#darv2025 — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #darv2025, aggregated by home.social.
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Kollegin Sarah Japp von der Orient-Abteilung des DAI zeigt in ihrem #dArV2025 Beitrag über Antiken, die aus #Krisenregionen in den #Kunsthandel gelangen, wie schwierig es z.B. ist für Südarabien ist, #Fälschungen unter solchen Angeboten zu identifizieren - manche Fundgruppe ist archäologisch offenbar schlicht noch gar nicht bekannt, weil die Forschung in diesen Regionen noch am Anfang steht.
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Das letzte #dARV2025 Panel eröffnet Frank Hildebrandt vom Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe mit anekdotischem Einblick in durchaus nicht wenige, durchaus nicht unspektakuläre archäologische Funde und Fundensembles, die dem Museum immer wieder von #Raubgräbern zum Kauf angeboten wurden und werden.
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Den #dArV2025 Abendvortrag hält Ittai Gradel, der (insbesondere für sog. orphans ohne klare Provenienz) für eine grundsätzliche Unschuldsvermutung für archäologische Objekte im Kunsthandel plädiert, wenn es um deren Einführung in den akademischen Diskurs geht:
https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/single/news/vortrag-antikensammlung-25
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Interessanter Punkt in der Diskussion nach dem 3. #dArV2025 Panel zur rechtlichen Situation des #Kulturgutschutz: Vor Ort tätige Kollegen beobachten nach wie vor anhaltende #Plünderungen, der #Kunsthandel sieht kein gestiegenes Angebot entsprechender Archäologica. Schlussfolgerung: Der Markt hat sich offenbar verlagert. Vermutung: Nach Osten und noch weiter nach Südosten?
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76 von 81 Antworten der Mitglieder des AK archäologische Museen gaben an, dass bisher keine Restitutionen aus ihren Sammlungen stattgefunden haben - das können nicht nur die Sammlungen aus der deutschen UFG sein. Etwa die Hälfte übernimmt Privatsammlungen und die andere Hälfte nicht. #darv2025
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Das zweite Panel der #dArV2025 Jahrestagung hat heute Morgen mit Beiträgen aus dem Kunsthandel, Museen und Ermittlungsbehörden einen wirklich interessanten Querschnitt in Sachen #Antikenhandel gezeichnet.
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Auf der aktuellen Jahrestagung des Deutschen Archäologenverbands #dArV2025 in Würzburg diskutieren wir dieser Tage nicht nur über "#CulturalHeritage – Eigentumsfragen – Best practice: Denkanstöße zum Handel mit Antiken", gestern sind dort auch die neuen Gremien gewählt worden.
Ich freue mich, den Verband und seine Mitglieder zwei weitere Jahre im Vorstand vertreten zu dürfen. Ganz herzlichen Dank für das Vertrauen!
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Georg Plattner vom #KHMWien weiß bei #dArV2025 aus seiner Arbeit in der #Provenienzforschung zu berichten, dass auch Pollen und Erdanhaftungen durchaus ein Rolle im Versuch der Herkunftsbestimmungen von Antiken spielen können - mit Einschränkungen, weil Verunreinigungen auf dem Transportweg (Einschiffung auf entsprechend internationalem Frachter) eine römische Skulptur schon einmal mit China in Verbindung bringen kann.
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In seiner Einführung in das #dArV2025 Tagungsthema "#CulturalHeritage - Eigentumsfragen - Best Practice: Denkanstöße zum #Handel mit #Antiken" weist Jochen Griesbach-Scriba, Direktor der Antikensammlung des Martin von Wagner Museums der Uni Würzburg, zurecht darauf hin, dass sich historisches #KulturellesErbe nur schwer in modernen politischen Grenzen denken lässt.
Fraglos bringt es Verantwortung mit sich - aber wem gegenüber? Nationalen, wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Interessen?
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Endlich wieder Jahrestagung des dt. Archäologenverbandes #darv2025. Ich freue mich auf Impulse zu #Antikenhandel und viele Gespräche - und ich bin wehmütig, weil heute meine Vorstandszeit beim #darv endet. Die Social-Media-Kommunikation könnte aber niemand besseres als @jens2go übernehmen.