#deutschebundesbahn — Public Fediverse posts
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CW: Wieviel besser früher™ alles™ war
Früher™ war alles™ besser™.
Früher™ gab’s noch Deutschland und die Zone™. Da war die Zone™ noch nicht Deutschland. Die ganzen Hippies und die langhaarigen Bombenleger und die ganzen Spinner, die hätten alle nach drüben™ gehen sollen.
Früher™ war Arbeit noch richtig harte Arbeit. Da hat man noch den ganzen Tag lang richtig gebuckelt, bis einem alles wehtat. Da hat man aber davon noch ein Haus bauen können.
Früher™ gab’s noch keine Umwelt. Das haben doch diese Latzhosenträger erfunden. So’n Blödsinn. Da gab’s noch Autos ohne Kat, die waren noch billiger, und da gab’s noch kein teures Bleifrei.
Früher™ gab’s diese blöden Windmühlen noch nicht, die die Landschaft verschandeln. Und diese albernen Solarzellen auch nicht. Da kam der Strom noch aus der Steckdose.
Früher™ gab es nur einen Mülleimer und eine Mülltonne für alles. Das war viel einfacher als der Quatsch heute.
Früher™ gab es noch keine Automarken aus Schina oder Japan, oder was weiß ich denn, die keiner aussprechen kann. Die haben doch sowieso nur bei den deutschen Automarken geklaut und das dann nachgebaut.
Früher™ gab’s auch so’n Blödsinn wie Stromautos noch nicht.
Früher™ durfte man noch mit 0,8 Promille autofahren. Und ohne Sicherheitsgurt.
Früher™ gab’s nur drei Benzinsorten zu tanken: Super, Normal und Diesel. Und an jeder Zapfsäule gab’s nur eine Sorte. Das war alles noch viel einfacher.
Früher™ kostete ein Liter Benzin weniger als ’ne Mark. Und nicht mehr als vier Mark.
Früher™ gab’s noch die Mark. Da brauchte man noch nicht in diesen blöden neumodischen Euro umrechnen.
Früher™ gab’s noch richtige Winter. Und dafür zum Glück aber auch ordentlich Streusalz auf der Straße.
Früher™ durfte man noch überall rauchen. Und jeder, der was auf sich hielt, hat geraucht.
Früher™ war die Bundesbahn noch einfach zu verstehen. Da gab’s D-Züge, und da gab’s Bummelzüge. Nicht diesen neumodischen Inter-Zitti-Quatsch da, oder wie das alles heißt. Und die D-Züge hatten noch Abteile. Und in allen Zügen konnte man noch die Fenster aufmachen. Und alle Züge waren immer pünktlich.
Früher™ kamen auch Radios und Fernseher und Plattenspieler und Stereoanlagen noch nicht aus Japan oder Schina, oder was weiß ich, sondern nur von guten deutschen Marken wie Telefunken, Nordmende, SABA, Grundig und Blaupunkt. Und die haben auch was getaugt im Gegensatz zu diesem Billigschrott. Und die konnte man auch noch bedienen, weil da noch alles auf Deutsch drauf stand.
Früher™ war das Fernsehen noch gut: Erstes, Zweites, Drittes. Peter Frankenfeld, Hajo Kulenkampff, Wim Thoelke.
Früher™ gab’s noch kein Fideo und keine Komputa und kein Internetz und kein Nintendo, oder wie das ganze neumodische Zeug alles heißt.
Früher™ hatten wir noch richtige Telefone. Mit Wählscheibe. Und nicht diesen Händi-Quatsch da.
Früher™ gab’s nur drei Parteien. Und alle Politiker waren alte weiße deutsche Männer, und das war gut.
Früher™ durfte man „das“ noch sagen™. Und alles andere auch.
Früher™ haben wir alle nur Deutsch geredet. Was anderes konnten wir gar nicht. Haben wir aber auch nicht gebraucht.
Und früher™ haben Kinder noch gemacht, was ihre Eltern gesagt haben, und Frauen haben gemacht, was ihre Männer gesagt haben.
#Früher™ #Früher war alles besser #Deutschland #DDR #Umweltschutz #Ostzone #Autos #Elektroautos #D-Mark #Deutsche Mark #Windenergie #Windkraft #Rauchen #Eisenbahn #Deutsche Bundesbahn #Unterhaltungselektronik #Fernsehen #Politik #DEPol #Alte weiße Männer #Das darf man wohl noch sagen #Satire -
https://www.europesays.com/at/147006/ Bahnverkehr am Wochenende auf der Strecke von München nach Innsbruck: SEV eingerichtet #AT #Austria #Baustelle #Bergausflug #DeutscheBahn #DeutscheBundesbahn #Innsbruck #Mittenwald #München #muttertag #ÖBB #Österreich #TirolerBerg
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Ach, wie wie schön war doch Puttgarten.
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Ach, wie wie schön war doch Puttgarten.
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Alte Radiowerbung: Familienpass der Deutschen Bundesbahn; Mai 1986
https://youtube.com/shorts/oon7PhVOoO4
#familienpass #familien #bundesbahn #deutschebundesbahn #eisenbahn #bahn #deutschebahn #bahnreise #zugfahrt #kindergeld #kind #kinder #1986 #80er #80s #throwback #flashback #retro #nostalgie #werbung #radiowerbung #radio #radioads
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Alte Radiowerbung: Familienpass der Deutschen Bundesbahn; Mai 1986
https://youtube.com/shorts/oon7PhVOoO4
#familienpass #familien #bundesbahn #deutschebundesbahn #eisenbahn #bahn #deutschebahn #bahnreise #zugfahrt #kindergeld #kind #kinder #1986 #80er #80s #throwback #flashback #retro #nostalgie #werbung #radiowerbung #radio #radioads
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Alte Radiowerbung: Familienpass der Deutschen Bundesbahn; Mai 1986
https://youtube.com/shorts/oon7PhVOoO4
#familienpass #familien #bundesbahn #deutschebundesbahn #eisenbahn #bahn #deutschebahn #bahnreise #zugfahrt #kindergeld #kind #kinder #1986 #80er #80s #throwback #flashback #retro #nostalgie #werbung #radiowerbung #radio #radioads
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Alte Radiowerbung: Familienpass der Deutschen Bundesbahn; Mai 1986
https://youtube.com/shorts/oon7PhVOoO4
#familienpass #familien #bundesbahn #deutschebundesbahn #eisenbahn #bahn #deutschebahn #bahnreise #zugfahrt #kindergeld #kind #kinder #1986 #80er #80s #throwback #flashback #retro #nostalgie #werbung #radiowerbung #radio #radioads
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Alte Radiowerbung: Familienpass der Deutschen Bundesbahn; Mai 1986
https://youtube.com/shorts/oon7PhVOoO4
#familienpass #familien #bundesbahn #deutschebundesbahn #eisenbahn #bahn #deutschebahn #bahnreise #zugfahrt #kindergeld #kind #kinder #1986 #80er #80s #throwback #flashback #retro #nostalgie #werbung #radiowerbung #radio #radioads
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Kameras retten nicht – nur Menschen
Trauer um Serkan C. – Wundersame Bahn CCXLII
Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht. Ich kriege immer zuviel, wenn ich mehr oder weniger prominente Nasen sehe, die sich vor Tagesschau-Kameras stellen, um Trauer zu demonstrieren (oder zu simulieren). Mehr Respekt habe ich vor solchen, die handeln. Dazu ein paar Vorschläge – wobei offenbleiben muss, ob sie diesen Mord/Totschlag/Unfall verhindert hätten. Kameras jedenfalls nicht.
Kameras befriedigen das Voyeur-Interesse von Medien und Öffentlichkeit, und zwar immer, wenn es zu spät ist. Mit einer Ausnahme: wenn die Kamera in kürzester Frist/Distanz Hilfe auslöst. Dann verliert sie freilich den Spareffekt, für diesen Zweck wurde/wird sie installiert: menschliche Arbeitskraft ersetzen. Das rettet niemanden. Für Rettung muss ein Mensch die Kamerabilder sehen, erkennen und sofortige Hilfe durch echte Menschen auslösen. Das ist Personalaufwand, und nicht -ersparnis.
Das ginge u.U. auch billiger, und zwar um den Betrag, den die Kamerainstallation kostet. Ich bin jetzt noch ein paar Tage 68. Ich habe noch die vielgescholtene Deutsche Bundesbahn erlebt, überwiegend in der West-BRD. Sie betrieb kleine und grosse Bahnhöfe.
Wenn ich nur mal den hier in Beuel nehme, von dem einst Fernzüge nach ganz Europa verkehrten. Er hatte nicht nur Fahrkartenschalter, sondern auch Gepäckabfertigung, Bahnsteigaufsicht, Bahnhofsgaststätte, Kiosk, Stellwerk und individuelle Bahnsteigdurchsagen. Mann nennt es “Infrastruktur”. Die gab es in jeder Kleinstadt, so wie es dort Postämter gab, die auch ausserhalb der Landenöffenungszeiten mit echten Menschen besetzt waren.
Und tja, es gab in den Zügen “Schaffner*innen”, und in der Regel nicht nur eine*n. Heute ziehen es die Betreffenden in überfüllten Nahverkehrszügen vor, sich in ihren Dienstkabinen unsichtbar zu machen, bis das Schlimmste vorbei ist. Dafür habe ich grösstes Verständnis – auch wenn es die Wut der Fahrgäste eher eskaliert als eindämmt.
Ich selbst hatte in den letzten 25 Jahren zwei schwerwiegende Clashs mit Zugbegleitungen. Die Ältere, mit einem Zugbegleiter aus Rheinland-Pfalz, dem gleichen Zwergstaat in dem Serkan C. jetzt sein Leben verlor, im RE5 (Koblenz-Wesel/Emmerich), den zweiten 2017 in der Mittelrheinbahn (Köln-Deutz bis Koblenz/Bingen/Mainz), also ebenfalls sehr Rheinland-Pfalz.
Ich bin erfahrener Pendler, und gut ausgebildet in sachlichem Argumentieren. So verliefen beide Konflikte ohne menschliche Schäden. Sie wurden sogar konstruktiv gelöst, wenn auch mit einigem nervlichen Aufwand. Die wenigsten Fahrgäste haben die Bahnkenntnis, die sie 250-teilige Serien publizieren und über 1.000 Folgen “Eisenbahnromantik”, die frevelhafterweise vom SWR (= Rheinland-Pfalz!) eingestellt wurden, betrachten lässt. Was wären nun mögliche Lösungen?
1. Das Tarifsystem
Das Tarifsystem der vielgescholtenen Deutschen Bundesbahn war nachvollziehbar und (für fast jede*n) verständlich. Digitalisierung gab es nicht. Herr Mehdorn und seine damalige Sündenziege Brunotte haben das Chaos ausgelöst, das die heutige Deutsche Bahn AG immer weiter auf die Spitze treibt. Die Fahrkarten waren aus Pappe und wurden von klobigen mechanischen Geräten in Sekundenschnelle an einem von Menschen besetzten Fahrkartenschalter ausgespuckt und von*m Schaffner*in mechanisch abgeknipst und entwertet. Der Clou: sogar das Nachlösen im Zug war möglich! Es kostete zunächst 3, später 5 MARK!
2. Menschen an Bahnhöfen (und Monitoren)
Rat, Hilfe, Rettung wird immer benötigt, überall, wo Menschen sind und aufeinandertreffen. Die Forderung von NRW-Verkehrsminister Krischer, dass Zugbegleitungen immer (mindestens) zu zweit besetzt werden sollen, allein schon zum Zwecke der “Eigensicherung”, ist richtig. Ob sein Wunsch nach mehr “Bundespolizei” durch einen Landespolitiker zielführend ist, ist dagegen eine offene Frage. Mitunter laufen in so manchem Hauptbahnhof mehr breitschultrige, skinheadartige Privat-Seciurities herum, die sich mit der Vertreibung von Obdachlosen beschäftigen, während nirgends mehr ein DB-Service(!)-Personal zu finden ist. Nur mal so als Beispiel: für Gehbehinderte, die in Beuel auf einen anderen Bahnsteig als den mit der 1 wollen.
3. Ausbildung
Nahezu gleichzeitig mit dem Mord/Totschlag/tödlichen Unfall von Serkan C. erschien diese lobens- und sehenswerte NDR-Doku, auf die ich sogleich hingewiesen habe. Wenn wir den Vorlauf eines solchen Filmes berücksichtigen, dann prophezeit dieser Film genau das, was nun passiert ist. Und die berechtigte Frage von immer mehr Menschen lautet absolut richtig: WARUM muss es erst so weit kommen? Die Politiker*innen wissen das genau – darum posieren sie ja so (s.o.). Die Mehrheit der Menschen verliert dagegen die Lust, noch an demokratischen Wahlen teilzunehmen.
Hier also dieser Film:
Heike Schieder, Sebastian Vesper, Desiree Marie Fehringer/NDR: “Bus und Bahn: Die Angst fährt mit – Busse und Bahnen gelten als wichtige Verkehrsmittel der Zukunft, weil sie umwelt- und klimafreundlicher sind als Autos. Doch in den vergangenen Jahren ist es auch ungemütlicher geworden in öffentlichen Verkehrsmitteln. Laut Statistiken haben Übergriffe und Gewaltdelikte zugenommen. Das bekommen besonders die Mitarbeitenden im ÖPNV zu spüren. Umfragen zeigen: Die Angst, verbal oder tätlich angegriffen zu werden, fährt mit.” (Video 44 min: Red. Gabi Bauer, als die ARD-Tagesthemen noch sehenswert waren, 1997-2001, prä-Gniffke) 2 Jahre verfügbar.
In diesem Film wird ein Selbstverteidigungs- und Deeskalationstraining demonstriert. Von dem befürchte ich, dass es eine intervenierende Sondermassnahme ist. Stattdessen gehört es in die Regelausbildung, nicht nur von Zugbegleitungen.
Allgemein gilt: menschenleere Bahnhöfe sind Angsträume – Öffentlichkeit schützt.
Ob Serkan C. unter solchen Umständen noch am Leben wäre, weiss ich selbstverständlich nicht. Gesünder für die Bahn, ihre Beschäftigten und Fahrgäste wäre es auf jeden Fall.
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Kameras retten nicht – nur Menschen
Trauer um Serkan C. – Wundersame Bahn CCXLII
Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht. Ich kriege immer zuviel, wenn ich mehr oder weniger prominente Nasen sehe, die sich vor Tagesschau-Kameras stellen, um Trauer zu demonstrieren (oder zu simulieren). Mehr Respekt habe ich vor solchen, die handeln. Dazu ein paar Vorschläge – wobei offenbleiben muss, ob sie diesen Mord/Totschlag/Unfall verhindert hätten. Kameras jedenfalls nicht.
Kameras befriedigen das Voyeur-Interesse von Medien und Öffentlichkeit, und zwar immer, wenn es zu spät ist. Mit einer Ausnahme: wenn die Kamera in kürzester Frist/Distanz Hilfe auslöst. Dann verliert sie freilich den Spareffekt, für diesen Zweck wurde/wird sie installiert: menschliche Arbeitskraft ersetzen. Das rettet niemanden. Für Rettung muss ein Mensch die Kamerabilder sehen, erkennen und sofortige Hilfe durch echte Menschen auslösen. Das ist Personalaufwand, und nicht -ersparnis.
Das ginge u.U. auch billiger, und zwar um den Betrag, den die Kamerainstallation kostet. Ich bin jetzt noch ein paar Tage 68. Ich habe noch die vielgescholtene Deutsche Bundesbahn erlebt, überwiegend in der West-BRD. Sie betrieb kleine und grosse Bahnhöfe.
Wenn ich nur mal den hier in Beuel nehme, von dem einst Fernzüge nach ganz Europa verkehrten. Er hatte nicht nur Fahrkartenschalter, sondern auch Gepäckabfertigung, Bahnsteigaufsicht, Bahnhofsgaststätte, Kiosk, Stellwerk und individuelle Bahnsteigdurchsagen. Mann nennt es “Infrastruktur”. Die gab es in jeder Kleinstadt, so wie es dort Postämter gab, die auch ausserhalb der Landenöffenungszeiten mit echten Menschen besetzt waren.
Und tja, es gab in den Zügen “Schaffner*innen”, und in der Regel nicht nur eine*n. Heute ziehen es die Betreffenden in überfüllten Nahverkehrszügen vor, sich in ihren Dienstkabinen unsichtbar zu machen, bis das Schlimmste vorbei ist. Dafür habe ich grösstes Verständnis – auch wenn es die Wut der Fahrgäste eher eskaliert als eindämmt.
Ich selbst hatte in den letzten 25 Jahren zwei schwerwiegende Clashs mit Zugbegleitungen. Die Ältere, mit einem Zugbegleiter aus Rheinland-Pfalz, dem gleichen Zwergstaat in dem Serkan C. jetzt sein Leben verlor, im RE5 (Koblenz-Wesel/Emmerich), den zweiten 2017 in der Mittelrheinbahn (Köln-Deutz bis Koblenz/Bingen/Mainz), also ebenfalls sehr Rheinland-Pfalz.
Ich bin erfahrener Pendler, und gut ausgebildet in sachlichem Argumentieren. So verliefen beide Konflikte ohne menschliche Schäden. Sie wurden sogar konstruktiv gelöst, wenn auch mit einigem nervlichen Aufwand. Die wenigsten Fahrgäste haben die Bahnkenntnis, die sie 250-teilige Serien publizieren und über 1.000 Folgen “Eisenbahnromantik”, die frevelhafterweise vom SWR (= Rheinland-Pfalz!) eingestellt wurden, betrachten lässt. Was wären nun mögliche Lösungen?
1. Das Tarifsystem
Das Tarifsystem der vielgescholtenen Deutschen Bundesbahn war nachvollziehbar und (für fast jede*n) verständlich. Digitalisierung gab es nicht. Herr Mehdorn und seine damalige Sündenziege Brunotte haben das Chaos ausgelöst, das die heutige Deutsche Bahn AG immer weiter auf die Spitze treibt. Die Fahrkarten waren aus Pappe und wurden von klobigen mechanischen Geräten in Sekundenschnelle an einem von Menschen besetzten Fahrkartenschalter ausgespuckt und von*m Schaffner*in mechanisch abgeknipst und entwertet. Der Clou: sogar das Nachlösen im Zug war möglich! Es kostete zunächst 3, später 5 MARK!
2. Menschen an Bahnhöfen (und Monitoren)
Rat, Hilfe, Rettung wird immer benötigt, überall, wo Menschen sind und aufeinandertreffen. Die Forderung von NRW-Verkehrsminister Krischer, dass Zugbegleitungen immer (mindestens) zu zweit besetzt werden sollen, allein schon zum Zwecke der “Eigensicherung”, ist richtig. Ob sein Wunsch nach mehr “Bundespolizei” durch einen Landespolitiker zielführend ist, ist dagegen eine offene Frage. Mitunter laufen in so manchem Hauptbahnhof mehr breitschultrige, skinheadartige Privat-Seciurities herum, die sich mit der Vertreibung von Obdachlosen beschäftigen, während nirgends mehr ein DB-Service(!)-Personal zu finden ist. Nur mal so als Beispiel: für Gehbehinderte, die in Beuel auf einen anderen Bahnsteig als den mit der 1 wollen.
3. Ausbildung
Nahezu gleichzeitig mit dem Mord/Totschlag/tödlichen Unfall von Serkan C. erschien diese lobens- und sehenswerte NDR-Doku, auf die ich sogleich hingewiesen habe. Wenn wir den Vorlauf eines solchen Filmes berücksichtigen, dann prophezeit dieser Film genau das, was nun passiert ist. Und die berechtigte Frage von immer mehr Menschen lautet absolut richtig: WARUM muss es erst so weit kommen? Die Politiker*innen wissen das genau – darum posieren sie ja so (s.o.). Die Mehrheit der Menschen verliert dagegen die Lust, noch an demokratischen Wahlen teilzunehmen.
Hier also dieser Film:
Heike Schieder, Sebastian Vesper, Desiree Marie Fehringer/NDR: “Bus und Bahn: Die Angst fährt mit – Busse und Bahnen gelten als wichtige Verkehrsmittel der Zukunft, weil sie umwelt- und klimafreundlicher sind als Autos. Doch in den vergangenen Jahren ist es auch ungemütlicher geworden in öffentlichen Verkehrsmitteln. Laut Statistiken haben Übergriffe und Gewaltdelikte zugenommen. Das bekommen besonders die Mitarbeitenden im ÖPNV zu spüren. Umfragen zeigen: Die Angst, verbal oder tätlich angegriffen zu werden, fährt mit.” (Video 44 min: Red. Gabi Bauer, als die ARD-Tagesthemen noch sehenswert waren, 1997-2001, prä-Gniffke) 2 Jahre verfügbar.
In diesem Film wird ein Selbstverteidigungs- und Deeskalationstraining demonstriert. Von dem befürchte ich, dass es eine intervenierende Sondermassnahme ist. Stattdessen gehört es in die Regelausbildung, nicht nur von Zugbegleitungen.
Allgemein gilt: menschenleere Bahnhöfe sind Angsträume – Öffentlichkeit schützt.
Ob Serkan C. unter solchen Umständen noch am Leben wäre, weiss ich selbstverständlich nicht. Gesünder für die Bahn, ihre Beschäftigten und Fahrgäste wäre es auf jeden Fall.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Kameras retten nicht – nur Menschen
Trauer um Serkan C. – Wundersame Bahn CCXLII
Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht. Ich kriege immer zuviel, wenn ich mehr oder weniger prominente Nasen sehe, die sich vor Tagesschau-Kameras stellen, um Trauer zu demonstrieren (oder zu simulieren). Mehr Respekt habe ich vor solchen, die handeln. Dazu ein paar Vorschläge – wobei offenbleiben muss, ob sie diesen Mord/Totschlag/Unfall verhindert hätten. Kameras jedenfalls nicht.
Kameras befriedigen das Voyeur-Interesse von Medien und Öffentlichkeit, und zwar immer, wenn es zu spät ist. Mit einer Ausnahme: wenn die Kamera in kürzester Frist/Distanz Hilfe auslöst. Dann verliert sie freilich den Spareffekt, für diesen Zweck wurde/wird sie installiert: menschliche Arbeitskraft ersetzen. Das rettet niemanden. Für Rettung muss ein Mensch die Kamerabilder sehen, erkennen und sofortige Hilfe durch echte Menschen auslösen. Das ist Personalaufwand, und nicht -ersparnis.
Das ginge u.U. auch billiger, und zwar um den Betrag, den die Kamerainstallation kostet. Ich bin jetzt noch ein paar Tage 68. Ich habe noch die vielgescholtene Deutsche Bundesbahn erlebt, überwiegend in der West-BRD. Sie betrieb kleine und grosse Bahnhöfe.
Wenn ich nur mal den hier in Beuel nehme, von dem einst Fernzüge nach ganz Europa verkehrten. Er hatte nicht nur Fahrkartenschalter, sondern auch Gepäckabfertigung, Bahnsteigaufsicht, Bahnhofsgaststätte, Kiosk, Stellwerk und individuelle Bahnsteigdurchsagen. Mann nennt es “Infrastruktur”. Die gab es in jeder Kleinstadt, so wie es dort Postämter gab, die auch ausserhalb der Landenöffenungszeiten mit echten Menschen besetzt waren.
Und tja, es gab in den Zügen “Schaffner*innen”, und in der Regel nicht nur eine*n. Heute ziehen es die Betreffenden in überfüllten Nahverkehrszügen vor, sich in ihren Dienstkabinen unsichtbar zu machen, bis das Schlimmste vorbei ist. Dafür habe ich grösstes Verständnis – auch wenn es die Wut der Fahrgäste eher eskaliert als eindämmt.
Ich selbst hatte in den letzten 25 Jahren zwei schwerwiegende Clashs mit Zugbegleitungen. Die Ältere, mit einem Zugbegleiter aus Rheinland-Pfalz, dem gleichen Zwergstaat in dem Serkan C. jetzt sein Leben verlor, im RE5 (Koblenz-Wesel/Emmerich), den zweiten 2017 in der Mittelrheinbahn (Köln-Deutz bis Koblenz/Bingen/Mainz), also ebenfalls sehr Rheinland-Pfalz.
Ich bin erfahrener Pendler, und gut ausgebildet in sachlichem Argumentieren. So verliefen beide Konflikte ohne menschliche Schäden. Sie wurden sogar konstruktiv gelöst, wenn auch mit einigem nervlichen Aufwand. Die wenigsten Fahrgäste haben die Bahnkenntnis, die sie 250-teilige Serien publizieren und über 1.000 Folgen “Eisenbahnromantik”, die frevelhafterweise vom SWR (= Rheinland-Pfalz!) eingestellt wurden, betrachten lässt. Was wären nun mögliche Lösungen?
1. Das Tarifsystem
Das Tarifsystem der vielgescholtenen Deutschen Bundesbahn war nachvollziehbar und (für fast jede*n) verständlich. Digitalisierung gab es nicht. Herr Mehdorn und seine damalige Sündenziege Brunotte haben das Chaos ausgelöst, das die heutige Deutsche Bahn AG immer weiter auf die Spitze treibt. Die Fahrkarten waren aus Pappe und wurden von klobigen mechanischen Geräten in Sekundenschnelle an einem von Menschen besetzten Fahrkartenschalter ausgespuckt und von*m Schaffner*in mechanisch abgeknipst und entwertet. Der Clou: sogar das Nachlösen im Zug war möglich! Es kostete zunächst 3, später 5 MARK!
2. Menschen an Bahnhöfen (und Monitoren)
Rat, Hilfe, Rettung wird immer benötigt, überall, wo Menschen sind und aufeinandertreffen. Die Forderung von NRW-Verkehrsminister Krischer, dass Zugbegleitungen immer (mindestens) zu weit besetzt werden sollen, allein schon zum Zwecke der “Eigensicherung”, ist richtig. Ob sein Wunsch nach mehr “Bundespolizei” durch einen Landespolitiker zielführend ist, ist dagegen eine offene Frage. Mitunter laufen in so manchem Hauptbahnhof mehr breitschultrige, skinheadartige Privat-Seciurities herum, die sich mit der Vertreibung von Obdachlosen beschäftigen, während nirgends mehr ein DB-Service(!)-Personal zu finden ist. Nur mal so als Beispiel für Gehbehinderte, die in Beuel auf einen anderen Bahnsteig als den mit der 1 wollen.
3. Ausbildung
Nahezu gleichzeitig mit dem Mord/Totschlag/tödlichen Unfall von Serkan C. erschien diese lobens- und sehenswerte NDR-Doku, auf die ich sogleich hingewiesen habe. Wenn wir den Vorlauf eines solchen Filmes berücksichtigen, dann prophezeit dieser Film genau das, was nun passiert ist. Und die berechtigte Frage von immer mehr Menschen lautet absolut richtig: WARUM muss es erst so weit kommen? Die Politiker*innen wissen das genau – darum posieren sie ja so (s.o.). Die Mehrheit der Menschen verliert dagegen die Lust, noch an demokratischen Wahlen teilzunehmen.
Hier also dieser Film:
Heike Schieder, Sebastian Vesper, Desiree Marie Fehringer/NDR: “Bus und Bahn: Die Angst fährt mit – Busse und Bahnen gelten als wichtige Verkehrsmittel der Zukunft, weil sie umwelt- und klimafreundlicher sind als Autos. Doch in den vergangenen Jahren ist es auch ungemütlicher geworden in öffentlichen Verkehrsmitteln. Laut Statistiken haben Übergriffe und Gewaltdelikte zugenommen. Das bekommen besonders die Mitarbeitenden im ÖPNV zu spüren. Umfragen zeigen: Die Angst, verbal oder tätlich angegriffen zu werden, fährt mit.” (Video 44 min: Red. Gabi Bauer, als die ARD-Tagesthemen noch sehenswert waren, 1997-2001, prä-Gniffke) 2 Jahre verfügbar.
In diesem Film wird ein Deeskalationstraining demonstriert. Von dem befürchte ich, dass es eine intervenierende Sondermassnahme ist. Stattdessen gehört es in die Regelausbildung, nicht nur von Zugbegleitungen.
Allgemein gilt: menschenleere Bahnhöfe sind Angsträume – Öffentlichkeit schützt.
Ob Serkan C. unter solchen Umständen noch am Leben wäre, weiss ich selbstverständlich nicht. Gesünder für die Bahn, ihre Beschäftigten und Fahrgäste wäre es auf jeden Fall.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Kameras retten nicht – nur Menschen
Trauer um Serkan C. – Wundersame Bahn CCXLII
Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht. Ich kriege immer zuviel, wenn ich mehr oder weniger prominente Nasen sehe, die sich vor Tagesschau-Kameras stellen, um Trauer zu demonstrieren (oder zu simulieren). Mehr Respekt habe ich vor solchen, die handeln. Dazu ein paar Vorschläge – wobei offenbleiben muss, ob sie diesen Mord/Totschlag/Unfall verhindert hätten. Kameras jedenfalls nicht.
Kameras befriedigen das Voyeur-Interesse von Medien und Öffentlichkeit, und zwar immer, wenn es zu spät ist. Mit einer Ausnahme: wenn die Kamera in kürzester Frist/Distanz Hilfe auslöst. Dann verliert sie freilich den Spareffekt, für diesen Zweck wurde/wird sie installiert: menschliche Arbeitskraft ersetzen. Das rettet niemanden. Für Rettung muss ein Mensch die Kamerabilder sehen, erkennen und sofortige Hilfe durch echte Menschen auslösen. Das ist Personalaufwand, und nicht -ersparnis.
Das ginge u.U. auch billiger, und zwar um den Betrag, den die Kamerainstallation kostet. Ich bin jetzt noch ein paar Tage 68. Ich habe noch die vielgescholtene Deutsche Bundesbahn erlebt, überwiegend in der West-BRD. Sie betrieb kleine und grosse Bahnhöfe.
Wenn ich nur mal den hier in Beuel nehme, von dem einst Fernzüge nach ganz Europa verkehrten. Er hatte nicht nur Fahrkartenschalter, sondern auch Gepäckabfertigung, Bahnsteigaufsicht, Bahnhofsgaststätte, Kiosk, Stellwerk und individuelle Bahnsteigdurchsagen. Mann nennt es “Infrastruktur”. Die gab es in jeder Kleinstadt, so wie es dort Postämter gab, die auch ausserhalb der Landenöffenungszeiten mit echten Menschen besetzt waren.
Und tja, es gab in den Zügen “Schaffner*innen”, und in der Regel nicht nur eine*n. Heute ziehen es die Betreffenden in überfüllten Nahverkehrszügen vor, sich in ihren Dienstkabinen unsichtbar zu machen, bis das Schlimmste vorbei ist. Dafür habe ich grösstes Verständnis – auch wenn es die Wut der Fahrgäste eher eskaliert als eindämmt.
Ich selbst hatte in den letzten 25 Jahren zwei schwerwiegende Clashs mit Zugbegleitungen. Die Ältere, mit einem Zugbegleiter aus Rheinland-Pfalz, dem gleichen Zwergstaat in dem Serkan C. jetzt sein Leben verlor, im RE5 (Koblenz-Wesel/Emmerich), den zweiten 2017 in der Mittelrheinbahn (Köln-Deutz bis Koblenz/Bingen/Mainz), also ebenfalls sehr Rheinland-Pfalz.
Ich bin erfahrener Pendler, und gut ausgebildet in sachlichem Argumentieren. So verliefen beide Konflikte ohne menschliche Schäden. Sie wurden sogar konstruktiv gelöst, wenn auch mit einigem nervlichen Aufwand. Die wenigsten Fahrgäste haben die Bahnkenntnis, die sie 250-teilige Serien publizieren und über 1.000 Folgen “Eisenbahnromantik”, die frevelhafterweise vom SWR (= Rheinland-Pfalz!) eingestellt wurden, betrachten lässt. Was wären nun mögliche Lösungen?
1. Das Tarifsystem
Das Tarifsystem der vielgescholtenen Deutschen Bundesbahn war nachvollziehbar und (für fast jede*n) verständlich. Digitalisierung gab es nicht. Herr Mehdorn und seine damalige Sündenziege Brunotte haben das Chaos ausgelöst, das die heutige Deutsche Bahn AG immer weiter auf die Spitze treibt. Die Fahrkarten waren aus Pappe und wurden von klobigen mechanischen Geräten in Sekundenschnelle an einem von Menschen besetzten Fahrkartenschalter ausgespuckt und von*m Schaffner*in mechanisch abgeknipst und entwertet. Der Clou: sogar das Nachlösen im Zug war möglich! Es kostete zunächst 3, später 5 MARK!
2. Menschen an Bahnhöfen (und Monitoren)
Rat, Hilfe, Rettung wird immer benötigt, überall, wo Menschen sind und aufeinandertreffen. Die Forderung von NRW-Verkehrsminister Krischer, dass Zugbegleitungen immer (mindestens) zu zweit besetzt werden sollen, allein schon zum Zwecke der “Eigensicherung”, ist richtig. Ob sein Wunsch nach mehr “Bundespolizei” durch einen Landespolitiker zielführend ist, ist dagegen eine offene Frage. Mitunter laufen in so manchem Hauptbahnhof mehr breitschultrige, skinheadartige Privat-Seciurities herum, die sich mit der Vertreibung von Obdachlosen beschäftigen, während nirgends mehr ein DB-Service(!)-Personal zu finden ist. Nur mal so als Beispiel: für Gehbehinderte, die in Beuel auf einen anderen Bahnsteig als den mit der 1 wollen.
3. Ausbildung
Nahezu gleichzeitig mit dem Mord/Totschlag/tödlichen Unfall von Serkan C. erschien diese lobens- und sehenswerte NDR-Doku, auf die ich sogleich hingewiesen habe. Wenn wir den Vorlauf eines solchen Filmes berücksichtigen, dann prophezeit dieser Film genau das, was nun passiert ist. Und die berechtigte Frage von immer mehr Menschen lautet absolut richtig: WARUM muss es erst so weit kommen? Die Politiker*innen wissen das genau – darum posieren sie ja so (s.o.). Die Mehrheit der Menschen verliert dagegen die Lust, noch an demokratischen Wahlen teilzunehmen.
Hier also dieser Film:
Heike Schieder, Sebastian Vesper, Desiree Marie Fehringer/NDR: “Bus und Bahn: Die Angst fährt mit – Busse und Bahnen gelten als wichtige Verkehrsmittel der Zukunft, weil sie umwelt- und klimafreundlicher sind als Autos. Doch in den vergangenen Jahren ist es auch ungemütlicher geworden in öffentlichen Verkehrsmitteln. Laut Statistiken haben Übergriffe und Gewaltdelikte zugenommen. Das bekommen besonders die Mitarbeitenden im ÖPNV zu spüren. Umfragen zeigen: Die Angst, verbal oder tätlich angegriffen zu werden, fährt mit.” (Video 44 min: Red. Gabi Bauer, als die ARD-Tagesthemen noch sehenswert waren, 1997-2001, prä-Gniffke) 2 Jahre verfügbar.
In diesem Film wird ein Selbstverteidigungs- und Deeskalationstraining demonstriert. Von dem befürchte ich, dass es eine intervenierende Sondermassnahme ist. Stattdessen gehört es in die Regelausbildung, nicht nur von Zugbegleitungen.
Allgemein gilt: menschenleere Bahnhöfe sind Angsträume – Öffentlichkeit schützt.
Ob Serkan C. unter solchen Umständen noch am Leben wäre, weiss ich selbstverständlich nicht. Gesünder für die Bahn, ihre Beschäftigten und Fahrgäste wäre es auf jeden Fall.
-
Kameras retten nicht – nur Menschen
Trauer um Serkan C. – Wundersame Bahn CCXLII
Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht. Ich kriege immer zuviel, wenn ich mehr oder weniger prominente Nasen sehe, die sich vor Tagesschau-Kameras stellen, um Trauer zu demonstrieren (oder zu simulieren). Mehr Respekt habe ich vor solchen, die handeln. Dazu ein paar Vorschläge – wobei offenbleiben muss, ob sie diesen Mord/Totschlag/Unfall verhindert hätten. Kameras jedenfalls nicht.
Kameras befriedigen das Voyeur-Interesse von Medien und Öffentlichkeit, und zwar immer, wenn es zu spät ist. Mit einer Ausnahme: wenn die Kamera in kürzester Frist/Distanz Hilfe auslöst. Dann verliert sie freilich den Spareffekt, für diesen Zweck wurde/wird sie installiert: menschliche Arbeitskraft ersetzen. Das rettet niemanden. Für Rettung muss ein Mensch die Kamerabilder sehen, erkennen und sofortige Hilfe durch echte Menschen auslösen. Das ist Personalaufwand, und nicht -ersparnis.
Das ginge u.U. auch billiger, und zwar um den Betrag, den die Kamerainstallation kostet. Ich bin jetzt noch ein paar Tage 68. Ich habe noch die vielgescholtene Deutsche Bundesbahn erlebt, überwiegend in der West-BRD. Sie betrieb kleine und grosse Bahnhöfe.
Wenn ich nur mal den hier in Beuel nehme, von dem einst Fernzüge nach ganz Europa verkehrten. Er hatte nicht nur Fahrkartenschalter, sondern auch Gepäckabfertigung, Bahnsteigaufsicht, Bahnhofsgaststätte, Kiosk, Stellwerk und individuelle Bahnsteigdurchsagen. Mann nennt es “Infrastruktur”. Die gab es in jeder Kleinstadt, so wie es dort Postämter gab, die auch ausserhalb der Landenöffenungszeiten mit echten Menschen besetzt waren.
Und tja, es gab in den Zügen “Schaffner*innen”, und in der Regel nicht nur eine*n. Heute ziehen es die Betreffenden in überfüllten Nahverkehrszügen vor, sich in ihren Dienstkabinen unsichtbar zu machen, bis das Schlimmste vorbei ist. Dafür habe ich grösstes Verständnis – auch wenn es die Wut der Fahrgäste eher eskaliert als eindämmt.
Ich selbst hatte in den letzten 25 Jahren zwei schwerwiegende Clashs mit Zugbegleitungen. Die Ältere, mit einem Zugbegleiter aus Rheinland-Pfalz, dem gleichen Zwergstaat in dem Serkan C. jetzt sein Leben verlor, im RE5 (Koblenz-Wesel/Emmerich), den zweiten 2017 in der Mittelrheinbahn (Köln-Deutz bis Koblenz/Bingen/Mainz), also ebenfalls sehr Rheinland-Pfalz.
Ich bin erfahrener Pendler, und gut ausgebildet in sachlichem Argumentieren. So verliefen beide Konflikte ohne menschliche Schäden. Sie wurden sogar konstruktiv gelöst, wenn auch mit einigem nervlichen Aufwand. Die wenigsten Fahrgäste haben die Bahnkenntnis, die sie 250-teilige Serien publizieren und über 1.000 Folgen “Eisenbahnromantik”, die frevelhafterweise vom SWR (= Rheinland-Pfalz!) eingestellt wurden, betrachten lässt. Was wären nun mögliche Lösungen?
1. Das Tarifsystem
Das Tarifsystem der vielgescholtenen Deutschen Bundesbahn war nachvollziehbar und (für fast jede*n) verständlich. Digitalisierung gab es nicht. Herr Mehdorn und seine damalige Sündenziege Brunotte haben das Chaos ausgelöst, das die heutige Deutsche Bahn AG immer weiter auf die Spitze treibt. Die Fahrkarten waren aus Pappe und wurden von klobigen mechanischen Geräten in Sekundenschnelle an einem von Menschen besetzten Fahrkartenschalter ausgespuckt und von*m Schaffner*in mechanisch abgeknipst und entwertet. Der Clou: sogar das Nachlösen im Zug war möglich! Es kostete zunächst 3, später 5 MARK!
2. Menschen an Bahnhöfen (und Monitoren)
Rat, Hilfe, Rettung wird immer benötigt, überall, wo Menschen sind und aufeinandertreffen. Die Forderung von NRW-Verkehrsminister Krischer, dass Zugbegleitungen immer (mindestens) zu weit besetzt werden sollen, allein schon zum Zwecke der “Eigensicherung”, ist richtig. Ob sein Wunsch nach mehr “Bundespolizei” durch einen Landespolitiker zielführend ist, ist dagegen eine offene Frage. Mitunter laufen in so manchem Hauptbahnhof mehr breitschultrige, skinheadartige Privat-Seciurities herum, die sich mit der Vertreibung von Obdachlosen beschäftigen, während nirgends mehr ein DB-Service(!)-Personal zu finden ist. Nur mal so als Beispiel für Gehbehinderte, die in Beuel auf einen anderen Bahnsteig als den mit der 1 wollen.
3. Ausbildung
Nahezu gleichzeitig mit dem Mord/Totschlag/tödlichen Unfall von Serkan C. erschien diese lobens- und sehenswerte NDR-Doku, auf die ich sogleich hingewiesen habe. Wenn wir den Vorlauf eines solchen Filmes berücksichtigen, dann prophezeit dieser Film genau das, was nun passiert ist. Und die berechtigte Frage von immer mehr Menschen lautet absolut richtig: WARUM muss es erst so weit kommen? Die Politiker*innen wissen das genau – darum posieren sie ja so (s.o.). Die Mehrheit der Menschen verliert dagegen die Lust, noch an demokratischen Wahlen teilzunehmen.
Hier also dieser Film:
Heike Schieder, Sebastian Vesper, Desiree Marie Fehringer/NDR: “Bus und Bahn: Die Angst fährt mit – Busse und Bahnen gelten als wichtige Verkehrsmittel der Zukunft, weil sie umwelt- und klimafreundlicher sind als Autos. Doch in den vergangenen Jahren ist es auch ungemütlicher geworden in öffentlichen Verkehrsmitteln. Laut Statistiken haben Übergriffe und Gewaltdelikte zugenommen. Das bekommen besonders die Mitarbeitenden im ÖPNV zu spüren. Umfragen zeigen: Die Angst, verbal oder tätlich angegriffen zu werden, fährt mit.” (Video 44 min: Red. Gabi Bauer, als die ARD-Tagesthemen noch sehenswert waren, 1997-2001, prä-Gniffke) 2 Jahre verfügbar.
In diesem Film wird ein Deeskalationstraining demonstriert. Von dem befürchte ich, dass es eine intervenierende Sondermassnahme ist. Stattdessen gehört es in die Regelausbildung, nicht nur von Zugbegleitungen.
Allgemein gilt: menschenleere Bahnhöfe sind Angsträume – Öffentlichkeit schützt.
Ob Serkan C. unter solchen Umständen noch am Leben wäre, weiss ich selbstverständlich nicht. Gesünder für die Bahn, ihre Beschäftigten und Fahrgäste wäre es auf jeden Fall.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
DB Baureihe 112 Schnellzuglokomotive - Redactor AK
https://www.ebid.net/uk/for-sale/db-baureihe-112-schnellzuglokomotive-redactor-ak-223677760.htm
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NRW wird 2026 umfassend stillgelegt
Wundersame Bahn CCXXXIV – Knoten Duisburg hat Infarkt
Die in Essen ansässige Funke-Mediengruppe meldet es nur hinter Paywall. Dagegen gibt es einfache Mittel. Es geht um öffentliche Interessen. Und dieser Verkehrsinfarkt liegt nicht an der Bahn, sondern an der Autobahn. Ihre sog. GmbH, ein Staatsunternehmen, nicht wirklich effizienter als die gute alte Bundesbahn, nach der sich die Älteren heute zurücksehnen, kommt mit dem Spaghettiknoten in Duisburg-Kaiserberg nicht zurecht. Unter ihm und über ihn drüber fahren nämlich fast alle wichtigen Eisenbahnlinien unseres kleinen unbedeutenden Bundeslandes. Aber nicht zwischen dem 9. Januar und dem 6. Februar.
Ein Bahnsprecher wird in der digital eingemauerten Meldung so zitiert: “Dritte wie beispielsweise die Autobahn GmbH müssen daher mögliche Bedarfe an Sperrungen, die die DB betreffen, rechtzeitig anmelden, bis drei Jahre vor der geplanten Sperrung“ Da fragt sich der Leser und die Leserin spontan, warum “wir” es immer so spät erfahren. Hätte ich doch früher meine Rente beantragt …
Wir in Beuel freuen uns schon seit Jahren auf die Vollsperrung zwischen Troisdorf und Wiesbaden im zweiten Halbjahr ’26. Endlich mal nachts durchschlafen … wenn der Fluglärm nicht wäre …
Wie gesagt – Bundesbahn war ‘ne schöne Zeit.
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NRW wird 2026 umfassend stillgelegt
Wundersame Bahn CCXXXIV – Knoten Duisburg hat Infarkt
Die in Essen ansässige Funke-Mediengruppe meldet es nur hinter Paywall. Dagegen gibt es einfache Mittel. Es geht um öffentliche Interessen. Und dieser Verkehrsinfarkt liegt nicht an der Bahn, sondern an der Autobahn. Ihre sog. GmbH, ein Staatsunternehmen, nicht wirklich effizienter als die gute alte Bundesbahn, nach der sich die Älteren heute zurücksehnen, kommt mit dem Spaghettiknoten in Duisburg-Kaiserberg nicht zurecht. Unter ihm und über ihn drüber fahren nämlich fast alle wichtigen Eisenbahnlinien unseres kleinen unbedeutenden Bundeslandes. Aber nicht zwischen dem 9. Januar und dem 6. Februar.
Ein Bahnsprecher wird in der digital eingemauerten Meldung so zitiert: “Dritte wie beispielsweise die Autobahn GmbH müssen daher mögliche Bedarfe an Sperrungen, die die DB betreffen, rechtzeitig anmelden, bis drei Jahre vor der geplanten Sperrung“ Da fragt sich der Leser und die Leserin spontan, warum “wir” es immer so spät erfahren. Hätte ich doch früher meine Rente beantragt …
Wir in Beuel freuen uns schon seit Jahren auf die Vollsperrung zwischen Troisdorf und Wiesbaden im zweiten Halbjahr ’26. Endlich mal nachts durchschlafen … wenn der Fluglärm nicht wäre …
Wie gesagt – Bundesbahn war ‘ne schöne Zeit.
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@imke
Ich glaube die #DeutscheBundesbahn #DB benutzt die noch.Vielleicht zahlen die sogar #Geld dafür, dass sie damit den Betrieb noch ein paar Jahre aufrechterhalten könnten?
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@imke
Ich glaube die #DeutscheBundesbahn #DB benutzt die noch.Vielleicht zahlen die sogar #Geld dafür, dass sie damit den Betrieb noch ein paar Jahre aufrechterhalten könnten?
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@imke
Ich glaube die #DeutscheBundesbahn #DB benutzt die noch.Vielleicht zahlen die sogar #Geld dafür, dass sie damit den Betrieb noch ein paar Jahre aufrechterhalten könnten?
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@imke
Ich glaube die #DeutscheBundesbahn #DB benutzt die noch.Vielleicht zahlen die sogar #Geld dafür, dass sie damit den Betrieb noch ein paar Jahre aufrechterhalten könnten?
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@imke
Ich glaube die #DeutscheBundesbahn #DB benutzt die noch.Vielleicht zahlen die sogar #Geld dafür, dass sie damit den Betrieb noch ein paar Jahre aufrechterhalten könnten?
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Warum sollten #Linksextreme die #DeutscheBundesbahn sabotieren ???
Mir fällt kein Grund dazu ein.
Bei den #Russen oder #Rechten fielen mir allerdings eine ganze Reihe von Gründen ein.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/sabotage-bahn-100.html
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Warum sollten #Linksextreme die #DeutscheBundesbahn sabotieren ???
Mir fällt kein Grund dazu ein.
Bei den #Russen oder #Rechten fielen mir allerdings eine ganze Reihe von Gründen ein.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/sabotage-bahn-100.html
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Bei der #DB Overhead ausdünnen statt des Fahrplans. Das wäre doch mal was. Laut heutiger #Tagesthemen wäre ein erhebliche Personalabbau im Overhead nicht nur möglich, sondern dringend geboten.
Statt der Bahn jetzt Wirtschaftlichkeit aufzudrücken, sollte Herr #Klingbeil kräftig in die Bahn investieren. Wohin gehen eigentlich die vielen Schulden-Millionen? Hört auf Klientelpolitik zu betreiben. Löst unsere strukturellen Probleme!!!
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Bei der #DB Overhead ausdünnen statt des Fahrplans. Das wäre doch mal was. Laut heutiger #Tagesthemen wäre ein erhebliche Personalabbau im Overhead nicht nur möglich, sondern dringend geboten.
Statt der Bahn jetzt Wirtschaftlichkeit aufzudrücken, sollte Herr #Klingbeil kräftig in die Bahn investieren. Wohin gehen eigentlich die vielen Schulden-Millionen? Hört auf Klientelpolitik zu betreiben. Löst unsere strukturellen Probleme!!!
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Es ist ein Unding, dass die DB ihre ausgefallenen Züge nicht auflisten muss.
Aufgefallen ist es mir schon vor 7 Jahren, oder so, in München oder in Berlin wurde regelmäßig der letzte Halt gestrichen.
#DB #DeutscheBundesbahn -
Es ist ein Unding, dass die DB ihre ausgefallenen Züge nicht auflisten muss.
Aufgefallen ist es mir schon vor 7 Jahren, oder so, in München oder in Berlin wurde regelmäßig der letzte Halt gestrichen.
#DB #DeutscheBundesbahn -
Was mir gefallen würde:
In solchen Situationen eine kleine #Durchsage vom #Schaffner, wie lange die durchschnittliche #Verspätung auf derselben Strecke etwa in den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts war - vor der Kohlschen #Bahnprivatisierung.
Und, da ja genug Zeit während der #Warterei ist, der inflationsbereinigte Vergleich der #Ticketpreise (damaliger #Normalpreis vs. heutiges #Flexticket).
#PünktlichWieDieEisenbahn #DeutscheBundesbahn #DeutscheBahnAG #Bahn #Eisenbahn
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Was mir gefallen würde:
In solchen Situationen eine kleine #Durchsage vom #Schaffner, wie lange die durchschnittliche #Verspätung auf derselben Strecke etwa in den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts war - vor der Kohlschen #Bahnprivatisierung.
Und, da ja genug Zeit während der #Warterei ist, der inflationsbereinigte Vergleich der #Ticketpreise (damaliger #Normalpreis vs. heutiges #Flexticket).
#PünktlichWieDieEisenbahn #DeutscheBundesbahn #DeutscheBahnAG #Bahn #Eisenbahn
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Was mir gefallen würde:
In solchen Situationen eine kleine #Durchsage vom #Schaffner, wie lange die durchschnittliche #Verspätung auf derselben Strecke etwa in den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts war - vor der Kohlschen #Bahnprivatisierung.
Und, da ja genug Zeit während der #Warterei ist, der inflationsbereinigte Vergleich der #Ticketpreise (damaliger #Normalpreis vs. heutiges #Flexticket).
#PünktlichWieDieEisenbahn #DeutscheBundesbahn #DeutscheBahnAG #Bahn #Eisenbahn
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Was mir gefallen würde:
In solchen Situationen eine kleine #Durchsage vom #Schaffner, wie lange die durchschnittliche #Verspätung auf derselben Strecke etwa in den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts war - vor der Kohlschen #Bahnprivatisierung.
Und, da ja genug Zeit während der #Warterei ist, der inflationsbereinigte Vergleich der #Ticketpreise (damaliger #Normalpreis vs. heutiges #Flexticket).
#PünktlichWieDieEisenbahn #DeutscheBundesbahn #DeutscheBahnAG #Bahn #Eisenbahn
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Was mir gefallen würde:
In solchen Situationen eine kleine #Durchsage vom #Schaffner, wie lange die durchschnittliche #Verspätung auf derselben Strecke etwa in den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts war - vor der Kohlschen #Bahnprivatisierung.
Und, da ja genug Zeit während der #Warterei ist, der inflationsbereinigte Vergleich der #Ticketpreise (damaliger #Normalpreis vs. heutiges #Flexticket).
#PünktlichWieDieEisenbahn #DeutscheBundesbahn #DeutscheBahnAG #Bahn #Eisenbahn
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Lollo und v200 auf meiner Anlage gespottet.😅
#modelleisenbahn #modellbahn #modeltrain #lollo #v200 #v160 #br220 #roco #piko #deutscheBundesbahn #diesellok #modelrailroad #modelrailways #locomotive -
Okay, ich spiel mal mit.
"Das Fahrzeug verfügt über einen Speiseraum mit 42 Sitzplätzen in der Anordung 2 + 1, einen Angebotsraum, der durch eine Angebotswand mit gekühlten Fächern geteilt wird, eine Küche, dem Personalraum und ein Personal-WC."
Wer es nicht eh schon erraten hat: Horst J. Obermayer, Joachim Deppmeyer, Taschenbuch Deutsche Reisezugwagen, 3. Auflage 1986; Seite 42: WRbumz¹³⁹.
#BahnBubble ist, wenn das nächstgreifbare Buch ein #Obermayer ist.
Rules of the game:
- Grab the nearest book.
- Turn to page 42
- Find the 2nd sentence
- Post the sentence in a toot with the hashtag & write the rules as a comment to it
- Don't look for your favourite, coolest or wittiest book. Go for the closest.#Page42 #Bahn #Eisenbahn #DeutscheBundesbahn #Eisenbahnliteratur #Fachliteratur #Speisewagen
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Bisher allerdings hat noch jede #Bundesregierung die #Bahn in die Irre geführt oder im Stich gelassen. Wenn es darauf ankam, dem Riesenunternehmen im Rahmen eines schlüssigen Konzepts für den Verkehr zu Wasser, zu Lande und in der Luft eine sinnvolle Funktion zuzuweisen, paßten die Politiker jeder Couleur. (ano) #DerSpiegel #Anno1977 #gnihi #DeutscheBundesbahn
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Bisher allerdings hat noch jede #Bundesregierung die #Bahn in die Irre geführt oder im Stich gelassen. Wenn es darauf ankam, dem Riesenunternehmen im Rahmen eines schlüssigen Konzepts für den Verkehr zu Wasser, zu Lande und in der Luft eine sinnvolle Funktion zuzuweisen, paßten die Politiker jeder Couleur. (ano) #DerSpiegel #Anno1977 #gnihi #DeutscheBundesbahn
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Bisher allerdings hat noch jede #Bundesregierung die #Bahn in die Irre geführt oder im Stich gelassen. Wenn es darauf ankam, dem Riesenunternehmen im Rahmen eines schlüssigen Konzepts für den Verkehr zu Wasser, zu Lande und in der Luft eine sinnvolle Funktion zuzuweisen, paßten die Politiker jeder Couleur. (ano) #DerSpiegel #Anno1977 #gnihi #DeutscheBundesbahn
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Bisher allerdings hat noch jede #Bundesregierung die #Bahn in die Irre geführt oder im Stich gelassen. Wenn es darauf ankam, dem Riesenunternehmen im Rahmen eines schlüssigen Konzepts für den Verkehr zu Wasser, zu Lande und in der Luft eine sinnvolle Funktion zuzuweisen, paßten die Politiker jeder Couleur. (ano) #DerSpiegel #Anno1977 #gnihi #DeutscheBundesbahn
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#Bahnstreik #GDL #ClausWeselsky #Streikrecht #Tarifautonomie #DeutscheBundesbahn #Briefing 471 #Wirtschaft #Economy #Arbeitnehmerrechte #Arbeitsrecht #Kollektivarbeitsrecht #Gewerkschaften #Öffentlichkeit #Nachteile #Druck #Kapitalismus #DGB #IGM
Sollte das Streikrecht reformiert werden? (Umfrage + Kommentar) | Briefing 471 | Wirtschaft, Gesellschaft
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Sollte das Streikrecht reformiert werden? (Umfrage + Kommentar) | Briefing 471 | Wirtschaft, Gesellschaft
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«Verlässlicher Handy-Empfang und superschnelles Internet per 5G-Mobilfunk ...»
— Beides geht nicht. Erst einmal kleine Schritte machen und verlässlichen Handy-Empfang garantieren. Das WLAN ist gut und schön, aber ohne verlässlichen Mobilfunk auch nichts wert.#Mobilfunk: In der Bahn weiter ohne #5G | heise online https://www.heise.de/news/Mobilfunk-Bahn-soll-keine-5G-Signalverstaerker-bekommen-7488373.html #DieBahn #DieBahnAG #DeurtscheBahn #DeutscheBundesbahn
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«Verlässlicher Handy-Empfang und superschnelles Internet per 5G-Mobilfunk ...»
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— Beides geht nicht. Erst einmal kleine Schritte machen und verlässlichen Handy-Empfang garantieren. Das WLAN ist gut und schön, aber ohne verlässlichen Mobilfunk auch nichts wert.#Mobilfunk: In der Bahn weiter ohne #5G | heise online https://www.heise.de/news/Mobilfunk-Bahn-soll-keine-5G-Signalverstaerker-bekommen-7488373.html #DieBahn #DieBahnAG #DeurtscheBahn #DeutscheBundesbahn
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V200-009 #v200 #lokomotive #rügen #prora #binz #ostseebadbinz #deutschland #deutschebahn #deutschebundesbahn #db #germany #museum #train #rail #industriekultur #industrialheritage #photography (Instagram 10.07.2021)
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