#deathcrash — Public Fediverse posts
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Au fil de 'Somersaults', nouvel album de deathcrash (indie rock / UK), chaque titre déploie son lot d’émotions tourmentées. Chronique et écoute intégrale : https://www.mowno.com/disques/deathcrash-somersaults/
📸 St Teilo
#deathcrash #indierock #slowcore #ChroniqueAlbum #NouvelAlbum #CritiqueMusicale -
Au fil de 'Somersaults', nouvel album de deathcrash (indie rock / UK), chaque titre déploie son lot d’émotions tourmentées. Chronique et écoute intégrale : https://www.mowno.com/disques/deathcrash-somersaults/
📸 St Teilo
#deathcrash #indierock #slowcore #ChroniqueAlbum #NouvelAlbum #CritiqueMusicale -
Best of de la semaine : Heavenly - Highway to heavenly / Princess Chelsea - Live at Studio Two / Deathcrash - Somersaults / Daniel Hornell - Empty pages
#princesschelsea #heavenly #deathcrash #danielhornell -
deathcrash haben mit „Somersaults“ ihr drittes Album vorgelegt. Die Londoner Band bleibt ihrem langsamen, zurückgenommenen Ansatz treu, wirkt dabei aber zugänglicher als zuvor. Die Songs sind klarer strukturiert, melodischer und insgesamt offener produziert. Musikalisch bewegt sich das Album weiterhin im Bereich von Slowcore und Indie Rock. Die Gitarren arbeiten mit langen Tönen und sanften Verzerrungen, […]
#deathcrash
#indiemusic
https://www.nicorola.de/deathcrash-somersaults/ -
deathcrash haben mit „Somersaults“ ihr drittes Album vorgelegt. Die Londoner Band bleibt ihrem langsamen, zurückgenommenen Ansatz treu, wirkt dabei aber zugänglicher als zuvor. Die Songs sind klarer strukturiert, melodischer und insgesamt offener produziert. Musikalisch bewegt sich das Album weiterhin im Bereich von Slowcore und Indie Rock. Die Gitarren arbeiten mit langen Tönen und sanften Verzerrungen, […]
#deathcrash
#indiemusic
https://www.nicorola.de/deathcrash-somersaults/ -
deathcrash – Somersaults
deathcrash haben mit „Somersaults“ ihr drittes Album vorgelegt. Die Londoner Band bleibt ihrem langsamen, zurückgenommenen Ansatz treu, wirkt dabei aber zugänglicher als zuvor. Die Songs sind klarer strukturiert, melodischer und insgesamt offener produziert.
Musikalisch bewegt sich das Album weiterhin im Bereich von Slowcore und Indie Rock. Die Gitarren arbeiten mit langen Tönen und sanften Verzerrungen, das Schlagzeug setzt sparsame Akzente und treibt nur hin und wieder spürbar an. Die Stücke entwickeln sich langsam, oft über kleine Veränderungen im Arrangement. Große Ausbrüche sind selten, aber immer wieder schälen sich bemerkenswerte Melodien aus den Arrangements heraus.
Der titelgebende Opener „Somersaults“ gibt den Ton vor. Ruhige Gitarren, ein gleichmäßiger Rhythmus, ein Gesang, der nah am Mikrofon bleibt. Der Song wirkt wie ein vorsichtiger Einstieg und verzichtet auf klare Höhepunkte.
„NYC“ bringt etwas mehr Bewegung ins Album, ohne das Grundtempo deutlich zu erhöhen. Die Melodie bleibt hängen, der Song wirkt direkter als viele andere Stücke.
„CMC“ ist besonders reduziert. Wenige Akkorde, wenig Dynamik, dafür viel Raum. Der Song lebt von seiner Einfachheit und der ruhigen Wiederholung einzelner Zeilen. Erst im letzten Drittel setzt das Schlagzeug ein und treibt den Song ein wenig voran.
Auch „Triumph“ setzt auf einen langsamen, aber druckvolleren Aufbau. Das Stück steigert sich behutsam, ohne besonders laut zu werden. Stattdessen bleibt alles kontrolliert, aber eingängig.
„Love For M“ gehört zu den kompakteren Songs des Albums. Die Struktur ist klar, der Song kommt schneller auf den Punkt. „Marie’s Last Dance“ schließt das Album mit einem schlurfenden Grundtempo. Aber auch hier bleibt die Gesangslinie hängen und zwischendurch gibt es sogar engelsgleiche Töne zu hören.
„Somersaults“ ist ein Album ohne große Gesten. Es setzt auf Kontinuität, auf Zurückhaltung und auf eine klare Vorstellung davon, wie viel gesagt werden muss. Nicht jeder Song hebt sich deutlich ab, manche Passagen ähneln sich stark.
Das führt bei mir dazu, dass ich spätestens ab der Hälfte des Albums Probleme habe, die Songs auseinanderzuhalten. Gleichzeitig drängen sich aber immer wieder diese Gesangsmelodien in den Vordergrund, die dem Album Tiefe verleihen und es hörenswert machen.
https://youtube.com/playlist?list=PL5eYp3HzzCyoix2q6Bo8CmXkRzu3sOad-&si=4uTetK4eWXZ5WTO0
#deathcrash -
deathcrash – Somersaults
deathcrash haben mit „Somersaults“ ihr drittes Album vorgelegt. Die Londoner Band bleibt ihrem langsamen, zurückgenommenen Ansatz treu, wirkt dabei aber zugänglicher als zuvor. Die Songs sind klarer strukturiert, melodischer und insgesamt offener produziert.
Musikalisch bewegt sich das Album weiterhin im Bereich von Slowcore und Indie Rock. Die Gitarren arbeiten mit langen Tönen und sanften Verzerrungen, das Schlagzeug setzt sparsame Akzente und treibt nur hin und wieder spürbar an. Die Stücke entwickeln sich langsam, oft über kleine Veränderungen im Arrangement. Große Ausbrüche sind selten, aber immer wieder schälen sich bemerkenswerte Melodien aus den Arrangements heraus.
Der titelgebende Opener „Somersaults“ gibt den Ton vor. Ruhige Gitarren, ein gleichmäßiger Rhythmus, ein Gesang, der nah am Mikrofon bleibt. Der Song wirkt wie ein vorsichtiger Einstieg und verzichtet auf klare Höhepunkte.
„NYC“ bringt etwas mehr Bewegung ins Album, ohne das Grundtempo deutlich zu erhöhen. Die Melodie bleibt hängen, der Song wirkt direkter als viele andere Stücke.
„CMC“ ist besonders reduziert. Wenige Akkorde, wenig Dynamik, dafür viel Raum. Der Song lebt von seiner Einfachheit und der ruhigen Wiederholung einzelner Zeilen. Erst im letzten Drittel setzt das Schlagzeug ein und treibt den Song ein wenig voran.
Auch „Triumph“ setzt auf einen langsamen, aber druckvolleren Aufbau. Das Stück steigert sich behutsam, ohne besonders laut zu werden. Stattdessen bleibt alles kontrolliert, aber eingängig.
„Love For M“ gehört zu den kompakteren Songs des Albums. Die Struktur ist klar, der Song kommt schneller auf den Punkt. „Marie’s Last Dance“ schließt das Album mit einem schlurfenden Grundtempo. Aber auch hier bleibt die Gesangslinie hängen und zwischendurch gibt es sogar engelsgleiche Töne zu hören.
„Somersaults“ ist ein Album ohne große Gesten. Es setzt auf Kontinuität, auf Zurückhaltung und auf eine klare Vorstellung davon, wie viel gesagt werden muss. Nicht jeder Song hebt sich deutlich ab, manche Passagen ähneln sich stark.
Das führt bei mir dazu, dass ich spätestens ab der Hälfte des Albums Probleme habe, die Songs auseinanderzuhalten. Gleichzeitig drängen sich aber immer wieder diese Gesangsmelodien in den Vordergrund, die dem Album Tiefe verleihen und es hörenswert machen.
https://youtube.com/playlist?list=PL5eYp3HzzCyoix2q6Bo8CmXkRzu3sOad-&si=4uTetK4eWXZ5WTO0
#deathcrash -
🆕 Nouvel album 💿
Somersaults par deathcrash
https://album.link/fr/i/1847159406
#NowPlaying #Musique #deathcrash -
🆕 Nouvel album 💿
Somersaults par deathcrash
https://album.link/fr/i/1847159406
#NowPlaying #Musique #deathcrash -
deathcrash (slowcore / UK) clippe 'NYC', troisième extrait du nouvel album 'Somersaults' à sortir le 27 février chez untitled recs : https://youtu.be/PuBQL40I0f8?si=j8fXlb12vlAz1BOb
📸 Kaye Song
#deathcrash #newmusic #musicnews #newsingle #nowplaying #nowlistening #nowspinning #musicvideo #nowwatching -
deathcrash (slowcore / UK) clippe 'NYC', troisième extrait du nouvel album 'Somersaults' à sortir le 27 février chez untitled recs : https://youtu.be/PuBQL40I0f8?si=j8fXlb12vlAz1BOb
📸 Kaye Song
#deathcrash #newmusic #musicnews #newsingle #nowplaying #nowlistening #nowspinning #musicvideo #nowwatching -
deathcrash – NYC
Die Londoner Slowcore-Band deathcrash veröffentlicht mit „NYC“ den letzten Vorboten ihres kommenden dritten Albums „Somersaults“.
Das Album erscheint am 27. Februar über untitled (recs).
#deathcrash -
deathcrash – NYC
Die Londoner Slowcore-Band deathcrash veröffentlicht mit „NYC“ den letzten Vorboten ihres kommenden dritten Albums „Somersaults“.
Das Album erscheint am 27. Februar über untitled (recs).
#deathcrash -
Die Londoner Slowcore-Band deathcrash ist mit ihrer neuen Single „Triumph“ zurück, ihrer ersten Veröffentlichung seit zwei Jahren. Der Track folgt auf ihr zweites Album „Less“, das 2023 erschien, und ihr Debütalbum „Return“ aus dem Jahr 2022.
#deathcrash
#indiemusic
https://www.nicorola.de/deathcrash-triumph/