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#comicforschung — Public Fediverse posts

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  1. Der Freitag auf dem #ComicSalonErlangen war bis in den Nachmittag geprägt von Vorträgen aus der #Comicforschung:

    Über e.o Plauens Darstellung seinerselbst in seinen Comics, vor allem außerhalb von Vater und Sohn.

    Über die Darstellung von Afrika in europäischen Comics - von zutiefst kolonialen Klischees, die auch humanistischere Perspektiven lange nicht abschütteln konnten, bis zu einigen differenzierteren Beispiel aus der jüngeren Zeit.

    Über das Wechselspil von Bildender Kunst und Comic mit zahllosen Beispielen der gegenseitigen Befruchtung seit dem 20. Jahrhundert.

    Über die Literaturadaptionen in den Lustigen Taschenbüchern, die neben herkömmlichen Adaptionen als Comic ihre ganz eigenen Charakteristika haben, wie mit Methoden der literarischen Analyse aufgezeigt wurde.

    Und schließlich über #KünstlicheIntelligenz und Comic, mit einem weiten Blick: von Darstellung von KI in Comics und wie diese die Wahrnehmung von KI prägt über mit KI erstellten Comics bis zu Thesen, wie Comics mit KI insbesondere als Teil von Geschichten umgehen könnten.

    Durchweg spannend und erkenntnisreich. #cse26

  2. Sommersemester 2026: Ökologie

    Die Comicforschung am Rhein veranstaltet im Sommersemester 2026 die Ringvorlesung "Aktuelle Fragen der #Comicforschung Mehr als Menschen in Panels. Perspektiven der #Ökologie, Posthuman, Animal und Plant Studies". Lehrende der Universität Bonn, Universität zu Köln, Universität Düsseldorf und Universität Duisburg-Essen organisieren gemeinsam diese Veranstaltung, die immer montags von 18.30 bis 20 Uhr online über Zoom stattfindet. comicforschung-rhein.hhu.de/ri

  3. Leseliste der UB Wien: "Read with us: Queere Comics"
    bibliothek.univie.ac.at/hauptb
    "Diese Leseliste bietet einen fundierten Überblick über maßgebliche Publikationen, die sich mit den vielfältigen und komplexen Verflechtungen von #Comicforschung und #GenderStudies beschäftigen – mit besonderem Fokus auf Queer Theory, Intersektionalität und Interdependenz sowie queere Perspektiven auf Körperdarstellungen, Beziehungsmodelle und Identitätsentwürfe im Comic."

  4. … als ausschließlich physisch-territoriale, sondern als relationale, symbolisch codierte und gesellschaftlich konstruierte Konzepte aufgefasst. Der Band zielt insgesamt darauf ab, ein bislang noch wenig beachtetes Arbeitsgebiet der #Comicforschung interdisziplinär zu erschließen und die mediale und symbolische Bedeutung von Bauwerken und Räumen sowie die ihnen zugehörigen sozialen Praktiken zu untersuchen."

  5. Via @chmeyer2203 auf Bluesky:
    🥳🥳🥳 Another (new) publication. Open access. Co-edited; together with Vanessa Ossa and Lukas Wilde ⬇️⬇️⬇️ #comics #comicsStudies #ComicForschung

    Full version here: comicgesellschaft.de/comfor201