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#charlottequadt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #charlottequadt, aggregated by home.social.

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  1. Bewährte Publikumsrenner und Oper der Zeit

    VORHANG AUF! DIE SPIELZEITSHOW – Publikum im ausverkauften Opernhaus/© Matthias Jung Bei tropischen Temperaturen…
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    europesays.com/de/1111872/

  2. Bewährte Publikumsrenner und Oper der Zeit – Vorschau auf eine vielfältige Spielzeit 2026/27 in Bonn
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer

    Bei tropischen Temperaturen im ausverkauften Haus präsentierten am 20. Juni 2026 Moderator Hanno Friedrich, Operndirektor Marcus Carl und Chefdramaturgin Polina Sandler das Programm der kommenden Spielzeit. Sie hatten ihre Abonnenten und die Presse eingeladen und Tickets bei den Bonner Opernfreunden zum Preis von 15 € angeboten. Neben Puccini, Verdi und Mozart gibt es von Anno Schreier die Oper „Turing“ über den britischen Mathematiker Alan Turing, und im Rahmen von Fokus 33 „Der Weltuntergang“ von Wilhelm Zobl. Als Familienoper erscheint Samuel Penderbaynes „Die verzauberte Stadt“, und Peter Konwitschny inszeniert Glucks „Iphigenie auf Tauris“. Man hatte ein schönes moderiertes Konzert mit Hits aus 300 Jahren Oper mit Klavierbegleitung als Werbung für Abonnements am Theater Bonn. […]

    https://opernmagazin.de/bewaehrte-publikumsrenner-und-oper-der-zeit-vorschau-auf-eine-vielfaeltige-spielzeit-2026-27-in-bonn/

  3. Belcanto-Rausch mit scharfen Klingen und spitzen Tönen – Matthew Wild zeigt Gioachino Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ an der Oper Bonn

    Grisha Martirosyan als ‚Der Barbier von Sevilla‘ an der Oper Bonn | Foto (c…
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    europesays.com/de/763410/

  4. Deftige Buffa: „Il Barbiere di Siviglia“ in der Oper Bonn stürmisch gefeiert
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer

    Rossinis „Barbiere di Siviglia“ spielt sich nicht in Andalusien ab, sondern in der Bonner Altstadt. In den Bonner Gassen würzen vier junge Hip-Hopper:innen die von Regisseur Matthew Wild ins Hier und Jetzt geholte Inszenierung von Rossinis Melodramma buffo in zwei Akten, das am 25. Januar 2026 in der Bonner Oper Premiere hatte. Mit Matteo Beltrami als Dirigent und dem jungen Bariton Grisha Martirosan als Figaro, Tenor Anton Rositzkii als Almaviva und Enrico Marabelli als Dr. Bartolo hat man Experten für italienischen Belcanto ins Haus geholt. Stilsicher komplettieren die Ensemblemitglieder Charlotte Quadt als Rosina, Nicole Wacker als Berta und Pavel Kudinov als Don Basilio das Ensemble und beweisen, dass Rossinis Oper zeitlos ist. (Rezension der Premiere v. 25. Januar 2026) […]

    https://opernmagazin.de/deftige-buffa-il-barbiere-di-siviglia-in-der-oper-bonn-stuermisch-gefeiert/

  5. Kampf um Liebe und Macht: Verdis „Nabucco“ in Bonn
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer

    Wenn man das Libretto liest, denkt man, dass „Nabucco“ ein Oratorium ist. Das ist auch nicht abwegig, weil es sich um eine große Choroper und um ein Sujet des Alten Testaments handelt. Dass man „Nabucco“ auch actionreich als Thriller inszenieren kann, beweist Regisseur Roland Schwab. Er betont mit seiner Inszenierung die politische Dimension: Der Fanatismus ist das tödliche Metronom, ohne das die Wiegenlieder des Terrors nie erklängen ist zur Ouvertüre bühnenbreit eingeblendet. Schwab und sein Bühnenbildner Piero Vinciguerra finden für das Dramma lirico in der Premiere am 3. Oktober 2025 starke Bilder. Hit der Oper ist der Gefangenenchor Va pensiero sull´ali dorate, der die Sehnsucht des unterdrückten Volkes nach Heimat ausdrückt. Das Aufblitzen von immer mehr Lichtern in den Händen des Chors visualisiert, wie eine Botschaft die Masse erreichen kann und erinnert unmittelbar an die Bürgerbewegung der DDR, die am 3. Oktober 1989 zur Wiedervereinigung Deutschlands führte. Will Humburg führt das Beethoven Orchester zu differenziertem Verdi-Klang, Chor und Extra-Chor unter der Leitung von André Kellinghaus und zahlreiche Statisten verkörpern das hebräische Volk und die babylonischen Krieger. Nicht nur die Hauptrollen sind erstklassig besetzt. (Rezension der Premiere v. 3. Oktober 2025) […]

    https://opernmagazin.de/kampf-um-liebe-und-macht-verdis-nabucco-in-bonn/

  6. Theater Bonn: Kinder als Superhelden – „Die blaue Sau“
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer
    [caption id="attachment_30581" align="alignleft" width="300"] Theater Bonn /DIE BLAUE SAU/ Foto: © Bettina Stöß[/caption]

    Wie konzipiert man eine erfolgreiche Familienoper? Indem man richtige Opernsänger, das echte Beethovenorchester und den Opernchor der Bonner Oper in einem Stück auftreten lässt, in dem Kinder die Helden sind und magische Kräfte entwickeln. Es muss bildstark sein, gut gesungen und gespielt und nicht länger als eineinviertel Stunde. Das war bei der Welt-Uraufführung der „Blauen Sau“ in Bonn der Fall. Das Wichtigste aber war die wundervoll abwechslungsreiche und spannende Musik von Anno Schreier. (Gesehene Vorstellung am 22. Mai 2025/Schulvorstellung/Premiere 17. Mai 2025) […]

    https://opernmagazin.de/theater-bonn-kinder-als-superhelden-die-blaue-sau/

  7. Hinreißende Barockoper – Händels „Alcina“ in Bonn
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer
    [caption id="attachment_29406" align="alignleft" width="300"] Oper Bonn/ALCINA/Anna Alàs i Jové, Marie Heeschen/Foto © Bettina Stöß[/caption]

    Dorothee Oberlinger, ausgewiesene Expertin für Barockmusik und selbst Flötistin, dirigierte mit dem Beethovenorchester mit Olga Watts am Cembalo eine federleichte und spannende Version von Händels letzter Oper, der Geschichte um die Zauberin Alcina, die den Verlust ihrer Zauberkräfte erleiden muss. In der Koproduktion der Oper Bonn mit der Oper Nürnberg entfaltete der Nürnberger Intendant Jens Daniel Herzog als Regisseur eine überzeugende Dramaturgie mit Hilfe von sechs Tänzern, die das Premierenpublikum am 10. November 2024 zu stürmischen Ovationen, auch für das Regieteam und vor allem für die Dirigentin, hinriss. (Rezension der Premiere v. 10.11.2024)  […]

    https://opernmagazin.de/hinreissende-barockoper-haendels-alcina-in-bonn/

  8. „Eugen Onegin“ in der Regie von Vasily Barkhatov in Bonn gefeiert
    Ursula Hartlapp-Lindemeyer

    Die Aufführung am 25.4.2024 hatte Premierencharakter, denn beim Schlussapplaus flogen Blumensträuße für Carl Rumstadt, Santiago Sánchez und Elena Bezgodkova auf die Bühne. „Lamento auf eine verpasste Liebe“ könnte „Eugen Onegin“ heißen, wenn da nicht die scharfe Akzentuierung der gesellschaftlichen Konventionen und der Kluft zwischen Stadt und Land […]

    https://opernmagazin.de/eugen-onegin-in-der-regie-von-vasily-barkhatov-in-bonn-gefeiert/

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