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#clotildemollet — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #clotildemollet, aggregated by home.social.

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  1. Éric Toledano, Olivier Nakache – „Heute bin ich Samba“ (2014)

    Nach dem internationalen Erfolg von „Ziemlich beste Freunde“ (2011) sind Olivier Nakache und Eric Toledano nicht einfach mit einem weiteren Film für das Wohlfühlkino zurückgekommen, sondern mit noch mehr Härte. Sie behalten dabei ihren Ton zwischen Komödie und Drama und beleuchten die unmenschlichen Mechanismen von Bürokratie, Ausgrenzung und prekärer Arbeit im Moloch der Metropole Paris. Das ist ein Film, auf den die Welt damals gewartet hat, und einer, den die Welt auch heute noch braucht! Mit Omar Sy, Charlotte Gainsbourg und Tahar Rahim. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Éric Toledano, Olivier Nakache – „Ziemlich beste Freunde“ (2011)

    Dieser Film ist weit mehr als eine Komödie – er ist ein vielschichtiges Sozialdrama, das die tiefgreifenden ökonomischen und gesellschaftlichen Ungleichheiten (nicht nur) in Frankreich thematisiert, dabei sein knallhartes Thema aber subversiv und geschickt mit unglaublichem Humor und Leichtigkeit erzählt. Ein internationaler Blockbuster war er außerdem. (ARD, Wh)