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#christianthielemann — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #christianthielemann, aggregated by home.social.

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  1. Berliner Musikfest: Symphoniekonzert I unter der Leitung von Christian Thielemann
    Kirsten Liese

    Rudolf Buchbinder versteht sich auf unterschiedliche Spielarten: Klavierkonzerte von Mozart dirigiert er vom Flügel aus von Zeit zu Zeit selbst wie vor wenigen Tagen auf dem Abschlusskonzert des Festivals in Grafenegg, dass er als scheidender Intendant dieses Festivals nach der krankheitsbedingten Absage von Riccardo Muti auf die Weise gerettet hat. Aber es hat freilich seinen Wert, wenn einer zur Seite steht, der sich den Orchesterstimmen noch intensiver widmen und sie filigraner ausziselieren kann. (Rezension des Konzerts v. 8. September 2026) […]

    https://opernmagazin.de/berliner-musikfest-symphoniekonzert-i-unter-der-leitung-von-christian-thielemann/

  2. Ein neuer Bayreuther Jahrhundertring? Die „Götterdämmerung“ mit Christian Thielemann
    Phillip Richter

    Wir schreiben das Jahr 1976: Zum hundertsten Jahrestag der Uraufführung von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ kreierten Regisseur Patrice Chéreau und der Dirigent Pierre Boulez einen gesellschaftskritischen, wie visionären Ring-Zyklus. Realistisch und surreal zugleich ist der „Chéreau-Ring“, besser bekannt als der „Jahrhundertring“ bis heute Gegenstand leidenschaftlicher Debatten. Fünfzig Jahre später, zum 150. Jubiläum seiner Uraufführung, sollte nun Christian Thielemann mit einer Sängerbesetzung von außergewöhnlicher Qualität erneut einen Ring für die Ewigkeit, quasi einen neuen Jahrhundertring, schmieden. (Besuchte Vorstellung am Sonntag, den 9. August 2026) […]

    https://opernmagazin.de/ein-neuer-bayreuther-jahrhundertring-die-goetterdaemmerung-mit-christian-thielemann/

  3. Marathonläufer im Bayreuther Ring: Klaus Florian Vogt als „Siegfried“? JA BITTE!
    Phillip Richter

    Wollen wir auf diesen am Boden liegenden KI-Nibelungen nun ein weiteres Mal eindreschen? Nein, das wäre unflätig. Denn er ist tot! Am dritten Abend, dem Siegfried ist die Luft aus diesem aufgeblasenem Video-KI-„Ring des Nibelungen“ nun endgültig entwichen. Der vorangegangenen Kritik von Lynn Sophie Guldin am so belanglos wie gescheiterten KI-Konzept von Marcus Lobbes und Nils Corte ist nichts mehr hinzuzufügen. Verlegen wir den Fokus in diesem Bericht nun auf das Ensemble und einen ganz besonderen Heldentenor. (Rezension der Vorstellung v. 7. August 2026) […]

    https://opernmagazin.de/marathonlaeufer-im-bayreuther-ring-klaus-florian-vogt-als-siegfried-ja-bitte/

  4. „Die Walküre“ bei den Bayreuther Festspielen 2026
    Lynn Sophie Guldin

    Wotan und Hitler und Brünnhilde und die Ratio des Experimentierens

    Wer beruflich der Wissenschaft frönt, braucht harte Nerven. Dass man die neuerdings auch in Bayreuth braucht, ist aber eher neu. Angepriesen als ‚Experiment‘ legt die KI-Bebilderung im zweiten Tag des Bühnenfestspiels Der Ring des Nibelungen, der Walküre, ein bestenfalls nebliges Verständnis dessen an den Tag. Manch einer juckt sich während der Walküre also aus beruflicher Verzweiflung und Hitzeproblemen die oberste Hautschicht etwas locker – aber Gottseidank sind Hände auch zum Klatschen da. Die Musik macht’s möglich. (Rezension der Vorstellung v. 5. August 2026)  […]

    https://opernmagazin.de/die-walkuere-bei-den-bayreuther-festspielen-2026/

  5. Bilderbrühe und Tütensuppe zum Hundertfünfzigsten – „Das Rheingold“ bei den Bayreuther Festspielen als KI-Inszenierung
    Lynn Sophie Guldin

    Bayreuther Publikum ist leidensfähig. Sagt man. Sagt man sich selbst. Leise, ermunternd, wenn zweieinhalb Stunden Das Rheingold bei 36 Grad in der Sonne eine masochistische Schwitzpartie werden könnten. Warum macht man das alles mit? Warum anderthalb Jahrhunderte lang? Darum. Zum Mitfiebern, Mitstreiten, Mitbrüllen. Zum Mitlieben. Zum Jubiläum von hundertfünfzig Jahren Treiben bei den Richard-Wagner-Festspielen soll nun modernste Technik all dies und mehr für einen jeden individuell erfahrbar machen. Am besten noch via Wagners größtem Werk, dem Ring des Nibelungen. Über ein Konzept, das bereits im Auftakt zu viel begehrt, und olympische Erwartungen an die Musik. (Rezension der Vorstellung v. 4. August 2026) […]

    https://opernmagazin.de/bilderbruehe-und-tuetensuppe-zum-hundertfuenfzigsten-das-rheingold-bei-den-bayreuther-festspielen-als-ki-inszenierung/

  6. 150 Jahre Bayreuther Festspiele: Ein Festakt zwischen Rückschau, Gedenken und Beethovens „Neunter“
    Phillip Richter

    150 Jahre Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth! Ein Jubiläum, das mit einem außergewöhnlichen Auftakt aufwartete. Während die Festspiele alljährlich traditionell am 25. Juli eröffnen, dehnte sich der Beginn in diesem Sommer zu einem ganzen Eröffnungswochenende aus. Bereits am Vorabend ließ das Festspielorchester unter der Leitung von Pablo Heras-Casado bei einem Open-Air-Konzert am Grünen Hügel Höhepunkte aus Richard Wagners Opern erklingen. Die eigentliche Festspielpremiere folgte erst am Sonntag: Mit Rienzi gelangte Wagners frühes Bühnenwerk erstmals überhaupt im Bayreuther Festspielhaus zur Aufführung. Der 25. Juli 2026 selbst war einem Festakt vorbehalten, der das 150-jährige Bestehen der Bayreuther Festspiele würdigte. Im Zentrum stand dabei nicht Wagner, sondern Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie in d-Moll op. 125 mit Christian Thielemann. […]

    https://opernmagazin.de/150-jahre-bayreuther-festspiele-ein-festakt-zwischen-rueckschau-gedenken-und-beethovens-neunter/

  7. Michael Volle im OPERNMAGAZIN-PORTRAIT
    Detlef Obens

    Schon allein die obligatorische Vorankündigung dieses Portraits über den Bariton Michael Volle stieß auf sehr großes Interesse. „Ein bedeutender Sänger“, „ein Mann der Oper“, ein „großer Künstler und Verfechter des Wortes“ sind Begriffe, die Michael Volle vielleicht in kürze beschreiben könnten. Aber sie werden diesem Ausnahmesänger immer nur teilweise gerecht. Fehlt doch bei all diesen Beschreibungen vor allem eines, quasi als allumfassende Klammer: Der Mensch Michael Volle. Und da zitiere ich gern einen Kommentar eines jungen Baritonsängers auf die Ankündigung in social media für dieses Portrait: „Einfach ein fantastischer Mensch!“ Wenn ein junger Opernsänger dies über seinen älteren, sehr erfahrenen, Kollegen schreibt, ist dies Ausdruck von höchster Anerkennung und Bewunderung für diesen Ausnahmesänger, der Maßstäbe gesetzt hat und für die jüngere Sängergeneration schon jetzt zu einem Vorbild gereift ist. Mit Michael Volle über seine Karriere und die bunte, aber auch manchmal nicht so bunte, Welt der Oper zu sprechen ist ein ganz besonderes Vergnügen. Ein durchaus lehrreiches noch dazu! […]

    https://opernmagazin.de/michael-volle-im-opernmagazin-portrait/

  8. Christian Thielemann – Berliner Staatskapelle/“Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms
    Kirsten Liese

    Wenn es neben den Bruckner-Sinfonien ein Paradestück gibt, das Christian Thielemann in den vergangenen 14 Jahren mehrfach Triumphe beschert hat, ist es das deutsche Requiem von Johannes Brahms. Erstmals hörte ich ihn damit 2011 mit den Münchner-, dann 2015 mit den Berliner- sowie 2023 in Salzburg mit den Wiener Philharmonikern und 2024 mit der Sächsischen Staatskapelle in Dresden. Alle diese Aufführungen berührten zutiefst. Wenn ich das Konzert von 2015 mit den Berliner Philharmonikern herausgreife, dann deshalb, weil über diesem, das in die Phase des Schaulaufens für den gesuchten Nachfolger Simon Rattles fiel, eine besonders spannungsvolle Atmosphäre waltete. Jeder, der es besucht hatte, war sicher, dass nach dieser genialen Aufführung die Wahl auf Thielemann fallen müsse. Dass es anders kam, erstaunt noch heute. (Rezension des Konzerts v. 27. Januar 2026 / Berliner Philharmonie) […]

    https://opernmagazin.de/christian-thielemann-berliner-staatskapelle-ein-deutsches-requiem-von-johannes-brahms/

  9. Staatsoper Berlin: Konzert zum Jahreswechsel unter Christian Thielemann
    Kirsten Liese

    „Wer die ‚Lustige Witwe‘ dirigieren kann, kann alles“, zitiert Christian Thielemann gerne Herbert von Karajan: Denn jemand, der Operette verstanden hat, dirigiert auch Beethoven oder Wagner anders. Worin aber liegen die großen Herausforderungen? Warum ist Operette diffizil? Schwierig seien die vielfachen Tempo-Rückungen, wenn es langsamer oder (wieder) schneller geht, sagt der Kapellmeister, der sich zum Ende seines Konzerts zum Jahreswechsel in einer kurzen Ansprache an das Publikum wendet. Zumal wenn ein Orchester darauf noch nicht so versiert ist wie die Berliner Staatskapelle, die dieses Repertoire bislang weniger bediente. Denn zu Barenboims Zeiten gab es an Silvester meist klassische Beethovens Neunte. Aber diese Rallentandi und Übergänge sind gewiss nicht das Einzige. (RezensiondesKonhzertesv.31.12.2025) […]

    https://opernmagazin.de/staatsoper-berlin-konzert-zum-jahreswechsel-unter-christian-thielemann/

  10. Hier galt’s der Kunst und nicht dem Skandal: Rückblick auf die Bayreuther Festspiele 2025
    Phillip Richter

    Die diesjährigen Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth sind so harmonisch wie schon lange nicht zu Ende gegangen. Die Zeiten der großen Skandale wie etwa dem umstrittenen Hakenkreuz-Tattoo von Evgeny Nikitin, dem Hitlergruß von Jonathan Meese oder Führer-Diskussionen im Libretto des Lohengrins scheinen vorüber zu sein. Auch eine mit fadenscheinigen Begründungen absagende Primadonna sowie pikiert vom Grünen Hügel abreisende Dirigenten hat es im Sommer 2025 nicht gegeben. Selbst die Neuinszenierungspremiere der Meistersinger von Nürnberg wusste kaum anzuecken und wurde wohlwollend bis enthusiastisch bei den Wagnerianern aufgenommen. Redakteur Phillip Richter von DAS OPERNMAGAZIN wagt einen Rückblick auf einen friedlichen Festspielsommer voller gesanglicher Stärken und einen Ausblick auf das 150-jährige Festivaljubiläum im Jahr 2026. […]

    https://opernmagazin.de/hier-galts-der-kunst-und-nicht-dem-skandal-rueckblick-auf-die-bayreuther-festspiele-2025/

  11. Thielemanns elektrifizierender Traum in Blau: „Lohengrin“ bei den Bayreuther Festspielen
    Elena Deinhammer
    [caption id="attachment_30872" align="alignleft" width="200"] Bayreuther Festspiele 2025/LOHENGRIN/Piotr Beczała/Foto © Bayreuther Festspiele / Enrico Nawrath[/caption]

    Bereits in den ersten Momenten, wenn aus der Dunkelheit des Saales die sphärischen Flageolett-Töne des Vorspiels erstehen und sich höchst gefühlvoll zu immer intensiveren Klängen entwickeln, die Melodien sich zärtlich um sich selbst schmiegen, dazu wie in einem Traum nächtliche Wolken, von fahlem Mondlicht durchschienen, über eine Uferlandschaft Brabants ziehen, leuchtet einem unmittelbar ein, was Nietzsche damit meinte, die Musik des „Lohengrin“ sei blau. Diese Empfindung wird tatsächlich nicht zuerst von der durchwegs in Blautönen gehaltenen Inszenierung erweckt, sondern gründet in der Art und Weise, wie Christian Thielemann die Partitur zum Leben und Strahlen bringt. Nach der Aufführung im Jahr 2022, die sowohl die letzte Wiederaufnahme der Produktion unter Regie von Yuval Sharon als auch ein vorläufiger Abschied des Kapellmeisters von Bayreuth sein sollte, erfüllt es mit besonderer Freude, nun doch beider Rückkehr erleben zu dürfen. Überzeugt dieser „blaue Lohengrin“ auch mit ästhetisch reizvollem Konzept und gelegentlich durchblitzenden interessanten, jedoch nicht immer schlüssig zusammengeführten Ideen, so ist des wahren Zaubers Wesen an diesem Abend dennoch ohne Zweifel nicht auf der Bühne, sondern im Graben zu verorten. (Rezension der Vorstellung v. 4. August 2025)

     

    […]

    https://opernmagazin.de/thielemanns-elektrifizierender-traum-in-blau-lohengrin-bei-den-bayreuther-festspielen/

  12. Hilfe, ich habe einen Vulkan geheiratet! – „Die Schweigsame Frau“ an der Staatsoper Unter den Linden
    Lynn Sophie Guldin
    [caption id="attachment_30847" align="alignleft" width="300"] Staatsoper Berlin/DIE SCHWEIGSAME FRAU/Brenda Rae, Peter Rose/Fotocredit: Bernd Uhlig[/caption]

    Meine Damen und Herren! Werte Doctores! Folgende Rechenaufgabe: der Barbier Pankratius Schneidebart beklagt, er könne für sechshundert Jahre pro Tag sechzig Kunden balbieren und käme auf keine sechzigtausend Pfund Vermögen. Da diese Aussage im Jahr 1935 geschrieben wurde, verraten der Inflationsrechner der Bank of England und der Google-Währungskonvertierer, dass es sich um einen heutigen Wert von 3,697 Millionen Euro handeln würde und der Barbier Schneidebart bei keinerlei Ferien in sechshundert Jahren demnach rein rechnerisch für seine Ersparnisse weniger als 33 Cent pro Kunde verdient. Klar, dass der Barbier sich unter diesen Umständen für das Erschleichen einer Erbschaft inklusive geräumiger Wohnung ausspricht. Und damit willkommen in der „Schweigsamen Frau“ von Richard Strauss (mit Libretto von Stefan Zweig) an der Staatsoper Unter den Linden. (Rezension der Vorstellung v. 22.07.2025) […]

    https://opernmagazin.de/hilfe-ich-habe-einen-vulkan-geheiratet-die-schweigsame-frau-an-der-staatsoper-unter-den-linden/

  13. Konzert Staatskapelle Berlin – Christian Thielemann/Erin Morley
    Kirsten Liese
    [caption id="attachment_30797" align="alignleft" width="300"] Staatskapelle Berlin/Konzert 5.7.2025/C. Thielemann, E. Morley /Fotocredits: Andreas Labes[/caption]

    Es ist eine dankbare Aufgabe, Musik an ein Publikum zu bringen, die es selten oder vielleicht noch nie gehört hat. In Berlin ist das generell en vogue – nicht immer zur großen Freude, zeugt doch nur wenig von dem, was landläufig an Raritäten und Uraufführungen aufgeboten wird von großer Meisterschaft. Vieles verschwindet schon bald wieder in der Versenkung. (Rezension des Konzerts v. 5. Juli 2025) […]

    https://opernmagazin.de/konzert-staatskapelle-berlin-christian-thielemann-erin-morley/

  14. Worte oder Musik? Zauberhafter „Capriccio“ bei den Salzburger Festspielen
    Phillip Richter

    Es ist 13 Jahre her, dass Christian Thielemann mit seiner monumentalen Aufführung von Richard Strauss Die Frau ohne Schatten bei den Salzburger Festspielen mit den Wiener Philharmonikern Aufsehen erregte. In der Zwischenzeit lag die musikalische Leitung der Opernwerke von Richard Strauss in den versierten Händen von Franz Welser-Möst. Für diesen Sommer hat […]

    https://opernmagazin.de/worte-oder-musik-zauberhafter-capriccio-bei-den-salzburger-festspielen/

  15. Christian Thielemanns letzter Coup: „Die Frau ohne Schatten“ überragend und bildgewaltig
    Phillip Richter

    Die Neuinszenierung der dreiaktigen Oper „Die Frau ohne Schatten“ bildet den Schwerpunkt der diesjährigen Richard-Strauss-Festtage der Semperoper Dresden. (Rezension der Premiere vom 23. März 2024) 
     
     
    Ungeachtet des diffizilen Opernsujets und seiner lang antizipierten Ausführung wiegte an diesem Abend vor allem eine Tatsache […]

    https://opernmagazin.de/christian-thielemanns-letzter-coup-die-frau-ohne-schatten-ueberragend-und-bildgewaltig/

  16. "Es muss klar und neblig zusammen sein."
    Christian Thielemann

    aus dem Dokfilm
    WAGNER, BAYREUTH UND DER REST DER WELT
    #BR #Wagner #Bayreuth #ChristianThielemann

  17. Trotz Corona-Pandemie hoffte Chefdirigent Christian Thielemann, Silvester in der Semperoper zu dirigieren – zur Not auch ohne Publikum. Nun ist das Konzert ersatzlos gestrichen worden.
    Dresdner Semperoper: Silvesterkonzert endgültig abgesagt - DER SPIEGEL - Kultur
    #Kultur #Musik #ChristianThielemann #BayreutherFestspiele
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