel-Aviv-Yafo-Alle
- weniger Eingriff ins Grundwasser -
Das Garten- und Tiefbauamt der Stadt @freiburg schlägt eine Planänderung beim östlichen Straßenanschluss des neuen Stadteil #Dietenbach vor. Anstatt eines Kreisverkehrs der über der Tel-Aviv-Yafo-Alle gebaut werden sollte, schlägt die Verwaltung nun eine Ampel vor. In der neuen Lösung sind 👣 & 🚲 Verkehr baulich vom 🚗 getrennt. Die Lage der Fuß- und Radwegbrücke auf Höhe des Käserbachparks ermöglicht eine sehr gute und direkte Verbindung zwischen der wichtigsten Parkanlage des neuen
Stadtteils mit dem bestehenden Dietenbachpark.Wir waren zunächst skeptisch aber mittlerweile können wir die Argumente für die Planänderung gut nachvollziehen.
- weniger Eingriff in den Baumbestand
- mehr Sicherheit für Fuß- und Radverkehr
- leider eine zusätzliche Kfz-Spur auf der Tel-Aviv-Yafo-Alle
- weniger Eingriff ins Grundwasser -
Das Garten- und Tiefbauamt der Stadt @freiburg schlägt eine Planänderung beim östlichen Straßenanschluss des neuen Stadteil #Dietenbach vor. Anstatt eines Kreisverkehrs der über der Tel-Aviv-Yafo-Alle gebaut werden sollte, schlägt die Verwaltung nun eine Ampel vor. In der neuen Lösung sind 👣 & 🚲 Verkehr baulich vom 🚗 getrennt. Die Lage der Fuß- und Radwegbrücke auf Höhe des Käserbachparks ermöglicht eine sehr gute und direkte Verbindung zwischen der wichtigsten Parkanlage des neuen
Stadtteils mit dem bestehenden Dietenbachpark.Wir waren zunächst skeptisch aber mittlerweile können wir die Argumente für die Planänderung gut nachvollziehen.
- weniger Eingriff in den Baumbestand
- mehr Sicherheit für Fuß- und Radverkehr
- leider eine zusätzliche Kfz-Spur auf der Tel-Aviv-Yafo-Alle
- weniger Eingriff ins Grundwasser -
Das Garten- und Tiefbauamt der Stadt @freiburg schlägt eine Planänderung beim östlichen Straßenanschluss des neuen Stadteil #Dietenbach vor. Anstatt eines Kreisverkehrs der über der Tel-Aviv-Yafo-Alle gebaut werden sollte, schlägt die Verwaltung nun eine Ampel vor. In der neuen Lösung sind 👣 & 🚲 Verkehr baulich vom 🚗 getrennt. Die Lage der Fuß- und Radwegbrücke auf Höhe des Käserbachparks ermöglicht eine sehr gute und direkte Verbindung zwischen der wichtigsten Parkanlage des neuen
Stadtteils mit dem bestehenden Dietenbachpark.Wir waren zunächst skeptisch aber mittlerweile können wir die Argumente für die Planänderung gut nachvollziehen.
- weniger Eingriff in den Baumbestand
- mehr Sicherheit für Fuß- und Radverkehr
- leider eine zusätzliche Kfz-Spur auf der Tel-Aviv-Yafo-Alle
- weniger Eingriff ins Grundwasser -
Das Garten- und Tiefbauamt der Stadt @freiburg schlägt eine Planänderung beim östlichen Straßenanschluss des neuen Stadteil #Dietenbach vor. Anstatt eines Kreisverkehrs der über der Tel-Aviv-Yafo-Alle gebaut werden sollte, schlägt die Verwaltung nun eine Ampel vor. In der neuen Lösung sind 👣 & 🚲 Verkehr baulich vom 🚗 getrennt. Die Lage der Fuß- und Radwegbrücke auf Höhe des Käserbachparks ermöglicht eine sehr gute und direkte Verbindung zwischen der wichtigsten Parkanlage des neuen
Stadtteils mit dem bestehenden Dietenbachpark.Wir waren zunächst skeptisch aber mittlerweile können wir die Argumente für die Planänderung gut nachvollziehen.
- weniger Eingriff in den Baumbestand
- mehr Sicherheit für Fuß- und Radverkehr
- leider eine zusätzliche Kfz-Spur auf der Tel-Aviv-Yafo-Alle
- weniger Eingriff ins Grundwasser -
Blick zurück. Wir haben gut ein Jahr der Räumung mit einer Person gesprochen, die den #DietiBleibt in #Freiburg besetzt hatte. Sehr eindrücklich schildert sie die Todesangst, die sie auf dem besetzten Baum wg. grob unvorsichtigen Verhalten der #Polizei und der eingesetzten Waldarbeiter hatte und was es ausgelöst hat, dass das Langenmattwäldchen zwischen dem Stadtteil Rieselfeld und den geplanten Neubaustadtteil @freiburg #Dietenbach zu einem wichtigen Teil gefällt wurde. Zudem schildert sie die Verunsicherung durch die Ermittlungen wg. der Bildung einer kriminellen Vereinigung, die laut Staatsanwaltschaft Karlsruhe doch nicht geführt werden.... #Klimakatastrophe https://rdl.de/beitrag/ein-jahr-nach-der-r-umung
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Blick zurück. Wir haben gut ein Jahr der Räumung mit einer Person gesprochen, die den #DietiBleibt in #Freiburg besetzt hatte. Sehr eindrücklich schildert sie die Todesangst, die sie auf dem besetzten Baum wg. grob unvorsichtigen Verhalten der #Polizei und der eingesetzten Waldarbeiter hatte und was es ausgelöst hat, dass das Langenmattwäldchen zwischen dem Stadtteil Rieselfeld und den geplanten Neubaustadtteil @freiburg #Dietenbach zu einem wichtigen Teil gefällt wurde. Zudem schildert sie die Verunsicherung durch die Ermittlungen wg. der Bildung einer kriminellen Vereinigung, die laut Staatsanwaltschaft Karlsruhe doch nicht geführt werden.... #Klimakatastrophe https://rdl.de/beitrag/ein-jahr-nach-der-r-umung
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Blick zurück. Wir haben gut ein Jahr der Räumung mit einer Person gesprochen, die den #DietiBleibt in #Freiburg besetzt hatte. Sehr eindrücklich schildert sie die Todesangst, die sie auf dem besetzten Baum wg. grob unvorsichtigen Verhalten der #Polizei und der eingesetzten Waldarbeiter hatte und was es ausgelöst hat, dass das Langenmattwäldchen zwischen dem Stadtteil Rieselfeld und den geplanten Neubaustadtteil @freiburg #Dietenbach zu einem wichtigen Teil gefällt wurde. Zudem schildert sie die Verunsicherung durch die Ermittlungen wg. der Bildung einer kriminellen Vereinigung, die laut Staatsanwaltschaft Karlsruhe doch nicht geführt werden.... #Klimakatastrophe https://rdl.de/beitrag/ein-jahr-nach-der-r-umung
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Blick zurück. Wir haben gut ein Jahr der Räumung mit einer Person gesprochen, die den #DietiBleibt in #Freiburg besetzt hatte. Sehr eindrücklich schildert sie die Todesangst, die sie auf dem besetzten Baum wg. grob unvorsichtigen Verhalten der #Polizei und der eingesetzten Waldarbeiter hatte und was es ausgelöst hat, dass das Langenmattwäldchen zwischen dem Stadtteil Rieselfeld und den geplanten Neubaustadtteil @freiburg #Dietenbach zu einem wichtigen Teil gefällt wurde. Zudem schildert sie die Verunsicherung durch die Ermittlungen wg. der Bildung einer kriminellen Vereinigung, die laut Staatsanwaltschaft Karlsruhe doch nicht geführt werden.... #Klimakatastrophe https://rdl.de/beitrag/ein-jahr-nach-der-r-umung
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Blick zurück. Wir haben gut ein Jahr der Räumung mit einer Person gesprochen, die den #DietiBleibt in #Freiburg besetzt hatte. Sehr eindrücklich schildert sie die Todesangst, die sie auf dem besetzten Baum wg. grob unvorsichtigen Verhalten der #Polizei und der eingesetzten Waldarbeiter hatte und was es ausgelöst hat, dass das Langenmattwäldchen zwischen dem Stadtteil Rieselfeld und den geplanten Neubaustadtteil @freiburg #Dietenbach zu einem wichtigen Teil gefällt wurde. Zudem schildert sie die Verunsicherung durch die Ermittlungen wg. der Bildung einer kriminellen Vereinigung, die laut Staatsanwaltschaft Karlsruhe doch nicht geführt werden.... #Klimakatastrophe https://rdl.de/beitrag/ein-jahr-nach-der-r-umung
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In #Freiburg wurde letzte Nacht symbolisch mal wieder die ehemalige Umwelt- und Gewerbepolizei im Stühlinger besetzt. "2x mal besetzt, 6 Jahre her, immer noch leer". Das Gebäude, das einen großen hallenartigen Anbau hat und @RegierungBW gehört, war 2019 zweimal besetzt und geräumt worden. Die Aktivist*innen kritisieren auch das "pseudo-grüne Bauprojekt #Dietenbach". "#Leerstand nutzen, statt Wälder roden - auch ein Jahr später - #Dieti lebt!" Vor wenigen Tagen hatten die "autonomen Weihnachtswichtel", wie sich die Gruppe nennt, bereits die seit Jahrzehnten leerstehende Villa in der Maria Theresia Straße 3 in der Wiehre besetzt: "Während in Freiburg - auch große - Häuser leerstehen, spitzt sich die Wohnungskrise immer weiter zu. Freiburg liegt schon länger bei den teueresten Mieten Deutschlands auf Platz 4, der durchschnittliche Quadratmeter Wohnraum kostet zum Mieten derzeit über 17€. Nach einer Eigenbedarfskündigung ein neues Zimmer oder Wohnung zu finden scheint vielen so gut wie unmöglich. Besonders für prekär Beschäftigte oder Sozialleistungsempfänger*innen." #Hausbesetzung #besetzen https://rdl.de/beitrag/symbolische-hausbesetzungen-freiburg
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In #Freiburg wurde letzte Nacht symbolisch mal wieder die ehemalige Umwelt- und Gewerbepolizei im Stühlinger besetzt. "2x mal besetzt, 6 Jahre her, immer noch leer". Das Gebäude, das einen großen hallenartigen Anbau hat und @RegierungBW gehört, war 2019 zweimal besetzt und geräumt worden. Die Aktivist*innen kritisieren auch das "pseudo-grüne Bauprojekt #Dietenbach". "#Leerstand nutzen, statt Wälder roden - auch ein Jahr später - #Dieti lebt!" Vor wenigen Tagen hatten die "autonomen Weihnachtswichtel", wie sich die Gruppe nennt, bereits die seit Jahrzehnten leerstehende Villa in der Maria Theresia Straße 3 in der Wiehre besetzt: "Während in Freiburg - auch große - Häuser leerstehen, spitzt sich die Wohnungskrise immer weiter zu. Freiburg liegt schon länger bei den teueresten Mieten Deutschlands auf Platz 4, der durchschnittliche Quadratmeter Wohnraum kostet zum Mieten derzeit über 17€. Nach einer Eigenbedarfskündigung ein neues Zimmer oder Wohnung zu finden scheint vielen so gut wie unmöglich. Besonders für prekär Beschäftigte oder Sozialleistungsempfänger*innen." #Hausbesetzung #besetzen https://rdl.de/beitrag/symbolische-hausbesetzungen-freiburg
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In #Freiburg wurde letzte Nacht symbolisch mal wieder die ehemalige Umwelt- und Gewerbepolizei im Stühlinger besetzt. "2x mal besetzt, 6 Jahre her, immer noch leer". Das Gebäude, das einen großen hallenartigen Anbau hat und @RegierungBW gehört, war 2019 zweimal besetzt und geräumt worden. Die Aktivist*innen kritisieren auch das "pseudo-grüne Bauprojekt #Dietenbach". "#Leerstand nutzen, statt Wälder roden - auch ein Jahr später - #Dieti lebt!" Vor wenigen Tagen hatten die "autonomen Weihnachtswichtel", wie sich die Gruppe nennt, bereits die seit Jahrzehnten leerstehende Villa in der Maria Theresia Straße 3 in der Wiehre besetzt: "Während in Freiburg - auch große - Häuser leerstehen, spitzt sich die Wohnungskrise immer weiter zu. Freiburg liegt schon länger bei den teueresten Mieten Deutschlands auf Platz 4, der durchschnittliche Quadratmeter Wohnraum kostet zum Mieten derzeit über 17€. Nach einer Eigenbedarfskündigung ein neues Zimmer oder Wohnung zu finden scheint vielen so gut wie unmöglich. Besonders für prekär Beschäftigte oder Sozialleistungsempfänger*innen." #Hausbesetzung #besetzen https://rdl.de/beitrag/symbolische-hausbesetzungen-freiburg
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In #Freiburg wurde letzte Nacht symbolisch mal wieder die ehemalige Umwelt- und Gewerbepolizei im Stühlinger besetzt. "2x mal besetzt, 6 Jahre her, immer noch leer". Das Gebäude, das einen großen hallenartigen Anbau hat und @RegierungBW gehört, war 2019 zweimal besetzt und geräumt worden. Die Aktivist*innen kritisieren auch das "pseudo-grüne Bauprojekt #Dietenbach". "#Leerstand nutzen, statt Wälder roden - auch ein Jahr später - #Dieti lebt!" Vor wenigen Tagen hatten die "autonomen Weihnachtswichtel", wie sich die Gruppe nennt, bereits die seit Jahrzehnten leerstehende Villa in der Maria Theresia Straße 3 in der Wiehre besetzt: "Während in Freiburg - auch große - Häuser leerstehen, spitzt sich die Wohnungskrise immer weiter zu. Freiburg liegt schon länger bei den teueresten Mieten Deutschlands auf Platz 4, der durchschnittliche Quadratmeter Wohnraum kostet zum Mieten derzeit über 17€. Nach einer Eigenbedarfskündigung ein neues Zimmer oder Wohnung zu finden scheint vielen so gut wie unmöglich. Besonders für prekär Beschäftigte oder Sozialleistungsempfänger*innen." #Hausbesetzung #besetzen https://rdl.de/beitrag/symbolische-hausbesetzungen-freiburg
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In #Freiburg wurde letzte Nacht symbolisch mal wieder die ehemalige Umwelt- und Gewerbepolizei im Stühlinger besetzt. "2x mal besetzt, 6 Jahre her, immer noch leer". Das Gebäude, das einen großen hallenartigen Anbau hat und @RegierungBW gehört, war 2019 zweimal besetzt und geräumt worden. Die Aktivist*innen kritisieren auch das "pseudo-grüne Bauprojekt #Dietenbach". "#Leerstand nutzen, statt Wälder roden - auch ein Jahr später - #Dieti lebt!" Vor wenigen Tagen hatten die "autonomen Weihnachtswichtel", wie sich die Gruppe nennt, bereits die seit Jahrzehnten leerstehende Villa in der Maria Theresia Straße 3 in der Wiehre besetzt: "Während in Freiburg - auch große - Häuser leerstehen, spitzt sich die Wohnungskrise immer weiter zu. Freiburg liegt schon länger bei den teueresten Mieten Deutschlands auf Platz 4, der durchschnittliche Quadratmeter Wohnraum kostet zum Mieten derzeit über 17€. Nach einer Eigenbedarfskündigung ein neues Zimmer oder Wohnung zu finden scheint vielen so gut wie unmöglich. Besonders für prekär Beschäftigte oder Sozialleistungsempfänger*innen." #Hausbesetzung #besetzen https://rdl.de/beitrag/symbolische-hausbesetzungen-freiburg
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#Freiburg: Im neuen Stadtteil #Dietenbach plant @freiburg u.a. ein neues Großspielfeld. Dafür wird ein weiterer Teil des Langenmattwäldchens gerodet. Das Spielfeld soll auch noch umweltschädlichen Kunstrasen bekommen. #DietiBleibt #GreenCity https://rdl.de/beitrag/g-nzlich-ungeniert-das-neue-grosspielfeld-durch-rodungen-im-langenmattenwald
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#Freiburg: Im neuen Stadtteil #Dietenbach plant @freiburg u.a. ein neues Großspielfeld. Dafür wird ein weiterer Teil des Langenmattwäldchens gerodet. Das Spielfeld soll auch noch umweltschädlichen Kunstrasen bekommen. #DietiBleibt #GreenCity https://rdl.de/beitrag/g-nzlich-ungeniert-das-neue-grosspielfeld-durch-rodungen-im-langenmattenwald
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#Freiburg: Im neuen Stadtteil #Dietenbach plant @freiburg u.a. ein neues Großspielfeld. Dafür wird ein weiterer Teil des Langenmattwäldchens gerodet. Das Spielfeld soll auch noch umweltschädlichen Kunstrasen bekommen. #DietiBleibt #GreenCity https://rdl.de/beitrag/g-nzlich-ungeniert-das-neue-grosspielfeld-durch-rodungen-im-langenmattenwald
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#Freiburg: Im neuen Stadtteil #Dietenbach plant @freiburg u.a. ein neues Großspielfeld. Dafür wird ein weiterer Teil des Langenmattwäldchens gerodet. Das Spielfeld soll auch noch umweltschädlichen Kunstrasen bekommen. #DietiBleibt #GreenCity https://rdl.de/beitrag/g-nzlich-ungeniert-das-neue-grosspielfeld-durch-rodungen-im-langenmattenwald
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#Freiburg: Im neuen Stadtteil #Dietenbach plant @freiburg u.a. ein neues Großspielfeld. Dafür wird ein weiterer Teil des Langenmattwäldchens gerodet. Das Spielfeld soll auch noch umweltschädlichen Kunstrasen bekommen. #DietiBleibt #GreenCity https://rdl.de/beitrag/g-nzlich-ungeniert-das-neue-grosspielfeld-durch-rodungen-im-langenmattenwald
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#Freiburg: Wann wird eigentlich der Gemeinderat @freiburg seiner politische Kontrollfunktion und Verantwortlichkeit für den neuen Stadtteil #Dietenbach einmal ansatzweise gerecht? https://rdl.de/beitrag/wann-wird-eigentlich-der-freiburger-gemeinderat-seiner-politische-kontrollfunktion-und
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#Freiburg: Wann wird eigentlich der Gemeinderat @freiburg seiner politische Kontrollfunktion und Verantwortlichkeit für den neuen Stadtteil #Dietenbach einmal ansatzweise gerecht? https://rdl.de/beitrag/wann-wird-eigentlich-der-freiburger-gemeinderat-seiner-politische-kontrollfunktion-und
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#Freiburg: Wann wird eigentlich der Gemeinderat @freiburg seiner politische Kontrollfunktion und Verantwortlichkeit für den neuen Stadtteil #Dietenbach einmal ansatzweise gerecht? https://rdl.de/beitrag/wann-wird-eigentlich-der-freiburger-gemeinderat-seiner-politische-kontrollfunktion-und
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#Freiburg: Wann wird eigentlich der Gemeinderat @freiburg seiner politische Kontrollfunktion und Verantwortlichkeit für den neuen Stadtteil #Dietenbach einmal ansatzweise gerecht? https://rdl.de/beitrag/wann-wird-eigentlich-der-freiburger-gemeinderat-seiner-politische-kontrollfunktion-und
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#Freiburg: Wann wird eigentlich der Gemeinderat @freiburg seiner politische Kontrollfunktion und Verantwortlichkeit für den neuen Stadtteil #Dietenbach einmal ansatzweise gerecht? https://rdl.de/beitrag/wann-wird-eigentlich-der-freiburger-gemeinderat-seiner-politische-kontrollfunktion-und
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In #Freiburg lässt die Stadtverwaltung @freiburg zahlreiche Themen, die von öffentlichem Interesse sind (#Mietspiegel, Planungen beim neuen Stadtteil #Dietenbach etc.), in diversen Ausschüssen und Gremien nicht öffentlich vordebattieren. Öffentlich werden sie erst kurz vor der jeweiligen Gemeinderatssitzung, wenn eigentlich alles entschieden ist. Transparenz? - Fehlanzeige! https://rdl.de/beitrag/im-dunklen-l-sst-sich-gut-munkeln
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In #Freiburg lässt die Stadtverwaltung @freiburg zahlreiche Themen, die von öffentlichem Interesse sind (#Mietspiegel, Planungen beim neuen Stadtteil #Dietenbach etc.), in diversen Ausschüssen und Gremien nicht öffentlich vordebattieren. Öffentlich werden sie erst kurz vor der jeweiligen Gemeinderatssitzung, wenn eigentlich alles entschieden ist. Transparenz? - Fehlanzeige! https://rdl.de/beitrag/im-dunklen-l-sst-sich-gut-munkeln
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In #Freiburg lässt die Stadtverwaltung @freiburg zahlreiche Themen, die von öffentlichem Interesse sind (#Mietspiegel, Planungen beim neuen Stadtteil #Dietenbach etc.), in diversen Ausschüssen und Gremien nicht öffentlich vordebattieren. Öffentlich werden sie erst kurz vor der jeweiligen Gemeinderatssitzung, wenn eigentlich alles entschieden ist. Transparenz? - Fehlanzeige! https://rdl.de/beitrag/im-dunklen-l-sst-sich-gut-munkeln
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In #Freiburg lässt die Stadtverwaltung @freiburg zahlreiche Themen, die von öffentlichem Interesse sind (#Mietspiegel, Planungen beim neuen Stadtteil #Dietenbach etc.), in diversen Ausschüssen und Gremien nicht öffentlich vordebattieren. Öffentlich werden sie erst kurz vor der jeweiligen Gemeinderatssitzung, wenn eigentlich alles entschieden ist. Transparenz? - Fehlanzeige! https://rdl.de/beitrag/im-dunklen-l-sst-sich-gut-munkeln
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In #Freiburg lässt die Stadtverwaltung @freiburg zahlreiche Themen, die von öffentlichem Interesse sind (#Mietspiegel, Planungen beim neuen Stadtteil #Dietenbach etc.), in diversen Ausschüssen und Gremien nicht öffentlich vordebattieren. Öffentlich werden sie erst kurz vor der jeweiligen Gemeinderatssitzung, wenn eigentlich alles entschieden ist. Transparenz? - Fehlanzeige! https://rdl.de/beitrag/im-dunklen-l-sst-sich-gut-munkeln
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"Es sieht so aus, als ob die Natur uns erst die Grundlagen entziehen müsste, bevor wir umdenken" - NABU #Freiburg nachdem das Verwaltungsgericht den Eilantrag gegen die Rodung von Teilen des Langenmattwäldchens zur Verlegung einer Erdgasleitung für den neuen Stadtteil #Dietenbach abgewiesen hat. Auf waldschonende Alternativen will @freiburg nicht eingehen. Es wird damit gerechnet, dass nun auch die Besetzung @BaumestattAsphalt bald geräumt werden wird. #DietiBleibt https://rdl.de/beitrag/es-sieht-so-aus-als-ob-die-natur-uns-erst-die-grundlagen-entziehen-m-sste-bevor-wir-umdenken
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"Es sieht so aus, als ob die Natur uns erst die Grundlagen entziehen müsste, bevor wir umdenken" - NABU #Freiburg nachdem das Verwaltungsgericht den Eilantrag gegen die Rodung von Teilen des Langenmattwäldchens zur Verlegung einer Erdgasleitung für den neuen Stadtteil #Dietenbach abgewiesen hat. Auf waldschonende Alternativen will @freiburg nicht eingehen. Es wird damit gerechnet, dass nun auch die Besetzung @BaumestattAsphalt bald geräumt werden wird. #DietiBleibt https://rdl.de/beitrag/es-sieht-so-aus-als-ob-die-natur-uns-erst-die-grundlagen-entziehen-m-sste-bevor-wir-umdenken
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"Es sieht so aus, als ob die Natur uns erst die Grundlagen entziehen müsste, bevor wir umdenken" - NABU #Freiburg nachdem das Verwaltungsgericht den Eilantrag gegen die Rodung von Teilen des Langenmattwäldchens zur Verlegung einer Erdgasleitung für den neuen Stadtteil #Dietenbach abgewiesen hat. Auf waldschonende Alternativen will @freiburg nicht eingehen. Es wird damit gerechnet, dass nun auch die Besetzung @BaumestattAsphalt bald geräumt werden wird. #DietiBleibt https://rdl.de/beitrag/es-sieht-so-aus-als-ob-die-natur-uns-erst-die-grundlagen-entziehen-m-sste-bevor-wir-umdenken
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"Es sieht so aus, als ob die Natur uns erst die Grundlagen entziehen müsste, bevor wir umdenken" - NABU #Freiburg nachdem das Verwaltungsgericht den Eilantrag gegen die Rodung von Teilen des Langenmattwäldchens zur Verlegung einer Erdgasleitung für den neuen Stadtteil #Dietenbach abgewiesen hat. Auf waldschonende Alternativen will @freiburg nicht eingehen. Es wird damit gerechnet, dass nun auch die Besetzung @BaumestattAsphalt bald geräumt werden wird. #DietiBleibt https://rdl.de/beitrag/es-sieht-so-aus-als-ob-die-natur-uns-erst-die-grundlagen-entziehen-m-sste-bevor-wir-umdenken
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"Es sieht so aus, als ob die Natur uns erst die Grundlagen entziehen müsste, bevor wir umdenken" - NABU #Freiburg nachdem das Verwaltungsgericht den Eilantrag gegen die Rodung von Teilen des Langenmattwäldchens zur Verlegung einer Erdgasleitung für den neuen Stadtteil #Dietenbach abgewiesen hat. Auf waldschonende Alternativen will @freiburg nicht eingehen. Es wird damit gerechnet, dass nun auch die Besetzung @BaumestattAsphalt bald geräumt werden wird. #DietiBleibt https://rdl.de/beitrag/es-sieht-so-aus-als-ob-die-natur-uns-erst-die-grundlagen-entziehen-m-sste-bevor-wir-umdenken
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Kurz: Wo sind Sie hin?
Gestern war mal wieder ein globaler Klimastreik. In Freiburg waren es so knapp 2000 Leute, deutschlandweit insgesamt 75.000, sagt die Tagesschau, in Wien waren es zwischen Hochwasser und Wahl wohl 13.000, und auch in New York, Rio und Delhi gab es den Medienberichten zufolge Klimaaktionen. Einerseits cool, dass hier deutliche Zeichen gesetzt werden – andererseits waren wir auch schon mal mehr.
Ich war in Freiburg beim Streik dabei, und fand es auffällig, wie sich die Zusammensetzung der Demonstrierenden im Vergleich zu vorherigen Streiks verändert hat: klar, weiterhin viele Jugendliche (wobei die „erste“ FFF-Generation inzwischen mitten im Studium steckt), diverse Umweltorganisationen (von BUND und NABU bis hin zu Extinction Rebellion) und auch Brot für die Welt waren mit Fahnen vertreten, an Parteien habe ich neben ein paar grünen Fahnen (eine davon meine) nur zwei Volt-Plakate wahrgenommen, die durch die Demo getragen wurden. Alter: viele sehr jung, viele grauhaarig (ich ja inzwischen auch), dazwischen wenig? Einen Redebeitrag – von einem FFF-Aktivisten – zu Frust und Motivation nach sechs Jahren Klimastreik – fand ich sehr gut, dass die Initiative „Dieti bleibt“, die sich gegen die Abholzung eines Teils des Dietenbachwaldes für den Stadtteilneubau im Freiburger Western einsetzt, großen Raum bekommen hat, fand ich nur bedingt nachvollziehbar. Und hey, „hoch die internationale Solidarität“ und „Anticapitalista“ sind möglicherweise dann doch eher allgemeintaugliche Demosprüche. Insgesamt habe ich jedenfalls eine deutliche Verengung (und damit möglicherweise auch Radikalisierung) der Protestierenden wahrgenommen. Und gleichzeitig weiß ich aus meinem Umfeld, dass viel arbeiten mussten, im Urlaub waren oder aus anderen Gründen keine Zeit/keine Priorität hatten, am Freitagmittag zu Demo und Kundgebung zu gehen.
Ich verstehe, dass die Zeiten nicht so sind. Ich habe ja auch überlegt, ob ich wirklich den Nachmittag frei nehmen soll. Ein Thema des Streiks war, dass die Regierung nicht genug tut. Kann ich nachvollziehen und befürchte gleichzeitig, dass jede andere aktuell rechnerisch mögliche Regierung noch weniger für den Klimaschutz tun würde. Damit ist aber sehr viel weniger klar als früher, gegen wen und für was demonstriert wird (siehe auch die Freiburger Debatte um Dietenbach). Und dass es frustriert, dass selbst die erste Regierung mit grüner Regierungsbeteiligung im Bund seit Jahren nicht noch sichtbar schneller ist, kann ich auch verstehen – obwohl die Ausbaukurven für Wind und PV gut aussehen und die Förderprogramme im Baubereich umgestellt wurden. Das 1,5‑Ziel wurde gerissen, zwei Grad sind machbar, aber herausfordernd. Und dann kommt Lindner und die Schuldenbremse, und dann kommt Merz und der reaktionäre Rechtsruck, und dann kommt die AfD und das frostige Meinungsklima. Und zwischendrin klebt die Letzte Generation auf der Straße und sorgt für Naserümpfen.
Trotzdem: da waren schon mal mehr Leute, und da waren schon mal Leute auch sichtbar aus anderen Parteien, aus anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen. Wo waren die gestern?
Oder, direkt gefragt: Wo seid ihr gestern gewesen, wenn nicht beim Streik?
Ich meine damit diejenigen, denen Klimaschutz wichtig ist, ohne tief in irgendwelchen diesbezüglichen Gruppen zu stecken. Die, die mit Kind und Kegel oder Arbeitskolleg:innen beim vorletzten Klimastreik die Straße gefüllt haben. Oder auch die, die bei den Demos Anfang des Jahres deutlich gemacht haben, dass AfD-Pläne absolut nicht mehrheitsfähig sind.
Gerade in der Situation jetzt, in der die öffentliche Meinung von Rechts gemacht wird, in der der physikalisch unaufhaltsame und mit Hochwasser und Hitze spürbare Klimawandel eigentlich Top-Thema sein müsste, bräuchte es eine Million Menschen auf der Straße. Wäre schön, wenn das jemand in die Hand nehmen würde. Auch wenn’s sich gerade nicht nach Volksfest anfühlt.
#afd #bündnis90DieGrünen #bundesregierung #demonstration #dietenbach #fridaysForFuture #grüne #klimakrise #klimastreik #protest #regierungsbeteiligung #robertHabeck
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Kurz: Wo sind Sie hin?
Gestern war mal wieder ein globaler Klimastreik. In Freiburg waren es so knapp 2000 Leute, deutschlandweit insgesamt 75.000, sagt die Tagesschau, in Wien waren es zwischen Hochwasser und Wahl wohl 13.000, und auch in New York, Rio und Delhi gab es den Medienberichten zufolge Klimaaktionen. Einerseits cool, dass hier deutliche Zeichen gesetzt werden – andererseits waren wir auch schon mal mehr.
Ich war in Freiburg beim Streik dabei, und fand es auffällig, wie sich die Zusammensetzung der Demonstrierenden im Vergleich zu vorherigen Streiks verändert hat: klar, weiterhin viele Jugendliche (wobei die „erste“ FFF-Generation inzwischen mitten im Studium steckt), diverse Umweltorganisationen (von BUND und NABU bis hin zu Extinction Rebellion) und auch Brot für die Welt waren mit Fahnen vertreten, an Parteien habe ich neben ein paar grünen Fahnen (eine davon meine) nur zwei Volt-Plakate wahrgenommen, die durch die Demo getragen wurden. Alter: viele sehr jung, viele grauhaarig (ich ja inzwischen auch), dazwischen wenig? Einen Redebeitrag – von einem FFF-Aktivisten – zu Frust und Motivation nach sechs Jahren Klimastreik – fand ich sehr gut, dass die Initiative „Dieti bleibt“, die sich gegen die Abholzung eines Teils des Dietenbachwaldes für den Stadtteilneubau im Freiburger Western einsetzt, großen Raum bekommen hat, fand ich nur bedingt nachvollziehbar. Und hey, „hoch die internationale Solidarität“ und „Anticapitalista“ sind möglicherweise dann doch eher allgemeintaugliche Demosprüche. Insgesamt habe ich jedenfalls eine deutliche Verengung (und damit möglicherweise auch Radikalisierung) der Protestierenden wahrgenommen. Und gleichzeitig weiß ich aus meinem Umfeld, dass viel arbeiten mussten, im Urlaub waren oder aus anderen Gründen keine Zeit/keine Priorität hatten, am Freitagmittag zu Demo und Kundgebung zu gehen.
Ich verstehe, dass die Zeiten nicht so sind. Ich habe ja auch überlegt, ob ich wirklich den Nachmittag frei nehmen soll. Ein Thema des Streiks war, dass die Regierung nicht genug tut. Kann ich nachvollziehen und befürchte gleichzeitig, dass jede andere aktuell rechnerisch mögliche Regierung noch weniger für den Klimaschutz tun würde. Damit ist aber sehr viel weniger klar als früher, gegen wen und für was demonstriert wird (siehe auch die Freiburger Debatte um Dietenbach). Und dass es frustriert, dass selbst die erste Regierung mit grüner Regierungsbeteiligung im Bund seit Jahren nicht noch sichtbar schneller ist, kann ich auch verstehen – obwohl die Ausbaukurven für Wind und PV gut aussehen und die Förderprogramme im Baubereich umgestellt wurden. Das 1,5‑Ziel wurde gerissen, zwei Grad sind machbar, aber herausfordernd. Und dann kommt Lindner und die Schuldenbremse, und dann kommt Merz und der reaktionäre Rechtsruck, und dann kommt die AfD und das frostige Meinungsklima. Und zwischendrin klebt die Letzte Generation auf der Straße und sorgt für Naserümpfen.
Trotzdem: da waren schon mal mehr Leute, und da waren schon mal Leute auch sichtbar aus anderen Parteien, aus anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen. Wo waren die gestern?
Oder, direkt gefragt: Wo seid ihr gestern gewesen, wenn nicht beim Streik?
Ich meine damit diejenigen, denen Klimaschutz wichtig ist, ohne tief in irgendwelchen diesbezüglichen Gruppen zu stecken. Die, die mit Kind und Kegel oder Arbeitskolleg:innen beim vorletzten Klimastreik die Straße gefüllt haben. Oder auch die, die bei den Demos Anfang des Jahres deutlich gemacht haben, dass AfD-Pläne absolut nicht mehrheitsfähig sind.
Gerade in der Situation jetzt, in der die öffentliche Meinung von Rechts gemacht wird, in der der physikalisch unaufhaltsame und mit Hochwasser und Hitze spürbare Klimawandel eigentlich Top-Thema sein müsste, bräuchte es eine Million Menschen auf der Straße. Wäre schön, wenn das jemand in die Hand nehmen würde. Auch wenn’s sich gerade nicht nach Volksfest anfühlt.
#afd #bündnis90DieGrünen #bundesregierung #demonstration #dietenbach #fridaysForFuture #grüne #klimakrise #klimastreik #protest #regierungsbeteiligung #robertHabeck
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Kurz: Wo sind Sie hin?
Gestern war mal wieder ein globaler Klimastreik. In Freiburg waren es so knapp 2000 Leute, deutschlandweit insgesamt 75.000, sagt die Tagesschau, in Wien waren es zwischen Hochwasser und Wahl wohl 13.000, und auch in New York, Rio und Delhi gab es den Medienberichten zufolge Klimaaktionen. Einerseits cool, dass hier deutliche Zeichen gesetzt werden – andererseits waren wir auch schon mal mehr.
Ich war in Freiburg beim Streik dabei, und fand es auffällig, wie sich die Zusammensetzung der Demonstrierenden im Vergleich zu vorherigen Streiks verändert hat: klar, weiterhin viele Jugendliche (wobei die „erste“ FFF-Generation inzwischen mitten im Studium steckt), diverse Umweltorganisationen (von BUND und NABU bis hin zu Extinction Rebellion) und auch Brot für die Welt waren mit Fahnen vertreten, an Parteien habe ich neben ein paar grünen Fahnen (eine davon meine) nur zwei Volt-Plakate wahrgenommen, die durch die Demo getragen wurden. Alter: viele sehr jung, viele grauhaarig (ich ja inzwischen auch), dazwischen wenig? Einen Redebeitrag – von einem FFF-Aktivisten – zu Frust und Motivation nach sechs Jahren Klimastreik – fand ich sehr gut, dass die Initiative „Dieti bleibt“, die sich gegen die Abholzung eines Teils des Dietenbachwaldes für den Stadtteilneubau im Freiburger Western einsetzt, großen Raum bekommen hat, fand ich nur bedingt nachvollziehbar. Und hey, „hoch die internationale Solidarität“ und „Anticapitalista“ sind möglicherweise dann doch eher allgemeintaugliche Demosprüche. Insgesamt habe ich jedenfalls eine deutliche Verengung (und damit möglicherweise auch Radikalisierung) der Protestierenden wahrgenommen. Und gleichzeitig weiß ich aus meinem Umfeld, dass viel arbeiten mussten, im Urlaub waren oder aus anderen Gründen keine Zeit/keine Priorität hatten, am Freitagmittag zu Demo und Kundgebung zu gehen.
Ich verstehe, dass die Zeiten nicht so sind. Ich habe ja auch überlegt, ob ich wirklich den Nachmittag frei nehmen soll. Ein Thema des Streiks war, dass die Regierung nicht genug tut. Kann ich nachvollziehen und befürchte gleichzeitig, dass jede andere aktuell rechnerisch mögliche Regierung noch weniger für den Klimaschutz tun würde. Damit ist aber sehr viel weniger klar als früher, gegen wen und für was demonstriert wird (siehe auch die Freiburger Debatte um Dietenbach). Und dass es frustriert, dass selbst die erste Regierung mit grüner Regierungsbeteiligung im Bund seit Jahren nicht noch sichtbar schneller ist, kann ich auch verstehen – obwohl die Ausbaukurven für Wind und PV gut aussehen und die Förderprogramme im Baubereich umgestellt wurden. Das 1,5‑Ziel wurde gerissen, zwei Grad sind machbar, aber herausfordernd. Und dann kommt Lindner und die Schuldenbremse, und dann kommt Merz und der reaktionäre Rechtsruck, und dann kommt die AfD und das frostige Meinungsklima. Und zwischendrin klebt die Letzte Generation auf der Straße und sorgt für Naserümpfen.
Trotzdem: da waren schon mal mehr Leute, und da waren schon mal Leute auch sichtbar aus anderen Parteien, aus anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen. Wo waren die gestern?
Oder, direkt gefragt: Wo seid ihr gestern gewesen, wenn nicht beim Streik?
Ich meine damit diejenigen, denen Klimaschutz wichtig ist, ohne tief in irgendwelchen diesbezüglichen Gruppen zu stecken. Die, die mit Kind und Kegel oder Arbeitskolleg:innen beim vorletzten Klimastreik die Straße gefüllt haben. Oder auch die, die bei den Demos Anfang des Jahres deutlich gemacht haben, dass AfD-Pläne absolut nicht mehrheitsfähig sind.
Gerade in der Situation jetzt, in der die öffentliche Meinung von Rechts gemacht wird, in der der physikalisch unaufhaltsame und mit Hochwasser und Hitze spürbare Klimawandel eigentlich Top-Thema sein müsste, bräuchte es eine Million Menschen auf der Straße. Wäre schön, wenn das jemand in die Hand nehmen würde. Auch wenn’s sich gerade nicht nach Volksfest anfühlt.
#afd #bündnis90DieGrünen #bundesregierung #demonstration #dietenbach #fridaysForFuture #grüne #klimakrise #klimastreik #protest #regierungsbeteiligung #robertHabeck
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Letzte Woche hat das RP #Freiburg die Schädigung von 14 Tierarten beim Bau des Stadtteils #Dietenbach genehmigt. Durch den Erhalt des #dietibleibt wäre die Gefährdung viel geringer! @stadtfreiburg plant um! Infos:
https://haendewegvomdietenbachwald.de/2024/07/06/regierungspraesidium-genehmigt-die-gefaehrdung-von-14-bedrohten-tierarten/ -
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@sbamueller Hier muss klar getrennt werden zwischen der BI Dietenbach ist überall und dem Aktionsbündnis Hände weg vom Dietenbachwald. Das Aktionsbündnis protestiert wie auch die Waldbesetzung nicht gegen den neuen Stadtteil sondern für den Erhalt des Waldes.
Das Aktionsbündnis bedient sich nicht der Besetzung, sondern die Waldbesetzung ist Teil des Aktionsbündnis.
Außerdem muss anerkannt werden, dass manche Menschen auch Polizeigewalt erlebt haben.
#DietiBleibt #Dietenbach -
@sbamueller Hier muss klar getrennt werden zwischen der BI Dietenbach ist überall und dem Aktionsbündnis Hände weg vom Dietenbachwald. Das Aktionsbündnis protestiert wie auch die Waldbesetzung nicht gegen den neuen Stadtteil sondern für den Erhalt des Waldes.
Das Aktionsbündnis bedient sich nicht der Besetzung, sondern die Waldbesetzung ist Teil des Aktionsbündnis.
Außerdem muss anerkannt werden, dass manche Menschen auch Polizeigewalt erlebt haben.
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@sbamueller Hier muss klar getrennt werden zwischen der BI Dietenbach ist überall und dem Aktionsbündnis Hände weg vom Dietenbachwald. Das Aktionsbündnis protestiert wie auch die Waldbesetzung nicht gegen den neuen Stadtteil sondern für den Erhalt des Waldes.
Das Aktionsbündnis bedient sich nicht der Besetzung, sondern die Waldbesetzung ist Teil des Aktionsbündnis.
Außerdem muss anerkannt werden, dass manche Menschen auch Polizeigewalt erlebt haben.
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Das Aktionsbündnis bedient sich nicht der Besetzung, sondern die Waldbesetzung ist Teil des Aktionsbündnis.
Außerdem muss anerkannt werden, dass manche Menschen auch Polizeigewalt erlebt haben.
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