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#derringdesnibelungen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #derringdesnibelungen, aggregated by home.social.

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  1. DMDKM011 Der KI-Ring in Bayreuth 2026

    Die Neuinszenierung des Rings des Nibelungen in Bayreuth 2026 macht wenig Freude. Wolf-Dieter Peter hat die vier Abende vom Rheingold bis zur Götterdämmerung verfolgt. Er findet keinen Anschluss unter dieser Nummer. Dazu hat das Bläserensemble der Kritischen Masse folgende – mit Blue Notes gesättigte – Meinung.

    kritische-masse.de/logbuch/202

  2. Die letzte kosmische Atemübung – Sir Donald Runnicles verabschiedet sich von der Deutschen Oper Berlin mit Wagners „Ring“
    Lynn Sophie Guldin

    Wenn das Ende kommt, sind manche schon vorbereitet. Nicht nur, dass das Weltenende zu einem äußerst beschäftigen Zeitpunkt erscheint – frühsommerliche Hitzewelle, Pfingstwochenende, Karneval der Kulturen im Osten der Stadt, im Westen DFB-Pokalfinale und halb Süddeutschland sitzt in der U2 – nein, es dauert auch noch lang. Denn am Schauplatz des Spektakels, der Deutschen Oper Berlin, verabschiedet sich der scheidende Generalmusikdirektor Sir Donald Runnicles mit Wagners Ring des Nibelungen (Inszenierung von Stefan Herheim). Zur Götterdämmerung erscheinen manche mit Elektrolytgetränken, ähnlich wie beim Rennradfahren. Im Ziel will man schließlich nicht umkippen.(Rezension des Ring-Zyklus I vom 16.-25. Mai 2026) […]

    https://opernmagazin.de/die-letzte-kosmische-atemuebung-sir-donald-runnicles-verabschiedet-sich-von-der-deutschen-oper-berlin-mit-wagners-ring/

  3. Standing Ovations für „Siegfried“ in der Historischen Stadthalle Wuppertal
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer

    Angekündigt als „6. Sinfoniekonzert“ am 22. Februar 2026 glänzte Patrick Hahns konzertante Aufführung der Oper „Siegfried“ in der für ihre exquisite Akustik berühmten Historischen Stadthalle Wuppertal auch diesmal mit einem jugendlich-temperamentvollen Dirigat und einer hochkarätigen Besetzung. Wagners Opernzyklus konzertant aufzuführen, mit nur kleinen Lichteffekten, erschließt in besonderer Weise den Text und die Bedeutung. Hahn arbeitet mit modernen Instrumenten eines großen romantischen Sinfonieorchesters und mit Sängern und Sängerinnen, die ihre Partien überwiegend bereits mehrmals gesungen haben. Er schuf mit dem Sinfonieorchester Wuppertal drei fesselnde Spannungsbögen in drei Akten. Die Vorstellung, die bereits um 16:00 Uhr begann, endete um 21:45 Uhr bei jedem Aktschluss mit stehenden Ovationen. Das Publikum, überwiegend erfahrene Wagnerianer, ging beglückt nach Hause. […]

    https://opernmagazin.de/standing-ovations-fuer-siegfried-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal/

  4. „Das Rheingold“ – Triumph für Patrick Hahn in der Historischen Stadthalle Wuppertal
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer

    Der 2026 scheidende Wuppertaler Generalmusikdirektor Patrick Hahn, gerade 30 geworden, führt nach fünf Jahren als Wuppertaler GMD als Abschiedsprojekt mit den Musikerinnen und Musikern des Sinfonieorchesters Wuppertal an vier Konzertabenden den „Ring des Nibelungen“ konzertant auf und begann mit dem „Rheingold“ am 19. Oktober 2025. Für seine Version als Konversationsstück mit großem Orchester hat man ein erlesenes Ensemble hochkarätiger Solisten aufgeboten. Das Sinfonieorchester Wuppertal machte eine gute Figur, und Patrick Hahn empfiehlt sich hiermit für größere Aufgaben. […]

    https://opernmagazin.de/das-rheingold-triumph-fuer-patrick-hahn-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal/

  5. Wotans verlorene Welten – Interview mit dem Bassbariton Tomasz Konieczny
    Lynn Sophie Guldin
    [caption id="attachment_30372" align="alignleft" width="200"] Tomasz Konieczny / Foto © Karpati & Zarewicz[/caption]

    Markante Stimme, nur ein funktionierendes Auge: das ist der Österreichische Kammersänger Tomasz Konieczny als Götterchef Wotan in Richard Wagners Ring des Nibelungen. Der gebürtige Pole pflegt diese Rolle nun bereits knapp sein halbes Leben lang: ein halbes Leben voller Veränderung, Weiterentwicklung und immer wieder Wotan von Gottes Anfang bis Gottes Untergang. Zwischen Proben für den Fliegenden Holländer diesen Winter an der Staatsoper Hamburg durfte DAS OPERNMAGAZIN ihn treffen. Während der Himmel über der Hansestadt draußen graut und nieselt, wird drinnen allerhand besprochen: die Sache mit der menschlichen Authentizität, die Vorteile eines psychischen Zusammenbruchs (zumindest für Götter) und Richard Wagners Unterbewusstsein. (Das Interview führte Lynn Sophie Guldin für DAS OPERNMAGAZIN)

    […]

    https://opernmagazin.de/wotans-verlorene-welten-interview-mit-dem-bassbariton-tomasz-konieczny/

  6. „Leuchtende Liebe, lachender Tod“ – neuer Blick auf Richard Wagners „Siegfried“ in der Kölner Philharmonie
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer
    [caption id="attachment_8745" align="alignleft" width="300"] Kent Nagano / Foto @ Felix Broede[/caption]

    Ziel des „Ring“-Projekts „Wagner-Lesarten“ mit dem Dresdner Festspielorchester ist es, Wagners Opernzyklus so auf die Bühne zu bringen, wie ihn Zeitgenossen erlebt haben, nämlich mit historischen Instrumenten und mit Stimmen, wie sie 1876, im Jahr der Uraufführung im Festspielhaus in Bayreuth zur Verfügung standen. Kent Nagano schuf mit dem Dresdner Festspielorchester drei fesselnde Spannungsbögen und bekam stehende Ovationen. (Besuchte Vorstellung am 10.4.2025)

    […]

    https://opernmagazin.de/leuchtende-liebe-lachender-tod-neuer-blick-auf-richard-wagners-siegfried-in-der-koelner-philharmonie/

  7. „O, göttliche Not!“ Wagners „Walküre“ in Dortmund begeistert auf ganzer Linie
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer
    [caption id="attachment_30156" align="alignleft" width="300"] Theater Dortmund/ DIE WALKÜRE/ Daniel Frank (Siegmund), Astrid Kessler (Sieglinde)/Foto: Thomas Jauk, Stage Picture[/caption]

    Mit Peter Konwitschnys Inszenierung der „Walküre“, die eine Wiederaufnahme der Dortmunder Premiere vom 21. Mai 2022 ist, hat Intendant Heribert Germeshausen eine Attraktion für die Wagner-Gemeinde nach Dortmund geholt, denn am 18. Mai 2025 wird der Dortmunder „Ring“ durch die Premiere der „Götterdämmerung“ in der Inszenierung von Peter Konwitschny komplettiert werden. Damit wird Dortmund einen ganzen „Ring“ von Konwitschny haben, mit Kostümen und Bühnenbildern von vier verschiedenen Ausstattungsteams. Mit dem normalen Etat eines Stadttheaters ist eine solche Produktion nicht zu stemmen, aber man konnte Sponsorengelder für Siegfried, Wotan und Brünnhilde einwerben. Zusammen mit dem Rahmenprogramm der „Wagner-Lesarten“ hat man in Dortmund nun eine echte Alternative zu Bayreuth aufgelegt, deren zwei „Ring“-Zyklen im Mai 2025 und im Juni 2025 stattfinden. (Rezension der Wiederaufnahme am 23. März 2025)  […]

    https://opernmagazin.de/o-goettliche-not-wagners-walkuere-in-dortmund-begeistert-auf-ganzer-linie/

  8. Brüssel/La Monnaie: „Götterdämmerung“ – Beeindruckender Abschluss des Brüsseler „Ring“
    Gastartikel
    [caption id="attachment_30038" align="alignleft" width="300"] Théâtre de la Monnaie Brüssel/A. Anger/GÖTTERDÄMMERUNG/Foto: Monika Rittershaus[/caption]

    Die Neuinszenierung des „Ring des Nibelungen“ am Théâtre de la Monnaie Brüssel wurde bekanntlich nach der „Walküre“ abgebrochen. Der Regisseur, Romeo Castellucci, hatte wohl etwas zu anspruchsvolle Vorstellungen in Bezug auf die theatralisch und wahrscheinlich damit verbundenen finanziellen Herausforderungen für seine Sicht der Tetralogie von Richard Wagner gestellt. Man machte aus der Not eine Tugend und engagierte Pierre Audi, den Intendanten des Festival d’Aix-en-Provence und der bereits 1998 mit einer exzellenten „Ring“-Inszenierung in Amsterdam von sich reden gemacht hatte, die zum 200. Geburtstag des Komponisten 2013 wieder aufgenommen wurde. (Rezension der Premiere v. 4.2.2025) […]

    https://opernmagazin.de/bruessel-la-monnaie-goetterdaemmerung-beeindruckender-abschluss-des-bruesseler-ring/

  9. Ein mühsames Märchen – „Die Walküre“ am Teatro alla Scala in Mailand
    Redaktion
    [caption id="attachment_30003" align="alignleft" width="300"] Teatro alla Scala/WALKÜRE/Foto:Brescia e Amisano ©Teatro alla Scal[/caption]

    Ganz Europa scheint derzeit im Ring-Fieber: Paris erlebt endlich einen szenisch aufgeführten Bieito-Ring, München setzt auf Tobias Kratzers Inszenierung, und in Brüssel teilen sich Audi und Castellucci die Tetralogie. Für die großen internationalen Häuser ist Wagners Ring des Nibelungen stets Herausforderung und Chance zugleich – eine Möglichkeit, ein weltweites Publikum zu locken und mit einer prestigeträchtigen Besetzung zu glänzen. Besonders eindrucksvoll gelingt dies derzeit an der Mailänder Scala, einem Haus mit einer reichen Wagner-Tradition, das im Oktober mit David McVicars Neuinszenierung einen Ring-Auftakt präsentierte, der Publikum und Kritiker gleichermaßen polarisierte. (Besuchte Vorstellung: 20.2. 2025) […]

    https://opernmagazin.de/ein-muehsames-maerchen-die-walkuere-am-teatro-alla-scala-in-mailand/

  10. In diesem „Rheingold“ ist nicht alles Gold, was glänzt: Enttäuschender Ring-Auftakt an der Opéra national de Paris
    Phillip Richter
    [caption id="attachment_29912" align="alignleft" width="300"] Opéra national de Paris/DAS RHEINGOLD/Foto: Herwig Prammer[/caption]

    Der neue Zyklus von Richard Wagners Der Ring des Nibelungen unter der Regie von Calixto Bieito an der Opéra national de Paris wurde als eines der aufsehenerregendsten Opernprojekte weltweit antizipiert. Bedauerlicherweise drohte dieser, wie so viele Projekte der Kulturbranche, der Corona-Pandemie zum Opfer zu fallen. Während der szenischen Proben im Frühjahr 2020 wurde die Produktion zunächst verschoben, dann auch aus Budgetgründen vorerst abgebrochen und durch eine konzertante Aufführungsserie ersetzt. Endlich feierte nun Das Rheingold als Ring-Auftakt nach fünf Jahren des Bangens, mit stark veränderter Besetzung und neuem Dirigenten – Pablo Heras-Casado anstelle Philippe Jordan – Premiere. (Besuchte Vorstellung: 2. Februar 2025)  […]

    https://opernmagazin.de/in-diesem-rheingold-ist-nicht-alles-gold-was-glaenzt-enttaeuschender-ring-auftakt-an-der-opera-national-de-paris/

  11. Regisseur Roger Vontobel inszeniert in Worms mit Wucht „Der Diplomat“. Antworten auf Fragen unserer Zeit gibt er nicht.#Theater #DerRingdesNibelungen #Rezension #Künste #Kultur
    Nibelungen-Festspiele: Siegfrieds Blut wird nicht gerinnen
  12. Väter, Söhne und das Böse dazwischen – Interview mit dem Bass David Leigh
    Lynn Sophie Guldin

    Fähige Siegfriedmörder wachsen bekanntlich nicht auf Bäumen – nicht einmal auf der Weltesche in Wagners Ring des Nibelungen. Wie gut, dass der amerikanische Bass David Leigh dieser Aufgabe gewachsen ist. Inmitten einer sich rasant entwickelnden Karriere und bereits in jungen Jahren immer größer werdenden Rollenangeboten debütierte der Absolvent des Lindemann […]

    https://opernmagazin.de/vaeter-soehne-und-das-boese-dazwischen-interview-mit-dem-bass-david-leigh/

  13. Staatstheater Wiesbaden – „Der Ring des Nibelungen“ / Ein Ring voll Chaos und Heldentaten
    Adele Bernhard

    Mitten in der Parsifal-Saison, unter nicht-Wagnerianern auch „Ostern“ genannt, zeigt das Staatstheater Wiesbaden eine Wiederaufnahme von Richard Wagners Ring des Nibelungen in der Inszenierung Uwe Eric Laufenbergs. Dieser Ring ist eine der vielen Inszenierungen, die dem Staatstheater Wiesbaden von seinem nunmehr Ex-Intendanten Laufenberg bleiben. Und während im […]

    https://opernmagazin.de/staatstheater-wiesbaden-der-ring-des-nibelungen-ein-ring-voll-chaos-und-heldentaten/

  14. Para el #soundtrack de interpretar estudios esta mañana, ya encarrerados, sigamos con el Richard, en manos del maestro Georg #Solti…

    #Götterdämmerung #Wagner #derringdesnibelungen

  15. Streit belebt – das gilt auch für die Festspiele in Bayreuth. Es zeigte sich wieder beim „Ring des Nibelungen“ in der Regie von Valentin Schwarz.
    Festspiele in Bayreuth: Routine aufbrechen
  16. Die Eröffnung der Wormser Nibelungenfestspiele will die Geschlechterklischees der Sage auflösen. „Brynhild“ bietet letztlich jedoch allzu viel Trash.
    Wormser Nibelungenfestspiele: Brynhild, we are so sorry!
  17. 👩🏻‍🔬 „Geht eine Forscherin in einem Ring“

    Der Ringzyklus in der Regie von Dmitri Tcherniakov spielt im Labor. Eine Wissenschaftlerin erzählt davon aus ihrer Sicht, in dieser etwas anderen Opernbesprechung.

    #Wagner #oper #DerRingDesNibelungen #Berlin #Ringzyklus #Tcherniakov

    opernmagazin.de/geht-eine-fors

  18. Richard Wagner wurde mit den Bayreuther Festspielen weltberühmt. Doch kaum jemand weiß, dass er bereits als Schüler Dramen schrieb und oft in Geldnöten war. Vor 140 Jahren starb der deutsche Komponist.
    Sieben Dinge, die Sie über Wagner wissen wollen | DW | 13.02.2023
    #RichardWagner #BayreutherFestspiele #Antisemitismus #DerRingdesNibelungen #CosimaWagner
  19. Regisseur Valentin Schwarz zeigt in Bayreuth Wagners „Ring“ als toxische Familiensaga. Dabei deutet er Figuren und ihre Beziehungen neu. Geht das gut?
    „Ring“-Inszenierung in Bayreuth: Vom Knatsch begüterter Familien
  20. Richard Wagner wurde mit den Bayreuther Festspielen weltberühmt. Doch kaum jemand weiß, dass er bereits als Schüler Dramen schrieb und oft in Geldnöten war.
    7 Dinge, die Sie über Wagner wissen wollen | DW | 25.07.2022
    #RichardWagner #BayreutherFestspiele #Antisemitismus #DerRingdesNibelungen
  21. Mit Pop in Musik und Bild weichen die Festspiele in Worms alte Machtkonstellationen auf. Ferdinand Schmalz hat den Mythos neu bearbeitet.
    Nibelungenfestspiele in Worms: Eine von Krisen erschütterte Welt
  22. Der „Ring des Nibelungen“ ist wieder komplett an der Deutschen Oper in Berlin zu sehen. Regisseur Stefan Herheim nimmt Wagner beim Wort.
    „Ring des Nibelungen“ in Berlin: Die Droge Wagner
  23. Der Kampf um den „Ring“ tobt für gewöhnlich auch an den Hintertüren des Bayreuther Festspielhauses. Doch in diesem Jahr ist einiges anders.
    Festspiele Bayreuth: Kartendämmerung
  24. Oft witzig, aber auch aggressiv: Kurz vor der Sommerpause bespielt Ersan Mondtag das Berliner Ensemble mit einer Rekomposition der Nibelungen. Nibelungen am Berliner Ensemble: Wagner in der Psychiatrie
  25. Sieglinde und Siegmund zeugen einen Helden auf dem Klavier. Mit Richard Wagners „Walküre“ eröffnet die Deutsche Oper Berlin die Spielzeit.
    Berliner Opernstart mit Wagner: Nichts davon ist ernst zu nehmen
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