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#cloud-act — Public Fediverse posts

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  1. RE: social.souverain.ovh/@souverai

    DÉCRYPTAGE - La moitié des entreprises françaises, allemandes et britanniques affirment qu’elles ne pourraient poursuivre leur activité plus d’une journée si les États-Unis coupaient leur accès à leurs services numériques.

    #SouveraineteNumerique #France #Europe #DependanceNumerique #DonneesPersonnelles #CloudAct #FisAct #PatriotAct #StopBigTechUS #EUTech #FRTech #SécuritéDesDonnées #Privacy #RegainPrivacy

  2. RE: social.souverain.ovh/@souverai

    DÉCRYPTAGE - La moitié des entreprises françaises, allemandes et britanniques affirment qu’elles ne pourraient poursuivre leur activité plus d’une journée si les États-Unis coupaient leur accès à leurs services numériques.

    #SouveraineteNumerique #France #Europe #DependanceNumerique #DonneesPersonnelles #CloudAct #FisAct #PatriotAct #StopBigTechUS #EUTech #FRTech #SécuritéDesDonnées #Privacy #RegainPrivacy

  3. RE: social.souverain.ovh/@souverai

    DÉCRYPTAGE - La moitié des entreprises françaises, allemandes et britanniques affirment qu’elles ne pourraient poursuivre leur activité plus d’une journée si les États-Unis coupaient leur accès à leurs services numériques.

    #SouveraineteNumerique #France #Europe #DependanceNumerique #DonneesPersonnelles #CloudAct #FisAct #PatriotAct #StopBigTechUS #EUTech #FRTech #SécuritéDesDonnées #Privacy #RegainPrivacy

  4. RE: social.souverain.ovh/@souverai

    DÉCRYPTAGE - La moitié des entreprises françaises, allemandes et britanniques affirment qu’elles ne pourraient poursuivre leur activité plus d’une journée si les États-Unis coupaient leur accès à leurs services numériques.

    #SouveraineteNumerique #France #Europe #DependanceNumerique #DonneesPersonnelles #CloudAct #FisAct #PatriotAct #StopBigTechUS #EUTech #FRTech #SécuritéDesDonnées #Privacy #RegainPrivacy

  5. 74 Prozent fürchten den US-Kill-Switch, 36 Prozent testen ihren Notfallplan nie

    Ein Nachmittag mit einem Zettel schlägt jeden ungetesteten Notfallplan

    Morgen früh ist dein Postfach zu, der Kalender leer, und die Telefonnummern liegen in genau dem Konto, an das du nicht mehr rankommst. Mehr als die Hälfte der von Proton befragten Unternehmen müsste nach einem Tag den Betrieb einstellen. 94 Prozent haben einen Notfallplan, 36 Prozent haben ihn nie getestet. Bezahlt hat die Umfrage der Anbieter, der die Alternative verkauft. Der Nachmittag, an dem du den Ausfall einmal durchspielst, lohnt sich trotzdem. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-08-08-all

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #CloudAct #Microsoft #Proton #Notfallplan #ITSicherheit #BSI #Nextcloud #DataAct #BigTech #DigitaleSouveränität

  6. 74 Prozent fürchten den US-Kill-Switch, 36 Prozent testen ihren Notfallplan nie

    Ein Nachmittag mit einem Zettel schlägt jeden ungetesteten Notfallplan

    Morgen früh ist dein Postfach zu, der Kalender leer, und die Telefonnummern liegen in genau dem Konto, an das du nicht mehr rankommst. Mehr als die Hälfte der von Proton befragten Unternehmen müsste nach einem Tag den Betrieb einstellen. 94 Prozent haben einen Notfallplan, 36 Prozent haben ihn nie getestet. Bezahlt hat die Umfrage der Anbieter, der die Alternative verkauft. Der Nachmittag, an dem du den Ausfall einmal durchspielst, lohnt sich trotzdem. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-08-08-all

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #CloudAct #Microsoft #Proton #Notfallplan #ITSicherheit #BSI #Nextcloud #DataAct #BigTech #DigitaleSouveränität

  7. 74 Prozent fürchten den US-Kill-Switch, 36 Prozent testen ihren Notfallplan nie

    Ein Nachmittag mit einem Zettel schlägt jeden ungetesteten Notfallplan

    Morgen früh ist dein Postfach zu, der Kalender leer, und die Telefonnummern liegen in genau dem Konto, an das du nicht mehr rankommst. Mehr als die Hälfte der von Proton befragten Unternehmen müsste nach einem Tag den Betrieb einstellen. 94 Prozent haben einen Notfallplan, 36 Prozent haben ihn nie getestet. Bezahlt hat die Umfrage der Anbieter, der die Alternative verkauft. Der Nachmittag, an dem du den Ausfall einmal durchspielst, lohnt sich trotzdem. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-08-08-all

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #CloudAct #Microsoft #Proton #Notfallplan #ITSicherheit #BSI #Nextcloud #DataAct #BigTech #DigitaleSouveränität

  8. 74 Prozent fürchten den US-Kill-Switch, 36 Prozent testen ihren Notfallplan nie

    Ein Nachmittag mit einem Zettel schlägt jeden ungetesteten Notfallplan

    Morgen früh ist dein Postfach zu, der Kalender leer, und die Telefonnummern liegen in genau dem Konto, an das du nicht mehr rankommst. Mehr als die Hälfte der von Proton befragten Unternehmen müsste nach einem Tag den Betrieb einstellen. 94 Prozent haben einen Notfallplan, 36 Prozent haben ihn nie getestet. Bezahlt hat die Umfrage der Anbieter, der die Alternative verkauft. Der Nachmittag, an dem du den Ausfall einmal durchspielst, lohnt sich trotzdem. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-08-08-all

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #CloudAct #Microsoft #Proton #Notfallplan #ITSicherheit #BSI #Nextcloud #DataAct #BigTech #DigitaleSouveränität

  9. 74 Prozent fürchten den US-Kill-Switch, 36 Prozent testen ihren Notfallplan nie

    Ein Nachmittag mit einem Zettel schlägt jeden ungetesteten Notfallplan

    Morgen früh ist dein Postfach zu, der Kalender leer, und die Telefonnummern liegen in genau dem Konto, an das du nicht mehr rankommst. Mehr als die Hälfte der von Proton befragten Unternehmen müsste nach einem Tag den Betrieb einstellen. 94 Prozent haben einen Notfallplan, 36 Prozent haben ihn nie getestet. Bezahlt hat die Umfrage der Anbieter, der die Alternative verkauft. Der Nachmittag, an dem du den Ausfall einmal durchspielst, lohnt sich trotzdem. Reden wir drüber!

    chrislo.de/blog/2026-08-08-all

    #chrislo #digitaleunabhängigkeit #CloudAct #Microsoft #Proton #Notfallplan #ITSicherheit #BSI #Nextcloud #DataAct #BigTech #DigitaleSouveränität

  10. Hamburg prüft den Ausstieg aus #Microsoft (Top News) - OSS Directory

    #openDesk-Einsatz für mehr digitale Souveränität

    Hamburg will seine strategische Abhängigkeit von Microsoft verringern und prüft den Einsatz der #OpenSource Plattform openDesk. Das Beispiel Schleswig Holsteins zeigt mögliche Einsparungen und mehr digitale Souveränität, aber auch technische und organisatorische Risiken einer umfassenden Migration.
    ossdirectory.com/de/topnews/de #DigitalSovereignty #MS365 #M365 #Microsoft365 #Datenschutz #privacy #CloudAct

  11. Hamburg prüft den Ausstieg aus #Microsoft (Top News) - OSS Directory

    #openDesk-Einsatz für mehr digitale Souveränität

    Hamburg will seine strategische Abhängigkeit von Microsoft verringern und prüft den Einsatz der #OpenSource Plattform openDesk. Das Beispiel Schleswig Holsteins zeigt mögliche Einsparungen und mehr digitale Souveränität, aber auch technische und organisatorische Risiken einer umfassenden Migration.
    ossdirectory.com/de/topnews/de #DigitalSovereignty #MS365 #M365 #Microsoft365 #Datenschutz #privacy #CloudAct

  12. Hamburg prüft den Ausstieg aus #Microsoft (Top News) - OSS Directory

    #openDesk-Einsatz für mehr digitale Souveränität

    Hamburg will seine strategische Abhängigkeit von Microsoft verringern und prüft den Einsatz der #OpenSource Plattform openDesk. Das Beispiel Schleswig Holsteins zeigt mögliche Einsparungen und mehr digitale Souveränität, aber auch technische und organisatorische Risiken einer umfassenden Migration.
    ossdirectory.com/de/topnews/de #DigitalSovereignty #MS365 #M365 #Microsoft365 #Datenschutz #privacy #CloudAct

  13. Hamburg prüft den Ausstieg aus #Microsoft (Top News) - OSS Directory

    #openDesk-Einsatz für mehr digitale Souveränität

    Hamburg will seine strategische Abhängigkeit von Microsoft verringern und prüft den Einsatz der #OpenSource Plattform openDesk. Das Beispiel Schleswig Holsteins zeigt mögliche Einsparungen und mehr digitale Souveränität, aber auch technische und organisatorische Risiken einer umfassenden Migration.
    ossdirectory.com/de/topnews/de #DigitalSovereignty #MS365 #M365 #Microsoft365 #Datenschutz #privacy #CloudAct

  14. Pour l’administration Trump, ces robots présentent des risques de cybersécurité et de dépendance industrielle.

    « Ces appareils collectent des données qui pourraient être exploitées par des acteurs malveillants pour surveiller les Américains, renforcer les capacités de services de renseignement étrangers ou prendre le contrôle des robots à distance »

    ------
    Faites ce que je dis, ne faites pas ce que je fais.
    On ne s'applique pas les conseils donnés à autrui.
    C'est le principe des conseilleurs : ne surtout pas l'appliquer à soi-même.
    ------

    #SouverainetéNumérique #Europe #FrenchTech #EUTech #Indépendance
    #Trump #NoAIUSA #CloudAct #FISAct #Security #CyberSecurity #NoSpy #NoTrack #Privacy

    next.ink/249591/humanoides-asp

  15. Pour l’administration Trump, ces robots présentent des risques de cybersécurité et de dépendance industrielle.

    « Ces appareils collectent des données qui pourraient être exploitées par des acteurs malveillants pour surveiller les Américains, renforcer les capacités de services de renseignement étrangers ou prendre le contrôle des robots à distance »

    ------
    Faites ce que je dis, ne faites pas ce que je fais.
    On ne s'applique pas les conseils donnés à autrui.
    C'est le principe des conseilleurs : ne surtout pas l'appliquer à soi-même.
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    #SouverainetéNumérique #Europe #FrenchTech #EUTech #Indépendance
    #Trump #NoAIUSA #CloudAct #FISAct #Security #CyberSecurity #NoSpy #NoTrack #Privacy

    next.ink/249591/humanoides-asp

  16. Pour l’administration Trump, ces robots présentent des risques de cybersécurité et de dépendance industrielle.

    « Ces appareils collectent des données qui pourraient être exploitées par des acteurs malveillants pour surveiller les Américains, renforcer les capacités de services de renseignement étrangers ou prendre le contrôle des robots à distance »

    ------
    Faites ce que je dis, ne faites pas ce que je fais.
    On ne s'applique pas les conseils donnés à autrui.
    C'est le principe des conseilleurs : ne surtout pas l'appliquer à soi-même.
    ------

    #SouverainetéNumérique #Europe #FrenchTech #EUTech #Indépendance
    #Trump #NoAIUSA #CloudAct #FISAct #Security #CyberSecurity #NoSpy #NoTrack #Privacy

    next.ink/249591/humanoides-asp

  17. Pour l’administration Trump, ces robots présentent des risques de cybersécurité et de dépendance industrielle.

    « Ces appareils collectent des données qui pourraient être exploitées par des acteurs malveillants pour surveiller les Américains, renforcer les capacités de services de renseignement étrangers ou prendre le contrôle des robots à distance »

    ------
    Faites ce que je dis, ne faites pas ce que je fais.
    On ne s'applique pas les conseils donnés à autrui.
    C'est le principe des conseilleurs : ne surtout pas l'appliquer à soi-même.
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    #SouverainetéNumérique #Europe #FrenchTech #EUTech #Indépendance
    #Trump #NoAIUSA #CloudAct #FISAct #Security #CyberSecurity #NoSpy #NoTrack #Privacy

    next.ink/249591/humanoides-asp

  18. 3/3
    Full breakdown: the mechanics, the registry check to see if your own estate has this closed, the Crown Dependency angle on the CLOUD Act, and sourcing throughout.
    haunted.lighthouse.co.im/artic

    #CyberSecurity #DigitalSovereignty #CLOUDAct #InfoSec #Microsoft #IsleOfMan

  19. 3/3
    Full breakdown: the mechanics, the registry check to see if your own estate has this closed, the Crown Dependency angle on the CLOUD Act, and sourcing throughout.
    haunted.lighthouse.co.im/artic

    #CyberSecurity #DigitalSovereignty #CLOUDAct #InfoSec #Microsoft #IsleOfMan

  20. 3/3
    Full breakdown: the mechanics, the registry check to see if your own estate has this closed, the Crown Dependency angle on the CLOUD Act, and sourcing throughout.
    haunted.lighthouse.co.im/artic

    #CyberSecurity #DigitalSovereignty #CLOUDAct #InfoSec #Microsoft #IsleOfMan

  21. 3/3
    Full breakdown: the mechanics, the registry check to see if your own estate has this closed, the Crown Dependency angle on the CLOUD Act, and sourcing throughout.
    haunted.lighthouse.co.im/artic

    #CyberSecurity #DigitalSovereignty #CLOUDAct #InfoSec #Microsoft #IsleOfMan

  22. 3/3
    Full breakdown: the mechanics, the registry check to see if your own estate has this closed, the Crown Dependency angle on the CLOUD Act, and sourcing throughout.
    haunted.lighthouse.co.im/artic

    #CyberSecurity #DigitalSovereignty #CLOUDAct #InfoSec #Microsoft #IsleOfMan

  23. Dépendances numériques : le rapport parlementaire prône « une France du Libre et de l’Open Source ».

    Le rapport sur les dépendances et les vulnérabilités numériques demande des marchés publics d’État entièrement open source en 2030 et « zéro Microsoft » à l’école.

    - Six atouts des logiciels libres
    - Développer financements et compétences
    - « Créer des alternatives aux logiciels propriétaires ».
    - « Objectif zéro Microsoft dans les écoles ».
    - Accompagnement des PME.

    #Linux #Opensource #Privacy #RegainPrivacy #BanGAFAM #FLOSS #FOSS #CloudAct #GetTheGAFAMOutOfHere #France #EuTech #SouveraineteNumérique #NumériqueResponsable #Environnement 🌍️️️ 🌳 🐝🌾🌹🦋

    lsdm.live/2026/07/20/dependanc

  24. Dépendances numériques : le rapport parlementaire prône « une France du Libre et de l’Open Source ».

    Le rapport sur les dépendances et les vulnérabilités numériques demande des marchés publics d’État entièrement open source en 2030 et « zéro Microsoft » à l’école.

    - Six atouts des logiciels libres
    - Développer financements et compétences
    - « Créer des alternatives aux logiciels propriétaires ».
    - « Objectif zéro Microsoft dans les écoles ».
    - Accompagnement des PME.

    #Linux #Opensource #Privacy #RegainPrivacy #BanGAFAM #FLOSS #FOSS #CloudAct #GetTheGAFAMOutOfHere #France #EuTech #SouveraineteNumérique #NumériqueResponsable #Environnement 🌍️️️ 🌳 🐝🌾🌹🦋

    lsdm.live/2026/07/20/dependanc

  25. Dépendances numériques : le rapport parlementaire prône « une France du Libre et de l’Open Source ».

    Le rapport sur les dépendances et les vulnérabilités numériques demande des marchés publics d’État entièrement open source en 2030 et « zéro Microsoft » à l’école.

    - Six atouts des logiciels libres
    - Développer financements et compétences
    - « Créer des alternatives aux logiciels propriétaires ».
    - « Objectif zéro Microsoft dans les écoles ».
    - Accompagnement des PME.

    #Linux #Opensource #Privacy #RegainPrivacy #BanGAFAM #FLOSS #FOSS #CloudAct #GetTheGAFAMOutOfHere #France #EuTech #SouveraineteNumérique #NumériqueResponsable #Environnement 🌍️️️ 🌳 🐝🌾🌹🦋

    lsdm.live/2026/07/20/dependanc

  26. Dépendances numériques : le rapport parlementaire prône « une France du Libre et de l’Open Source ».

    Le rapport sur les dépendances et les vulnérabilités numériques demande des marchés publics d’État entièrement open source en 2030 et « zéro Microsoft » à l’école.

    - Six atouts des logiciels libres
    - Développer financements et compétences
    - « Créer des alternatives aux logiciels propriétaires ».
    - « Objectif zéro Microsoft dans les écoles ».
    - Accompagnement des PME.

    #Linux #Opensource #Privacy #RegainPrivacy #BanGAFAM #FLOSS #FOSS #CloudAct #GetTheGAFAMOutOfHere #France #EuTech #SouveraineteNumérique #NumériqueResponsable #Environnement 🌍️️️ 🌳 🐝🌾🌹🦋

    lsdm.live/2026/07/20/dependanc

  27. Adieu Palantir: Digitale Souveränität von oben nach unten

    Ein Vizeadmiral nennt Palantir-Zugriff auf deutsche Daten „unvorstellbar", die Bundeswehr wirft den US-Konzern raus, Bayern hält an ihm fest. Merz und Macron verkünden ein digitales Rückgrat, noch ohne Zahlen oder Zeitplan. Der Cloud Act gilt für jedes US-Unternehmen, ob es Palantir heißt oder Google Drive.

    chrislo.de/blog/2026-07-19-18-

    #DigitaleUnabhängigkeit #ITSicherheit #Palantir #Bundeswehr #CloudAct #Souveränität #Verfassungsschutz #NATO #Datenschutz

  28. Adieu Palantir: Digitale Souveränität von oben nach unten

    Ein Vizeadmiral nennt Palantir-Zugriff auf deutsche Daten „unvorstellbar", die Bundeswehr wirft den US-Konzern raus, Bayern hält an ihm fest. Merz und Macron verkünden ein digitales Rückgrat, noch ohne Zahlen oder Zeitplan. Der Cloud Act gilt für jedes US-Unternehmen, ob es Palantir heißt oder Google Drive.

    chrislo.de/blog/2026-07-19-18-

    #DigitaleUnabhängigkeit #ITSicherheit #Palantir #Bundeswehr #CloudAct #Souveränität #Verfassungsschutz #NATO #Datenschutz

  29. Adieu Palantir: Digitale Souveränität von oben nach unten

    Ein Vizeadmiral nennt Palantir-Zugriff auf deutsche Daten „unvorstellbar", die Bundeswehr wirft den US-Konzern raus, Bayern hält an ihm fest. Merz und Macron verkünden ein digitales Rückgrat, noch ohne Zahlen oder Zeitplan. Der Cloud Act gilt für jedes US-Unternehmen, ob es Palantir heißt oder Google Drive.

    chrislo.de/blog/2026-07-19-18-

    #DigitaleUnabhängigkeit #ITSicherheit #Palantir #Bundeswehr #CloudAct #Souveränität #Verfassungsschutz #NATO #Datenschutz

  30. Adieu Palantir: Digitale Souveränität von oben nach unten

    Ein Vizeadmiral nennt Palantir-Zugriff auf deutsche Daten „unvorstellbar", die Bundeswehr wirft den US-Konzern raus, Bayern hält an ihm fest. Merz und Macron verkünden ein digitales Rückgrat, noch ohne Zahlen oder Zeitplan. Der Cloud Act gilt für jedes US-Unternehmen, ob es Palantir heißt oder Google Drive.

    chrislo.de/blog/2026-07-19-18-

    #DigitaleUnabhängigkeit #ITSicherheit #Palantir #Bundeswehr #CloudAct #Souveränität #Verfassungsschutz #NATO #Datenschutz

  31. Adieu Palantir: Digitale Souveränität von oben nach unten

    Ein Vizeadmiral nennt Palantir-Zugriff auf deutsche Daten „unvorstellbar", die Bundeswehr wirft den US-Konzern raus, Bayern hält an ihm fest. Merz und Macron verkünden ein digitales Rückgrat, noch ohne Zahlen oder Zeitplan. Der Cloud Act gilt für jedes US-Unternehmen, ob es Palantir heißt oder Google Drive.

    chrislo.de/blog/2026-07-19-18-

    #DigitaleUnabhängigkeit #ITSicherheit #Palantir #Bundeswehr #CloudAct #Souveränität #Verfassungsschutz #NATO #Datenschutz

  32. Beim #Palantir Panel: Moderiert wurde das von der Schauspielerin Cathleen Fink die prima in der Rolle der inhaltlich unbedarften und durch Widerspruch im Publikum überforderten Moderatorin aufging. Es gelang ihr kaum klare Fragen zu stellen oder Courtney Bowman von Palantir zu stellen.

    Beim Auftritt Bowmans klatschen einige den an und ich buhte ihn an. Was Fink dazu veranlasste zu sagen, man könnte ja später sich einbringen - allerdings wusste ich, das bei keinem der Panels bisher Fragen vorgesehen waren.

    Bowman hielt sich im zurück und sagte im Grunde nichts.

    Fachlich versierter und deutlicher war Claudia Alsdorf, VP Business Development Schwarz Digits. Nun hat #SchwarzDigits, also LIDL ganz klare wirtschaftliche Interessen und will seine Cloud pushen. Der Punkt bleibt aber richtig: 3 große US Cloud Anbieter beherrschen 70% des europäischen Cloud Markts und egal was im US #CloudAct steht, die Daten dadrin sind nicht sicher.

    Die Herren von Palantir und Amazon (AWS) bestritten das. Und überhaupt, wenn die US Regierung Daten habne wollen, würde man das vor Gericht bekämpfen und im AWS Rechenzentrum würden nur Europäer arbeiten.

    Bowman sagte wenig. Sprach dann nach einem Beitrag von Alsdorf von “Palantir related provocations”, in der Schweiz hätte man die ins Geschäft mit der Regierung kommen wollen und in Deutschland wachse das Geschäft mit den Strafverfolgungsbehörden.

    Es gab dann eine wirr formulierte Frage von Fink zu Verantwortung von Softwarehersteller und Käufer, zumindest verstand ich die so.

    Darauf blubberte Bowman Sätze die so in die Richtung gingen, Palantir sei eine Firma die am “Betterment of Humanity” arbeite. Was mich zu einer Intervention aus dem Publikum veranlasste, in der ich auf die Zusammenarbeit mit US Deportationsbehörde ICE hinwies und im Lüge vorwarf.

    Darauf gab es Szenenapplaus obwohl es viele im Publikum andere nicht verstanden.

    Nach dem Panel wurde ich noch vom SWR befragt, eine Frau warf mir vor der #ccc solle sich doch lieber um die KI in den #rheinmetall Panzern kümmern und zwei nette Jungs von einem Batterie 2ndLife Startup haben mich angesprochen.

  33. Beim #Palantir Panel: Moderiert wurde das von der Schauspielerin Cathleen Fink die prima in der Rolle der inhaltlich unbedarften und durch Widerspruch im Publikum überforderten Moderatorin aufging. Es gelang ihr kaum klare Fragen zu stellen oder Courtney Bowman von Palantir zu stellen.

    Beim Auftritt Bowmans klatschen einige den an und ich buhte ihn an. Was Fink dazu veranlasste zu sagen, man könnte ja später sich einbringen - allerdings wusste ich, das bei keinem der Panels bisher Fragen vorgesehen waren.

    Bowman hielt sich im zurück und sagte im Grunde nichts.

    Fachlich versierter und deutlicher war Claudia Alsdorf, VP Business Development Schwarz Digits. Nun hat #SchwarzDigits, also LIDL ganz klare wirtschaftliche Interessen und will seine Cloud pushen. Der Punkt bleibt aber richtig: 3 große US Cloud Anbieter beherrschen 70% des europäischen Cloud Markts und egal was im US #CloudAct steht, die Daten dadrin sind nicht sicher.

    Die Herren von Palantir und Amazon (AWS) bestritten das. Und überhaupt, wenn die US Regierung Daten habne wollen, würde man das vor Gericht bekämpfen und im AWS Rechenzentrum würden nur Europäer arbeiten.

    Bowman sagte wenig. Sprach dann nach einem Beitrag von Alsdorf von “Palantir related provocations”, in der Schweiz hätte man die ins Geschäft mit der Regierung kommen wollen und in Deutschland wachse das Geschäft mit den Strafverfolgungsbehörden.

    Es gab dann eine wirr formulierte Frage von Fink zu Verantwortung von Softwarehersteller und Käufer, zumindest verstand ich die so.

    Darauf blubberte Bowman Sätze die so in die Richtung gingen, Palantir sei eine Firma die am “Betterment of Humanity” arbeite. Was mich zu einer Intervention aus dem Publikum veranlasste, in der ich auf die Zusammenarbeit mit US Deportationsbehörde ICE hinwies und im Lüge vorwarf.

    Darauf gab es Szenenapplaus obwohl es viele im Publikum andere nicht verstanden.

    Nach dem Panel wurde ich noch vom SWR befragt, eine Frau warf mir vor der #ccc solle sich doch lieber um die KI in den #rheinmetall Panzern kümmern und zwei nette Jungs von einem Batterie 2ndLife Startup haben mich angesprochen.

  34. Beim #Palantir Panel: Moderiert wurde das von der Schauspielerin Cathleen Fink die prima in der Rolle der inhaltlich unbedarften und durch Widerspruch im Publikum überforderten Moderatorin aufging. Es gelang ihr kaum klare Fragen zu stellen oder Courtney Bowman von Palantir zu stellen.

    Beim Auftritt Bowmans klatschen einige den an und ich buhte ihn an. Was Fink dazu veranlasste zu sagen, man könnte ja später sich einbringen - allerdings wusste ich, das bei keinem der Panels bisher Fragen vorgesehen waren.

    Bowman hielt sich im zurück und sagte im Grunde nichts.

    Fachlich versierter und deutlicher war Claudia Alsdorf, VP Business Development Schwarz Digits. Nun hat #SchwarzDigits, also LIDL ganz klare wirtschaftliche Interessen und will seine Cloud pushen. Der Punkt bleibt aber richtig: 3 große US Cloud Anbieter beherrschen 70% des europäischen Cloud Markts und egal was im US #CloudAct steht, die Daten dadrin sind nicht sicher.

    Die Herren von Palantir und Amazon (AWS) bestritten das. Und überhaupt, wenn die US Regierung Daten habne wollen, würde man das vor Gericht bekämpfen und im AWS Rechenzentrum würden nur Europäer arbeiten.

    Bowman sagte wenig. Sprach dann nach einem Beitrag von Alsdorf von “Palantir related provocations”, in der Schweiz hätte man die ins Geschäft mit der Regierung kommen wollen und in Deutschland wachse das Geschäft mit den Strafverfolgungsbehörden.

    Es gab dann eine wirr formulierte Frage von Fink zu Verantwortung von Softwarehersteller und Käufer, zumindest verstand ich die so.

    Darauf blubberte Bowman Sätze die so in die Richtung gingen, Palantir sei eine Firma die am “Betterment of Humanity” arbeite. Was mich zu einer Intervention aus dem Publikum veranlasste, in der ich auf die Zusammenarbeit mit US Deportationsbehörde ICE hinwies und im Lüge vorwarf.

    Darauf gab es Szenenapplaus obwohl es viele im Publikum andere nicht verstanden.

    Nach dem Panel wurde ich noch vom SWR befragt, eine Frau warf mir vor der #ccc solle sich doch lieber um die KI in den #rheinmetall Panzern kümmern und zwei nette Jungs von einem Batterie 2ndLife Startup haben mich angesprochen.

  35. Beim #Palantir Panel: Moderiert wurde das von der Schauspielerin Cathleen Fink die prima in der Rolle der inhaltlich unbedarften und durch Widerspruch im Publikum überforderten Moderatorin aufging. Es gelang ihr kaum klare Fragen zu stellen oder Courtney Bowman von Palantir zu stellen.

    Beim Auftritt Bowmans klatschen einige den an und ich buhte ihn an. Was Fink dazu veranlasste zu sagen, man könnte ja später sich einbringen - allerdings wusste ich, das bei keinem der Panels bisher Fragen vorgesehen waren.

    Bowman hielt sich im zurück und sagte im Grunde nichts.

    Fachlich versierter und deutlicher war Claudia Alsdorf, VP Business Development Schwarz Digits. Nun hat #SchwarzDigits, also LIDL ganz klare wirtschaftliche Interessen und will seine Cloud pushen. Der Punkt bleibt aber richtig: 3 große US Cloud Anbieter beherrschen 70% des europäischen Cloud Markts und egal was im US #CloudAct steht, die Daten dadrin sind nicht sicher.

    Die Herren von Palantir und Amazon (AWS) bestritten das. Und überhaupt, wenn die US Regierung Daten habne wollen, würde man das vor Gericht bekämpfen und im AWS Rechenzentrum würden nur Europäer arbeiten.

    Bowman sagte wenig. Sprach dann nach einem Beitrag von Alsdorf von “Palantir related provocations”, in der Schweiz hätte man die ins Geschäft mit der Regierung kommen wollen und in Deutschland wachse das Geschäft mit den Strafverfolgungsbehörden.

    Es gab dann eine wirr formulierte Frage von Fink zu Verantwortung von Softwarehersteller und Käufer, zumindest verstand ich die so.

    Darauf blubberte Bowman Sätze die so in die Richtung gingen, Palantir sei eine Firma die am “Betterment of Humanity” arbeite. Was mich zu einer Intervention aus dem Publikum veranlasste, in der ich auf die Zusammenarbeit mit US Deportationsbehörde ICE hinwies und im Lüge vorwarf.

    Darauf gab es Szenenapplaus obwohl es viele im Publikum andere nicht verstanden.

    Nach dem Panel wurde ich noch vom SWR befragt, eine Frau warf mir vor der #ccc solle sich doch lieber um die KI in den #rheinmetall Panzern kümmern und zwei nette Jungs von einem Batterie 2ndLife Startup haben mich angesprochen.

  36. Beim #Palantir Panel: Moderiert wurde das von der Schauspielerin Cathleen Fink die prima in der Rolle der inhaltlich unbedarften und durch Widerspruch im Publikum überforderten Moderatorin aufging. Es gelang ihr kaum klare Fragen zu stellen oder Courtney Bowman von Palantir zu stellen.

    Beim Auftritt Bowmans klatschen einige den an und ich buhte ihn an. Was Fink dazu veranlasste zu sagen, man könnte ja später sich einbringen - allerdings wusste ich, das bei keinem der Panels bisher Fragen vorgesehen waren.

    Bowman hielt sich im zurück und sagte im Grunde nichts.

    Fachlich versierter und deutlicher war Claudia Alsdorf, VP Business Development Schwarz Digits. Nun hat #SchwarzDigits, also LIDL ganz klare wirtschaftliche Interessen und will seine Cloud pushen. Der Punkt bleibt aber richtig: 3 große US Cloud Anbieter beherrschen 70% des europäischen Cloud Markts und egal was im US #CloudAct steht, die Daten dadrin sind nicht sicher.

    Die Herren von Palantir und Amazon (AWS) bestritten das. Und überhaupt, wenn die US Regierung Daten habne wollen, würde man das vor Gericht bekämpfen und im AWS Rechenzentrum würden nur Europäer arbeiten.

    Bowman sagte wenig. Sprach dann nach einem Beitrag von Alsdorf von “Palantir related provocations”, in der Schweiz hätte man die ins Geschäft mit der Regierung kommen wollen und in Deutschland wachse das Geschäft mit den Strafverfolgungsbehörden.

    Es gab dann eine wirr formulierte Frage von Fink zu Verantwortung von Softwarehersteller und Käufer, zumindest verstand ich die so.

    Darauf blubberte Bowman Sätze die so in die Richtung gingen, Palantir sei eine Firma die am “Betterment of Humanity” arbeite. Was mich zu einer Intervention aus dem Publikum veranlasste, in der ich auf die Zusammenarbeit mit US Deportationsbehörde ICE hinwies und im Lüge vorwarf.

    Darauf gab es Szenenapplaus obwohl es viele im Publikum andere nicht verstanden.

    Nach dem Panel wurde ich noch vom SWR befragt, eine Frau warf mir vor der #ccc solle sich doch lieber um die KI in den #rheinmetall Panzern kümmern und zwei nette Jungs von einem Batterie 2ndLife Startup haben mich angesprochen.

  37. Raport: Polska wydaje miliardy na systemy IT, ale większość pieniędzy trafia do zagranicznych korporacji

    Polskie państwo przeznacza ogromne kwoty na technologie cyfrowe, jednak w ten sposób uzależnia administrację od zewnętrznych dostawców.

    Z danych Ministerstwa Cyfryzacji wynika, że tylko w 2024 roku centralna administracja publiczna wydała ponad 7 miliardów złotych na rozwój i utrzymanie systemów teleinformatycznych. Problem polega na tym, że przetargi są konstruowane według przestarzałych zasad, gdzie decyduje wyłącznie najniższa cena. Nowy raport „Cyfrowa racja stanu” ostrzega, że roczny deficyt handlowy Polski w obszarze produktów cyfrowych przekroczył już 60 miliardów złotych.

    Dla nas, jako obywateli i podatników, to sygnał, że publiczne pieniądze zamiast wspierać krajowych inżynierów i wracać do budżetu w podatkach, masowo zasilają zagraniczne koncerny technologiczne. Koszty licencji amerykańskich czy chińskich Big Techów rosną o kilkanaście procent rocznie, co staje się coraz większym obciążeniem dla finansów państwa.

    Test suwerenności i ryzyko eksterytorialnego dostępu do danych

    Autorzy raportu, przygotowanego przez Polską Sieć Ekonomii z inicjatywy Związku Pracodawców Polska Chmura, postulują rozszerzenie zapowiadanego przez rząd Testu Suwerenności na wszystkie strategiczne systemy cyfrowe. Obecnie systemy IT w urzędach, szpitalach czy finansach publicznych są traktowane jak zwykły zakup biurowy. Tymczasem bazy te stanowią infrastrukturę krytyczną, od której zależy codzienne funkcjonowanie państwa.

    Przekazywanie kluczowych usług cyfrowych podmiotom pozaunijnym wiąże się z poważnymi ryzykami prawnymi. Nawet jeśli serwery fizycznie znajdują się na terytorium Polski, to zagraniczni dostawcy podlegają prawu swoich macierzystych państw, takiemu jak amerykańskie akty FISA 702 czy CLOUD Act. Przepisy te pozwalają tamtejszym służbom żądać wydania danych bez wiedzy i zgody polskiej administracji. W takich sytuacjach zabezpieczenia techniczne, na przykład szyfrowanie, okazują się nieskuteczne.

    Dodatkowym problemem jest zjawisko uzależnienia od jednego dostawcy. Globalne korporacje regularnie podnoszą ceny licencji (często o 12–17% rocznie). Koszt ewentualnej zmiany oprogramowania na tym etapie jest dla urzędów tak wysoki, że administracja decyduje się płacić wyższe rachunki, zamiast szukać alternatyw.

    Kraje europejskie rezygnują z Windowsa na rzecz open source

    Podczas gdy polskie przetargi publiczne wciąż faworyzują gotowe pakiety od jednego dominującego producenta, Europa Zachodnia intensywnie wdraża politykę niezależności technologicznej. Komisja Europejska przygotowuje obecnie rozporządzenie CADA (Cloud and AI Development Act), które wprowadzi cztery poziomy bezpieczeństwa dla chmur obliczeniowych. Najwyższe stopnie, dedykowane dla obronności i infrastruktury krytycznej, będą bezwzględnie wymagały odporności na pozaeuropejskie jurysdykcje.

    Wiele państw i instytucji już teraz rezygnuje z systemów własnościowych na rzecz wolnego i otwartego oprogramowania (open source):

    • Francja: rozpoczęto tam proces migracji 2,5 miliona urzędników państwowych z systemu Windows na Linuxa. Z kolei francuski Health Data Hub przeniósł centralną bazę danych zdrowotnych obywateli z chmury Microsoft Azure do krajowego dostawcy Scaleway.
    • Niemcy i Dania: kraj związkowy Szlezwik-Holsztyn przenosi 30 tysięcy stanowisk urzędniczych z Outlooka na rozwiązania otwartoźródłowe. Podobne kroki podjęło duńskie ministerstwo spraw zagranicznych oraz miasta Kopenhaga i Aarhus, przechodząc na pakiet LibreOffice.
    • Międzynarodowy Trybunał Karny w Hadze: po nałożeniu amerykańskich sankcji na głównego prokuratora MTK, Microsoft zablokował mu dostęp do poczty służbowej. Trybunał podjął decyzję o natychmiastowym zerwaniu współpracy z korporacją i przeniósł się na otwarty pakiet openDesk, używany w niemieckiej administracji.

    Ministerstwo Cyfryzacji powołało już specjalny zespół ds. upowszechniania rozwiązań open source w polskim sektorze publicznym. Eksperci zalecają, aby planowany test suwerenności oceniał strategiczne przetargi pod kątem odporności prawnej, otwartości kodów źródłowych oraz możliwości migracji danych. Pozwoli to zabezpieczyć krajowe rejestry i realnie wesprzeć polski sektor technologiczny.

    Europejska Agencja Kosmiczna buduje centrum w Warszawie. Polska wchodzi do kosmicznej pierwszej ligi

    #CloudAct #CyfrowaRacjaStanu #infrastrukturaKrytyczna #ministerstwoCyfryzacji #openSource #PolskaChmura #PolskaSiećEkonomii #zamówieniaPubliczne
  38. Raport: Polska wydaje miliardy na systemy IT, ale większość pieniędzy trafia do zagranicznych korporacji

    Polskie państwo przeznacza ogromne kwoty na technologie cyfrowe, jednak w ten sposób uzależnia administrację od zewnętrznych dostawców.

    Z danych Ministerstwa Cyfryzacji wynika, że tylko w 2024 roku centralna administracja publiczna wydała ponad 7 miliardów złotych na rozwój i utrzymanie systemów teleinformatycznych. Problem polega na tym, że przetargi są konstruowane według przestarzałych zasad, gdzie decyduje wyłącznie najniższa cena. Nowy raport „Cyfrowa racja stanu” ostrzega, że roczny deficyt handlowy Polski w obszarze produktów cyfrowych przekroczył już 60 miliardów złotych.

    Dla nas, jako obywateli i podatników, to sygnał, że publiczne pieniądze zamiast wspierać krajowych inżynierów i wracać do budżetu w podatkach, masowo zasilają zagraniczne koncerny technologiczne. Koszty licencji amerykańskich czy chińskich Big Techów rosną o kilkanaście procent rocznie, co staje się coraz większym obciążeniem dla finansów państwa.

    Test suwerenności i ryzyko eksterytorialnego dostępu do danych

    Autorzy raportu, przygotowanego przez Polską Sieć Ekonomii z inicjatywy Związku Pracodawców Polska Chmura, postulują rozszerzenie zapowiadanego przez rząd Testu Suwerenności na wszystkie strategiczne systemy cyfrowe. Obecnie systemy IT w urzędach, szpitalach czy finansach publicznych są traktowane jak zwykły zakup biurowy. Tymczasem bazy te stanowią infrastrukturę krytyczną, od której zależy codzienne funkcjonowanie państwa.

    Przekazywanie kluczowych usług cyfrowych podmiotom pozaunijnym wiąże się z poważnymi ryzykami prawnymi. Nawet jeśli serwery fizycznie znajdują się na terytorium Polski, to zagraniczni dostawcy podlegają prawu swoich macierzystych państw, takiemu jak amerykańskie akty FISA 702 czy CLOUD Act. Przepisy te pozwalają tamtejszym służbom żądać wydania danych bez wiedzy i zgody polskiej administracji. W takich sytuacjach zabezpieczenia techniczne, na przykład szyfrowanie, okazują się nieskuteczne.

    Dodatkowym problemem jest zjawisko uzależnienia od jednego dostawcy. Globalne korporacje regularnie podnoszą ceny licencji (często o 12–17% rocznie). Koszt ewentualnej zmiany oprogramowania na tym etapie jest dla urzędów tak wysoki, że administracja decyduje się płacić wyższe rachunki, zamiast szukać alternatyw.

    Kraje europejskie rezygnują z Windowsa na rzecz open source

    Podczas gdy polskie przetargi publiczne wciąż faworyzują gotowe pakiety od jednego dominującego producenta, Europa Zachodnia intensywnie wdraża politykę niezależności technologicznej. Komisja Europejska przygotowuje obecnie rozporządzenie CADA (Cloud and AI Development Act), które wprowadzi cztery poziomy bezpieczeństwa dla chmur obliczeniowych. Najwyższe stopnie, dedykowane dla obronności i infrastruktury krytycznej, będą bezwzględnie wymagały odporności na pozaeuropejskie jurysdykcje.

    Wiele państw i instytucji już teraz rezygnuje z systemów własnościowych na rzecz wolnego i otwartego oprogramowania (open source):

    • Francja: rozpoczęto tam proces migracji 2,5 miliona urzędników państwowych z systemu Windows na Linuxa. Z kolei francuski Health Data Hub przeniósł centralną bazę danych zdrowotnych obywateli z chmury Microsoft Azure do krajowego dostawcy Scaleway.
    • Niemcy i Dania: kraj związkowy Szlezwik-Holsztyn przenosi 30 tysięcy stanowisk urzędniczych z Outlooka na rozwiązania otwartoźródłowe. Podobne kroki podjęło duńskie ministerstwo spraw zagranicznych oraz miasta Kopenhaga i Aarhus, przechodząc na pakiet LibreOffice.
    • Międzynarodowy Trybunał Karny w Hadze: po nałożeniu amerykańskich sankcji na głównego prokuratora MTK, Microsoft zablokował mu dostęp do poczty służbowej. Trybunał podjął decyzję o natychmiastowym zerwaniu współpracy z korporacją i przeniósł się na otwarty pakiet openDesk, używany w niemieckiej administracji.

    Ministerstwo Cyfryzacji powołało już specjalny zespół ds. upowszechniania rozwiązań open source w polskim sektorze publicznym. Eksperci zalecają, aby planowany test suwerenności oceniał strategiczne przetargi pod kątem odporności prawnej, otwartości kodów źródłowych oraz możliwości migracji danych. Pozwoli to zabezpieczyć krajowe rejestry i realnie wesprzeć polski sektor technologiczny.

    Europejska Agencja Kosmiczna buduje centrum w Warszawie. Polska wchodzi do kosmicznej pierwszej ligi

    #CloudAct #CyfrowaRacjaStanu #infrastrukturaKrytyczna #ministerstwoCyfryzacji #openSource #PolskaChmura #PolskaSiećEkonomii #zamówieniaPubliczne
  39. Raport: Polska wydaje miliardy na systemy IT, ale większość pieniędzy trafia do zagranicznych korporacji

    Polskie państwo przeznacza ogromne kwoty na technologie cyfrowe, jednak w ten sposób uzależnia administrację od zewnętrznych dostawców.

    Z danych Ministerstwa Cyfryzacji wynika, że tylko w 2024 roku centralna administracja publiczna wydała ponad 7 miliardów złotych na rozwój i utrzymanie systemów teleinformatycznych. Problem polega na tym, że przetargi są konstruowane według przestarzałych zasad, gdzie decyduje wyłącznie najniższa cena. Nowy raport „Cyfrowa racja stanu” ostrzega, że roczny deficyt handlowy Polski w obszarze produktów cyfrowych przekroczył już 60 miliardów złotych.

    Dla nas, jako obywateli i podatników, to sygnał, że publiczne pieniądze zamiast wspierać krajowych inżynierów i wracać do budżetu w podatkach, masowo zasilają zagraniczne koncerny technologiczne. Koszty licencji amerykańskich czy chińskich Big Techów rosną o kilkanaście procent rocznie, co staje się coraz większym obciążeniem dla finansów państwa.

    Test suwerenności i ryzyko eksterytorialnego dostępu do danych

    Autorzy raportu, przygotowanego przez Polską Sieć Ekonomii z inicjatywy Związku Pracodawców Polska Chmura, postulują rozszerzenie zapowiadanego przez rząd Testu Suwerenności na wszystkie strategiczne systemy cyfrowe. Obecnie systemy IT w urzędach, szpitalach czy finansach publicznych są traktowane jak zwykły zakup biurowy. Tymczasem bazy te stanowią infrastrukturę krytyczną, od której zależy codzienne funkcjonowanie państwa.

    Przekazywanie kluczowych usług cyfrowych podmiotom pozaunijnym wiąże się z poważnymi ryzykami prawnymi. Nawet jeśli serwery fizycznie znajdują się na terytorium Polski, to zagraniczni dostawcy podlegają prawu swoich macierzystych państw, takiemu jak amerykańskie akty FISA 702 czy CLOUD Act. Przepisy te pozwalają tamtejszym służbom żądać wydania danych bez wiedzy i zgody polskiej administracji. W takich sytuacjach zabezpieczenia techniczne, na przykład szyfrowanie, okazują się nieskuteczne.

    Dodatkowym problemem jest zjawisko uzależnienia od jednego dostawcy. Globalne korporacje regularnie podnoszą ceny licencji (często o 12–17% rocznie). Koszt ewentualnej zmiany oprogramowania na tym etapie jest dla urzędów tak wysoki, że administracja decyduje się płacić wyższe rachunki, zamiast szukać alternatyw.

    Kraje europejskie rezygnują z Windowsa na rzecz open source

    Podczas gdy polskie przetargi publiczne wciąż faworyzują gotowe pakiety od jednego dominującego producenta, Europa Zachodnia intensywnie wdraża politykę niezależności technologicznej. Komisja Europejska przygotowuje obecnie rozporządzenie CADA (Cloud and AI Development Act), które wprowadzi cztery poziomy bezpieczeństwa dla chmur obliczeniowych. Najwyższe stopnie, dedykowane dla obronności i infrastruktury krytycznej, będą bezwzględnie wymagały odporności na pozaeuropejskie jurysdykcje.

    Wiele państw i instytucji już teraz rezygnuje z systemów własnościowych na rzecz wolnego i otwartego oprogramowania (open source):

    • Francja: rozpoczęto tam proces migracji 2,5 miliona urzędników państwowych z systemu Windows na Linuxa. Z kolei francuski Health Data Hub przeniósł centralną bazę danych zdrowotnych obywateli z chmury Microsoft Azure do krajowego dostawcy Scaleway.
    • Niemcy i Dania: kraj związkowy Szlezwik-Holsztyn przenosi 30 tysięcy stanowisk urzędniczych z Outlooka na rozwiązania otwartoźródłowe. Podobne kroki podjęło duńskie ministerstwo spraw zagranicznych oraz miasta Kopenhaga i Aarhus, przechodząc na pakiet LibreOffice.
    • Międzynarodowy Trybunał Karny w Hadze: po nałożeniu amerykańskich sankcji na głównego prokuratora MTK, Microsoft zablokował mu dostęp do poczty służbowej. Trybunał podjął decyzję o natychmiastowym zerwaniu współpracy z korporacją i przeniósł się na otwarty pakiet openDesk, używany w niemieckiej administracji.

    Ministerstwo Cyfryzacji powołało już specjalny zespół ds. upowszechniania rozwiązań open source w polskim sektorze publicznym. Eksperci zalecają, aby planowany test suwerenności oceniał strategiczne przetargi pod kątem odporności prawnej, otwartości kodów źródłowych oraz możliwości migracji danych. Pozwoli to zabezpieczyć krajowe rejestry i realnie wesprzeć polski sektor technologiczny.

    Europejska Agencja Kosmiczna buduje centrum w Warszawie. Polska wchodzi do kosmicznej pierwszej ligi

    #CloudAct #CyfrowaRacjaStanu #infrastrukturaKrytyczna #ministerstwoCyfryzacji #openSource #PolskaChmura #PolskaSiećEkonomii #zamówieniaPubliczne
  40. #Valarian, a London-based startup, raised $50 million in Series A #funding to help governments and enterprises maintain #control over their #AIsystems and #data. Their software, #ACRA, acts as a #securelayer around #AIworkloads, ensuring #datasovereignty and mitigating risks associated with the U.S. #CLOUDAct. This funding round, led by #NEA, marks the firm’s first defence and dual-use investment in #Europe. fortune.com/2026/07/13/ai-sove #Pirates #Tech #Startup #News