#dielinken — Public Fediverse posts
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Heute wird von einem linksorientierten Lager suggeriert: Eine Meinung zu äußern, die nicht der eigenen entspricht, ist auch ein Akt der Gewalt. Der nächste Schritt ist nur folgerichtig: Selbst Schuld, wenn einem dann selbst Gewalt widerfährt, eine typische Täter-Opfer-Umkehr. Doch das ist falsch: Eine Meinung argumentativ zu vertreten, ist genau das Gegenteil von Gewalt. Selbst wenn diese einseitig, falsch, unvollständig etc. ist. Denn nur das Gespräch über Meinungen rettet uns aus der Gewalt. Darauf basiert das Prinzip der Demokratie.
Wenn das Argument bemüht wird, Hass sei keine Meinung, dann muss man feststellen, dass dieser Begriff nicht mehr für das verwendet wird, wofür er eigentlich steht. Auch Begriffe wie Faschist, Homophobie etc. werden inzwischen auch mit Inhalten befüllt, welche die ursprüngliche Definition nicht mehr berühren, nur um als Propaganda oder Hetze gegen den Andersdenkenden besser zu wirken.
In jenen guten Zeiten, in denen die Demokratie noch durch Werte getragen wurde, war nämlich jemand, der die Ehe als Bund von Mann und Frau definierte, noch kein homophober. Jemand, der den Staat auf seine eigentlichen und eigenen Belange eingrenzen will, und sein Land liebt, noch kein Nationalist. Jemand, der die wissenschaftliche Aussage ernst nimmt, dass es nur zwei Geschlechter gibt, kein transphober. Und wer gegen Abtreibung ist, noch kein Frauenhasser.
Meinungsfreiheit und die in einer Demokratie so wichtige Freiheit überhaupt, wird untergraben, wenn man sie jenen abspricht, die man als "böse" bezeichnet, weil man sich selbst als "gut" wahrnimmt. Das ist #Moralismus.
Und wenn man Charlie Kirk als Hetzer, Spalter, Faschist etc. bezeichnet, weil er seine Meinung sagt, die einem nicht passt, was ist dann eine Frau Reichinnek, ein Thilo Jung oder eine Greta Thunberg? Sie äußern ebenso hetzerische und spaltende Aussagen, die nicht immer der Wahrheit entsprechen. Wer merkt noch, dass sich hier ein Maß eingeschlichen hat, das keines mehr ist und deshalb die Demokratie gefährdet wird?In einer solchen Gesinnung, die sich nur mehr in Lagern wohlfühlt, ist tatsächlich kein Platz mehr für die Demokratie. Dann sind aber rechtsextreme Parteien wie die #AfD, die linksfaschistische marxistische Nachfolgepartei der SED, nämlich die Linken, oder andere von Ideologie getriebene Parteien nicht das Problem und müssen daher verboten werden, sondern das Symptom einer von Werten und Wahrheit befreiten Gesellschaft.
#gegenlinks #gegenrechtsextremismus #fürdiedemokratie #demokratie #charliekirk #reichinnek #dielinken